Filmgalerie 451 - Produktion | Kinoverleih | DVD Label

Filmgalerie 451 - Produktion | Kinoverleih | DVD Label Die Filmgalerie 451 produziert Filme und veröffentlicht sie im Kino, auf DVD und VoD. http://www.filmgalerie451.de

Das Cinéma in Frankfurt am Main widmet der Schauspielikone Mario Adorf eine Werkschau und zeigt DEADLOCK von Roland Klic...
07/05/2026

Das Cinéma in Frankfurt am Main widmet der Schauspielikone Mario Adorf eine Werkschau und zeigt DEADLOCK von Roland Klick am Sonntag, 10. Mai (12:00).

Mario Adorf als rührend tolpatschiger Pechvogel, Anthony Dawson als alternder Killer und Marquard Bohm, „Schwabings Understatement-Ungeheuer“, als verletzter Gangster schleichen zu dem psychedelischem Soundtrack der Avantgarde-Rockband CAN um die Beute wie die Katzen um den heißen Brei.

"Über Jahrzehnte stand Mario Adorf vor der Kamera und prägte so den deutschen sowie internationalen Film. Im April ist er mit 95 Jahren gestorben. Adorf gehörte zu den großen deutschen Film- und Fernsehstars der Nachkriegsgeschichte. In einer subjektiven Werkschau huldigen wir dem unvergesslichen Meister der Schauspielkunst." Harmonie, Cinema & Eldorado: Arthouse Kinos Frankfurt

Tickets: https://www.arthouse-kinos.de/filme/deadlock-49670/

Foto: Mario Adorf in DEADLOCK © Filmgalerie 451

Im Verleih von Filmgalerie 451: https://www.filmgalerie451.de/de/filme/deadlock

Irene von Albertis bissige Politsatire über Macht, Unterdrückung und Geschlechterrollen auf ARTE.tv & in der Mediathek."...
01/05/2026

Irene von Albertis bissige Politsatire über Macht, Unterdrückung und Geschlechterrollen auf ARTE.tv & in der Mediathek.

"Besonders interessant ist die Frage der Macht, die sich immer wieder durch die Geschichte zieht. Wer ist berechtigt, für wen zu sprechen? Welche Entscheidungen werden von wem getroffen? Wie viel bringt es, wenn FLINTA in Machtpositionen treten, die Herangehensweise an Politik aber weiterhin eine männliche bleibt? Vor dem Hintergrund dieser Fragen illustriert der Film, warum wir unsere Welt mit einem feministischen Blick ganz neu denken müssen." (Missy Magazine)

"Britta Hammelstein, Mavie Hörbiger und Bibiana Beglau sind eine Wucht." (Süddeutsche Zeitung)

Buch und Regie: Irene von Alberti
Nach dem Roman „Les Hommes protégés / Die geschützten Männer“ von Robert Merle

Mit: Britta Hammelstein, Mavie Hörbiger, Yousef Sweid, Bibiana Beglau, Godehard Giese, Julika Jenkins, Michaela Caspar, Johanna Polley, Sina Martens, Ruby Commey, Bastian Reiber, Timo Fakhravar, Roland Bonjour, Mathias Max Herrmann, Campbell Caspary, Timo Jacobs, Florian Appelius, Nikolay Sidorenko, Britta Steffenhagen, Andreas Leupold, Vivian Perkovic, Désitrée Angresbach, Till Raskopf, Dulcie Smart u.a.

Casting: Ulrike Müller
Bildgestaltung: Constantin Campean
Schnitt: Patricia Rommel
Musik: Karim Sebastian Elias
Szenenbild: Sylvester Koziolek
Art Director: Mirko Rachor
Kostümbild: Aino Laberenz
Chefmaskenbild: Julia Böhm
Ton und Sound Design: Rainer Gerlach
Mischung: Matthias Schwab
Redaktion: Alexandra Staib (ZDF), Martin Gerhard (ZDF / ARTE), Claudia Tronnier (ARTE)
Koproduzentinnen: Monika Treut, Céline Maugis
Eine Produktion von Filmgalerie 451 in Koproduktion mit
ZDF und ARTE
Gefördert von: Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Deutscher Filmförderfonds (DFFF), MDM Mitteldeutsche Medienförderung

Weitere Informationen bei Filmgalerie 451:
https://www.filmgalerie451.de/de/filme/die-geschuetzten-maenner

Die drei Episoden von STADT ALS BEUTE (2005) von Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn sind ab heute in ...
29/04/2026

Die drei Episoden von STADT ALS BEUTE (2005) von Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn sind ab heute in der ARTE - Mediathek und am 30. April im TV wiederzuentdecken.

„Irene von Alberti, Miriam Dehne und Esther Gronenborn griffen sich ‚Stadt als Beute‘ und zerren das Material auf die Straßen Berlins. Auf drei Akteure gesplittet, beleuchtet jede Regisseurin einen Aspekt von Polleschs Entfremdungsthesen (...). Das Resultat ist großartig, eine spannende, vielschichtige Reflexion über Individualität im künstlerischen Reproduktions- und Verwertungskontext.“ (tip Berlin)

Drei Geschichten zwischen Bühne und Leben – basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von René Pollesch. Uraufführung im Forum des jungen Films der Berlinale Forum / Forum Expanded 2005 (Eröffnungsfilm).

Mit: Richard Kropf, Inga Busch, David Scheller, Julia Hummer, Stipe Erceg, René Pollesch, RP Kahl, Anne Osterloh, Eve Natthawat- Kritsanayut, Elisabeth Rolli, Tatiani Katrantzi, Tina Pfurr

Kamera: Dirk Heuer, Felix Leiberg, Patrick Waldmann
Schnitt: Robert Ku**er, Daniela Kinateder
Musik: Don Philippe
Szenenbild: Anette Kuhn, Irina Kromayer, Anne Gumbrecht
Szenenbild Assistenz
Inga Damberg, Jörn Lachmann
Kostüm: Gina Krauß, Lidia Visconti
Ton: Wolfgang Widmer
Tongestaltung: Jochen Jezussek
Mischung: Matthias Schwab
Regieassistenz: Kathrin Krottenthaler, Viviana Kammel, Meike Sieveking
Produktionsleitung: Christoph Amshoff
Produzent: Frieder Schlaich
Produziert von Filmgalerie 451 in Koproduktion mit
ZDF Das kleine Fernsehspiel (Claudia Tronnier), Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
Gefördert von
MFG Filmförderung Baden-Württemberg, Medienboard Berlin-Brandenburg, Royal Produktion
Kinostart: 23.06.2005

Weitere Filminformationen: https://www.filmgalerie451.de/de/filme/stadt-als-beute

Die Architektenkammer Berlin zeigt in der Reihe „Architektur & Film“ Heinz Emigholz' Dokumentarfilm „DIESTE [Uruguay]“ a...
15/04/2026

Die Architektenkammer Berlin zeigt in der Reihe „Architektur & Film“ Heinz Emigholz' Dokumentarfilm „DIESTE [Uruguay]“ am Donnerstag, 16. April um 20 Uhr im KLICK Kino - zu Gast: Prof. Dr.-Ing. Elke Genzel von der HTW Berlin. Tickets: https://www.klickkino.de/programm/architektur-film-dieste/

Eladio Diestes Innovationen und alternativen Bautechniken waren lange Zeit in ihrer Effizienz herkömmlichen Bauarten überlegen und erlaubten große Spannweiten in einer zuvor nie gesehenen Anmutung. Heute gilt er als herausragender Ingenieursbaukünstler. Seine Schriften zu Architektur und Konstruktion, seine Überlegungen zur Formgebung und zum Verhältnis von Architektur und Kunst weisen ihn als profunden Denker einer sozialen architektonischen Praxis aus. DIESTE [Uruguay] dokumentiert 29 Bauwerke des uruguayanischen Architekten und Schalenbaumeisters.

Ausführliche Informationen zum Film: https://www.filmgalerie451.de/de/filme/dieste-uruguay

Architektenkammer Berlin: https://www.ak-berlin.de/baukultur/veranstaltungen/architektur-im-film-dieste-uruguay/?no_cache=1

Foto: „DIESTE [Uruguay]“, Kirche San Pedro in Durazno, © Heinz Emigholz (Buch & Regie) & Filmgalerie 451 (Produktion)

Eva Mattes und Isaach de Bankolé in dem Spielfilm OTOMO von Frieder Schlaich.Vor 26 Jahren lief OTOMO beim Fespaco, dem ...
14/04/2026

Eva Mattes und Isaach de Bankolé in dem Spielfilm OTOMO von Frieder Schlaich.

Vor 26 Jahren lief OTOMO beim Fespaco, dem wichtigsten afrikanischen Festival in Burkina Faso. Jetzt gibt es ein Wiedersehen beim miniFESPACO in Mannheim: am 15.04.2026 um 19:30 Uhr im Cinema Quadrat - mit Einführung und Filmdiskussion, in Kooperation mit Maquis Mami Wata.

Stuttgart im August 1989. Eine simple Fahrausweisprüfung in der Straßenbahn löst eine Tragödie aus: Der Asylbewerber Frederic Otomo wird bei einer Kontrolle festgehalten und gerät in Panik. Als er wenige Stunden später auf einer Brücke gestellt wird, ersticht er zwei Polizisten. Der Spielfilm OTOMO entstand 10 Jahre nach der Tat und beruht auf wahren Begebenheiten.

OTOMO (D 1999, 82 min)
Regie: Frieder Schlaich
Buch: Klaus Pohl, Frieder Schlaich
Mit: Isaach de Bankolé, Eva Mattes, Hanno Friedrich, Barnaby Metschurat, Sigrid Burkholder, Lara Kugler, Traute Hoess, Waldemar Kobus, Gottfried Breitfuß, Peter Rühring, Andrej Kritenko, Lucia Schlör, Hansjürgen Gerth, Heiner Heusinger, Maria Freivogel, Hedi Kriegeskotte, Stefan Moos, Katja Schmidt-Oehm, Roland Baisch, Thomas Tucht, Stefan Feddersen Clausen, Bernd Gnann u.a.
Kamera: Volker Tittel
Schnitt: Magdolna Rokob
Musik: Don Philippe (Freundeskreis)
Szenenbild: Anne Schlaich
Maske: Susanne Schickert
Kostüm: Henrike Luz
Ton: Steffen Graubaum
Aufnahmeleitung: Tillmann Weber
Produzent*innen: Irene von Alberti, Thomas Lechner
Produziert von: Filmgalerie 451
Koproduziert von: ZDF Das kleine Fernsehspiel (Redaktion: Claudia Tronnier)
Gefördert von: MFG Filmförderung Baden-Württemberg, MOIN Filmförderung, Kuratorium junger deutscher Film

"The German social melodrama OTOMO has a fascinating weight. Spare and taut, it follows the story of Frederic Otomo a Cameroon immigrant living in Stuttgart. ... This film, set in 1989, is based on the true story of Otomo’s flight after committing a violent crime and offers dramatic conjecture about the hours before his final encounter with the Stuttgart police. ... The director’s cold-blooded minimalism is abetted by the chilled electrica groove of the scorre by Freundeskreis. It helps to establish the mood of the piece and gradually becomes the pulse as the manhunt for Otomo goes on. OTOMO is a bleak and powerful work, one we probably need more than ever these days." (Elvis Mitchell, The New York Times, 07.11.2001)

Weitere Informationen unter: https://www.filmgalerie451.de/de/filme/otomo

DIRECT ACTION – im Kino & ab heute auch in Berlin auf Tour: am Do, 9.4. um 19:00 im SİNEMA TRANSTOPIA (OmeU), Q&A mit Gu...
09/04/2026

DIRECT ACTION – im Kino & ab heute auch in Berlin auf Tour: am Do, 9.4. um 19:00 im SİNEMA TRANSTOPIA (OmeU), Q&A mit Guillaume Cailleau & Ben Russell, am Sa, 11.4. um 17:00 im Wolf Kino (OmeU), Q&A mit Guillaume Cailleau & Ben Russell, und am So, 12.4. um 14:30 im fsk Kino, Q&A mit Ben Russell.

„Dieser Film ist ein Manifest über Widerstand und schwer in Worte zu fassen; gerade deshalb ist einen Kinobesuch wert.“ Die Furche

Bester Film - Berlinale Encounters
Grand Prix - Cinéma du Réel

DIRECT ACTION – Widerstand heißt, die Welt zu bewohnen
Film von Guillaume Cailleau & Ben Russell (F/D 2024, 213 min)

Alle Informationen zur Tour & zum Film: www.filmgarten.at/direct
und: https://www.filmgalerie451.de/de/filme/direct-action

Im Verleih von Filmgarten in Zusammenarbeit mit Filmgalerie 451.

Das Goethe-Zentrum Tirana zeigt am 7. April im ZETA Contemporary Art Center zwei Arbeiten von Christoph Schlingensief: s...
02/04/2026

Das Goethe-Zentrum Tirana zeigt am 7. April im ZETA Contemporary Art Center zwei Arbeiten von Christoph Schlingensief: seinen Film 100 JAHRE ADOLF HI**ER (1989) und den Dokumentarfilm über sein Mammutprojekt CHANCE 2000 (1998).

CHANCE 2000 – ABSCHIED VON DEUTSCHLAND ist die Dokumentation des legendären Wahlkampf-Theaterprojekts „Chance 2000 – Partei der letzten Chance“ von Christoph Schlingensief. – Mit Werner Brecht, Ilse Garzaner, Kurt Garzaner, Mario Garzaner, Kerstin Grassman, Carl Hegemann, Dietrich Kuhlbrodt, Jürgen Kuttner, Astrid Meyerfeldt, Henning Nass, Achim von Paczensky, Helga von Paczensky, Christoph Schlingensief, Bernhard Schütz, Familie Sperlich, Nina Wetzel, Martin Wuttke u.v.a.

In knapp 16 Stunden an einem Stück gedreht, in einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, zeigt 100 JAHRE ADOLF HI**ER Inzest und Intrigen, Getöse und Krawall – die letzte Stunde im Führerbunker. Schlingensiefs bis dorthin wichtigster und meist beachteter Film. – Mit Margit Carstensen, Volker Spengler, Alfred Edel, Udo Kier, Dietrich Kuhlbrodt, Andreas Kunze, Brigitte Kausch-Kuhlbrodt, Marie-Lou Sellem, Asia Verdi

Foto 1: Martin Wuttke, Bernhard Schütz, Christoph Schlingensief
Foto 2: Margit Carstensen, Brigitte Kausch-Kuhlbrodt
© Filmgalerie 451

Ausführliche Infos zur Veranstaltung erhaltet ihr hier: https://www.goethe.al/de/aktivitete-3/film/2120-100jahreadolfhitler-chance2000-abschiedvondeutschland

Christoph Schlingensief – Filmarchiv
https://www.filmgalerie451.de/de/archive/christoph-schlingensief

Adresse

Saarbrücker Straße 24
Berlin
10405

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