Johnen Privat

private collection of contemporary art

🖤🖤🖤
09/12/2019

🖤🖤🖤

Toi Toi Toi to Staatsballett Berlin for the premiere of STRONG tonight.
Special thanks to all of the amazing dancers and to our dream team - #RebeccaHytting Ori Lichtik and Alon Cohen
Love ❤️ Sharon

Photos by Jubal Battisti

thank you ceecee berlin !https://ceecee.ccMARMOR FÜR ALLE: EIN ATLAS ZUR ÖFFENTLICHEN KUNST BERLINS"Marmor für alle" hei...
28/02/2019

thank you ceecee berlin !

https://ceecee.cc

MARMOR FÜR ALLE: EIN ATLAS ZUR ÖFFENTLICHEN KUNST BERLINS

"Marmor für alle" heißt der neue Stadtführer, für den der ehemalige Galerist Jörg Johnen die Straßen Berlins auf der Suche nach Kunst im öffentlichen Raum durchstreift hat.
Den Titel borgt er sich von einem Obelisken, den Braco Dimitrijević 1979 im Schlosspark Charlottenburg installierte. Skulpturen, die mit der Stadtkulisse verschmolzen sind, werden auf 280 Seiten durch Neuentdeckungen ergänzt: Manchmal sind es stille Interventionen wie Renata Lucas' Bodenarbeit vor dem Eingang der Kunst-Werke, manchmal monumentale Meilensteine wie Per Kirkebys Klinkermauer, die Geschichte, Kritik und Diskursanstöße kombiniert. Ihr Blick auf die Stadt ist so erfrischend, dass man den Winterschlaf sofort unterbrechen will, um draußen eines der kleinen Flugblätter in Gingkoform einzusammeln, die Pipilotti Rist alle 12 Minuten ins Entree der Schweizerischen Botschaft wehen lässt.
(Text: Laura Storfner / Fotos: Pamina Aichhorn, Mathias Rümmler)

Marmor für alle: Zur Kunst im öffentlichen Raum in Berlin, herausgegeben von Jörg Johnen, mit Texten von Jörg Johnen, Jeanette Kunsmann und Clara Blasius
Online verfügbar bei Mitte/Rand Verlag

Fotos: Mathias Rümmler

Johnen Privat
04/12/2018

Johnen Privat

Marmor für alle

Zur Kunst im öffentlichen Raum in Berlin

Ein Stadtführer und Lesebuch zu mehr als 100 Kunstwerken nach 1945 in Berlin. Es öffnet die Augen für städtische, kunsthistorische und gesellschaftliche
Zusammenhänge: Übersehenes wird sichtbar, Langweiliges wird spannend, Unverständliches wird mehr oder weniger klar.

Kunst im öffentlichen Raum findet sich in Berlin überall, manchmal versteckt und oft auch prominent platziert. Nach 1945 begann im Osten wie im Westen ein Boom der öffentlichen Skulpturen. Vieles ist aus der Mode oder in Vergessenheit geraten, vieles wird kaum noch wahrgenommen, manches nicht mehr verstanden, oft fehlt das Hintergrundwissen um zu verstehen.

Der Kunst-Stadt-Führer „Marmor für alle“ macht es sich zur Aufgabe, die wichtigsten und bedeutsamsten öffentlichen Skulpturen wieder ins
Bewusstsein und Interesse zu rücken. Verschiedene Spaziergänge laden zur physischen und mentalen Erkundung der Hauptstadt ein.
Das Buch soll ein Kunst-Entführer sein, Entdeckungsreisen anbieten und ein kaum genutztes Potenzial der Stadt zugänglich machen - und das: umsonst und draußen. Es richtet sich an kunstinteressierte Berliner, Touristen und Freunde der Stadt.
Nach 32 Jahren international erfolgreicher Galeriearbeit kehrt der Kunsthistoriker Jörg Johnen zu seinem ursprünglichen Interesse zurück: dem Zusammenhang zwischen Architektur, Gesellschaft und Kunst.

Mit einem Gastbeitrag des Künstlers Jeff Wall.

Marmor für alle
Hrsg. von Jörg Johnen
Mitte/Rand Verlag, Berlin
ISBN: 978-3-9817010-1-2
Mit Texten von Jörg Johnen, Jeanette Kunsmann und Clara Blasius
Fotos: Mathias Rümmler
Redaktion: Clara Blasius
Grafik: Huelsenberg Studio
Softcover mit Schutzumschlag
Format 147 x 200 mm
280 Seiten,

Über die Personen:

Jörg Johnen (Herausgeber)

Über 30 Jahre lang war Jörg Johnen Galerist (Johnen & Schöttle, Johnen Galerie). Nach seinem Umzug 2004 von Köln nach Berlin bereicherte er mit seiner Arbeit das kulturelle Leben der Stadt durch seine Ausstellungen mit Jeff Wall, Rodney Graham, Candida Höfer, Tino Segal, Thomas Ruff und vielen anderen. Jörg Johnen ist Initiator des Buches. Auswahl und Texte der vorgestellten Werke stammen von ihm.
www.johnenprivat.de

Mathias Rümmler (Fotograf)

ist freier Kostüm- und Bühnenbildner mit Engagements unter anderem am Volkstheater Rostock, am Staatstheater Cottbus, am Schauspiel Leipzig, an der Berliner Kammeroper, am Theater Osnabrück, an der Kammeroper Schloss Rheinsberg und am Theater Chemnitz. Für das Buch ist er über Monate durch die Stadt gestreift, um die ausgewählten Werke abzulichten.

Mitte/Rand Verlag

Architektur, Stadt und Gestaltung anders erleben: Der junge Verlag beschäftigt sich mit Phänomenen jenseits des Mainstreams und darüber hinaus. Seit drei Jahren publizieren Stephan Burkoff und Jeanette Kunsmann Bücher und Magazine und entwickeln Medienkonzepte. Mit dem Abriss Atlas Berlin (2014) konnte Mitte/Rand bereits einen vielbeachteten Beitrag zur kontrovers diskutierten Stadtentwicklung Berlins leisten.

www.mitte-rand.de

Marmor für alleZur Kunst im öffentlichen Raum in BerlinEin Stadtführer und Lesebuch zu mehr als 100 Kunstwerken nach 194...
04/12/2018

Marmor für alle

Zur Kunst im öffentlichen Raum in Berlin

Ein Stadtführer und Lesebuch zu mehr als 100 Kunstwerken nach 1945 in Berlin. Es öffnet die Augen für städtische, kunsthistorische und gesellschaftliche
Zusammenhänge: Übersehenes wird sichtbar, Langweiliges wird spannend, Unverständliches wird mehr oder weniger klar.

Kunst im öffentlichen Raum findet sich in Berlin überall, manchmal versteckt und oft auch prominent platziert. Nach 1945 begann im Osten wie im Westen ein Boom der öffentlichen Skulpturen. Vieles ist aus der Mode oder in Vergessenheit geraten, vieles wird kaum noch wahrgenommen, manches nicht mehr verstanden, oft fehlt das Hintergrundwissen um zu verstehen.

Der Kunst-Stadt-Führer „Marmor für alle“ macht es sich zur Aufgabe, die wichtigsten und bedeutsamsten öffentlichen Skulpturen wieder ins
Bewusstsein und Interesse zu rücken. Verschiedene Spaziergänge laden zur physischen und mentalen Erkundung der Hauptstadt ein.
Das Buch soll ein Kunst-Entführer sein, Entdeckungsreisen anbieten und ein kaum genutztes Potenzial der Stadt zugänglich machen - und das: umsonst und draußen. Es richtet sich an kunstinteressierte Berliner, Touristen und Freunde der Stadt.
Nach 32 Jahren international erfolgreicher Galeriearbeit kehrt der Kunsthistoriker Jörg Johnen zu seinem ursprünglichen Interesse zurück: dem Zusammenhang zwischen Architektur, Gesellschaft und Kunst.

Mit einem Gastbeitrag des Künstlers Jeff Wall.

Marmor für alle
Hrsg. von Jörg Johnen
Mitte/Rand Verlag, Berlin
ISBN: 978-3-9817010-1-2
Mit Texten von Jörg Johnen, Jeanette Kunsmann und Clara Blasius
Fotos: Mathias Rümmler
Redaktion: Clara Blasius
Grafik: Huelsenberg Studio
Softcover mit Schutzumschlag
Format 147 x 200 mm
280 Seiten,

Über die Personen:

Jörg Johnen (Herausgeber)

Über 30 Jahre lang war Jörg Johnen Galerist (Johnen & Schöttle, Johnen Galerie). Nach seinem Umzug 2004 von Köln nach Berlin bereicherte er mit seiner Arbeit das kulturelle Leben der Stadt durch seine Ausstellungen mit Jeff Wall, Rodney Graham, Candida Höfer, Tino Segal, Thomas Ruff und vielen anderen. Jörg Johnen ist Initiator des Buches. Auswahl und Texte der vorgestellten Werke stammen von ihm.
www.johnenprivat.de

Mathias Rümmler (Fotograf)

ist freier Kostüm- und Bühnenbildner mit Engagements unter anderem am Volkstheater Rostock, am Staatstheater Cottbus, am Schauspiel Leipzig, an der Berliner Kammeroper, am Theater Osnabrück, an der Kammeroper Schloss Rheinsberg und am Theater Chemnitz. Für das Buch ist er über Monate durch die Stadt gestreift, um die ausgewählten Werke abzulichten.

Mitte/Rand Verlag

Architektur, Stadt und Gestaltung anders erleben: Der junge Verlag beschäftigt sich mit Phänomenen jenseits des Mainstreams und darüber hinaus. Seit drei Jahren publizieren Stephan Burkoff und Jeanette Kunsmann Bücher und Magazine und entwickeln Medienkonzepte. Mit dem Abriss Atlas Berlin (2014) konnte Mitte/Rand bereits einen vielbeachteten Beitrag zur kontrovers diskutierten Stadtentwicklung Berlins leisten.

www.mitte-rand.de

current exhibition 1000 Hzplease come an visitStephan Balkenhol, Glenn Branca, Martin Creed, Rodney Graham, Wade Guyton,...
07/07/2018

current exhibition 1000 Hz

please come an visit

Stephan Balkenhol, Glenn Branca, Martin Creed, Rodney Graham, Wade Guyton, Beate Kuhn, Robert Kusmirowski, Tim Lee, Johannes Nagel, Yoko Ono, Wilhelm Sasnal, Florian Süssmayer, Lawrence Weiner u.a.

current exhibition 1000 HzStephan Balkenhol, Glenn Branca, Martin Creed, Rodney Graham, Wade Guyton, Beate Kuhn, Robert ...
07/07/2018

current exhibition 1000 Hz

Stephan Balkenhol, Glenn Branca, Martin Creed, Rodney Graham, Wade Guyton, Beate Kuhn, Robert Kusmirowski, Tim Lee, Johannes Nagel, Yoko Ono, Wilhelm Sasnal, Florian Süssmayer, Lawrence Weiner u.a.

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

Klaus Lehmann
13/04/2018

Klaus Lehmann

27/12/2017
OPEN TODAY SATURDAY 11.oo - 18.ooOlaf Holzapfel, Klaus Lehmann (1927-2016, in Zusammenarbeit mit der Galerie Angelika Me...
07/10/2017

OPEN TODAY SATURDAY
11.oo - 18.oo

Olaf Holzapfel, Klaus Lehmann (1927-2016, in Zusammenarbeit mit der Galerie Angelika Metzger)

David Claerbout, Martin Creed, Katharina Fritsch, Francesco Gennari, Piero Golia, H.P.Feldmann, Beate Kuhn, Cornelius Quabek, Wiebke Siem

PAST EXHIBITIONS 2017Room - Sphären–Die Idee zu dieser Ausstellung kam aus drei Quellen. Der Lektüre der Sphären-Trilogi...
19/09/2017

PAST EXHIBITIONS

2017

Room - Sphären



Die Idee zu dieser Ausstellung kam aus drei Quellen. Der Lektüre der Sphären-Trilogie von Peter Sloterdijk, die mich seit ihrem Erscheinen immer wieder inspirierte, der Entdeckung der Arbeiten von Maria Bartuszova und Beate Kuhn und die Publikation „Architektonische Spekulationen“ von Rolf Wedewer und Thomas Kempas aus dem Jahre 1970, die mich damals als Student der Architektur begeisterte. In meiner Vorstellung flossen hier Philosophie, Kunst und Architektur zu einer utopischen Darstellung und Vision geistiger und künstlerischer Energien unserer Zeit zusammen.

PAST EXHIBITIONS

2017

Room - Sphären



Die Idee zu dieser Ausstellung kam aus drei Quellen. Der Lektüre der Sphären-Trilogie von Peter Sloterdijk, die mich seit ihrem Erscheinen immer wieder inspirierte, der Entdeckung der Arbeiten von Maria Bartuszova und Beate Kuhn und die Publikation „Architektonische Spekulationen“ von Rolf Wedewer und Thomas Kempas aus dem Jahre 1970, die mich damals als Student der Architektur begeisterte. In meiner Vorstellung flossen hier Philosophie, Kunst und Architektur zu einer utopischen Darstellung und Vision geistiger und künstlerischer Energien unserer Zeit zusammen.

Johnen Privat
30/06/2017

Johnen Privat

English version below

Die Ausstellungen „Sphären“ und „Robert Sturm“ gehen jetzt zu Ende.
Am 1.Juli zwischen 12 und 14 Uhr besteht zum letzten mal die Gelegenheit, die selten zu sehenden Werke von Maria Bartuszová und Beate Kuhn in Augenschein zu nehmen. Weitere Künstler/innen der Ausstellung sind Karin Sander, Thomas Ruff, Johannes Nagel, Harald Klingelhöller, Raimer Jochims und der Architekt Christian Kerez.
Eine Anmeldung ist für den Besuch am 1.Juli nicht erforderlich.

Eine Retrospektive von Beate Kuhn wird ab 13.Juli 2017 in der Neuen Sammlung in München gezeigt.

Die Resonanz auf die ersten Ausstellungen von JohnenPrivat war ausserordentlich positiv und wir freuen uns, ab September zwei neue Ausstellungen präsentieren zu können.
Sie werden eine gesonderte Email dazu erhalten.



JohnenPrivat

JohnenPrivat ist eine Sammlung zeitgenössischer Kunst und skulpturaler Keramik nach 1945. Sie umfasst Werke der Künstler der Johnen Galerie sowie Werke aus anderen Kontexten seit 1950. In ROOM werden vorwiegend thematische Ausstellungen gezeigt und in ROOF vorwiegend Solopräsentationen. JohnenPrivat gibt Einblick in eine sehr persönlich zusammen getragene Sammlung, deren Reiz auch in der Verbindung von White Cube und denkmalgeschütztem alten Dachstuhl einer kleinen Remise von 1837 liegt.


Room - Sphären

Die Idee zu dieser Ausstellung kam aus drei Quellen. Der Lektüre der Sphären-Trilogie von Peter Sloterdijk, die mich seit ihrem Erscheinen immer wieder inspirierte, der Entdeckung der Arbeiten von Maria Bartuszova und Beate Kuhn und die Publikation „Architektonische Spekulationen“ von Rolf Wedewer und Thomas Kempas aus dem Jahre 1970, die mich damals als Student der Architektur begeisterte. In meiner Vorstellung flossen hier Philosophie, Kunst und Architektur zu einer utopischen Darstellung und Vision geistiger und künstlerischer Energien unserer Zeit zusammen.


Roof - Robert Sturm

Das Werk von Robert Sturm (geb.1935 in Bad Elster – 1994 gest. in Fulda) gehört zu den wichtigsten Manifestationen zwischen Keramik und Skulptur nach 1945. Seine keramischen Plastiken seit 1960 bedienen sich der kunstruktivistischen Abstraktion. Doch seine stark von Fragmentation und steinig-verwitterten Oberflächen geprägten Werke zeugen weniger von Aufbruch und Optimismus als von Skepsis gegenüber der „Gebrochenheit der Welt, in der wir leben“ (Sturm). Schwere, Leiden und Düsternis finden sich in Form, Oberflächen und Farben der Objekte. Später werden diese Themen durch figurative Motive wie Torso und Kopf noch verstärkt.









The exhibitions „Spheres“ and „Robert Sturm“ are about to close.
On July 1st, from noon until 2 pm it is the last chance to see the rarely shown works of Maria Bartuszová and Beate Kuhn. Other artists on view are Karin Sander, Thomas Ruff, Johannes Nagel, Harald Klingelhöller, Raimer Jochims and the architect Christian Kerez.
There is no need to register for the visit on July 1st.

From July 13th, 2017 there will be a restrospective of the work of Beate Kuhn at the design museum Die Neue Sammlung, Munich.

The responses to the first two exhibitions of JohnenPrivat have been very positive and we are looking forward to present two new exhibitions from September on.
You will receive another email for this purpose.



JohnenPrivat

JohnenPrivat is a collection of postwar contemporary art and sculptural ceramics. It includes works by the Johnen Gallery’s artists along with works from other contexts since 1950. The ROOM space generally features thematic exhibitions, while the ROOF space mostly presents solo shows. JohnenPrivat offers an inside look at a very personal collection, whose charm is further enhanced by the combination of a white-cube venue with the heritage-listed attic space of a small building from 1837.


Room - Spheres

The idea for this exhibition came from three sources: the Spheres trilogy by Peter Sloterdijk, which has constantly inspired me since its release; discovering the work of Maria Bartuszova and Beate Kuhn; and the book Architektonische Spekulationen by Rolf Wedewer and Thomas Kempas from the year 1970, which enthralled me as an architecture student back then. In my mind’s eye, this was the merging of philosophy, art and architecture into a utopian representation and vision of today’s intellectual and artistic energies.


Roof - Robert Sturm

The works of Robert Sturm (b. 1935 in Bad Elster, d. 1994 in Fulda) are among the most significant postwar manifestations between ceramics and sculpture. His ceramic sculptures from 1960 onwards featured constructivist abstraction. However, his works, strongly marked by fragmentation and stony weathered surfaces, testify less to new beginnings and optimism than to skepticism towards the “brokenness of the world in which we live” (Sturm). The forms, surfaces and colors of his objects are imbued with heaviness, suffering and darkness. These themes were later intensified in figurative subjects like torso and head.




JOHNENPRIVAT
MARIENSTRASSE 10
10117 BERLIN

JOHNENPRIVAT.DE

English version belowDie Ausstellungen „Sphären“ und „Robert Sturm“ gehen jetzt zu Ende.Am 1.Juli zwischen 12 und 14 Uhr...
30/06/2017

English version below

Die Ausstellungen „Sphären“ und „Robert Sturm“ gehen jetzt zu Ende.
Am 1.Juli zwischen 12 und 14 Uhr besteht zum letzten mal die Gelegenheit, die selten zu sehenden Werke von Maria Bartuszová und Beate Kuhn in Augenschein zu nehmen. Weitere Künstler/innen der Ausstellung sind Karin Sander, Thomas Ruff, Johannes Nagel, Harald Klingelhöller, Raimer Jochims und der Architekt Christian Kerez.
Eine Anmeldung ist für den Besuch am 1.Juli nicht erforderlich.

Eine Retrospektive von Beate Kuhn wird ab 13.Juli 2017 in der Neuen Sammlung in München gezeigt.

Die Resonanz auf die ersten Ausstellungen von JohnenPrivat war ausserordentlich positiv und wir freuen uns, ab September zwei neue Ausstellungen präsentieren zu können.
Sie werden eine gesonderte Email dazu erhalten.



JohnenPrivat

JohnenPrivat ist eine Sammlung zeitgenössischer Kunst und skulpturaler Keramik nach 1945. Sie umfasst Werke der Künstler der Johnen Galerie sowie Werke aus anderen Kontexten seit 1950. In ROOM werden vorwiegend thematische Ausstellungen gezeigt und in ROOF vorwiegend Solopräsentationen. JohnenPrivat gibt Einblick in eine sehr persönlich zusammen getragene Sammlung, deren Reiz auch in der Verbindung von White Cube und denkmalgeschütztem alten Dachstuhl einer kleinen Remise von 1837 liegt.


Room - Sphären

Die Idee zu dieser Ausstellung kam aus drei Quellen. Der Lektüre der Sphären-Trilogie von Peter Sloterdijk, die mich seit ihrem Erscheinen immer wieder inspirierte, der Entdeckung der Arbeiten von Maria Bartuszova und Beate Kuhn und die Publikation „Architektonische Spekulationen“ von Rolf Wedewer und Thomas Kempas aus dem Jahre 1970, die mich damals als Student der Architektur begeisterte. In meiner Vorstellung flossen hier Philosophie, Kunst und Architektur zu einer utopischen Darstellung und Vision geistiger und künstlerischer Energien unserer Zeit zusammen.


Roof - Robert Sturm

Das Werk von Robert Sturm (geb.1935 in Bad Elster – 1994 gest. in Fulda) gehört zu den wichtigsten Manifestationen zwischen Keramik und Skulptur nach 1945. Seine keramischen Plastiken seit 1960 bedienen sich der kunstruktivistischen Abstraktion. Doch seine stark von Fragmentation und steinig-verwitterten Oberflächen geprägten Werke zeugen weniger von Aufbruch und Optimismus als von Skepsis gegenüber der „Gebrochenheit der Welt, in der wir leben“ (Sturm). Schwere, Leiden und Düsternis finden sich in Form, Oberflächen und Farben der Objekte. Später werden diese Themen durch figurative Motive wie Torso und Kopf noch verstärkt.









The exhibitions „Spheres“ and „Robert Sturm“ are about to close.
On July 1st, from noon until 2 pm it is the last chance to see the rarely shown works of Maria Bartuszová and Beate Kuhn. Other artists on view are Karin Sander, Thomas Ruff, Johannes Nagel, Harald Klingelhöller, Raimer Jochims and the architect Christian Kerez.
There is no need to register for the visit on July 1st.

From July 13th, 2017 there will be a restrospective of the work of Beate Kuhn at the design museum Die Neue Sammlung, Munich.

The responses to the first two exhibitions of JohnenPrivat have been very positive and we are looking forward to present two new exhibitions from September on.
You will receive another email for this purpose.



JohnenPrivat

JohnenPrivat is a collection of postwar contemporary art and sculptural ceramics. It includes works by the Johnen Gallery’s artists along with works from other contexts since 1950. The ROOM space generally features thematic exhibitions, while the ROOF space mostly presents solo shows. JohnenPrivat offers an inside look at a very personal collection, whose charm is further enhanced by the combination of a white-cube venue with the heritage-listed attic space of a small building from 1837.


Room - Spheres

The idea for this exhibition came from three sources: the Spheres trilogy by Peter Sloterdijk, which has constantly inspired me since its release; discovering the work of Maria Bartuszova and Beate Kuhn; and the book Architektonische Spekulationen by Rolf Wedewer and Thomas Kempas from the year 1970, which enthralled me as an architecture student back then. In my mind’s eye, this was the merging of philosophy, art and architecture into a utopian representation and vision of today’s intellectual and artistic energies.


Roof - Robert Sturm

The works of Robert Sturm (b. 1935 in Bad Elster, d. 1994 in Fulda) are among the most significant postwar manifestations between ceramics and sculpture. His ceramic sculptures from 1960 onwards featured constructivist abstraction. However, his works, strongly marked by fragmentation and stony weathered surfaces, testify less to new beginnings and optimism than to skepticism towards the “brokenness of the world in which we live” (Sturm). The forms, surfaces and colors of his objects are imbued with heaviness, suffering and darkness. These themes were later intensified in figurative subjects like torso and head.




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MARIENSTRASSE 10
10117 BERLIN

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Samstag 11:00 - 12:00

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