Galerie Eigenheim Weimar/Berlin

Galerie Eigenheim Weimar/Berlin Galerie Eigenheim Weimar / Berlin Kantstraße 28 / 10623 Berlin
Place of contemporary art and communication Galerie Eigenheim Weimar/Berlin of contemporary art and communication

Wie gewohnt öffnen

Am Sonntag den 15.07.2021 eröffnet um 16 Uhr bei EIGENHEIM Weimar eine Soloausstellung mit Malerei, Zeichnung und Skulpt...
14/08/2021

Am Sonntag den 15.07.2021 eröffnet um 16 Uhr bei EIGENHEIM Weimar eine Soloausstellung mit Malerei, Zeichnung und Skulptur von Stefan Schiek. Wir freuen uns auf einen sommerlichen Sonntag Nachmittag bei kühlem Getränk, leichter Musik und interessanten Gesprächen...

WHAT A DIFFERENCE A DAY MAKES
Malerei, Zeichnung und Skulptur von Stefan Schiek

Ort EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1, Weimar
Eröffnung 15.08.2021 um 16 Uhr
Dauer 15.08. bis 18.09.2021
Offen Do. – Sa. von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung

Der in Weimar ansässige Künstler hat Mediengestaltung und Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und Audiovisuelle Kommunikation an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona studiert. Schiek zeigt neben figurativen Arbeiten, welche sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Sehen bzw. dem Sinnlichen im digitalen Zeitalter beschäftigen, auch futuristische Landschaften und abstrakte, an Leiterplatinen oder an computergenerierte Strukturen erinnernde, Werke. Diese führt er seit Jahren konsequent in seiner ihm ganz eigenen Technik aus. Auf einem stabilen Träger, zumeist Aluminiumplatten, trägt er dutzende Lackschichten übereinander auf und erreicht dadurch nicht nur Relief ähnliche Untermalungen, sondern durch intensives bearbeiten und abschleifen der Schichten markante Farbverläufe oder hauchfeine Transparenzen. Dabei jedoch geht die immense Leuchtkraft der von ihm genutzten Industrielacke nicht verloren. Das zumeist hochglänzende Finish verleiht den Arbeiten einen, zu den futuristischen Inhalten passenden Look – scheint es doch als würden wir die Arbeiten von Stefan Schiek durch die spiegelnde Oberfläche eines Monitors sehen. Hochaktuell sind dabei seine Themen, sind wir doch gerade während der vorherrschenden Pandemie mehr und mehr in die digitalen Welten abgedriftet, ja fast mit diesen verschmolzen.

Dies wird im Hauptmotiv der Ausstellung dem Bild (Looking VR #2) durch die VR Brille deutlich, welche auch durchaus ein Smartphone sein könnte, und uns den Blick auf die Augen des Protagonisten verwehrt. Die Realität, gerade die besonderen Momente erleben wir heutzutage zumeist durch die Linse einer Kamera, ein dialogischer Blickkontakt kann im Alltag aufgrund der Konzentration auf das technische Device oft gar nicht erst zustande kommen.

Umso mehr freuen wir uns Sie hiermit zu einer Ausstellung in der Realwelt einladen zu können. Wir freuen uns auf den Dialog und die gemeinsame Zeit mit Ihnen.

Am Sonntag den 15.07.2021 eröffnet um 16 Uhr bei EIGENHEIM Weimar eine Soloausstellung mit Malerei, Zeichnung und Skulptur von Stefan Schiek. Wir freuen uns auf einen sommerlichen Sonntag Nachmittag bei kühlem Getränk, leichter Musik und interessanten Gesprächen...

WHAT A DIFFERENCE A DAY MAKES
Malerei, Zeichnung und Skulptur von Stefan Schiek

Ort EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1, Weimar
Eröffnung 15.08.2021 um 16 Uhr
Dauer 15.08. bis 18.09.2021
Offen Do. – Sa. von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung

Der in Weimar ansässige Künstler hat Mediengestaltung und Freie Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar und Audiovisuelle Kommunikation an der Universität Pompeu Fabra in Barcelona studiert. Schiek zeigt neben figurativen Arbeiten, welche sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Sehen bzw. dem Sinnlichen im digitalen Zeitalter beschäftigen, auch futuristische Landschaften und abstrakte, an Leiterplatinen oder an computergenerierte Strukturen erinnernde, Werke. Diese führt er seit Jahren konsequent in seiner ihm ganz eigenen Technik aus. Auf einem stabilen Träger, zumeist Aluminiumplatten, trägt er dutzende Lackschichten übereinander auf und erreicht dadurch nicht nur Relief ähnliche Untermalungen, sondern durch intensives bearbeiten und abschleifen der Schichten markante Farbverläufe oder hauchfeine Transparenzen. Dabei jedoch geht die immense Leuchtkraft der von ihm genutzten Industrielacke nicht verloren. Das zumeist hochglänzende Finish verleiht den Arbeiten einen, zu den futuristischen Inhalten passenden Look – scheint es doch als würden wir die Arbeiten von Stefan Schiek durch die spiegelnde Oberfläche eines Monitors sehen. Hochaktuell sind dabei seine Themen, sind wir doch gerade während der vorherrschenden Pandemie mehr und mehr in die digitalen Welten abgedriftet, ja fast mit diesen verschmolzen.

Dies wird im Hauptmotiv der Ausstellung dem Bild (Looking VR #2) durch die VR Brille deutlich, welche auch durchaus ein Smartphone sein könnte, und uns den Blick auf die Augen des Protagonisten verwehrt. Die Realität, gerade die besonderen Momente erleben wir heutzutage zumeist durch die Linse einer Kamera, ein dialogischer Blickkontakt kann im Alltag aufgrund der Konzentration auf das technische Device oft gar nicht erst zustande kommen.

Umso mehr freuen wir uns Sie hiermit zu einer Ausstellung in der Realwelt einladen zu können. Wir freuen uns auf den Dialog und die gemeinsame Zeit mit Ihnen.

Die aktuelle Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin beschäftigt sich mit der Galerie als Kollektiv. Wir freuen uns auf euren B...
14/08/2021

Die aktuelle Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin beschäftigt sich mit der Galerie als Kollektiv. Wir freuen uns auf euren Besuch am besten nach Voranmeldung...

DAS KOLLEKTIV EIGENHEIM – Die Gemeinschaft als Handlungsgrundlage

Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin
Start 31.07.2021 um 19 Uhr / Dauer 01.08. – 18.09.2021

Das Leitmotiv von EIGENHEIM Weimar/Berlin lautet 2021 „das Kollektiv – das Kollektive“ und dieses offene Ausstellungsprojekt ist Teil unseres Jahresprogramms. Kollektives Arbeiten ist essenzieller Bestandteil kultureller und künstlerischer Arbeit. In den letzten 15 Jahren hat sich zwischen den Künstlern und Machern der Galerie eine enge Gemeinschaft entwickelt. Viele Projekte und Kunstwerke entstehen dabei aus einer Zusammenarbeit heraus. Jeder Künstler hat dabei seine ganz individuellen Fähigkeiten und Konzepte die als Knowhow eingebracht werden. Neue Arbeiten der Künstler und Gastkünstler werden dabei genauso diskutiert, entwickelt und realisiert wie umfangreiche Ausstellungsprojekte der Institution Galerie. Kollektives Handeln und Denken braucht Zeit- und Ortsgebundene Freiräume, welche wir in diesem Ausstellungsprojekt zur Verfügung stellen wollen.

Die Ausstellung „Das Kollektiv EIGENHEIM“ gleicht dabei einem Thinktank und Studio, in welchem wir der Fragen nachgehen, was das Kollektive im Besonderen ausmacht. Welchen Geist und welch vielseitiges Potenzial entwickelt ein Kollektiv? Wir laden die Künstler der Galerie ein neue Ideen in der Gruppe zu entwickeln, eigene Arbeiten zur Diskussion zu stellen oder einfach die Zeit für einen intensiven künstlerischen Austausch zu nutzen. Gäste werden geladen, gemeinsam zu Abend gegessen, gemeinsam Ausflüge unternommen. Ganz nach dem Verständnis der Galerie als „Raum für zeitgenössische Kunst und Kommunikation“. Die Galerie wird zu einem offenen Arbeits- und Denkraum – ein großer Arbeitstisch, Werkzeuge und Maschinen, eine sich täglich verändernde Atmosphäre offenbart die Entstehung künstlerischer Arbeiten und die Besucher haben die Möglichkeit diesen Prozess zu begleiten, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und so Einblick in individuelles und kollektives Handeln zu bekommen. Gerade nach dem durch die Pandemie geprägten letzten Jahr empfinden wir ein solch offenes Format, als notwendig um der Gemeinschaft wieder den Ihr so wichtigen Stellenwert zu geben.

Wir bedanken uns bei der Stiftung Kunstfonds für die Förderung im „Sonderförderprogramm 20/21 NEUSTART KULTUR: Förderung von Galerien“für die Unterstützung dieser Ausstellung.

Die aktuelle Ausstellung bei EIGENHEIM Berlin beschäftigt sich mit der Galerie als Kollektiv. Wir freuen uns auf euren Besuch am besten nach Voranmeldung...

DAS KOLLEKTIV EIGENHEIM – Die Gemeinschaft als Handlungsgrundlage

Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin
Start 31.07.2021 um 19 Uhr / Dauer 01.08. – 18.09.2021

Das Leitmotiv von EIGENHEIM Weimar/Berlin lautet 2021 „das Kollektiv – das Kollektive“ und dieses offene Ausstellungsprojekt ist Teil unseres Jahresprogramms. Kollektives Arbeiten ist essenzieller Bestandteil kultureller und künstlerischer Arbeit. In den letzten 15 Jahren hat sich zwischen den Künstlern und Machern der Galerie eine enge Gemeinschaft entwickelt. Viele Projekte und Kunstwerke entstehen dabei aus einer Zusammenarbeit heraus. Jeder Künstler hat dabei seine ganz individuellen Fähigkeiten und Konzepte die als Knowhow eingebracht werden. Neue Arbeiten der Künstler und Gastkünstler werden dabei genauso diskutiert, entwickelt und realisiert wie umfangreiche Ausstellungsprojekte der Institution Galerie. Kollektives Handeln und Denken braucht Zeit- und Ortsgebundene Freiräume, welche wir in diesem Ausstellungsprojekt zur Verfügung stellen wollen.

Die Ausstellung „Das Kollektiv EIGENHEIM“ gleicht dabei einem Thinktank und Studio, in welchem wir der Fragen nachgehen, was das Kollektive im Besonderen ausmacht. Welchen Geist und welch vielseitiges Potenzial entwickelt ein Kollektiv? Wir laden die Künstler der Galerie ein neue Ideen in der Gruppe zu entwickeln, eigene Arbeiten zur Diskussion zu stellen oder einfach die Zeit für einen intensiven künstlerischen Austausch zu nutzen. Gäste werden geladen, gemeinsam zu Abend gegessen, gemeinsam Ausflüge unternommen. Ganz nach dem Verständnis der Galerie als „Raum für zeitgenössische Kunst und Kommunikation“. Die Galerie wird zu einem offenen Arbeits- und Denkraum – ein großer Arbeitstisch, Werkzeuge und Maschinen, eine sich täglich verändernde Atmosphäre offenbart die Entstehung künstlerischer Arbeiten und die Besucher haben die Möglichkeit diesen Prozess zu begleiten, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und so Einblick in individuelles und kollektives Handeln zu bekommen. Gerade nach dem durch die Pandemie geprägten letzten Jahr empfinden wir ein solch offenes Format, als notwendig um der Gemeinschaft wieder den Ihr so wichtigen Stellenwert zu geben.

Wir bedanken uns bei der Stiftung Kunstfonds für die Förderung im „Sonderförderprogramm 20/21 NEUSTART KULTUR: Förderung von Galerien“für die Unterstützung dieser Ausstellung.

DER MEDIENKUNSTPREIS 2021Die besten Abschlussarbeiten der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität WeimarOrt...
14/07/2021

DER MEDIENKUNSTPREIS 2021
Die besten Abschlussarbeiten der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar

Ort: EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1 (historisches Gärtnerhaus im Weimarhallenpark)
Programm: Eröffnung 15.07.2021 um 16 Uhr / Juryrundgang 16.07.2021 zwischen 16 und 19 Uhr / Preisverleihung 17.07.2021 um 14 Uhr / Ausstellungsdauer 15.07.2021 – 31.07.2021
Informationen: www.uni-weimar.de/summaery

teilnehmende Künstler*innen: Julia Albrecht / Carlos Garcia Fernandez / Eleftherios Krysalis / Paloma Joana Llambias Ottone / Anna Rupp / Andreas von Stosch / Tobias Zimmer
Jurymitglieder: Olaf Bender (Multimedia-Künstler, Labelgründer und Musiker – Chemnitz) und Alice Koegel (Ausstellungsleiterin / Nationalgalerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin)

Auch 2021 findet der Medienkunstpreis zur Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit EIGENHEIM Weimar statt. Der Medienkunstpreis wird jährlich vom Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung ausgelobt. Alle Lehrbereiche des Studiengangs reichen die besten Abschlussarbeiten der vergangenen zwei Semester ein, die anschließend in Zusammenarbeit mit Studierenden zu einer Ausstellung zusammengestellt werden. Eine hochkarätige Jury lobt dann die Preise aus. Ein alljährlicher Höhepunkt der Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar.

Die Ausstellung zum Medienkunstpreis wird am 15.07.2021 um 16 Uhr bei EIGENHEIM Weimar, im historischen Gärtnerhaus des Weimarhallenparks in direkter Nachbarschaft zum neuen Bauhaus Museum eröffnet. Am 16.07.2021 wird der Juryrundgang stattfinden und am 17.07.2021 um 14 Uhr die Preisverleihung gefeiert. Die Ausstellung wird über die Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar hinaus, bis zum 31.07.2021, zu sehen sein.

mehr auf www.galerie-eigenheim.de

DER MEDIENKUNSTPREIS 2021
Die besten Abschlussarbeiten der Medienkunst/Mediengestaltung der Bauhaus-Universität Weimar

Ort: EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1 (historisches Gärtnerhaus im Weimarhallenpark)
Programm: Eröffnung 15.07.2021 um 16 Uhr / Juryrundgang 16.07.2021 zwischen 16 und 19 Uhr / Preisverleihung 17.07.2021 um 14 Uhr / Ausstellungsdauer 15.07.2021 – 31.07.2021
Informationen: www.uni-weimar.de/summaery

teilnehmende Künstler*innen: Julia Albrecht / Carlos Garcia Fernandez / Eleftherios Krysalis / Paloma Joana Llambias Ottone / Anna Rupp / Andreas von Stosch / Tobias Zimmer
Jurymitglieder: Olaf Bender (Multimedia-Künstler, Labelgründer und Musiker – Chemnitz) und Alice Koegel (Ausstellungsleiterin / Nationalgalerie Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin)

Auch 2021 findet der Medienkunstpreis zur Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar in Kooperation mit EIGENHEIM Weimar statt. Der Medienkunstpreis wird jährlich vom Studiengang Medienkunst/Mediengestaltung ausgelobt. Alle Lehrbereiche des Studiengangs reichen die besten Abschlussarbeiten der vergangenen zwei Semester ein, die anschließend in Zusammenarbeit mit Studierenden zu einer Ausstellung zusammengestellt werden. Eine hochkarätige Jury lobt dann die Preise aus. Ein alljährlicher Höhepunkt der Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar.

Die Ausstellung zum Medienkunstpreis wird am 15.07.2021 um 16 Uhr bei EIGENHEIM Weimar, im historischen Gärtnerhaus des Weimarhallenparks in direkter Nachbarschaft zum neuen Bauhaus Museum eröffnet. Am 16.07.2021 wird der Juryrundgang stattfinden und am 17.07.2021 um 14 Uhr die Preisverleihung gefeiert. Die Ausstellung wird über die Jahresschau der Bauhaus-Universität Weimar hinaus, bis zum 31.07.2021, zu sehen sein.

mehr auf www.galerie-eigenheim.de

NINA RÖDER – Champagner im KellerOrt EIGENHEIM BerlinDauer 05.06. – 10.07.2021NINA RÖDERS künstlerischer Schwerpunkt lie...
14/07/2021

NINA RÖDER – Champagner im Keller

Ort EIGENHEIM Berlin
Dauer 05.06. – 10.07.2021

NINA RÖDERS künstlerischer Schwerpunkt liegt auf fotografischen Arbeiten, welche sublime Strukturen biographischer Narrative verhandeln und Aspekte des Performativen mit dem zeitbasierten Bildraum der Fotografie kombinieren. Die oftmals absurde oder poetische Atmosphäre ihrer Szenographien vermittelt die Spannung biographischer Erfahrungen ihrer Figuren. In ihren Arbeiten kristallisieren sich zwei Themenkomplexe heraus: Fotografien, die im Naturraum entstanden sind und an Diskurse zum Anthropozän und der Postromantik anschließen und Serien, die sich mit biografischen Narrativen ihrer Familie auseinandersetzen. Die Serien über ihre Familie suchen explizit nach verborgenen und historischen Mechanismen der Persönlichkeitsentwicklung und vererbten Traumata. Ihre Fotografien im Naturraum verhandeln unterschiedliche Aspekte psychischer Zustände im Zusammenhang mit dem Phänomen des Loslassens von Menschen. Der emotionale oder reale Verlust von Menschen aufgrund von Tod oder Trennung wird in diesen Serien durch die Poetik der Wandinstallationen bildhaft gemacht.

Zur aktuellen Serie Champagner im Keller:
Als Nina Röders Großeltern im Jahr 2017 starben, musste die Familie deren Haus innerhalb einer Woche ausräumen und schliesslich verkaufen. Die meisten Habseligkeiten der Großeltern wurden auf die Schnelle willkürlich eingepackt – nur einige Erinnerungsstücke wurden bewusst ausgewählt und in einem Kellerraum im Haus von Röders Mutter im bayrischen Windsbach eingelagert. Anfang des Jahres 2020 wurde die Türe dieses Raumes zum ersten Mal wieder geöffnet. Mit einer Ambivalenz aus Verwunderung und Melancholie wurden alle Objekte, Einrichtungsgegenstände und vorallem die Kleidungsstücke der Großmutter begutachtet. In eben diesem Kellerraum haben Nina Röder und ihre Mutter während des Corona-Lockdowns Portraits, Selbstportraits und Stillleben mit den aufgehobenen Gegenständen für die Kamera inszeniert und so eine Bühne für ein Absurdes Theater geschaffen. ... Die Serie entstand mit freundlicher Unterstützung von LEICA CAMERA DEUTSCHLAND. mehr zu Nina Röder auf ihrer Künstlerseite dieser Webseite und natürlich auf ninaroeder.de

GENERATION NOW – eine Ausstellung zum Kultursymposium Weimar 2021Ort EIGENHEIM Weimar / Eröffnung 16.06.2021 um 19 Uhr i...
18/06/2021

GENERATION NOW – eine Ausstellung zum Kultursymposium Weimar 2021

Ort EIGENHEIM Weimar / Eröffnung 16.06.2021 um 19 Uhr im Rahmen des Kultursymposium Weimar 2021 / Dauer 17.06. – 03.07.2021 / beteiligte Künstler*innen Zara Julius (ZAF), Li Hanwei (CHN), Kristin Jakubek (DE), Emilija Škarnulytė (LTU) / Öffnungszeiten Do. – Sa. von 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung / mehr zum Symposium auf www.goethe.de/kultursymposium

Auch 2021 richtet EIGENHEIM Weimar eine das Kultursymposium Weimar 2021 begleitende Ausstellung aus. Das dem Symposium übergeortnete Thema lautet in diesem Jahr „Generationen“. Im Rahmen des Symposiums werden dabei am 16.06. und 17.06.2021 von über 50 Vortragenden aus 25 Ländern die wichtigsten Generationsfragen unserer Zeit betrachtet, das Erbe der Vergangenheit untersucht und ein Blick auf die Herausforderungen der Zukunft geworfen. Die Ausstellung versteht sich im Rahmen des Kultursymposiums als ein Inspirationsraum an dem Gedanken und Theorien manifestiert und offen diskutiert werden können.

Die vier beteiligten Künstler_innen kommen aus unterschiedlichsten Erdteilen gehören jedoch, zwischen 1987 und 1995 geboren, einer Generation an welche als Generation Y oder Millennials diskutiert wird. Spannend im Kontext des Symposiums, denn diese Generation ist in die Themen unserer Zeit in jungen Jahren hineingewachsen und muss aktiv an der Lösung der Herausforderungen beteiligt sein. Schauen und hören wir also genau hin! Die Videoarbeiten von Zara Julius (ZAF), Li Hanwei (CHN), Kristin Jakubek (DE), Emilija Škarnulytė (LTU) und beschäftigen sich mit Familientraditionen in Afrika, dem postsozialistischen Erbe, der Identitätssuche im digitalen Zeitalter und der Abhängigkeit von globalen Daten und Finanzmärkten.

Die Ausstellung ist eine Kooperation zwischen dem Goetheinstitut und EIGENHEIM Weimar/Berlin für das Kultursymposium Weimar. Mehr zum Symposium erfahren Sie unter: www.goethe.de/kultursymposium / mehr zur Ausstellung natürlich auf unserer Webseite

Adresse

Kantstrasse 28
Berlin
10623

S Bahn Station Savignyplatz

Allgemeine Information

Ausstellungen / Konzerte / Lesungen exhibitions / concerts / readings

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 14:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 20:00
Samstag 14:00 - 20:00

Telefon

+49 17696855277

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Galerie Eigenheim Weimar/Berlin erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Galerie Eigenheim Weimar/Berlin senden:

Videos

Kategorie

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunstgalerie in Berlin

Alles Anzeigen

Bemerkungen

Christos letzte Werke nach seinem Tod: Arc de Triomphe in Paris, Rathaus in Weimar und ehemalige Galerie Eigenheim in Weimar verhüllt.