Galerie Eigenheim Weimar/Berlin

Galerie Eigenheim Weimar/Berlin Galerie Eigenheim Weimar / Berlin Kantstraße 28 / 10623 Berlin Place of contemporary art and communication
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Galerie Eigenheim Weimar/Berlin Linienstr.130/10115 Berlin Place of contemporary art and communication

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Be...
07/11/2019

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Benedikt Braun, Vanessa Brazeau, Gabriel Dörner, Enrico Freitag, Elfi Fröhlich, Sebastian Jung, Tommy Neuwirth, Anna Schimkat, die Professur Städtebau, Jose Taborda, Philipp Valenta // –
Die vierte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Als Ökonomisierung wird die Ausbreitung von Marktprinzipien in andere gesellschaftliche Teilbereiche bezeichnet. Das ökonomische Prinzip der Effizienz findet Einzug in immer mehr soziale Bereiche, sei es in der Bildung oder im Gesundheitswesen. In der Alltagssprache ist das Eindringen ökonomischen Denkens leicht erkennbar: der Patient wird zum Kunden, der Verwaltungsakt zur Dienstleistung und die Spende zum Sponsoring.

Zum einen durchdringt die Ökonomisierung auf diese Weise unsere Sozialsysteme und ist damit Grundlage für ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ungleichgewicht; zum anderen ist diese Durchdringung Ursache für einen fragwürdigen Wertekanon – höher, schneller, weiter – Erfolg, Karriere, Aufstieg – das Leistungsprinzip als Leitbild hat sich in unseren Alltag eingenistet, generiert dauerwährend Erfolgsdruck und schürt Abstiegsängste. Abhängig vom Erfolg erscheint die individuelle gesellschaftliche Stellung, und damit die Chance auf eine optimale Bildung, Gesundheit oder Altersvorsorge. Soziale Schichten werden maßgeblich durch den ökonomischen Erfolg des Einzelnen unterschieden. Wir sind dahingehend in einer Abhängigkeitskette von Leistung und sozialem Zuspruch gefangen, welche große gesamtgesellschaftliche Störungen zur Folge hat. Aber gut, blicken wir in die Zukunft, scheinen sich umfangreiche Veränderungen auszumachen.

Dauer 26.10. – 14.12.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Benedikt Braun, Vanessa Brazeau, Gabriel Dörner, Enrico Freitag, Elfi Fröhlich, Sebastian Jung, Tommy Neuwirth, Anna Schimkat, die Professur Städtebau, Jose Taborda, Philipp Valenta // –
Die vierte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Als Ökonomisierung wird die Ausbreitung von Marktprinzipien in andere gesellschaftliche Teilbereiche bezeichnet. Das ökonomische Prinzip der Effizienz findet Einzug in immer mehr soziale Bereiche, sei es in der Bildung oder im Gesundheitswesen. In der Alltagssprache ist das Eindringen ökonomischen Denkens leicht erkennbar: der Patient wird zum Kunden, der Verwaltungsakt zur Dienstleistung und die Spende zum Sponsoring.

Zum einen durchdringt die Ökonomisierung auf diese Weise unsere Sozialsysteme und ist damit Grundlage für ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ungleichgewicht; zum anderen ist diese Durchdringung Ursache für einen fragwürdigen Wertekanon – höher, schneller, weiter – Erfolg, Karriere, Aufstieg – das Leistungsprinzip als Leitbild hat sich in unseren Alltag eingenistet, generiert dauerwährend Erfolgsdruck und schürt Abstiegsängste. Abhängig vom Erfolg erscheint die individuelle gesellschaftliche Stellung, und damit die Chance auf eine optimale Bildung, Gesundheit oder Altersvorsorge. Soziale Schichten werden maßgeblich durch den ökonomischen Erfolg des Einzelnen unterschieden. Wir sind dahingehend in einer Abhängigkeitskette von Leistung und sozialem Zuspruch gefangen, welche große gesamtgesellschaftliche Störungen zur Folge hat. Aber gut, blicken wir in die Zukunft, scheinen sich umfangreiche Veränderungen auszumachen.

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung...
31/10/2019

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 开幕式 26.10.2019 um 19 Uhr / Dauer 期间 26.10. – 14.12.2019

Hiermit laden wir Sie herzlich zur ersten Einzelausstellung von Rao Fu in den Salon von EIGENHEIM Berlin ein.

Die Bildwelten von Rao Fu sind geprägt von mystischen Ereignissen, eingebettet in oft düstere Räume und Landschaften. Fabelwesen und geisterhafte, oft nur silhouettenhaft dargestellte, Protagonisten sind in verschiedene Aktionen eingebunden. Durch Ihre Körperhaltung, die Vergesellschaftung und das Umfeld werden aus den schemenhaft dargestellten Situationen rätselhafte Erzählungen, welche aus einem dystopischen Alptraum einer Freizeitsituation heraus gegriffen zu sein scheinen. Der gemeinsame Ausritt in den Wald, der Familienausflug mit Boot auf dem See, Angeln bei Nacht… viele Symbole prägen dabei die Lesbarkeit der Erzählungen – der Wald, das Boot, Wasser und Pferde – vieles deutet auf das Ergründen des Unterbewussten hin, auf einen transzendentalen Zustand zwischen Leben und Tod, es finden sich Bezüge zu Märchen, Sagen und Legenden, zu Waldgeistern, Dämonen, Feen, Hexen, Riesen und Zwergen. Auch die Farbigkeit, gleicht einem psychedelischem Zustand, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Nachtangeln 夜钓 – Malerei und Zeichnung von RAO FU 傅饶个人画展 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / Eröffnung 开幕式 26.10.2019 um 19 Uhr / Dauer 期间 26.10. – 14.12.2019

Hiermit laden wir Sie herzlich zur ersten Einzelausstellung von Rao Fu in den Salon von EIGENHEIM Berlin ein.

Die Bildwelten von Rao Fu sind geprägt von mystischen Ereignissen, eingebettet in oft düstere Räume und Landschaften. Fabelwesen und geisterhafte, oft nur silhouettenhaft dargestellte, Protagonisten sind in verschiedene Aktionen eingebunden. Durch Ihre Körperhaltung, die Vergesellschaftung und das Umfeld werden aus den schemenhaft dargestellten Situationen rätselhafte Erzählungen, welche aus einem dystopischen Alptraum einer Freizeitsituation heraus gegriffen zu sein scheinen. Der gemeinsame Ausritt in den Wald, der Familienausflug mit Boot auf dem See, Angeln bei Nacht… viele Symbole prägen dabei die Lesbarkeit der Erzählungen – der Wald, das Boot, Wasser und Pferde – vieles deutet auf das Ergründen des Unterbewussten hin, auf einen transzendentalen Zustand zwischen Leben und Tod, es finden sich Bezüge zu Märchen, Sagen und Legenden, zu Waldgeistern, Dämonen, Feen, Hexen, Riesen und Zwergen. Auch die Farbigkeit, gleicht einem psychedelischem Zustand, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.

Galerie Eigenheim Weimar/Berlin is pleased to announce the web platform http://workworkworkworkworkwork.com created by o...
31/10/2019
Work Work Work Work Work Work

Galerie Eigenheim Weimar/Berlin is pleased to announce the web platform http://workworkworkworkworkwork.com created by our friend David Ashley Kerr (Ash Kerr) has featured gallery artist Stefan Schiek. Another of our artists, Enrico Freitag, was also previously featured.

The platform WORK WORK WORK WORK WORK WORK presents a variety of artistic and theoretical approaches regarding representations of labour in contemporary art and culture.

Take a look!!!

Image:
Stefan Schiek
Drilling
2010
Gloss varnish on MDF
200 x 160 cm

TOP DOWN BOTTOM UP - Ökonomisierung und SozialesDauer: 26.10. – 14.12.2019 / Ort: EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623...
29/10/2019

TOP DOWN BOTTOM UP - Ökonomisierung und Soziales

Dauer: 26.10. – 14.12.2019 / Ort: EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / www.galerie-eigenheim.de / www.johannesheinke.de

TOP DOWN BOTTOM UP - Ökonomisierung und Soziales //

Dauer: 26.10. – 14.12.2019 / Ort: EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstler_innen: Benedikt Braun, Vanessa Brazeau, Gabriel Dörner, Enrico Freitag, Elfi Fröhlich, Sebastian Jung, Tommy Neuwirth, Anna Schimkat, die Professur Städtebau, Jose Taborda, Philipp Valenta //

Die vierte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Ökonomisierung unserer Gesellschaft. Als Ökonomisierung wird die Ausbreitung von Marktprinzipien in andere gesellschaftliche Teilbereiche bezeichnet. Das ökonomische Prinzip der Effizienz findet Einzug in immer mehr soziale Bereiche, sei es in der Bildung oder im Gesundheitswesen. In der Alltagssprache ist das Eindringen ökonomischen Denkens leicht erkennbar: der Patient wird zum Kunden, der Verwaltungsakt zur Dienstleistung und die Spende zum Sponsoring.

Zum einen durchdringt die Ökonomisierung auf diese Weise unsere Sozialsysteme und ist damit Grundlage für ein tiefgreifendes gesellschaftliches Ungleichgewicht; zum anderen ist diese Durchdringung Ursache für einen fragwürdigen Wertekanon – höher, schneller, weiter – Erfolg, Karriere, Aufstieg – das Leistungsprinzip als Leitbild hat sich in unseren Alltag eingenistet, generiert dauerwährend Erfolgsdruck und schürt Abstiegsängste. Abhängig vom Erfolg erscheint die individuelle gesellschaftliche Stellung, und damit die Chance auf eine optimale Bildung, Gesundheit oder Altersvorsorge. Soziale Schichten werden maßgeblich durch den ökonomischen Erfolg des Einzelnen unterschieden. Wir sind dahingehend in einer Abhängigkeitskette von Leistung und sozialem Zuspruch gefangen, welche große gesamtgesellschaftliche Störungen zur Folge hat. Aber gut, blicken wir in die Zukunft, scheinen sich umfangreiche Veränderungen auszumachen.

13/10/2019

today 7pm live at EIGENHEIM Berlin – PINK_VIAGRA aka Fanny Josephine Dehnkamp for the finissage of the exhibition ALL DAY REVOLUTION – our beloved digitality ...

Die dritte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubil...
12/10/2019

Die dritte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung unserer Gesellschaft. Ein sehr weites und unter verschiedenen Aspekten viel diskutiertes Thema, denn in unserem Alltag findet eine Umwälzung statt, welche den Grundzügen einer Revolution gerecht wird. //

Eröffnung 30.08.2019 um 19 Uhr / Dauer 30.08. – 13.10.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Max Albrecht, Fanny Josefine Dehnkamp, Samira Engel, Thomas Hawranke, Johannes Heinke, Stephan Isermann, Tonio Mundry, Adam Noack, Katrin Steiger, Marcus Sternbauer, Sirin Unmanee //

Nicht umsonst wird seit einem Jahrzehnt der Begriff der Digitalen Revolution, einem Wandel aller Lebensbereiche durch digitale Technik, intensiv diskutiert. Ähnlich wie die industrielle Revolution, welche Grundlage für die Entstehung des Bauhauses war, wird auch die Digitale Revolution neue Formen des Zusammenlebens sowie der Kunst und Gestaltung nach sich ziehen. mehr zur Ausstellung auf www.galerie-eigenheim.de

Die dritte Ausstellung von EIGENHEIM Weimar/Berlin als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung unserer Gesellschaft. Ein sehr weites und unter verschiedenen Aspekten viel diskutiertes Thema, denn in unserem Alltag findet eine Umwälzung statt, welche den Grundzügen einer Revolution gerecht wird. //

Eröffnung 30.08.2019 um 19 Uhr / Dauer 30.08. – 13.10.2019 / Ort EIGENHEIM Berlin, Kantstraße 28, 10623 Berlin / beteiligte Künstlerinnen und Künstler Max Albrecht, Fanny Josefine Dehnkamp, Samira Engel, Thomas Hawranke, Johannes Heinke, Stephan Isermann, Tonio Mundry, Adam Noack, Katrin Steiger, Marcus Sternbauer, Sirin Unmanee //

Nicht umsonst wird seit einem Jahrzehnt der Begriff der Digitalen Revolution, einem Wandel aller Lebensbereiche durch digitale Technik, intensiv diskutiert. Ähnlich wie die industrielle Revolution, welche Grundlage für die Entstehung des Bauhauses war, wird auch die Digitale Revolution neue Formen des Zusammenlebens sowie der Kunst und Gestaltung nach sich ziehen. mehr zur Ausstellung auf www.galerie-eigenheim.de

From the Lab to the Studio - neue Technologien und Materialien in der KunstEIGENHEIM Weimar/Berlin ist 2019 offizielles ...
04/10/2019

From the Lab to the Studio - neue Technologien und Materialien in der Kunst

EIGENHEIM Weimar/Berlin ist 2019 offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus. An beiden Standorten finden verschiedene Ausstellungen zu aktuellen Themen und gesellschaftlichen Umbruchsituationen statt! Die Ausstellung From the Lab to the Studio – Neue Technologien und Materialien in der Kunst ist die erste Ausstellung, welche nach Berlin auch in Weimar gezeigt wird.

Eröffnung 27.09.2019 um 19 Uhr / Dauer 27.09. – 08.11.2019 / Ort EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1, 99423 Weimar / teilnehmende Künstlerinnen und Künstler Gökçen Dilek Acay, Jörg Brinkmann, Timm Burkhardt, Christian Claus, Christian Döller, Leoni Fischer, Enrico Freitag, Mindaugas Gapševičius, Kristian Gohlke, Robert Seidel, José Taborda, Hannes Waldschütz, Christiane Wittig, Sebastian Wolf

In den letzten Jahrzehnten wurden umfangreiche technologische Entwicklungssprünge unternommen, sei es in der Informationstechnologie, in der Materialwissenschaft oder in der Medizin. Mit diesen neuen Technologien und Materialien werden viele Hoffnungen verbunden, um Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Diese exponentiell stattfindenden Entwicklungen bringen tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen mit sich. Genau diese Umbruchsituationen sind der Leitfaden für diese wie auch die folgenden Ausstellungen von EIGENHEIM Weimar/Berlin als Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus.

Bisher ungeahnte Möglichkeiten bestehen in diesen gesellschaftlichen Entwicklungssprüngen auch für Neuentwicklungen in der Kunst. Ein kreativ-spielerischer Umgang, wie er der Kunst zugrunde liegt, weitet den Blick auf die Innovationen unserer Zeit und kann so zu neuen Denkansätzen verhelfen. Virtuelle Realitäten, 3D-Drucke, Robotik, mobile computing, Bilderkennungssoftware oder Telefonapplikationen sind schon seit vielen Jahren neue Betätigungsfelder in der Kunst.

From the Lab to the Studio - neue Technologien und Materialien in der Kunst

EIGENHEIM Weimar/Berlin ist 2019 offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus. An beiden Standorten finden verschiedene Ausstellungen zu aktuellen Themen und gesellschaftlichen Umbruchsituationen statt! Die Ausstellung From the Lab to the Studio – Neue Technologien und Materialien in der Kunst ist die erste Ausstellung, welche nach Berlin auch in Weimar gezeigt wird.

Eröffnung 27.09.2019 um 19 Uhr / Dauer 27.09. – 08.11.2019 / Ort EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1, 99423 Weimar / teilnehmende Künstlerinnen und Künstler Gökçen Dilek Acay, Jörg Brinkmann, Timm Burkhardt, Christian Claus, Christian Döller, Leoni Fischer, Enrico Freitag, Mindaugas Gapševičius, Kristian Gohlke, Robert Seidel, José Taborda, Hannes Waldschütz, Christiane Wittig, Sebastian Wolf

In den letzten Jahrzehnten wurden umfangreiche technologische Entwicklungssprünge unternommen, sei es in der Informationstechnologie, in der Materialwissenschaft oder in der Medizin. Mit diesen neuen Technologien und Materialien werden viele Hoffnungen verbunden, um Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu finden. Diese exponentiell stattfindenden Entwicklungen bringen tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen mit sich. Genau diese Umbruchsituationen sind der Leitfaden für diese wie auch die folgenden Ausstellungen von EIGENHEIM Weimar/Berlin als Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus.

Bisher ungeahnte Möglichkeiten bestehen in diesen gesellschaftlichen Entwicklungssprüngen auch für Neuentwicklungen in der Kunst. Ein kreativ-spielerischer Umgang, wie er der Kunst zugrunde liegt, weitet den Blick auf die Innovationen unserer Zeit und kann so zu neuen Denkansätzen verhelfen. Virtuelle Realitäten, 3D-Drucke, Robotik, mobile computing, Bilderkennungssoftware oder Telefonapplikationen sind schon seit vielen Jahren neue Betätigungsfelder in der Kunst.

auch in diesem Jahr nimmt EIGENHEIM Weimar/Berlin an der POSITIONS Artfair Berlin teil. Vom 12. – 15.09. findet diese im...
19/09/2019

auch in diesem Jahr nimmt EIGENHEIM Weimar/Berlin an der POSITIONS Artfair Berlin teil. Vom 12. – 15.09. findet diese im Rahmen der BERLIN ArtWeek am Flughafen Tempelhof im Hangar 4 statt. EIGENHEIM Weimar/Berlin ist in diesem Jahr wieder omnipräsent. Am Stand A07 zeigen wir die im letzten Jahr neu zur Galerie hinzugekommenen Künstler Anna Bittersohl, Marc Jung und Frederik Foert. Am Stand A12 stellen wir unser diesjähriges Engagement als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus vor und zeigen Arbeiten von Adam Noack, Jörg Brinkmann, Sebastian Wolf, Enrico Freitag, Jose Taborda und Gökçen Dilek Acay. Über dies hinaus sind wir im Aussenbereich der Messe den Installationen "Night Shot" von Benedikt Braun und "Karaokebühne" von Konstantin Bayer präsent. Vielen Dank an all die helfenden Hände, an die beteiligten Künstler und den Kooperationspartner Bauhaus-Universität Weimar.

auch in diesem Jahr nimmt EIGENHEIM Weimar/Berlin an der POSITIONS Artfair Berlin teil. Vom 12. – 15.09. findet diese im Rahmen der BERLIN ArtWeek am Flughafen Tempelhof im Hangar 4 statt. EIGENHEIM Weimar/Berlin ist in diesem Jahr wieder omnipräsent. Am Stand A07 zeigen wir die im letzten Jahr neu zur Galerie hinzugekommenen Künstler Anna Bittersohl, Marc Jung und Frederik Foert. Am Stand A12 stellen wir unser diesjähriges Engagement als offizielles Schaufenster der Bauhaus-Universität Weimar zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus vor und zeigen Arbeiten von Adam Noack, Jörg Brinkmann, Sebastian Wolf, Enrico Freitag, Jose Taborda und Gökçen Dilek Acay. Über dies hinaus sind wir im Aussenbereich der Messe den Installationen "Night Shot" von Benedikt Braun und "Karaokebühne" von Konstantin Bayer präsent. Vielen Dank an all die helfenden Hände, an die beteiligten Künstler und den Kooperationspartner Bauhaus-Universität Weimar.

Adresse

Kantstrasse 28
Berlin
10623

S Bahn Station Savignyplatz

Allgemeine Information

Ausstellungen / Konzerte / Lesungen exhibitions / concerts / readings

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 19:00
Donnerstag 18:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 19:00
Samstag 18:00 - 20:00

Telefon

+49 17696855277

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