Benhadj&Djilali Galerie

Benhadj&Djilali Galerie Art gallery
- By appointment only - Independent Gallery focusing cultural socially relevant exhibitions and projects.

Wie gewohnt öffnen

24/10/2021
THE LAST MODERNIST ALIVE

Olaf Winkler
THE LAST MODERNIST ALIVE
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“Useful Objects”
.
Olaf Winkler is the newly discovered modernist artist of today. His works are at the same time abstract and figurative explorations, battles of acceptance, resistance and denial, alluding to the masterpieces of the 20th century.
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#BenhadjDjilaliGalerie
#OlafWinkler
#TheLastModernistAlive
#BenhadjDjilali

Towards The New Human#comingsoon
09/05/2021

Towards The New Human

#comingsoon

Towards The New Human

#comingsoon

Michael Schäfer | INVASIVE LINKSOkt./ Nov. 2020In Kooperetion mit Galerie Springer Berlin* * * * *Im Herbst 2014 hat sic...
19/11/2020

Michael Schäfer | INVASIVE LINKS

Okt./ Nov. 2020

In Kooperetion mit Galerie Springer Berlin

* * * * *
Im Herbst 2014 hat sich Michael Schäfer zum ersten Mal mit Videos konfrontiert, die von Kämpfern und Zivilisten beim Kampf um Kobane gefilmt und ins Netz gestellt wurden. Die Radikalität und Gewalt, die ungefilterte Art der Berichterstattung, die uns solche Videos via Internetplattform direkt ins Wohnzimmer, beziehungsweise auf unsere Bildschirme liefern, haben ihn seither nicht mehr losgelassen. Das Fehlen jeglicher Kontextualisierung, etwa durch einen Reporter oder eine Redaktion, verstärkt die Unmittelbarkeit dieser Bilder. Dazu gesellt sich die generelle Ausweglosigkeit jener verstrickten Konflikte im Nahen Osten. Wir sind den apokalyptischen Zuständen in den Krisengebieten medial nah und diese Nähe verlange eigentlich ein Handeln von uns, so der Künstler. Doch wir haben keinen Einfluss auf das Geschehen, wir können
nicht, wie beispielsweise während des Vietnamkrieges, gegen eine Regierung demonstrieren, da zu viele verschiedene Kräfte beteiligt sind. Es bleibt uns nur die Reflexion der Zustände, die immerhin zu einer menschlichen und hilfsbereiten Haltung gegenüber den Geflüchteten führen sollte.

Für die Serie „Invasive Links" fertigt Michael Schäfer Screenshots von Videos der Akteure oder Zeugen in Kriegsgebieten an und setzt Personen aus seinem näheren oder weiteren Umfeld per digitaler Montage in diese Videostills ein. Hierzu fotografiert er vor allem Freunde, Bekannte und sich selbst unter Studiobedingungen. Diese persönliche Nähe ist ihm wichtig, um ein kollektives „wir" formulieren zu können, um „uns" mit den Konflikten bildlich in Beziehung zu setzen.
Durch ihre Präsentation als großformatige Tapeten lassen sich die Bilder direkt erfahren, sie werden auf eindrückliche Art Teil des Raumes.

* * * *
In the fall of 2014, Michael Schäfer was confronted for the first time with video footage captured and posted on the net by fighters and civilians during the battle for Kobane. Since then, he has been preoccupied with this kind of video footage, its extremism and violence, its unfiltered reporting, which is delivered via internet straight into our living room respectively onto our screens. The lack of any contextualization by a reporter or an editor reinforces the immediacy of these images. Furthermore, this immediacy is accompanied by a general sense of hopelessness in regards to the seemingly intractable conflicts in the Middle East. Through media, we experience a closeness to the apocalyptic conditions that prevail in the crisis regions – and, according to the artist, this proximity would basically demand us to act. However, unlike during the Vietnam War, we don’t have any influence over the unfolding events. For example, we cannot demonstrate against a single government, because too many different forces are involved. All that remains for us to do is to scrutinize these conditions. This might at least result in a humane and helping attitude towards refugees.
For his "Invasive Links" series, Michael Schäfer uses screen shots of videos taken by participants or witnesses of war zones. Using the technique of digital montage he then inserts protagonists in mundane, everyday situations into the image spaces of the video stills. For this purpose he takes pictures with his studio camera of friends, aquaintances and of himself. This personal closeness is important to him in order to establish a collective "we", to visually build a connection between "us" and the conflicts taking place elsewhere.
Presented as large-scale photographs on wallpaper, the images leave an immediate impression on the viewer. In an absorbing fashion, they become part of the room.

Michael Schäfer | INVASIVE LINKSOkt./ Nov. 2020In Kooperetion mit Galerie Springer Berlin* * * * *Im Herbst 2014 hat sic...
19/11/2020

Michael Schäfer | INVASIVE LINKS

Okt./ Nov. 2020

In Kooperetion mit Galerie Springer Berlin

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Im Herbst 2014 hat sich Michael Schäfer zum ersten Mal mit Videos konfrontiert, die von Kämpfern und Zivilisten beim Kampf um Kobane gefilmt und ins Netz gestellt wurden. Die Radikalität und Gewalt, die ungefilterte Art der Berichterstattung, die uns solche Videos via Internetplattform direkt ins Wohnzimmer, beziehungsweise auf unsere Bildschirme liefern, haben ihn seither nicht mehr losgelassen. Das Fehlen jeglicher Kontextualisierung, etwa durch einen Reporter oder eine Redaktion, verstärkt die Unmittelbarkeit dieser Bilder. Dazu gesellt sich die generelle Ausweglosigkeit jener verstrickten Konflikte im Nahen Osten. Wir sind den apokalyptischen Zuständen in den Krisengebieten medial nah und diese Nähe verlange eigentlich ein Handeln von uns, so der Künstler. Doch wir haben keinen Einfluss auf das Geschehen, wir können
nicht, wie beispielsweise während des Vietnamkrieges, gegen eine Regierung demonstrieren, da zu viele verschiedene Kräfte beteiligt sind. Es bleibt uns nur die Reflexion der Zustände, die immerhin zu einer menschlichen und hilfsbereiten Haltung gegenüber den Geflüchteten führen sollte.

Für die Serie „Invasive Links" fertigt Michael Schäfer Screenshots von Videos der Akteure oder Zeugen in Kriegsgebieten an und setzt Personen aus seinem näheren oder weiteren Umfeld per digitaler Montage in diese Videostills ein. Hierzu fotografiert er vor allem Freunde, Bekannte und sich selbst unter Studiobedingungen. Diese persönliche Nähe ist ihm wichtig, um ein kollektives „wir" formulieren zu können, um „uns" mit den Konflikten bildlich in Beziehung zu setzen.
Durch ihre Präsentation als großformatige Tapeten lassen sich die Bilder direkt erfahren, sie werden auf eindrückliche Art Teil des Raumes.

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In the fall of 2014, Michael Schäfer was confronted for the first time with video footage captured and posted on the net by fighters and civilians during the battle for Kobane. Since then, he has been preoccupied with this kind of video footage, its extremism and violence, its unfiltered reporting, which is delivered via internet straight into our living room respectively onto our screens. The lack of any contextualization by a reporter or an editor reinforces the immediacy of these images. Furthermore, this immediacy is accompanied by a general sense of hopelessness in regards to the seemingly intractable conflicts in the Middle East. Through media, we experience a closeness to the apocalyptic conditions that prevail in the crisis regions – and, according to the artist, this proximity would basically demand us to act. However, unlike during the Vietnam War, we don’t have any influence over the unfolding events. For example, we cannot demonstrate against a single government, because too many different forces are involved. All that remains for us to do is to scrutinize these conditions. This might at least result in a humane and helping attitude towards refugees.
For his "Invasive Links" series, Michael Schäfer uses screen shots of videos taken by participants or witnesses of war zones. Using the technique of digital montage he then inserts protagonists in mundane, everyday situations into the image spaces of the video stills. For this purpose he takes pictures with his studio camera of friends, aquaintances and of himself. This personal closeness is important to him in order to establish a collective "we", to visually build a connection between "us" and the conflicts taking place elsewhere.
Presented as large-scale photographs on wallpaper, the images leave an immediate impression on the viewer. In an absorbing fashion, they become part of the room.

Benhadj&Djilali Museum zeigt:Michael Schäfer | INVASIVE LINKSPreview: 4.10.2020 von 16 bis 19 UhrEröffnung: 9.10.2020 vo...
02/10/2020

Benhadj&Djilali Museum zeigt:

Michael Schäfer | INVASIVE LINKS

Preview: 4.10.2020 von 16 bis 19 Uhr
Eröffnung: 9.10.2020 von 19 bis 22 Uhr
Ausstellungsdauer: 4.10.-1.11.2020
Öffnungszeiten: Mo.- Sa. 12 - 20 Uhr

In Kooperetion mit Galerie Springer Berlin

#emop #berlin

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Im Herbst 2014 hat sich Michael Schäfer zum ersten Mal mit Videos konfrontiert, die von Kämpfern und Zivilisten beim Kampf um Kobane gefilmt und ins Netz gestellt wurden. Die Radikalität und Gewalt, die ungefilterte Art der Berichterstattung, die uns solche Videos via Internetplattform direkt ins Wohnzimmer, beziehungsweise auf unsere Bildschirme liefern, haben ihn seither nicht mehr losgelassen. Das Fehlen jeglicher Kontextualisierung, etwa durch einen Reporter oder eine Redaktion, verstärkt die Unmittelbarkeit dieser Bilder. Dazu gesellt sich die generelle Ausweglosigkeit jener verstrickten Konflikte im Nahen Osten. Wir sind den apokalyptischen Zuständen in den Krisengebieten medial nah und diese Nähe verlange eigentlich ein Handeln von uns, so der Künstler. Doch wir haben keinen Einfluss auf das Geschehen, wir können
nicht, wie beispielsweise während des Vietnamkrieges, gegen eine Regierung demonstrieren, da zu viele verschiedene Kräfte beteiligt sind. Es bleibt uns nur die Reflexion der Zustände, die immerhin zu einer menschlichen und hilfsbereiten Haltung gegenüber den Geflüchteten führen sollte.

Für die Serie „Invasive Links" fertigt Michael Schäfer Screenshots von Videos der Akteure oder Zeugen in Kriegsgebieten an und setzt Personen aus seinem näheren oder weiteren Umfeld per digitaler Montage in diese Videostills ein. Hierzu fotografiert er vor allem Freunde, Bekannte und sich selbst unter Studiobedingungen. Diese persönliche Nähe ist ihm wichtig, um ein kollektives „wir" formulieren zu können, um „uns" mit den Konflikten bildlich in Beziehung zu setzen.
Durch ihre Präsentation als großformatige Tapeten lassen sich die Bilder direkt erfahren, sie werden auf eindrückliche Art Teil des Raumes.

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In the fall of 2014, Michael Schäfer was confronted for the first time with video footage captured and posted on the net by fighters and civilians during the battle for Kobane. Since then, he has been preoccupied with this kind of video footage, its extremism and violence, its unfiltered reporting, which is delivered via internet straight into our living room respectively onto our screens. The lack of any contextualization by a reporter or an editor reinforces the immediacy of these images. Furthermore, this immediacy is accompanied by a general sense of hopelessness in regards to the seemingly intractable conflicts in the Middle East. Through media, we experience a closeness to the apocalyptic conditions that prevail in the crisis regions – and, according to the artist, this proximity would basically demand us to act. However, unlike during the Vietnam War, we don’t have any influence over the unfolding events. For example, we cannot demonstrate against a single government, because too many different forces are involved. All that remains for us to do is to scrutinize these conditions. This might at least result in a humane and helping attitude towards refugees.
For his "Invasive Links" series, Michael Schäfer uses screen shots of videos taken by participants or witnesses of war zones. Using the technique of digital montage he then inserts protagonists in mundane, everyday situations into the image spaces of the video stills. For this purpose he takes pictures with his studio camera of friends, aquaintances and of himself. This personal closeness is important to him in order to establish a collective "we", to visually build a connection between "us" and the conflicts taking place elsewhere.
Presented as large-scale photographs on wallpaper, the images leave an immediate impression on the viewer. In an absorbing fashion, they become part of the room.

Michael Schäfer | Invasive Links | IL 08Oct 4 - Nov 1, 2020
02/10/2020

Michael Schäfer | Invasive Links | IL 08
Oct 4 - Nov 1, 2020

19/09/2020
Adrian Luz

#ONEDAYBERLIN #ONEDAYWEWILLDANCEAGAIN #THEFULLSTORY

One Day We Will Dance Again
Borders | Walls | Human Connection

by Adrian Luz
Curator: Yasmine Benhadj-Djilali

THE WALL

"I have built a GREAT GREAT Wall, and like all walls, they are meant to be written and painted on, and one day to be broken.”

Inspired by the border wall between Mexico and the United States, Adrian Luz has built a large 3D wall at the Benhadj & Djilali Museum in Berlin.

For the 30th anniversary of the Fall of the Berlin Wall, Adrian Luz designed a brutal installation. It was on view the whole year at the Benhadj & Djilali Gallery declared Museum for this purpose.

In the most immediate way, the work confronts visitors with the physical reality of closed borders: one has to use physical effort to climb over or through the installation in order to at all enter the space.

Visually, "The Wall" looks like a space-filling graphic sculpture, yet through the physical participation it tells in an almost performative way of cruelly exercised power relations - but of the subtle and individual possibilities to overcome or also undermine them!

The welded-in-place, metal sculpture allows, in the widest sense, the creative maneuvering in the personal search for one’s own happiness within a superimposed system.

THE ONE YEAR SHOW

Inaugurated on November 22, 2018 and running through November 2019, the exhibition became a platform featuring twenty international artists, human rights activists and guest speakers, welcoming more than two-thousand art lovers.

Artists as well as attendees have left their mark on his 'wall' – color, text and emotions, human experiences contributing to the final outcome of his creation.

BREAKING THE WALL

On November 9, 2019, exactly 30 years after the Fall of the Berlin Wall, Adrian Luz began breaking his exhibition wall in an artistic manifestation, representing the overcoming of walls.

Pieces of "The Wall" are now being sold to fund the next step of the project in Tijuana.

TIJUANA

One Day | Tijuana, a contemporary light art Installation on the Mexico-US Border wall between Tijuana and San Diego.

Adrian Luz wishes to pay tribute to all those afflicted by the Mexico-US border situation that has existed ever since his first childhood memories.

#ONEDAYBERLIN #ONEDAYWEWILLDANCEAGAIN #FULLSTORY

Benhadj&Djilali Museum's cover photo
19/09/2020

Benhadj&Djilali Museum's cover photo

12/07/2020
Adrian Luz

„Crucify My Love“ - Eindrucksvolle Vereinigung aus „Pieces Of Me“ (Skulpturfragmente aus der Installation „The Wall“ - One Day Berlin) und den ikonischen Light Tubes (aus der Ur-Installation „Of Two“ - Passerelle Simone de Beauvoir, Paris), in Hamburg.

"Crucify My Love"
.
Combining Red Light Magic with Pieces of Me (The Wall).
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In Hamburg, Germany

10/07/2020

Beautiful temporary installation -
“Crucify My Love” by Adrian Luz

#Hamburg

Aus der Serie „Totems“| Berlin 2020 | Mauerstück Nr 69 | 16.770g - Fragmente aus der Installation „The Wall“ by Adrian L...
10/07/2020

Aus der Serie „Totems“| Berlin 2020 | Mauerstück Nr 69 | 16.770g

- Fragmente aus der Installation „The Wall“ by Adrian Luz | Berlin 2018/19

#PiecesOfMe
#OneDayBerlin

"I have built a GREAT GREAT Wall, and like all walls, they are meant to be written and painted on, and one day to be broken.”

Weight-based Art 1€/g

"Totem II"
Piece of the Wall - No69
16,770g

At Benhadj&Djilali Museum

#OneDayBerlin
#TheOneYearShow

Wir suchen Verstärkung für den Aufbau einer Kunst Installation#Kunst #Stadt #Installation
10/05/2020
Volunteer Art Assistant

Wir suchen Verstärkung für den Aufbau einer Kunst Installation

#Kunst #Stadt #Installation

Strong person need to help build metallic sculpture for an art installation. Tasks include: - cutting - lifting - drilling - screwing

22/04/2020
ONE DAY BERLIN: Featured Artists and Guests (Rev1)

Ein Jahres Ausstellung und Gäste in einer einminütigen Zusammenfassung: One Day We Will Dance Again | Berlin
Nov 2018 - Nov 2019

Thanks to ALL the artists and guests speakers:
MDL Mexico
Olaf Winkler Germany
NUNC NOVUS PARIS France
김병철 Kim Byung Chul South Korea
Robert Strasser Germany
Solrak Zatána Mexico
The Krank Greece
Masha Mitkov Ukraine/USA
Erodisma (Thomas Pizzini&Lucia Araya) Italy/Bolivia
Susie Kahlich USA
Rayanne Machammar Germany/Algeria
Yang Liu Germany/China
Birgit Koss Germany
Amalgam Kollectiv China/Germany
Camille Schaeffer France
Giorgia Calliari Italy
Pierre Andrieux France
Enrique Chiu Mexico
Mario Torero Peru/USA
Enrique Morones Mexico/USA
Jean-Manuel Kam Hyo Zschocke Delier Madagascar/Germany
François Lambret France

Special thanks to our music providers:
Delta Sine
BigMig&Simpson

#OneDayBerlin
#OneDayWeWillDanceAgain

https://youtu.be/Xi1D_ACjlmQ

One Day We Will Dance Again | Berlin By Adrian Luz Benhadj & Djilali Museum Curator Yasmine Benhadj-Djilali Guests Artist & Speakers: MDL Mexico Olaf Winkler...

Adresse

Freienwalder Straße 17
Berlin
13055

Allgemeine Information

All objects are for sale

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