25/06/2020
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WIR STELLEN UNS MORGEN 12.00 Uhr Mittags AUF DIE STRASSE. (Text weitergeleitet...)
"Einer unsere Bündnispartner bat uns um Hilfe, für Ihn wurde ein eigenes Hygienekonzept für eine Großveranstaltung im Freien entwickelt.
Wie sich nun andeutet ist es möglich, dass durch diese neue Technik sämtliche Kulturbetriebe der Welt, Ihren normalen Betrieb wieder aufnehmen können.
Dieses muss natürlich ausführlich getestet werden, hierfür haben sich verschiedene Veranstaltungsorte Berlins bereit erklärt.
Wir wollten, dass das zuständige Gesundheitsamt von Anfang an mit einbezogen und im Rahmen eines „Runden Tisches“ beim zuständigen Stadtrat, Knut Mildner-Spindler, unter In Bezugnahme des zuständigen Amtsarztes, nach einer schnellst möglichen Umsetzungsmöglichkeit gesucht wird.
Nach dem wir gestern eine Rückmeldung vom Bezirksstadtrat erhalten haben, dass es auf Grund der Gesetzeslage keinen runden Tisch geben wird, hätte ich heulen können.
Es gibt eventuell eine Lösung für alle Clubs, Kinos, Theater und Großveranstaltungen und dieses neue Verfahren darf nicht getestet werden. Weil die Gesetze so sind wie sie sind. Ich war stink sauer und traurig denn es geht um Millionen von Arbeitsplätzen.
Aber sauer und traurig zu sein hilft Niemanden, also habe ich Ihm versprochen zu helfen, und wir werden helfen!
Ich starte allein, aber ich weiß wir sind viele. Bitte unterstützt mich. Schaffen wir ein dauerhaftes Bündnis zum Erhalt des Lebensmittels Kultur.
Ich werde mit einem kleinen Schild „Es ist 12 Uhr“ , Maske und Handschuhen am Freitag 12 Uhr an dem Punkt, der alles über unser Land sagt, dem Brandenburger Tor ( Pariser Platz) stehen.
Ich werde, mit Unterstützung meiner Freunde aus dem Haus der Demokratie, eine online Petition starten. Ich werde ein Netzwerk der Hilfe bauen.
Denn das Lebensmittel Kultur ist „Systemrelevant“
Wir fordern verkürzte Genehmigungsverfahren für alle Verfahren die helfen die Folgen der Pandemie zu bekämpfen..
Wir wollen ein permanentes Lösungsbündnis, das den Finger in Wunden legt um zu heilen, sich sofort und bis zu einer umgehenden Lösung des Probleme der Kultur –und Kreativwirtschaft zusammenfindet.
Wir fordern die Wiederaufnahme der Fördermaßnahmen für die Kulturwirtschaft und die Erhöhung der finanziellen Unterstützung.
Helfen Sie mir, dass aus dem Ich, ein Wir wird, eine Welle der Solidarität, statt des Hasses, eine Welle die unser Land in die neue Normalität trägt und den Untergang verhindert, weil wir uns selbst im Weg stehen."