07/10/2026
Die Literatur- und Kulturpolitik ist ein in ihrer Bedeutung wachsendes Feld der Betätigung rechter und rechtsextremer Akteure. Es werden Verlage gegründet, Romane und Sachbücher geschrieben, literaturkritische Formate produziert, Lesekreise organisiert und seit 2025 wird sogar eine eigene Buchmesse veranstaltet. Über die zentralen Personen, Institutionen und Werke, ihre Strategien, ihre Codes und ihren Kanon hat die Literaturwissenschaftlerin Mareike Gronich gemeinsam mit ihren Kolleg:innen David Begrich, Jeannie Moser und Hans-Joachim Schott ein Buch verfasst.
Im Gespräch mit Paul Krauße diskutiert unter anderem den Begriff der »Neuen Rechten«, deren Rezeption linker Gesellschaftstheorie, rechte Gegenwartsliteratur und das kulturpolitische Programm der AfD Sachsen-Anhalt.
Unter dem Titel auto:montage diskutiert der Podcast literarische Neuerscheinungen im Gespräch mit Gästen aus Wissenschaft und Literaturbetrieb. Eine Initiative des Arbeitskreises Politische Ästhetiken am Literaturforum im Brecht-Haus in Kooperation mit dem Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt Fritz-Hüser-Institut
Redaktion: Iuditha Balint, , Eva Blome, Vanessa Franke, Paul Krauße, , Roman Widder
Jetzt online: Rechte Literaturpolitik. Mit Mareike Gronich und Paul Krauße
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