Hamburger Bahnhof - Nationalgalerie der Gegenwart

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Unser 30-jähriges Jubiläum rückt immer näher! 🎉 In einem Monat, vom 11. bis 13. November, findet im Rahmen unseres Jubil...
13/10/2026

Unser 30-jähriges Jubiläum rückt immer näher! 🎉

In einem Monat, vom 11. bis 13. November, findet im Rahmen unseres Jubiläumsprogramms das internationale Symposium „Post Discipline. Die Zukunft von Kunstgeschichte, Sammlungsbetreuung und Publikumsvermittlung für Museen zeitgenössischer Kunst“ statt. Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus aller Welt kommen zusammen, um über die Zukunft zeitgenössischer Museen zu diskutieren.

An drei Tagen geht es darum, wie Museen auf gesellschaftliche und technologische Veränderungen jenseits etablierter disziplinärer Grenzen reagieren können.

🗣️ 11. November – Zukunft der Kunstvermittlung
Neue Ansätze für Teilhabe, Wissen und Vermittlung.

🖼️ 12. November – After Art History? Future Paradigms for the Contemporary Art Museum
Wie können Museen Expertise, Einordnung und Entscheidungsprozesse neu denken?

💡 13. November – Lights On! Zur Erhaltung lichtbasierter Kunst
Internationale Perspektiven zur langfristigen Erhaltung lichtbasierter Kunst.

📅 11.11.–13.11.26, 9–18 Uhr
🎟️ Kostenlos, Anmeldung erforderlich
💬 Auf Englisch
📹 Das Symposium wird aufgezeichnet.
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Our 30th anniversary is getting closer! 🎉
In one month, from 11 to 13 November, the international symposium “Post Discipline. The Future of Art History, Collection Care and Public Engagement for Museums of Contemporary Art” will take place as part of our anniversary programme, bringing together scholars and experts from around the world to discuss the future of contemporary art museums.

Across three days, the symposium explores how museums can respond to social and technological change beyond established disciplinary boundaries.

🗣️ 11 November – The Future of Art Mediation
New approaches to participation, knowledge and public engagement.

🖼️ 12 November – After Art History? Future Paradigms for the Contemporary Art Museum
How can museums rethink interpretation, expertise and decision-making?

💡 13 November – Lights On! Preserving Light-Based Art
International perspectives on preserving light-based art for the future.

📅 11.11.–13.11.26, 9 am–6 pm
🎟️ Free, registration required
💬 In English
📹 The symposium will be recorded

Kommt euch dieses Kunstwerk bekannt vor? 👀Klára Hosnedlovás () „Untitled (from the series embrace)“ entstand ursprünglic...
10/10/2026

Kommt euch dieses Kunstwerk bekannt vor? 👀

Klára Hosnedlovás () „Untitled (from the series embrace)“ entstand ursprünglich für die letztjährige Ausstellung „CHANEL Commission: Klára Hosnedlová. embrace“ in der Historischen Halle. Heute hat die Wandskulptur einen neuen Platz in unserer Sammlungspräsentation „Tausendmal Berlin“ gefunden.
Die Arbeit verbindet Materialien wie Sand, Glas, Flachs, Hanf, Faden und Metall mit einem gestickten Bild und greift dabei textile Traditionen sowie die gebaute Umwelt Mittel- und Osteuropas auf.

Hosnedlová arbeitet häufig mit Fragmenten von Objekten und Erinnerungen und übersetzt flüchtige Momente in dauerhafte Materialien. Persönliche Erinnerung und historische Erfahrung verbinden sich so mit Fragen nach Heimat, Zugehörigkeit und Identität über Generationen hinweg.

Tausendmal Berlin. Die Sammlung Hamburger Bahnhof
12.06.2026 bis auf Weiteres

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Seen this artwork before? 👀

Klára Hosnedlová’s () “Untitled (from the series embrace)” was originally created for last year’s “CHANEL Commission: Klára Hosnedlová. embrace” in the Historic Hall. The wall sculpture is now on view in our collection presentation “A Thousand Times Berlin”.
Combining materials including sand, glass, flax, h**p, thread and metal with an embroidered image, the work draws on textile traditions and the built environments of Central and Eastern Europe.

Hosnedlová often works with fragments of objects and memories, translating fleeting moments into lasting materials. Here, personal memory and historical experience come together in a reflection on home, belonging and identity across generations.

A Thousand Times Berlin. The Collection Hamburger Bahnhof
12.06.2026 until further notice

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„Ich hätte da etwas für euch. Für drei Monate. Ein altes Lagerhaus.“ Ich habe es mir damals angeschaut und gesagt: „Viel...
07/10/2026

„Ich hätte da etwas für euch. Für drei Monate. Ein altes Lagerhaus.“ Ich habe es mir damals angeschaut und gesagt: „Vielleicht können wir‘s auch für sechs Monate nehmen. Einfach über den Sommer.”
So erinnert sich Thomas Demand, wie er und Olafur Eliasson 2002 das erste Mal von ihrem zukünftigen Studio in den Rieckhallen erfuhren. Tacita Dean zog gleichzeitig ein und aus einem Sommer wurden mehrere Jahre. 2011/12 folgten Henrik Håkansson und Tomás Saraceno auf Einladung von Eliasson und Demand. Hier hatten viele der großformatigen Werke der Künstler*innen endlich Raum.

Mehr als zwanzig Jahre später und anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Museums bringt „Next Door“ ab morgen ihre Arbeiten erneut an dem Ort zusammen, an dem viele von ihnen entstanden sind.

📅 Eröffnung: 8.10.26, 19 -22 Uhr
🎟️ Eintritt frei

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‘I have a place for you for three months in an old warehouse.’ I looked at it and said, ‘Maybe we can take it for six months, over the summer.’
Thomas Demand recalls how he and Olafur Eliasson first learned about their future studio in the Rieckhallen in 2002. Tacita Dean moved in at the same time, and what was meant to be a single summer turned into several years. In 2011–12, Henrik Håkansson and Tomás Saraceno followed at the invitation of Eliasson and Demand. Here, the artists finally had the space to accommodate many of their large-scale works.

From tomorrow, more than twenty years later, and to mark the museum’s 30th anniversary, “Next Door” brings their work back together at the very location where many of these pieces were created.

🚪 Next Door. Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson, Tomás Saraceno

📅 Opening: 8.10.26, 7 -10 pm
🎟️ Free admission



Tacita Dean, Still aus dem unvollendeten 16mm-Film Studio / still from unfinished 16mm film Studio, aufgenommen / filmed in 2013 © Tacita Dean

Diesen Donnerstag um 19 Uhr laden wir euch herzlich zur Eröffnung von „Next Door“ ein. ✨Anfang der 2000er-Jahre hatten T...
05/10/2026

Diesen Donnerstag um 19 Uhr laden wir euch herzlich zur Eröffnung von „Next Door“ ein. ✨

Anfang der 2000er-Jahre hatten Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson und Tomás Saraceno ihre Ateliers in Lagerhäusern direkt neben dem Hamburger Bahnhof. Zwei Jahrzehnte später kehren sie mit „Next Door“ an diesen gemeinsamen Ort zurück und führen anlässlich des 30. Jubiläums des Museums ihre unterschiedlichen künstlerischen Wege wieder zusammen.

Die Ausstellung umfasst Film, Fotografie sowie Licht-, Klang- und Videoinstallationen.

Begrüßung um 19 Uhr durch Direktor Sam Bardaouil, und Ulya Soley, SAHA Kuratorin am Hamburger Bahnhof.

Die Eröffnung findet in Anwesenheit der ausstellenden Künstler*innen statt.

📅 Donnerstag, 8. Oktober, 19 Uhr
🎟️ Eintritt frei
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This Thursday, October 8 at 7 pm, we warmly invite you to the opening of “Next Door”. ✨

In the early 2000s, Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Henrik Håkansson and Tomás Saraceno had their studios in warehouses directly next to Hamburger Bahnhof. Two decades later, they return to this shared place with “Next Door”, bringing their different artistic paths together again on the occasion of the museum’s 30th anniversary.

The exhibition spans film, photography, light, sound and video installations.
Welcome notes at 7 pm by director Sam Bardaouil and Ulya Soley, SAHA Curator at Hamburger Bahnhof.

The opening will take place in the presence of the exhibiting artists.

📅 Thursday, 8 October, 7 pm
🎟️ Free admission

Tacita Dean, Still aus dem unvollendeten 16mm-Film Studio / still from unfinished 16mm film Studio, aufgenommen / filmed in 2013 © Tacita Dean;

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Eine wiederkehrende Verbindung in seiner musikalischen Laufbahn 🎹1983 arbeitete Sakamoto gem...
03/10/2026

Ryuichi Sakamoto in Berlin: Eine wiederkehrende Verbindung in seiner musikalischen Laufbahn 🎹

1983 arbeitete Sakamoto gemeinsam mit dem britischen Musiker David Sylvian in den legendären Hansa Studios in der Köthener Straße in West-Berlin an Sylvians erstem Soloalbum „Brilliant Trees“. Nur wenige Schritte von der Berliner Mauer entfernt kamen für die Aufnahmen Musiker wie Holger Czukay, Jon Hassell und Steve Jansen zusammen.

Ab den frühen 2000er-Jahren arbeitete Sakamoto eng mit dem Künstler Carsten Nicolai alias Alva Noto zusammen. Auch Berlin spielte in ihrer langjährigen Zusammenarbeit eine Rolle: „Summvs“ (2011), das fünfte und letzte Album ihrer Virus Series, wurde teilweise in den Hansa Studios aufgenommen.

Diese Zusammenarbeit spiegelt sich auch in „Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time“ wider: Die Ausstellung zeigt zwei Filme von Nicolai, die Musik aus Sakamotos letztem Album „12“ verwenden.

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Ryuichi Sakamoto in Berlin: A recurring connection throughout his musical career 🎹

In 1983, Sakamoto joined British musician David Sylvian () at the legendary Hansa Studios on Köthener Straße in West Berlin to work on Sylvian’s first solo album, “Brilliant Trees”. Located just a short distance from the Berlin Wall, the sessions brought together musicians including Holger Czukay, Jon Hassell and Steve Jansen.

From the early 2000s onwards, Sakamoto worked closely with artist Carsten Nicolai aka Alva Noto. Berlin also played a part in their long-running collaboration: “Summvs” (2011), the fifth and final album in their Virus Series, was recorded in part at Hansa Studios.

This collaboration is also reflected in “Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time”: the exhibition features two films by Nicolai using music from Sakamoto’s final album, “12”.

30/09/2026

„In Conversation“ mit Lina Lapelytė ist jetzt auf unserem YouTube-Kanal zu sehen (Link in Bio)! 📺

Im Rahmen von „In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank“ () sprach Lina Lapelytė mit Sam Bardaouil (), Direktor des Hamburger Bahnhof, über ihre künstlerische Praxis und ihre Ausstellung „CHANEL Commission: Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours“, die eigens für die Historische Halle des Museums konzipiert wurde.

Lapelytė () verbindet Musik, Performance und Installation zu poetischen Situationen, in denen sie Körperlichkeit, Gemeinschaft und soziale Rollenbilder untersucht. Häufig arbeitet sie mit nicht-professionellen Performer*innen und lässt alltägliche Gesten und Stimmen zu choreografierten Klanglandschaften verschmelzen. International bekannt wurde sie mit der Opern-Performance „Sun & Sea (Marina)“, die 2019 auf der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde.

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“In Conversation” with Lina Lapelytė is now available on our YouTube channel (link in bio)! 📺

As part of “In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank” (), Lina Lapelytė spoke with Sam Bardaouil (), Director of Hamburger Bahnhof, about her artistic practice and her exhibition “CHANEL Commission: Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours”, conceived specifically for the museum’s Historic Hall.

Combining music, performance, and installation, Lapelytė creates poetic situations that explore physicality, community, and social roles. Often working with non-professional performers, she brings everyday gestures and voices together in choreographed soundscapes. She gained international recognition with the opera performance “Sun & Sea (Marina)”, which was awarded the Golden Lion at the Venice Biennale in 2019.

Neue Performancezeiten für „We Make Years Out of Hours“ ✨Ab heute wird der bisherige Sonntagstermin auf Freitag verlegt....
26/09/2026

Neue Performancezeiten für „We Make Years Out of Hours“ ✨
Ab heute wird der bisherige Sonntagstermin auf Freitag verlegt. Die Performance findet damit dienstags, donnerstags, freitags und samstags jeweils von 14 bis 17 Uhr statt.

In Lina Lapelytės () Performance verwandelt sich die Historische Halle in eine sich stetig verändernde Landschaft aus 400.000 Holzwürfeln. Performer*innen und Besuchende errichten gemeinsam immer neue, zeitweilige Strukturen. Begleitet wird die Performance von Liedern, deren Texte auf Gedichten von 15 internationalen Autorinnen aus dem frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart basieren. Kurze Zeilen über Gemeinschaft, Entstehung, Liebe, Verlust und Hoffnung bilden das Libretto des Werks.

🕑 Di, Do, Fr & Sa, 14–17 Uhr

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New performance times for “We Make Years Out of Hours” ✨
Starting today, the previous Sunday performance will move to Friday. Performances will therefore take place on Tuesdays, Thursdays, Fridays and Saturdays from 2 to 5 pm.

In Lina Lapelytė’s performance, the Historic Hall transforms into a constantly changing landscape of 400,000 wooden blocks. Performers and visitors come together to build ever-changing, temporary structures. The performance is accompanied by songs whose lyrics are based on poems by 15 international authors, spanning the early 20th century to the present day. Short lines about community, creation, love, loss and hope form the libretto of the work.

🕑 Tue, Thu, Fri & Sat, 2–5 pm

Lina Lapelytė. We Make Years Out of Hours, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin, 2026 © Lina Lapelytė. VG Bild-Kunst, Bonn 2026. Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / art/beats, Florian Mag

24/09/2026

Ihr könnt unser Gespräch mit Joana Hadjithomas und Khalil Joreige jetzt auf unserem YouTube-Kanal ansehen (Link in Bio)! 📺

Im Rahmen von „In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank“ sprachen Joana Hadjithomas und Khalil Joreige mit Sam Bardaouil und Till Fellrath, Direktoren des Hamburger Bahnhof, über ihre künstlerische Praxis und ihre langjährige Auseinandersetzung mit Bildern, Archiven und Geschichtsschreibung.
Seit mehr als drei Jahrzehnten arbeiten Hadjithomas und Joreige mit Film, Fotografie, Installation und Skulptur und verbinden dabei dokumentarische und fiktionale Ansätze. Im Zentrum ihrer langfristigen Recherchen stehen persönliche und politische Archive sowie Spuren des Unsichtbaren und Verborgenen – von den Nachwirkungen von Kriegen und einem vergessenen libanesischen Raumfahrtprojekt bis hin zu den geologischen und archäologischen Schichten von Städten.

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You can now rewatch our conversation with Joana Hadjithomas and Khalil Joreige () on our YouTube channel (link in bio)! 📺

As part of “In Conversation: A Series in Cooperation with Deutsche Bank”, Joana Hadjithomas and Khalil Joreige spoke with Sam Bardaouil and Till Fellrath, Directors of Hamburger Bahnhof, about their artistic practice and their ongoing exploration of images, archives, and historiography.

For more than three decades, Hadjithomas and Joreige have worked across film, photography, installation, and sculpture, combining documentary and fictional approaches. Their long-term research explores personal and political archives as well as traces of the invisible and concealed, from the aftereffects of wars and a forgotten Lebanese space programme to the geological and archaeological layers of cities.

21/09/2026

Mach dich schmutzig, kleckere auf den Boden, mal wild und groß oder entwirf verrückte Kostüme. 🎨

Im Offenen Atelier ist Platz für all das, was zu Hause vielleicht nicht geht. Jeden Sonntag können Kinder und Erwachsene gemeinsam ausprobieren, gestalten und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Mit wechselnden Schwerpunkten gibt es immer wieder Neues zu entdecken: vom Schreiben und Collagieren über Familienposter bis hin zum Experimentieren mit unterschiedlichen Materialien und Formaten.

Kommt vorbei!
📍 Offenes Atelier für Familien
📆 Jeden Sonntag, 12–17 Uhr
Ermöglicht durch: Volkswagen Group: Lead Partner of Education.
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Get messy, spill paint on the floor, paint wild and large or design crazy costumes. 🎨
At the Open Studio, there’s space for all the things you might not be able to do at home. Every Sunday, children and adults can experiment, create and let their imagination run free together.

With changing monthly themes, there is always something new to discover, from writing and collage-making to family posters and experimenting with different materials and formats.

Come by!
📍 Open Studio for Families
📆Every Sunday, 12–5 pm
Made possible by Volkswagen Group: Lead Partner of Education.

„In den Aufnahmen ist ein schwerer Atem zu hören. Doch in diesem Werk geht es nicht um Erinnerung, sondern um Fortsetzun...
19/09/2026

„In den Aufnahmen ist ein schwerer Atem zu hören. Doch in diesem Werk geht es nicht um Erinnerung, sondern um Fortsetzung, Vitalität, Neugier und den Geist des Experimentierens, der unsere künstlerische Beziehung über Jahrzehnte geprägt hat.“ – Carsten Nicolai

Heute erscheint „12 Conversations“, das neue gemeinsame Album von Ryuichi Sakamoto () und Carsten Nicolai aka Alva Noto ().

Die zwölf Stücke entstanden im November und Dezember 2022 und setzen einen künstlerischen Dialog fort, der sich über mehr als 20 Jahre erstreckte. Aufgenommen im selben Zeitraum wie Sakamotos letztes Soloalbum „12“, zeugen sie von Offenheit, Vertrauen und einem gemeinsamen Prozess ständiger Transformation.

Carsten Nicolai ist auch in unserer aktuellen Ausstellung „Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time“ mit den Videos „PHOSPHENES“ und „ENDO EXO“ (beide 2024) vertreten. „12 Conversations“ ist bereits in der Ausstellung neben weiteren Vinylplatten von und mit Ryuichi Sakamoto zu sehen.
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“A heavy breath can be heard in the recordings. Yet this work is not about remembrance but continuation, vitality, curiosity, and the spirit of experimentation that shaped an artistic relationship over decades.” – Carsten Nicolai

Out today: “12 Conversations”, the new collaborative album by Ryuichi Sakamoto () and Carsten Nicolai aka Alva Noto ().

Recorded in November and December 2022, the twelve pieces continue an artistic dialogue that spanned more than 20 years. Created during the same period as Sakamoto’s final solo album “12”, they capture a process of openness, trust and constant transformation.

Carsten Nicolai is also featured in our current exhibition “Ryuichi Sakamoto | seeing sound, hearing time” with the videos “PHOSPHENES” and “ENDO EXO” (both 2024). “12 Conversations” can already be seen in the exhibition alongside other vinyl records by and featuring Sakamoto.

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Invalidenstraße 50
Berlin
10557

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Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

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