Schaubühne Berlin

Schaubühne Berlin Offizielle Facebookseite der Schaubühne Berlin www.schaubuehne.de Für die Schaubühne postet Maria Hartmann, Referentin für Digitale Kommunikation (Elternzeitvertretung)
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Die Schaubühne am Lehniner Platz, beheimatet in einem markanten ehemaligen Kinobau von Erich Mendelssohn am Kurfürstendamm, ist das größte Sprechtheater im Berliner Westen. Der politisch und sozial engagierte Spielplan ist durch eine Vielzahl von Regie-Handschriften geprägt, die auch neue Formen des Tanz- und Musiktheaters einbezieht. Neben Berliner Regisseuren wie Thomas Ostermeier, Falk Richter, Marius von Mayenburg und Patrick Wengenroth inszenieren an der Schaubühne regelmäßig international gefragte Künstler wie Romeo Castellucci, Angélica Liddell oder Katie Mitchell. Im Fokus der Inszenierungen stehen das Erzählen von Geschichten – klassische wie zeitgenössische – und das Ensemble, zu dem auch Filmstars wie Nina Hoss, Lars Eidinger und Mark Waschke gehören. Die Schaubühne gehört zu den bekanntesten Theatern Deutschlands in der Welt, ihre Produktionen touren jährlich mit über hundert Vorstellungen um den Globus. In Berlin sind täglich bis zu drei Produktionen aus dem umfangreichen Repertoire zu sehen, regelmäßig auch mit englischen und französischen Übertiteln.

Wie gewohnt öffnen

Heute läuft für euch im Online-Theater: »Фрекен Жюли - Fräulein Julie« nach August Strindberg in der Regie von Thomas Os...
28/12/2020

Heute läuft für euch im Online-Theater: »Фрекен Жюли - Fräulein Julie« nach August Strindberg in der Regie von Thomas Ostermeier.

In seinem Entstehungsjahr schreib die Wochenzeitung DIE ZEIT: »Der Dramaturg Michail Durnenkow hat [das Stück] für das Moskauer Theater der Nationen gefriergetrocknet und ins heutige Russland übersetzt. Für die Proben flog als deutscher Gastregisseur Thomas Ostermeier vor gut sechs Wochen in ein scheinbar stabiles, fast langweiliges Russland ein. Doch seit der Parlamentswahl Anfang Dezember, die viele für manipuliert halten, kommt unerwartet Bewegung und Protest in die Gesellschaft. Ostermeier, der in Moskau den ›aufklärerischen Diskurs‹ des Theaters suchte, kann das nur freuen. Mit seiner Inszenierung des Fräulein Julie in einem sozial und politisch erstarrten Russland darf er sich auf der Höhe der Zeit fühlen. Den Theatermachern kommt eine neue, politische Bedeutung zu. Schroff sind die Konflikte zwischen Julie und dem Chauffeur, und tief sitzt ihre Frustration. Ihr Versuch, sich vom Ballast des alten Lebens zu befreien, endet allerdings in Autoaggression und Blut. Das Aristokratenkind Julie aus Strindbergs Zeit ist in Ostermeiers Inszenierung eine Oligarchentochter mit hohlem Selbstbewusstsein, das zerbricht, sobald sie den Rahmen ihres Wohllebens verlässt und selbstständig handeln muss.«

>>> Auf Russisch mit deutschen Untertiteln
Bis Silvester ist die Aufzeichnung für euch online! 🎊

Foto: Sergey Petrov
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Фрекен Жюли - Fräulein Julie
nach August Strindberg
in einer Fassung von Michail Durnenkow
Regie: Thomas Ostermeier

Eine Aufzeichnung des Theaters der Nationen & des Russischen Fernsehens

Bühne: Jan Pappelbaum
Kostüme: Gabriele Vöhringer
Musik: Nils Ostendorf, Daniel Freitag
Video: Sébastien Dupouey
Dramaturgie: Roman Dolzhansky

Mit: Tschulpan Khamatowa, Jewgenij Mironow, Julia Peresild

Wir danken allen beteiligten Künstler_innen sowie allen Verlagen und Sendeanstalten für die Kooperation, die dieses Angebot an unser Publikum erst möglich macht!

Dauer: ca. 95 Minuten
Premiere war am 21. Dezember 2011, Theater der Nationen, Moskau

Auch Weihnachten ist die Schaubühne für euch geöffnet und sendet weiter: Ab heute  Abend die historische Theateraufzeich...
25/12/2020

Auch Weihnachten ist die Schaubühne für euch geöffnet und sendet weiter: Ab heute Abend die historische Theateraufzeichung »Groß und klein« von Botho Strauß, inszeniert von Peter Stein. Unter anderem mit der wunderbaren Edith Clever, »für deren Virtuosität es keine Schranken zu geben scheint«, so die Presse im Jahr 1987.

>>> German audio only
Foto: Ruth Walz
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Groß und klein
von Botho Strauß
Regie: Peter Stein

Eine REGINA ZIEGLER Filmproduktion
Im Auftrag des SFB

Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Moidele Bickel

Mit: Edith Clever, Willem Menne, Elke Petri, Hildegard Wensch, Johanna Hofer, Gerhard Bienert, Udo Samel, Gunter Berger, Jutta Lampe, Meray Ülgen, Tina Engel, Hans Madin

Wir danken allen beteiligten Künstler_innen sowie allen Verlagen und Sendeanstalten für die Kooperation, die dieses Angebot an unser Publikum erst möglich macht!

Dauer: ca. 250 Minuten
Premiere war am 8. Dezember 1978 an der Schaubühne am Halleschen Ufer

Eure ...bühne wünscht euch gesunde und schöne Festtage und ein bisschen Glitzer-Glitzer.
24/12/2020

Eure ...bühne wünscht euch gesunde und schöne Festtage und ein bisschen Glitzer-Glitzer.

Eure ...bühne wünscht euch unbeschwerte, fröhliche Festtage mit ein bisschen Glitzer-Glitzer.
24/12/2020

Eure ...bühne wünscht euch unbeschwerte, fröhliche Festtage mit ein bisschen Glitzer-Glitzer.

24/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 24 mit Konrad Singer, Schauspieler

Die Pandemie bedroht die Existenz vieler Künstler_innen. Wie können sie finanziell besser abgesichert werden? Hört dazu ...
23/12/2020
Bühnenverein fordert Kurzarbeitergeld für Künstler - Fazit - Kultur vom Tage | ARD Audiothek

Die Pandemie bedroht die Existenz vieler Künstler_innen.
Wie können sie finanziell besser abgesichert werden?
Hört dazu Thomas Ostermeier im Deutschlandfunk Kultur »Fazit«:

https://www.ardaudiothek.de/fazit-kultur-vom-tage/buehnenverein-fordert-kurzarbeitergeld-fuer-kuenstler/84551468

Autor: Ostermeier, Thomas Sendung: Fazit https://www.deutschlandfunkkultur.de/fazit.1012.de.html Hören bis: 19.01.2038 04:14

23/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 23 mit Mai-An Nguyen, Leitung Theaterpädagogik

Wenn es gerade schon nicht möglich ist »Michael Kohlhaas« in der Regie von Simon McBurney und Annabel Arden raus auf die...
22/12/2020

Wenn es gerade schon nicht möglich ist »Michael Kohlhaas« in der Regie von Simon McBurney und Annabel Arden raus auf die Bühne zu bringen – dann spielen wir ab heute wenigstens für euch auf unserer digitalen Bühne eine Produktion von McBurney: »Ungeduld des Herzens« von Stefan Zweig. Das Stück, das sich mit der Frage auseinandersetzt, was wahres Mitgefühl bedeutet, feierte übrigens genau heute (!) vor vier Jahren seine Premiere an der Schaubühne. ❤️

>>> With English subtitles
Fotos: Gianmarco Bresadola

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Ungeduld des Herzens
von Stefan Zweig
Fassung von Simon McBurney, James Yeatman, Maja Zade und dem Ensemble
Regie: Simon McBurney

Eine Aufzeichnung des Barbican, London, Februar 2017

Autor: Stefan Zweig
Regie: Simon McBurney
Co-Regie: James Yeatman
Bühne: Anna Fleischle
Kostüme: Holly Waddington
Licht: Paul Anderson
Sound Design: Pete Malkin
Mitarbeit Sound Design: Benjamin Grant
Video Design: Will Duke
Dramaturgie: Maja Zade

Mit: Robert Beyer, Marie Burchard, Johannes Flaschberger, Christoph Gawenda, Moritz Gottwald, Laurenz Laufenberg, Eva Meckbach

Eine Koproduktion mit Complicité

Wir danken allen beteiligten Künstler_innen sowie allen Verlagen und Sendeanstalten für die Kooperation, die dieses Angebot an unser Publikum erst möglich macht!

Dauer: ca. 120 Minuten
Premiere war am 22. Dezember 2015

22/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 22 mit Philipp Bösch, Leitung der Werkstätten

Wir wären dann soweit! Die Proben zu »Michael Kohlhaas« sind abgeschlossen und wir freuen uns riesig darauf, euch Simon ...
21/12/2020

Wir wären dann soweit! Die Proben zu »Michael Kohlhaas« sind abgeschlossen und wir freuen uns riesig darauf, euch Simon McBurneys und Annabel Ardens Inszenierung im neuen Jahr zu zeigen.
Mit dabei: Robert Beyer, Moritz Gottwald, Laurenz Laufenberg, David Ruland, Genija Rykova und Renato Schuch

21/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 21 mit Bettina Ehrlich, Dramaturgin

20/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 20 mit David Ruland, Schauspieler

Der Staffelstab der Schaubühnen-Online-Unterhaltung wird heute weitergegeben an »Wie es euch gefällt« von William Shakes...
19/12/2020

Der Staffelstab der Schaubühnen-Online-Unterhaltung wird heute weitergegeben an »Wie es euch gefällt« von William Shakespeare. Die Aufzeichnung der Produktion aus dem Jahr 1977 haben wir noch nie im Stream gezeigt. Bis zum 22. Dezember habt ihr die einmalige Chance, Shakespeares Klassiker als zeitgenössische Interpretation von Regisseur Peter Stein in euer Zuhause zu streamen.
Wir freuen uns, wenn ihr einschaltet. 18 Uhr geht's los.

Fotos: Ruth Walz
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Wie es euch gefällt
von William Shakespeare
Deutsch nach Johann Joachim Eschenburg
und August Wilhelm Schlegel
Regie: Peter Stein

Ein Film der Schaubühne am Halleschen Ufer.
Eine ufa Fernsehproduktion im Auftrag des ZDF

Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Moidele Bickel
Musik: Peter Michael Hamel

Mit: Günter Lampe, Otto Sander, Rüdiger Hacker, Hans Diehl, Willem Menne, Günter Nordhoff, Gerd Wameling, Werner Rehm, Eberhard Feik, Michael König, Gerd David, Peter Fitz, Otto Mächtlinger, Wolf Redl, Jutta Lampe, Tina Engel, Elke Petri, Libgart Schwarz, Christine Oesterlein

Dauer: ca. 135 Minuten

Premiere war am 20. September 1977 im CCC-Film-Studio Spandau-Haselhorst

19/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 19 mit Maja Zade, Dramaturgin

18/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 18 mit Holger Bülow, Schauspieler

17/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 17 mit Lars Eidinger, Schauspieler und Marita Kaiser, Garderobiere

Heute Abend ab 18 Uhr löst die Aufzeichnung von »Professor Bernhardi« in der Regie von Thomas Ostermeier den »Die Oresti...
16/12/2020

Heute Abend ab 18 Uhr löst die Aufzeichnung von »Professor Bernhardi« in der Regie von Thomas Ostermeier den »Die Orestie des Aischylos«-Stream ab. Bis zum 19. Dezember, 18 Uhr, könnt ihr Arthur Schnitzlers Geschichte über Antisemitismus auf der Startseite unserer Homepage kostenfrei streamen.
Für mehr Infos zum Stück schaut gern auf www.schaubuehne.de vorbei!

>>> With English subtitles

Foto: Arno Declair
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Professor Bernhardi
von Arthur Schnitzler
Fassung von Thomas Ostermeier und Florian Borchmeyer
Regie: Thomas Ostermeier

Bühne: Jan Pappelbaum
Kostüme: Nina Wetzel
Musik: Malte Beckenbach
Kamera: Florian Baumgarten / Moritz von Dungern
Videodesign: Jake Witlen
Dramaturgie: Florian Borchmeyer
Licht: Erich Schneider

Dr. Bernhardi: Jörg Hartmann
Dr. Ebenwald: Sebastian Schwarz
Dr. Cyprian: Thomas Bading
Dr. Pflugfelder: Robert Beyer
Dr. Filitz: Konrad Singer
Dr. Tugendvetter: Johannes Flaschberger
Dr. Löwenstein: Lukas Turtur
Dr. Schreimann/Kulka, ein Journalist: David Ruland @david.ruland1979
Dr. Adler: Eva Meckbach
Dr. Oskar Bernhardi: Damir Avdic
Dr. Wenger/Krankenschwester: Veronika Bachfischer @veronikabachfischer
Hochroitzpointner: Moritz Gottwald
Professor Dr. Flint: Hans-Jochen Wagner
Ministerialrat Dr. Winkler: Christoph Gawenda
Franz Reder, Pfarrer: Laurenz Laufenberg

Eine Aufzeichnung der Schaubühne von Carsten Woike @carstenwoike

Premiere war am 17. Dezember 2016

16/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 16 mit Nils Haarmann, Dramaturg

Am 17. Dezember 2020 wird in Deutschland der Film DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau auf die große Leinwand kommen.Regisse...
15/12/2020

Am 17. Dezember 2020 wird in Deutschland der Film DAS NEUE EVANGELIUM von Milo Rau auf die große Leinwand kommen.

Regisseur Milo Rau inszeniert in der süditalienischen Stadt Matera DAS NEUE EVANGELIUM. Gemeinsam mit dem Politaktivisten Yvan Sagnet schafft er einen hochpolitischen Jesus-Film, in dem biblische Erzählung und verzweifelte Revolte ineinanderfließen. Entstanden ist ein hybrider Film: eine Verschmelzung von Dokumentarfilm, Spielfilm, politischer Aktionskunst und Passionsspiel. DAS NEUE EVANGELIUM ist ein Manifest für die Opfer des westlichen Kapitalismus das angesichts der europäischen Flüchtlingskrise und der weltweiten Black Lives Matter-Bewegung aktueller nicht sein könnte. Ein authentisch politisches wie auch theatralisches und filmisches neues Evangelium für das 21. Jahrhundert.

🎥 Ihr habt Lust den Film zu sehen?
So geht's: Unter http://www.dasneueevangelium.de könnt ihr euer Online-Kinoticket erwerben und wählt gleichzeitig, welches Kino ihr beteiligen möchtet. Das Kino erhält 30% vom digitalen Ticketpreis. DAS NEUE EVANGELIUM ist nach Bezahlung und anschließender Aktivierung der Ticket-ID 24 Stunden streambar. Zusätzlich ist als Bonusmaterial ein Q&A mit Regisseur Milo Rau und Hauptdarsteller und Politaktivist Yvan Sagnet abrufbar sein.

@iipm_milorau

15/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 15 mit Nina Wetzel, Bühnen- und Kostümbildnerin

14/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 14 mit Christian Tschirner, unser Chefdramaturg

Heute Abend startet im Schaubühne-Stream ein Marathon: Wir zeigen »Die Orestie des Aischylos« in der Regie von Peter Ste...
13/12/2020

Heute Abend startet im Schaubühne-Stream ein Marathon:
Wir zeigen »Die Orestie des Aischylos« in der Regie von Peter Stein.

Nach fast einem Jahr Probenzeit feierte im Herbst 1980 die Produktion Premiere. Die drei Stücke »Agamemnon«, »Choephoren« und »Eumeniden« erzählen von der Durchbrechung der ewigen Kette aus Rache, von der Gründung des Rechtsstaats mit seiner Gerichtsbarkeit, welche die alte Logik der Blutrache und immer neuen Grausamkeit ablöst. In umfangreichen dramaturgischen Vorrecherchen, Studienreisen und Proben hatte sich das Ensemble dem antiken Stoff angenähert, den Peter Stein neu übersetzte.

Mit dabei: Edith Clever, die heute ihren 80. Geburtstag feiert. Wir gratulieren ganz herzlich!❤️🎉

Start: 18 Uhr. Wir wünschen einen schönen Theaterabend zu Hause.
Fotos: Ruth Walz
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Die Orestie des Aischylos
Regie: Peter Stein
Teil 1 bis 3

Bühnenbild: Karl Ernst Herrmann
Kostüme: Moidele Bickel

Mit: Udo Samel, Greger Hansen, Tina Engel, Edith Clever, Werner Rehm, Peter Fitz, Christine Oesterlein, Peter Simonischek, Jutta Lampe, Susanne Meierhofer, Uta Müller-Frank, Christiane Petersen, Elke Petri, Gunter Berger, Urs Bihler, Hans Madin, Willem Menne, Jean-Paul Raths, Stefan Reck, Ernst Stötzner, Gerd Wameling

Bearbeitung und Film-Regie: Peter Stein

Eine Regina Ziegler Filmproduktion im Auftrag des Zweiten Deutschen Fernsehen, ZDF 1983

Wir danken allen beteiligten Künstler_innen sowie allen Verlagen und Sendeanstalten für die Kooperation, die dieses Angebot an unser Publikum erst möglich macht!

Dauer: ca. 314 Minuten

Premiere war am 18. Oktober 1980 an der Schaubühne am Halleschen Ufer

#streitraumWir sind LIVE!Stellt eure Fragen zum Thema über die Kommentarfunktion und beteiligt euch gern an der Diskussi...
13/12/2020

#streitraum

Wir sind LIVE!
Stellt eure Fragen zum Thema über die Kommentarfunktion und beteiligt euch gern an der Diskussion.
Wir werden später einige Fragen mit aufnehmen.

13/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 13 mit Laurenz Laufenberg, Schauspieler

12/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 12 mit Steffanie Ringleb-Voß, Leitung der Tonabteilung

+++ Sonntags-Programmtipp +++Am 13. Dezember um 12 Uhr lädt Carolin Emcke @emckecarolin zum letzten Streitaum in diesem ...
11/12/2020

+++ Sonntags-Programmtipp +++

Am 13. Dezember um 12 Uhr lädt Carolin Emcke @emckecarolin zum letzten Streitaum in diesem Jahr ein.
Darin spricht sie mit Thilo Cablitz, Tahir Della @tahirdella, Margarete Koppers und Tobias Singelnstein zum Thema »Rassismus und Rechtsextremismus bei der Polizei – wer schützt wen?«.

Wir freuen uns auf euch an den Bildschirmen via Livesteam - auf Twitter, Facebook, YouTube oder auf www.schaubuehne.de. Don't miss it!

11/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 11 mit Ruth Rosenfeld, Schauspielerin

Ab 18 Uhr läuft auf unserer digitalen Bühne »NEVER FOREVER« von Falk Richter und TOTAL BRUTAL für euch.Worum geht es?Ein...
10/12/2020

Ab 18 Uhr läuft auf unserer digitalen Bühne »NEVER FOREVER« von Falk Richter und TOTAL BRUTAL für euch.

Worum geht es?
Eine Frau wird beobachtet: die unzähligen Informationen, die sich über sie finden lassen, fügen sich für ihren Beobachter zu keinem klaren Bild. Eine Therapeutin identifiziert sich so stark mit ihrer Patientin, dass ihr Leben außer Kontrolle gerät. Ein Vater, den seine Exfrau auf die Straße gesetzt hat, will seinen Sohn sehen. Ein Philosoph verachtet seine Studenten, die unentwegt auf ihre Smartphones starren und nur noch Highlights hören wollen. Ein vereinsamter junger Mann surft ruhelos im Internet und postet Extremes und Verstörendes in der verzweifelten Hoffnung auf Aufmerksamkeit. All diese Menschen finden keine Ruhe. Sie suchen nach echten Begegnungen, spiegeln dann aber doch nur sich selbst im Anderen und tauchen ab ins Digitale. Sie leben mit einer virtuell unendlichen Anzahl von Möglichkeiten, sie arbeiten bis zur Erschöpfung – vor allem an sich selbst. Vereinzelt, narzisstisch, abgekämpft, trägt jeder von ihnen eine verdrängte Wut in sich, die jederzeit hervorbrechen könnte ...

Bis zum 13.12., 18 Uhr könnt ihr die Aufzeichnung über eure Monitore streamen.

> German audio only
Fotos: Arno Declair

www.schaubuehne.de
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NEVER FOREVER
von Falk Richter und TOTAL BRUTAL
Uraufführung
Text und Regie: Falk Richter

Text & Regie: Falk Richter
Choreographie: Nir de Volff
Bühne: Katrin Hoffmann
Kostüme: Daniela Selig
Musik: Malte Beckenbach
Dramaturgie: Nils Haarmann
Licht: Carsten Sander

Mit: Florian Bilbao, Katharina Maschenka Horn, Johanna Lemke, Ilse Ritter, Chris Scherer, Kay Bartholomäus Schulze, Tilman Strauß, Regine Zimmermann

Eine Aufzeichnung der Schaubühne von Carsten Woike

Wir danken allen beteiligten Künstler_innen sowie allen Verlagen und Sendeanstalten für die Kooperation, die dieses Angebot an unser Publikum erst möglich macht!

Premiere war am 9. September 2014

10/12/2020

Adventskalendertürchen Nr. 10 mit Jenny König

09/12/2020
Adventskalender

Adventskalendertürchen Nr. 9 mit Amalia Starikow, Regieassistentin

SAVE THE DATE | »Streitraum« | 13.12., 12 Uhr»Rassismus und Rechtsextremismus bei der Polizei – wer schützt wen?« ist d...
08/12/2020

SAVE THE DATE | »Streitraum« | 13.12., 12 Uhr

»Rassismus und Rechtsextremismus bei der Polizei – wer schützt wen?« ist die entscheidende Frage, die im Zentrum des nächsten Ausgabe des »Streitraums« stehen wird, den wir am kommenden Sonntag wieder live in euer Zuhause übertragen.

Ob Drohbriefe mit der Unterschrift »NSU 2.0«, die von Polizeicomputern verschickt werden, Chat-Gruppen, die rassistische und antisemitische Bilder und Texte austauschen oder stockende Ermittlungen bei einer rechtsextremistischen Anschlags-Serie – in den vergangenen Monaten wurden alarmierend oft rechtsradikale Tendenzen und Netzwerke innerhalb der Polizei enttarnt. Welche ideologischen, welche praktischen Muster lassen sich tatsächlich erkennen? Wie gefährlich ist es für den Rechtsstaat, wenn PoC oder Migrant_innen oder Jüdinnen und Juden sich nicht ausreichend beschützt fühlen? Was muss sich innerhalb der Polizei-Ausbildung verändern, damit rassistische, autoritäre Ideologien gar nicht erst so virulent werden … ?
Dazu spricht Carolin Emcke mit ihren Gästen Thilo Cablitz, Tahir Della, Margarete Koppers und Tobias Singelnstein

Schaltet ein, stellt Fragen, "streitet" mit und seid live bei dieser spannenden Runde dabei!

#streitraum #carolinemcke #schaubühne #live

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Gäste:
Thilo Cablitz (Pressesprecher der Polizei Berlin)
Tahir Della (Pressesprecher Initiative Schwarze Menschen in Deutschland Bund e.V. / Promotor für Postkolonialismus und Antirassismus)
Margarete Koppers (Generalstaatsanwältin Berlin)
Tobias Singelnstein (Professor für Kriminologie an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum)

Adresse

Kurfürstendamm 153
Berlin
10709

U-Bhf. U7 Adenauerplatz S-Bhf. Charlottenburg o. Halensee Bus M19, M29 Schaubühne/Lehniner Platz

Allgemeine Information

TICKETS AB 7,- EURO Direktlink zur ONLINE-BUCHUNG https://schaubuehne.eventim-inhouse.de/webshop VORVERKAUFSBEGINN Vorverkaufsbeginn ist jeweils am 1. eines Monats für den Folgemonat zu den regulären Kassenzeiten. Mitglieder der »Freunde der Schaubühne« und Inhaber der Schaubühnen-Card können ihre Karten schon 3 Tage bzw. 1 Tag vorher erwerben. ÖFFNUNGSZEITEN (Kasse) Montag bis Samstag ab 11:00 Uhr An Sonn- und Feiertagen ab 15:00 Uhr Bis jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn An vorstellungsfreien Tagen bis 18:30 Uhr ABENDKASSE Jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. An der Abendkasse gibt es keinen Vorverkauf. Kartentelefon 030.890023 Montag bis Samstag von 11-18:30 Uhr und Sonn- und Feiertags ab 15 Uhr E-MAIL: [email protected]

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Die Schaubühne am Lehniner Platz, beheimatet in einem markanten ehemaligen Kinobau von Erich Mendelssohn am Kurfürstendamm, ist das größte Sprechtheater im Berliner Westen. Der politisch und sozial engagierte Spielplan ist durch eine Vielzahl von Regie-Handschriften geprägt, die auch neue Formen des Tanz- und Musiktheaters einbezieht. Neben Berliner Regisseuren wie Thomas Ostermeier, Herbert Fritsch, Falk Richter, Marius von Mayenburg und Patrick Wengenroth inszenieren an der Schaubühne regelmäßig international gefragte Künstler wie Dead Centre, Romeo Castellucci, Angélica Liddell oder Katie Mitchell. Im Fokus der Inszenierungen stehen das Erzählen von Geschichten – klassische wie zeitgenössische – und das Ensemble, zu dem auch Filmstars wie Nina Hoss, Lars Eidinger, Jörg Hartmann und Mark Waschke gehören. Die Schaubühne gehört zu den bekanntesten Theatern Deutschlands in der Welt, ihre Produktionen touren jährlich mit über hundert Vorstellungen um den Globus. In Berlin sind täglich bis zu drei Produktionen aus dem umfangreichen Repertoire zu sehen, regelmäßig auch mit englischen und französischen Übertiteln.

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Heute! Gleich! 12 Uhr! So kommt ihr zu den Livestreams des heutigen Streitraums zum Thema »Rassismus und Rechtsextremismus bei der Polizei – wer schützt wen?« mit Carolin Emcke, Thilo Cablitz, Tahir Della, Maragete Koppers und Tobias Singelnstein: ⬇ YouTube: https://youtu.be/BgyQwU66pKQ Facebook: https://www.facebook.com/Schaubuehne/posts/3858198427558060 Twitter: https://twitter.com/i/broadcasts/1kvJpozAwPdGE Bis gleich an den Bildschirmen!
Bitte ich suche nach 2 Tickets für Peer Gynt morgen 31. Oktober. Ich werde alles bezahlen! Bitte lassen Sie mich wissen, ob Sie an mich weiterverkaufen
Habe für heute Abend 20.10 meine Karte für Peer Gynt abzugeben. Reihe 5 Parkett. Bei Interesse pm!
Schaubuhne Berlin Thanks a lot for your support! This is interview with english subtitles
Hallo zusammen, mein Name ist Jürgen Brand. Ich bin in Magdeburg geboren und aufgewachsen. Meine Kindheit und Jugend war recht gut. Nachdem ich aber 1975 im Alter von 23, einen Antrag zur Reise ich den Westen gestellt habe, mich bald Stasi-Spitzel beschatteten, ich der Vorbereitung zur Flucht aus der DDR verdächtigt war, wurde ich 1976 verhaftet wurden. Ich bekam 4 Jahre Gefängnis. Wegen Verweigerung der Haftverordnung und der Zwangsarbeit, saß ich dort 30 Monate im Arrest und in der Einzelhaft. Das hieß: schreib und leseverbot, keine Post von zu Hause, Hungern wegen Essensrationierung, nur alle 3 Tage Mittagessen, Verhöre und Drohungen der Stasi, schlafen auf einem blanken Holzbrett ohne Matratze, in einer kleinen dunkle Zelle. Um die jungen Leute über diese Zeit zu Informieren und Aufzuklären, habe ich das 2-teilige Buch „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ und das Buch „Meine Haft- und Stasiakten “ geschrieben, die beim epubli-Verlag veröffentlicht wurden. Mit meiner Geschichte war ich in NRW in 5 Tageszeitungen abgebildet. Zu sehen hier in der Homepage > http://rurufi.ibk.me Dort unter der Spalte „Informationen“ ,sind etliche meiner eingescannten Stasi-Aktenseiten zu lesen. Wir Stasi-Opfer sind langsam am Aussterben. Freundliche Grüße Jürgen Brand Als e-Book für 2,99€ beim epubli-Verlag oder bei Amazon
Ganz großes Lob an euch. Ich kann leider nicht die Aufzeichnungen ab 18:30 schauen, da ich zu dieser Zeit arbeiten muss. Das mit dem vorher auf Pause drücken und später gucken funktioniert bei mir leider irgendwie nicht, mein Browser aktualisiert trotzdem immer. Aber die kurzen Beitrage des Ensembles erfreuen mich jeden Tag. Danke danke danke dafür. Hoffentlich auf bald im Theater🥰😘
LIEBE SCHAUBÜHNE, KÖNNTET IHR VIELLEICHT DEN SATZ AN EUREM HAUS GEGEN EINEN HOFFNUNGSVOLLEREN UND VEREINENDEREN AUSTAUSCHEN?!
Eine sehr gute Aktion: Die „Schaubühne“ (Berlin) hat einen Ersatzspielplan online gestellt. Man kann ältere Inszenierungen ansehen. Jeden Abend ein neues Stück. Gestern Abend: „Der Volksfeind“ von Henrik Ibsen..... nicht ohne bedacht an den Anfang gestellt, weil (leider) sehr aktuell.
Quickieprobe: "dEr kOnTrAbAsS" per Livestream. Und wir sehen wieder, keine Stille.
Zeitgemäß wäre es, die Webseiten zum Kartenshop zu optimieren. Jeden 1. im Monat bricht die Webseite 11:01 Uhr zusammen und Karten die bereits im Warenkorb sind können schlichtweg nicht mehr gekauft werden. Nervig!👎
Hi there, Can I speak to someone about recordings of some of the beautiful productions performed at Berlin Schaubuhne, please? Best George