Galerie Gutshaus Steglitz

Galerie Gutshaus Steglitz Die Galerie des Gutshauses Steglitz wird seit 2019 vom Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf bespielt. Dort finden nun Ausstellungen zeitgenössischer Malerei statt.

Der Eintritt ist immer frei. Die Galerie ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.

Wie gewohnt öffnen

Carol Rama war mit zahlreichen Kulturschaffenden bekannt und befreundet, unter anderen mit Carlo Mollino, Felice Casorat...
22/12/2021

Carol Rama war mit zahlreichen Kulturschaffenden bekannt und befreundet, unter anderen mit Carlo Mollino, Felice Casorati, Picasso, Man Ray, Italo Calvino und Andy Warhol. Eine besondere enge und künstlerisch produktive Freundschaft verband sie mit dem Schriftsteller und Lyriker Edoardo Sanguineti. 2002 porträtierte sie ihn als poeta laureatus. Unter dem Kranz blickt er mit großen Augen auf die Welt, eine zarte Figur, deren Arme fast wie Flügel anmuten.

ℹ️ Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat).
Schließtage: 24.-26.12.21 und 31.12.2021-1.1.22.
Der Eintritt ist frei.

📷 Carol Rama, Edoardo Sanguineti, 2002, Strichätzung und Aquatinta auf zwei Zinkplatten, je 165 × 120 mm; Foto: Ludger Paffrath; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

Carol Rama war mit zahlreichen Kulturschaffenden bekannt und befreundet, unter anderen mit Carlo Mollino, Felice Casorati, Picasso, Man Ray, Italo Calvino und Andy Warhol. Eine besondere enge und künstlerisch produktive Freundschaft verband sie mit dem Schriftsteller und Lyriker Edoardo Sanguineti. 2002 porträtierte sie ihn als poeta laureatus. Unter dem Kranz blickt er mit großen Augen auf die Welt, eine zarte Figur, deren Arme fast wie Flügel anmuten.

ℹ️ Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat).
Schließtage: 24.-26.12.21 und 31.12.2021-1.1.22.
Der Eintritt ist frei.

📷 Carol Rama, Edoardo Sanguineti, 2002, Strichätzung und Aquatinta auf zwei Zinkplatten, je 165 × 120 mm; Foto: Ludger Paffrath; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

14/12/2021
Carol Rama

Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat). Der Eintritt ist frei.

Das Oeuvre von Carol Rama (1918-2015) ist weitgehend autobiografisch und „therapeutisch“ in dem Sinne, dass von traumati...
08/12/2021

Das Oeuvre von Carol Rama (1918-2015) ist weitgehend autobiografisch und „therapeutisch“ in dem Sinne, dass von traumatischen Kindheitserlebnissen Hauptimpulse für das künstlerische Schaffen ausgingen. Ramas Mutter war von 1936-40 in der geschlossenen Psychiatrie interniert; noch in ihrem grafischen Spätwerk verarbeitet die Künstlerin in einer Reihe von Blättern Eindrücke von damals. „Appassionata II“ (1998) zeigt einen weiblichen Torso in einem Gitterbettchen, an dem Schlaufen zur Fixierung befestigt sind. Die Amputationen verweisen auf die seelische Verstümmelung wie die Handlungsunfähigkeit der Figur. Der durch wenige Linien angedeutete Raum vermittelt ihre Isolation. Appassionata ist aber nicht gebrochen, der üppig-wilde Blütenkranz symbolisiert ihre Vitalität.

ℹ️ Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat). Der Eintritt ist frei.

📷 Carol Rama, Appassionata II, 1998, Strichätzung auf Zink, 158 × 120 mm, Foto: Alexandra Wetzel; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

#carolrama

Das Oeuvre von Carol Rama (1918-2015) ist weitgehend autobiografisch und „therapeutisch“ in dem Sinne, dass von traumatischen Kindheitserlebnissen Hauptimpulse für das künstlerische Schaffen ausgingen. Ramas Mutter war von 1936-40 in der geschlossenen Psychiatrie interniert; noch in ihrem grafischen Spätwerk verarbeitet die Künstlerin in einer Reihe von Blättern Eindrücke von damals. „Appassionata II“ (1998) zeigt einen weiblichen Torso in einem Gitterbettchen, an dem Schlaufen zur Fixierung befestigt sind. Die Amputationen verweisen auf die seelische Verstümmelung wie die Handlungsunfähigkeit der Figur. Der durch wenige Linien angedeutete Raum vermittelt ihre Isolation. Appassionata ist aber nicht gebrochen, der üppig-wilde Blütenkranz symbolisiert ihre Vitalität.

ℹ️ Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat). Der Eintritt ist frei.

📷 Carol Rama, Appassionata II, 1998, Strichätzung auf Zink, 158 × 120 mm, Foto: Alexandra Wetzel; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

#carolrama

Das Werk von Carol Rama wurde in einigen der bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt, unter anderem in Ausstellungen i...
01/12/2021

Das Werk von Carol Rama wurde in einigen der bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt, unter anderem in Ausstellungen in Mailand, Turin, Genua, Innsbruck, Barcelona, Paris, Dublin und New York. Im Jahr 2003 wurde sie auf der Biennale von Venedig mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Nun wird die italienische Künstlerin zum ersten Mal in einer institutionellen Einzelausstellung in Berlin präsentiert. Im Gutshaus Steglitz mit seinen kleinen, privaten Räumen werden bis zum 1. Mai 2022 Arbeiten auf Papier der verstorbenen Künstlerin gezeigt.⠀
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The work of Carol Rama has been exhibited in some of the most important museums in the world, with exhibitions in Milan, Turin, Genoa, Innsbruck, Barcelona, Paris, Dublin, New York. In 2003, she was awarded the Golden Lion for Lifetime Achievement at the Venice Biennale. Now the Italian artist is being presented for the first time in an institutional solo exhibition in Berlin. In the Steglitz Manor House with its small, private rooms, works on paper by the late artist, will be on display until 1 May 2022.⠀

📸 Ludger Paffrath

Die Figuren und Charaktere in den Arbeiten von Carol Rama sind immer mit ihrer persönlichen Geschichte verbunden. Zum Be...
30/11/2021

Die Figuren und Charaktere in den Arbeiten von Carol Rama sind immer mit ihrer persönlichen Geschichte verbunden. Zum Beispiel sind gelegentlich Kröten dargestellt: „Ich habe immer Dinge und Situationen geliebt, die geächtet waren. Wissen Sie, als ich ungefähr sechs war, schlief ich mit einer Kröte, die sich an mir festgeklammert hatte. Als mir mein Onkel Edoardo erklärte, dass sie sich anklammerte, weil sie ein Kaltblüter war, habe ich einen ganzen Tag lang geweint, weil ich geglaubt hatte, es sei ein Liebesbeziehung.“ ⠀

Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat). Der Eintritt ist frei.⠀

📷 Carol Rama, Idilli, 1998, Strichätzung auf Zink, 180 × 133 mm, Foto: Alexandra Wetzel; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

#carolrama

Die Figuren und Charaktere in den Arbeiten von Carol Rama sind immer mit ihrer persönlichen Geschichte verbunden. Zum Beispiel sind gelegentlich Kröten dargestellt: „Ich habe immer Dinge und Situationen geliebt, die geächtet waren. Wissen Sie, als ich ungefähr sechs war, schlief ich mit einer Kröte, die sich an mir festgeklammert hatte. Als mir mein Onkel Edoardo erklärte, dass sie sich anklammerte, weil sie ein Kaltblüter war, habe ich einen ganzen Tag lang geweint, weil ich geglaubt hatte, es sei ein Liebesbeziehung.“ ⠀

Die Ausstellung »CAROL RAMA« im Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat). Der Eintritt ist frei.⠀

📷 Carol Rama, Idilli, 1998, Strichätzung auf Zink, 180 × 133 mm, Foto: Alexandra Wetzel; © Archivio Carol Rama, Turin, Courtesy Franco Masoero und/and Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin ⠀

#carolrama

Erotische Träume mit Blutegeln
23/11/2021
Erotische Träume mit Blutegeln

Erotische Träume mit Blutegeln

In aller Unschuld: Das Gutshaus Steglitz zeigt das zarte wie verstörende Spätwerk der italienischen Künstlerin Carol Rama.

19/11/2021

Der Katalog zu unserer Ausstellung »Carol Rama« im Gutshaus Steglitz ist während der Laufzeit zum Museumspreis von 20 € (28 € im Buchhandel) erhältlich. Er erschien im Hatje Cantz Verlag, enthält zahlreiche Abbildungen sowie Texte von Brigitte Reinhardt und Alexandra Wetzel. Gestaltet wurde er von Sarah Nöllenheidt/BUERO NOC.

ISBN 978-3-7757-5162-9
Deutsch, Englisch
96 Seiten, 45 Abb.
Hardcover

14/11/2021

‼️Ab Montag, 15. November 2021, gilt für den Besuch unserer Ausstellungen die 2G-Regel. Das heißt, der Zutritt ist ausschließlich mit einem Impf- oder Genesungszertifikat möglich ist. Bitte zeigen Sie Ihr Zertifikat zusammen mit einem gültigen Lichtbildausweis am Einlass vor.
Besucher*innen ab 6 Jahren sind verpflichtet, in unseren Innenräumen eine medizinische oder FFP2- Gesichtsmaske zu tragen und den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

🔸Unsere Ausstellungen sind täglich von 10-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

#2G #berlinimpft #staysafe

Carol Rama: Mitologica | Sagenhafte, 2005Aquarell, Nagellack, schwarzer Marker und Goldakryl auf Architekturplan auf Lei...
09/11/2021

Carol Rama: Mitologica | Sagenhafte, 2005
Aquarell, Nagellack, schwarzer Marker und Goldakryl auf Architekturplan auf Leinwand, 54 × 72 cm, Einzelwerk

Die Ausstellung »CAROL RAMA« im
Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat).
Der Eintritt ist frei.

© Archivio Carol Rama, Turin; Courtesy Franco Masoero und Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin

Carol Rama: Mitologica | Sagenhafte, 2005
Aquarell, Nagellack, schwarzer Marker und Goldakryl auf Architekturplan auf Leinwand, 54 × 72 cm, Einzelwerk

Die Ausstellung »CAROL RAMA« im
Gutshaus Steglitz ist täglich von 10–18 Uhr geöffnet (außer jeden 1. Dienstag im Monat).
Der Eintritt ist frei.

© Archivio Carol Rama, Turin; Courtesy Franco Masoero und Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin

Carol Rama (Turin 1918–2015) zählt zu den ungewöhnlichsten Künstlerinnenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Scha...
25/10/2021

Carol Rama (Turin 1918–2015) zählt zu den ungewöhnlichsten Künstlerinnenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Schaffensperiode umfasst mehr als 70 Jahre. Internationale Reputation erfuhr die in Italien zeitlebens in der Kunstwelt präsente Künstlerin erst im hohen Alter und posthum. So wurde sie 2003 für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig ausgezeichnet und gerade in den letzten Jahren würdigten sie bedeutende Museen wie das Musée d'Art Moderne de Paris oder das New Museum in New York mit umfangreichen Retrospektiven.

Im Gutshaus Steglitz mit seinen kleinen, privaten Räumen wird in einer ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin Ramas grafisches Spätwerk vorgestellt, das sich einem eindrucksvollen Vitalitätsschub der betagten Künstlerin verdankt. Ab den frühen 1990er Jahren entsteht ein umfangreiches Konvolut an Radierungen. Die Ausstellung konzentriert sich auf eine Auswahl von Blättern aus den Zyklen Venticinque Aquaforti di Carol Rama, Keaton Idilli, Personaggi, Seduzioni, Cadeau, Malelingue, Feticci und Mucca Pazza. Motivisch und stilistisch sind die Arbeiten sehr unterschiedlich, von den märchenhaft anmutenden Werken der Mappe der Venticinque Aquaforti und teils jugendstilhaft zarten Seduzioni über die reduzierten, minimalistischen Cadeau-Radierungen bis hin zu den organischen Mucca Pazza-Collagen. Als eine Besonderheit ist zu erwähnen, dass sich unter den Auflagenwerken zahlreiche Unikate befinden.
In ihrem Schaffensdrang kolorierte Carol Rama einzelne Blätter in lebhaften Farben, meistens Aquarell, und setzte gelegentlich sogar ungewöhnliche Substanzen und Materialien wie Nagellack ein.

Zur Ausstellung erscheint bei Hatje Cantz ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Brigitte Reinhardt und Alexandra Wetzel.

Gutshaus Steglitz
Schloßstraße. 48, 12165 Berlin
29. Oktober 2021 bis 1. Mai 2022
Eröffnung: 28. Oktober 2021, 19 Uhr
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

📷 Appassionata 1998, Aquaforte, aquarelliert, artist proof, 49,5 x 34,5 cm Foto: Alexandra Wetzel
© Archivio Carol Rama, Turin Courtesy Franco Masoero und Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin

Carol Rama (Turin 1918–2015) zählt zu den ungewöhnlichsten Künstlerinnenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ihre Schaffensperiode umfasst mehr als 70 Jahre. Internationale Reputation erfuhr die in Italien zeitlebens in der Kunstwelt präsente Künstlerin erst im hohen Alter und posthum. So wurde sie 2003 für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen der Biennale von Venedig ausgezeichnet und gerade in den letzten Jahren würdigten sie bedeutende Museen wie das Musée d'Art Moderne de Paris oder das New Museum in New York mit umfangreichen Retrospektiven.

Im Gutshaus Steglitz mit seinen kleinen, privaten Räumen wird in einer ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin Ramas grafisches Spätwerk vorgestellt, das sich einem eindrucksvollen Vitalitätsschub der betagten Künstlerin verdankt. Ab den frühen 1990er Jahren entsteht ein umfangreiches Konvolut an Radierungen. Die Ausstellung konzentriert sich auf eine Auswahl von Blättern aus den Zyklen Venticinque Aquaforti di Carol Rama, Keaton Idilli, Personaggi, Seduzioni, Cadeau, Malelingue, Feticci und Mucca Pazza. Motivisch und stilistisch sind die Arbeiten sehr unterschiedlich, von den märchenhaft anmutenden Werken der Mappe der Venticinque Aquaforti und teils jugendstilhaft zarten Seduzioni über die reduzierten, minimalistischen Cadeau-Radierungen bis hin zu den organischen Mucca Pazza-Collagen. Als eine Besonderheit ist zu erwähnen, dass sich unter den Auflagenwerken zahlreiche Unikate befinden.
In ihrem Schaffensdrang kolorierte Carol Rama einzelne Blätter in lebhaften Farben, meistens Aquarell, und setzte gelegentlich sogar ungewöhnliche Substanzen und Materialien wie Nagellack ein.

Zur Ausstellung erscheint bei Hatje Cantz ein Katalog mit zahlreichen Abbildungen und Texten von Brigitte Reinhardt und Alexandra Wetzel.

Gutshaus Steglitz
Schloßstraße. 48, 12165 Berlin
29. Oktober 2021 bis 1. Mai 2022
Eröffnung: 28. Oktober 2021, 19 Uhr
Mo–So 10–18 Uhr
Eintritt frei

📷 Appassionata 1998, Aquaforte, aquarelliert, artist proof, 49,5 x 34,5 cm Foto: Alexandra Wetzel
© Archivio Carol Rama, Turin Courtesy Franco Masoero und Alexandra Wetzel, Turin; Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin

14/10/2021

Die deutsche Kolonialherrschaft in Afrika, China und dem Pazifik ist auch in den bis 1920 eigenständigen Gemeinden Steglitz, Zehlendorf und Groß-Lichterfelde sichtbar. Institutionen und Vereine verbreiten den kolonialen Gedanken, Firmen und Händler profitieren von der wirtschaftlichen Ausbeutung der Kolonien oder von neu entstehenden Geschäftsfeldern.
Der Rundgang thematisiert die Ausprägungen des deutschen Kolonialismus im bürgerlichen Südwesten Berlins. Kolonialwaren und Mission, Rassismus und Exotisierung, Kolonialkritiker und -Soldaten sind einige der Themen, auf deren Spuren wir die Stadt erkunden. Auch die aktuelle Erinnerungskultur und -politik im Bezirk wird uns dabei beschäftigen.
Der Stadtspaziergang mit Stefan Zollhauser startet an der Ecke Kadettenweg/Ringstraße und endet etwa 120 min. später auf dem Parkfriedhof Lichterfelde.

Sonntag, 24.10.2021, 11.00 Uhr
Der Eintritt ist frei. Wegen der begrenzten Teilnehmendenzahl ist eine Anmeldung erforderlich unter https://pretix.eu/Fachbereich-Kultur-Steglitz/spaziergang1/

Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln.

Veranstalter: Fachbereich Kultur Steglitz-Zehlendorf

Es ist wie mit den Ferien: auch die längsten und schönsten gehen einmal zu Ende. Am 11. März konnten wir nach dem mehrmo...
22/09/2021

Es ist wie mit den Ferien: auch die längsten und schönsten gehen einmal zu Ende. Am 11. März konnten wir nach dem mehrmonatigen Lockdown wunderbarerweise die Ausstellung „Neo Rauch – Der Beifang“ eröffnen und am Ende dieser Woche wird sie schließen. Also letzte Gelegenheit für einen Rundgang! Und für die ganz großen Neo Rauch-Fans schon der Hinweis: neue Leinwandbilder sind im Winter in der Galerie David Zwirner in New York zu bestaunen – also gern auch David Zwirner folgen.

📸 BA Steglitz-Zehlendorf, Pressestelle

Es ist wie mit den Ferien: auch die längsten und schönsten gehen einmal zu Ende. Am 11. März konnten wir nach dem mehrmonatigen Lockdown wunderbarerweise die Ausstellung „Neo Rauch – Der Beifang“ eröffnen und am Ende dieser Woche wird sie schließen. Also letzte Gelegenheit für einen Rundgang! Und für die ganz großen Neo Rauch-Fans schon der Hinweis: neue Leinwandbilder sind im Winter in der Galerie David Zwirner in New York zu bestaunen – also gern auch David Zwirner folgen.

📸 BA Steglitz-Zehlendorf, Pressestelle

Wer es bis jetzt noch nicht in Neo Rauchs Ausstellung »Der Beifang« geschafft hat, muss sich beeilen. Die Arbeiten sind ...
18/09/2021

Wer es bis jetzt noch nicht in Neo Rauchs Ausstellung »Der Beifang« geschafft hat, muss sich beeilen. Die Arbeiten sind nur noch eine Woche (bis zum 26.9., tgl. 10–18 Uhr) im Gutshaus Steglitz zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.

📸 Ludger Paffrath

Grafikstiftung Neo Rauch David Zwirner Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin Hirmer Verlag #neorauch

Die Ausstellung »Neo Rauch – Der Beifang« ist noch bis zum 26. September im Gutshaus Steglitz zu sehen. Der Eintritt ist...
30/08/2021

Die Ausstellung »Neo Rauch – Der Beifang« ist noch bis zum 26. September im Gutshaus Steglitz zu sehen. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht mehr nötig.

📸 1-4: Ausstellungsansichten, Gutshaus Steglitz, Fotos: Ludger Paffrath

#neorauch

2020 konnten wir im Gutshaus Steglitz eine Auswahl mehrheitlich großformatiger Malereien des österreichischen Abstrakten...
25/08/2021
Hubert Scheibl – Seeds of Time

2020 konnten wir im Gutshaus Steglitz eine Auswahl mehrheitlich großformatiger Malereien des österreichischen Abstrakten Hubert Scheibl präsentieren. „Shrinking Vienna“, der Titel der Ausstellung, entstand unter dem Eindruck der Pandemie mit ihren Auswirkungen auf das private und öffentliche Leben. Die Auseinandersetzung damit führte der Künstler fort. Die Ergebnisse, die „Seeds of time“, sind ab dem 31. August in der Albertina in Wien zu bestaunen.

Der österreichische Künstler Hubert Scheibl wird in dieser Ausstellung selbst zum Kurator und stellt eigene Arbeiten den Kunstwerken aus der Sammlung der ALBERTINA gegenüber. Jetzt Ticket sichern!

Adresse

Schloßstraße 48
Berlin
12165

S1 + U9 Rathaus Steglitz

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930902992302

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Galerie Gutshaus Steglitz

Die Galerie des Gutshauses Steglitz wird seit 2019 vom Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf bespielt. Unweit des Zentrums des bezirklichen Kulturangebots, der Schwartzschen Villa, steht damit ein weiterer Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst und Malerei zur Verfügung. Das gesamte Kulturangebot finden Sie auf der Seite des Kulturhauses Schwartzsche Villa.

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