Maxim Gorki Theater

Maxim Gorki Theater Contemporary, q***r, radically : Berlin’s most exciting theater. All plays with English su
(363)

Regisseur Christian Weise im Interview mit rbbKultur zur heutigen Premiere von Premiere von DER UNTERTAN!
15/12/2023

Regisseur Christian Weise im Interview mit rbbKultur zur heutigen Premiere von Premiere von DER UNTERTAN!

Ein Gespräch mit dem Regisseur Christian Weise

𝗗𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗧𝗔𝗡 von Heinrich Mann inszeniert von Christian Weise feiert heute Premiere auf der großen Bühne! 𝓽𝓸𝓲 𝓽𝓸𝓲 𝓽𝓸𝓲 an...
15/12/2023

𝗗𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗧𝗔𝗡 von Heinrich Mann inszeniert von Christian Weise feiert heute Premiere auf der großen Bühne! 𝓽𝓸𝓲 𝓽𝓸𝓲 𝓽𝓸𝓲 an alle Beteiligten!

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📍DER UNTERTAN
📝 Von Heinrich Mann | Regie Christian Weise
📌Bühne Julia Oschatz | Kostüme Josa Marx, Lane Schäfer | Musik Jens Dohle, Falk Effenberger | Lichtdesign Ernst Schiessl | Dramaturgie Valerie Göhring
⏰ Premiere: 15/Dezember 19:30, 30/Dezember & 25/Januar 19:30
👥Mit Tim Freudensprung, Via Jikeli, Marta Kizyma, Catherine Stoyan, Till Wonka
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📸 Ute Langkafel

Am gestrigen Tag der Menschenrechte und dem 75-jährigen Bestehen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verlieh Re...
11/12/2023

Am gestrigen Tag der Menschenrechte und dem 75-jährigen Bestehen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte verlieh Reporter ohne Grenzen die Goldene Friedenstaube an das russische Menschenrechts- und Medienprojekt Ovd-Info im Studio Я.

Anlässlich des 70. Jahrestages der Unabhängigkeit Nordkoreas von Japan wird die ex-jugoslawische Kultband 𝗟𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵 2015 d...
09/12/2023

Anlässlich des 70. Jahrestages der Unabhängigkeit Nordkoreas von Japan wird die ex-jugoslawische Kultband 𝗟𝗮𝗶𝗯𝗮𝗰𝗵 2015 die erste ausländische Rockgruppe, die jemals in Nordkorea auftritt. Das klingt absurd, da Laibach selbst umstritten und in dem Land, in dem die Gruppe gegründet wurde, sogar verboten war. Ein Filmteam, zu dem auch der Co-Regisseur Morten Traavik gehört, der das Konzert organisiert hat, begleitet Laibach auf ihrer Reise in das immer noch isolierteste Land der Welt.

Am Sonntag zeigen wir den entstandenen Dokumentarfilm 𝗟𝗜𝗕𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗗𝗔𝗬 über die Band, die wir im November zum Konzert im Gorki begrüßen durften, zum Abschluss des 6. Berliner Herbstsalons 𝗟𝗢𝗦𝗧 – 𝗬𝗢𝗨 𝗚𝗢 𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔.

Im Anschluss 𝗤 & 𝗔 mit Ivan Novak (Laibach) und Daniel Miller moderiert von Boris Buden.
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📍LIBERATION DAY
🎥By Uģis Olte & Moorten Traavik
📌Lettland / Norwegen / Slowenien, 2016, 100 min

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❗️Letzte Gelegenheit an diesem Wochenende: Danica Dakićs Ausstellung 𝗭𝗘𝗡𝗜𝗖𝗔 𝗧𝗥𝗜𝗟𝗢𝗚𝗜𝗘 𝟮𝟬𝟭𝟵 + 𝗩𝗘𝗗𝗢 𝟮𝟬𝟮𝟯 ist diesen Samstag und Sonntag nochmal von 14:00–22:00 Uhr geöffnet.

𝗦𝗟𝗜𝗣𝗣𝗘𝗥𝗬 𝗦𝗟𝗢𝗣𝗘 – 𝗔𝗟𝗠𝗢𝗦𝗧 𝗔 𝗠𝗨𝗦𝗜𝗖𝗔𝗟, das Erfolgsstück von Yael Ronen, Shlomi Shaban, Riah Kight & Itai Reicher, bringen wi...
08/12/2023

𝗦𝗟𝗜𝗣𝗣𝗘𝗥𝗬 𝗦𝗟𝗢𝗣𝗘 – 𝗔𝗟𝗠𝗢𝗦𝗧 𝗔 𝗠𝗨𝗦𝗜𝗖𝗔𝗟, das Erfolgsstück von Yael Ronen, Shlomi Shaban, Riah Kight & Itai Reicher, bringen wir im Dezember und Januar an mehreren Terminen für euch wieder auf die große Bühne. SLIPPERY SLOPE untersucht lustvoll die Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten und das Manipulationspotenzial guter Erzählstrategien - eine bitterböse musikalische R***e über Kunst und Macht in einer postfaktischen Gesellschaft.

»Ein, nein, das Musical zur Cancel Culture.« (Süddeutsche Zeitung)
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📍 Slippery Slope – Almost a Musical
📝 By Yael Ronen, Shlomi Shaban, Riah Knight & Itai Reicher
⏰ 18/19/December & 8/Januar 19:30, Stage
💬 In English with German surtitles
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📸 Ute Langkafel

Heute Abend feiern wir Premiere im Studio Я! Hakan Savaş Mican bringt 𝗠𝗨𝗧𝗧𝗘𝗥𝗦𝗣𝗥𝗔𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗔𝗠𝗘𝗟𝗢𝗦𝗖𝗛𝗡 von Sasha Marianna Salzma...
07/12/2023

Heute Abend feiern wir Premiere im Studio Я! Hakan Savaş Mican bringt 𝗠𝗨𝗧𝗧𝗘𝗥𝗦𝗣𝗥𝗔𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗔𝗠𝗘𝗟𝗢𝗦𝗖𝗛𝗡 von Sasha Marianna Salzmann auf die Bühne, die mit großer »Chuzpe« eine Familiengeschichte zwischen Schmerz und Glück erzählt.
Ein herzliches Toi Toi Toi!❤️

Heute beginnt auch das Chanukka-Fest! Chag Sameach an alle, die feiern!

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Tonight we celebrate the premiere at Studio Я! Hakan Savaş Mican brings 𝗠𝗨𝗧𝗧𝗘𝗥𝗦𝗣𝗥𝗔𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗔𝗠𝗘𝗟𝗢𝗦𝗖𝗛𝗡 by Sasha Marianna Salzmann to the stage, who tells a family story between pain and happiness with great »chutzpah«. A hearty Toi Toi Toi! ❤️

Today also marks the beginning of Hanukkah! Chag Sameach to all who celebrate!

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📍 MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN
📝 Von Sasha Marianna Salzmann | Regie Hakan Savaş Mican
📌Bühne Alissa Kolbusch | Kostüme Sylvia Rieger | Musik Daniel Kahn | Video Sebastian Lempe | Dramaturgie Holger Kuhla & Clara Probst
👥Mit Anastasia Gubareva, Alexandra Sinelnikova, Ursula Werner und Livemusik von Daniel Kahn
⏰ Premiere 7/9/Dezember 20:30, Studio Я;
Weitere Termine 7/26/27/Januar, Studio Я
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📸 Ute Langkafel

📰Can Dündars neue Theater Kolumne  #37DAS KIND AUF DEM ESEL AUS SCHLAMM // ÇAMURDAN EŞEĞİN SIRTINDAKİ ÇOCUK_____𝗞𝗔𝗥𝗜𝗞𝗔𝗧𝗨...
07/12/2023

📰Can Dündars neue Theater Kolumne #37
DAS KIND AUF DEM ESEL AUS SCHLAMM // ÇAMURDAN EŞEĞİN SIRTINDAKİ ÇOCUK
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𝗞𝗔𝗥𝗜𝗞𝗔𝗧𝗨𝗥
💬»Dieses Klavier ist genau das richtige für Sie. Auf ihm wurden noch nie Werke von armenischen oder kurdischen Komponisten gespielt.«
💬»Großartig! Das kaufe ich …«
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Zeichnung/Karikatür: Serkan Altuniğne

🔗Hier lesen: gorki.de/can-duendars-theater-kolumne-37

Das Berliner Stadtschloss steht wieder! Die »Denkmalomanie« die die deutsche Kaiserzeit durchzog, findet damit ihren krö...
06/12/2023

Das Berliner Stadtschloss steht wieder! Die »Denkmalomanie« die die deutsche Kaiserzeit durchzog, findet damit ihren krönenden Abschluss in der Gegenwart. Nachdem Wilhelm der II. den Thron bestiegen hatte, wählte er 1888 das Schloss zu seinem Wohnsitz. Sein größter und treuster Follower? Neben den heutigen privaten Geldgebern aus der rechten Szene, Diederich Heßling, der Protagonist von Heinrich Manns 1918 veröffentlichtem Roman »Der Untertan«.

Regisseur 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗮𝗻 𝗪𝗲𝗶𝘀𝗲, bestens vertraut mit dem Schwindel des Theaters und seinem Komödiantentum inszeniert 𝗗𝗘𝗥 𝗨𝗡𝗧𝗘𝗥𝗧𝗔𝗡 als Moritat, als Erzähllied eines Bänkelsängers und seiner Truppe, die früher oft auf Straßen, Plätzen oder Jahrmärkten aufgetreten sind.

Auf der Bühne ist unter anderem 𝗩𝗶𝗮 𝗝𝗶𝗸𝗲𝗹𝗶, die nach ihrem Abschluss an der Schauspielschule Ernst Busch neu in unser Ensemble gekommen ist, zu sehen. – Herzlich Willkommen!
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📍DER UNTERTAN
📝 Von Heinrich Mann | Regie Christian Weise
⏰ Premiere: 15/Dezember 19:30, stage
30/Dezember & 25/Januar 19:30, stage
👥Mit Tim Freudensprung, Via Jikeli, Marta Kizyma, Catherine Stoyan, Till Wonka
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📸 Via Jikeli forografiert von Esra Rotthoff

𝗗𝗜𝗘 𝗡𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗩𝗢𝗡 𝗟𝗜𝗦𝗦𝗔𝗕𝗢𝗡 ist der Bericht von Helen und Josef und ihrer verzweifelten Liebe auf der Flucht durch Europa. Ha...
05/12/2023

𝗗𝗜𝗘 𝗡𝗔𝗖𝗛𝗧 𝗩𝗢𝗡 𝗟𝗜𝗦𝗦𝗔𝗕𝗢𝗡 ist der Bericht von Helen und Josef und ihrer verzweifelten Liebe auf der Flucht durch Europa. Hakan Savaş Micans Überschreibung folgt gemeinsam mit dem Videokünstler Benjamin Krieg den Spuren Remarques durch Europa auf einer Reise von Osnabrück über Zürich und Paris bis nach Lissabon und zeichnet mit Dimitrij Schaad, Anastasia Gubareva und einer vierköpfigen Live-Band ein Zeit und Raum ausmessendes Bild von Aufbruch und Nie-Ankommen.
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📍 Die Nacht von Lissabon
📝 Direction & Stage design Hakan Savaş Mican
⏰ 8/December 19:30, Stage
💬 In German with English surtitles
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📸 Ute Langkafel Galerie MAIFOTO

»Mich macht die Fülle an Petitionen, unterschrieben von Künstlern, ganz gleich in welcher Angelegenheit, unglücklich. Wi...
04/12/2023

»Mich macht die Fülle an Petitionen, unterschrieben von Künstlern, ganz gleich in welcher Angelegenheit, unglücklich. Wir sind Geschichtenerzähler. Es ist, als würde man einem Balletttänzer schwere Winterstiefel anziehen und ihn zwingen, damit zu tanzen. Wir sollten unsere Ansichten, unser Talent und unsere Kunst, nicht in offenen Briefen limitieren. Die Art, wie wir über die Welt denken und urteilen, geht (hoffentlich) über die drei obligatorischen Absätze eines jeden politischen Briefes hinaus.«

Kiyaks Theater Kolumne lesen
»Wo Bekenntnisse herrschen, liegt ein Mangel an Sprache vor«
👉kolumne.gorki.de/kolumne-136

Der Regisseur Hakan Savaş Mican hat bereits mehrere Texte von Sasha Marianna Salzmann auf die Bühne gebracht. In seiner ...
27/11/2023

Der Regisseur Hakan Savaş Mican hat bereits mehrere Texte von Sasha Marianna Salzmann auf die Bühne gebracht. In seiner Inszenierung von 𝗠𝗨𝗧𝗧𝗘𝗥𝗦𝗣𝗥𝗔𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗔𝗠𝗘𝗟𝗢𝗦𝗖𝗛𝗡 kommt es zu einer besonderen Wiederbegegnung, denn Ursula Werner kehrt nach langen Jahren für die Rolle der Lin wieder ans Gorki Theater zurück.
Lost in Berlin. Gegenwart. Eine Familie. Großmutter, Mutter, Enkeltochter leben hier, miteinander, ohneeinander, gegeneinander. Sie erzählen und erinnern sich, suchen und verfehlen sich, finden und verletzen sich. Drei Generationen, drei Jüdinnen in Deutschland durchwühlen Berge von Geschichten und Geschichte auf der Suche nach den Leerstellen in ihren Leben.

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Director Hakan Savaş Mican has already staged several of the Sasha Marianna Salzmann’s texts. This production of 𝗠𝗨𝗧𝗧𝗘𝗥𝗦𝗣𝗥𝗔𝗖𝗛𝗘 𝗠𝗔𝗠𝗘𝗟𝗢𝗦𝗖𝗛𝗡 sees a special re-encounter, as Ursula Werner returns to the Gorki Theatre after many years for the role of Lin.
Lost in Berlin. The present. A family. Grandmother, mother and granddaughter live here, with, without and against each other. They recount and remember, search yet miss, find and hurt each other. Three generations, three Jewish women in Germany rummaging through mountains of stories and history in search of the voids in their lives.
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📍 MUTTERSPRACHE MAMELOSCHN
📝 Based on Sasha Marianna Salzmann | Directed by Hakan Savaş Mican
⏰ Premiere: 7/9/Dezember 20:30, Studio Я
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📸 Esra Rotthoff

Veranstaltungs-Tipp! Gorki-Kolumnistin Mely Kiyak ist diesen Sonntag im Rahmen der Lesereihe »TRÄUME, ORAKEL und NEUROSE...
24/11/2023

Veranstaltungs-Tipp!
Gorki-Kolumnistin Mely Kiyak ist diesen Sonntag im Rahmen der Lesereihe »TRÄUME, ORAKEL und NEUROSEN« von Ok-Hee Jeong und Zoran Terzić gemeinsam mit Lütfiye Güzel zu Gast im Theater unterm Dach Berlin.

26. Nov 20:00

Vier Abende Autofiktion und Poetry, Lesungen und Videoclips, ein polyphones Experiment, eine improvisierte Community. Erzählungen über das Identitäre und Transitäre, die Poetik des Entkommens, kulturelle Improvisation, nationale Feuchtfantasien, Gastarbeiterträume, Familienneurosen, den Narzissmus der Väter, postmigrantische Gewissheiten, künstliche Heimaten, digitale Herkünfte, kurzum: über die Erkundung neuer Denk- und Spielräume zwischen Herkunft und Zukunft. Die literarisch-performative Reihe soll Stimmen der ‚Postmigrationskultur‘ zum Klingen bringen, harmonisch, dissonant, in unterschiedlichen Formationen und mit Special Guests aus Literatur und Performance.

POEM
Die literarische Gruppe POEM, 2019 gegründet von Wolf Farkas, Ok-Hee Jeong und Zoran Terzić, ist ein Künstler:innenkollektiv und eine literarische Plattform. Begleitet von Videos und musikalischen Live Acts bringt POEM mit wechselnden Gästen Stories über Herkunft und Zukunft auf die Bühne

Mit: Lütfiye Güzel, Ok-Hee Jeong, Mely Kiyak, Zoran Terzić

#2023

Der Tajsa-Preis bildet das Herzstück der Mission des Europäischen Roma-Instituts für Kunst und Kultur (ERIAC): Er stellt...
23/11/2023

Der Tajsa-Preis bildet das Herzstück der Mission des Europäischen Roma-Instituts für Kunst und Kultur (ERIAC): Er stellt die Geschichte und das kulturelle Erbe der Rom*nja und Sinti*zze in den Mittelpunkt und gestaltet die verschiedenen Formen des kulturellen Ausdrucks der Rom*nja und Sinti*zze für die kommenden Generationen neu. Zu den Künstler*innen der Preisverleihung am 30/November im Gorki gehören Penelope Tordai, Mónika Lakatos, Mihály »Mazsi« Rostás sowie der der Flamenco-Pianist Anton Cortés. Der Abend gipfelt in einer authentischen Flamenco-Show von Farruquito.
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The Tajsa Prize represents the essence of the mission of the European Roma Institute for Arts and Culture, focusing on Roma history and cultural heritage while simultaneously looking forward to reshaping and reinventing various forms of Roma cultural expression for the generations to come.
The featured artists of the ceremony on 30/November at the Gorki include Penelope Tordai, Mónika Lakatos, Mihály »Mazsi« Rostás as well as flamenco pianist Anton Cortés. The evening will culminate in an authentic flamenco show by Farruquito.
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📍 Tajsa-Roma-Kulturerbe-Preisverleihung
⏰ 30/November 19:00, Bühne



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23/11/2023
23/11/2023

Das ist die Bühne in Berlin, wenn es um Heterogenität und Vielfalt geht.

Seitdem die Intendanz des Theaters übernommen hat, hat die Bühne eine enorm positive Entwicklung genommen.

Mir gefällt besonders, dass die meisten Schauspielerinnen und Schauspieler einen Migrationshintergrund haben. So stieg unter der neuen Leitung der Anteil der jungen Theaterbesucher weiter, der schon unter Armin Petras etwa ein Viertel betragen hatte, und mit Inszenierungen wie „Common Ground“ konnte auch ein Publikum angesprochen werden, das sonst eher theaterfern ist. Was will man mehr?

Nach der ersten Spielzeit wurde das Gorki-Theater von der Zeitschrift Theater heute zum Theater des Jahres gewählt, ebenso 2016.

Nur einige Gründe, die dafür sprechen, das Theater mit einer Mio. Euro zusätzlich zu fördern und das drohende Defizit auszugleichen. Das „Gorki“ ist wichtig, setzt mit den Stoffen und der Besetzung Zeichen und ist aus Berlin nicht wegzudenken.

Zur 10-jährigen Jubiläumsausgabe der Reihe Prosa der Verhältnisse stellt Deniz Utlu zusammen mit den Autor*innen und Weg...
22/11/2023

Zur 10-jährigen Jubiläumsausgabe der Reihe Prosa der Verhältnisse stellt Deniz Utlu zusammen mit den Autor*innen und Wegbegleiter*innen 𝗙𝗮𝘁𝗺𝗮 𝗔𝘆𝗱𝗲𝗺𝗶𝗿, 𝗦𝗮𝘀𝗵𝗮 𝗠𝗮𝗿𝗶𝗮𝗻𝗻𝗮 𝗦𝗮𝗹𝘇𝗺𝗮𝗻𝗻 und 𝗠𝗶𝗿𝘆𝗮𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗲𝗹𝗹𝗯𝗮𝗰𝗵 seinen dritten Roman »𝗩𝗮𝘁𝗲𝗿𝘀 𝗠𝗲𝗲𝗿« vor, der erst kürzlich mit dem bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde.

Im Anschluss geht’s zur Jubiläumsparty bei Musik von Karmatürji und DJ İpek im Studio Я.
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📍Prosa Der Verhältnisse Special: »Vaters Meer«
📝Mit Deniz Utlu, Fatma Aydemir, Sasha Marianna Salzmann Moderation Miryam Schellbach
⏰3/Dezember 17:00 Uhr, Bühne
Anschl. Jubiläumsparty & Konzert mit Karmatürji, DJ İpek
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📸 Leyla Sehar

Am 26/November begrüßen wir 𝗝𝗮𝗻 𝗟𝗮𝘇𝗮𝗿𝗱𝘇𝗶𝗴 zur Premiere seines Buches 𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗧 𝗔𝗨𝗦 𝗚𝗘𝗙𝗢𝗟𝗚𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗧 im Studio Я. Ausgehen...
20/11/2023

Am 26/November begrüßen wir 𝗝𝗮𝗻 𝗟𝗮𝘇𝗮𝗿𝗱𝘇𝗶𝗴 zur Premiere seines Buches 𝗪𝗜𝗦𝗦𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗧 𝗔𝗨𝗦 𝗚𝗘𝗙𝗢𝗟𝗚𝗦𝗖𝗛𝗔𝗙𝗧 im Studio Я. Ausgehend von der Karriere Hans Knudsens, Gründungsprofessor der FU Berlin mit vormaliger Karriere im NS-Kulturapparat, fragt Lazardzig nach der politischen und gesellschaftlichen Funktion von Theaterwissenschaft in Weimarer Republik, NS-Diktatur und Bundesrepublik. Im Gespräch mit dem Schriftsteller 𝗠𝗮𝘅 𝗖𝘇𝗼𝗹𝗹𝗲𝗸 wird ausgehend von der Kontinuitätsgeschichte anti-modernen und antisemitischen Gedankenguts in den Geisteswissenschaften nach den Leerstellen in der heutigen Erinnerungskultur gefragt.
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📍Buchpremiere: WISSENSCHAFT AUS GEFOLGSCHAFT
⏰ 26/November 18:00, Studio Я
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Am 21/November ist wieder 𝗧𝗵𝗲𝗮𝘁𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 und wir spielen 𝗦𝗧𝗥𝗘𝗨𝗟𝗜𝗖𝗛𝗧, das preisgekrönte Debut von Deniz Ohde!Darin erzählt Oh...
18/11/2023

Am 21/November ist wieder 𝗧𝗵𝗲𝗮𝘁𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 und wir spielen 𝗦𝗧𝗥𝗘𝗨𝗟𝗜𝗖𝗛𝗧, das preisgekrönte Debut von Deniz Ohde!

Darin erzählt Ohde von einem Aufwachsen in Ungleichheit und der Allgegenwärtigkeit von Klassismus und Rassismus. Nurkan Erpulat inszeniert den Text als melancholische Coming of Age Geschichte, als einen Aufbruch aus den Verhältnissen.

Was ist besonders am Theatertag? Alle Plätze sind für 12 Euro erhältlich!

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On 21/November it's 𝗧𝗵𝗲𝗮𝘁𝗲𝗿𝘁𝗮𝗴 again and we are showing Deniz Ohde’s award-winning debut 𝗦𝗧𝗥𝗘𝗨𝗟𝗜𝗖𝗛𝗧!

In it, Ohde constructs a narrative of growing up in inequality and of the ubiquity of classism and racism. Nurkan Erpulat stages the text as a melancholic coming-of-age story, as a departure from the circumstances.

What's special about Theatertag? All seats are available for 12 euros!
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📍 STREULICHT
📝 Based on Deniz Ohde | Directed by Nurkan Erpulat
⏰ 21/November 19:30, Stage
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📸 Ute Langkafel MAIFOTO

Sibylle Bergs 𝗘𝗦 𝗦𝗔𝗚𝗧 𝗠𝗜𝗥 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧𝗦, 𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗢𝗚𝗘𝗡𝗔𝗡𝗡𝗧𝗘 𝗗𝗥𝗔𝗨𝗦𝗦𝗘𝗡 (𝗥𝗘𝗠𝗔𝗞𝗘) ist die wütende, beißend-komische Bestandsaufnahme ei...
17/11/2023

Sibylle Bergs 𝗘𝗦 𝗦𝗔𝗚𝗧 𝗠𝗜𝗥 𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧𝗦, 𝗗𝗔𝗦 𝗦𝗢𝗚𝗘𝗡𝗔𝗡𝗡𝗧𝗘 𝗗𝗥𝗔𝗨𝗦𝗦𝗘𝗡 (𝗥𝗘𝗠𝗔𝗞𝗘) ist die wütende, beißend-komische Bestandsaufnahme einer jungen Frau, die sich selbst und andere Frauen in ihren Reaktionen auf die Welt befragt.
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📍 Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (Remake)
📝 by Sibylle Berg | directed by Sebastian Nübling |
⏰ 20/November 19:30 | 7/December 19:30 | 31/December 18:00, Stage
💬 In German with English surtitles
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📸 Ute Langkafel MAIFOTO

Wir suchen! Auf unserer Website informieren wir regelmäßig über aktuell ausgeschriebene Stellen und Hospitanzen am Gorki...
15/11/2023

Wir suchen! Auf unserer Website informieren wir regelmäßig über aktuell ausgeschriebene Stellen und Hospitanzen am Gorki.

Alle Infos
👉gorki.de/jobs

𝗢𝗣𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗠𝗜𝗡𝗗𝗙𝗨𝗖𝗞 von Yael Ronen und Dimitrij Schaad ist ein wilder Ritt durch Filterblasen, Verschwörungstheorien und ...
14/11/2023

𝗢𝗣𝗘𝗥𝗔𝗧𝗜𝗢𝗡 𝗠𝗜𝗡𝗗𝗙𝗨𝗖𝗞 von Yael Ronen und Dimitrij Schaad ist ein wilder Ritt durch Filterblasen, Verschwörungstheorien und unglaubliche historische Begebenheiten – based on a true story, but not really. Ein richtiger Mindf**k eben.
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📍 Operation Mindf**k – Based on a True Story, But Not Really
📝 By Yael Ronen & Dimitrij Schaad | directed by Yael Ronen
⏰ 18/November 19:30, Stage
💬 In German and English with English surtitles
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📸 Ute Langkafel MAIFOTO

Dieses Wochenende bietet sich ein letztes Mal die Möglichkeit, das von Oliver Frljić kuratierte Filmprogramm des 6. Berl...
13/11/2023

Dieses Wochenende bietet sich ein letztes Mal die Möglichkeit, das von Oliver Frljić kuratierte Filmprogramm des 6. Berliner Herbstsalons LOST – YOU GO SLAVIA zu erleben!

Das Doku-Drama FORTRESS EUROPE von Želimir Žilnik wurde in der südöstlichen Grenzregion innerhalb der Schengen-Zone gedreht. Eine russische Familie findet sich in einem fremden Land ohne Dokumente wieder, die ihre Weiterreise in den Westen legal machen würden.

Im Anschluss an die Vorführung bespricht Želimir Žilnik mit Boris Buden seinen Film: WELCOME TO FORTRESS EUROPE ab 19:30 im Café.

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This weekend is the last opportunity to experience the film programme that Oliver Frljić curated for the 6. Berliner Herbstsalon LOST – YOU GO SLAVIA!

The docu-drama FORTRESS EUROPE by Želimir Žilnik was filmed in the south-eastern border region within the Schengen zone. A Russian family finds itself in a foreign country without the documents that would make their onward journey to the West legal.

Following the screening, Želimir Žilnik will discuss his film in a Q&A moderated by Boris Buden: WELCOME TO FORTRESS EUROPE starts at 19:30 in the café.
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📍 FORTRESS EUROPE
📝 By Želimir Žilnik
⏰ 18/October 18:00, Studio Я

📍 WELCOME TO FORTRESS EUROPE
📝 Q&A with Želimir Žilnik | Moderation: Boris Buden
⏰ 18/Oktober 18:00, Studio Я
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📸 Filmstills

Oliver Frljićs Ljubljaner Inszenierung 𝗠𝗔𝗦𝗦 𝗙𝗢𝗥 𝗬𝗨𝗚𝗢𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔 bildet am 16/17/18/November den Abschluss der Gastspielreihe ...
12/11/2023

Oliver Frljićs Ljubljaner Inszenierung 𝗠𝗔𝗦𝗦 𝗙𝗢𝗥 𝗬𝗨𝗚𝗢𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔 bildet am 16/17/18/November den Abschluss der Gastspielreihe im Rahmen des 6. Berliner Herbstsalon LOST – YOU GO SLAVIA.

𝗠𝗔𝗦𝗦 𝗙𝗢𝗥 𝗬𝗨𝗚𝗢𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔 ist eine theatrale Exhumierung des Leichnams der jugoslawischen Kultur und eine Verkörperung ihrer verschiedenen Geister. Sie steht in der Dämmerungszone zwischen gescheiterten sozialistischen Träumen und realisierten kapitalistischen Albträumen. Es lebt von der Spannung zwischen dem, was Jugoslawien sein könnte, und dem, was es geworden ist. Zwischen der Nostalgie für Jugoslawien und dem Verbot seiner Erinnerung entscheiden wir uns für keines von beiden.
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Oliver Frljić's Ljubljana production 𝗠𝗔𝗦𝗦 𝗙𝗢𝗥 𝗬𝗨𝗚𝗢𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔 will conclude the series of guest performances as part of the 6. Berliner Herbstsalon LOST – YOU GO SLAVIA on 16/17/18/November.

𝗠𝗔𝗦𝗦 𝗙𝗢𝗥 𝗬𝗨𝗚𝗢𝗦𝗟𝗔𝗩𝗜𝗔 is a theatrical exhumation of the co**se of Yugoslav culture and embodiment of its different ghosts. It stands in the twilight zone between failed socialist dreams and realized capitalist nightmares. It runs on the tension of what Yugoslavia might be and what it turned into. Between nostalgia for Yugoslavia and proscription of its memory, we choose neither.
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📍 Mass for Yugoslavia
📝 directed by Oliver Frljić
⏰ 16/17/18/November 20:30, Studio Я
💬 No spoken text, music in Italian, Hungarian, Russian, Serbian, Spanish, English, Slovenian, Greek, German with English surtitles
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📸 Nejc Saje

Der 9. November ist der Tag, an dem wir der Novemberpogrome von 1938 an Jüd*innen in Deutschland gedenken. Es ist auch d...
09/11/2023

Der 9. November ist der Tag, an dem wir der Novemberpogrome von 1938 an Jüd*innen in Deutschland gedenken. Es ist auch der deutsche Jahrestag von Revolution und Konterrevolution. Heute zeigt das Maxim Gorki Theater um 19:00 Uhr MOTHERS – A SONG FOR WARTIME. Marta Górnicka und 21 Frauen zwischen 9 und 71 Jahren aus der Ukraine, Belarus und Polen erzählen von Gewalt, Tod und Vernichtung, vom Hass und von der Notwendigkeit der Liebe mitten im Krieg.

Im Anschluss diskutieren die Menschrechtsverteidigerin und Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk aus der Ukraine, der Architekt Eyal Weizman, Gründer und Direktor von Forensic Architecture und die ehemalige Richterin am Bundesverfassungsgericht Susanne Baer über »Justice in Times of War?«.
Moderieren wird Wolfgang Kaleck, Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR). Wie kann man Verbrechen gegen die Menschlichkeit schon während des Krieges dokumentieren? Wie lässt sich Gerechtigkeit nach der Entrechtung wieder herstellen?

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November 9 is the day on which we commemorate the November pogroms against Jews in Germany of 1938. It is also the German anniversary of revolution and counter-revolution. Today, the Maxim Gorki Theater is showing MOTHERS – A SONG FOR WARTIME at 19:00. Marta Górnicka and 21 women aged between 9 and 71 from Ukraine, Belarus and Poland tell of violence, death, and annihilation, of hatred and of the necessity of love in the midst of war.

Afterwards, human rights advocate and Nobel Peace Prize laureate Oleksandra Matwijtschuk from Ukraine, architect Eyal Weizman, founder and director of Forensic Architecture, and former judge at the German Federal Constitutional Court, Susanne Baer will discuss »Justice in Times of War?«.
Wolfgang Kaleck, Secretary General of the European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), will moderate the discussion. How can crimes against humanity be documented during war? How can justice be restored after disenfranchisement?

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📸Bartek Warzecha

𝗙𝗨𝗖𝗞𝗜𝗡𝗚 𝗧𝗥𝗨𝗙𝗙𝗔𝗨𝗧, von Bliadski Circus Queelective für das Gorki erarbeitet, stellt Fragen wie: Können wir neue Narrative...
06/11/2023

𝗙𝗨𝗖𝗞𝗜𝗡𝗚 𝗧𝗥𝗨𝗙𝗙𝗔𝗨𝗧, von Bliadski Circus Queelective für das Gorki erarbeitet, stellt Fragen wie: Können wir neue Narrative des Kriegsdiskurses erforschen und entdecken? Ist kritische Kunst möglich in Zeiten, in denen die gesamte Kultur auf eine Propagandaschiene gebracht wurde? Wie kann man dem Kreislauf der Reproduktion des künstlerischen militaristischen Diskurses entkommen? Braucht die Gesellschaft das Theater, wenn Kamikaze-Drohnen über unsere Köpfe hinwegfliegen?
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The performance 𝗙𝗨𝗖𝗞𝗜𝗡𝗚 𝗧𝗥𝗨𝗙𝗙𝗔𝗨𝗧 by Bliadski Circus Queelective developed for the Gorki, asks questions such as: Can we still explore and discover new narratives of war discourse? Is critical art possible in times when all culture is put on a propaganda track? How to escape the circle of reproduction of artistic militaristic discourse? Does society need theater when kamikaze drones are flying overhead?
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📍 Fu***ng Truffaut
📝 by and with Bliadski Bircus Queelective / directed by Roza Sarkisian
⏰ 10/11/November 20:30, Studio Я
💬 In English, Ukrainian with German surtitles
🔗gorki.de/f**king-truffaut
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📸 Nina Budzyńska

𝗠𝗢𝗧𝗛𝗘𝗥 𝗧𝗢𝗡𝗚𝗨𝗘 ist eine Enzyklopädie der Reproduktion im einundzwanzigsten Jahrhundert. In einem hybriden Raum zwischen B...
03/11/2023

𝗠𝗢𝗧𝗛𝗘𝗥 𝗧𝗢𝗡𝗚𝗨𝗘 ist eine Enzyklopädie der Reproduktion im einundzwanzigsten Jahrhundert. In einem hybriden Raum zwischen Bibliothek und Kuriositätenkabinett, in dem Dokumente, Filme und Musik ausgetauscht werden, rekonstruieren die Performer*innen die Vergangenheit und diskutieren die Zukunft.

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𝗠𝗢𝗧𝗛𝗘𝗥 𝗧𝗢𝗡𝗚𝗨𝗘 is an encyclopaedia of reproduction in the twenty-first century. In a hybrid space between a library and a cabinet of curiosities, where documents, films and music are shared, the performers reconstruct the past and discuss the future.
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📍 Mother Tongue
📝 Text & Direction Lola Arias
⏰ 5/November 18:00 & 9/December 19:30, Stage
💬 In German, English and French with English surtitles
🔗gorki.de/mother-tongue
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📸 Ute Langkafel

Nach einer gleichermaßen umjubelten wie erschütternden Voraufführung beim Festival d'Avignon und der Warschauer Premiere...
02/11/2023

Nach einer gleichermaßen umjubelten wie erschütternden Voraufführung beim Festival d'Avignon und der Warschauer Premiere ist Marta Górnickas Chortheaterstück 𝗠𝗢𝗧𝗛𝗘𝗥𝗦 – 𝗔 𝗦𝗢𝗡𝗚 𝗙𝗢𝗥 𝗪𝗔𝗥𝗧𝗜𝗠𝗘 morgen erstmalig in Berlin zu sehen!

Marta Górnicka bringt Mütter verschiedener Generationen und Erfahrungen zusammen. Ausgehend von dem traditionellen ukrainischen Ritualgesang suchen sie nach einer neuen rituellen Chorstimme. Ihr Gesang wird zu einer Anklage, einer Bitte und einer Warnung an uns und alle Menschen in Europa.

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After an equally acclaimed and unsettling preview at the Festival d'Avignon and the Warsaw premiere, Marta Górnicka's choral theatre piece 𝗠𝗢𝗧𝗛𝗘𝗥𝗦 – 𝗔 𝗦𝗢𝗡𝗚 𝗙𝗢𝗥 𝗪𝗔𝗥𝗧𝗜𝗠𝗘 is now being performed in Berlin.

Marta Górnicka brings together mothers of different generations and experiences. Based on traditional Ukrainian ritual singing, they search for a new ritual choral voice. Their singing becomes an accusation, a plea and a warning to us and all people in Europe.
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📍MOTHERS – A SONG FOR WARTIME
📝Konzept & Regie Marta Górnicka | Libretto Marta Górnicka & The Chorus of Women
⏰3/4/9/November 19:00, Stage
💬In Polish, Ukrainian, Belarusian with English surtitles
🔗gorki.de/mothers-a-song-for-wartime
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📸Bartek Warzecha

Am Wochenende geht es weiter mit 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙. Die im Rahmen der Schreibwerkstatt entstandenen vier Stück...
01/11/2023

Am Wochenende geht es weiter mit 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙. Die im Rahmen der Schreibwerkstatt entstandenen vier Stücke von Davit Gabunia, Natalia Graur, Anastasiia Kosodii und Ivana Sajko werden am 3/4/November in szenischen Lesungen im Studio Я präsentiert.

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This weekend we continue with 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙. The four plays by Davit Gabunia, Natalia Graur, Anastasiia Kosodii and Ivana Sajko created in the writing workshop will be presented in staged readings in Studio Я on 3/4/November.
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📍WIE ICH MICH IN DIE TOCHTER DES OLIGARCHEN VERLIEBTE (HOW I FELL IN LOVE WITH AN OLIGARCH’S DAUGHTER)
📝by Davit Gabunia | directed by Data Tavadze
Translation from Georgian by Tamar Muskhelishvili

📍JETZT BIST DU NICHT MEHR BLOSS EIN KÖRPER FÜR MICH (NOW YOU’RE NOT JUST A BODY FOR ME)
📝by Natalia Graur | directed by Roza Sarkisian
Translation from Rumainian and English by Ciprian Marinescu und Frank Weigand

📍RIEFFENSTAHL.UA
📝Text & Direction by Anastasiia Kosodii
Translation from Ukrainian by Lydia Nagel

📍THIS IS NOT A PERFORMANCE ABOUT YOUR BEAUTY
📝Text & Performance by Ivana Sajko | Direction & Video by Anna Malena Grosse
Translation from Croatian by Alida Bremer and Mima Simić

⏰03/04/November 20:30, Studio Я
💬All plays in German with English surtitles
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📸Davit Gabunia © Giko Dadiani; Natalia © priva; Anastasiia Kosodii © Esra Rotthoff ©, Ivana Sajko © privat

CEMENT BEOGRAD // GASTSPIELInspiriert vom ostdeutschen Dramatiker Heiner Müller spielt das Stück von Sebastijan Horvat, ...
31/10/2023

CEMENT BEOGRAD // GASTSPIEL

Inspiriert vom ostdeutschen Dramatiker Heiner Müller spielt das Stück von Sebastijan Horvat, das er mit Milan Ramšak Marković erarbeitete, im heutigen Belgrad. Die Beziehung zwischen Trauma und Erinnerung, die politische Demenz, sowie die Konflikte, die in unsere Körper eingeschrieben sind, sind einige der Motive, die diese Arbeit prägen. Das Stück gewann den »Mira Trailović« Grand Prix beim 54. BITEF-Festival, und Miodrag Krstovic gewann den »Raša Plaović«-Preis in der Kategorie »Bester Schauspieler« der Belgrader Theater 2020/2021.

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Inspired by the East German playwright Heiner Müller, Sebastijan Horvats' production, which he developed with Milan Ramšak Marković, is set in present-day Belgrade. The relationship between trauma and memory, political dementia, as well as the conflicts inscribed in our bodies are some of the motifs that characterise this work. The play won the »Mira Trailović« Grand Prix at the 54th BITEF Festival, and Miodrag Krstovic won the »Raša Plaović« award in the category »Best Actor« of the Belgrade Theatres 2020/2021

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📍 Cement Beograd (Cement Belgrade)
📝 Based on Milan Ramšak Marković | Directed by Sebastijan Horvat
⏰ 31/October 19:30, Stage
💬 Bosnian / Croatian / Serbian with English surtitles
👥 With Milena Zupančič, Miodrag Miki Krstovic, Bojana Stojković, Milan Zarić, Ivan Zablaćanski, Isidora Simijonović, Marija Pikić, Nedim Nezirović
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📸 Dragana Udovičić

KONZERT: LAIBACH // MI KUJEMO BODOČNOST (WE FORGE THE FUTURE)𝘞𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘨𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 war der Name der Laibach Performance, d...
30/10/2023

KONZERT: LAIBACH // MI KUJEMO BODOČNOST (WE FORGE THE FUTURE)

𝘞𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘨𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 war der Name der Laibach Performance, die am 23/April 1983 im Rahmen der XII. Musikbiennale Zagreb stattfand. Die Band wurde 1980 in Trbovlje, einer industriellen Kohlebergbaustadt im Zentrum Sloweniens, gegründet, wo sie Rdeči revirji (Rote Bezirke) aufführen sollten. Ihr erstes Multimedia-Projekt, das die eklatanten Widersprüche der politischen und kulturellen Situation im Lande herausforderte, wurde jedoch verboten. Für den Auftritt im Gorki Theater werden Laibach dieses Programm um neue Interpretationen von Liedern ergänzen, die am 1/Januar 2023 auf dem Album 𝘚𝘬𝘦𝘵𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘙𝘦𝘥 𝘋𝘪𝘴𝘵𝘳𝘪𝘤𝘵𝘴 (GOD Records) veröffentlicht wurden.

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𝘞𝘦 𝘍𝘰𝘳𝘨𝘦 𝘵𝘩𝘦 𝘍𝘶𝘵𝘶𝘳𝘦 was the name of the Laibach performance that took place on 23/April 1983 as part of the XII. Music Biennale Zagreb. The group was founded in 1980 in Trbovlje, an industrial coal-mining town in central Slovenia, where they were to perform Rdeči revirji (Red Districts). However, their first multimedia project, which challenged the blatant contradictions of the political and cultural situation in the country, was banned. For the performance at the Gorki Theatre, Laibach will add to this programme with new interpretations of songs released on the album 𝘚𝘬𝘦𝘵𝘤𝘩𝘦𝘴 𝘰𝘧 𝘵𝘩𝘦 𝘙𝘦𝘥 𝘋𝘪𝘴𝘵𝘳𝘪𝘤𝘵𝘴 (GOD Records) on 1/January 2023.
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📍Concert: Laibach
⏰ 1/November 20:00, Stage
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📰Can Dündars neue Theater Kolumne  #36DIE »MUTTER« DER GESETZE UND DIE LETZTEN 100 JAHRE DER TÜRKEI // YASALARIN »ANA«SI...
30/10/2023

📰Can Dündars neue Theater Kolumne #36
DIE »MUTTER« DER GESETZE UND DIE LETZTEN 100 JAHRE DER TÜRKEI // YASALARIN »ANA«SI VE TÜRKİYE’NİN SON 100 YILI

»Die freiheitlichste Verfassung der Türkei, die so alt ist wie ich, wurde mit jedem Militärputsch ein wenig zurechtgestutzt; es sind nur noch wenige Freiheiten geblieben. Jetzt, zum 100. Jahrestag der Republik Türkei, bereitet sich Erdoğan darauf vor, eine Verfassung ausarbeiten zu lassen, die seiner Autokratie entspricht.«
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𝗞𝗔𝗥𝗜𝗞𝗔𝗧𝗨𝗥
💬»Mein Herr, der Entwurf für unsere neue Verfassung ist fertig…«
📄VERFASSUNG:
1. Was RTE* sagt, gilt!
-ENDE-
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🔗Hier lesen: gorki.de/can-duendars-theater-kolumne-36

Zeichnung/Karikatür: Serkan Altuniğne
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27/10/2023
Heute Abend feiert Sebastian Nüblings Inszenierung von Sasha Marianna Salzmanns Roman 𝗜𝗠 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗠𝗨𝗦𝗦 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗛𝗘𝗥𝗥𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗦𝗘...
27/10/2023

Heute Abend feiert Sebastian Nüblings Inszenierung von Sasha Marianna Salzmanns Roman 𝗜𝗠 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗠𝗨𝗦𝗦 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗛𝗘𝗥𝗥𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗦𝗘𝗜𝗡 Premiere auf der Bühne!
Wir wünschen Toi Toi Toi! 💙

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Tonight, Sebastian Nübling's staging of Sasha Marianna Salzmann's novel 𝗜𝗠 𝗠𝗘𝗡𝗦𝗖𝗛𝗘𝗡 𝗠𝗨𝗦𝗦 𝗔𝗟𝗟𝗘𝗦 𝗛𝗘𝗥𝗥𝗟𝗜𝗖𝗛 𝗦𝗘𝗜𝗡 premieres on stage!
We wish toi toi toi!💙

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📍 Im Menschen muss alles herrlich sein
📝 Based on Sasha Marianna Salzmann | Directed by Sebastian Nübling
📌 With Yanina Cerón, Lea Draeger, Anastasia Gubareva, Çiğdem Teke
⏰ 27/October 19:00, 29/October & 13/Novembre 19:30, Stage
💬 With English surtitles
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📸 Ute Langkafel

In der Schreibwerkstatt 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙 (Leitung Anastasiia Kosodii & Johannes Kirsten) haben sich die Autor...
26/10/2023

In der Schreibwerkstatt 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙 (Leitung Anastasiia Kosodii & Johannes Kirsten) haben sich die Autor*innen Julia Cimafiejeva, Davit Gabunia, Natalia Graur, Kateryna Penkova, Ivana Sajko, Tanja Šljivar und Anastasiia Kosodii in den vergangenen Monaten gemeinsam der Frage gestellt, wie Schreiben für das Theater im Angesicht der grausamen Realität möglich ist. Am kommenden Freitag und Samstag, 27/28/Oktober, werden die ersten der dabei entstandenen Stücke im Studio Я in Ausschnitten präsentiert.

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In the writing workshop 𝗪𝗛𝗜𝗟𝗘 𝗛𝗜𝗦𝗧𝗢𝗥𝗬 𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘𝗦 𝗜𝗧𝗦𝗘𝗟𝗙 (Direction Anastasiia Kosodii & Johannes Kirsten), the authors Julia Cimafiejeva, Davit Gabunia, Natalia Graur, Kateryna Penkova, Ivana Sajko, Tanja Šljivar and Anastasiia Kosodii have spent the past few months together investigating the question how texts for the theatre can be written in light oft he cruel reality. Next Friday and Saturday, 27/28/October, the first plays will be presented as staged reading at Studio Я.

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📍EXTREMIST*INNEN (EXTREMISTS)
📝by Julia Cimafiejeva | directed by Sasha March
Translation from Belarusian by Tina Wünschmann

📍BARBAREN VON DER ZWIEBELTORTE (BARBARIANS OF THE ONION VARIETY)
📝by Kateryna Penkova | directed by Olena Apchel
Translation from Ukrainian and Polish by Lydia Nagel

📍NATIONALTHEATER: EIN STÜCK (NATIONAL THEATRE: A PLAY)
📝Tanja Šljivar | directed by Bojan Djordjev
Translation from Serbian by Mascha Dabić

⏰27/28/October 21:00, Studio Я
💬All plays in German with English surtitles

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📸Julia Cimfaiejeva © Alhierd Bacharevic; Kateryna Penkova © Stanislava Ovchinnikova; Tanja Šljivar © privat

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Adresse

Am Festungsgraben 2
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 22:00
Dienstag 12:00 - 22:00
Mittwoch 12:00 - 22:00
Donnerstag 12:00 - 22:00
Freitag 12:00 - 22:00
Samstag 12:00 - 22:00
Sonntag 16:30 - 22:00

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Das Maxim Gorki Theater

Das Maxim Gorki Theater, in der Singakademie am Boulevard Unter den Linden angesiedelt, ist unter den Berliner Ensembletheatern das Kleinste und Schönste, es ist auch ein historisch bedeutsamer Ort. Gegründet 1952 als Theater für die Gegenwart, wurde es für die Ostberliner Bürger*innen zum Stadttheater im besten Sinne, kritisch und auch dissident. 1988 antizipierte das Theater mit Thomas Langhoffs Inszenierung der Übergangsgesellschaft von Volker Braun prophetisch die friedliche Revolution vom 9. November 1989.

Auch an einem 9. November, im Jahr 1848, wurde die erste frei gewählte Preußische Nationalversammlung aus der Stadt vertrieben, die in der Singakademie an einer demokratischen Verfassung für Preußen gearbeitet hatte. Zwischen diesen beiden Ereignissen spannt sich der Bogen des Kampfes um eine demokratisch verfasste gerechte und offene Gesellschaft, von der Ausrufung der deutschen Republik 1918, über die Novemberpogrome 1938 und die Verfolgung und Ermordung der Juden, bis zur Wiedervereinigung der Stadt und des Landes und mündet heute in die gegenwärtigen Auseinandersetzungen um die Zukunft Berlins als einer vielfältigen europäischen Metropole. Leben wir wieder in einer Gesellschaft im Übergang? Diese Frage drängt sich auf in der andauernden Krise von Ökonomie und Politik, die verschärfte soziale und kulturelle Konflikte in unseren Gesellschaften zur Folge hat. Das Gorki öffnet sich zur Stadt: mit seinem wunderbaren Ensemble, mit dem Studio Я, mit den Gorki-Kolumnistin*innen Mely Kiyak und Can Dündar und den Kolleg*innen von Gorki X, die Sie alle zum Mitmischen einladen. Das Gorki meint die ganze Stadt, mit allen, die in den letzten Jahrzehnten dazu gekommen sind, ob durch Flucht, Exil, Einwanderung oder einfach durch das Aufwachsen in Berlin.

Wir laden ein in einen öffentlichen Raum, durch die Kunst des Theatermachens und Theaterschauens die condition humaine des heutigen Menschen und seine Identitätskonflikte zu reflektieren, um zu einer sorgfältigen und geduldigen Debatte über unser Zusammenleben in der heutigen Vielfalt beizutragen. Wie sind wir geworden was wir sind? Und wer wollen wir künftig sein? Kurz: Wer ist wir?

Das Studio Я auf Facebook: https://www.facebook.com/GorkiStudio/?fref=ts

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