Kulturhaus Schwartzsche Villa

Kulturhaus Schwartzsche Villa Die Schwartzsche Villa beherbergt die Kommunale Galerie des Bezirks für zeitgenössische Kunst. Sie ist ein Ort für Konzerte klassischer Kammermusik, Lesungen und Kindertheatervorstellungen.
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Im Erdgeschoss befindet sich ein Café. Das Kulturhaus Schwartzsche Villa in Berlin Steglitz ist ein Galerie- und Veranstaltungsraum für Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und Kindertheater.

Wie gewohnt öffnen

Robin Jennes spricht mit dem Soundart-Künstler Nico Daleman, der zusammen mit sechs weiteren Künstlern in unserer Ausste...
29/06/2021
Podcast Schwartzsche Villa Folge 04: Hanging Wires Of Babylon

Robin Jennes spricht mit dem Soundart-Künstler Nico Daleman, der zusammen mit sechs weiteren Künstlern in unserer Ausstellung "Reflections" zu sehen ist.

Podcast zur Klangkunstausstellung "Reflections", mit dem Künstler Nicolas Daleman.

Die Arbeit von Nico Espinoza ist eine minimalistische Komposition mit 16 Kanälen, die über die Möglichkeiten der nicht-w...
24/06/2021

Die Arbeit von Nico Espinoza ist eine minimalistische Komposition mit 16 Kanälen, die über die Möglichkeiten der nicht-westlichen technischen Beziehungen zum Universum, zur Natur und zur Gesellschaft reflektiert.
Vor Jahrhunderten projizierte das Volk der Mapuche, eins der vielen Völker von Abya Yala (eine postkoloniale Bezeichnung für den amerikanischen Kontinent), ihr Wissen über das Universum in eine Trommel. Seitdem dirigiert das mit dieser Trommel vollzogene Klangritual die Entwicklung ihrer spirituellen Beziehungen zum Kosmos, zur Natur und zu sich selbst. Dieser Beat, eine diskontinuierliche Realität, manifestiert durch seine Wiederholung einen kontinuierlichen Fluss von Beziehungen und enthüllt ein breites Spektrum von Möglichkeiten, die sich den vom Kolonialismus strukturierten Normativitäten widersetzen.

In einer Geste, inspiriert von Kosmologen, die die "Reliktstrahlung" zerlegten, um die Vergangenheit des frühen Universums zu enthüllen, zerlegt diese Installation die Diskontinuität des Beats in eine mehrkanalige Darstellung von kontinuierlichen Signalen, die eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Entstehung von rhythmischen Mustern schafft. Dies ermöglicht es den Menschen, sich mittels ihrer eigenen Subjektivität mit dem Raum auseinanderzusetzen, und lädt sie ein, eine nicht-dualistische Perspektive der Klangerzeugung in der Performativität des Hörens zu erkunden.

Die Arbeit von Nico Espinoza ist vom 24. bis zum 27. Juni zu sehen.

»Reflections«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin-Steglitz
Do, Fr 10–18 Uhr / Sa, So 12–18 Uhr

In der Ausstellung von Elín Jakobsdóttir treffen wir immer wieder auf das Meer. Sei es im Film oder in den großformatige...
22/06/2021

In der Ausstellung von Elín Jakobsdóttir treffen wir immer wieder auf das Meer. Sei es im Film oder in den großformatigen Bildern, die Betrachter werden in Tiefen gezogen. In dem Bild „Joan and the Whale“ (2019) verwandelt dabei eine kleine Veränderung des Namens die biblische Geschichte von Jonas und dem Wal in eine weibliche Erzählung und damit auch zu einem ganz eigenen Statement der Künstlerin.

»Elin Jakobsdóttir – In the First Place«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstr. 55, 12165 Berlin
bis 31. Oktober 2021
Der Eintritt ist frei.

📸 Ludger Paffrath

Robin Jennes spricht mit dem Soundart-Künstler Alejandro Mosso, der zusammen mit sechs weiteren Künstlern in unserer Aus...
18/06/2021
Podcast Schwartzsche Villa Folge 03: Sonluma Altaro

Robin Jennes spricht mit dem Soundart-Künstler Alejandro Mosso, der zusammen mit sechs weiteren Künstlern in unserer Ausstellung "Reflections" zu sehen ist.

Podcast zur Klangkunstausstellung "Reflections", mit dem Künstler Alejandro Mosso.

zibb-Reporterin Andrea Ringelstetter war in der Ausstellung »Neo Rauch – Der Beifang«.
18/06/2021
Sommertour durch Berlin-Steglitz

zibb-Reporterin Andrea Ringelstetter war in der Ausstellung »Neo Rauch – Der Beifang«.

zibb-Reporterin Andrea Ringelstetter hat sich sehr gefreut, dass man endlich wieder genießen kann. Ihre Suche nach Kultur und Kulinarischem für den Kopf, den Magen und die Seele führte sie in den Berliner Südwesten, nach Steglitz-Zehlendorf. Und direkt neben dem Schlossparktheater am Steglitzer ...

Am letzten Wochenende entstanden im Kinderkunstkurs "Filzwerkstatt" in der Schwartzschen Villa diese tollen Arbeiten. Di...
18/06/2021

Am letzten Wochenende entstanden im Kinderkunstkurs "Filzwerkstatt" in der Schwartzschen Villa diese tollen Arbeiten. Die Designerin und Kulturpädagogin Sabine Schuberth zeigte den Kindern wie flauschig-lockere Schafwolle in stabile Flächen verwandelt wird.

Am letzten Wochenende entstanden im Kinderkunstkurs "Filzwerkstatt" in der Schwartzschen Villa diese tollen Arbeiten. Die Designerin und Kulturpädagogin Sabine Schuberth zeigte den Kindern wie flauschig-lockere Schafwolle in stabile Flächen verwandelt wird.

Durch den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen werden 2,5 Mrd. Euro für die 16 Bundesländer bereitgestellt, ...
17/06/2021
Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

Durch den Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen werden 2,5 Mrd. Euro für die 16 Bundesländer bereitgestellt, die auf die Bundeshaushaltsjahre 2021-2023 verteilt und nach dem Windhundprinzip ausgereicht werden. Veranstaltungen können mit Blick auf eine spätere Förderung ab sofort registriert werden.
https://sonderfonds-kulturveranstaltungen.de/index.html

Hier finden Sie Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen. Startseite.

17/06/2021

Du bist Jugendliche:r und interessierst Dich für Design und Kostüme?

Dann komm in der letzten Sommerferienwoche zum Kostümdesign-Workshop ins Phoenix.

Hier kannst du dich anmelden: https://forms.gle/9cW6ZopjuPbfKXFBA

Alle weiteren Informationen findest Du im Flyer.

16/06/2021

Immens ist die Imaginationskraft von Neo Rauch, beeindruckend ist sein vielfältiges kunst- und kulturgeschichtliches Wissen. So fließen in sein Werk Themen und Motive aus unterschiedlichen Quellen ein.

Das 2015 entstandene Bild „Das Xylophon“ führt in der Vordergrundszenerie verschiedene Künste zusammen: die Musik durch das titelgebende Xylophon, die Bildhauerei durch die Giraffen-Skulptur, die Malerei durch die Bilder an der Wand. Links ist durch eine Türöffnung der Blick auf eine Art Paradies, auf die Natur freigegeben. Einer dritten, spirituellen Sphäre (neben Natur und Kultur) scheint die weibliche Figur anzugehören, die alchemistische Darstellungen der Erdmutter mit Sonnenhaupt evoziert.

In vergangenen Epochen, besonders in der Renaissance und im Barock, diskutierten Künstler*innen und Theoretiker*innen leidenschaftlich über die Rangfolge der Künste (der sog. Paragone), über das Verhältnis von Kunst und Natur bzw. des Natur- und des Kunstschönen sowie über die Malerei als Fenster zur Welt. Ebenso reich an Assoziationen wie die Szenerie sind die einzelnen Elemente, die Giraffen-Skulptur beispielsweise ist einem Kinderspielzeug, einer Wakouwa-Daumendrückfigur, nachempfunden, ihre Monumentalisierung erinnert an die Pop Art (Claes Oldenburg) oder auch an Jeff Koons, die Beine und der Hals wiederum an Brancusis Endlose Säule, und der Kopf am Ende an Beuys ́ Straßenbahnhaltestelle.

Die Ausstellung »Neo Rauch – Der Beifang« ist bis zum 26. September im Gutshaus Steglitz zu sehen. Der Eintritt ist frei.

📷 Foto: Uwe Walter, Berlin
© Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

SONLUMA ALTARO (Klang-Licht-Altar auf Esperanto) ist eine minimalistische Installation, die mit unserer natürlichen Anzi...
16/06/2021

SONLUMA ALTARO (Klang-Licht-Altar auf Esperanto) ist eine minimalistische Installation, die mit unserer natürlichen Anziehung zum Licht und seinen kulturellen Assoziationen zum Göttlichen spielt.

Der Blick des Besuchers fokussiert sich auf ein leuchtendes und klangvolles Objekt, das sich in einer ehrfürchtigen und sakralen Position präsentiert, als Mittelpunkt eines andächtigen, isolierten Raumes. Ein koordiniertes Mantra aus Farbe und Klang wird in den Raum projiziert und füllt den Raum mit einer hypnotischen Klanglandschaft.

Durch die Verbindung von auditiven und visuellen Reizen durch mathematische Tonhöhen-Farbbeziehungen erzeugt die Installation ständig eine zufällige und sich nie wiederholende Komposition aus modulierendem Klang und Licht, die den Raum zum Leben erweckt und den Wahrnehmenden in einen kontemplativen Zustand versetzt.

Drei markante Töne: G, C und D# (die mathematisch gesehen Rot, Grün und Blau entsprechen) durchfluten den Raum mit wellenförmigen, zufälligen Amplituden und erzeugen einen instabilen musikalischen Akkord. Visuell verschmelzen die entsprechenden variablen Intensitäten von RGB in einer sich endlos verschiebenden einheitlichen Farbe.

Die Arbeit von Alejandro Mosso ist vom 17. bis zum 20. Juni zu sehen.

»Reflections«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin-Steglitz
Do, Fr 10–18 Uhr / Sa, So 12–18 Uhr

#reflections #soundart #klangkunst
Sound Studies and Sonic Arts - UdK Berlin
Alejandro Mosso

Der Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Neukölln organisiert im Rahmen der berlinweiten Initiative „DRAUSSENSTADT“ vom 1...
14/06/2021
DRAUSSENSTADT - Berlin.de

Der Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Neukölln organisiert im Rahmen der berlinweiten Initiative „DRAUSSENSTADT“ vom 17. bis 19. September 2021 das Festival „Über Wasser“. Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, Vorschläge für Aktionen aus den Bereichen bildende Kunst, Theater, Literatur, Tanz und Musik einzureichen.
https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-neukoelln/foerderung/artikel.996831.php

Der Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Neukölln organisiert im Anschluss an die im Spätsommer geplante Eröffnung der Kunstbrücke am Wildenbruch und im Rahmen der berlinweiten Initiative „DRAUSSENSTADT“ vom 17. bis 19. September 2021 das Festival „Über Wasser“ rund um den Wildenbruchpar...

Ein kleiner Sommernachtstraum – endlich auch wieder Puppentheater in der Schwartzschen Villa 🎉 Heute und morgen, jeweils...
12/06/2021

Ein kleiner Sommernachtstraum – endlich auch wieder Puppentheater in der Schwartzschen Villa 🎉

Heute und morgen, jeweils 16 Uhr

Raus in den Wald! Weg von der Strenge des Vaters hinaus in die Freiheit! Weil der Vater Helenas liebsten Freund Lysander nicht mag, fliehen die beiden. Doch im sommernächtlichen Wald kommen sie auch nicht zur Ruhe. Die Elfen treiben Schabernack, Elfenkönigin und Elfenkönig liegen im Streit. Alles verwandelt sich: Die Bäume, das Moos, die zauberhaften Wesen. Wer ist wer, wer gehört zu wem und was sind wahre Freundschaft und Liebe? Ein sommerleichtes Stück nach William Shakespeare für Menschen ab 3 Jahren mit dem Puppentheater Fingerleicht.

Samstag, 12. Juni, 16 Uhr
Sonntag, 13. Juni, 16 Uhr
Schwartzsche Villa
Eintritt: 6 €
Bitte beachten: Alle ab sechs Jahren brauchen für den Theaterbesuch einen Negativtest und eine Maske. Bitte voranmelden unter: 030/21467306 oder email: [email protected]

Ein kleiner Sommernachtstraum – endlich auch wieder Puppentheater in der Schwartzschen Villa 🎉

Heute und morgen, jeweils 16 Uhr

Raus in den Wald! Weg von der Strenge des Vaters hinaus in die Freiheit! Weil der Vater Helenas liebsten Freund Lysander nicht mag, fliehen die beiden. Doch im sommernächtlichen Wald kommen sie auch nicht zur Ruhe. Die Elfen treiben Schabernack, Elfenkönigin und Elfenkönig liegen im Streit. Alles verwandelt sich: Die Bäume, das Moos, die zauberhaften Wesen. Wer ist wer, wer gehört zu wem und was sind wahre Freundschaft und Liebe? Ein sommerleichtes Stück nach William Shakespeare für Menschen ab 3 Jahren mit dem Puppentheater Fingerleicht.

Samstag, 12. Juni, 16 Uhr
Sonntag, 13. Juni, 16 Uhr
Schwartzsche Villa
Eintritt: 6 €
Bitte beachten: Alle ab sechs Jahren brauchen für den Theaterbesuch einen Negativtest und eine Maske. Bitte voranmelden unter: 030/21467306 oder email: [email protected]

»The Hanging Wires of Babylon« von Nico Daleman ist eine Mehrkanal-Klanginstallation, die die Möglichkeiten von modulare...
10/06/2021

»The Hanging Wires of Babylon« von Nico Daleman ist eine Mehrkanal-Klanginstallation, die die Möglichkeiten von modularen Synthesizern, Lautsprechern und Kabeln als skulpturales Material untersucht.
Verschiedene Doepfer A-100 Module sind einzeln auf einer Holzkonstruktion im Raum positioniert und durch Audio- und Stromkabel miteinander verbunden. So erzeugen sie ein Netzwerk aus elektromagnetischen und klanglichen Interaktionen.
Durch den Einsatz von einem eigens für die Installation geschriebenen Programms bewegen sich die einzelnen Signale über 13 Speaker und damit durch den Raum. In Verbindung mit den sich bewegenden Besuchern entsteht eine generative Komposition, die über die Wahrnehmungsmöglichkeiten von Technologie und deren Einfluss auf unsere künstlerische Erfahrung reflektiert; es werden Bilder von versprochenen Vergangenheiten und möglichen Zukünften hervorgerufen und eine neue virtuelle Realität erzeugt.
Die Arbeit ist noch bis Sonntag zu sehen.

»Reflections«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55
12165 Berlin-Steglitz
Do, Fr 10–18 Uhr / Sa, So 12–18 Uhr

07/06/2021

Ab sofort können sich privatrechtlich organisierte Theater und Produktionsorte, Gruppen sowie Einzelkünstler*innen des Tanzes, der darstellenden und performativen Künste um die Programme "Einzelprojektförderung", "Einstiegsförderung" und "Einjährige Förderung für Produktionsorte" für das Jahr 2022 bewerben!

Einzelprojektförderung:
➔ Im Rahmen der Einzelprojektförderung kann ein Produktionskostenzuschuss zu zeitlich begrenzten Vorhaben bzw. zu Wiederaufnahmen und Weiterentwicklungen von bereits bestehenden Produktionen gewährt werden. Voraussetzung ist, dass der/die Antragssteller*in seinen/ihren Wohnsitz und Arbeitsschwerpunkt in Berlin hat. Der/die Antragsteller*in muss mindestens eine Produktion erarbeitet und in Berlin gezeigt haben, die beim Publikum und Kritik auf Interesse gestoßen ist.

Einstiegsförderung:
➔ Berufseinsteiger*innen, die noch keine Projektförderung von der Kulturverwaltung des Berliner Senats bekommen haben und noch keine Produktionen in Berlin gezeigt haben, die beim Publikum und Kritik auf Interesse gestoßen ist, können eine Einstiegsförderung beantragen. Dieses Förderprogramm ist auch für Quereinsteiger*innen, Berufsumsteiger*innen und Wiedereinsteiger*innen offen. Auch in diesem Förderprogramm kann ein Produktionskostenzuschuss beantragt werden.

Die zulässige Antragssumme beträgt maximal 15.000 Euro.

Einjährige Förderung für Produktionsorte:
➔ Die einjährige Förderung für Produktionsorte kann für Präsentations- und/oder Produktionsorte des Tanzes nach Maßgabe der Qualität und des programmatischen Profils gewährt werden. Ziel dieser Förderung ist es, die Arbeitsstrukturen sowie die Entwicklung von professionell arbeitenden Präsentations- und/oder Produktionsorten zu sichern.
Voraussetzung hierfür ist ein vorhandener, professionell arbeitender Präsentations- und/oder Produktions- und/oder Aufführungsort.

⏰ Bewerbungsfrist: 30. Juni

Alle Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden Sie hier ➔ https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/darstellende-kuenste-tanz/

Klaus Lederer #Kulturförderung #Berlin

07/06/2021

Wir vergeben Stipendien für freischaffende Künstler*innen, die ein Programm für ein junges Publikum anbieten!

➔ Die Stipendien sind für die künstlerische Entwicklung von professionell ausgebildeten und/oder arbeitenden Schauspieler*innen, Performer*innen, Puppenspieler*innen, Tänzer*innen, Choreograf*innen, Regisseur*innen, Dramaturg*innen, Dramatiker*innen, Theatermusiker*innen, Bühnenbildner*innen, Kostümbildner*innen und Artist*innen des Zeitgenössischen Zirkus bestimmt, die überwiegend für ein junges Publikum arbeiten.

➔ Die Stipendien sollen die künstlerische Arbeit fördern, die trotz eingeschränkter Präsentationsmöglichkeiten auf Grund von COVID-19 möglich sind.
Gefördert werden in diesem Zusammenhang z.B. Vorhaben wie Forschung, Recherche oder Vorarbeit an einem bestimmten Thema, zur Entwicklung von späteren Projekten; zur Erschließung neuer/anderer Arbeitstechniken; Ausarbeitung des eigenen künstlerischen Archivs, Puppenbau oder andere Tätigkeiten, die für die künstlerische Weiterentwicklung im Bereich der Performing Arts für ein junges Publikum von Bedeutung sind.

➔ Die Stipendien werden maximal bis zu einer Höhe von 8.000 € gewährt. Je nach Umfang des Arbeitsvorhabens können 4.000 €, 6.000 € oder 8.000 € beantragt werden.

⏰ Bewerbungsfrist: 12. Juli

Alle Informationen zur Ausschreibung und Bewerbung finden Sie hier ➔ https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/darstellende-kuenste-tanz/artikel.705655.php

Klaus Lederer #PerformingArts #ZeitgenössischerZirkus #Kulturförderung #Berlin

🎉 Gute Nachrichten:Die Ausstellungen in der Schwartzschen Villa können ab heute ohne Terminbuchung besucht werden. Auch ...
04/06/2021

🎉 Gute Nachrichten:
Die Ausstellungen in der Schwartzschen Villa können ab heute ohne Terminbuchung besucht werden. Auch die Testpflicht entfällt.
Aber Achtung: Ein Besuch der Ausstellung “Neo Rauch – Der Beifang” im Gutshaus Steglitz ist zur Steuerung der Besucherzahl und zur Vermeidung von Warteschlangen weiterhin nur nach Buchung eines Zeitfensters möglich.

Bleiben Sie gesund – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

📸 1: @ludgerpaffrath
📸 2,3: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf

Die Videoinstallation »Long Term Memory Scan« von Udo Koloska entstand aus einer ca. einjährigen Dokumentation einer ehe...
03/06/2021

Die Videoinstallation »Long Term Memory Scan« von Udo Koloska entstand aus einer ca. einjährigen Dokumentation einer ehemaligen Brachfläche im Potsdamer Stadtgebiet: Ein Zeitraum der Planlosigkeit, der Zufälligkeiten, des Anhaltens von Linearitäten, der Distanz von städtischer urbaner Geschäftigkeit aber auch die folgenden Eingriffe. Wie jede Erinnerung unterliegt das Video- und Audiomaterial einer Transformation, die offensichtlich manipulativ, assoziativ oder auch einfach zufällig ist.

»Reflections«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin-Steglitz
Do, Fr 10–18 Uhr / Sa, So 12–18 Uhr

#reflections
Sound Studies and Sonic Arts - UdK Berlin

Die Videoinstallation »Long Term Memory Scan« von Udo Koloska entstand aus einer ca. einjährigen Dokumentation einer ehemaligen Brachfläche im Potsdamer Stadtgebiet: Ein Zeitraum der Planlosigkeit, der Zufälligkeiten, des Anhaltens von Linearitäten, der Distanz von städtischer urbaner Geschäftigkeit aber auch die folgenden Eingriffe. Wie jede Erinnerung unterliegt das Video- und Audiomaterial einer Transformation, die offensichtlich manipulativ, assoziativ oder auch einfach zufällig ist.

»Reflections«
Schwartzsche Villa
Grunewaldstraße 55, 12165 Berlin-Steglitz
Do, Fr 10–18 Uhr / Sa, So 12–18 Uhr

#reflections
Sound Studies and Sonic Arts - UdK Berlin

Adresse

Grunewaldstraße 55
Berlin
12165

S+U Rathaus Steglitz

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Die Geschichte der Schwartzschen Villa

Künstlerische Vielfalt – das wird in der Schwartzschen Villa großgeschrieben. Das Programm ist dementsprechend breitgefächert: Ausstellungen zeitgenössischer Kunst, Konzerte klassischer Musik, Lesungen, Kindertheater. All das gibt es in dem herrschaftlichen Gebäude in Steglitz zu erleben. An der Südwestseite des denkmalgeschützten Hauses befindet sich ein Café mit großem Biergarten zum Sonne genießen.

Vom Sommersitz zum Kulturhaus: Die Geschichte der Schwartzschen Villa

Der Bankier Carl Schwartz lässt die Villa 1895 als Sommersitz für seine Familie errichten. Nach dem Tode Schwartz‘ 1915 wird das Haus umgebaut. Seine Töchter wohnen dort mit ihren Familien und Hausangestellten, bis gegen Ende des 2. Weltkriegs die letzte Bewohnerin des Hauses stirbt.

In den Nachkriegsjahren ist in der Villa erst ein Waisenhaus, danach eine Lagerhalle untergebracht. 1961 kauft das Land Berlin das Grundstück, aber erst 20 Jahre später setzt sich die Kulturinitiative Lankwitz dafür ein, dass die Villa zum Kulturhaus umgebaut wird.

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Bemerkungen

Je veux que tu sois mon ami
Heute, 19:30: Die schöne Müllerin!
Schubert: Die Schöne Müllerin Michael Pinsker, Bariton Sébastien Joly, Klavier Samstag 1.2.2020, 19:30
Kommt mit auf musikalische Weltreise: Auf dem Klavier geht es von Chopins Erinnerungen an seine polnische Heimat über eine gedankliche Weitreise von Debussy nach Asien über Spanien und Frankreich bis in das spätromantische Russland Scriabins. Mit all den musikalischen Eindrücken kommen wir zurück nach Deutschland zu Brahms erster Sonate. https://www.facebook.com/events/1991514164307560/
Looking forward to the exhibition and book project with Elsa Salonen. Save the date: Thursday, 14th of February 2019, 7 pm at Kulturhaus Schwartzsche Villa
SAMSTAG, 15 DEZEMBER 2018, 20 (Uhr) Die italienische Pianistin und Komponistin Maria Gabriella Mariani präsentiert zum ersten Mal in Berlin ihre eigenen Kompositionen für Klavier, wo auch ihr beeindruckendes Talent für die Improvisation zur Geltung kommt.
For those who haven't managed to make the way to Steglitz: The last 1,5 weeks of the exhibition "Lorenzo Sandoval - Shadow Writing (Algorithm / Quipu)" are running. Kulturhaus Schwartzsche Villa's opening hours are: 10-18 o'clock every day. Enjoy the exhibitions, also from Jenny Michel "Antenna Diaries" and have a look if you would also join a concert or a reading in our Blauer Salon.