Galerie Pankow

Galerie Pankow Galerie Pankow Die Galerie Pankow existiert bereits seit 50 Jahren und ist damit eine der ältesten kommunalen Galerien in Berlin.
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In ihren Ausstellungen und Veranstaltungen setzt sie sich mit aktuellen Tendenzen zeitgenössischer Kunst auseinander. Gezeigt werden künstlerische Positionen in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video, die sowohl vor dem Hintergrund einer klassischen Kunst- bzw. Bildauffassungen entstanden sind als auch die aktuellen technisch-ästhetischen Veränderungen in der Bildwahrnehmung thematisieren.

Lothar Böhme - Malerei Ausstellung noch bis zum 27. August 2023                    Abb.: Lothar Böhme, Selbstbildnis, 19...
23/08/2023

Lothar Böhme - Malerei

Ausstellung noch bis zum 27. August 2023



Abb.: Lothar Böhme, Selbstbildnis, 1986, Tusche auf Papier, 47,5x36 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

Lothar Böhme – MalereiAusstellung noch bis zum 27. August 2023                        Abb.: Lothar Böhme, Sitzender Akt,...
09/08/2023

Lothar Böhme – Malerei

Ausstellung noch bis zum 27. August 2023



Abb.: Lothar Böhme, Sitzender Akt, 2022, Öl auf Leinwand, 179 x 110 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

Lothar Böhme – Malerei Ausstellung bis zum  27. August 2023                        Abb.: Lothar Böhme, Halbakt, 2019, Mi...
02/08/2023

Lothar Böhme – Malerei

Ausstellung bis zum 27. August 2023



Abb.: Lothar Böhme, Halbakt, 2019, Mischtechnik auf Papier, 50,5x40 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

Donnerstag, 27. Juli 2023, 19 Uhr – Artist TalkMatthias Flügge (Kunsthistoriker) im Gespräch mit Lothar BöhmeIm Rahmen d...
25/07/2023

Donnerstag, 27. Juli 2023, 19 Uhr – Artist Talk
Matthias Flügge (Kunsthistoriker) im Gespräch mit Lothar Böhme

Im Rahmen der Ausstellung Lothar Böhme – Malerei

Die Ausstellung würdigt den in Pankow lebenden Künstler aus Anlass seines 85. Geburtstages und zeigt Arbeiten aus seinem gesamten Schaffensprozess. Lothar Böhme, geboren 1938, gehörte zum Kern der so genannten “Berliner Schule”, einem Kreis befreundeter Künstler:innen in Ost-Berlin, der sich Ende der 1960er-Jahre zusammengefunden hatte.



Abb.: Lothar Böhme, Sitzender Akt, 2019, Öl auf Leinwand, 194 x 124 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

Lothar Böhme – MalereiAusstellung vom 28. Juni bis 27. August 2023Lothar Böhmes künstlerisches Werk wurde in der Vergang...
20/07/2023

Lothar Böhme – Malerei

Ausstellung vom 28. Juni bis 27. August 2023

Lothar Böhmes künstlerisches Werk wurde in der Vergangenheit als Suche nach einer Urform beschrieben. Seine Malerei ist durch die Konzentration auf einen beschränkten Motivkreis – Akt, Stillleben, Kopf gekennzeichnet. In stetiger Befragung seiner Motivik werden seine Bildfiguren im Malprozess zu abstrahierten Zeichen menschlicher Existenz.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zu den Arbeiten auf Papier mit einem Text von Matthias Flügge und einem Gespräch mit Annette Tietz.



Abb.: Lothar Böhme, Zwei Köpfe, 2019, Mischtechnik auf Papier, 41,5 x 29 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

V E R N I S S A G E am 27. Juni 2023 um 19 UhrBegrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie PankowEinführung: Matthias ...
23/06/2023

V E R N I S S A G E

am 27. Juni 2023 um 19 Uhr

Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
Einführung: Matthias Flügge, Kunsthistoriker

Lothar Böhme, geboren 1938, gehörte zum Kern der so genannten Berliner Schule, einem Kreis befreundeter Künstler:innen in Ostberlin, der sich Ende der 1960er Jahre zusammengefunden hatte. Seine Malerei ist durch die Konzentration auf einen beschränkten Motivkreis – Akt, Stillleben, Kopf gekennzeichnet. In stetiger Befragung seiner Motivik werden seine Bildfiguren im Malprozess zu abstrahierten Zeichen menschlicher Existenz. Lothar Böhmes Kunst imponiert durch ein vitales und konzentriertes Alterswerk.
Die Ausstellung würdigt den in Pankow lebenden Künstler aus Anlass seines 85. Geburtstages.



Abb.: Lothar Böhme, Sitzender Akt, 2022, Öl auf Leinwand, 159 x 119 cm
© Lothar Böhme; Foto: Gunter Lepkowski

V E R N I S S A G E am Dienstag, 25. April 2023 um 19 Uhr In Anwesenheit der Künstlerin  Ausstellung vom 26. April bis 1...
24/04/2023

V E R N I S S A G E
am Dienstag, 25. April 2023
um 19 Uhr
In Anwesenheit der Künstlerin

Ausstellung vom 26. April bis 18. Juni 2023
Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
Einführung: Matthias Flügge, Kunsthistoriker / Kurator

Brigitte Waldachs Werk ist geprägt von aktuellen
gesellschaftlich relevanten Themen, die in ihre
großformatigen Zeichnungskomplexen verhandelt
werden. Sie bezieht sich dabei auf historische oder
aktuelle politische Aspekte und stellt ebenso Bezüge
zu literarischen Texten oder musikalischen
Phänomenen her.
In der Verbindung zwischen Zeichen und Text,
zwischen Linie und Klang entsteht ein Raum, in dem
sich individuelle Erkenntnis und sinnliche Erfahrung zu
wirkmächtigen Bildern verdichten und so komplexe
Zusammenhänge erfahrbar machen.
Mit Grafit, Pigmentstift, Gouache, handschriftlichen
Textzeilen, Fäden aus Gummi zeichnet sie – auf dem
Blatt, an der Wand, im Raum




Abb.: Brigitte Waldach “History Now_ Hannah Arendt
(Philosophie)”, 2016, Gouache, Graphit, Pigmentstift
auf Bütten, 190 x 140 cm
Privatsammlung Münster
© Brigitte Waldach

V E R A N S T A L T U N Gam 16. April 202316 Uhr, Finissage in Anwesenheit der KünstlerinKuratorin: Franziska SchmidtAus...
14/04/2023

V E R A N S T A L T U N G

am 16. April 2023
16 Uhr, Finissage in Anwesenheit der Künstlerin

Kuratorin: Franziska Schmidt
Ausstellung und Katalog entstehen in Kooperation mit der .

Im Rahmen des .




Gabriele Stötzer
Aus: „Selbstversuche“, 1983
Leporello bestehend aus 5 Vintages, Silbergelatine auf Barytpapier, Handabzüge der Künstlerin, je 18,1 x 13 cm, gesamt 18,1 x 65 cm
© Gabriele Stötzer, VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

06/04/2023
30/03/2023

Der Film »Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR« von Pamela Meyer-Arndt wird heute um 19 Uhr in der Galerie Pankow gezeigt! Im Anschluss folgt ein mit Gabriele Stötzer, Tina Bara und Pamela Meyer-Arndt, moderiert von Franziska Schmidt.

Tina Bara, Cornelia Schleime und Gabriele Stötzer sind Rebellinnen. Als junge Frauen in den 1970ern und 80ern in der DDR sind die Drei voller Sturm und Drang und ohne Furcht. Sie wollen frei sein – und weil das nicht geht, zumindest die Kunst machen, die ausdrückt, was sie fühlen. Ihre Bilder erzählen auf berührende Art und Weise von ihrem Ausgeliefert-Sein in einem System, das viele junge kreative Menschen unterdrückt. Als der Konflikt mit der Staatssicherheit eskaliert, müssen sie sich entscheiden: Bleiben oder gehen. Der Film von Pamela Meyer-Arndt gibt einen neuen Blick frei auf die Kunst und das Leben dieser drei faszinierenden Frauen.
Eine Begleitveranstaltung zur Ausstellung »Gabriele Stötzer – Körpergesten und leibliche Zeichen«.

☞ Weiterlesen auf PiB · Read more on PiB: photography-in.berlin

Image: © Pamela Meyer-Arndt »Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR«. Eine MEDEA FILM FACTORY Produktion, in Koproduktion mit RBB, gefördert durch Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, im Verleih von Salzgeber

Part of · Teil des
EMOP Berlin – European Month of Photography 2023


.film.factory

Herzliche Einladung zur Filmvorführung „Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR“, ein Film von Pamela MeyerDonnerstag...
29/03/2023

Herzliche Einladung zur Filmvorführung „Rebellinnen – Fotografie. Underground. DDR“, ein Film von Pamela Meyer

Donnerstag 30. März 2023 um 19 Uhr

Im Anschluss Gespräch mit Gabriele Stötzer, Tina Bara und Pamela Meyer-Arndt
Moderation: Franziska Schmidt

Im Rahmen der Ausstellung Gabriele Stötzer – Körpergesten und leibliche Zeichen | Fotografie
vom 31. Januar bis 16. April 2023 in der Galerie Pankow



In Kooperation mit der Galerie Loock
Im Rahmen des europäischen Monats der Fotografie

15/03/2023

Herzliche Einladung zum
Artist Talk
mit Gabriele Stötzer und Angelika Richter
am Donnerstag, 16.03.2023 um 19:00 Uhr

Zum Nachhören für alle Interessierten!
13/03/2023

Zum Nachhören für alle Interessierten!

Die Kulturfritzen - eine Stunde Berlinkultur. Diese Sendung hat Berlin und die Kultur in der Hauptstadt zum Thema, wobei sie vor allem unbekanntere Kulturschaffende und -orte in den Blick nimmt. Es wird durch Berliner Kieze flaniert, es gibt Berlin-Buch-Tipps und die eine oder andere Empfehlung, was...

13/03/2023

In der Galerie Pankow ist zur Zeit die Ausstellung „Körpergesten und leibliche Zeichen“ mit Fotografien, Skulpturen, Künstlerbüchern und Videos der Künstlerin Gabriele Stötzer zu sehen.

📻 Für die nächste -Sendung hat Marc mit Annette Tietz, der Leiterin der kommunalen Galerie Pankow über die Galerie und die aktuelle Ausstellung gesprochen.

📻 Weitere Themen:
🎙 Anna Margolina und die Liebe Berlins zum Swing
🎙 Das von Arno Zillmer und Diana & Oleg Yanushkevych

🎼 Musik von Chimana, Jenny Kittmann Music, Anna Margolina, Arno Zillmer und Atrin Madani.

⌚️ Sonntag, 12. März, 18:00 Uhr
(Wiederholung am Sonntag, 26. März, 18:00 Uhr)
📻 ALEX Berlin (UKW 91null) oder im Livestream: https://www.alex-berlin.de/audio/radio-livestream

A U S S T E L L U N GGabriele Stötzer – Körpergesten und leibliche Zeichen | Fotografievom 31. Januar bis 16. April 2023...
01/03/2023

A U S S T E L L U N G

Gabriele Stötzer – Körpergesten und leibliche Zeichen | Fotografie

vom 31. Januar bis 16. April 2023

V E R A N T S T A L T U N G

am 2. März 2023
19 Uhr, Katalogpräsentation

Foto: Gabriele Stötzer: „Gitti - überzeichnet“, 1982
Akteurin: Birgit Bronnert, Idee und Fotografie: Gabriele Stötzer
Silbergelatineabzug, Handabzug der Künstlerin,
© Gabriele Stötzer, VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

🥳 Wir freuen uns über Ihren Besuch!
20/02/2023

🥳 Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Seit Ende der 1970er-Jahre setzt sich die Künstlerin Gabriele Stötzer unablässig ihre künstlerischen Selbsterkundungen fort, selbst wenn sie sich dabei immer wieder gegen kulturelle, gesellschaftliche sowie politische Widerstände behaupten musste. Ob mithilfe von Fotografie, Malerei, Zeichnung,...

Gabriele Stötzer: „Auslöschung eines Blicks, Ich trage meine Wunden offen“, 1983Fototableau bestehend aus 22 Vintages, S...
14/02/2023

Gabriele Stötzer: „Auslöschung eines Blicks, Ich trage meine Wunden offen“, 1983
Fototableau bestehend aus 22 Vintages, Silbergelatine auf Barytpapier, Handabzüge der Künstlerin
© Gabriele Stötzer, VG Bild-Kunst, Bonn 2023
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

Die Ausstellung: Gabriele Stötzer – Körpergesten und leibliche Zeichen | Fotografie läuft noch bis 16. April 2023. Immer mittwochs, 18:00 Uhr finden öffentliche Führungen statt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eröffnung am Dienstag, 31. Januar 2023 um 19 Uhrin Anwesenheit der Künstlerin.Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Gal...
30/01/2023

Eröffnung am Dienstag, 31. Januar 2023 um 19 Uhr
in Anwesenheit der Künstlerin.
Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
Einführung: Franziska Schmidt, Kuratorin der Ausstellung

Mit ihren künstlerischen Selbsterkundungen und -behauptungen agiert die Künstlerin Gabriele Stötzer seit Ende der 1970er-Jahre als Frau, Schriftstellerin und bildende Künstlerin und hat sich immer wieder neu gegen kulturelle, gesellschaftliche wie auch politische Widerstände behaupten müssen. Ob Malerei, Zeichnung, Fotografie, Keramik oder Textilkunst, ob Performance, Filme, Texte oder Modeobjekte – Stötzers Arbeiten richten sich nicht nur gegen eine vom damaligen System DDR betriebene Auslöschung der individuellen Persönlichkeit, sondern ebenso gegen gängige Geschlechterrollen und kulturelle Normen.



Abb.: Gabriele Stötzer, aus „Stegreifspiele“ mit Birgit Bonnert, 1982
© VG Bild-Kunst, Bonn

Die Ausstellung „Tomas Sandberg – Ostinato“ kann ab dem 3.01.2023 wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden....
27/12/2022

Die Ausstellung „Tomas Sandberg – Ostinato“ kann ab dem 3.01.2023 wieder zu den regulären Öffnungszeiten besucht werden.



Thomas Sandberg, „Sousaphone in Caltanissetta”, aus der Serie „Ostinato”, 2021
© Thomas Sandberg

Thomas Sandberg: Piovra, aus der Serie „Ostinato“, 2021© Thomas Sandberg
20/12/2022

Thomas Sandberg: Piovra, aus der Serie „Ostinato“, 2021

© Thomas Sandberg

08/12/2022

am 8.11.2022, 19:00 Uhr

Thomas Sandberg: Hundekadaver aus der Serie „Ostinato“, 2021© Thomas Sandberg
02/12/2022

Thomas Sandberg: Hundekadaver aus der Serie „Ostinato“, 2021

© Thomas Sandberg

Tomas Sandberg: Schaufensterspiegelung aus der Serie „Ostinato“, 2021
25/11/2022

Tomas Sandberg: Schaufensterspiegelung aus der Serie „Ostinato“, 2021

ARTIST TALKAnnette Tietz im Gespräch mit Thomas Sandbergam 17. November 2022, 19:00 UhrIm Rahmen der Ausstellung:Thomas ...
11/11/2022

ARTIST TALK

Annette Tietz im Gespräch mit Thomas Sandberg

am 17. November 2022, 19:00 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung:

Thomas Sandberg – Ostinato | Fotografie

Ausstellung vom 9. November 2022 bis 22. Januar 2023

Thomas Sandberg (1952 in Berlin geboren) absolvierte von 1969 bis 1971 eine Ausbildung zum Fotolaboranten und Reprofotografen bei der DEWAG Berlin und von 1973 bis 1974 als Schüler von Jochen Moll zum Fotojournalisten. Von 1971 bis 1989 war er als Fotojournalist bei der Neuen Berliner Illustrierten (NBI) tätig. Von 1982 bis 1987 studierte er im Fernstudium Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 1990 war Sandberg Mitbegründer der der Kooperative OSTKREUZ Agentur der Fotografen und ist seitdem als freiberuflicher Fotograf für internationale Magazine und Zeitschriften tätig. 2005 war er Mitbegründer der OSTKREUZSCHULE für Fotografie in Berlin, ist dort als Dozent tätig und zusammen mit Werner Mahler Leiter der Schule.

Letzte Chance!!Y O R K D E R K N O E F E Lnur noch bis... 30. Oktober 2022                                    York der K...
27/10/2022

Letzte Chance!!
Y O R K D E R K N O E F E L
nur noch bis... 30. Oktober 2022




York der Knoefel
Aus: Porträts 1884-1986
Silbergelatineabzug, 25 x 40 cm
© Nachlass York der Knoefel,
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

Besondere Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte Knoefel 1988 mit der Arbeit „Schlachthaus Berlin“. In dieser auf klaus...
24/10/2022

Besondere Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte Knoefel 1988 mit der Arbeit „Schlachthaus Berlin“. In dieser auf klaustrophobische Weise raumgreifenden Fotoinstallation dokumentiert er die Arbeitsbedingungen der Werktätigen und die Massentötungen der Tiere als „täglichen Irrsinn des Lebens und Sterbens“ (Gregor Eisenhauer), als schonungsloses Sinnbild der beengenden Zustände in der späten DDR sowie als radikalen Gegenpol zu einer sich etablierenden Kunst, welche zunehmend die eigene Befindlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Mit „Schlachthaus Berlin“ sprengte Knoefel den Rahmen damaliger fotografischer Ausdrucksmittel und ihrer Präsentation und wurde zu einem wichtigen Impulsgeber für die im Aufbruch begriffene Kunstszene der DDR und der Wendezeit.

Herzliche Einladung:Donnerstag, 20. Oktober 2022, 19 Uhr„Widersprüche in Traum und Wirklichkeit – York der Knoefel als F...
19/10/2022

Herzliche Einladung:

Donnerstag, 20. Oktober 2022, 19 Uhr
„Widersprüche in Traum und Wirklichkeit – York der Knoefel als Fotograf und Künstler“
Gespräch mit Eugen Blume, Tina Bara und Anja Osswald
Moderation: Franziska Schmidt

Widersprüche in Traum und Wirklichkeit – York der Knoefel als Fotograf und KünstlerGespräch mit Eugen Blume, Tina Bara u...
09/10/2022

Widersprüche in Traum und Wirklichkeit – York der Knoefel als Fotograf und Künstler

Gespräch mit Eugen Blume, Tina Bara und Anja Osswald
Moderation: Franziska Schmidt

Donnerstag, 20. Oktober 2022, 19 Uhr „Widersprüche in Traum und Wirklichkeit – York der Knoefel als Fotograf und Künstler“ Gespräch mit Eugen Blume, Tina Bara und Anja Osswald Moderation: Franziska Schmidt Im Rahmen der Ausstellung York der Knoefel | Fotografie Gefördert durch die Senatsve...

                            York der KnoefelAus: Schatten uns Sequenzen, 1986Silbergelatineabzug, 25 x 37 cm© Nachlass Y...
07/10/2022



York der Knoefel
Aus: Schatten uns Sequenzen, 1986
Silbergelatineabzug, 25 x 37 cm
© Nachlass York der Knoefel,
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

York der KnoefelAus: Schatten uns Sequenzen, 1986Silbergelatineabzug, 25 x 37 cm© Nachlass York der Knoefel,Courtesy LOO...
07/10/2022

York der Knoefel
Aus: Schatten uns Sequenzen, 1986
Silbergelatineabzug, 25 x 37 cm
© Nachlass York der Knoefel,
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

York der Knoefel, der am 16. Dezember 2011 unerwartet in Berlin starb, wäre in diesem Jahr 60 Jahre alt geworden. Die Ga...
27/09/2022

York der Knoefel, der am 16. Dezember 2011 unerwartet in Berlin starb, wäre in diesem Jahr 60 Jahre alt geworden. Die Galerie Pankow würdigt den außergewöhnlichen Künstler aus diesem Anlass mit einer Ausstellung und einem Katalog. Der Fokus liegt dabei auf dem fotografischen Werk von 1983 bis 1988 und erinnert daran, dass York der Knoefel zu den herausragenden Fotograf:innen der DDR zu zählen ist. Gezeigt werden überwiegend Arbeiten aus dem Nachlass einschließlich aus der Installation „Schlachthaus Berlin“.

York der Knoefel
Aus: In der Bahn, 1986
Silbergelatineabzug, 40 x 50 cm
© Nachlass York der Knoefel,
Courtesy LOOCK Galerie, Berlin

Ausstellung vom 7. September bis 30. Oktober 2022Eröffnung am Dienstag, 6. September 2022 um 19 UhrBegrüßung: Annette Ti...
02/09/2022

Ausstellung vom 7. September bis 30. Oktober 2022
Eröffnung am Dienstag, 6. September 2022 um 19 Uhr
Begrüßung: Annette Tietz, Leiterin der Galerie Pankow
Einführung: Franziska Schmidt, Kuratorin der Ausstellung

Ausstellung und Katalog entstanden in Kooperation mit der LOOCK Galerie, Berlin.

York der Knoefel, der am 16. Dezember 2011 unerwartet in Berlin starb, wäre in diesem Jahr 60 Jahre alt geworden. Die Galerie Pankow würdigt den außergewöhnlichen Künstler aus diesem Anlass mit einer Ausstellung und einem Katalog. Der Fokus liegt dabei auf dem fotografischen Werk von 1983 bis 1988 und erinnert daran, dass York der Knoefel zu den herausragenden Fotograf:innen der DDR zu zählen ist.

Kerstin Grimm (1956 in Oranienburg geboren, lebt in Berlin) pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnun...
27/08/2022

Kerstin Grimm (1956 in Oranienburg geboren, lebt in Berlin) pendelt künstlerisch zwischen den Möglichkeiten von Zeichnung und Skulptur und ist in jedem der beiden Bereiche zu Hause. Ihre Zeichnungscollagen sind Mischtechniken, auf denen sich Figur und Landschaft, Gegenstand und Seismogramm, sensible Linearität und transparente Farbigkeit überlagern. Grimm, aufgewachsen
im ostdeutschen Nassenheide, studierte von 1974 bis 1980 Germanistik an der Humboldt-Universität Berlin und schloss ein zweijähriges Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin an, das
ihr den Weg in die Kunst ebnete. Eine Leidenschaft für das Märchenhafte, für die Darstellung von Tieren, Kindern und Fabelwesen, zieht sich seit jeher durch ihr gesamtes OEuvre, bestehend aus Serien
von Zeichnungen, kleineren Bronzeplastiken und dem seit über fünfzehn Jahren entstehenden großen Werkzyklus der „Kinderspiele“. Es sind großformatige
Zeichnungscollagen, bestehend aus mehreren Schichten von bezeichnetem und bemaltem Transparentpapier. Kerstin Grimm war 2010 Dozentin für Zeichnen an der HAW Hamburg und 2011 für Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.

Adresse

Breite Straße 8
Berlin
13187

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 20:00
Mittwoch 12:00 - 20:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 20:00
Samstag 14:00 - 20:00
Sonntag 14:00 - 20:00

Telefon

030 47 53 79 25

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