Deutsche Oper Berlin

Deutsche Oper Berlin Offizielle Facebook-Seite der Deutschen Oper Berlin.
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In der Mai-Ausgabe unseres Monatsmagazins „Libretto“ präsentieren wir Ihnen in Interviews und Porträts die Menschen vor,...
01/05/2020

In der Mai-Ausgabe unseres Monatsmagazins „Libretto“ präsentieren wir Ihnen in Interviews und Porträts die Menschen vor, auf, hinter und jenseits unserer Opernbühne — mit dabei sind diesmal u. a. Hui He, Christine Sun Kim, Martin Muehle und Klaus Florian Vogt.
Viel Spaß bei der Lektüre!

Lassen Sie sich Ihr „Libretto“ nach Hause schicken: https://is.gd/Syg55w oder schnuppern Sie bei ISSUU (https://issuu.com/deutscheoperberlin) einfach mal hinein.

30/04/2020
„Lieblingsstücke“ – mit der Camerata Deutsche Oper Berlin

Mit der „Symphonette" für Flöte, 2 Oboen, 2 Klarinetten, 2 Hörner und 2 Fagotte von Allan Stephenson (*1949) möchten wir Ihnen heute eine zeitgenösssische Kammermusik-Rarität ans Herz legen.

Gespielt wird die Komposition von der 2018 gegründeten Camerata Deutsche Oper Berlin (Jochen Hoffmann, Juan Pechuan Ramirez, Chloé Payot, Pierre Azzuro, Lionel Speciale, Paul-Gregor Straka, Holger Simon, Friederike Roth, Matthias Höfele).

Mit der Videoserie „Lieblingsstücke“ öffnen wir für Sie kleine musikalische Schatztruhen: Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin präsentieren in diesem Format sowohl berühmte Lieder und Arien als auch rare oder ganze besondere Chor- oder Orchesterpassagen.

29/04/2020
Dr. Takt: DER FLIEGENDE HOLLÄNDER (Videocast, Episode 7)

„Die Frist ist um.“ (Der fliegende Holländer)

Nun ist der April fast vorbei, schnell reichen wir noch Dr. Takts Videokolumne dieses Monats nach: Kapitän Takt schippert diesmal in schwerer See durch den 1. Aufzug von Richard Wagners DER FLIEGENDE HOLLÄNDER und entdeckt einen leuchtenden C-Dur-Klang inmitten des c-Moll-Meeres.

Willkommen in Dr. Takts Notenstudio: Tauchen Sie mit unserer monatlichen Videokolumne in die Noten des Opern-Repertoires und entdecken Sie zusammen mit unserem patenten Partiturlogen ganz besondere Notenstellen berühmter Kompositionen. Sie haben noch Fragen? Schreiben Sie eine Email an [email protected].

Alle Videocasts von Dr. Takt finden Sie hier auf einen Blick: https://is.gd/lsLFJ2

Gold oder Liebe?In Richard Strauss´ vorletztem Bühnenwerk DIE LIEBE DER DANAE trifft ein orchestraler Goldregen, ein „ka...
28/04/2020

Gold oder Liebe?

In Richard Strauss´ vorletztem Bühnenwerk DIE LIEBE DER DANAE trifft ein orchestraler Goldregen, ein „kalt glitzernder, mit raffinierten Farbmischungen prunkender Klangzauber" (FAZ), auf anspruchsvolle Sänger*innen-Partien, die es dem Werk lange erschwert haben, regelmäßig aufgeführt zu werden. Kirsten Harms hat das selten gespielte Läuterungsdrama 2011 für die Deutsche Oper Berlin inszeniert.

Sehen Sie ab sofort bis zum 1. Mai 2020 frei Haus über unsere Website eine Aufzeichnung aus der Premierenserie – unter der musikalischen Leitung von Andrew Litton sowie mit Manuela Uhl, Mark Delavan, Matthias Klink, Thomas Blondelle, Burkhard Ulrich, Hulkar Sabirova, Paul Kaufmann, Clemens Bieber, Nathan De'Shon Myers, Hyung-Wook Lee, Hila Fahima, Martina Welschenbach, Julia Benzinger, Katarina Bradic, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin

Videoabruf: www.deutscheoperberlin.de
Über DIE LIEBE DER DANAE: https://is.gd/Ta7Cav

Foto: DIE LIEBE DER DANAE © Barbara Aumüller

Nachfolgend: Vom 2. bis 5. Mai 2020 zeigen wir erneut Richard Wagners TRISTAN UND ISOLDE aus dem Jahr 1993 – in der Inszenierung von Götz Friedrich, unter der Leitung von Jiri Kout sowie mit u. a. Gwyneth Jones, Hanna Schwarz; René Kollo, Robert Lloyd, Gerd Feldhoff.

27/04/2020
„Lieblingsstücke" – mit Robert Watson, John Parr und Jörg Königsdorf

Niemand schlafe!

Was wäre eine Opernreihe mit dem Titel „Lieblingsstücke“, wenn in dieser nicht zeitig auch „Nessun dorma“ aus dem 3. Akt von Giacomo Puccinis TURANDOT präsentiert werden würde? Jene, spätestens von Luciano Pavarotti und den drei Tenören zum Welthit gehobene Arie des Prinzen Calaf ist ein echter Gänsehautmoment und ein würdiges Opern-Juwel.

Sie hören und sehen den Tenor Robert Watson in Klavierbegleitung von John Parr sowie einer kurzen Einführung von Jörg Königsdorf.

Über Robert Watson: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/ensemble/114458
Über TURANDOT: https://de.wikipedia.org/wiki/Turandot_(Puccini)
Über „Nessun dorma“: https://de.wikipedia.org/wiki/Nessun_dorma

Mit der Videoserie „Lieblingsstücke“ öffnen wir für Sie kleine musikalische Schatztruhen: Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin präsentieren in diesem Format sowohl berühmte Lieder und Arien als auch rare oder ganze besondere Chor- oder Orchesterpassagen.

25/04/2020
„Lieblingsstücke" – mit Flurina Stucki, John Parr und Jörg Königsdorf

Wenn auf der Party des Prinzen Orlofsky im zweiten Akt von Johann Strauß´ Operette DIE FLEDERMAUS die Tarnung der als ungarische Gräfin verkleideten Rosalinde aufzufliegen droht, stemmt sie sich mit einer herzhaften Interpretation eines traditionellen Csárdás (erfolgreich) dagegen.

Herzlich willkommen zu „Klänge der Heimat“ – mit Flurina Stucki und John Parr sowie einer kurzen Einführung von Jörg Königsdorf.

Über Flurina Stucki: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/ensemble/152036
Über DIE FLEDERMAUS: https://is.gd/sBrhyp
Über den „Csárdás“: https://is.gd/uH8AwN

Mit der Videoserie „Lieblingsstücke“ öffnen wir für Sie kleine musikalische Schatztruhen: Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin präsentieren in diesem Format sowohl berühmte Lieder und Arien als auch rare oder ganze besondere Chor- oder Orchesterpassagen.

„Insofern sind die Meistersinger auch Selbstinterpretation einer Kunst, die noch um Anerkennung ringt, aber in zweierlei...
24/04/2020

„Insofern sind die Meistersinger auch Selbstinterpretation einer Kunst, die noch um Anerkennung ringt, aber in zweierlei Hinsicht, denn Wagners Ich war gespalten, wie im Erotischen, so im Künstlerischen: in Stolzing und Sachs, Selbstrechtfertigung und Selbstfeier.“ (Martin Gregor-Dellin, Schriftsteller)

Richard Wagners DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG ist in der 1993er Regie und Bühne von Götz Friedrich und Peter Sykora ab sofort und bis zum 27. April wieder als Stream über unsere Website zu erleben: Unter der musikalischen Leitung von Rafael Frühbeck de Burgos sowie mit Wolfgang Brendel, Victor von Halem, David Griffith, Barry McDaniel, Eike Wilm Schulte, Lenus Carlson, Volker Horn, Peter Maus, Otto Heuer, Klaus Lang, Ivan Sardi, Friedrich Molsberger, Gösta Winbergh, Uwe Peper, Eva Johansson, Ute Walther, Peter Edelmann, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin.

Videoabruf: www.deutscheoperberlin.de
Über die Oper: www.is.gd/jEKMMw

Fotos: DIE MEISTERSINGER VON NÜRNBERG © kranichphoto

„Carmen allein zu Haus“Der Klebstoff zwischen der physischen Distanz und dem sozialen Zusammenhalt dieser Tage ist (auch...
24/04/2020
„Carmen allein zu Haus“ - Dobolino

„Carmen allein zu Haus“

Der Klebstoff zwischen der physischen Distanz und dem sozialen Zusammenhalt dieser Tage ist (auch) das gemeinsame Singen. Der Kinderchor sowie der Junge Chor der Deutschen Oper Berlin haben für Sie – aber eben auch für sich selbst – dieses Videoprojekt initiiert.

https://www.dobolino.de/kinderchor-und-junger-chor-corona-video

In dieser schwierigen Zeit ist gerade die Musik das, was uns die Kraft gibt, dieser Krise im Alltag stand zu halten. Wir halten mit Abstand zusammen und lassen uns das Singen im Chor nicht nehmen. Aus Carmen: „Avec la garde montante“ Der Kinderchor und Junger Chor der Deutschen Oper Berlin aus d...

23/04/2020
„Lieblingsstücke“ – mit der Schlagzeuggruppe der Deutschen Oper Berlin

Beats mit Britten

Wer Opern von Benjamin Britten kennt, weiß, dass die Schlagwerker des Orchesters in dessen Werken immer gut zu tun haben. Wieviel genau, das erfahren Sie in der zweiten Ausgabe von „Lieblingsstücke“ – mit einer extra von Benedikt Leithner arrangierten Suite für sechs Schlagzeuger aus Benjamin Brittens Oper DEATH IN VENICE. Viel Spaß mit Benedikt Leithner, Rüdiger Ruppert, Björn Matthiessen, Lukas Zeuner, Thomas Döringer und Ralf Gröling.

Mit „Lieblingsstücke“ öffnen wir für Sie kleine musikalische Schatztruhen: Sänger*innen und Musiker*innen der Deutschen Oper Berlin präsentieren in diesem Format sowohl berühmte Lieder und Arien als auch rare oder ganze besondere Chor- oder Orchesterpassagen.

22/04/2020

Saisonabsage 2019/20

Mit dem heutigen 22. April tritt die Verordnung des Landes Berlin über das Verbot von Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Pandemie in Kraft, aufgrund derer auch in der Deutschen Oper Berlin bis einschließlich 31. Juli 2020 keine Veranstaltungen stattfinden dürfen.

Damit ist unsere Saison 2019/20 leider beendet. Wir melden uns bei Ihnen mit unseren an die aktuelle Situation angepassten Plänen für die Saison 2020/21 und mit unseren digitalen Programme sowie dem neuen Vorverkaufstermin, sobald es uns möglich ist.

Wir haben für Sie an bekannter Stelle auf unserer Website alle wichtigen Informationen zusammengestellt: https://www.deutscheoperberlin.de//de_DE/corona-aktuelle-hinweise

Wir vermissen Sie, sind wirklich traurig über den Wegfall unserer so freudig erwarteten und intensiv seit bis zu zwei Jahren vorbereiteten Vorstellungen und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen in Ihrer, unserer Deutschen Oper Berlin!

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Cancellation of season 2019/20

Today, 22 April, the new directive issued by the State of Berlin prohibiting large public events due to the SARS-CoV-2 pandemic takes effect. As a result no events will be taking place at the Deutsche Oper Berlin until after 31 July 2020.

This means that our 2019/20 season has come to an untimely end. We will notify you as soon as we can of our plans for the 2020/21 season, modified to take account of the current situation, our digital offerings on the website and the new date for advance ticket sales.

We have compiled all the important information for you at a well-known place on our website: https://www.deutscheoperberlin.de/en_EN/corona-aktuelle-hinweise.

We miss you all and are extremely sad about the demise of our intensively rehearsed and eagerly awaited performances, some of which have been in the pipeline for 2 years. We look forward to seeing you again at your (and our) Deutsche Oper Berlin!

21/04/2020
Daniel Hope

Daniel Hope

Heute ist die Deutsche Oper zu Besuch bei Daniel Hope. Oder zumindest ein kleiner Teil davon. Wir heißen Dirigent Donald Runnicles, Mezzosopranistin Irene Roberts und Solo-Cellist Arthur Hornig herzlich willkommen! ➡️arte.tv/hopeathome

21/04/2020
"Lieblingsstücke" – mit Thomas Lehman, Maxime Perrin und Lars Gebhardt

Curtain up – Vorhang auf!

Jeder hat ja so seine Lieblingsdinge: Lieblingsbuch, Lieblingsfilm, Lieblingsschauspielerin oder auch Lieblingspullover: Wir in der Deutschen Oper Berlin hingegen haben Lieblingsstücke: Arien, Lieder, bestimmte Chor- oder auch besondere Orchesterpassagen.

Da wir zur Zeit keine große Oper zeigen können, möchten wir Ihnen mit unserer neuen Serie „Lieblingsstücke“ eine handverlesene Auswahl dieser kammermusikalischen Form der Oper präsentieren: Kommentiert sowie in Kleinbesetzungen interpretiert.

Den Anfang macht Pjotr I. Tschaikowskijs Arie des Jeletzkij „la vas liubliu, liubliu bezmerno“ aus der Oper PIQUE DAME mit Ensemble-Bariton Thomas Lehman, Korrepetitor Maxime Perrin am Klavier sowie Dramaturg Lars Gebhardt mit einer kurzen Einführung. Viel Spaß.

Über Thomas Lehman: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/ensemble/53036
Über PIQUE DAME: https://deutscheoperberlin.de/de_DE/calendar/pique-dame-vorstellung-abgesagt.15854345

Mezzosopranistin Irene Roberts, Generalmusikdirektor Donald Runnicles und der Solocellist des Orchesters der Deutschen O...
20/04/2020

Mezzosopranistin Irene Roberts, Generalmusikdirektor Donald Runnicles und der Solocellist des Orchesters der Deutschen Oper Berlin Arthur Hornig sind morgen Abend um 18 Uhr zu Gast im zur Zeit wohl berühmtesten Fernsehwohnzimmer der Republik – bei [email protected] und Arte Concert. https://is.gd/Aqo68r

Fotos: [email protected] © Arte / Irene Roberts © Kristin Hoebermann / Arthur Hornig © Georg Roither / Donald Runnicles © Florence McCall

Overture 1912 – 100 Jahre Deutsche Oper BerlinWir möchten Sie mit auf eine unterhaltsame Reise nehmen: Zum 100-jährigen ...
20/04/2020

Overture 1912 – 100 Jahre Deutsche Oper Berlin

Wir möchten Sie mit auf eine unterhaltsame Reise nehmen: Zum 100-jährigen Geburtstag der Deutschen Oper Berlin im Jahr 2012 hat der Dokumentarfilmer Enrique Sánchez Lansch aus (teilweise unveröffentlichten) Archivmaterialien von Proben und Aufführungen, aus Interviews mit Zeitzeugen sowie zahlreichen Künstler*innen die abwechslungsreiche Geschichte der Charlottenburger Bürgeroper nachgezeichnet.

Freuen Sie sich auf u. a. Dietrich Fischer-Dieskau (in seinem letzten Interview), Karan Armstrong, Götz Friedrich, Josef Greindl, René Kollo, Jesús López Cobos, Christa Ludwig, Barry McDaniel, Hans Neuenfels, Aribert Reimann, Donald Runnicles, Dietmar Schwarz und Júlia Várady sowie auf Musik von Mozart, Offenbach, Wagner, Beethoven, Verdi, Puccini, Berg, Krenek, Henze oder Braunfels.

Ab sofort und frei Haus bis zum 23. April als Stream!

Videoabruf: www.deutscheoperberlin.de
Mehr Informationen über die Geschichte der Deutschen Oper Berlin: https://deutscheoperberlin.de/de_DE/about-the-house

Motiv: DVD Cover von „Overture 1912“ © Arthaus Musik

Wasser-Nerd und Wagner-FanMit „Das Wasser schenkt mir eine Weite, die ich nirgend anders spüre“, beschreibt die Mezzosop...
18/04/2020

Wasser-Nerd und Wagner-Fan

Mit „Das Wasser schenkt mir eine Weite, die ich nirgend anders spüre“, beschreibt die Mezzosopranistin Ronnita Miller ihren besonderen Seelenort. Und bekräftigt im gleichen Atemzug, wie gut das Element Wasser zu Richard Wagner passt. Wie das?

Lesen Sie ein sehr persönliches Feature über eine sehr außergewöhnliche Sängerin: https://is.gd/NYbdx0

Foto: Ronnita Miller © Nikki Segarra

17/04/2020

+++Aktualisierung+++

Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass aufgrund der bis 3. Mai 2020 verlängerten Kontaktbeschränkungen des Landes Berlin die Vorstellungen der Deutschen Oper Berlin bis inklusive 3. Mai 2020 abgesagt werden. Ebenso können keine Proben von Chor und Orchester stattfinden, sodass auch das Kinderkonzert sowie die Vorstellung von MADAMA BUTTERFLY am 7. Mai entfallen müssen. Wir bedauern dies sehr und hoffen, Ihnen bald mitteilen zu können, wann wir wieder Vorstellungen auf unserer Bühne zeigen werden.

Darüber hinaus verschieben wir den geplanten Vorverkaufsstart für den 27. April 2020 auf einen späteren Zeitpunkt, den wir Ihnen so bald als möglich mitteilen werden.

Für die Rückerstattung von Karten bitten wir Sie, bis spätestens 15. Juni das Rückgabe-Formular auszufüllen (https://is.gd/tHTFSW), eine E-Mail zu senden oder sich an unseren telefonischen Kartenservice unter +49 30 343 84 343 zu wenden.

Unter Wahrung der geltenden Abstands-Vorschriften und Hygiene-Empfehlungen kann unsere Tageskasse ab 27. April 2020 wieder für Sie da sein: Montag bis Freitag (außer Feiertag) von 12 bis 19 Uhr.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte gesund.

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+++Update+++

We would like to inform you that due to the contact restrictions of the State of Berlin, which have been extended until 3 May 2020, the performances of the Deutsche Oper Berlin will be cancelled up to and including 3 May 2020. Likewise, no rehearsals of choir and orchestra can take place, so that the children's concert and the performance of MADAMA BUTTERFLY on 7 May will also have to be cancelled. We regret this very much and hope to be able to inform you soon when we will again be showing performances on our stage.

Furthermore, we are postponing the planned presale start from April 27, 2020 to a later date, which we will inform you as soon as possible.

For ticket refunds, please fill out the return form (https://is.gd/lWnYka), send an e-mail or contact our ticket service on +49 30 343 84 343 by June 15th at the latest.

Subject to the applicable distance regulations and hygiene recommendations, our box office can be at your service again from 27 April 2020: Monday to Friday (except public holidays) from 12 to 19 o'clock.

Thank you for your understanding and please stay healthy.

WiederbegegnungIm Auftrag der Deutschen Oper Berlin schrieb der Komponist Wolfgang Rihm ein zweiteiliges Musiktheaterstü...
16/04/2020

Wiederbegegnung

Im Auftrag der Deutschen Oper Berlin schrieb der Komponist Wolfgang Rihm ein zweiteiliges Musiktheaterstück über die tragische Ödipus-Gestalt der griechischen Mythologie zu Texten von Sophokles, Friedrich Nietzsche und Heiner Müller: OEDIPUS.

Intendant und Chefregisseur Götz Friedrich inszenierte die Uraufführung 1987 mit großem Erfolg für das Opernhaus an der Bismarckstraße. „Und manchmal hat man tatsächlich das Gefühl, als könne dieses Werk, wenn man es heute produzierte, genau so aussehen wie damals.“(Renate Wagner im Online Merker 2014).

Das deutsche Fernsehen übertrug damals live von dieser Weltpremiere: Sehen Sie OEDIPUS ab sofort frei Haus bis zum 19. April als Stream – mit Andreas Schmidt, Daniela Bechly, William Bell, Lenus Carlson, Friedrich Wilhelm Detering, William Dooley, Catherine Gayer, Emily Golden, William Murray, Regina Schudel, Barbara Vogel, Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Christof Prick.

Videoabruf: www.deutscheoperberlin.de
Über Wolfgang Rihm: https://is.gd/f1w36L
Über die Figur des Ödipus: https://is.gd/pxUKma

Foto: OEDIPUS © kranichphoto

Stühle weg, jetzt kommt „A Soul Journey“Die BigBand der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Manfred Honetschläge...
15/04/2020

Stühle weg, jetzt kommt „A Soul Journey“

Die BigBand der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Manfred Honetschläger, die Young Voices Brandenburg (Einstudierung Marc Secara) sowie die Gastsänger*innen Amber Schoop, Florezelle Amend und Worthy Davis haben in ihrem gemeinsamen Konzert „A Soul Journey“ Anfang Januar 2018 das Opernhaus wahrhaft „on fire“ gesetzt. Und wenn dann Robert De Niro in seiner deutschen Synchronstimme von Christian Brückner die Seelenpredigt hält, ist es um den Saal geschehen.

Erleben Sie diesen mitreißenden Abend noch einmal – ab sofort bis zum 20. April 2020 frei Haus verfügbar über unsere Website!

Videoabruf: www.deutscheoperberlin.de
Mehr zum Abend https://is.gd/wh20tZ

Adresse

Bismarckstraße 35
Berlin
10627

Am bequemsten erreichen Sie die Deutsche Oper Berlin mit der U-Bahnlinie U 2, die Sie aus Richtung Ruhleben oder Pankow direkt bis zur Station „Deutsche Oper“ bringt. Ebenfalls in nächster Nähe befindet sich die Station „Bismarckstraße“ der Linie U7 [an dieser Station gibt es Fahrstühle zur Straßenebene] sowie die Haltestellen der Buslinien 101 und 109.

Allgemeine Information

Tickets : Karten können Sie postalisch, telefonisch oder per Fax in unserem Kartenbüro bestellen. Deutsche Oper Berlin / Karten-Service Richard-Wagner-Straße 10 10585 Berlin Hotlline: +49 (30) 343 84 343 Fax: +49 (30) 343 84 246 E-Mail: [email protected] Der Zugang zu unserem Webshop lautet: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/karten Newsletter: Einmal im Monat weist unser Newsletter auf die Highlights des Monatsspielplanes, auf Inszenierungen, Regisseure, Solisten und Dirigenten hin. Der Premieren-Newsletter informiert Sie ca. 2 Wochen vor der Premiere über das Werk, das Regieteam, die Begleitprogramme und die Sänger. www.deutscheoperberlin.de/de_DE/newsletter Umbesetzungen: Aktuelle Veränderungen zu angekündigten Besetzungen finden Sie unter: https://www.deutscheoperberlin.de/de_DE/umbesetzungen

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Über uns / About us

Die Deutsche Oper Berlin ist das größte Opernhaus Berlins.

Im Zentrum des Spielplans stehen die Werke des 19. und 20. Jahrhunderts. Internationale Stars und ein erstklassiges Ensemble präsentieren das an Regiehandschriften reiche Repertoire von Verdi, Wagner, Mozart, Meyerbeer über Puccini, Strauss oder Britten bis zu zeitgenössischer Oper.

Das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Generalmusikdirektor Donald Runnicles gehört weltweit zu den renommierten Klangkörpern. Seit 2012 zeichnet sich Dietmar Schwarz als Intendant für das Haus verantwortlich. Unter seiner Leitung entwickelt sich die Spielstätte „Tischlerei“ zu einer Institution für partizipatives und experimentelles Musiktheater sowie Uraufführungen. Der Chor der Deutschen Oper Berlin ist in den Jahren 2008, 2009 und 2010 zum „Chor des Jahres“ gewählt geworden.

Ein weiteres wichtiges Standbein des Opernhauses ist die Kinder- und Jugendarbeit — mit der Jungen Deutschen Oper sprechen wir schon Interessierte ab 4 Jahren an und bieten eine Vielzahl von partizipativen Angeboten an.

Die Deutsche Oper Berlin wurde in 1912 von Bürgern Charlottenburgs gegründet und wagten damit eine demokratische Gegenpositionen zu der königlichen Lindenoper, der Staatsoper Unter den Linden, zu einem Opernhaus für Alle. Diesen Idealen fühlte sich auch Architekt Fritz Bornemann verpflichtet, der das Haus nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges 1961 neu erbaute: Ohne Pomp und Plüsch bieten 1.865 Sitzplätze hervorragende Sicht und Akustik auf allen Plätzen und bieten einen geeigneten Rahmen für Musiktheater von Ausnahmerang.

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Bemerkungen

ich freue mich riesig über die digitalen aktivitäten der deutschen oper ,berlin. herzlichen dank.
Hey, everybody! Antoni here with something I have been wanting to get off my chest, no pun intended, for quite some time. Being an online reviewer who mostly specializes in opera and vocal music, I have always asked this question to myself. Why is it that I prefer singers of the past such as Enrico Caruso, Margaret Harshaw, Luisa Tetrazzini, Fedora Barbieri, Giulio Neri, and Giangiacomo Guelfi as opposed to the modern singers even back in my mid to late-teens? Sure, their technique was so much more nuanced, disciplined, and visceral as opposed to the mediocrity most mainstream opera houses are facing today. However, there was something more. Enter This is Opera!, which is a channel I have been loyally subscribed to for two years and started out by professional musicians. The whole mystique about quality comparisons was stripped away not only thanks to them but also other channels such as GeneralRadames, AfroPoli, and the newcomer Barone Vitellio Scarpia. Thanks to the fine people of This is Opera, I managed to comprehend the utter importance of coordinated chest voice, the necessity of having that release on every single note, the vocal muscles needed for proper head voice and chest voice action to work so well, what makes coordinated and collapsed head and/or chest voice different from each other, and why singing in the mask is one of the biggest cons ever! I also managed to distinguish between what makes one's technique bad and/or excellent. Ergo, the information found on content of this ilk is absolutely valuable to me as an opera aficionado. I state this with such gusto because they have given more direction as a music-oriented critic. A lot of my previous reviews were lenient towards the singers I saw and heard because, one, I knew what it was like to perform as an actor and a singer and had constant feedback of what worked and what did not and the pressures of trying to perform at my very best in everything I do and, two, I was an opera fan first, thus realizing that most of my reviews were based on a fan's point of view with almost little substance to back up my thoughts. Moreover, looking back at a lot of my previous reviews, a lot of the people who gave input had every right to critique me on my assessments. The people of This is Opera as well as GeneralRadames, AfroPoli, and Barone Vitellio Scarpia have given me more than one reason as to why I love making vlog-style reviews of opera productions and concerts revolving vocal music. It is because the power of the human voice should never be taken for granted. Whether you are an opera singer, a Broadway musical singer, a jazz singer, a stage actor, a voice actor or any other performer whose main instrument is the voice, you owe it to yourself to not only nourish your abilities but also have a better understanding as to how singers and thespians of the past used their voices to magnificent effect. Please support This is Opera by subscribing to their YouTube channel, check out there content, and open your minds to the true beauty of authentic Bel Canto singing. If you love their channel, you will also love other channels such as GeneralRadames, AfroPoli, and Barone Vitellio Scarpia. You will never regret it in the slightest iota. Stay safe and keep singing in the right way, opera aficionados and opera singers of the world.
Gibt es noch Leben in der DOB? Euer Publikum vermisst euch! 🥺🥺🥺
Herzliche Grüße zum Internationalen Frauentag! Möge die DOB ihren Beitrag zur fairen Gleichbehandlung der Geschlechter leisten und z.B. einmal eine von Ethel Smyth sechs Opern auf die Bühne bringen!
So sehr ich das Haus schätze: Schade ist, dass wir Frauen dort mit Toilettenmangel gequält werden. In den Pausen stehen Frauen üblicherweise in der Kloschlange, nach der Pause drängeln sich die letzten zu ihren Sitzen, nachdem die Musik schon wieder begonnen hat. In anderen Häusern gibt es da schon bessere Regelungen. Die Deutsche Oper müsste dringend 2 Herrentoiletten im Haus zu Damen- oder All-Gender-Toiletten umbauen.
Conquering the stage and the screen for many years as an actress and stage director , let us see how Katharina Thalbach fared as an opera director with this particular production of Barber of Seville. Enjoy my review and let me know your opinions as well.
Boasting a versatile repertoire ranging from the comical roles of Papageno and Guglielmo to the more dramatic roles of Telramund and Beckmesser, let us now venture to see how Martin Gantner fared as Kurwenal. Enjoy my review and let me know your opinions as well.
Hat jemand spontan Zeit und Lust auf zwei Tickets für heute Abend zu Heart Chamber. Tickets VB.
Ekaterina Siurina, a coloratura soprano of such pristinely precise vocal beauty and indubitably immense dedication to her craft, tackles the role of the iconically poignant seamstress with a malady Mimí. Enjoy my review and let me know your opinions as well.
Three fascinatingly proud singers of great stature and massive potential stepped up to the podium to fill the evening with songs from two seminal German composers. Enjoy my review and let me know your opinions as well.
Coming into his own in the leading tenor roles is none other than Attilio Glaser, whose career has been opening new doors especially with this iconic poet in love. Enjoy my review and let me know your opinions as well.