Neue Nationalgalerie

Neue Nationalgalerie Die Neue Nationalgalerie, entworfen von Mies van der Rohe, eröffnete 1968. Sie widmet sich der bildenden Kunst des 20. Jh. Thank you.
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Neue Nationalgalerie, designed by Mies van der Rohe opened in 1968 and is dedicated to visual arts of the 20th century Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquette: www.s

mb.museum/social-media/netiquette

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17/06/2026

In Zusammenarbeit mit der war der Kurator und Autor Hamza Walker bei uns zu Gast für ein Gespräch über Denkmäler, Erinnerungskultur und die Rolle zeitgenössischer Kunst im öffentlichen Raum und in umkämpften Geschichtsbildern. Dabei griff die Diskussion Themen auf, die bereits in MONUMENTS verhandelt wurden – der viel beachteten Ausstellung, die Walker gemeinsam kuratierte und die vom MOCA und The Brick in Los Angeles organisiert wurde.

👉 Du konntest nicht dabei sein? Das gesamte Gespräch ist schon bald auf unserem YouTube-Kanal zu sehen.

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In collaboration with , curator and writer Hamza Walker joined us for a conversation on monuments, memory, and the role of contemporary art in shaping public space and contested histories. The discussion reflected on themes explored in MONUMENTS, the acclaimed exhibition co-organized by MOCA and The Brick in Los Angeles, which Walker co-curated.

👉 Missed the talk? The full conversation will be available on our YouTube channel soon.

Video:

[english below]Wir laden euch zu einem besonderen Kammermusikabend ein. Im Mittelpunkt steht Erik Saties selten aufgefüh...
16/06/2026

[english below]

Wir laden euch zu einem besonderen Kammermusikabend ein. Im Mittelpunkt steht Erik Saties selten aufgeführtes Meisterwerk „Socrate” (1919), ergänzt durch Werke von Komponisten aus Brancusis Pariser Umfeld.

📅 24. Juni 2026
⏰ 18 Uhr
🎟️ Eintritt frei

Wioletta Hebrowska - Mezzosopran
Cristian Niculescu - Klavier
Sabine Kaselow - Oboe
Joachim Striepens - Klarinette
Stefan Siebert - Fagott
unter der Leitung von Josef lon Prummer (Dirigent)

Der Abend wurde entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Constantin Silvestri e.V., Berlin.

Besonderer Dank gilt der Großloge von Rumänien und der Deutsch-Rumänische Gesellschaft e.V.
(DRG), ohne deren maßgebliche Unterstützung dieses Konzert nicht möglich gewesen wäre.

Teil des Begleitprogramms zur Brancusi-Ausstellung.

In Kooperation mit dem und gefördert durch das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin sowie die .

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Join us for a special chamber music evening featuring Erik Satie’s rarely performed masterpiece “Socrate” (1919), alongside works by composers from Brancusi’s Parisian circle.

📅 June 24, 2026
⏰ 6 pm
🎟️ Free admission

Wioletta Hebrowska - mezzo-soprano
Cristian Niculescu - piano
Sabine Kaselow - oboe
Joachim Stripens - clarinet
Stefan Siebert - bassoon conducted by Josef lon Prummer

The evening was organised in collaboration with Constantin Silvestri e.V., Berlin.

We extend our special thanks to the Grand Lodge of Romania and the Deutsch-Rumänische Gesellschaft e.V. (DRG) whose crucial support made this concert possible.

Part of the public program accompanying our Brancusi exhibition.

In collaboration with and supported by the Romanian Cultural Institute “Titu Maiorescu” Berlin and the .

Constantin Brancusi, Muse endormie, 1910, Bronze, Paris, Centre Pompidou-CNAC-MNAM / bpk / CNAC-MNAM / Adam Rzepka © Succession Brancusi - All rights reserved / VG Bild-Kunst, Bonn, 2026

[english below]Mit „Potsdamer Platz“ (1914) hielt Kirchner Berlin in einem Moment tiefgreifender Veränderungen fest. Hin...
15/06/2026

[english below]

Mit „Potsdamer Platz“ (1914) hielt Kirchner Berlin in einem Moment tiefgreifender Veränderungen fest. Hinter den hellen Lichtern und der Dynamik der Großstadt zeigt er eine Stadt, die von Unsicherheit, Isolation und gesellschaftlichem Wandel geprägt ist.

Im Zentrum der Szene stehen zwei elegant gekleidete Frauen, die einen der belebtesten Plätze Berlins in eine Bühne verwandeln, auf der Glamour und Unbehagen nebeneinander bestehen. Mehr als ein Jahrhundert später zählt das Gemälde noch immer zu den ikonischsten Darstellungen des modernen Großstadtlebens.

Entdecke „Potsdamer Platz“ und viele weitere Werke in unserer Ausstellung „Ruin und Rausch“.

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With “Potsdamer Platz” (1914), Kirchner captured Berlin at a moment of profound change. Beneath the bright lights and urban energy, he revealed a city marked by uncertainty, isolation, and social transformation.

At the center of the scene stand two elegantly dressed women, turning one of Berlin’s busiest squares into a stage where glamour and unease coexist. More than a century later, the painting remains one of the most iconic images of modern city life.

See “Potsdamer Platz” and many more in our exhibition “Ruin and Rush”.

Ernst Ludwig Kirchner, Potsdamer Platz, 1914, Neue Nationalgalerie. Foto: Jörg P. Anders, Public Domain Mark 1.0

[english below]Was für ein inspirierender Workshop! 🕯️Vergangenen Donnerstag kamen Besucher*innen mit  und ihrem Ensembl...
12/06/2026

[english below]
Was für ein inspirierender Workshop! 🕯️

Vergangenen Donnerstag kamen Besucher*innen mit und ihrem Ensemble , , .bonchaka, , .biz und zu einem besonderen Bronze-Workshop im Rahmen von Art4All zusammen.

Inspiriert von Constantin Brancusis künstlerischer Praxis beschäftigten sich die Teilnehmenden mit dem Wachsausschmelzverfahren und gestalteten eigene Skulpturen. Dabei erhielten sie spannende Einblicke in die kreativen Prozesse hinter einigen seiner bekanntesten Bronzearbeiten.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und an .kanzi und dem gesamten Team, die diesen Workshop zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.

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What a fantastic evening!🕯️

Last Thursday, visitors joined and her ensemble , , .bonchaka, , .biz, and for a hands-on bronze workshop as part of Art4All.

Inspired by Constantin Brancusi’s artistic practice, participants explored the lost wax casting technique and created their own sculptures while discovering the creative process behind some of Brancusi’s most iconic bronze works.

Thank you to everyone who joined us and thanks to .kanzi and the whole team who made this workshop such a special experience.

Fotos:

[english below]Seit heute ergänzen fünf bedeutende Werke aus der Mercedes-Benz Art Collection die Ausstellung „Zerreißpr...
11/06/2026

[english below]

Seit heute ergänzen fünf bedeutende Werke aus der Mercedes-Benz Art Collection die Ausstellung „Zerreißprobe. Kunst zwischen Politik und Gesellschaft”.

Im Rahmen einer langfristigen Kooperation werden in den kommenden Jahren insgesamt 30 hochkarätige Werke der Stuttgarter Unternehmenssammlung als Dauerleihgabe in der Neuen Nationalgalerie zu sehen sein. Sie erweitern die Sammlung der Nationalgalerie um wichtige künstlerische Positionen, die bislang nicht vertreten waren.

Den Auftakt machen Arbeiten von Max Bill, Adolf Fleischmann, Camille Graeser, Helga Philipp und Ulrike Rosenbach.

Kommt vorbei und entdeckt neue Perspektiven innerhalb der Sammlungspräsentation.

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Starting today, five major works from the Mercedes-Benz Art Collection join our exhibition “Extreme Tension. Art between Politics and Society”.

As part of a new long-term partnership, 30 outstanding works from the Stuttgart-based collection will enter the Neue Nationalgalerie as a permanent loan over the coming years, enriching the Nationalgalerie with important artistic positions that have not previously been represented in the collection.

The first presentation features works by Max Bill, Adolf Fleischmann, Camille Graeser, Helga Philipp, and Ulrike Rosenbach.

Come around and discover new perspectives within the collection.

Exhibition views, Neue Nationalgalerie, 2026, Photo:
Ulrike Rosenbach, Art is a Criminal Action, 1972/96, Mercedes-Benz Art Collection © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Max Bill, rote quadrate, 1946, Mercedes-Benz Art Collection © VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Camille Graeser, Harmonikale Konstruktion, 1947/51, Mercedes-Benz Art Collection © VG Bild-Kunst, Bonn 2026, Foto: Andreas Freytag, Stuttgart
Helga Philipp, Kinetisches Objekt, 1971, Mercedes-Benz Art Collection @ Estate Helga Philipp
Adolf Richard Fleischmann, Triptychon #505, #506, #507, Planimetric motion, 1961, Mercedes-Benz Art Collection © Estate Adolf Fleischmann, Foto: Andreas Freytag, Stuttgart

[english below]Sommerabende, Musik und die einzigartige Kulisse der Neuen Nationalgalerie.  Kommt am 11. Juni zum ersten...
07/06/2026

[english below]

Sommerabende, Musik und die einzigartige Kulisse der Neuen Nationalgalerie.

Kommt am 11. Juni zum ersten UNCLOUDED des Jahres 2026, wenn das .a.n.d.hifi Soundsystem mit einer sorgfältig kuratierten Auswahl an Vinyl bespielt. Dazu gibt es seltene japanische Tees von .circadian, inspirierende Begegnungen und Museumsatmosphäre unter freiem Himmel.

🗓 11. Juni 2026
⏰ 17–22 Uhr
🎟 Freier Eintritt

Wer ist beim ersten UNCLOUDED des Sommers dabei?

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Summer evenings, music, and the iconic terrace of the Neue Nationalgalerie.

Join us on June 11 for the first UNCLOUDED of 2026 as powers up the .a.n.d.hifi system with an exquisite selection of records. Enjoy rare Japanese teas from .circadian, connect with fellow music lovers, and experience a summer evening at the museum after hours.

🗓 June 11, 2026
⏰ 5–10 pm
🎟 Free admission

Who’s joining us for the first UNCLOUDED of the summer?

05/06/2026

[english below]

Paul Fuhrmanns „Am Bahnhof” zeigt Berlin zwischen Aufbruch und sozialen Gegensätzen.

Das 1930 entstandene Gemälde verbindet konstruktivistische Formen mit Art déco und eröffnet zugleich einen Blick auf den Alltag einer Stadt, die von Industrie, Modernisierung und gesellschaftlichen Spannungen geprägt ist.

Entdeckt die Geschichte hinter diesem Gemälde in unserer Ausstellung „Ruin und Rausch”.

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Paul Fuhrmann's “At the Train Station” captures Berlin between progress and hardship.

Painted in 1930, the scene at Bellevue Station combines Art Deco influences with Constructivist forms, while revealing everyday life in a city shaped by industry, modernity, and social inequality.

Discover the story behind this remarkable portrait of 1920s Berlin in our exhibition “Ruin and Rush”.

Video:

Paul Fuhrmann, Am Bahnhof, 1930, Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Nationalgalerie / Andres Kilger, Public Domain Mark 1.0

29/05/2026

Gieße deine Ideen in Bronze – wie Brancusi!

Sei dabei beim nächsten Volkswagen Group Art4All Workshop „From Essence to Form“ mit der Goldschmiedin und ihrem internationalen Team in der von 16–20 Uhr – mit freiem Eintritt für alle Besucher*innen in dieser Zeit. Lerne das Wachsausschmelzverfahren kennen, das auch Brancusi nutzte, und erschaffe deine eigene Skulptur. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt.

Melde dich jetzt auf der Website der Neuen Nationalgalerie an und sichere dir deinen Platz für den 4. Juni!

Mit .bonchaka .biz und .elijah

28/05/2026

Eine Gruppe Freunde sitzt stumm auf einer Dachterrasse, die Stimmung ist gedrückt und graue Wolken liegen über der Stadt. In Lotte Lasersteins Gemälde „Abend über Potsdam“ kondensiert die gesellschaftlich ausweglose Situation Anfang der 30er Jahr. Laserstein war eine der ersten Frauen, die an der Kunstakademie studieren durfte. Ihr Meisterstudium absolvierte sie mit einer Goldmedaille. Später wurde sie als sogenannte „Dreivierteljüdin“ mit Berufsverbot belegt und musste migrieren. Ihr Gemälde bildet den Abschluss der aktuellen Ausstellung „Ruin und Rausch. Berlin 1910 – 1930“ in der Neue Nationalgalerie.

27/05/2026

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Constantin Brancusis Vogelskulpturen zählen zu den Ikonen der modernen Kunst. Kuratorin beleuchtet das Motiv, das den Künstler über mehr als drei Jahrzehnte hinweg beschäftigte.

Von der von rumänischen Volksmärchen inspirierten Maiastra bis zu seinen späteren, hochglanzpolierten Bronzeformen reduzierte Brancusi den Vogel immer weiter auf seine Essenz: Bewegung, Leichtigkeit und Aufstieg.

Für Brancusi war der Flug ein Symbol für den Wunsch des Menschen, die irdische Existenz zu überwinden, und für die Suche nach Spiritualität, die er in Marmor und Bronze zum Ausdruck brachte.

Erlebt Brancusis berühmte Vogelskulpturen aktuell in unserer Ausstellung. Plant euren Besuch jetzt!

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Constantin Brancusi’s bird sculptures are among the most iconic works of modern art. Curator explores the motif that fascinated the artist for more than three decades.

From the mythical Maiastra inspired by Romanian folklore to his later polished bronze forms, Brancusi continuously reduced the bird to its essence: movement, lightness, and ascent.

For Brancusi, flight symbolized the human desire to transcend earthly existence and expressed a search for spirituality captured in marble and bronze.

See Brancusi’s iconic bird sculptures up close in our exhibition. Plan your visit now!

Video:

Adresse

Potsdamer Straße 50
Berlin
10785

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+4930266424242

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