Im Zentrum des Spielplans stehen die Werke des 19. Internationale Stars und ein erstklassiges Ensemble präsentieren das an Regiehandschriften reiche Repertoire von Verdi, Wagner, Mozart, Meyerbeer über Puccini, Strauss oder Britten bis zu zeitgenössischer Oper. Das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter Generalmusikdirektor Donald Runnicles gehört weltweit zu den renommierten Klangkörpern. Seit 2012 zeichnet sich Dietmar Schwarz als Intendant für das Haus verantwortlich. Unter seiner Leitung entwickelt sich die Spielstätte „Tischlerei“ zu einer Institution für partizipatives und experimentelles Musiktheater sowie Uraufführungen. Der Chor der Deutschen Oper Berlin ist in den Jahren 2008, 2009 und 2010 zum „Chor des Jahres“ gewählt geworden. Ein weiteres wichtiges Standbein des Opernhauses ist die Kinder- und Jugendarbeit — mit der Jungen Deutschen Oper sprechen wir schon Interessierte ab 4 Jahren an und bieten eine Vielzahl von partizipativen Angeboten an. Die Deutsche Oper Berlin wurde in 1912 von Bürgern Charlottenburgs gegründet und wagten damit eine demokratische Gegenpositionen zu der königlichen Lindenoper, der Staatsoper Unter den Linden, zu einem Opernhaus für Alle. Diesen Idealen fühlte sich auch Architekt Fritz Bornemann verpflichtet, der das Haus nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges 1961 neu erbaute: Ohne Pomp und Plüsch bieten 1.865 Sitzplätze hervorragende Sicht und Akustik auf allen Plätzen und bieten einen geeigneten Rahmen für Musiktheater von Ausnahmerang.