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Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank Mit der Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gemeinnützige GmbH fördert die Bank vorrangig K

Wie gewohnt öffnen

28/10/2022

Ein paar Eindrücke aus unserer Werkstatt für Kreative! 🎨🎬
Beim wöchentlichen Mittwochs-Workshop für ukrainische Kinder wurden letzte Woche eigene Filme gedreht - mit Papier, Farbe, Pailletten…
Die Stop-Motion-Filme haben unseren regulären Mixed Media-Workshop mit tollen Ergebnissen auf ein neues Level gebracht! 🙌

A few impressions of our Werkstatt für Kreative! 🎨🎥
At the weekly Wednesday workshop for Ukrainian children, the kids made their own films - with paper, paint, sequins…
The stop motion films took our regular mixed media workshop to the next level with great results! 👏

© Lena Piatko und Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH








👀 Bis zum Ende der Ausstellung  „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ wollen wir Euch regelmäßi...
27/10/2022

👀 Bis zum Ende der Ausstellung „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ wollen wir Euch regelmäßig ein Kunstwerk vorstellen. Heute: Ingeborg Hunzingers Skulptur „Über die Schulter“ von 1994.

Zusammengekauert sitzt die Figur da, den Kopf in die Hand gestützt, blickt sie über die Schulter. Schützt sie sich? Schirmt sie sich ab oder beobachten wir einen Moment der Ruhe, des inneren Sammelns vor einer Anstrengung?

Ingeborg Hunzinger (1915 Berlin – 2009 Berlin) emigrierte 1939 nach Italien, nachdem die Nationalsozialisten ihr die Fortsetzung der künstlerischen Ausbildung verboten hatten. Ab 1942 lebte sie im Schwarzwald, 1949 kehrte sie nach Berlin zurück, wo sie ab Mitte der 1950er Jahre freischaffend als Bildhauerin in Berlin arbeitete.
Hunzingers figurative Werke sind meistens für den Stadtraum geschaffen, ihr Mahnmal „Block der Frauen“ befindet sich in der Rosenstraße Berlin-Mitte. Hunzinger ist vor allem für die Darstellung von Frauen und ihren Schicksalen bekannt.

👀 Until the end of the exhibition „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ we would like to regularly present a work of art. Today: Ingeborg Hunzinger’s „Über die Schulter“ from 1994.

The figure sits huddled, head in hand, looking over his shoulder. Is she protecting herself? Is she shielding herself or are we observing a moment of calm, of inner gathering before an effort?

Ingeborg Hunzinger (1915 Berlin – 2009 Berlin) emigrated to Italy in 1939 after the National Socialists had forbidden her to continue her artistic education. From 1942 she lived in the Black Forest, returning to Berlin in 1949, where she worked as a freelance sculptor in Berlin from the mid-1950s.
Her figurative works are mostly created for urban spaces, among her memorials for public space is “Block der Frauen” in Rosenstraße Berlin-Mitte. Hunzinger is best known for her depictions of women and their fates.

Abbildung/Image: Ingeborg Hunzinger, Über die Schulter, 1994, Marmor / Marble, 31 x 30 x 23 cm, Kunstsammlung der Berliner Volksbank, © Nachlass Ingeborg Hunzinger

Aus dem Interview unserer Kuratorin Anja Mosbeck mit Felix Brusberg und Rüdiger Küttner über die Anfänge der Kunstsammlu...
26/10/2022

Aus dem Interview unserer Kuratorin Anja Mosbeck mit Felix Brusberg und Rüdiger Küttner über die Anfänge der Kunstsammlung der Berliner Volksbank und über die Geschäftsbeziehungen zwischen westlichen Galerien und dem Staatlichen Kunsthandel der DDR während der Wendezeit.

Felix Brusberg ist Kriminalbeamter des Bundes und geschäftsführender Gesellschafter der im Jahr 1958 von seinem Vater Dieter Brusberg gegründeten Galerie Brusberg GmbH & Co. Kg in Berlin.

Rüdiger Küttner ist geschäftsführender Gesellschafter der Galerie Berlin, Küttner & Ebert GmbH. In der DDR übernahm Küttner ab 1974 verschiedene Leitungsfunktionen im Staatlichen Kunsthandel der DDR.

Das ganze Interview könnt ihr in unserem neuen Bestandsverzeichnis nachlesen, und das kann über folgende Adresse bestellt werden: [email protected]

From the interview of our curator Anja Mosbeck with Felix Brusberg and Rüdiger Küttner about the beginnings of the Kunstsammlung der Berliner Volksbank (Art Collection of the Berliner Volksbank) and about the business relationships between Western galleries and the Staatlicher Kunsthandel der DDR (State Art Trade of the GDR) before and after the fall of the Wall.

Felix Brusberg is federal criminal investigator and managing director of Galerie Brusberg GmbH & Co. KG in Berlin.

Rüdiger Küttner is managing partner of Galerie Berlin, Küttner & Ebert GmbH. In the GDR he was the former director of International Relations of the Staatlicher Kunsthandel der DDR.

You can read the whole interview in our new list of inventory, and this can be ordered via the following address: [email protected]

👀 Bis zum Ende der Ausstellung  „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ wollen wir Euch jede Woch...
19/10/2022

👀 Bis zum Ende der Ausstellung „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ wollen wir Euch jede Woche ein Kunstwerk vorstellen. Heute: Sylvia Hagens „Wanderer namenlos“ von 1992.

Die drei abstrahierten Figuren streben in unterschiedliche Richtungen oder nehmen eine abwartende Stellung ein – jede symbolisiert eine eigene Haltung. Als Metapher stehen die Wanderer für Aufbruch und Suche in einer Situation des Umbruchs.

Sylvia Hagens (*1947 in Treuenbrietzen/Brandenburg) erste Zeichnungen und Plastiken entstanden Ende der 1960er Jahre. Ob in Bronze gegossen oder in Terrakotta gearbeitet, die Gestaltung ihrer Skulpturen unterstreicht die Grundformen, Hagen entwickelt die Figuren mit Blick auf das Wesentliche. Das Figürliche ist „existentiell“ für ihre Arbeit, mit der sie Zustände menschlichen Seins beschreibt.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 11. Dezember 2022. Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

👀 Until the end of the exhibition „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985–1995“ we would like to present a work of art to you every week. Today: Sylvia Hagen’s „Wanderer namenlos“ from 1992.

The three abstracted figures strive in different directions or take a waiting position – each stands for its own attitude. As a metaphor, the wanderers stand for departure and search in a situation of upheaval.

Sylvia Hagen’s (*1947 in Treuenbrietzen/Brandenburg) first drawings and sculptures were created by the end of the 1960s. Whether cast in bronze or made in terracotta, the sculptures’ design emphasises basic shapes as Hagen develops the figures with a keen eye on their essential shapes. The figurative is "existential" for her work, with which she describes states of human existence.

The exhibition runs until 11 December 2022. Come along, we look forward to seeing you!

Abbildung/ picture: Sylvia Hagen, Wanderer namenlos, 1992, Bronze (Exemplar/ specimen 2/5), 33 x 23 x 7,5 cm, Kunstsammlung der Berliner Volksbank
© Sylvia Hagen

Freiheit – darum geht es in diesen Arbeiten von zwei Schülerinnen einer Willkommensklasse, die Ende September einen Work...
17/10/2022

Freiheit – darum geht es in diesen Arbeiten von zwei Schülerinnen einer Willkommensklasse, die Ende September einen Workshop in unserer Werkstatt für Kreative besuchte.
Die Schöpferin des zweiten Bildes erzählte, es stehe für die Mädchen in Afghanistan, die den Schmetterlingen beim Fliegen zuschauten, während sie selbst in einem Käfig gefangen seien. 🎨🖌��Wenn ihr als Schule auch an einem Workshop teilnehmen wollt: Die Anmeldung für die Werkstatt für Kreative erfolgt über unsere Website.�Link in der Bio!���Freedom – that's what these works by two students from a welcome class who attended a workshop in our Werkstatt für Kreative at the end of September are all about.
The creator of the second picture said it represents the girls in Afghanistan watching the butterflies fly while being trapped in a cage themselves. 🎨🖌��If you are a school that would also like to participate in a workshop: registration for the Werkstatt für Kreative is through our website.�Link in the bio!
Foto/ Photo: Ela Aras
© Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH���������

Künstlerin Ulla Walter (*1955 in Meinigen, Thüringen) begann 1976 ihr Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende...
14/10/2022

Künstlerin Ulla Walter (*1955 in Meinigen, Thüringen) begann 1976 ihr Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und setzte es ab 1978 an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig fort. 1983 richtete sie in einem ehemaligen Tanzsaal in Schöneiche bei Berlin ihr Atelier ein, das bald zu einem Ausstellungsort und Treffpunkt für die Künstler:innenszene avancierte.

Ihr Werk „Mauer-Figur“ (1994), das in der aktuellen Ausstellung „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995“ zu sehen ist, steht zwischen Figuration und Abstraktion und lässt sich als Zeichen des Aufbruchs lesen. Dabei geht es nicht nur um die Veränderung ihres künstlerischen Stils, sondern auch um die Veränderungen der Zeit.

Ulla Walter wird heute, am 14.10., um 16 Uhr zusammen mit Kuratorin Dörte Döhl durch die Ausstellung führen.

Artist Ulla Walter (*1955 in Meinigen, Thuringia) began her studies in painting at the Academy of Fine Arts in Dresden in 1976 and continued at the Academy of Visual Arts in Leipzig from 1978. In 1983 she set up her studio in a former dance hall in Schöneiche near Berlin, which soon became an exhibition venue and meeting place for the art scene.
Her work „Mauer-Figur“ (1994), which is part of the current exhibition "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995", stands between figuration and abstraction and can be read as a sign of departure. It is not only about the change in her artistic style, but also about the changes of the times.

Ulla Walter will lead a tour of the exhibition today, at 4 p.m., together with curator Dörte Döhl.






Ende September entstanden diese tollen Arbeiten in einem Workshop mit einer Willkommensklasse, die unsere Werkstatt für ...
13/10/2022

Ende September entstanden diese tollen Arbeiten in einem Workshop mit einer Willkommensklasse, die unsere Werkstatt für Kreative besuchte 🎨🖌��Wenn ihr als Schule auch an einem Workshop teilnehmen wollt: Die Anmeldung für die Werkstatt für Kreative erfolgt über unsere Website.�Link in der Bio!���At the end of September, these great works were created in a workshop with a welcome class that visited our Werkstatt für Kreative.�
If you as a school would also like to participate in a workshop: registration for the Werkstatt für Kreative is through our website.�Link in bio!

Foto/ Photo: Ela Aras
© Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH
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Wir freuen uns das die Werkstatt für Kreative im aktuellen Berliner Volksbank Magazin ist. Sehr toller Artikel und er ze...
11/10/2022

Wir freuen uns das die Werkstatt für Kreative im aktuellen Berliner Volksbank Magazin ist. Sehr toller Artikel und er zeigt die Wichtigkeit der Arbeit.

Thank you so much for being with us, it was a special moment for everybody. Thanks!
11/10/2022

Thank you so much for being with us, it was a special moment for everybody. Thanks!

Für unser neues Bestandsverzeichnis unterhielt sich Kuratorin Anja Mosbeck mit Felix Brusberg und Rüdiger Küttner über d...
10/10/2022

Für unser neues Bestandsverzeichnis unterhielt sich Kuratorin Anja Mosbeck mit Felix Brusberg und Rüdiger Küttner über die Anfänge der Kunstsammlung der Berliner Volksbank und über die Geschäftsbeziehungen zwischen westlichen Galerien und dem Staatlichen Kunsthandel der DDR während der Wendezeit.
Rüdiger Küttner ist ehemaliger Direktor für Internationale Beziehungen des Staatlichen Kunsthandels der DDR.
Felix Brusbergs Vater, Dieter Brusberg, spielte nicht nur für den Aufbau der heutigen Kunstsammlung der Berliner Volksbank eine wichtige Rolle; als Westberliner Galerist kaufte er Werke Ost-Berliner Künstler:innen und verschaffte ihnen so Aufmerksamkeit über die DDR hinaus. Das Bestandsverzeichnis kann über folgende Adresse bestellt werden: [email protected]

For our new inventory curator Anja Mosbeck spoke to Felix Brusberg and Rüdiger Küttner about the beginnings of the Kunstsammlung der Berliner Volksbank (Art Collection of the Berliner Volksbank) and about the business relationships between Western galleries and the Staatlicher Kunsthandel der DDR (State Art Trade of the GDR) before and after the fall of the Wall.
Rüdiger Küttner is the former director of International Relations of the Staatlicher Kunsthandel der DDR.
Felix Brusberg's father, Dieter Brusberg, not only played an important role in building up what is now the Kunstsammlung der Berliner Volksbank; as a West Berlin gallerist, he bought works by East Berlin artists and thus gained them attention beyond the GDR. The publication can be ordered from the following address: [email protected]

Danke! Es war ein bewegender Vormittag!
07/10/2022

Danke! Es war ein bewegender Vormittag!

Es war ein berührender Vormittag. Heute verlegte der Künstler Gunter Demnig  insgesamt 10 Stolpersteine im Gedenken an A...
07/10/2022

Es war ein berührender Vormittag. Heute verlegte der Künstler Gunter Demnig insgesamt 10 Stolpersteine im Gedenken an Albert und Emilie Buchsbaum, Heinrich Buchsbaum, Julius und Elisabeth Gertrud Heskel und Jenny Janower (Kaiserdamm 105) sowie an Frieda Behrendsohn, Bertha Blau, Marie Amalie Blau und Betty Lewinski (Kaiserdamm 13).

Wir danken allen, die gekommen sind um mit uns den ehemaligen Bewohner:innen zu gedenken, die unter dem Terror der Nationalsozialisten litten oder ihm zum Opfer fielen.

Insbesondere danken wir Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin und Senator für Kultur und Europa für sein Kommen und seine Worte und Robin Greenwald, Bertha Blaus Ur-Enkelin, die mit ihrer Familie aus den USA angereist kam.

Sehr bedanken möchten wir uns auch bei US Kulturattachée Cherrie S. Daniels und Bezirksverordnetenvorsteher Herrn Tillinger.

Die Verlegung wurde begleitet von dem Kantor Hemi Levison und dem israelischen Gitarrist Guy Woodcock, die Biografien der zu gedenkenden Personen wurden verlesen durch Irene Aselmeier.

It was a touching morning. Today the artist Gunter Demnig laid a total of 10 stumbling blocks in memory of Albert and Emilie Buchsbaum, Heinrich Buchsbaum, Julius and Elisabeth Gertrud Heskel, and Jenny Janower (Kaiserdamm 105) and Frieda Behrendsohn, Bertha Blau, Marie Amalie Blau and Betty Lewinski (Kaiserdamm 13).

We would like to thank everyone who came to commemorate with us the former residents of the houses who suffered from the terror of the National Socialists or fell victim to it.

In particular, we thank Dr Klaus Lederer, Mayor of Berlin and Senator for Culture and Europe for coming and for his words, and Robin Greenwald, Bertha Blau's great-granddaughter, who came with her family from the USA.

We would also like to thank US Cultural Attachée Cherrie S. Daniels and District Commissioner Mr. Tillinger.

The laying was accompanied by the cantor Hemi Levison and the Israeli guitarist Guy Woodcock, the biographies of the people to be commemorated were read out by Irene Aselmeier.

.stolpersteine

Wir freuen uns auf euch!
07/10/2022

Wir freuen uns auf euch!

+++ FREIE PLÄTZE +++

😵‍💫 Ist in Eurem Kopf auch alles schonmal so durcheinander geraten, dass Ihr die Gedanken wie kleine Schnipsel ganz neu zusammen puzzeln oder überkleben wolltet? Keine Sorge, das passiert! In Deutschland ging es vor ungefähr 35 Jahren ganz vielen Menschen so. 👥 Im Workshop "REMIX: Die große Freiheit in der Kunst" könnt Ihr dieses Gefühl der sogenannten Wendejahre künstlerisch nachfühlen und schnippeln, ✂️ kleben und malen 🎨 mit allen Materialien, die Ihr so in die Hände bekommt. Es gibt noch freie Plätze. 🤩 Klickt einfach auf den Link und Ihr kommt zur Anmeldung!

REMIX: Die große Freiheit in der Kunst, Sa, 8. Oktober 2022 10-12 Uhr in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank | 8—12 Jahre
https://bit.ly/3SB24O5

oder

REMIX: Die große Freiheit in der Kunst, Sa, 8. Oktober 2022 13-15 Uhr in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank | 8—12 Jahre
https://bit.ly/3MewHq1

© Stiftung KUNSTFORUM der Berliner Volksbank gGmbH

Es ist wieder soweit! Am 02.10.22 ist MuseumsSonntag, das heißt: Freier Eintritt für alle ☀️🍂Kommt vorbei und schaut Euc...
29/09/2022

Es ist wieder soweit! Am 02.10.22 ist MuseumsSonntag, das heißt: Freier Eintritt für alle ☀️🍂
Kommt vorbei und schaut Euch unsere aktuelle Ausstellung "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995" an. Wir freuen uns auf Euch!

It's that time again! On 02.10.22 is Museum Sunday, which means: Free admission for all ☀️🍂
Come by and see our current exhibition "Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985-1995." We look forward to seeing you!



Seit Ende 2019 haben wir uns mit dem Thema der Stolpersteine beschäftigt. Nach intensiven Recherchen in Archiven und per...
28/09/2022

Seit Ende 2019 haben wir uns mit dem Thema der Stolpersteine beschäftigt. Nach intensiven Recherchen in Archiven und persönlichen Gesprächen mit Angehörigen ist es nun soweit: Am Freitag, dem 07. Oktober 2022, ab 9:30 Uhr, werden insgesamt zehn Stolpersteine vor den Häusern am Kaiserdamm 13 und 105, 14057 Berlin verlegt. Mit den Steinen gedenken wir Frieda Behrendsohn, Bertha Blau, Marie Blau und Betty Lewinski (Kaiserdamm 13) sowie Albert Buchsbaum, Emilie Buchsbaum, Heinrich Buchsbaum, Elisabeth Heskel, Julius Heskel und Jenny Janower (Kaiserdamm 105).
Interessierte sind herzlich eingeladen ab 9:30 Uhr an der feierlichen Verlegung durch den Künstler Gunter Demnig teilzunehmen und den Opfern des Nationalsozialismus zu gedenken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, es ist jedoch ratsam schon einige Minuten vor dem geplanten Beginn zu kommen. Wer möchte kann eine weiße Rose mitbringen.

Since the end of 2019, we have been working on the topic of Stolpersteine (“stumbling blocks”). After intensive research in archives and personal conversations with relatives, the time has now come: On Friday, 07 October 2022, starting at 9:30 a.m., a total of ten Stolpersteine will be laid in front of the houses at Kaiserdamm 13 and 105, 14057 Berlin. With the stones we commemorate Frieda Behrendsohn, Bertha Blau, Marie Blau and Betty Lewinski (Kaiserdamm 13) as well as Albert Buchsbaum, Emilie Buchsbaum, Heinrich Buchsbaum, Elisabeth Heskel, Julius Heskel and Jenny Janower (Kaiserdamm 105).
Interested persons are cordially invited to attend the ceremonial laying by the artist Gunter Demnig from 9:30 a.m. and to commemorate the victims of National Socialism. Registration is not necessary, but it is advisable to arrive a few minutes before the scheduled start time. Those who wish can bring a white rose.

Foto: Bertha Blau, geb. Fischl © Robin Greenwald

Wir hatten gestern einen tollen Eröffnungsabend im  , wo ab heute auch der zweite Teil des Ausstellungsprojekts „Aufbrüc...
16/09/2022

Wir hatten gestern einen tollen Eröffnungsabend im , wo ab heute auch der zweite Teil des Ausstellungsprojekts „Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985 – 1995“ zu sehen ist.
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We had a great opening yesterday at the Stadtmuseum Berlin, where from today the second part of the exhibition project “Aufbrüche. Abbrüche. Umbrüche. Kunst in Ost-Berlin 1985 – 1995 (Art in East Berlin 1985 – 1995)“ is on display!




14/09/2022

.TV danke für den Beitrag, schön das nun alle drei Teile der Ausstellung ab 16.09.2022 für alle geöffnet sind.

Wir wünschen Euch eine tolle und interessante Art Week! Thomas Hornemann wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach einer Lehre...
13/09/2022

Wir wünschen Euch eine tolle und interessante Art Week!

Thomas Hornemann wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach einer Lehre studierte er von 1962 bis 1968 an der Kunstgewerbeschule Basel (Schweiz). Von 1969 bis 1974 arbeitete er freischaffend in Köln und war dort Mitbegründer der Galerie EXIT. 1975 verlegte er seinen Lebensmittelpunkt nach Berlin (West), wo er 1980/81 Mitglied der Galerie am Moritzplatz war. 1987 und 1992 erhielt er Stipendien des Senators für kulturelle Angelegenheiten in Berlin. Von 1999 bis 2001 lehrte er an der Hochschule der Künste, Berlin. Hornemann lebt und arbeitet in Berlin.

We wish you a great and interesting Art Week!

Thomas Hornemann was born in 1943 in Hamburg. After an apprenticeship he studied from 1962 to 1968 at the School of Applied Arts in Basel (Switzerland). From 1969 to 1974 he was a freelance artist in Cologne, where he co-founded Galerie EXIT. In 1975 he moved to West Berlin, where he was a member of the Galerie am Moritzplatz in 1980–81. In 1987 and 1992 he was awarded scholarships of the senator for cultural affairs in Berlin. From 1999 to 2001 he taught at the University of Arts in Berlin. Hornemann lives and works in Berlin.

Abbildung/Image: Thomas Hornemann, Cabaret la Marina, 1982, Öl auf Leinwand/oil on canvas, 200 x 160 cm, Kunstsammlung der Berliner Volksbank K 1340,
© Thomas Hornemann, Werkfoto/photo: Peter Adamik

Bald sind alle drei Ausstellungsteile erlebbar, wir freuen uns!
13/09/2022

Bald sind alle drei Ausstellungsteile erlebbar, wir freuen uns!

Adresse

Kaiserdamm 105
Berlin
14057

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+493030631744

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Seit letzter Woche ist in der Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank die neue Gruppenausstellung CASH on the Wall zu sehen. Wie der Titel erahnen lässt, geht es um die Dynamik zwischen Geld und Kunst.
Abb. Lies Maculan, Safe V, 2019, C-Print auf Aluminium, Ed. 3, Courtesy of Galerie Deschler, Werkfoto: Lies Maculan, © Lies Maculan
CASH On The Wall | Radio Arty - Sendung vom 17.2.2022*
Yaneq im Gespräch mit Sebastian Pflum und Dörte Döhl (Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank) und Kunstsammler Stefan Haupt zur eben eröffneten Ausstellung

* Mediathek, für einen Monat verfügbar

https://www.fluxmusic.de/posts/c777eb15-7453-4ba2-bc7d-75f4844af1eb
Deutscher Kulturförderpreis für engagierte Unternehmen // Bewerber 2020/21:

: Seit 2005 engagiert sich das Kunstforum der Berliner Volksbank mit der Werkstatt für Kreative im Bildungsbereich für Kinder- und Jugendliche in Berlin und Brandenburg. Als Partner des gemeinnützigen FEZ-Berlin bot die Berliner Volksbank im Rahmen des Sommerferienprogramms FEZitty 2019 unter dem Motto „Papeteriewerkstatt satt!“ einen Kunstworkshop an.

: Das Holcim Werkforum und Fossilienmuseum im Zollernalbkreis beherbergen eine große Bandbreite an kulturellen Veranstaltungen. Seit 2018 liegt der Fokus auf einem speziellen Angebot für Kinder und Jugendliche, das deren Forscher- und Entdeckergeist mit einem abwechslungsreichen Angebot weckt, um auf spielerische Art und Weise die Erd- und Kulturgeschichte der Heimat erlebbar zu machen.

www.kunstforum.berlin/werkstatt-fuer-kreative/

www.holcim.de/de/kinderprogramm

Alle Wettbewerbsprojekte 2020/21:
https://www.kulturkreis.eu/bewerber-deutscher-kulturfoerderpreis-2020-21
Kuratorin-Führung am Donnerstag, 20. 2. um 18.30 Uhr führt unsere Kuratorin Dr. Dörte Döhl durch die Ausstellung "Tête-à-Tête. Köpfe aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank." Eintritt 4, erm. 3 Euro, bis 18 Jahre Eintritt frei.
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