Deutsche Oper Berlin

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26/12/2020
Lieblingsstücke – mit Annika Schlicht, Kirsikka de Leval Jezierski und Sir Donald Runnicles

Versöhnungsmelodie

Johannes Brahms schrieb sein „Geistliches Wiegenlied“, um zwischen seinem Freund, dem Geiger Joseph Joachim, und dessen Frau in einer Ehekrise Versöhnung zu stiften. Obwohl dieser Versuch fehlschlug, bleibt der beruhigende Gestus des Wiegenlieds. Der Zusammenklang von Bratsche und Singstimme ist bis heute eine der schönsten Beschwörungen musikalischer Harmonie.

Hören Sie in der zweiten Weihnachtsausgabe von „Lieblingsstücke“ Annika Schlicht (Mezzosopran), Kirsikka de Leval Jezierski (Viola) und Sir Donald Runnicles (Flügel) mit „Geistliches Wiegenlied“ aus Johannes Brahms‘ „Zwei Gesänge für eine Altstimme mit Bratsche und Klavier“.

Über Annika Schlicht: https://is.gd/PCMLc9
Über Kirsikka de Leval Jezierski : https://is.gd/Xv2CoU
Über Sir Donald Runnicles: https://is.gd/n4bSsi

Alle „Lieblingsstücke“ auf einen Blick: https://is.gd/2ZKonx

25/12/2020
Lieblingsstücke – mit Irene Roberts, Monia Rizkallah, André Robles Field, Przemyslaw Pujanek, Maria Pstrokonska-Mödig und Sir Donald Runnicles

In Richard Wagners einzigem Liederzyklus, den 1858 im Schweizer Exil auf Gedichte seiner Gönnerin Mathilde Wesendonck geschriebenen „Wesendonck-Lieder“, sind die Vor- und Nachechos seiner großen Opern unüberhörbar: Lässt „Der Engel“ an die träumerisch schwebenden Stimmungen des LOHENGRIN denken, scheint in „Träume“ die Liebesnacht-Stimmung des zweiten TRISTAN-Aufzugs vorausgeahnt.

Hören Sie in einer ersten von zwei Weihnachtsausgaben unsere Reihe „Lieblingsstücke“ Irene Roberts (Mezzosopran), Monia Rizkallah, André Robles Field (Violinen), Przemyslaw Pujanek (Viola), Maria Pstrokonska-Mödig (Violoncello) und Sir Donald Runnicles (Flügel).

Über die „Wesendonck-Lieder“: https://is.gd/RtcT5o
Über Irene Roberts: https://is.gd/Qan4zw
Über Monia Rizkallah: https://is.gd/orgTLa
Über André Robles Field: https://is.gd/LYmK4q
Über Przemyslaw Pujanek: https://is.gd/maBsbj
Über Maria Pstrokonska-Mödig: https://is.gd/l1lUAd
Über Sir Donald Runnicles: https://is.gd/n4bSsi

Alle „Lieblingsstücke“ auf einen Blick: https://is.gd/2ZKonx

24/12/2020
Weihnachtsgrüße

Weihnachtliche Grußbotschaft

Einige Kinderchöre in Deutschland und Österreich haben sich zusammengeschlossen und gemeinsam das Weihnachtslied „Adeste Fideles“ in einem Satz von Vincent Novello und Wolfgang Götz als Online-Chor eingesungen. Viel Spaß und frohe Weihnachten!

Dann müssen Ihre Kinder heute vielleicht gar nicht selber singen … ;)

24/12/2020
Giacomo Puccini: LA BOHEME „Quando me'n vò“

Opern-Advent

Wie könnte es auch anders sein: Zu unserem letzten Adventskalenderblatt am heutigen Heiligen Abend freuen wir uns auf die Arie der Musetta und auf Siobhan Stagg mit „Quando me'n vò" aus Giacomo Puccinis LA BOHEME. Das gesamte Ensemble der Deutschen Oper Berlin wünscht Ihnen frohe Weihnachten!

Im zweiten Akt von LA BOHEME tummeln sich die namensgebenden Bohémiens am Weihnachtsabend im trubeligen Quartier Latin. Und während Mimì und Rodolfo ihre frische Liebe zelebrieren, begegnet der Maler Marcello seiner verflossenen Geliebten – der schillernden Musetta.

In ihrer kurzen walzenden Arie bespiegelt sich die von allen Begehrte selbst und spielt mit ihrem aktuellen Liebhaber Alcindoro, während sie mit Marcello flirtet. Puccini gelang mit diesem Sopran-Juwel einer seiner vielen kleinen Gassenhauer ... und ein heimlicher Weihnachtsh*t.

Siobhan Stagg (als Musetta)
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Nicholas Carter

Inszenierung: Götz Friedrich
Aufnahme vom 20. Dezember 2017

23/12/2020
Weihnachtslieder-Studio „You´re a Mean one, Mr Grinch“

Es soll sie ja geben – Menschen, die Weihnachten NICHT mögen. Eine der berühmten Leitfiguren dieser ominösen Splittergruppe jedenfalls ist der Grinch.

Für das zweite (und letzte) Weihnachtslieder-Studio in diesem Jahr schlüpft Markus Brück in die Rolle dieses Nörglers und bemüht sich redlich, seine beiden Mitstreiter Patrick Guetti und Tyler Zimmerman von Missmut, Schäbigkeit und Verbitterung zu überzeugen. Was daraus wird – sehen Sie selbst.

Viel Spaß mit „You´re a Mean one, Mr Grinch“ sowie dem Jazz-Trio um Kenneth Berkel, Peter Nitsch und Rüdiger Ruppert.

23/12/2020

Opern-Advent

Einen Tag vor Heiligabend senden Ihnen Kinderchor und Junger Chor der Deutschen Oper Berlin mit „Over hill, over dale“ aus Benjamin Brittens A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM herzliche Adventsgrüße.

Für die Menschen ist die Welt der Feen und Elfen Flucht- und Sehnsuchtsort. Hier sind als beengend empfundene Regeln der eigenen Welt außer Kraft gesetzt, speziell in Fragen der Liebe. Doch ist diese Welt für die Menschen unsichtbar. Und wenn sie sich ihnen doch einmal zeigt, so lediglich in schwarz-weiß und nicht in Farbe. Dies ist Ted Huffmans Vision der Elfenwelt in seiner Inszenierung von Brittens „Sommernachtstraum“, die sich erstmals den Blicken der Menschen öffnet, wenn der Chor der Elfen zusammen mit Puck die Ankunft ihres Königs Oberon ankündigt.

Kinderchor und Junger Chor der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Christian Lindhorst
Jami Reid-Quarrell (als Puck)

Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles

Inszenierung: Ted Huffman
Choreografie: Sam Pinkleton
Choreografie des Puck: Ran Arthur Braun
Aufnahme vom 26. Januar 2020

Weihnachten ist auch immer das Fest der Anderen. Wir haben uns bei Kolleg*innen aus aller Welt umgehört und sie gefragt,...
22/12/2020

Weihnachten ist auch immer das Fest der Anderen. Wir haben uns bei Kolleg*innen aus aller Welt umgehört und sie gefragt, wie denn ihr Weihnachtsfest heute im Gegensatz zu früher aussieht: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/oh-ihr-froehlichen

Es erzählen die armenische Sopranistin Mané Galoyan, der südkoreanische Tenor Jwa Kyum Kim, die iranische Altistin Mahtab Keshavarz, die japanische Geigerin Keiko Kido-Lerch, die deutsche Veranstaltungstechnik-Auszubildende Pia Goertz, der taiwanische Tenor Ya-Chung Huang und der costa-ricanische Geiger André Robles Field.

Motiv © Lilian Stathogiannopoulou

22/12/2020

Opern-Advent

Aus Detlev Glanerts Fontane-Oper OCEANE senden wir Ihnen mit „Denn sie erinnert mich an etwas ...“ herzlichste Adventsgrüße!

Ein Fragment von Theodor Fontane als Opernstoff: In einem Ostseebad mischt eine geheimnisvolle Fremde die Kurgäste auf. Sie sprengt die wohlgeordneten Schrittfolgen des Walzers, bricht aus der bürgerlichen Ordnung aus und verschwindet schließlich spurlos. Detlev Glanerts an der Deutschen Oper Berlin 2019 uraufgeführte Oper OCEANE sind 100 wild bewegte Minuten über den Freiheitskampf einer Frau.

Maria Bengtsson (als Oceane von Parceval)
Nikolai Schukoff (als Martin von Dircksen)
Christoph Pohl (als Dr. Albert Felgentreu)
Nicole Haslett (als Kristina)

Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles
Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

Inszenierung: Robert Carsen
Aufnahme vom 28. April 2019 (Uraufführung)

21/12/2020

Weihnachtliches aus der Deutschen Oper Berlin

Zum Abschluss eines ziemlich turbulenten Jahres möchten wir Sie mit diesem Film eine gute dreiviertel Stunde lang in unsere Weihnachts-Welt entführen: Im originalen Bühnenbild von DER NUSSKNACKER erwarten Sie musikalische und getanzte Auschnitte aus Pjotr I. Tschaikowskijs Ballettmärchen, das Finale aus Engelbert Humperdincks Oper HÄNSEL UND GRETEL sowie weihnachtliche Chorlieder. Zwischen den Darbietungen versammelt Chefdramaturg Jörg Königsdorf Menschen des Opernhauses auf der Bühne, um mit ihnen das Jahr Revue passieren zu lassen. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

Das gesamte Programm im Überblick:

Pjotr I. Tschaikowskij DER NUSSKNACKER
- Miniatur-Ouvertüre
- Entrée des Grand Pas de deux aus dem 2. Akt mit Aya Okumura und Alejandro Virelles aus dem Staatsballett Berlin (Choreografie nach Marius Petipa / Einstudierung: Yannick Sempey)
Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Sir Donald Runnicles.

Gesprächrunde mit Senta Aue (Chor-Altistin), Sven Erlebach (Beleuchter), Benedikt Leithner (Solo-Paukist) und Jörg Königsdorf (Moderator, Chefdramaturg)

Traditionelle Weihnachtslieder
- „In dulci jubilo“ (arr. R. L. Pearsal)
- „We wish you a merry christmas“ (arr. Arthur Warrell)
Es singen Mitglieder des Chores der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Jeremy Bines.

Gesprächsrunde mit Dorothea Hartmann (Künstlerische Leiterin Tischlerei), Thomas Fehrle (Geschäftsführer), Dietmar Schwarz (Intendant) und Jörg Königsdorf (Moderator, Chefdramaturg)

Engelbert Humperdinck: HÄNSEL UND GRETEL
„Juchhei, nun ist die Hexe tot“ aus dem Finale des 2. Aktes
Mit Alexandra Hutton, Annika Schlicht, Karis Tucker, Elena Tsallagova, Arianna Manganello und Markus Brück
Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Sir Donald Runnicles.

21/12/2020
Wolfgang Amadeus Mozart COSI FAN TUTTE „Un’aura amorosa“ (Highlights)

Opern-Advent

Wir starten in die Weihnachtswoche mit Paolo Fanales Arie des Ferrando „Un’aura amorosa“ aus Wolfgang Amadeus Mozarts COSI FAN TUTTE.

Eine Liebesarie für den Tenor, das ist nicht ungewöhnlich. In Mozarts COSI FAN TUTTE ist jedoch Ferrandos „Un’aura amorosa“ keine Erklärung an eine geliebte Frau, sondern an die Liebeshoffnung, ja die Liebe selbst. Amor ist flatterhaft, und die geliebte Person, die kann auch mal wechseln. Bis zum Finale – wo im Zeichen der Vernunft dann alles wieder in Ordnung ist …!?

Paolo Fanale (als Ferrando)
Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles

Inszenierung: Robert Borgmann
Aufnahme vom 25. September 2016

20/12/2020
Weihnachtslieder-Studio „White Christmas“

Australische Weihnachten

In der ersten von zwei Ausgaben unseres Weihnachtslieder-Studios begrüßt Markus Brück Sie herzlichst: Heute bei ihm zu Gast sind zwei „Aussies“ – die Sopranistin Alexandra Hutton und der Bariton Samuel Dale Johnson.

Die beiden erzählen uns, wie auf dem fünften Kontinent Weihnachten gefeiert wird und singen „I´m dreaming of a white christmas“ – unterstützt von einem Jazz-Trio mit Kenneth Berkel, Peter Nitsch und Rüdiger Ruppert.

20/12/2020
Giacomo Puccini: LA BOHEME „Sì. Mi chiamano Mimì“ (Highlights)

Opern-Advent

Zum vierten Advent halten wir einen Moment inne und genießen eine der schönsten Verliebungs-Szenen der Operngeschichte: „Sì. Mi chiamano Mimì“ aus Giacomo Puccinis LA BOHEME – hier gesungen von Elena Guseva.

Mimì klopft bei dem Dichter Rodolfo an die Tür – und was als kleine Nachbarschaftshilfe beginnt, endet im ersten Kuss. Das vorsichtige Kennenlernen und das tastende Sich-Annähern gießt Puccini in zwei Arien: Nachdem sich Rodolfo vorgestellt hat, beschreibt die Blumenstickerin Mimì ihren Alltag und offenbart die oft gepriesene „Poesie der kleinen Dinge“.

Elena Guseva (als Mimì)
Yosep Kang (als Rudolfo)

Musikalische Leitung: Nicholas Carter
Orchester der Deutschen Oper Berlin

Inszenierung: Götz Friedrich
Aufnahme vom 20. Dezember 2017

Statt Monatsspielplan diesmal Weihnachts-SpecialHerzlich willkommen zu „Libretto“, dem Pocketmagazin der Deutschen Oper ...
19/12/2020

Statt Monatsspielplan diesmal Weihnachts-Special

Herzlich willkommen zu „Libretto“, dem Pocketmagazin der Deutschen Oper Berlin! In dieser Weihnachtsausgabe haben wir Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen und Stammgäste gebeten, für uns zu erzählen, was Ihnen an Weihnachten wichtig ist. Ausserdem konnten wir den Chefkoch des Restaurant Deutsche Oper dazu überreden, sein Bratapfel-mit-Vanillesauce-Rezept zu verraten. Neben einer Deutsche-Oper-Weihnachtsmusik-Playlist und einem „Kuss“-Essay blicken wir u. a. auch zurück auf unser Opernjahr 2020.

Lassen Sie sich Ihr „Libretto“ gratis nach Hause schicken https://is.gd/Syg55w oder schnuppern Sie bei ISSUU (https://issuu.com/deutscheoperberlin) einfach mal hinein.

19/12/2020
Arnold Schönberg „Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene für Orchester op. 34“ (Highlights)

Opern-Advent

Willkommen zum letzten Advents-Samstag vor Weihnachten und zu Arnold Schönbergs „Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene für Orchester“.

Alma Mahler-Werfel war umworbener Mittelpunkt der Wiener Moderne. Auch Alexander von Zemlinsky, deutlich älter und gut einen Kopf kleiner als sie, hatte eine leidenschaftliche Affäre mit seiner damaligen Kompositionsschülerin – bevor diese ihn sitzen ließ, um Gustav Mahler zu heiraten.

Zemlinsky verarbeitete diese Erfahrung in seiner Oper DER ZWERG. Regisseur Tobias Kratzer hat seiner Inszenierung dieses Werkes noch Arnold Schönbergs „Begleitungsmusik zu einer Lichtspielscene“ als Prolog vorangestellt, um dort eben von jener leidenschaftlichen und für Zemlinsky so demütigenden Erfahrungen zu erzählen – szenisch und am Klavier gespielt von Adelle Eslinger-Runnicles sowie und Evgeny Nikiforov.

Mit Adelle Eslinger-Runnicles und Evgeny Nikiforov

Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles

Inszenierung: Tobias Kratzer
Aufnahme vom 24. März 2019

18/12/2020
Dr. Takt: „Weihnachtsoratorium“ BWV 248 / Choral Nr. 9 (Videocast, Episode 14)

Glühwein, Gestaltpsychologie und Schlusschoral

In der letzten Jahresausgabe von Dr. Takts Videocast grübelt der Noten-Nerd über Sinn und Assoziation im Schlusschoral der ersten Kanate von Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“.

Willkommen in Dr. Takts Notenstudio: Tauchen Sie mit unserer monatlichen Videokolumne in die Noten des Opern-Repertoires und entdecken Sie zusammen mit unserem patenten Partiturlogen ganz besondere Notenstellen berühmter Kompositionen. Sie haben noch Fragen? Schreiben Sie eine Email an [email protected]

Alle Videocasts von Dr. Takt finden Sie hier auf einen Blick: https://is.gd/lsLFJ2

18/12/2020
Giuseppe Verdi NABUCCO „Va, pensiero, sull'ali dorate“

Opern-Advent

Am 18. Tag unseres Adventskalenders begrüßt Sie der Chor des Opernhauses mit „ Va, pensiero“ – dem berühmten Gefangenenchor aus Giuseppe Verdis NABUCCO.

Erfolglos hat das Volk Israel gegen die Herrschaft des Babylonierkönigs Nabucco rebelliert und wurde an die Ufer des Euphrat umgesiedelt. In ihrer „babylonischen Gefangenschaft“ träumen die Israeliten von ihrer Heimat und sehnen die Rückkehr herbei.

Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Andrea Battistoni

Inszenierung: Keith Warner
Aufnahme vom 8. September 2013

Zusammenhalt, Vision, Respekt und Solidarität – wer träumt nicht davon, in so einem Wirkungszusammenhang zu leben und zu...
17/12/2020

Zusammenhalt, Vision, Respekt und Solidarität – wer träumt nicht davon, in so einem Wirkungszusammenhang zu leben und zu agieren?!

Die siebenfach zum „Opernhaus des Jahres“ gekürte Staatsoper Stuttgart ist so ein Möglichkeits-Ort. In dem Dokumentarfilm DAS HAUS DER GUTEN GEISTER spüren die Regisseure Marcus Richardt und Lilian Rosa diesem Phänomen nach.

Eigentlich im Frühjahr für einen regulären Kinostart geplant, ist DAS HAUS DER GUTEN GEISTER nun ab sofort als Video on Demand im Stream erhältlich. 50 Prozent der Einnahmen aus diesem kostenpflichtigen Angebot gehen dabei an jene Kinos, die das Werk nun nicht zeigen können.

Der hervorragende Dokumentarfilm von Marcus Richardt und Lilian Rosa entführt seine Zuschauer in die Utopie einer Gesellschaft, wie Jossi Wieler sie sich erträumt, getragen von gegenseitigem Respekt und Verantwortungsbewusstsein. Ein sehenswerter Film, nicht nur für Opernfreunde!
Evolve

DAS HAUS DER GUTEN GEISTER ist exklusiv als Kino-VOD über den Vimeo-Kanal des Verleihs erhältlich!

Zum Stream geht es hier: https://vimeo.com/ondemand/dashausdergutengeister

Ein Online-Ticket kostet 9 Euro – und die teilnehmenden Kinos erhalten 50% der Einnahmen des Kartenverkaufs!

Also – Ticket kaufen, Film genießen und die Kinos, den Film und den Verleih unterstützen!

Weitere Infos unter https://mindjazz-pictures.de/filme/das-haus-der-guten-geister/

Verleih gefördert von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg

mindjazz pictures Kern des Ganzen FAVO FILM

17/12/2020
Vincenzo Bellini: LA SONNAMBULA „Ah! non credea mirarti“

Opern-Advent

Mit „Ah! non credea mirarti“ aus Vincenzo Bellinis LA SONNAMBULA begrüßt Sie Venera Gimadieva am heutigen 17. Adventstag.

Die große Nachwandelszene der Amina am Ende von Bellinis LA SONNAMBULA gehört zu den Paradestücken belcanto-geschulter Sopranistinnen. In ihrer Inszenierung von Bellinis oftmals belächelter Semi-seria zeigen Jossi Wieler und Sergio Morabito, dass hinter dem belächelten Schlafwandelmotiv mehr liegen kann als bloßer 19. Jahrhundert-Biedermeier-Spuk: Traumatisch Erlebtes verbindet sich mit Bellinis weitgeschwungener Melodie und zeigt die tiefe, echte Empfindung der Musik.

Venera Gimadieva (als Amina)
Jesús León (als Elvino)

Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Stephan Zilias

Inszenierung: Jossi Wieler und Sergio Morabito
Aufnahme vom 26. Januar 2019

16/12/2020

Opern-Advent

Aus Aribert Reimanns Oper L´INVISIBLE hören Sie heute Rachel Harnisch, Annika Schlicht, Stephen Bronk und Thomas Blondelle mit „Vous l'avez dit, grand-père“.

L’INVISIBLE handelt von der unheimlichen Macht des Todes, der selbst Kinder nicht verschont und oft in den Stunden eintritt, in denen man es am allerwenigsten erwartet. In „Interieur“, dem mittleren Teil von Reimanns 2017 an der Deutschen Oper Berlin uraufgeführten Operntriptychon, bereitet sich eine Familie auf das Weihnachtsfest vor.

Durchs Fenster werden sie von einem Fremden und einem alten Mann sowie seinen beiden Enkeltöchtern beobachtet. Der Fremde hat im nahegelegenen Fluss eine der Töchter tot aufgefunden. Doch nun zögern sie, der Familie die schreckliche Nachricht zu überbringen …

Rachel Harnisch (als Marie)
Annika Schlicht (als Marthe)
Stephen Bronk (als Le Vieillard)
Thomas Blondelle (als L'Étranger)

Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikalische Leitung: Sir Donald Runnicles

Inszenierung: Vasily Barkhatov
Aufnahme vom 8. Oktober 2017 (Uraufführung)

Adresse

Bismarckstraße 35
Berlin
10627

Am bequemsten erreichen Sie die Deutsche Oper Berlin mit der U-Bahnlinie U 2, die Sie aus Richtung Ruhleben oder Pankow direkt bis zur Station „Deutsche Oper“ bringt. Ebenfalls in nächster Nähe befindet sich die Station „Bismarckstraße“ der Linie U7 [an dieser Station gibt es Fahrstühle zur Straßenebene] sowie die Haltestellen der Buslinien 101 und 109.

Allgemeine Information

Tickets : Karten können Sie postalisch, telefonisch oder per Fax in unserem Kartenbüro bestellen. Deutsche Oper Berlin / Karten-Service Richard-Wagner-Straße 10 10585 Berlin Hotlline: +49 (30) 343 84 343 Fax: +49 (30) 343 84 246 E-Mail: [email protected] Der Zugang zu unserem Webshop lautet: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/karten Newsletter: Einmal im Monat weist unser Newsletter auf die Highlights des Monatsspielplanes, auf Inszenierungen, Regisseure, Solisten und Dirigenten hin. Der Premieren-Newsletter informiert Sie ca. 2 Wochen vor der Premiere über das Werk, das Regieteam, die Begleitprogramme und die Sänger. www.deutscheoperberlin.de/de_DE/newsletter Umbesetzungen: Aktuelle Veränderungen zu angekündigten Besetzungen finden Sie unter: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/umbesetzungen

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Über uns / About us

Die Deutsche Oper Berlin ist das größte Opernhaus Berlins und das zweitgrößte Deutschlands.

Im Zentrum des Spielplans stehen die Werke des 19. und 20. Jahrhunderts. Internationale Stars und ein erstklassiges Ensemble präsentieren das an Regiehandschriften reiche Repertoire von Verdi, Wagner, Mozart, Meyerbeer über Puccini, Strauss oder Britten bis zu zeitgenössischer Oper.

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Generalmusikdirektor Donald Runnicles gehört weltweit zu den renommierten Klangkörpern. Seit 2012 zeichnet sich Dietmar Schwarz als Intendant für das Haus verantwortlich. Unter seiner Leitung entwickelt sich die Spielstätte „Tischlerei“ zu einer Institution für partizipatives und experimentelles Musiktheater sowie Uraufführungen. Der Chor der Deutschen Oper Berlin ist in den Jahren 2008, 2009 und 2010 zum „Chor des Jahres“ gewählt geworden.

Ein weiteres wichtiges Standbein des Opernhauses ist die Kinder- und Jugendarbeit — mit der Jungen Deutschen Oper sprechen wir schon Interessierte ab 4 Jahren an und bieten eine Vielzahl von partizipativen Angeboten an.

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Bemerkungen

Ave Maria für Sopran und Orgel.
Hallo, 
ich bin Fotografin (selbständig). Ich will meine Leistungen als Fotografin anbieten. Ich habe für, AdK Berlin Teddy Awards, Swedish film Institute, Hamburg Boat Show (organisiert bei Messe Friedrischshafen), ein paar teams auf Berlinale 2019, 2020 (auch in Wettbewerb), verschiedenen Messen, Tagungen , Konferenzen gearbeitet. 
 Ich lade sehr herzlich auf meine Seite ein: 
https://www.instagram.com/beata_siewicz_photo https://www.berufsfotografen.com/beata-siewicz-photo-13053-berlin/7089 https://www.bety-photo.com/clients/

 Beata Siewicz [email protected] [email protected]
Keine einzige Ansteckung bei den Salzburger Festspielen. Wie geht es bei der DOB weiter?
Darf ich Sie demütig einladen, Rhapsody for Piano & Orchestra ein wenig anzuhören. Eröffnet mit einer "fröhlichen" Version von Rach 3, um 9:15 Uhr eine hebräische Melodie, die sich schnell in Star Wars verwandelt. Um 13:40 Uhr wurde ich wirklich von orientalischer Musik beeinflusst. Um 19:00 Uhr ist leichtes Musiktheater Höhepunkte in ein süßes kleines Kätzchen, und um 22:55 Uhr ist ein griechischer Tanz, der immer schneller wird. Ich hoffe, Sie genießen!
Hallo Leute, darf ich euch demütig einladen, meine neue Veröffentlichung für Piano & Orchestra ein wenig anzuhören, sie wird definitiv eure Stimmung heben! https://www.youtube.com/watch?v=n1LxyU14p4g Vielen Dank!
Ich habe unendlich viele Vorstellungen in diesem wunderbaren Haus erleben dürfen. Für mich ist die derzeitige Entwicklung der richtige Zeitpunkt, der Oper Adieu zu sagen. Ich möchte einfach nicht mit Abstand zu meinem Nächsten diese höchste Kunstform menschlicher Emotion erleben. Lebe wohl und mach es gut, teuere DOB, wertvolle Oper.
Ladies and gentlemen, I present to you my rendition of a classic Lied by Franz Schubert. I know I copped out by not singing the Low D in the final syllable of "schlafen", but I hope I could still keep you entertained nevertheless. Happy listening and stay safe, everybody.
Good morning, everybody. Antoni here with another channel I would love to recommend to all of you. Do you love chiaroscuro singing? Do you treasure vocal clarity in opera? Barone Vitellio Scarpia has you covered when it comes to separating the great singing from the bad. Named after Tosca's villain, this gentleman mostly specializes in comparing various tenors, baritones, bass-baritones, and basses with the occasional comparison to sopranos, mezzos, and contraltos. For the record, I would also love to see him branch out in comparing more female voices a lot more often so that there can be a bit more balance and variety in his channel. I have been subscribed to him for only a couple of months, and his content is quite fascinating in terms of comparing various singers and finding out some really underrated gems. He only has 335 subscribers, but I would love to see his channel flourish because of what he has to offer as a content creator revolving around opera. Ergo, he has definitely been another wonderful content creator who has helped me appreciate what true opera singing is. Without further ado, I hope you can all show your love for Barone Vitellio Scarpia, subscribe to his channel, and witness what he has to offer. You will not regret it in the slightest iota. Have a good day and stay safe, everybody. https://www.youtube.com/channel/UC_sA1hwIPw83QobAcO-QZjA/featured
It has been a long time since I last sung something for you guys. So, I figured that in spite of the recent lockdown, I would sing for you a traditional song from New Zealand that has touched my heart ever since I was a teenager. Happy listening and stay safe.
ich freue mich riesig über die digitalen aktivitäten der deutschen oper ,berlin. herzlichen dank.