Galerie Eigenheim Weimar/Berlin

Galerie Eigenheim Weimar/Berlin Galerie Eigenheim Weimar / Berlin Kantstraße 28 / 10623 Berlin Place of contemporary art and communication
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Galerie Eigenheim Weimar/Berlin Linienstr.130/10115 Berlin Place of contemporary art and communication

28/05/2020
MONO – Enrico Freitag in Solo in der Kunsthalle Harry Graf Kessler Weimar

Zwei Einzelausstellungen von Enrico Freitag können für die letzten Tage, bis 31.05.2020, in Weimar besucht werden. Der erste Teil, zu dem auch dieses Video entstanden ist, findet in der ehrwürdigen Kunsthalle Harry Graf Kessler statt und der zweite Teil kann in unmittelbarer Nähe bei EIGENHEIM Weimar besichtigt werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Teil 1 KUNSTHALLE Harry Graf Kessler
Goetheplatz 9b, 99423 Weimar
Dauer: 08.02. – verlängert bis 31.05.2020
Öffnungszeiten: Di. – So. von 10 – 17 Uhr
Veranstalter: Kulturdirektion Weimar

Teil 2 EIGENHEIM Weimar
Asbachstraße 1, 99423 Weimar
Dauer: 08.02. – verlängert bis 31.05.2020
Öffnungszeiten: Do. – Sa. von 16 – 19 Uhr

Enrico Freitag reflektiert in seiner Malerei, Zeichnung und Grafik grundlegende und gegenwärtige Aspekte menschlicher Zivilisation. In anthologischen Serien widmet er sich dabei unterschiedlichen Phänomenen gesellschaftsrelevanter Themen und nach und nach entsteht so ein komplexer Zusammenhang zwischen den verschiedenen Werkgruppen des Künstlers.

Hiermit laden wir zum 360° Rundgang durch die aktuelle Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin. Zu sehen ist die Ausstellung zu...
24/05/2020
Bauhaus 100 | GALLERY VISIT - Galerie Eigenheim | ART at Berlin

Hiermit laden wir zum 360° Rundgang durch die aktuelle Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin. Zu sehen ist die Ausstellung zur 4. Edition von EIGENHEIM Weimar/Berlin. Zusammen mit 30 Künstlern schauen zurück auf das Jubiläum Bauhaus 100 und konnten nicht nur die wichtigsten Protagonisten dazu gewinnen teilzunehmen sondern haben es auch geschafft große Produktionen einzubinden.

Zu sehen ist die Ausstellung in der Kantstraße 28 in 10623 Berlin bis zum 11.07.2020

Adam Noack Addenda Architects Benedikt Braun Daniel T. Braun Interactive Media Foundation Enrico Freitag Frederik FoertGökçen Dilek Acay josetaborda390 Katrin SteigerKonstantin Bayer Liz Bachhuber Lucy RavenMarc Jung Mindaugas Gapševičius Nina Röder Norbert W. Hinterberger Naomi Tereza Salmon Lucian Patermann Olaf Weber Tilo Schulz Timm Ulrichs Timo Herbst Uli Aigner Ursula Sax Viel Spaß euch!

Mit Dank an ART at Berlin

https://www.artatberlin.com/portfolio-item/eigenheim-edition-4-bauhaus-100-gallery-visit-galerie-eigenheim/

[email protected]: Eigenheim Edition #4 – Bauhaus 100 | GALLERY VISIT - Galerie Eigenheim als 360Grad Panorama by ART at Berlin

EIGENHEIM Berlin / bis 11.07.2020 / Künstler_innen: Adam Noack, addenda architects, Antje Hanebeck, Benedikt Braun, Chri...
24/05/2020

EIGENHEIM Berlin / bis 11.07.2020 / Künstler_innen: Adam Noack, addenda architects, Antje Hanebeck, Benedikt Braun, Christoph Blankenburg, Daniel T. Braun, Das Totale Tanz Theater 360, Elfi Fröhlich, Enrico Freitag, Frederik Foert, Gökçen Dilek Acay, Heike Hanada, José Taborda, Katrin Steiger, Konstantin Bayer, Lars Wild, Liz Bachhuber, Lucy Raven, Marc Jung, Mindaugas Gapševičius, Nina Röder, Norbert Hinterberger, NTSfeat. IOver feat.OW, Robert Wilson, Thomas Hawranke, Tilo Schulz, Timm Ulrichs, Timo Herbst, Uli Aigner, Ursula Sax ///

Ein Jahr nach dem großen Jubiläum 100 Jahre Bauhaus möchte EIGENHEIM Weimar/Berlin zurückblicken, recherchierte im kompletten Programm des Bauhaus Verbundes und entwickelte eine Edition, welche die Internationalität und die Vielfalt der künstlerischen Positionen im Rahmen des Jubiläums zusammen führt. Ziel war es, ein Zeitdokument zu schaffen, das über das Jubiläum hinaus wirkt und gleichzeitig einen Diskurs initiiert, der sich mit gesellschaftlichen und ästhetischen Fragen der Gegenwart auseinandersetzt.

Entstanden ist dabei die vierte Edition von EIGENHEIM Weimar/Berlin – eine Zusammenstellung bestehend aus den Beiträgen von 30 Teilnehmern, zusammengetragen in einer leinengebundenen Editionsbox, im Format A3 und in einer Auflage von 12 Stück. Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Installation, Objekt, Klang, Tanz, Theater sowie Neue Medien - kaum ein künstlerisches Ausdrucksmittel fehlt. Beteiligt sind dabei sowohl international renomierte als auch junge aufstrebende Künstler_innen. Die Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin stellt den Auftakt zu einer Serie von Ausstellungen zu dieser Edition dar. mehr Informationen auf www.galerie-eigenheim.de

EIGENHEIM Berlin / bis 11.07.2020 / Künstler_innen: Adam Noack, addenda architects, Antje Hanebeck, Benedikt Braun, Christoph Blankenburg, Daniel T. Braun, Das Totale Tanz Theater 360, Elfi Fröhlich, Enrico Freitag, Frederik Foert, Gökçen Dilek Acay, Heike Hanada, José Taborda, Katrin Steiger, Konstantin Bayer, Lars Wild, Liz Bachhuber, Lucy Raven, Marc Jung, Mindaugas Gapševičius, Nina Röder, Norbert Hinterberger, NTSfeat. IOver feat.OW, Robert Wilson, Thomas Hawranke, Tilo Schulz, Timm Ulrichs, Timo Herbst, Uli Aigner, Ursula Sax ///

Ein Jahr nach dem großen Jubiläum 100 Jahre Bauhaus möchte EIGENHEIM Weimar/Berlin zurückblicken, recherchierte im kompletten Programm des Bauhaus Verbundes und entwickelte eine Edition, welche die Internationalität und die Vielfalt der künstlerischen Positionen im Rahmen des Jubiläums zusammen führt. Ziel war es, ein Zeitdokument zu schaffen, das über das Jubiläum hinaus wirkt und gleichzeitig einen Diskurs initiiert, der sich mit gesellschaftlichen und ästhetischen Fragen der Gegenwart auseinandersetzt.

Entstanden ist dabei die vierte Edition von EIGENHEIM Weimar/Berlin – eine Zusammenstellung bestehend aus den Beiträgen von 30 Teilnehmern, zusammengetragen in einer leinengebundenen Editionsbox, im Format A3 und in einer Auflage von 12 Stück. Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Installation, Objekt, Klang, Tanz, Theater sowie Neue Medien - kaum ein künstlerisches Ausdrucksmittel fehlt. Beteiligt sind dabei sowohl international renomierte als auch junge aufstrebende Künstler_innen. Die Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin stellt den Auftakt zu einer Serie von Ausstellungen zu dieser Edition dar. mehr Informationen auf www.galerie-eigenheim.de

29/04/2020

Es geht wieder los ... nach 6 Wochen Zwangspause eröffnen wir unsere Berliner Galerieräume und verlängern die Soloausstellung Rotieren von Adam Noack sowie die Gruppenausstellung SEE YOU THERE mit Tom Ackermann, Anna Bittersohl, Sabine Graf, Olga Grigorjewa, Sebastian Hosu, Anna M. Kempe, Philipp Kummer, Henrike Pilz, Barbara Proschak, Sabine Rak, Yuko Takatsudo & Christiane Wachter bis zum 09.05.2020 ... mehr Infos unter www.galerie-eigengeim.de
Aktuell liegt ein Fokus auf dem Maler Adam Noack der seit 3 Jahren in Leipzig lebt und arbeitet, dort neue Bekanntschaften entwickelte, neue Künstlerkontakte erschloss und Atelierbesuche unternahm. Diesem Umstand möchte EIGENHEIM Weimar/Berlin ein Forum geben und zeigt mit dieser Ausstellung eine, von Adam Noack getroffene, Auswahl verschiedener hauptsächlich in Leipzig ansässiger Künstler/innen. Anknüpfend an die Ausstellung, I remember you well – Adam Noack lädt ein, aus dem Jahr 2017 entwickeln wir mit dieser Form eine kleine Tradition. Die von Adam Noack in Vorbereitung auf die Ausstellung unternommenen Atelierbesuche hat er notizenhaft festgehalten (link in Bio) Mit Dank an die Galerie b2, Josef Filipp Galerie, Galerie Irrgang und die Galerie Greulich für die Kooperation. …#galerieeigenheim #eigenheimberlin #kantstrasse #seeyouthere #adamnoack #eigenheimsalon

PRISMA – Gruppenausstellung der Künstler der GalerieEIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 10.01.2020...
29/01/2020

PRISMA – Gruppenausstellung der Künstler der Galerie

EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 10.01.2020 um 19 Uhr / Dauer 10.01. – 15.02.2020 / teilnehmende Künstler_innen Konstantin Bayer, Anna Bittersohl, Benedikt Braun, Frederik Foert, Enrico Freitag, Rao Fu, Marc Jung, Caucasso Lee Jun, Martin Mohr, Adam Noack, Stefan Schiek, Michal Schmidt, Julia Scorna, Moritz Wehrmann, Lars Wild und Wang Yuhong

Die Galerie wird zu einem Kabinett der Künste, der Raum wird prismenartig aufgebrochen, Bilder hängen frei im Raum – strukturieren und definieren die Tiefe dessen neu. Dabei überlagern sich die künstlerischen Arbeiten, greifen in- und übereinander und rücken zusammen, sodass es je nach Standpunkt des Betrachters zu verschiedenartigen Dialogen zwischen den Kunstwerken kommt. Das Bild wird zum Objekt, die Rückseite einer Malerei einsehbar, die Installation bzw. die Skulptur muss mit den linearen Verhältnissen verschiedener Perspektiven konkurrieren. Ein Prisma bricht und reflektiert und ist darüber hinaus ein wohl passendes Synonym für Jahreswechsel und Neuanfang sowie für die künstlerische Produktion im Allgemeinen. Mit dieser Präsentation möchten wir einerseits die individuellen formalen Herangehensweisen und inhaltlichen Auseinandersetzungen der Künstler der Galerie gegenüberstellen und zum anderen die intensive und nahe Zusammenarbeit zwischen Künstler und Galerie aufzeigen.

Hiermit laden wir ein, das gesamtheitliche Portfolio der Galerie in einer Ausstellung kennen zu lernen und einen Vorgeschmack auf das Jahresprogramm von EIGENHEIM Weimar/Berlin zu bekommen. Gezeigt wird Malerei und Zeichnung von Enrico Freitag, Anna Bittersohl, Adam Noack, Rao Fu, Marc Jung, MichaL Schmidt, Wang Yuhong und Lars Wild; Fotografie von Julia Scorna und Caucasso Lee Jun, Objekt und Installation von Frederik Foert, Moritz Wehrmann, Benedikt Braun und Konstantin Bayer.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur Eröffnung am Freitag den 10.01.2020 um 19 Uhr in der Kantstraße 28 in Charlottenburg, zu den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung.

PRISMA – Gruppenausstellung der Künstler der Galerie

EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 10.01.2020 um 19 Uhr / Dauer 10.01. – 15.02.2020 / teilnehmende Künstler_innen Konstantin Bayer, Anna Bittersohl, Benedikt Braun, Frederik Foert, Enrico Freitag, Rao Fu, Marc Jung, Caucasso Lee Jun, Martin Mohr, Adam Noack, Stefan Schiek, Michal Schmidt, Julia Scorna, Moritz Wehrmann, Lars Wild und Wang Yuhong

Die Galerie wird zu einem Kabinett der Künste, der Raum wird prismenartig aufgebrochen, Bilder hängen frei im Raum – strukturieren und definieren die Tiefe dessen neu. Dabei überlagern sich die künstlerischen Arbeiten, greifen in- und übereinander und rücken zusammen, sodass es je nach Standpunkt des Betrachters zu verschiedenartigen Dialogen zwischen den Kunstwerken kommt. Das Bild wird zum Objekt, die Rückseite einer Malerei einsehbar, die Installation bzw. die Skulptur muss mit den linearen Verhältnissen verschiedener Perspektiven konkurrieren. Ein Prisma bricht und reflektiert und ist darüber hinaus ein wohl passendes Synonym für Jahreswechsel und Neuanfang sowie für die künstlerische Produktion im Allgemeinen. Mit dieser Präsentation möchten wir einerseits die individuellen formalen Herangehensweisen und inhaltlichen Auseinandersetzungen der Künstler der Galerie gegenüberstellen und zum anderen die intensive und nahe Zusammenarbeit zwischen Künstler und Galerie aufzeigen.

Hiermit laden wir ein, das gesamtheitliche Portfolio der Galerie in einer Ausstellung kennen zu lernen und einen Vorgeschmack auf das Jahresprogramm von EIGENHEIM Weimar/Berlin zu bekommen. Gezeigt wird Malerei und Zeichnung von Enrico Freitag, Anna Bittersohl, Adam Noack, Rao Fu, Marc Jung, MichaL Schmidt, Wang Yuhong und Lars Wild; Fotografie von Julia Scorna und Caucasso Lee Jun, Objekt und Installation von Frederik Foert, Moritz Wehrmann, Benedikt Braun und Konstantin Bayer.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch zur Eröffnung am Freitag den 10.01.2020 um 19 Uhr in der Kantstraße 28 in Charlottenburg, zu den Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung.

Mit der Ankündigung zur ersten Ausstellung von EIGENHEIM Berlin möchten wir euch zugleich alles erdenklich Gute für das ...
07/01/2020

Mit der Ankündigung zur ersten Ausstellung von EIGENHEIM Berlin möchten wir euch zugleich alles erdenklich Gute für das Jahr 2020 wünschen. Wir freuen uns euch auch in diesem Jahr ein spannendes Galerieprogramm präsentieren zu dürfen. Erster Höhepunkt ist dabei zum Beispiel die Soloausstellung von Enrico Freitag im Februar zeitgleich in der Kunsthalle Harry-Graf Kessler und bei EIGENHEIM Weimar. Um die Wogen des Wechsels und des Neuanfangs zu glätten, starten wir jedoch erstmal mit zwei Traditionen ins neue Jahr. In Weimar zeigen wir Adam Noack als Künstler in Residenz und in Berlin eröffnen wir eine Gruppenausstellung der Künstler der Galerie.
Wir freuen uns sehr auf ein Wiedersehen im neuen Jahr.
Mit herzlichen Grüßen,
Konstantin Bayer und Bianka Voigt

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Be...
07/11/2019

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Benedikt Braun, Vanessa Brazeau, Gabriel Dörner, Enrico Freitag, Elfi Fröhlich, Sebastian Jung, Tommy Neuwirth, Anna Schimkat, die Professur Städtebau, Jose Taborda, Philipp Valenta // –
Die vierte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Als Ökonomisierung wird die Ausbreitung von Marktprinzipien in andere gesellschaftliche Teilbereiche bezeichnet. Das ökonomische Prinzip der Effizienz findet Einzug in immer mehr soziale Bereiche, sei es in der Bildung oder im Gesundheitswesen. In der Alltagssprache ist das Eindringen ökonomischen Denkens leicht erkennbar: der Patient wird zum Kunden, der Verwaltungsakt zur Dienstleistung und die Spende zum Sponsoring.

Zum einen durchdringt die Ökonomisierung auf diese Weise unsere Sozialsysteme und ist damit Grundlage für ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ungleichgewicht; zum anderen ist diese Durchdringung Ursache für einen fragwürdigen Wertekanon – höher, schneller, weiter – Erfolg, Karriere, Aufstieg – das Leistungsprinzip als Leitbild hat sich in unseren Alltag eingenistet, generiert dauerwährend Erfolgsdruck und schürt Abstiegsängste. Abhängig vom Erfolg erscheint die individuelle gesellschaftliche Stellung, und damit die Chance auf eine optimale Bildung, Gesundheit oder Altersvorsorge. Soziale Schichten werden maßgeblich durch den ökonomischen Erfolg des Einzelnen unterschieden. Wir sind dahingehend in einer Abhängigkeitskette von Leistung und sozialem Zuspruch gefangen, welche große gesamtgesellschaftliche Störungen zur Folge hat. Aber gut, blicken wir in die Zukunft, scheinen sich umfangreiche Veränderungen auszumachen.

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Benedikt Braun, Vanessa Brazeau, Gabriel Dörner, Enrico Freitag, Elfi Fröhlich, Sebastian Jung, Tommy Neuwirth, Anna Schimkat, die Professur Städtebau, Jose Taborda, Philipp Valenta // –
Die vierte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Als Ökonomisierung wird die Ausbreitung von Marktprinzipien in andere gesellschaftliche Teilbereiche bezeichnet. Das ökonomische Prinzip der Effizienz findet Einzug in immer mehr soziale Bereiche, sei es in der Bildung oder im Gesundheitswesen. In der Alltagssprache ist das Eindringen ökonomischen Denkens leicht erkennbar: der Patient wird zum Kunden, der Verwaltungsakt zur Dienstleistung und die Spende zum Sponsoring.

Zum einen durchdringt die Ökonomisierung auf diese Weise unsere Sozialsysteme und ist damit Grundlage für ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ungleichgewicht; zum anderen ist diese Durchdringung Ursache für einen fragwürdigen Wertekanon – höher, schneller, weiter – Erfolg, Karriere, Aufstieg – das Leistungsprinzip als Leitbild hat sich in unseren Alltag eingenistet, generiert dauerwährend Erfolgsdruck und schürt Abstiegsängste. Abhängig vom Erfolg erscheint die individuelle gesellschaftliche Stellung, und damit die Chance auf eine optimale Bildung, Gesundheit oder Altersvorsorge. Soziale Schichten werden maßgeblich durch den ökonomischen Erfolg des Einzelnen unterschieden. Wir sind dahingehend in einer Abhängigkeitskette von Leistung und sozialem Zuspruch gefangen, welche große gesamtgesellschaftliche Störungen zur Folge hat. Aber gut, blicken wir in die Zukunft, scheinen sich umfangreiche Veränderungen auszumachen.

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung...
31/10/2019

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 开幕式 26.10.2019 um 19 Uhr / Dauer 期间 26.10. – 14.12.2019

Hiermit laden wir Sie herzlich zur ersten Einzelausstellung von Rao Fu in den Salon von EIGENHEIM Berlin ein.

Die Bildwelten von Rao Fu sind geprägt von mystischen Ereignissen, eingebettet in oft düstere Räume und Landschaften. Fabelwesen und geisterhafte, oft nur silhouettenhaft dargestellte, Protagonisten sind in verschiedene Aktionen eingebunden. Durch Ihre Körperhaltung, die Vergesellschaftung und das Umfeld werden aus den schemenhaft dargestellten Situationen rätselhafte Erzählungen, welche aus einem dystopischen Alptraum einer Freizeitsituation heraus gegriffen zu sein scheinen. Der gemeinsame Ausritt in den Wald, der Familienausflug mit Boot auf dem See, Angeln bei Nacht… viele Symbole prägen dabei die Lesbarkeit der Erzählungen – der Wald, das Boot, Wasser und Pferde – vieles deutet auf das Ergründen des Unterbewussten hin, auf einen transzendentalen Zustand zwischen Leben und Tod, es finden sich Bezüge zu Märchen, Sagen und Legenden, zu Waldgeistern, Dämonen, Feen, Hexen, Riesen und Zwergen. Auch die Farbigkeit, gleicht einem psychedelischem Zustand, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 开幕式 26.10.2019 um 19 Uhr / Dauer 期间 26.10. – 14.12.2019

Hiermit laden wir Sie herzlich zur ersten Einzelausstellung von Rao Fu in den Salon von EIGENHEIM Berlin ein.

Die Bildwelten von Rao Fu sind geprägt von mystischen Ereignissen, eingebettet in oft düstere Räume und Landschaften. Fabelwesen und geisterhafte, oft nur silhouettenhaft dargestellte, Protagonisten sind in verschiedene Aktionen eingebunden. Durch Ihre Körperhaltung, die Vergesellschaftung und das Umfeld werden aus den schemenhaft dargestellten Situationen rätselhafte Erzählungen, welche aus einem dystopischen Alptraum einer Freizeitsituation heraus gegriffen zu sein scheinen. Der gemeinsame Ausritt in den Wald, der Familienausflug mit Boot auf dem See, Angeln bei Nacht… viele Symbole prägen dabei die Lesbarkeit der Erzählungen – der Wald, das Boot, Wasser und Pferde – vieles deutet auf das Ergründen des Unterbewussten hin, auf einen transzendentalen Zustand zwischen Leben und Tod, es finden sich Bezüge zu Märchen, Sagen und Legenden, zu Waldgeistern, Dämonen, Feen, Hexen, Riesen und Zwergen. Auch die Farbigkeit, gleicht einem psychedelischem Zustand, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Adresse

Kantstrasse 28
Berlin
10623

S Bahn Station Savignyplatz

Allgemeine Information

Ausstellungen / Konzerte / Lesungen exhibitions / concerts / readings

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 12:00 - 19:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 12:00 - 19:00

Telefon

+49 17696855277

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