INSELGALERIE Berlin

INSELGALERIE Berlin Plattform der gemeinnützigen Berliner Fraueninitiative Xanthippe e. V., Galerie, fördert Künstlerinnen, offen für alle Stile Die INSELGALERIE Berlin ist die Plattform der 1993 von Künstlerinnen und Wissenschaftlerinnen gegründeten gemeinnützigen Berliner Fraueninitiative Xanthippe e.

V. Ging es bei der Gründung noch darum, den Künstlerinnen aus der DDR, die mit den Mechanismen des westlichen Kunstmarktes wenig vertraut waren, eine Plattform zu bieten, stießen sehr schnell Berufskolleginnen aus dem Westteil der Stadt zum Verein. Schon bald spielte die einstige Teilung Berlins keine Rolle mehr. Die Galerie lädt heute bevorzugt Künstler*innen ein, die diskriminierten Gruppen ange

V. Ging es bei der Gründung noch darum, den Künstlerinnen aus der DDR, die mit den Mechanismen des westlichen Kunstmarktes wenig vertraut waren, eine Plattform zu bieten, stießen sehr schnell Berufskolleginnen aus dem Westteil der Stadt zum Verein. Schon bald spielte die einstige Teilung Berlins keine Rolle mehr. Die Galerie lädt heute bevorzugt Künstler*innen ein, die diskriminierten Gruppen ange

Wie gewohnt öffnen

Das war ne Wahnsinns-Schwarm*-Sause. Erst die süße Preussin Tanja Dückers mit ihrer "Preußisch Süß" - Schokolade und Ges...
24/11/2021

Das war ne Wahnsinns-Schwarm*-Sause. Erst die süße Preussin Tanja Dückers mit ihrer "Preußisch Süß" - Schokolade und Geschichten vom "Süßen Berlin" und dann "Die Kinder von Hoy" mit Gundermann-Revier-Autorin Grit Lemke! Die sind nicht nur süß, also die Kinder von Hoy, aber irre interessant! Lest die "Kinder von Hoy", vor allem, wenn ihr westsozialisiert seid (falls ihr den Osten verstehen wollt) !

Und esst "Preußisch süß" in Ost und West! Hier findet ihr einen Händler in eurer Nähe:
https://preussisch-suess.de/verkaufsstellen/

Galeristin Eva Hübner mit einer Auswahl "Preußisch Süss", der Schokoladen-Edition von Tanja Dückers. Das war wieder eine...
17/11/2021

Galeristin Eva Hübner mit einer Auswahl "Preußisch Süss", der Schokoladen-Edition von Tanja Dückers.

Das war wieder eine fantastische Schwarm* Lesung, diesmal mit einem Ausflug in "Das süße Berlin" -das Buch erscheint dieser Tage- mit der modernen Hänsel-und-Gretel-Version "Hannes und Greta" von Tanja Dückers und viel, viel fantastischer Schokolade. Wir haben uns von Wilmersdorf über Mitte und Prenzlauer Berg, mit einem Abschweif nach Friedrichshain über Pankow bis nach Wilhelmsruh durch genascht.

Tipp der Moderatorin Kathrin Schrader: Weissensee (Laktritznote) mit einem guten Rotwein.

Danke, Tanja, du süße Preussin!

Im Hintergrund seht Ihr unsere Ausstellung COPPELIA 2. Die Arbeit an der Wand ist von Doris Leuschner. Am Samstag ist Finissage, von 14-16 Uhr. Schaut vorbei!

Galeristin Eva Hübner mit einer Auswahl "Preußisch Süss", der Schokoladen-Edition von Tanja Dückers.

Das war wieder eine fantastische Schwarm* Lesung, diesmal mit einem Ausflug in "Das süße Berlin" -das Buch erscheint dieser Tage- mit der modernen Hänsel-und-Gretel-Version "Hannes und Greta" von Tanja Dückers und viel, viel fantastischer Schokolade. Wir haben uns von Wilmersdorf über Mitte und Prenzlauer Berg, mit einem Abschweif nach Friedrichshain über Pankow bis nach Wilhelmsruh durch genascht.

Tipp der Moderatorin Kathrin Schrader: Weissensee (Laktritznote) mit einem guten Rotwein.

Danke, Tanja, du süße Preussin!

Im Hintergrund seht Ihr unsere Ausstellung COPPELIA 2. Die Arbeit an der Wand ist von Doris Leuschner. Am Samstag ist Finissage, von 14-16 Uhr. Schaut vorbei!

Das waren die wundervolle Schwarm* Lesungen mit Asal Dardan und Sasha M. Salzmann und vielen begeisterten Gäst*innen in ...
12/11/2021

Das waren die wundervolle Schwarm* Lesungen mit Asal Dardan und Sasha M. Salzmann und vielen begeisterten Gäst*innen in dieser Woche. 💖👌
Auch wir bedanken uns beim Deutschen Literaturfonds, der diese Lesereihe mit Geld von Neustart Kultur ermöglicht hat. 🎊

Viele junge Künstlerinnen haben alte Techniken und Bildsprachen für sich wiederentdeckt. Caty Forden beispielsweise erzä...
05/11/2021

Viele junge Künstlerinnen haben alte Techniken und Bildsprachen für sich wiederentdeckt. Caty Forden beispielsweise erzählt eine Geschichte, die in der nahen Zukunft spielen könnte als mittelalterlichen Comic. Wie die Alten Meister malt sie auf Holz. Statt Sprechblasen zeichnet sie die zarten Sprechfähnchen, mit denen damals Bilder kommentiert wurden.

Jannine Koch, geboren 1981 in Cottbus, Absolventin der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, bedient sich für ihre farbigen Stiche eines sehr alten Tiefdruckverfahrens. Akkurat wie eine technische Zeichnung wirken ihre Maschinen-Wesen mit durchaus menschlichen Zügen.

Ein ähnliches Thema verfolgt Stephanie Marx. Sie kreuzt in ihren Linolschnitten Tiere mit Pflanzen, Organe mit Landschaften, rätselhaft, verstörend. Auch sie, 1975 in Dresden geboren, absolvierte die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

Spannender Abend mit Yevgenia Belorusets! Danke Yevgenia, für das Buch "Glückliche Fälle". Irgendwie voll schön verrückt...
29/10/2021

Spannender Abend mit Yevgenia Belorusets! Danke Yevgenia, für das Buch "Glückliche Fälle". Irgendwie voll schön verrückt!

Die Grenzen der Künstlichen Intelligenz führen zu einem veränderten Blick auf den menschlichen Körper und seine Fähigkei...
23/10/2021

Die Grenzen der Künstlichen Intelligenz führen zu einem veränderten Blick auf den menschlichen Körper und seine Fähigkeiten.

Simono zeichnet nach dem Vorbild alter medizinischer Darstellungen Herz und Nieren. Sie druckt sie auf Schablonen aus Finnpappe und schneidet sie mit dem Lasercutter aus. So entstand ihre Arbeit Inside Out, die naturalistische Detailtreue mit Abstraktion verbindet. Eine andere spannende Naturalismus-Abstraktion wagt die Leipziger Bildhauerin Laura Eckert, indem sie eine sitzende Figur und einzelne Arme und Beine aus Holzscheiben zusammenfügt. Sie benennt dabei die Struktur von Knochen und Muskeln. Farbe-Form-Emotion steht als Idee hinter der Arbeit von Carolin Koch. Sie denkt über unsere ausgeklügelte Fähigkeit nach, die Emotionen des Gegenübers zu erkennen. In dieser Feinheit wird das kaum einer Künstlichen Intelligenz gelingen.

Das erste Titelbild der Ausstellung COPPELIA 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Collage von Sigrid Herdam "Bau der Coppe...
15/10/2021

Das erste Titelbild der Ausstellung COPPELIA 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Collage von Sigrid Herdam "Bau der Coppelia 2" von 2019. Sigrid Herdam, geboren 1951 in Berlin, beschäftigt sich in ihrem Werk seit langen mit der Figur der Coppelia, jener Puppe, die so perfekt geschaffen wurde, dass sie einer Lebenden gleicht und die Liebe eines Mannes gewinnt.

Bei einem Besuch in dem kleinen, schmalen Atelier von Sigrid Herdam, zu Beginn des Jahres 2020, fanden wir so unvermittelt einen Arbeitstitel für die bereits damals angedachte Ausstellung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik. Natürlich war sofort klar, dass Sigrid Herdam mit ihren collagierten Plastiken der Coppelia dabei sein müsste. Das hat leider nicht geklappt, da Sigrid Herdam die Plastiken gerade verliehen hat. Doch sie ist mit dieser Serie Collagen "Bau der Coppelia 1-3" von 2019 vertreten.

Vernissage gestern mit einem Konzert von Jane Garbert und Co. Die Ausstellung COPPELIA 2 ist vom 15. Oktober bis 4. Deze...
15/10/2021

Vernissage gestern mit einem Konzert von Jane Garbert und Co.
Die Ausstellung COPPELIA 2 ist vom 15. Oktober bis 4. Dezember 2021 zu sehen.

2019 war sie in der INSELGALERIE zu Gast und stellte ihr Erinnerungsbuch vor: Christine Maclean, Mitgründerin der East S...
13/10/2021
Mitbegründerin der Berliner East Side Gallery gestorben

2019 war sie in der INSELGALERIE zu Gast und stellte ihr Erinnerungsbuch vor: Christine Maclean, Mitgründerin der East Side Gallery.

Christine MacLean bezeichnete sich als "Mädchen für alles" bei der Entstehung der East Side Gallery. Sie koordinierte das Projekt, teilte Mauersegmete zu, organisierte Farben - und stellte sogar die eigene Wohnung zur Verfügung. Nun ist sie gestorben.

COPPELIA 2 ... forme Menschen nach meinem Bilde... Mensch. Maschine. Künstliche Intelligenz. Eröffnung Donnerstag, 14. O...
13/10/2021

COPPELIA 2 ... forme Menschen nach meinem Bilde... Mensch. Maschine. Künstliche Intelligenz.

Eröffnung Donnerstag, 14. Oktober 2021, 16-20 Uhr

Herzlich Willkommen!

Das sind vier Fotos von unserer Finissage am Samstag, 2. Oktober 2021, dem letzten Tag der Ausstellung COPPELIA 2. Finis...
04/10/2021

Das sind vier Fotos von unserer Finissage am Samstag, 2. Oktober 2021, dem letzten Tag der Ausstellung COPPELIA 2.

Finissagen sind häufig spannender als Vernissagen. Weil nicht so viele Gäste kommen und die Atmosphäre weniger festlich ist, eher unprätentiös, denn in Gedanken sind alle bereits mit dem Abbau beschäftigt, ergeben sich gute Gespräche über die Werke, direkt mit den Künstlerinnen. So war es auch diesmal. Überall standen angeregt miteinander plaudernde Grüppchen. Dazu gab es Kaffee und Tee, und -wir wären sonst nicht die INSELGALERIE- ein Stück Torte.

Der Abschied von einer so gelungenen Ausstellung wie COPPELIA 1 fällt schwer. Inzwischen sind alle Kunstwerke verpackt und auf dem Weg zurück in die Ateliers, außer einer Arbeit, die verkauft wurde. Obwohl wir nicht in erster Linie kommerziell arbeiten, freuen wir uns sehr über Liebhaber, die bereit sind, Geld für Kunst auszugeben. In Berlin gibt es zu wenige davon. Vielleicht kommen sie wieder. Sie fehlen. Es ist gut zu wissen, dass ganz in der Nähe der Galerie wieder Kunstliebhaber leben.

Wir bauen um und eröffnen wieder am Donnerstag, 14. Oktober, 16-20 Uhr COPPELIA 2 mit Susanne Britz, Laura Eckert, Caty ...
04/10/2021

Wir bauen um und eröffnen wieder am Donnerstag, 14. Oktober, 16-20 Uhr COPPELIA 2 mit Susanne Britz, Laura Eckert, Caty Forden, Jane Garbert, Gisela Genthner, Sigrid Herdam, Carolin Koch, Jannine Koch, Doris Leuschner, Stephanie Marx, Marianne Schröder, Simono und Hannelore Teutsch.

Wir bauen um und eröffnen wieder am Donnerstag, 14. Oktober, 16-20 Uhr COPPELIA 2 mit Susanne Britz, Laura Eckert, Caty Forden, Jane Garbert, Gisela Genthner, Sigrid Herdam, Carolin Koch, Jannine Koch, Doris Leuschner, Stephanie Marx, Marianne Schröder, Simono und Hannelore Teutsch.

Wasser besitzt eine Struktur und es schafft Strukturen. Wasser ist nicht flüchtig wie Luft. Es bleibt. Es arbeitet. Es p...
28/09/2021

Wasser besitzt eine Struktur und es schafft Strukturen. Wasser ist nicht flüchtig wie Luft. Es bleibt. Es arbeitet. Es prägt seine Umgebung. Es prägt die Wesen, die im Wasser leben. Es prägt uns mit jedem Schluck Wasser, den wir trinken.

Mayumi Okabayashi "so nah. so fern", 2021, Tusche und Acryl auf Papier / Anne Katrin Stork Figur #7/18. 2018. Keramik, farbig glasiert. Weißer Ton / Doris Leuschner "fade out", 2020, Porzellan

Das dritte Titelbild der Ausstellung COPPELIA 1 ... und am Anfang das Wasser ...zeigt einen Ausschnitt von Ute Wennrichs...
27/09/2021

Das dritte Titelbild der Ausstellung
COPPELIA 1 ... und am Anfang das Wasser ...
zeigt einen Ausschnitt von Ute Wennrichs "Wasserwesen".
Hier seht ihr es in vollständiger Größe und ein Detail.

Ute Wennrich "Wasserwesen" 2021. Glasperlen.

💙 Blau. Tiefblau. Nachtblau. Royalblau. Ozeanblau. Die Augen können sich kaum lösen, wollen in diesem Blau versinken. 🔵 ...
21/09/2021

💙 Blau. Tiefblau. Nachtblau. Royalblau. Ozeanblau. Die Augen können sich kaum lösen, wollen in diesem Blau versinken. 🔵 Die Berliner Künstlerin Solveig Schmid malte "blue flag" mit Öl auf Baumwolle. Eine blaue Flagge. Magst du irgendeine andere Flagge der Welt außer dieser? Nein. Gut. Denn diese blaue Flagge weht für alle Bewohner dieses Planeten. Wir sind Terrestrier.

COPPELIA 1 ist auch eine Hommage an das Wasser, diesen besonderen Stoff, den Raumsonden im All bisher vergeblich suchen....
13/09/2021

COPPELIA 1 ist auch eine Hommage an das Wasser, diesen besonderen Stoff, den Raumsonden im All bisher vergeblich suchen. Doch wenn sie etwas finden, das auf die Spuren von Wasser verweist, wie kürzlich auf unserem Nachbarplaneten Mars, dann ist das jedes Mal eine kleine Sensation. Denn Wasser ist Leben. Das ist die tief in unsere Gene eingeschriebene Überzeugung.

Malerinnen des Wassers: Elli Graetz, Soveig Schmid, Muriel Tauber und Denise Richardt in

COPPELIA 1 ... am Anfang das Wasser... noch bis zum 2. Oktober 2021.

Eines der ausdrucksstarken Porträts von Regine Kuschke begleitet unsere COPPELIA 1 - Ausstellung als Titel weiter. "Schi...
13/09/2021

Eines der ausdrucksstarken Porträts von Regine Kuschke begleitet unsere COPPELIA 1 - Ausstellung als Titel weiter. "Schiffbruch. Lebe wohl, Undine" ist von 2019. Öl auf Leinwand. Hier seht ihr "Undine" in voller Größe.

Eines der ausdrucksstarken Porträts von Regine Kuschke begleitet unsere COPPELIA 1 - Ausstellung als Titel weiter. "Schiffbruch. Lebe wohl, Undine" ist von 2019. Öl auf Leinwand. Hier seht ihr "Undine" in voller Größe.

Podiumsdiskussion zum Thema"Wer Kinder kriegt, ist selbst schuld. Warum der Kunstbetrieb elternfreundlicher werden muss"...
08/09/2021

Podiumsdiskussion zum Thema

"Wer Kinder kriegt, ist selbst schuld. Warum der Kunstbetrieb elternfreundlicher werden muss"

am 11. September 2021, 17:30 Uhr in der INSELGALERIE

mit Julia Voss, Gabi Blum, Signe Theill und Cornelia Renz

Bitte meldet euch bei [email protected] rasch an, da die Teilmehmer*innenzahl begrenzt ist.
#kunstundkindberlin #fairshareforwomanartists

Podiumsdiskussion zum Thema

"Wer Kinder kriegt, ist selbst schuld. Warum der Kunstbetrieb elternfreundlicher werden muss"

am 11. September 2021, 17:30 Uhr in der INSELGALERIE

mit Julia Voss, Gabi Blum, Signe Theill und Cornelia Renz

Bitte meldet euch bei [email protected] rasch an, da die Teilmehmer*innenzahl begrenzt ist.
#kunstundkindberlin #fairshareforwomanartists

Heute mit Klaus Lederer und Olaf Poppe. Das war das letzte Mal vor der heißen Wahlkampfphase, dass der Kultursenator mit...
30/08/2021

Heute mit Klaus Lederer und Olaf Poppe. Das war das letzte Mal vor der heißen Wahlkampfphase, dass der Kultursenator mit dem Buch "Die Sterne über Berlin", einem Gespräch, das Hans-Dieter Schütt mit ihm führte, unterwegs war. Danke, Klaus Lederer! Danke, Olaf Poppe vom nd!Danke allen Gästen für das Interesse und die rege Beteiligung! ❤️

Eröffnung gestern: Seit dem vergangenen Winter haben wir die Ausstellungsreihe COPPELIA vorbereitet. Hier seht ihr einig...
27/08/2021

Eröffnung gestern: Seit dem vergangenen Winter haben wir die Ausstellungsreihe COPPELIA vorbereitet. Hier seht ihr einige Blicke in die 1. von insgesamt 3 COPPELIA-Ausstellungen.
14 Künstlerinnen präsentieren ihre Position zum Thema Wasser. Das Wasser hat in dieser Ausstellung viele Farben: vom royalblau der "blue flag" von Solveig Schmid, über die blau-grünen "Wasserbilder" von Elli Graetz und die expressiv farbigen Flussbilder von Denise Richardt bis zu den blutroten und grauen Wassern der "Toteninsel" von Regine Kuschke. Das Wasser und seine bizarren Bewohner*innen, einschließlich einer Undine, sind ebenso vertreten wie die assoziativen "reversal gap" von Mayumi Okabayashi. Schaut vorbei!

Unser neues Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus "blue flag" von Solveig Schmid. 2019. Öl auf Baumwolle. Wir hissen die ...
27/08/2021

Unser neues Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus "blue flag" von Solveig Schmid. 2019. Öl auf Baumwolle.

Wir hissen die blaue Flagge für den Auftakt unserer COPPELIA 1 Ausstellung, die seit heute zu besichtigen ist und gestern eröffnet wurde.

Die COPPELIA - Reihe begleitet uns sogar ins neue Jahr 2022. Die dreiteilige Ausstellungsserie widmet sich den Zusammenhängen von Kunst, Natur und Wissenschaft. COPPELIA 1 dreht sich um das Wasser als Beginn alles Lebens, als Lebenselixier, auf das wir dringend angewiesen sind, so essentiell wie die Luft, die wir atmen.

Bis zum 2. Oktober zeigen wir die verschiedenen Positionen, die sich um die Schönheit und Gefährdung des Wassers, der Lebensadern unseres blauen Planeten drehen.

Die blaue Flagge ist gehisst als Zeichen dafür, dass uns dieser Planet in seiner Schönheit sehr viel wichtiger ist als jedes nationalstaatliche Zeichen.

Hier seht ihr "blue flag" in voller Größe.

Unser neues Titelbild zeigt einen Ausschnitt aus "blue flag" von Solveig Schmid. 2019. Öl auf Baumwolle.

Wir hissen die blaue Flagge für den Auftakt unserer COPPELIA 1 Ausstellung, die seit heute zu besichtigen ist und gestern eröffnet wurde.

Die COPPELIA - Reihe begleitet uns sogar ins neue Jahr 2022. Die dreiteilige Ausstellungsserie widmet sich den Zusammenhängen von Kunst, Natur und Wissenschaft. COPPELIA 1 dreht sich um das Wasser als Beginn alles Lebens, als Lebenselixier, auf das wir dringend angewiesen sind, so essentiell wie die Luft, die wir atmen.

Bis zum 2. Oktober zeigen wir die verschiedenen Positionen, die sich um die Schönheit und Gefährdung des Wassers, der Lebensadern unseres blauen Planeten drehen.

Die blaue Flagge ist gehisst als Zeichen dafür, dass uns dieser Planet in seiner Schönheit sehr viel wichtiger ist als jedes nationalstaatliche Zeichen.

Hier seht ihr "blue flag" in voller Größe.

Heute bei der Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie in Berlin: Das Bündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinne...
22/08/2021

Heute bei der Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie in Berlin: Das Bündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen erinnerte daran, dass 14% der ausgestellten Künstler:innen weiblich sind. Immerhin! Es bewegt sich etwas! Aber von fair share! kann keine Rede sein.

Morgen eröffnet die Popart-Ausstellung Morgen. Für zwei Wochen sind die Künstler*innen Simon Karim Frembgen, Patrycja Fr...
04/08/2021

Morgen eröffnet die Popart-Ausstellung Morgen. Für zwei Wochen sind die Künstler*innen Simon Karim Frembgen, Patrycja Frey, Miriam Licia Jadischke, Olga Moș, Stefanie Sändig und Miriam Smidt in der INSELGALERIE zu Gast. Künstlerische Leiterin des Projekts ist Kim Dotty Hachmann.

Morgen eröffnet die Popart-Ausstellung Morgen. Für zwei Wochen sind die Künstler*innen Simon Karim Frembgen, Patrycja Frey, Miriam Licia Jadischke, Olga Moș, Stefanie Sändig und Miriam Smidt in der INSELGALERIE zu Gast. Künstlerische Leiterin des Projekts ist Kim Dotty Hachmann.

Sie habe ihr Studium der Angewandten Kunst an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau mit Best-Bewertungen abgeschloss...
31/07/2021

Sie habe ihr Studium der Angewandten Kunst an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau mit Best-Bewertungen abgeschlossen, erzählte Mirella Pietrzyk gestern im Gespräch in der INSELGALERIE. Doch als ihre Arbeiten mit der einer anderen Künstlerin verglichen wurden, habe sie das verletzt, weil dieser Vergleich einen verächtlichen Unterton gehabt habe. Es sei "Frauenkunst" erinnert an...." Sie sei verletzt gewesen, obwohl sie die Künstlerin, mit der sie verglichen wurde, sehr schätzt. Es sei dieses Wort "Frauenkunst" gewesen...

Die Autorin Katharina Hagena schreibt in ihrem biografischen Essay "Erinnern, vergessen, erfinden": Tatsächlich wurde ich bei den "Apfelkern" - Lesungen immer wieder von Männern gefragt, ob das jetzt nicht eher "Frauenliteratur" sei. Dabei wurde meist verlegen gelacht, manchmal auch mit einer gewissen Geringschätzigkeit. Offenbar unterteilen viele Menschen die Literatur in Frauenliteratur - und ja, was eigentlich genau? Die Gattung "Männerliteratur" gibt es nicht. Das Pendant zur Frauenliteratur kann also nur die Weltliteratur sein, was impliziert, dass Frauen dort eigentlich nicht vorgesehen sind und nur der Quote halber ein paar von ihnen reingelassen werden..."

Mirella Pietrzyk "Winddiebe" 2019, Mischtechnik

Sie habe ihr Studium der Angewandten Kunst an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau mit Best-Bewertungen abgeschlossen, erzählte Mirella Pietrzyk gestern im Gespräch in der INSELGALERIE. Doch als ihre Arbeiten mit der einer anderen Künstlerin verglichen wurden, habe sie das verletzt, weil dieser Vergleich einen verächtlichen Unterton gehabt habe. Es sei "Frauenkunst" erinnert an...." Sie sei verletzt gewesen, obwohl sie die Künstlerin, mit der sie verglichen wurde, sehr schätzt. Es sei dieses Wort "Frauenkunst" gewesen...

Die Autorin Katharina Hagena schreibt in ihrem biografischen Essay "Erinnern, vergessen, erfinden": Tatsächlich wurde ich bei den "Apfelkern" - Lesungen immer wieder von Männern gefragt, ob das jetzt nicht eher "Frauenliteratur" sei. Dabei wurde meist verlegen gelacht, manchmal auch mit einer gewissen Geringschätzigkeit. Offenbar unterteilen viele Menschen die Literatur in Frauenliteratur - und ja, was eigentlich genau? Die Gattung "Männerliteratur" gibt es nicht. Das Pendant zur Frauenliteratur kann also nur die Weltliteratur sein, was impliziert, dass Frauen dort eigentlich nicht vorgesehen sind und nur der Quote halber ein paar von ihnen reingelassen werden..."

Mirella Pietrzyk "Winddiebe" 2019, Mischtechnik

Adresse

Petersburger Straße 76a
Berlin
10249

Öffnungszeiten

Dienstag 14:00 - 19:00
Mittwoch 14:00 - 19:00
Donnerstag 14:00 - 19:00
Freitag 14:00 - 19:00
Samstag 14:00 - 19:00

Telefon

030-28 42 70 50

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Galeristin Eva Hübner mit einer Auswahl "Preußisch Süss", der Schokoladen-Edition von Tanja Dückers. Das war wieder eine fantastische Schwarm* Lesung, diesmal mit einem Ausflug in "Das süße Berlin" -das Buch erscheint dieser Tage- mit der modernen Hänsel-und-Gretel-Version "Hannes und Greta" von Tanja Dückers und viel, viel fantastischer Schokolade. Wir haben uns von Wilmersdorf über Mitte und Prenzlauer Berg, mit einem Abschweif nach Friedrichshain über Pankow bis nach Wilhelmsruh durch genascht. Tipp der Moderatorin Kathrin Schrader: Weissensee (Laktritznote) mit einem guten Rotwein. Danke, Tanja, du süße Preussin! Im Hintergrund seht Ihr unsere Ausstellung COPPELIA 2. Die Arbeit an der Wand ist von Doris Leuschner. Am Samstag ist Finissage, von 14-16 Uhr. Schaut vorbei!
Das waren die wundervolle Schwarm* Lesungen mit Asal Dardan und Sasha M. Salzmann und vielen begeisterten Gäst*innen in dieser Woche. 💖👌 Auch wir bedanken uns beim Deutschen Literaturfonds, der diese Lesereihe mit Geld von Neustart Kultur ermöglicht hat. 🎊
Viele junge Künstlerinnen haben alte Techniken und Bildsprachen für sich wiederentdeckt. Caty Forden beispielsweise erzählt eine Geschichte, die in der nahen Zukunft spielen könnte als mittelalterlichen Comic. Wie die Alten Meister malt sie auf Holz. Statt Sprechblasen zeichnet sie die zarten Sprechfähnchen, mit denen damals Bilder kommentiert wurden. Jannine Koch, geboren 1981 in Cottbus, Absolventin der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, bedient sich für ihre farbigen Stiche eines sehr alten Tiefdruckverfahrens. Akkurat wie eine technische Zeichnung wirken ihre Maschinen-Wesen mit durchaus menschlichen Zügen. Ein ähnliches Thema verfolgt Stephanie Marx. Sie kreuzt in ihren Linolschnitten Tiere mit Pflanzen, Organe mit Landschaften, rätselhaft, verstörend. Auch sie, 1975 in Dresden geboren, absolvierte die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Spannender Abend mit Yevgenia Belorusets! Danke Yevgenia, für das Buch "Glückliche Fälle". Irgendwie voll schön verrückt!
Die Grenzen der Künstlichen Intelligenz führen zu einem veränderten Blick auf den menschlichen Körper und seine Fähigkeiten. Simono zeichnet nach dem Vorbild alter medizinischer Darstellungen Herz und Nieren. Sie druckt sie auf Schablonen aus Finnpappe und schneidet sie mit dem Lasercutter aus. So entstand ihre Arbeit Inside Out, die naturalistische Detailtreue mit Abstraktion verbindet. Eine andere spannende Naturalismus-Abstraktion wagt die Leipziger Bildhauerin Laura Eckert, indem sie eine sitzende Figur und einzelne Arme und Beine aus Holzscheiben zusammenfügt. Sie benennt dabei die Struktur von Knochen und Muskeln. Farbe-Form-Emotion steht als Idee hinter der Arbeit von Carolin Koch. Sie denkt über unsere ausgeklügelte Fähigkeit nach, die Emotionen des Gegenübers zu erkennen. In dieser Feinheit wird das kaum einer Künstlichen Intelligenz gelingen.
Das erste Titelbild der Ausstellung COPPELIA 2 zeigt einen Ausschnitt aus einer Collage von Sigrid Herdam "Bau der Coppelia 2" von 2019. Sigrid Herdam, geboren 1951 in Berlin, beschäftigt sich in ihrem Werk seit langen mit der Figur der Coppelia, jener Puppe, die so perfekt geschaffen wurde, dass sie einer Lebenden gleicht und die Liebe eines Mannes gewinnt. Bei einem Besuch in dem kleinen, schmalen Atelier von Sigrid Herdam, zu Beginn des Jahres 2020, fanden wir so unvermittelt einen Arbeitstitel für die bereits damals angedachte Ausstellung zu Künstlicher Intelligenz und Robotik. Natürlich war sofort klar, dass Sigrid Herdam mit ihren collagierten Plastiken der Coppelia dabei sein müsste. Das hat leider nicht geklappt, da Sigrid Herdam die Plastiken gerade verliehen hat. Doch sie ist mit dieser Serie Collagen "Bau der Coppelia 1-3" von 2019 vertreten.
Vernissage gestern mit einem Konzert von Jane Garbert und Co. Die Ausstellung COPPELIA 2 ist vom 15. Oktober bis 4. Dezember 2021 zu sehen.