dorisberlin-Kunst

dorisberlin-Kunst Die Galerie dorisberlin beschäftigt sich mit aktuellen Strömungen der Gegenwartskunst. Den Schwerpunkt bilden Malerei, Druckgrafik und Fotografie in Berlin lebender Künstler.
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Ein Akzent liegt auf Arbeiten, deren Sujet einen Bezug zu Berlin h

Wie gewohnt öffnen

Heute, ab 15.00 Uhr: Finissage "Last Orders" , der letzten Ausstellung bei dorisberlin!
22/12/2012

Heute, ab 15.00 Uhr: Finissage "Last Orders" , der letzten Ausstellung bei dorisberlin!

18/12/2012
Bei dorisberlin war Berlin Programm | KUNST MAGAZIN

Bei dorisberlin war Berlin Programm | KUNST MAGAZIN

“Last Orders” – so nennt Diethard Meyer-Laurenz die letzte Ausstellung der Galerie dorisberlin in der Nollendorfstraße in Berlin-Schöneberg,.

Eröffnung "Last Orders"
26/11/2012

Eröffnung "Last Orders"

For those who didn´t make it ...
24/11/2012

For those who didn´t make it ...

For those who didn´t make it ...

dorisberlin-Kunst's cover photo
19/11/2012

dorisberlin-Kunst's cover photo

"Last Orders", Ausstellungseröffnung am 23.11.2012um 18.00 Uhr
15/11/2012

"Last Orders", Ausstellungseröffnung am 23.11.2012
um 18.00 Uhr

3. Benefiz-Kunstauktion zugunsten der Stiftung Telefonseelsorge Berlin | Märkte, Börsen | Veranstalt
13/11/2012
3. Benefiz-Kunstauktion zugunsten der Stiftung Telefonseelsorge Berlin | Märkte, Börsen | Veranstalt

3. Benefiz-Kunstauktion zugunsten der Stiftung Telefonseelsorge Berlin | Märkte, Börsen | Veranstalt

AUKTION - Je kürzer die Tage, je dunkler die Nächte, desto wichtiger die Telefonseelsorge, zumal in der nicht immer heimeligen Großstadt Berlin. Am heutigen Tag findet eine Benefizauktion statt zugunsten der Stiftung Telefonseelsorge Berlin. Rund 50 Arbeiten zeitgenössischer Kunst kommen in der Berl...

10/11/2012

Noch bis zum 17.11.2012 bei dorisberlin zu sehen: Ausstellung "Potenzialwertermittlung" mit Arbeiten von Christine Hunold und Matthew Griffin, Fotografie und Installation

Christine Hunold, Raum ist Sicherheit, 2012, Installation, 218 x 172 x 65 cm
10/11/2012

Christine Hunold, Raum ist Sicherheit, 2012, Installation, 218 x 172 x 65 cm

Christine Hunold, Raum ist Sicherheit, 2012, Installation, 218 x 172 x 65 cm

Kunstmagazin Charity Art Auction For Telefonseelsorge Berlin 2012 - Blog | ARTCONNECT BERLIN
06/11/2012
Kunstmagazin Charity Art Auction For Telefonseelsorge Berlin 2012 - Blog | ARTCONNECT BERLIN

Kunstmagazin Charity Art Auction For Telefonseelsorge Berlin 2012 - Blog | ARTCONNECT BERLIN

Collectors And Art Enthusiasts Are Invited To The Berlinische Galerie In Order To Bid High Art! Listen up dear friends of art and humanity!On Tuesday, the 13th of November, theBerlinische Galeriewill host its third Art auction, which takes place annually and supports telephone counselling (Telefonse...

Timeline Photos
04/11/2012

Timeline Photos

03/11/2012
Start - SCHÖNEBERGER ART | Galerierundgang und offene Ateliers

Start - SCHÖNEBERGER ART | Galerierundgang und offene Ateliers

SCHÖNEBERGER ART 2012 - Galerierundgang und offene Ateliers Schöneberger Art zeigt ihre vielfältige, über die Jahrzehnte gewachsene Kunstszene beim zweitägigen Rundgang durch die Künstlerateliers und Galerien.

27/10/2012
SchönebergerARTwalk

SchönebergerARTwalk

Die 2. Führung mit Constanze Musterer startet um 15 Uhr

Treffpunkt: Keithstr. 5, vor der Galerie Caspers
Die Führung beinhaltet 4 Galerienbesuche: Galerie Caspers, Haus am Lützowplatz, Galerie Cubus-m, Galerie Gilla Lörcher Contemporary Art.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenpflichtig. Geschenkgutscheine für Führungen sind in allen beteiligten SchönebergerArtWalk-Galerien erhältlich.

27/10/2012
SchönebergerARTwalk

SchönebergerARTwalk

In 30 Minuten geht es los ... herzlich willkommen zum Schöneberger ARTwalk! Die 1. Führung beginnt um 12 Uhr

Treffpunkt: Winterfeldtstr. 35, vor Kit Schulte Contemporary Art.
Die Führung beinhaltet 4 Galerienbesuche: Kit Schulte Contemporary Art, dorisberlin, Werkstattgalerie, mianki. Galerie.

27/10/2012
mianki

mianki

Heute: SCHÖNEBERGER ART WALK

Schöneberger Galerien laden jeden letzten Samstag im Monat zum Schöneberger Artwalk ein. Präsentiert wird ein breites Spektrum an interessanten künstlerischen Positionen und Themenstellungen in den Galerien.

In der mianki. Gallery zeigen wir die Vorbesichtigung zur
3. Benefiz-Kunstauktion zugunsten der Stiftung Telefonseelsorge Berlin.

Bee business picking up in Berlin | Environment | DW.DE | 23.10.2012
25/10/2012
Bee business picking up in Berlin | Environment | DW.DE | 23.10.2012

Bee business picking up in Berlin | Environment | DW.DE | 23.10.2012

In Berlin, sticky and sweet is a recipe for success. Across the German capital - from Kreuzberg to Mitte - urban beekeeping is thriving. Honey products from the city are in demand, despite the economic crisis.

dorisberlin-Kunst's cover photo
16/10/2012

dorisberlin-Kunst's cover photo

News
05/10/2012
News

News

Suddenly a new term appears, a fantasy, emerging from the chambers of the Berlin senate:Potenzialwertermittlung. This peculiar contrivance is an indication of a destabilized political atmosphere. Are the government wordsmiths trying to preserve a dying concept by giving it a new name? The sellout ...

Stil in Berlin
14/09/2012

Stil in Berlin

There are still about 4000 signatures missing to help save the beautiful urban garden Prinzessinnengarten from closing down - sign here: http://chn.ge/ObZs3z

And if you want to know more about this project click here to see our article: http://bit.ly/U7HP5J

dorisberlin-Kunst's cover photo
14/09/2012

dorisberlin-Kunst's cover photo

Stadtentwicklung in Berlin – Endlich wird gestritten
10/09/2012
Stadtentwicklung in Berlin – Endlich wird gestritten

Stadtentwicklung in Berlin – Endlich wird gestritten

Mieten explodieren, die Spekulation boomt. Nun steht die Liegenschaftspolitik Berlins an einem Wendepunkt - der Ausverkauf muss aufhören. Denn die Hauptstadt ist zu arm für Geschäfte um jeden Preis.

28/08/2012

Eröffnungsrede von Dr. des. Sophie A. Gerlach anlässlich der Ausstellung "City Sights" in der Galerie dorisberlin, Berlin mit Bildern von Kathrin Rank und C. D. Aschaffenburg, Ausstellungseröffnung, 10. August 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Robert Musil sagte in seinem berühmten Roman „Mann ohne Eigenschaften“, den er übrigens auch zwei Jahre lang in einem Haus am Kurfürstendamm schrieb:

Am Land kommen die Götter noch zu den Menschen, [...] man ist jemand und erlebt etwas, aber in der Stadt, wo es tausendmal so viel Erlebnisse gibt, ist man nicht mehr imstande, sie in Beziehung zu sich zu bringen: und so beginnt ja wohl das berüchtigte Abstraktwerden des Lebens.

In diesen Zeilen existieren beide Künstler die wir hier heute Abend sehen, denn sowohl die Freiheit der Landschaft und der Natur in der Stadt, als auch ihreAbstraktion und Anonymität, finden sich in diesen Bildern wieder. Die Abstraktwerdung des Lebens hat den modernen Menschen geprägt und eine ganz eigene Spezies hervorgebracht, den homo urbanus – zu dem wir alle irgendwie gehören.
Wir tragen die Stadt in unserem Herzen, jedoch hat jeder seine ganz eigene Vorstellung und Wahrnehmung von ihr im Kopf und letztlich ist die Stadt all das, was wir ihr zuschreiben – jede einzelne Facette, ist auch Realität – die Realität des Individuums. Das ist das besondere am Kaleidoskop Stadt.
Nicht anders geht es Kathrin Rank und C.D. Aschaffenburg, deren City Sights unterschiedlicher zwar nicht sein könnten, die jedoch an einigen Punkten wieder auf gemeinsame Asphaltstraßen kommen.
So sind ihre Blicke psychologisiert und formalisiert, anheimelnd und bedrohlich, verhalten und dynamisch – immer jedoch wach und mit dem künstlerischen Auge sehend. Beide Maler wirken auf den ersten Blick figurativ doch auch hier gibt es doppelte Böden und der Betrachter muss sich mitunter in Acht nehmen und den Blick korrigieren. Diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten möchte ich Ihnen ein wenig näher bringen und vielleicht bildet sich daraus die eine oder andere neue Brücke in die Bilder hinein. Ob wackelige Hängebrücke oder massive Zugbrücke, das entscheiden Sie bei der Betrachtung...

So bietet uns Kathrin Rank Blickachsen, die auf den ersten Blick das Alltägliche aufzeigen. Jedoch segmentiert und fragmentiert sie das von ihr Gesehene und zeigt uns damit neue Sehpositionen. Dies geschieht auf überaus kluge Weise, denn der formale Bildaufbau macht uns zum Teil des Bildes. Der Betrachter erhält seine eigene Bildebene und kann so die Fächerung der Struktur noch stärker sehen. Kathrin Ranks künstlerische Liaison mit modernistischen Malern wie Piet Mondrian fällt dabei immer wieder ins Auge – fast wie bei einem Spiel kann man den rechten Winkel suchen, der die innerbildliche Struktur prägt. Diese gibt Halt, wenn das Außen außer Rand und Band scheint. Denn manchmal ist nicht nur das abgebildete Feuer außer Kontrolle oder die grüne Hölle, die am Ende des Tunnels wartet, nein, es sind auch ihre Oberflächen. Und diese sind so weit von der Figuration entfernt, wie man es sich nur vorstellen kann. Eigentlich kann man Rank auch als abstrakte Malerin sehen, die sich der Figuration bedient, um sich malerisch erst richtig austoben zu können. Je näher man am Bild steht, desto abstrakter wirken die Ausschnitte und doch fallen sie nicht in sich zusammen sondern strahlen dann eine ganz eigene Kraft aus. Und wenn man sich wieder entfernt, wird man wieder aufgefangen von der formalen Struktur und weiß – „puh, hier gehe ich doch nicht verloren.“ Genießen sie die mal latente mal sehr sichtbare Wildheit dieser Oberflächen. Im panoramischen City Sights findet sich für den einen oder anderen sogar eine Referenz an Paul Klees wunderbare kleine Stadtbilder. Genau wie bei diesen tritt bei Kathrin Rank der Menschin den Hintergrund, so wie es das Individuum oft in der Masse tut. Der Mensch wird zur Referenz und ist nicht Protagonist. Er ist eingebettet in das Stadtpanorama, aber die Stadt braucht ihn eigentlich nicht.
In DEM Buch dieser Stadt, Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin heisst es: „Die Wagen tobten und klingelten weiter, es rann Häuserfront neben Häuserfront ohne Aufhören hin. Und Dächer waren auf den Häusern, die schwebten auf den Häusern, seine Augen schwirrten nach oben: wenn die Dächer nur nicht abrutschten, aber die Häuser standen grade. Wo soll ick armer Deibel hin [...]“ dachte der Franz Biberkopf.

Und wie ein Franz Biberkopf, der heraus muss, weil er die Kakophonie und Vielstimmigkeit der Stadt nicht mehr erträgt steht der junge Protagonist etwas verloren im Bild „ “ auf dem Turm und atmet tief durch. Vielleicht bringt ihm der freie Blick Erleichterung aber das Bild suggeriert eine düsterere Interpretation. C.D.Aschaffenburg mag die Theatralik der Bühne – was wir sehen ist schon fast eine Weltbühne, die Raum bietet für allerlei Gedanken. Die Bilder dieses Künstlers lassen sich formal nicht unter einen Hut packen und das ist auch seine Stärke. Der studierte Maler, der erst seit anderthalb Jahren wieder vor der Staffelei steht verblüfft mit einer technischen Viefalt, die so meisterhaft ausgeführt ist, dass man nicht meint, er hätte fast 30 Jahre hauptsächlich hinter der Kamera gestanden und Filme gemacht.
Seine Bilder sind psychologisierte Wahrnehmungen der Stadt, die Außenwelt bildet die Innenwelt ab und umgekehrt, wobei die Stadt Inspirationsquell und Projektionsfläche zugleich ist. Je nach passender Stimmung bedient sich C.D. Aschaffenburg dann entweder eines dynamischen Pinselstrichs, der hektische Taxifahrten durch die anonyme Asphaltwüste abbildet, einem meditativen Pointillismus dessen Farben so lebendig sind, wie die Punkte akkurat oder aber einer fast manieristischen Malweise, bei der jede Spiegelung, jedes noch so kleine Detail symbolhafte Wirkung hat. Gerade die dynamischen Bilder zeugen von einer enormen Direktheit, die aber nie gewaltvoll daher kommt – wie bei Francis Bacon, den C.D. Aschaffenburg zu seinen geistigen Vätern zählt. Er konnte provozieren, war voller Energie aber trotz allem Unorthodoxenauch sehr sensibel und holte den Betrachter wieder mit leisem Flüstern in das Bild hinein. Aber gerade wenn es dynamisch wird, lässt C.D. Aschaffenburg es gerne krachen und das auch farblich.

In der Handhabung der Farbe kommen beide Künstler zusammen, denn beide vermögen Farbe sowohl als Werkzeug für ein Motiv aber auch als malerisches Element in seinem eigenen Recht einzusetzen. Probieren Sie doch einfach mal das kleine Spielchen und stellen Sie sich in einen der Durchgänge oder an einen Punkt, von dem Sie eine längere Blickachse auf die Bilder haben – und dann kneifen Sie die Augen zusammen und sehen Sie, wie die diffusen Farbfelder immer noch wirken und strahlen.

Da ich mich gerne der klugen Worte anderer bediene, möchte ich mich zu guter Letztbei Georg Christian Lichtenberg unterhaken, laut dem die (Zitat) „Linien der Humanität und Urbanität nicht zusammenfallen“ (Zitatende). Doch hat sich der zeitgenössische Mensch eine ganz eigene Humanität mit Hilfe der Natur in der Stadt geschaffen: Nicht nur Parks und Waldstücke zeugen davon, sondern vielmehr noch die kleinen Hinterhofbiotope oder liebevoll gepflegten Balkonarrangements, die im Gegensatz zum schnellen blitzenden Wahn der Stadt stehen. Kürzlich sah ich eine ältere Dame mitten auf einer Einkaufsmeile in Moabit ein ca 2x2 Meter großes Grünareal hingebungsvoll pflegen und ein englischer Landschaftsgärtner hätte an dieser Blumenpracht sicher seine Freude gehabt. So ist es faszinierend wie kraftvoll sowohl Kathrin Ranks als auch C.D.Aschaffenburgs Bilder genau dort sind, wenn die Natur als Element in der Stadt auftritt. Ungezügelte Natur im scheinbaren Gegensatz zum Verlebten, Abgelebten und Degenerierten – aber eigentlich bemächtigt sich die Natur ja nur langsam wieder desjenigen Raumes, den sie von jeher als ihren betrachtet. Deshalb lassen wir uns gerne fesseln von dieser kreatürlichen Kraft, vom strahlenden Sonnenuntergang über den Altbaudächern oder dem weiten Blick der sich aufspannt, wenn man vom Teufelsberg hinunter sieht.Das, was wir nicht kontrollieren können steht dem Urbanen diametral entgegen, denn im Herzen strebt der Mensch doch immer ins Grüne – sei es in den Schrebergarten, auf den Dachgarten oder gar in das Häuschen vor der Stadt. Aber ohne die Stadt können wir auch nicht mehr sein, denn sie bietet uns das Gekannte und trotz all ihrer Abgründe eine Vertrautheit in der wir uns bewegen können und die uns einbettet, gleich wie kalt sie manchmal sein mag. Und schlussendlich ist sie doch nur eines: „Unsere Mutter Berlin, wa?“ Ick danke Ihnen für Ihre Uffmerksamkeit.

Zum 8. Schöneberger ARTwalk  heute bis 18.00 Uhr bei dorisberlin:
25/08/2012

Zum 8. Schöneberger ARTwalk heute bis 18.00 Uhr bei dorisberlin:

C.D. Aschaffenburg "Schlangenbader", 2012, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand; Kathrin Rank, "Lieuban", 2012, 170 x 260 cm, Öl auf Leinwand

Ausstellung "Festhalle", Thomas Hillig und Roman Lipski
09/08/2012

Ausstellung "Festhalle", Thomas Hillig und Roman Lipski

C.D. Aschaffenburg "Schlangenbader", 2012, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand; Kathrin Rank, "Lieuban", 2012, 170 x 260 cm, Öl ...
09/08/2012

C.D. Aschaffenburg "Schlangenbader", 2012, 60 x 80 cm, Öl auf Leinwand; Kathrin Rank, "Lieuban", 2012, 170 x 260 cm, Öl auf Leinwand

Berlin Art Grid
04/07/2012
Berlin Art Grid

Berlin Art Grid

We want to provide the easiest to use art-calendar for Berlin possible. That's it. Click on "About" to learn more or visit our website: http://berlinartgrid.com

Brandneu aus Hermann Reimers Atelier:Crepusculum, 2012, 130 x 165 cm, Öl auf Leinwand. Chapeau!
02/07/2012

Brandneu aus Hermann Reimers Atelier:
Crepusculum, 2012, 130 x 165 cm, Öl auf Leinwand. Chapeau!

Ein "kunstvolles" Geschenk für jede Gelegenheit!
25/05/2012

Ein "kunstvolles" Geschenk für jede Gelegenheit!

Ihr wollt anderen eine kleine Freude machen? Ihr sucht ein besonders Geschenk zu und für Berlin? Wir haben das richtige für Euch! Den Gutschein für die Führungen zum SchönebergerARTwalk, erhältlich in allen SAW-Galerien.

25/05/2012
SchönebergerARTwalk

SchönebergerARTwalk

Morgen von 11 - 18 Uhr SchönebergerARTwalk, auch mit Führungen: Treffpunkt erste Tour: 11 Uhr in der Keithstr. 5 - Treffpunkt zweite Tour: 15 Uhr in der Winterfeldstr. 35 !!! Anmeldung unter [email protected]

Ansichten "Leitfossil" von Rahel Bruns, 2012, Zeitung, Leim, Stahl, 70 x 300 x 67 cm
17/04/2012

Ansichten "Leitfossil" von Rahel Bruns, 2012, Zeitung, Leim, Stahl, 70 x 300 x 67 cm

Ansichten "Leitfossil" von Rahel Bruns, 2012, Zeitung, Leim, Stahl, 70 x 300 x 67 cm

Adresse

Nollendorfstr. 15
Berlin
10777

U-Bahnhof Nollendorfplatz, U1, U2,U3, U4

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