Schau Fenster

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From urban art to fine art – quality rules!

24/06/2026

It s been a long time coming:
„VANDALISM - a social sculpture“ by Brad Downey is finished.

A project by .stadtkultur.berlin
With the help of and

2025–2026
Material: 3.200 handbemalte Fliesen, farbig glasiert, Fugenmörtel
Motiv von 52 Graffiti Writern, Ausführung durch 9 Kunstmaler*innen
12,23 × 23,34 Meter

Graffiti-Beiträge von: AGEND, AKIMMIND, BABBO, BAMBOO, BILGE, BOSS, BRAD DOWNEY, BROA, BROM, BTER, BUS126, CREAM, CREOLA, DODGE,
EHSO, EXOT, FELAR, FIONA, FISO, FRGEE, FUTUR2, GHEE, HEIST, HETE &SLAY1, HOFF, IGID, IKEM, INSEK, IRAC, JOLI, KATDOG, KLIENT, KROK, LOFK,
MAGIC, MAID, MR. IX & DEVIL, NOISE, OGTOK, OTZE, POET62, ROGER, ROSER, ROXOR, SNOW, SPIDER, SPIRIT, SUSY, TAKHI68, TDIZ, THUG

Big opening July 2nd, Friedrichstr 245a, Berlin - 16-20pm

Last week:  in Galerie GOLDFriedelstr 29. 12407 Berlin
22/06/2026

Last week: in Galerie GOLD
Friedelstr 29. 12407 Berlin

16/06/2026

Anina Brisolla
Random Access Memory

Opening

06/06/2026

80 anni repubblica in der italienischen Botschaft, Berlin. Congratulazioni

Lange Schlangen draußen und drinnen. 1A Antipasti, Pasta und Wein. Viel gute Kunst u.a. Von und aus der Sammlung

Wer noch mal lachen will, bevor es endet: Die Ausstellung ist heute Freitag 14-18 Uhr geöffnet. .hauck.2026 und Kittyhaw...
05/06/2026

Wer noch mal lachen will, bevor es endet:
Die Ausstellung ist
heute Freitag 14-18 Uhr geöffnet. .hauck.2026 und Kittyhawk sind anwesend
Sonntag ab 16 Uhr ebenfalls offen. Dann ist da

04/06/2026

Nabuko Watabiki
Mein Platz in der Welt

geöffnet am Donners-, Frei- und Samstag von 16-19 Uhr
Kages GOLD, Friedelstr 29, 12407 Berlin

Die japanische Künstlerin Nobuko Watabiki erschafft in ihren Arbeiten auf Stoff, Papier und Leinwand eine einzigartig zarte und introvertierte Bildwelt. Immer wieder spielen runde oder ovale, flächig ausgearbeitete Formen die Hauptfigur in Kompositionen, die wie ein Einblick in eine andere, märchenhafte Dimension erscheinen. Die Figuren in Watabikis Werken, welche oft nur angedeutet sind oder nur durch die Anwesenheit von Augen als Figuren erkennbar sind, lassen die Grenzen zwischen humanoiden Formen, Flora und Funga verschwimmen. Auch das Aufzeigen von Formen in scheinbaren biologischen Zusammenhängen, jedoch ohne jeglichen Kontext, oder die Pflanzen, die sich trotz eines immer wieder auffälligen Detailreichtums einer eindeutigen Klassifizierung entziehen, wecken Assoziationen zu Traumwelten und Kinderbüchern.

Ein weiteres, stetig wiederkehrendes Motiv sind Häuser, welche im Werk Watabikis eine besondere Rolle einnehmen. Die Künstlerin verarbeitet in ihren Bildern ihre eigene Biografie und damit die Suche nach einem Ort für sich selbst, dem japanischen Konzept ibasho (oder auch ibasyo) folgend. Ibasho beschreibt einen physischen und emotionalen Ort, an dem der Mensch er selbst sein kann, an den er gehört. Die dargestellten Häuser sind Repräsentationen im physischen, wie auch im metaphysischen Sinne: Dieser Ort kann geografisch, aber auch eine Gemeinschaft sein, sowie zusätzlich die Ebene der Zeit beinhalten. Das Konzept entspricht also nicht nur dem deutschen Begriff Heimat, sondern geht darüber hinaus und lässt sich wohl mit dem Wort Zuhause am ehesten übersetzen.

Jonathan Schneider

02/06/2026

Necaket Ekici in Neuhardenberg
kuratiert von Simon Häuserekici

NOBUKO WATABIKI – MEIN PLATZ IN DER WELTERÖFFNUNG: 28. Mai 2026 | 19:00 - 22:00 UhrKages GOLD, Friedelstraße 29, 12047 B...
26/05/2026

NOBUKO WATABIKI – MEIN PLATZ IN DER WELT
ERÖFFNUNG: 28. Mai 2026 | 19:00 - 22:00 Uhr

Kages GOLD, Friedelstraße 29, 12047 Berlin

Die japanische Künstlerin Nobuko Watabiki erschafft in ihren Arbeiten auf Stoff, Papier und Leinwand eine einzigartig zarte und introvertierte Bildwelt. Immer wieder spielen runde oder ovale, flächig ausgearbeitete Formen die Hauptfigur in Kompositionen, die wie ein Einblick in eine andere, märchenhafte Dimension erscheinen. Die Figuren in Watabikis Werken, welche oft nur angedeutet sind oder nur durch die Anwesenheit von Augen als Figuren erkennbar sind, lassen die Grenzen zwischen humanoiden Formen, Flora und Funga verschwimmen. Auch das Aufzeigen von Formen in scheinbaren biologischen Zusammenhängen, jedoch ohne jeglichen Kontext, oder die Pflanzen, die sich trotz eines immer wieder auffälligen Detailreichtums einer eindeutigen Klassifizierung entziehen, wecken Assoziationen zu Traumwelten und Kinderbüchern.

Ein weiteres, stetig wiederkehrendes Motiv sind Häuser, welche im Werk Watabikis eine besondere Rolle einnehmen. Die Künstlerin verarbeitet in ihren Bildern ihre eigene Biografie und damit die Suche nach einem Ort für sich selbst, dem japanischen Konzept ibasho (oder auch ibasyo) folgend. Ibasho beschreibt einen physischen und emotionalen Ort, an dem der Mensch er selbst sein kann, an den er gehört. Die dargestellten Häuser sind Repräsentationen im physischen, wie auch im metaphysischen Sinne: Dieser Ort kann geografisch, aber auch eine Gemeinschaft sein, sowie zusätzlich die Ebene der Zeit beinhalten. Das Konzept entspricht also nicht nur dem deutschen Begriff Heimat, sondern geht darüber hinaus und lässt sich wohl mit dem Wort Zuhause am ehesten übersetzen.
Text: Jonathan Schneider

ÖFFUNGSZEITEN:
Donnerstag, Freitag, Sonnabend 16-19Uhr

Adresse

Lobeckstraße 30-35
Berlin
10969

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