BerlinBlock

BerlinBlock Das Magazin, auf das Berlin nicht lange genug gewartet hat.
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Zimmer mit AussichtIn der textetage sind ab sofort mehrere Arbeitsplätze frei: vom ruhigen Einzelzimmer bis zum Schreibt...
01/06/2020

Zimmer mit Aussicht

In der textetage sind ab sofort mehrere Arbeitsplätze frei: vom ruhigen Einzelzimmer bis zum Schreibtisch im sonnigen 5er-Zimmer, aber immer mit Blick über die Dächer Berlins. Auch für Teams geeignet.

Die textetage ist eine gut vernetzte und etablierte Bürogemeinschaft von Medienschaffenden. Unsere Büroetage liegt im schönen Kiez Oranienstr./Mariannenplatz mit bester Verkehrsanbindung (zwei Gehminuten zur U-Bahnstation Kottbusser Tor). Umliegend befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Cafés und Restaurants.

Miete je Arbeitsplatz zwischen rd. 220 und 320 Euro/Monat. Aufzug, schnelles Internet, Gemeinschaftsküche mit Espressomaschine, Besprechungsraum, Putzkraft und interessante Gespräche sind inklusive.

Die Bürogemeinschaft besteht seit 1999.
Ein Ende ist nicht abzusehen. Mehr Infos unter www.textetage.com.

Interesse? Dann schicke Deine Nachricht an [email protected]

Wie wir erst am Wochenende erfahren haben, hat es im Zwiebelfisch, einer der nettesten Charlottenburger Traditionskneipe...
04/05/2020
Zwiebelfisch Berlin

Wie wir erst am Wochenende erfahren haben, hat es im Zwiebelfisch, einer der nettesten Charlottenburger Traditionskneipen gebrannt, vermutlich Brandstiftung. Bereits von der Corona-Schließung getroffen, könnte das nach über 50 Jahren das Aus für den Laden und seine netten Wirte sein. Inzwischen ist ein Spendenkonto eingerichtet. Engagiert euch für eueren Kiez und lasst ein paar Euros springen, Kleinvieh macht auch Mist: http://www.zwiebelfisch-berlin.de/

Zwiebelfisch Berlin

Soli in Kreuzberg. Läuft immer noch.
02/05/2020

Soli in Kreuzberg. Läuft immer noch.

Es lebe die alkoholische Solidarität!

Damit das SO36 auch nach der Krise noch in SO36 bleibt, haben unsere lieben Nachbarn von der Weinhandlung Suff und die Toten Hosen ( unsere Nachbarn der Herzen!) für uns und euch ein Carepaket der Extraklasse zusammengeschnürt.

Darin sind:
2 Flaschen Suff-Hauswein,
3 Flaschen „Weißes Rauschen“ - dem Tote-Hosen-Riesling, den Winzer Martin Tesch seit über 10 Jahren für die Hosen produziert, sowie
1 „You’ll never walk alone“-Obstler mit SO36-Sonderetikett.

Der gesamte Erlös geht als Spende komplett an uns.
Wir sind sprachlos und unendlich dankbar!

Schaut mal beim Suff Online Shop vorbei und bleibt gesund,
Link zum Carepaket:
https://shop.suffberlin.de/products/schoner-trinken-so36-soli-paket?fbclid=IwAR3RbFQQnAZpKuT7rCV-WSq-XapFqS9esnBsHqcjVsRTeyLFvMpqjlRHW3U

Link zur Startnext Spendenkampagne:
https://www.startnext.com/sos36

#stayhome
#stayhydrated
#so36 #kreuzberg
#berlin

Tu felix Kreuzberg  ...
01/05/2020
Köstlichkeiten aus Kreuzberg

Tu felix Kreuzberg ...

Hier stellen Genuss-Experten ihre Lieblingslieferdienste und Take-aways aus ihrem Kiez vor. Teil 4: Susanne Leimstoll und Kai Röger aus Kreuzberg

Ostberlin vor dem Mauerfall. Ein beeindruckender Bildband weckt ambivalente Erinnerungen: "In beiden Hälften Berlins dau...
29/04/2020
Auf den Straßen einer versunkenen Welt

Ostberlin vor dem Mauerfall. Ein beeindruckender Bildband weckt ambivalente Erinnerungen: "In beiden Hälften Berlins dauerte der Nachkrieg an, aber im Osten noch viel länger.“

In den 80er-Jahren fuhr der westdeutsche Fotograf Udo Hesse dank Tagesvisum regelmäßig in den Berliner Osten. Seine präzise komponierten DDR-Tableaus sind nun als Bildband erschienen.

Die BVG sacht, wie et is ...
25/04/2020

Die BVG sacht, wie et is ...

Am Montag kommt die Maskenpflicht im Nahverkehr. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen zusammengetragen.

Ihr wollt oder dürft nicht raus? Macht doch mal eine virtuelle Reise durchs olle Berlin. Viel schöne Fotos, Biografien u...
24/04/2020
1000x Berlin

Ihr wollt oder dürft nicht raus? Macht doch mal eine virtuelle Reise durchs olle Berlin. Viel schöne Fotos, Biografien und Anekdoten aus 100 Jahren Stadtgeschichte sind zu sehen: https://1000x.berlin/

Das Online-Portal zur Stadtgeschichte

Solidarität in Kreuzberg. Die Weinhandlung Suff verkauft ein Solipaket, mit 3 Flaschen Riesling von den Toten Hosen vom ...
22/04/2020

Solidarität in Kreuzberg. Die Weinhandlung Suff verkauft ein Solipaket, mit 3 Flaschen Riesling von den Toten Hosen vom Weingut Tesch, dazu weiter Hausweine. Die Kirsche auf der Torte ist der SO36 "You`ll never walk alone" Obstler. Von jedem Paket gehen 10 Euro an das SO36. Habt Spaß und helft der Kiezkultur.
https://shop.suffberlin.de/products/schoner-trinken-so36-soli-paket

Online gehen mit dem Tagesspiegel
19/04/2020
Online gehen mit dem Tagesspiegel

Online gehen mit dem Tagesspiegel

Kleine Läden haben es in der Krise schwer, die Digitalisierung zu meistern. Mit unserer Aktion Digitalhelfer bieten wir Kleinunternehmen ihre eigene Website.

Interessante Zahlen.
10/04/2020
Zuzügler zieht es in Berlin in bestimmte Bezirke

Interessante Zahlen.

Wer neu in die Hauptstadt kommt, weiß genau wohin er will. Die Berliner dagegen haben einen anderen Blick auf ihre Stadt. Das zeigt ein Bericht, der die Umzugsbewegungen analysiert.

Theater gucken - daheim.
05/04/2020
Theater im Stream - ZITTY

Theater gucken - daheim.

Klar, Theater lebt vom Livemoment. Und doch erzwingt Corona nun die Trennung von Akteur(en) und Publikum. Viele Bühnen stellen ersatzweise auf einen digitalen Spielplan um und halten damit nicht nur die Kunst am Laufen, sondern geben auch Gelegenheit, legendäre Inszenierungen neu- oder wiederzuseh...

"Mama, mir ist langweilig!" "Papa, mir is fad!" Das muss nicht sein. In diesem Buch finden Eltern und Kinder viele gute ...
29/03/2020
stempeln, drucken, schablonieren

"Mama, mir ist langweilig!" "Papa, mir is fad!" Das muss nicht sein. In diesem Buch finden Eltern und Kinder viele gute Tipps zum Basteln mit vielen Dingen, die man sowieso zuhause hat. Am besten nicht beim bösen A***** bestellen, sondern unter http://shop.buchkatalog.de/webapp/wcs/stores/servlet//Product/3000000171058/167206/10001/-3/Hardcover-Softcover-Karte_Kinder--und-Jugendbuecher_Spielen-und-Lernen_Kinder--und-Jugendbuecher-Kreativitaet/Eva-Hauck/stempeln-drucken-schablonieren
Und beim Buchhändler eures Vertrauens abholen.

Einfache Anleitungen mit vielen erklärenden Bildern zu 21 verschiedenen Drucktechniken.28 Projektideen für Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren.Ausprobiert und für gut befunden: Viele Objekte in diesem Buch stammen von Kindern."stempeln, drucken, schablonieren" versam...

Tip lesen hilft. Auch als E-Paper, wenn ihr nicht raus kommt.
22/03/2020
In eigener Sache: Jetzt den tip Berlin als ePaper kaufen!

Tip lesen hilft. Auch als E-Paper, wenn ihr nicht raus kommt.

Im tip Berlin porträtieren wir 25 urbane Exzentriker, die die Stadt zu ihrer Bühne gemacht haben. Erhältlich in der Bio Company, an Kiosken und als ePaper.

Verdammt!
10/03/2020

Verdammt!

Endlich Platz im Treppenhaus

07/03/2020
Nobelhart & Schmutzig

Klare Ansage

Gestern wurde der neue Michelin Guide veröffentlicht. Wie in der französischen Ausgabe findet sich darin ein neues Emblem für Restaurants, die sich durch besonderen Einsatz in Sachen Nachhaltigkeit auszeichnen: Das grüne Blatt. Selbiges heftete der Guide Michelin kurzerhand dem Nobelhart & Schmutzig sowie 18 deutschen Restaurants an den Latz.

Natürlich, ehrt und freut mich das. Und es ärgert mich zugleich. Es ärgert mich, da Michelins Auszeichnung für Nachhaltigkeit intransparent, irreführend und letztendlich nicht nachhaltig ist.

Nun magst du einwenden, der Name Michelin stünde genauso wenig für Transparenz wie Billy Wagner Nobelhart & Schmutzig für lammfromme Enthaltsamkeit. Es liegt sozusagen in der Natur der Sache und ist daher auch keine legitime Kritik. Was die Restaurantbewertungen angeht, mag das so sein. Da wissen und akzeptieren wir: Die Wege des Guide Michelin sind unergründlich. Die Tester sind anonym; erfahren Speis und Trank wie jeder olle Gast an jedem ollen Tag.

So ist er eben, der Guide Michelin. Da hat die Intransparenz durchaus ihren Platz. Wo Intransparenz keinen Platz hat? In Sachen Nachhaltigkeit.

***

Lieber Guide Michelin,

woher wollt ihr denn wissen, dass wir beim Nobelhart & Schmutzig wirklich so nachhaltig sind? Klar: Ich quatsche viel, gern und vor allem auch laut. Zum Beispiel über regionale Nahrungsmittel, über die Zusammenarbeit mit kleinen Produzenten, über alte Hühnerrassen oder saisonales Grünzeug. Es freut mich, dass einiges davon auch bei euch angekommen ist.

Aber ist mein Gelabere denn wirklich genug, dass wir dafür eine Nachhaltigskeitszertifizierung verdienen? Was ist mit den Kollegen, die nicht so laut krähen, aber trotzdem nachhaltig arbeiten?

Und überhaupt:

… Seid ihr euch sicher, dass wir im Nobelhart & Schmutzig nicht tonnenweise Müll produzieren?

… Wisst ihr eigentlich, ob wir nicht doch denn dreckigsten, billigsten CO2-Schleuder-Stromvertrag haben?

… Und kann es nicht sein, dass ich Großmaul nicht einfach nur erzähle, wie toll nachhaltig wir doch sind? Habt ihr es denn nachgeprüft? Belohnt ihr uns nicht vielleicht einfach für fein grünes Marketing?

***

Lieber Guide Michelin,

ein Abendessen kann man durchaus mit seinen professionell gespitzten Sinnen im jeweiligen Moment genießen und auf dieser Grundlage seine Bewertung verfassen. Aber Nachhaltigkeit?

Um dazu eine qualifizierte Aussage zu treffen, gilt es, bloßen Hype zu hinterfragen und Fakten zu kontrollieren. Ein echtes Nachhaltigkeitssiegel müsste im Restaurant und über seine Lieferkette hinweg hinter die Kulissen schauen. Tatsächlich haben wir im Nobelhart schon viel Zeit und Aufwand in das Thema Nachhaltigkeit investiert. Täglich lernen wir dazu. Das Nachhaltigkeitssiegel des Guide Michelin maskiert die Komplexität, welche das Thema Nachhaltigkeit im Restaurantbetrieb tatsächlich innehat: Verwendet man Glas anstelle von Plastikbehältnissen, nutzt man biologisch abbaubares Markierband anstatt der konventionellen Alternative, usw. Und trotzdem: Wir vermuten, man hat uns das grüne Blättchen nicht für unsere realen Anstrengungen verliehen, sondern für unser Marketing.

**
Lieber Guide Michelin

man befördert Nachhaltigkeit nicht dadurch, dass man den schönen Schein oder grünes Marketing auszeichnet. Ebenso befördert man Nachhaltigkeit nicht dadurch, dass man sie als wert- und sinnentleerte Chiffre lediglich im Sinne des eigenen Marketing anführt.

Es tut mir leid, es so sagen zu müssen: Euer kleines grünes Blättchen? Leider gar nicht nachhaltig. Bei der Nachhaltigkeit muss Intransparenz aufhören. Aber genug der Beschwerden. Lieber Ralf Flinkenflügel, ich lade Sie hiermit herzlich ein, uns tagsüber zu besuchen und mit uns über Nachhaltigkeit zu sprechen: Was dies im Restaurantalltag bedeutet, was wir bereits geleistet haben und wo Probleme bestehen.

Vielen Dank für’s Zuhören. (Bzw. Lesen)

www.instagram.com/billywagnerwirt

--

Today, Guide Michelin released their annual ranking of German restaurants.

As in their release of French Restaurants in January, Michelin included its new category emblem for sustainability: a green leaf.

Well, Nobelhart & Schmutzig got one, along with 18 other restaurants in Germany.

This makes me happy and proud but at the same time I am annoyed.

I’m annoyed, because Michelin’s sustainability emblem is intransparent, misleading and not sustainable.

Now, I’m quite aware that calling Michelin “intransparent” Is like calling me provocative. Yes, that’s a given.

We all know and accept that Michelin works in mysterious ways.

Testers are anonymous. They taste your food and experience your service, like any ordinary guest on any ordinary day.

That’s the Guide Michelin. And for that, intransparency is perfectly ok.

Where intransparency isn’t ok? When it’s about SUSTAINABILITY.

Dear Michelin, how do you know that we AT Nobelhart are really sustainable?

Sure, I talk a lot. I know that. And I’ve talked a lot about regional foods. About working closely with small producers, About old breeds of chicken. About foraging seasonal greens.

I’m glad that you heared about.

But is all that talk really enough for us to be certified as “sustainable”?

What about the restaurants that are sustainable but whose owners and chefs aren’t as loud as I am?

… How do you know that we’re not producing tons of food waste?

… How do you know that we’re not powering up our restaurant on the cheapest, dirtiest CO2-blasting energy plan?

… And are you even sure that I am not just a big mouth? Have you checked? Are you sure that you aren’t just rewarding us for nice green marketing?

Dear Guide Michelin:
A dining experience you can rate with yoour professional senses, in the moment, sure.

But sustainability? That’s about looking beyond the hype and checking the facts.

For a real sustainability emblem, you need to look behind the scenes. Not just in the restaurant, but across the supply chain!

We, at Nobelhart - have spent a lot of time thinking about sustainability.

It’s a f**king complex thing, with many many factors. Every day we learn more about it.

It’s something that goes down to the smallest detail: Using glassware over plastic containers, using biodegradable labelling tape instead of the conventional alternative, and so on.

And Yet, I feel we got that nice green leaf not for our real efforts but for our marketing.

**

Dear Guide Michelin:

You don’t promote sustainability by rewarding appearances or green-washed marketing.

Nor do you promote sustainability by USING it as a tool for YOUR own marketing.

I am sorry – not really, but your little green f**king leaf? It is unsustainable.

Because sustainability is where intransparency must end.

And now that I’m done complaining, I would like invite Ralf Flinkenflügel you to come and visit us during the day, to talk about what sustainability really means. What we have achieved and where we really face problems.

Thank you for listing!

www.instagram.com/billywagnerwirt

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U1+U6 Hallesches Ufer

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Bemerkungen

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Geschenktipp. Lesetipp. Berlintipp. https://shop.tagesspiegel.de/magazine/berlin-2019.html
Sehr schön.
Das Kneipensterben hat einen Namen: Dreckskapitalismus.
Die BVG nu wieder.
Eine Diskussion über höhere Bußgelder ist längst fällig. Aber nicht für Radfahrer oder Fußgänger.
Und nicht immer rumstänkern, wenn ihr abends essen geht 😉