MoabiterTheaterspektakel

MoabiterTheaterspektakel Hier werden die Aktivitäten des Theaterspektakels gepostet und vor allem bei neuen Produktionen werden hier die neuesten Infos und Bilder zu sehen sein!!!

Wir sind eine freie Theatergruppe und machen Sprechtheater für unsere bunt gemischte Kiezbevölkerung.

Wie gewohnt öffnen

Wir spielen wieder! Am Freitag, 24.9., und Samstag, 25.9., jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit...
23/09/2021

Wir spielen wieder!
Am Freitag, 24.9., und Samstag, 25.9., jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit (Rostocker Straße).
Corona-Träume - skurril, nachdenklich, kurios. Eine Szenen-Collage, die uns auf eine Reise in eine sonderbare Zeit mitnimmt.

Wir spielen wieder!
Am Freitag, 24.9., und Samstag, 25.9., jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit (Rostocker Straße).
Corona-Träume - skurril, nachdenklich, kurios. Eine Szenen-Collage, die uns auf eine Reise in eine sonderbare Zeit mitnimmt.

Skurril, nachdenklich, amüsant: Diese Woche noch zwei Mal: "Sedimente I und II oder die Bohnensuppe" am Donnerstag, 19. ...
17/08/2021

Skurril, nachdenklich, amüsant: Diese Woche noch zwei Mal: "Sedimente I und II oder die Bohnensuppe" am Donnerstag, 19. August, und Freitag, 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32. Reservierung unter 0157-52685115.
Mehr unter www.moabiter-theaterspektakel.de

Skurril, nachdenklich, amüsant: Diese Woche noch zwei Mal: "Sedimente I und II oder die Bohnensuppe" am Donnerstag, 19. August, und Freitag, 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32. Reservierung unter 0157-52685115.
Mehr unter www.moabiter-theaterspektakel.de

Kleiner Pandemie-Hinweis: Auch wir müssen uns an die vorgeschriebenen Hygiene-Regeln halten. Wir bitten alle, die unsere...
06/08/2021

Kleiner Pandemie-Hinweis: Auch wir müssen uns an die vorgeschriebenen Hygiene-Regeln halten. Wir bitten alle, die unsere Freilichtbühnen-Aufführungen besuchen, Folgendes zu beachten:

• Jeder muss auf dem Weg zum Sitzplatz, zur Toilette oder zur Theke eine Maske tragen. Mindestabstände (1,50 m) müssen eingehalten werden.
• Nur Geimpfte, Genesene und Getestete (tagesaktueller Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) können unsere Veranstaltung besuchen.
• Wir müssen eine Anwesenheitsdokumentation führen. Dies erfolgt durch einscannen des QR-Codes mittels Luca App oder Corona App oder alternativ durch Eintragen in eine Liste mit Vor- und Familiennamen, Anschrift, E-Mail oder Telefonnummer,
Dokumentation der Testung.
Diese Daten werden nach 48 Stunden bzw. hinsichtlich der Nachverfolgung nach 2 Wochen vernichtet.

Vielen Dank für euer Verständnis!

Kleiner Pandemie-Hinweis: Auch wir müssen uns an die vorgeschriebenen Hygiene-Regeln halten. Wir bitten alle, die unsere Freilichtbühnen-Aufführungen besuchen, Folgendes zu beachten:

• Jeder muss auf dem Weg zum Sitzplatz, zur Toilette oder zur Theke eine Maske tragen. Mindestabstände (1,50 m) müssen eingehalten werden.
• Nur Geimpfte, Genesene und Getestete (tagesaktueller Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) können unsere Veranstaltung besuchen.
• Wir müssen eine Anwesenheitsdokumentation führen. Dies erfolgt durch einscannen des QR-Codes mittels Luca App oder Corona App oder alternativ durch Eintragen in eine Liste mit Vor- und Familiennamen, Anschrift, E-Mail oder Telefonnummer,
Dokumentation der Testung.
Diese Daten werden nach 48 Stunden bzw. hinsichtlich der Nachverfolgung nach 2 Wochen vernichtet.

Vielen Dank für euer Verständnis!

Das Moabiter Theaterspektakel spielt:SEDIMENTE I+IIoder:DIE BOHNENSUPPECorona-Traum-Eskapaden 2020-2021Was hat diese Pan...
26/06/2021

Das Moabiter Theaterspektakel spielt:

SEDIMENTE I+II

oder:

DIE BOHNENSUPPE

Corona-Traum-Eskapaden 2020-2021

Was hat diese Pandemie mit uns allen gemacht? Darüber wird viel geredet, geschrieben und gestritten.

Das Moabiter Theaterspektakel wählt einen anderen Weg, um sich auf der Bühne mit den Auswirkungen dieser Krisezu befassen: den Traum!

Denn die Szenen, die wir nachts im Schlaf durchleben, entziehen sich der Kontrolle durch das Bewusstsein. Sie bringen unmittelbar und ungefiltert zum Ausdruck, wie verstörend, verunsichernd und absurd die veränderte Situation auf uns wirkt.

Kann man sich in einen Fisch verwandeln, um den Aerosolen zu entkommen? Ist die Erde eine Kartoffel und gelingt die Flucht aufs offene Meer, wenn kein anderer Ausweg mehr bleibt? Was tun, wenn die Fußgängerampeln auf einmal das tägliche Kontaktkontingent regulieren? Was bestellt man eigentlich in einem Marienkäferrestaurant und warum ist das Theater voll mit unsichtbaren Ärzten? Taugt das Virus zum Tyrannenmord? Was tun, wenn die Möbel im Home-Office tagsüber ihre Ruhe haben wollen? Wie rette ich eine Katze aus der Zwangsquarantäne im Gesundheitsamt, wenn ich den Ausgang nicht finde? Warum haben die großen Vögel ausgerechnet Franz entführt und was um Himmels Willen mache ich, wenn ein Lieferengpass dazu führt, dass die Farbe Blau nicht mehr für alle reicht?

Die Eigenproduktion SEDIMENTE I+II verarbeitet die unbewussten „Ablagerungen“ der individuellen Pandemie-Erfahrung im Schlaf zu einem zweiteiligen Theaterabend. Es sind zutiefst persönliche Szenen, die aus den protokollierten Träumen der Ensemblemitglieder in den Jahren 2020 (Teil I) und 2021 (Teil II) entstanden sind: Berührend und grotesk zugleich, schräg und schonungslos, voller Irrwitz, Angst und Lebenslust!

Während in den Traum-Szenen aus den Monaten der Pandemie (SEDIMENTE I) Verunsicherung, Schrecken und Verwunderung im Vordergrund stehen, dominieren in den Sequenzen nach der Pause (SEDIMENTE II) mit Träumen aus dem laufenden Jahr Überdruss und Erschöpfung, Lebenshunger, Ärger, Sorge, Sehnsucht und der Wunsch nach Veränderung.

Wir freuen uns, am 13., 15., 19. und 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Moabiter Stadtschloss (Rostocker Straße) endlich wieder zu spielen. Wir sind gespannt auf den Austausch mit dem Publikum über einen Theaterstoff, der uns alle bewegt.

Künstlerische Leitung / Regie: Luzia Schelling

Ausstattung: Regine Standfuss

von und mit: Cornelia Ambs, Christina Bäcker, Joachim Dörrfeld, Dagmar Eichner-Jentsch, Winfried Folz, Wolfgang Goergens, Friederike Hartmann-Hornberger, Johanna Haunschild, Marina Hübner, Gundula Lukas, Lisa Mair, Rahul Sahu

gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Das Moabiter Theaterspektakel spielt:

SEDIMENTE I+II

oder:

DIE BOHNENSUPPE

Corona-Traum-Eskapaden 2020-2021

Was hat diese Pandemie mit uns allen gemacht? Darüber wird viel geredet, geschrieben und gestritten.

Das Moabiter Theaterspektakel wählt einen anderen Weg, um sich auf der Bühne mit den Auswirkungen dieser Krisezu befassen: den Traum!

Denn die Szenen, die wir nachts im Schlaf durchleben, entziehen sich der Kontrolle durch das Bewusstsein. Sie bringen unmittelbar und ungefiltert zum Ausdruck, wie verstörend, verunsichernd und absurd die veränderte Situation auf uns wirkt.

Kann man sich in einen Fisch verwandeln, um den Aerosolen zu entkommen? Ist die Erde eine Kartoffel und gelingt die Flucht aufs offene Meer, wenn kein anderer Ausweg mehr bleibt? Was tun, wenn die Fußgängerampeln auf einmal das tägliche Kontaktkontingent regulieren? Was bestellt man eigentlich in einem Marienkäferrestaurant und warum ist das Theater voll mit unsichtbaren Ärzten? Taugt das Virus zum Tyrannenmord? Was tun, wenn die Möbel im Home-Office tagsüber ihre Ruhe haben wollen? Wie rette ich eine Katze aus der Zwangsquarantäne im Gesundheitsamt, wenn ich den Ausgang nicht finde? Warum haben die großen Vögel ausgerechnet Franz entführt und was um Himmels Willen mache ich, wenn ein Lieferengpass dazu führt, dass die Farbe Blau nicht mehr für alle reicht?

Die Eigenproduktion SEDIMENTE I+II verarbeitet die unbewussten „Ablagerungen“ der individuellen Pandemie-Erfahrung im Schlaf zu einem zweiteiligen Theaterabend. Es sind zutiefst persönliche Szenen, die aus den protokollierten Träumen der Ensemblemitglieder in den Jahren 2020 (Teil I) und 2021 (Teil II) entstanden sind: Berührend und grotesk zugleich, schräg und schonungslos, voller Irrwitz, Angst und Lebenslust!

Während in den Traum-Szenen aus den Monaten der Pandemie (SEDIMENTE I) Verunsicherung, Schrecken und Verwunderung im Vordergrund stehen, dominieren in den Sequenzen nach der Pause (SEDIMENTE II) mit Träumen aus dem laufenden Jahr Überdruss und Erschöpfung, Lebenshunger, Ärger, Sorge, Sehnsucht und der Wunsch nach Veränderung.

Wir freuen uns, am 13., 15., 19. und 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Moabiter Stadtschloss (Rostocker Straße) endlich wieder zu spielen. Wir sind gespannt auf den Austausch mit dem Publikum über einen Theaterstoff, der uns alle bewegt.

Künstlerische Leitung / Regie: Luzia Schelling

Ausstattung: Regine Standfuss

von und mit: Cornelia Ambs, Christina Bäcker, Joachim Dörrfeld, Dagmar Eichner-Jentsch, Winfried Folz, Wolfgang Goergens, Friederike Hartmann-Hornberger, Johanna Haunschild, Marina Hübner, Gundula Lukas, Lisa Mair, Rahul Sahu

gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Das Plakat ist fertig, am Stück wird noch gearbeitet...KIEZGOLD - ein Theater(grund)stück mit SpreeblickVon Wolfgang Goe...
10/03/2020

Das Plakat ist fertig, am Stück wird noch gearbeitet...
KIEZGOLD - ein Theater(grund)stück mit Spreeblick
Von Wolfgang Goergens, Regie: Luzia Schelling
Premiere: Anfang Juni

KIEZGOLD  - ein Theater(grund)stück mit SpreeblickAutor: Wolfgang Goergens +++ Regie: Luzia SchellingPremiere: Juni 2020...
23/02/2020

KIEZGOLD - ein Theater(grund)stück mit Spreeblick
Autor: Wolfgang Goergens +++ Regie: Luzia Schelling
Premiere: Juni 2020

Ich wohne, also bin ich. So spricht der moderne Großstädter, dem nichts sehnlicher am Herzen liegt als ein trautes Heim. Doch in Berlin und anderswo ist die Suche nach einer festen Bleibe für manchen zum Lebensinhalt geworden. Im Stück „Kiezgold“ treffen wir auf jene glücklichen Menschen, die sich ihren Lebenstraum von einer modernen Stadtwohnung mit Spreeblick erfüllt haben. Oder glauben sie das nur? Sind sie am Ende nur geblendet vom schönen Schein ihres Penthouses im achten Stock? Bei näherem Hinschauen tun sich Abgründe auf – und das liegt nicht nur an der Höhe des Neubaus.
Als ein Selbstmörder an den Rand der Dachterrasse tritt, weitet sich der Blick auf die Untiefen des Wohnungsmarktes, auf dem Milliarden bewegt werden. Wir hören von Spekulanten und jenen Finanz-Vampiren, die im Gewand des Insolvenzverwalters ein Unternehmen buchstäblich aussaugen können.
Autor Wolfgang Goergens nähert sich dem modernen Großstadtkampf jedoch nicht als nüchterner Lehrmeister. Er gibt seinen Protagonisten jenen lakonischen Humor, der zum Überleben unentbehrlich ist. (Regie: Luzia Schelling).

Aha, Aha. Was geht da vor...? Die Antwort: Wir starten in eine neue Theatersaison. Unser Mitspieler Wolfgang Goergens ha...
03/02/2020

Aha, Aha. Was geht da vor...? Die Antwort: Wir starten in eine neue Theatersaison. Unser Mitspieler Wolfgang Goergens hat uns ein Stück geschrieben. Und er hat auch gleich ein Modell der Bühne mitgebracht. Das wird etwas ganz Besonderes! Mehr verraten wir aber noch nicht. Demnächst gibt's hier weitere Infos. Ganz wichtig: Die Premiere ist am Samstag, 6. Juni 2020, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit. Bitte vormerken!

05/10/2019

Es geht weiter!

WOODY ALLEN IN BERLIN

Am Sonntag,
den 10.November 2019,um 18 Uhr
in der „Alten Bahnhofshalle Friedenau“
Bahn­hof­straße 4 a-d, 12159 Ber­lin
mit

„RIVER SIDE DRIVE SPREE“ und „CENTRAL MAUER PARK WEST“,
von Woody Allen,
Regie
Luzia Schelling

MoabiterTheaterspektakel's cover photo
05/10/2019

MoabiterTheaterspektakel's cover photo

MoabiterTheaterspektakel's cover photo
17/09/2019

MoabiterTheaterspektakel's cover photo

17/09/2019
Ortstermin

Wir sind dabei!

BEIM ORTSTERMIN 19 Kunstfestival in Moabt
https://www.facebook.com/ortstermin/

AM Samstag, den 28.09.19, um 19:30 im Stadschloss Moabit
Rostocker Str. 32,

UND

AM Sonntag, den 29.09.2019, um 15:00 im Stadtschloss Moabit
Rostocker Str. 32,

Wir spielen Szenen aus Woody Allens Einakter

RIVER SIDE DRIVE SPREE

Szenen aus Alistair Beatons Stück

FEELGOOD

UND

SZENEN AUS DEM LEBEN

Kunstfestival in Moabit und im Hansaviertel

18/08/2019
Feelgood - eine Polit-Satire

Wir spielen wieder: Am Samstag, 31. August, 19 Uhr, und am Sonntag, 1. September, 16 Uhr. Alles Wichtige im Video:

10/06/2019

Theater nur für uns, aber bald wieder für euch:

20/05/2019

Das Theater macht Sommerpause.
Neue Termine demnächst hier auf Facebook!

„Feelgood“ on Tour: Auf dem Weg nach Gottenheim!
30/03/2019

„Feelgood“ on Tour: Auf dem Weg nach Gottenheim!

Let's go West! Das Moabiter Theaterspektakel tourt nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Am Freitag, 29. März, 20 ...
26/03/2019

Let's go West! Das Moabiter Theaterspektakel tourt nach Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Am Freitag, 29. März, 20 Uhr, gastieren wir in Speyer beim Kulturbeutelfestival (Heiliggeistkirche), am Samstag, 30. März, 19 Uhr, und Sonntag, 31. März, 15 Uhr, sind wir in Gottenheim bei Freiburg (Festhalle). Wir spielen "Feelgood", die Polit-Satire von Alistair Beaton.
„…ein köstliches Vergnügen für die Zuschauer und eine gelungene Mischung aus Satire, Komik und Spannung.“ (Berliner Woche)

10/03/2019

Premierengefühl: Am 16. und 17. März spielen wir wieder unsere zwei wunderbaren Woody-Allen-Einakter! Kommt nach Buckow, es ist sehr schön dort!

Danke, Friedenau, das war ein schöner Abend in der Alten Bahnhofshalle!Und jetzt geht's nach Buckow ins THEATERuntendrun...
20/02/2019

Danke, Friedenau, das war ein schöner Abend in der Alten Bahnhofshalle!
Und jetzt geht's nach Buckow ins THEATERuntendrunter! Dort spielen wir am Samstag, 16. März, 20 Uhr, und Sonntag, 17. März, 16 Uhr, unsere beiden Woody-Allen-Einakter.

Friedenau, wir kommen! Am Sonntag, 17. Februar, 19 Uhr, spielen wir unseren Polit-Krimi "Feelgood" in der Alten Bahnhofs...
11/02/2019

Friedenau, wir kommen!
Am Sonntag, 17. Februar, 19 Uhr, spielen wir unseren Polit-Krimi "Feelgood" in der Alten Bahnhofshalle am S-Bahnhof Friedenau. Die Akteure des Stücks erleben hinter den Kulissen eines Parteitages die Hölle auf Erden. Es geht darum, einen Skandal zu vertuschen, koste es, was es wolle. Was in den Hinterzimmern der Macht passiert - hier sehen Sie es. Und es ist ein großes Vergnügen.
Karten:
per Mail: [email protected]
im Internet: www.eventim.de
per Telefon: 0178-1496360

24/01/2019

Leider muss unsere Vortellung am Sonntag, 27. Januar, 17 Uhr, Arminiusmarkthalle Moabit, ausfallen. Es gibt einige Krankheitsfälle im Ensemble. Sorry!
Gekaufte Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit für eine unserer nächsten Vorstellungen, zum Beispiel am Sonntag, 17. Februar, 19 Uhr, in der Alten Bahnhofshalle in Friedenau. Wer sein Eintrittsgeld zurückhaben möchte, wird gebeten, am Sonntag zur Arminiusmarkthalle zu kommen, die Abendkasse ist geöffnet.

FEELGOOD - die Polit-SatireFür alle, die wissen wollen, was sich in den Hinterzimmern der Macht abspielt: Wir zeigen es ...
09/01/2019

FEELGOOD - die Polit-Satire
Für alle, die wissen wollen, was sich in den Hinterzimmern der Macht abspielt: Wir zeigen es euch! Die nächsten Aufführungen unserer Polit-Satire FEELGOOD:

Berlin
Sonntag, 27. Januar, 17 Uhr, Arminiushalle Moabit
Sonntag, 17. Februar, 19 Uhr, Alte Bahnhofshalle Friedenau (am S-Bahnhof Friedenau)

Speyer
Freitag, 29. März, 20 Uhr, "Kulturbeutel-Festival" in Speyer, ehemalige Heiliggeistkirche

Gottenheim
Samstag, 30. März, 19 Uhr, Gemeindehalle Gottenheim, Schulstraße 15
(Vorverkauf "Zehngrad")

Karten:
per Mail: [email protected]
im Internet: www.eventim.de
per Telefon: 0178-1496360

Allen Freunden des Moabiter Theaterspektakels wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jah...
19/12/2018

Allen Freunden des Moabiter Theaterspektakels wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
2019 haben wir viel vor: Schon im Januar geht unsere Theatersaison los! Wir spielen unsere Polit-Satire "Feelgood" am Sonntag, 27. Januar, 17 Uhr, in der Arminiusmarkthalle Moabit. Am Sonntag, 17. Februar, 19 Uhr, gastieren wir erstmals in der Alten Bahnhofshalle in Friedenau (am S-Bahn-Halt Friedenau). Wir freuen uns auf euren Besuch!

04/11/2018

"FEELGOOD", die aktuelle Polit-Satire: Sonntag, 11. November, 17 Uhr, in der Arminius-Markthalle Moabit.
Karten: 0178-1496360

Die Polit-Satire "FEELGOOD" - zum letzten Mal in diesem Jahr am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, in der Arminius-Markthall...
04/11/2018

Die Polit-Satire "FEELGOOD" - zum letzten Mal in diesem Jahr am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, in der Arminius-Markthalle Moabit. Karten: 0178-1496360

"FEELGOOD" - zum letzen Mal in diesem Jahr am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, Arminius Markthallte Moabit.

Eine Frau, ein Mann - und ein Skandal. Was hinter den Kulissen der Macht passiert: "FEELGOOD", die Polit-Satire. Am Sonn...
05/10/2018

Eine Frau, ein Mann - und ein Skandal. Was hinter den Kulissen der Macht passiert: "FEELGOOD", die Polit-Satire. Am Sonntag, 7. Oktober, 17 Uhr, in der Arminius-Halle Moabit. Weitere Vorstellungen am Sonntag, 14. Oktober, und Sonntag, 11. November, gleiche Zeit, gleicher Ort.

29/09/2018
FEELGOOD - so läuft Politik heute!

Wir spielen wieder! Termine: Sonntag, 7. Oktober, Sonntag, 14. Oktober und Sonntag, 11. November. Jeweils 17 Uhr in der Arminius-Markthalle Moabit. Eindrücke vom Stück hier im Video:

So schön war die Premiere von #Feelgood! Wer die Polit-Satire noch nicht gesehen hat: Die nächsten Aufführungen sind am ...
07/06/2018

So schön war die Premiere von #Feelgood! Wer die Polit-Satire noch nicht gesehen hat: Die nächsten Aufführungen sind am Samstag, 9. Juni, 19 Uhr, sowie am Sonntag, 10. Juni, 15 und 19 Uhr, jeweils auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit.

Was geschieht eigentlich in den Hinterzimmern der Macht? Wer feilt an der perfekten Inszenierung der Politik, wer steuer...
02/06/2018
EVENTIM

Was geschieht eigentlich in den Hinterzimmern der Macht? Wer feilt an der perfekten Inszenierung der Politik, wer steuert die Debatten? Das Moabiter Theaterspektakel entführt die Zuschauer in seinem neuen Stück „Feelgood“ dorthin, wo die Strippen gezogen werden. „Feelgood“ spielt am Vorabend eines Parteitages, auf dem der angeschlagene Bundeskanzler unbedingt einen Triumph feiern muss. Inhalte sind zweitrangig, Hauptsache, die Show stimmt. Plötzlich wird bekannt, dass eine Journalistin einen Skandal um genmanipulierte Pflanzen enthüllt hat und eine explosive Story veröffentlichen will. Nun sind alle alarmiert, die mit der Sache zu tun hatten. Die Geschichte könnte die ganze Regierung zu Fall bringen, das muss verhindert werden - auch wenn die Wahrheit dabei auf der Strecke bleibt. Während auf dem Parteitag eine wilde Debatte abläuft, tobt hinter den Kulissen der Kampf um das politische Überleben, koste es, was es wolle. In der beißenden Satire von Alistair Beaton werden die Mechanismen des Machterhalts brillant enttarnt. Der Autor, der selbst einmal Redenschreiber von Großbritanniens Premier Tony Blair war, kennt den Politikbetrieb aus eigener Anschauung. Seine politische Satire „Feelgood“ ist aktueller denn je - und für die Zuschauer ist das ein köstliches Vergnügen. Die Premiere für das von Luzia Schelling inszenierte Stück ist HEUTE, Samstag, 2. Juni, 19 Uhr, auf der Freilichtbühne des Stadtschlosses Moabit, Rostocker Straße 32. Weitere Aufführungen sind am Sonntag, 3. Juni, 15 und 19 Uhr, Samstag, 9. Juni, 19 Uhr, sowie am Sonntag, 10. Juni, 15 und 19 Uhr. Vorverkauf im Info-Büro des Stadtschlosses oder unter www.eventim.de oder über [email protected]

Tickets, Konzertkarten & Eintrittskarten

Adresse

Stadtschloss Moabit
Berlin
10553 BERLIN

Allgemeine Information

Seit 2002 bringen wir pro Jahr ein Theaterstück auf unsere Freilichtbühne und in verschiedene Theaterhäuser, auch über die Bezirks- und Stadtgrenzen hinaus. Unsere Inszenierungen sind professionell und mit allem bestückt, was gutes Theater braucht. Das Repertoire reicht von klassisch bis modern, oft sind es Komödien. Unsere Zuschauer erwartet an lauen Sommerabenden nicht nur ein Sitzplatz unter freiem Himmel, sondern im Anschluss an die Vorstellungen ein gemütliches Zusammensein bei einem Kaltgetränk und kulinarischen Kleinigkeiten mit unseren Darstellern, die gern Rede und Antwort stehen. Langfristig wollen wir das Moabiter Theaterspektakel in unserem Stadtteil etablieren und dazu beitragen, die Verbundenheit der Anwohner mit ihrem Kiez zu fördern.

Telefon

0178-1496360

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Wir spielen wieder! Am Freitag, 24.9., und Samstag, 25.9., jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit (Rostocker Straße). Corona-Träume - skurril, nachdenklich, kurios. Eine Szenen-Collage, die uns auf eine Reise in eine sonderbare Zeit mitnimmt.
Skurril, nachdenklich, amüsant: Diese Woche noch zwei Mal: "Sedimente I und II oder die Bohnensuppe" am Donnerstag, 19. August, und Freitag, 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Stadtschloss Moabit, Rostocker Straße 32. Reservierung unter 0157-52685115. Mehr unter www.moabiter-theaterspektakel.de
Kleiner Pandemie-Hinweis: Auch wir müssen uns an die vorgeschriebenen Hygiene-Regeln halten. Wir bitten alle, die unsere Freilichtbühnen-Aufführungen besuchen, Folgendes zu beachten: • Jeder muss auf dem Weg zum Sitzplatz, zur Toilette oder zur Theke eine Maske tragen. Mindestabstände (1,50 m) müssen eingehalten werden. • Nur Geimpfte, Genesene und Getestete (tagesaktueller Antigen-Schnelltest oder PCR-Test) können unsere Veranstaltung besuchen. • Wir müssen eine Anwesenheitsdokumentation führen. Dies erfolgt durch einscannen des QR-Codes mittels Luca App oder Corona App oder alternativ durch Eintragen in eine Liste mit Vor- und Familiennamen, Anschrift, E-Mail oder Telefonnummer, Dokumentation der Testung. Diese Daten werden nach 48 Stunden bzw. hinsichtlich der Nachverfolgung nach 2 Wochen vernichtet. Vielen Dank für euer Verständnis!
SEDIMENTE I + II oder DIE BOHNENSUPPE Premiere am Freitag, 13. August, 19 Uhr, Freilichtbühne am Moabiter Stadtschloss. Karten bei eventim https://www.eventim-light.com/de/a/572124f2e4b0bafc5b3c3e6e/e/610136207b09356db46cd7dc/
Unsere Corona-Träume: "Sedimente I + II oder: Die Bohnensuppe". Das neue Stück des Moabiter Theaterspektakels. Ab 13. August auf der Freilichbühne am Moabiter Stadtschloss.
Das Moabiter Theaterspektakel spielt: SEDIMENTE I+II oder: DIE BOHNENSUPPE Corona-Traum-Eskapaden 2020-2021 Was hat diese Pandemie mit uns allen gemacht? Darüber wird viel geredet, geschrieben und gestritten. Das Moabiter Theaterspektakel wählt einen anderen Weg, um sich auf der Bühne mit den Auswirkungen dieser Krisezu befassen: den Traum! Denn die Szenen, die wir nachts im Schlaf durchleben, entziehen sich der Kontrolle durch das Bewusstsein. Sie bringen unmittelbar und ungefiltert zum Ausdruck, wie verstörend, verunsichernd und absurd die veränderte Situation auf uns wirkt. Kann man sich in einen Fisch verwandeln, um den Aerosolen zu entkommen? Ist die Erde eine Kartoffel und gelingt die Flucht aufs offene Meer, wenn kein anderer Ausweg mehr bleibt? Was tun, wenn die Fußgängerampeln auf einmal das tägliche Kontaktkontingent regulieren? Was bestellt man eigentlich in einem Marienkäferrestaurant und warum ist das Theater voll mit unsichtbaren Ärzten? Taugt das Virus zum Tyrannenmord? Was tun, wenn die Möbel im Home-Office tagsüber ihre Ruhe haben wollen? Wie rette ich eine Katze aus der Zwangsquarantäne im Gesundheitsamt, wenn ich den Ausgang nicht finde? Warum haben die großen Vögel ausgerechnet Franz entführt und was um Himmels Willen mache ich, wenn ein Lieferengpass dazu führt, dass die Farbe Blau nicht mehr für alle reicht? Die Eigenproduktion SEDIMENTE I+II verarbeitet die unbewussten „Ablagerungen“ der individuellen Pandemie-Erfahrung im Schlaf zu einem zweiteiligen Theaterabend. Es sind zutiefst persönliche Szenen, die aus den protokollierten Träumen der Ensemblemitglieder in den Jahren 2020 (Teil I) und 2021 (Teil II) entstanden sind: Berührend und grotesk zugleich, schräg und schonungslos, voller Irrwitz, Angst und Lebenslust! Während in den Traum-Szenen aus den Monaten der Pandemie (SEDIMENTE I) Verunsicherung, Schrecken und Verwunderung im Vordergrund stehen, dominieren in den Sequenzen nach der Pause (SEDIMENTE II) mit Träumen aus dem laufenden Jahr Überdruss und Erschöpfung, Lebenshunger, Ärger, Sorge, Sehnsucht und der Wunsch nach Veränderung. Wir freuen uns, am 13., 15., 19. und 20. August, jeweils 19 Uhr, auf der Freilichtbühne am Moabiter Stadtschloss (Rostocker Straße) endlich wieder zu spielen. Wir sind gespannt auf den Austausch mit dem Publikum über einen Theaterstoff, der uns alle bewegt. Künstlerische Leitung / Regie: Luzia Schelling Ausstattung: Regine Standfuss von und mit: Cornelia Ambs, Christina Bäcker, Joachim Dörrfeld, Dagmar Eichner-Jentsch, Winfried Folz, Wolfgang Goergens, Friederike Hartmann-Hornberger, Johanna Haunschild, Marina Hübner, Gundula Lukas, Lisa Mair, Rahul Sahu gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Das Plakat ist fertig, am Stück wird noch gearbeitet... KIEZGOLD - ein Theater(grund)stück mit Spreeblick Von Wolfgang Goergens, Regie: Luzia Schelling Premiere: Anfang Juni
KIEZGOLD - ein Theater(grund)stück mit Spreeblick Autor: Wolfgang Goergens +++ Regie: Luzia Schelling Premiere: Juni 2020 Ich wohne, also bin ich. So spricht der moderne Großstädter, dem nichts sehnlicher am Herzen liegt als ein trautes Heim. Doch in Berlin und anderswo ist die Suche nach einer festen Bleibe für manchen zum Lebensinhalt geworden. Im Stück „Kiezgold“ treffen wir auf jene glücklichen Menschen, die sich ihren Lebenstraum von einer modernen Stadtwohnung mit Spreeblick erfüllt haben. Oder glauben sie das nur? Sind sie am Ende nur geblendet vom schönen Schein ihres Penthouses im achten Stock? Bei näherem Hinschauen tun sich Abgründe auf – und das liegt nicht nur an der Höhe des Neubaus. Als ein Selbstmörder an den Rand der Dachterrasse tritt, weitet sich der Blick auf die Untiefen des Wohnungsmarktes, auf dem Milliarden bewegt werden. Wir hören von Spekulanten und jenen Finanz-Vampiren, die im Gewand des Insolvenzverwalters ein Unternehmen buchstäblich aussaugen können. Autor Wolfgang Goergens nähert sich dem modernen Großstadtkampf jedoch nicht als nüchterner Lehrmeister. Er gibt seinen Protagonisten jenen lakonischen Humor, der zum Überleben unentbehrlich ist. (Regie: Luzia Schelling).