Gemäldegalerie

Gemäldegalerie Welcome to the official page! The Gemäldegalerie possesses one of finest collections of European art. www.smb.museum Thank you.
(1409)

The exhibition includes masterpieces by artists as van Eyck, Dürer, Raphael, Tizian, Caravaggio, Rubens, Vermeer and Rembrandt. Wir begrüßen konstruktive Kritik, erwarten aber gleichzeitig, dass unsere Fans aufeinander Rücksicht nehmen. Deshalb behalten wir uns vor, jegliche anstößigen, abfälligen oder verleumderischen Anmerkungen, sowie alle Spam-Nachrichten zu entfernen. Link zu unserer Netiquet

te: www.smb.museum/social-media/netiquette

---

While we are open to constructive criticism, we expect our Fans to behave in a civilised manner and reserve the right to remove any offensive, derogatory or defamatory comments, as well as any spam. Link to our netiquette: www.smb.museum/en/social-media/online-etiquette

19/06/2026

Long before electricity, artists were already experimenting with one of the most powerful tools in visual storytelling: light. Candles, torches, fireplaces, and moonlight were not merely depicted: they were carefully used to create atmosphere, tell stories, and guide the viewer’s eye. 🕯️

During the Renaissance and especially the Baroque period, the representation of light became an art form in itself. Artists closely observed how light falls on faces, fabrics, and architecture, and how shadows shape what we see. This allowed them to create dramatic contrasts and make figures emerge seemingly from darkness.

Often, the source of light was included within the image itself: a candle on a table, a lantern held by a figure, or a distant fire. These painted light sources do more than illuminate a scene: they become part of the narrative. They direct attention, create tension, and lend a theatrical quality to the moment depicted.

//

Lange bevor es Elektrizität gab, experimentierten Künstlerinnen und Künstler mit einer der wirkungsvollsten Gestaltungsmöglichkeiten überhaupt: Licht. Kerzen, Fackeln, Feuerstellen oder das Licht des Mondes wurden nicht nur dargestellt, sondern gezielt eingesetzt, um Stimmungen zu erzeugen, Geschichten zu erzählen und den Blick der Betrachter*innen zu lenken. 🕯️

Besonders in der Renaissance und im Barock entwickelte sich die Darstellung von Licht zu einer eigenen Kunst. Künstler beobachteten genau, wie Licht auf Gesichter, Stoffe oder Architektur fällt und welche Schatten dabei entstehen. So konnten sie starke Kontraste schaffen und Figuren förmlich aus der Dunkelheit hervortreten lassen.

Dabei wurden die Lichtquellen oft direkt ins Bild integriert: eine Kerze auf dem Tisch, eine Laterne in der Hand oder ein Feuer in der Ferne. Das Licht erklärt nicht nur die Szene, sondern wird selbst zum Erzähler. Es lenkt die Aufmerksamkeit, schafft Spannung und verleiht den dargestellten Momenten eine beinahe theatralische Wirkung.

Videonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie

Some moments just hit different. ✨Day after day, so many visitors take their time in our Gemäldegalerie: slowing down, l...
11/06/2026

Some moments just hit different. ✨

Day after day, so many visitors take their time in our Gemäldegalerie: slowing down, looking closely, and getting lost in the details of the Old Masters. 🎨👀
No rush, no endless scrolling. Just real encounters with artworks that have inspired people for centuries.

Thanks to everyone who stops by and makes these moments possible.

//

Manche Momente fühlen sich einfach besonders an. ✨
Tag für Tag nehmen sich viele Besucher*innen in unserer Gemäldegalerie bewusst Zeit: Sie entschleunigen, schauen ganz genau hin und verlieren sich in den Details der Alten Meister. 🎨👀

Kein Stress, kein endloses Scrollen. Nur echte Begegnungen mit Kunstwerken, die Menschen seit Jahrhunderten begeistern und inspirieren.

Danke an alle, die vorbeikommen und diese besonderen Momente möglich machen.

Bildnachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie

Was sieht der alte Mann in der kleinen Spiegelscherbe, die er aufmerksam in seiner Hand hält? Diese um 1634 entstandene ...
04/06/2026

Was sieht der alte Mann in der kleinen Spiegelscherbe, die er aufmerksam in seiner Hand hält? Diese um 1634 entstandene Bildnisstudie von Jacob Adriaensz. Backer lebt von ihrer unmittelbaren Präsenz und der konzentrierten Beobachtung eines scheinbar flüchtigen Moments. Der Blick des Dargestellten ist ganz auf sein Spiegelbild gerichtet, wodurch das Thema des Sehens selbst zum eigentlichen Bildinhalt wird.👀

Das Gemälde gehörte ursprünglich zu einer Serie der „Fünf Sinne“ und verkörpert den Sehsinn. Backer gelingt es, die Beschäftigung mit dem eigenen Spiegelbild eindrucksvoll in Szene zu setzen: Die lebhafte Haltung der Figur und der freie, großzügige Farbauftrag verleihen der Darstellung eine besondere Dynamik und Natürlichkeit.

Jacob Adriaensz. Backer zählt zu den bedeutenden Malern des niederländischen Goldenen Zeitalters. In Amsterdam tätig, schuf er zahlreiche Porträts und Historienbilder. Das Modell dieses alten Mannes begegnet in mehreren seiner Werke und scheint zu seinen bevorzugten Figuren gehört zu haben.//

//

What does the old man see in the small shard of mirror he carefully holds in his hand? Created around 1634, this character study by Jacob Adriaensz. Backer captures a fleeting moment with remarkable immediacy. The sitter’s gaze is fixed entirely on his reflection, turning the act of seeing itself into the painting’s central subject. 👀

The work originally formed part of a series representing the Five Senses and embodies the sense of sight. Backer transforms this simple act of self-observation into a compelling scene: the figure’s animated pose and the artist’s broad, confident brushwork lend the image a striking sense of movement and vitality.

Jacob Adriaensz. Backer was one of the notable painters of the Dutch Golden Age. Working in Amsterdam, he became known for his portraits and history paintings. The model depicted here appears in several of his works, suggesting he was a favored sitter.

Jacob Adriaensz. Backer: Alter Mann mit einer Spiegelscherbe; Bildnachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Jörg P. Anders

01/06/2026

What a finale! 💫

Yesterday’s SUNDAY. FASHION. SHOW. transformed the Gemäldegalerie and the Kulturforum into a vibrant meeting place for art, fashion and conversation. From guided tours and performances to inspiring encounters, designer talks and the evening salon show, the day celebrated the many connections between historical painting and contemporary fashion.

The finissage of “Gallery Looks” and “Fashion x Craft: Echoes of Tomorrow” brought together visitors, creatives, designers, curators and fashion enthusiasts for a truly special closing event filled with curiosity, exchange and creativity.

We are deeply grateful to everyone who joined us, explored the exhibitions, shared conversations and made this final day so memorable. Thank you to all participating designers, collaborators, speakers, performers and partners who helped bring this event to life.

A special thank you also to the Fashion Council Germany for the collaboration and to everyone who celebrated this final chapter with us.

//

Was für ein Abschluss! 💫

Mit SUNDAY. FASHION. SHOW. wurde die Gemäldegalerie gestern zu einem lebendigen Ort für Mode, Kunst und Begegnung. Zwischen Führungen, Gesprächen, Performances und der abendlichen Salonshow entstand ein besonderer Tag voller Austausch, Inspiration und kreativer Energie.

Die Finissage von „Gallery Looks“ und „Fashion x Craft: Echoes of Tomorrow“ brachte Besucherinnen, Designerinnen, Kurator*innen und Modeinteressierte zusammen und zeigte eindrucksvoll, wie eng Kunst und zeitgenössisches Design miteinander verbunden sein können.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die dabei waren, die Ausstellungen besucht, Gespräche geführt und diesen Tag mit uns gefeiert haben. Ebenso danken wir allen beteiligten Designerinnen, Mitwirkenden, Speakerinnen und Partner*innen für ihre großartige Unterstützung.

Ein besonderer Dank gilt dem Fashion Council Germany für die Zusammenarbeit und allen, die diesen Abschluss so besonders gemacht haben.

Videonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie

Der zwölfjährige König begegnet uns feierlich, beinahe zerbrechlich und trägt doch bereits die Last eines Weltreichs.👑Da...
26/05/2026

Der zwölfjährige König begegnet uns feierlich, beinahe zerbrechlich und trägt doch bereits die Last eines Weltreichs.👑

Das 1673 entstandene Portrait von Juan Carreño de Miranda zeigt Karl II. von Spanien, den letzten spanischen Habsburger, im Alter von zwölf Jahren. In schwarzer Hofkleidung und mit dem Orden vom Goldenen Vlies dargestellt, steht der junge Monarch im prachtvollen Spiegelsaal des Alcázar von Madrid, dem bedeutendsten Repräsentationsraum des spanischen Hofes.

Carreño de Miranda war königlicher Hofmaler und verantwortlich für das offizielle Bild des Herrschers. In der Tradition von Anthonis Mor, Sánchez Coello und Velázquez verband er dynastische Repräsentation mit einer bemerkenswert psychologischen Präsenz.

Besonders eindrucksvoll ist die Spannung zwischen Machtinszenierung und historischer Realität: Karl II. war Erbe einer der mächtigsten Dynastien Europas, zugleich markierte seine Herrschaft jedoch das Ende der spanischen Habsburgerlinie. Sein kinderloser Tod führte schließlich zum Spanischen Erbfolgekrieg.

//

A twelve-year-old king stands before us: solemn, fragile and already carrying the weight of an empire. 👑

Painted in 1673 by Juan Carreño de Miranda, this portrait shows King Charles II of Spain, the last Habsburg ruler of Spain, at the age of twelve. Dressed in black and adorned with the Order of the Golden Fleece, the young monarch appears within the magnificent Salón de los Espejos of the Alcázar in Madrid, once the most ceremonial and symbolically charged room of the Spanish court.

Carreño de Miranda, appointed court painter to the king, was responsible for shaping the official image of the monarchy. Following the traditions established by Anthonis Mor, Sánchez Coello and Velázquez, he created portraits that balanced dynastic authority with striking psychological presence.

What makes this painting especially compelling is the tension between representation and reality. Charles II was the heir to one of Europe’s most powerful dynasties, yet his reign would ultimately mark the end of the Spanish Habsburg line. His death without an heir triggered the War of the Spanish Succession and changed the political landscape of Europe.

Juan Carreño de Miranda: König Karl II. von Spanien (1661-1700) als zwölfjähriges Kind, 1673; Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Dietmar Gunne

Some artworks are lost forever, but their memory can still survive. 😍We completed the digitization of historic photograp...
21/05/2026

Some artworks are lost forever, but their memory can still survive. 😍

We completed the digitization of historic photographs documenting masterpieces destroyed in 1945 during the fires in the Flakbunker Friedrichshain. Around 430 high-resolution glass plate negatives have now been made publicly accessible online for the very first time.
Among the lost works were paintings by Caravaggio, Rubens, Veronese and van Dyck — masterpieces that once shaped Berlin’s extraordinary collection and European art history itself.

Originally photographed between 1925 and 1944 by Gustav Schwarz for publications and postcards, these images have become invaluable visual testimonies of artworks that no longer exist. Today, even the smallest details, from brushwork to craquelure, can be studied again thanks to the remarkable quality of the digitized negatives.

You can find out more about the lost masterpieces on our website, in our online collection, and on our profile on Google Arts & Culture.

//

Manche Kunstwerke sind für immer verloren, doch die Erinnerung an sie kann weiterleben.😍

Wir haben historische Fotografien jener Kunstwerke digitalisiert, die 1945 bei den Bränden im Flakbunker Friedrichshain zerstört wurden. Rund 430 hochauflösende Glasnegative sind nun erstmals öffentlich online zugänglich.

Unter den verlorenen Werken befanden sich Meisterwerke von Caravaggio, Rubens, Veronese und van Dyck — bedeutende Zeugnisse der europäischen Kunstgeschichte.

Die zwischen 1925 und 1944 von Gustav Schwarz angefertigten Fotografien dienten ursprünglich als Reproduktionen für Bücher und Postkarten. Heute sind sie einzigartige visuelle Dokumente einer verlorenen Sammlung. Dank der außergewöhnlichen Qualität der Glasnegative lassen sich selbst feinste Details der Gemälde wieder erkennen.

Mehr zu den verlorenen Meisterwerken erfahrt ihr auf unserer Website, in der Onlinesammlung und auf unserem Profil bei Google Arts & Culture.

Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie/ Fotoarchiv mit Glasnegativen, Fotoverzeichnis von Gustav Schwarz,

20/05/2026

With her designs, Anne Bernecker celebrates what already exists. Each piece begins with a vintage garment – carrying its own history, its own character – and is carefully transformed through alteration and intricate hand embroidery. What emerges is something rare: unisex, one-of-a-kind, and consciously crafted.

Her approach isn’t about adding more, but about seeing more in what’s already there. A quiet statement against mass production – and an invitation to wear something with a past, reshaped for the present.

In “Gallery Looks” at our Gemäldegalerie, her work enters into dialogue with the Old Masters – where stories of fabric, identity, and time unfold across centuries.

Last chance to experience it: The exhibition runs only until 31 May 2026. Don’t miss it. ✨

//

Mit ihren Entwürfen feiert Anne Bernecker das, was bereits existiert. Jedes Stück basiert auf einem Vintage-Kleidungsstück mit eigener Geschichte, das durch Veränderungen und aufwendige Handstickereien weiterentwickelt wird. So entstehen Unikate – unisex, nachhaltig und voller Charakter.

Ihr Ansatz ist kein Mehr, sondern ein bewussteres Sehen: Mode als Weitererzählung statt Neuproduktion. Eine leise, aber klare Haltung gegen Schnelllebigkeit – und für Kleidung mit Vergangenheit und Zukunft zugleich.

In der Ausstellung „Gallery Looks” in der Gemäldegalerie treten ihre Arbeiten in Dialog mit den Alten Meistern und zeigen, wie sich Geschichten über Zeit hinweg verbinden.

Nur noch kurze Zeit zu sehen: bis zum 31. Mai 2026. Nicht verpassen! ✨

Videonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / video by

From the Gemäldegalerie to the Kunstgewerbemuseum: two paintings are on the move for “Many Shades of Grès. Fashion Becom...
13/05/2026

From the Gemäldegalerie to the Kunstgewerbemuseum: two paintings are on the move for “Many Shades of Grès. Fashion Becomes Art”, opening tomorrow at the Kulturforum. 🤗

For the exhibition, works from the Gemäldegalerie enter into dialogue with the timeless creations of Madame Grès – one of the most influential figures in 20th-century haute couture. Inspired by classical sculpture and renowned for her sculptural draping techniques, Grès transformed fabric into form.

Among the loans are Don Gabriel de la Cueva by Giambattista Moroni and The Muse Polyhymnia, attributed to Francesco del Cossa. Shown alongside fashion, sculpture and contemporary perspectives, they become part of a wider conversation about elegance, the body and artistic staging across centuries.

✨Many Shades of Grès. Fashion Becomes Art
15 May – 11 October 2026
Kulturforum Berlin, Exhibition Hall

//

Von der Gemäldegalerie ins Kunstgewerbemuseum: Für die morgen eröffnende Ausstellung „Many Shades of Grès. Mode wird Kunst” ziehen zwei Gemälde ins Kulturforum um. 🤗

Die Ausstellung widmet sich dem Werk der französischen Couturière Madame Grès, einer der bedeutendsten Wegbereiterinnen der Haute Couture des 20. Jahrhunderts. Inspiriert von antiker Skulptur entwickelte sie eine einzigartige Form des Drapierens, bei der Stoff zu plastischer Form wird.

Mit dabei sind die Leihgaben Don Gabriel de la Cueva von Giambattista Moroni sowie Die Muse Polyhymnia, vermutlich von Francesco del Cossa. Im Zusammenspiel mit Mode, Skulptur und zeitgenössischen Positionen eröffnen die Werke neue Perspektiven auf Körper, Eleganz und Inszenierung über die Jahrhunderte hinweg.

✨Many Shades of Grès. Mode wird Kunst
15. Mai – 11. Oktober 2026

Kulturforum Berlin, Ausstellungshalle
Fotonachweis: Staatliche Museen zu Berlin, Kulturforum

Adresse

Matthäikirchplatz
Berlin
10785

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+4930266424242

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Gemäldegalerie erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Gemäldegalerie senden:

Teilen

Kategorie