Maxim Gorki Theater

Maxim Gorki Theater Maxim Gorki Theater
Berlin’s smallest and most exciting ensemble theatre
Stage | Studio Я | Gorki X
www.gorki.de
(620)

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲Mit der 38. und letzten Vorstellung von EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE endet die für das GORKI prägende Zusammena...
08/06/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲

Mit der 38. und letzten Vorstellung von EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE endet die für das GORKI prägende Zusammenarbeit mit Hausregisseur Oliver Frljić. Wir freuen uns, ihn, das Ensemble und das künstlerische Team noch einmal gebührend zu feiern. EIN BERICHT FÜR EINE AKADEMIE nach Motiven der Erzählung von Franz Kafka feierte Premiere am 8/Februar 2019 und handelt von einer Menschwerdung. Der Menschenaffe Rotpeter hat sich lückenlos in die Gesellschaft integriert. Doch was ist der Preis der Normierung, Integration, der Anpassung? Und was erzählt das über das soziale System des Menschen?
Ein letztes Mal ist das furiose Ensemble Yanina Cerón, Jonas Dassler, Lea Draeger, Doğa Gürer, Vidina Popov, Aram Tafreshian und Sesede Terziyan auf der Bühne zu sehen!

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📍 Ein Bericht für eine Akademie
📝 Nach Motiven der Erzählung von Franz Kafka
📌 Regie Oliver Frljić | Bühne Igor Pauška | Kostüme Sandra Dekanić | Licht Jens Krüger | Ton Hannes Zieger | Lichtdesign Jens Krüger | Dramaturgie Johanna Höhmann
👥 Yanina Cerón, Jonas Dassler, Lea Dreeger, Doğa Gürer, Vidina Popov, Aram Tafreshian, Sesede Terziyan
⏰ Derniere: 08/Juni 19:30, Bühne

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📸 Esra Rotthoff (cover)
Ute Langkafel

𝗞𝗶𝘆𝗮𝗸𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗮𝘁𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗹𝘂𝗺𝗻𝗲Mely Kiyak nimmt in ihrer letzten Theaterkolumne nach 13 Jahren Abschied und sagt ADIEUkolumne.gor...
04/06/2026

𝗞𝗶𝘆𝗮𝗸𝘀 𝗧𝗵𝗲𝗮𝘁𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗹𝘂𝗺𝗻𝗲

Mely Kiyak nimmt in ihrer letzten Theaterkolumne nach 13 Jahren Abschied und sagt ADIEU

kolumne.gorki.de
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03/06/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲 / 𝗠𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗮 𝗦𝗰𝗲𝗻𝗲

Zum letzten Mal sehen wir heute Aysima Ergün und Jonas Dassler in Marco Damghanis konzentrierter Inszenierung seines eigenen Texts Die Allerletzten. Voller Spielfreude handeln sie die Widersprüche ihrer Figuren aus. Auf´s Land ziehen und da neu anfangen sei eine gute Idee, dachte sich ein junges Paar, doch ein paar Jahre später fragen sie sich, wie und ob man leben kann, wenn die Nachbar*innen N***s sind. Und weggehen geht doch eigentlich nicht, denn „wenn wir abhauen, haben sie es geschafft.“ Die Allerletzten feierte seine Uraufführung am 28/November 2025 und wurde beim Festival Radikal Jung im Mai 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet.

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Das Filmprojekt 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 begleitet die letzte Saison der Intendanz von Shermin Langhoff am Maxim Gorki Theater. In kurzen Videos wurden alle Premieren dieser letzten Spielzeit portraitiert. 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 zeigt, was das postmigrantische Theater am Gorki ausmacht: die Vielfalt von Stimmen und Geschichten, die sich kritisch und erhellend mit der Berliner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.

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📍 Die Allerletzten
📝 Text & Regie Marco Damghani
📌 Bühne Hugo Gretler | Kostüme Ragna Fiona Rabea Hemmersbach | Musik Oscar Hoppe | Choreografie Theresa Lantez | Lichtdesign Günter Berghaus | Textmitarbeit & Dramaturgie Duygu Ağal | Dramaturgie Viktorie Knotková
👥 Mit Jonas Dassler & Aysima Ergün
⏰ Derniere: 03/Juni 20:30, Studio anschl. Dernierenparty in der Kantine

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Das vollständige Video findet ihr auf unserem YouTube-Kanal: www.youtube.com/

31/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲 / 𝗠𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗮 𝗦𝗰𝗲𝗻𝗲

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Das Filmprojekt 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 begleitet die letzte Saison der Intendanz von Shermin Langhoff am Maxim Gorki Theater. In kurzen Videos wurden alle Premieren dieser letzten Spielzeit portraitiert. 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 zeigt, was das postmigrantische Theater am Gorki ausmacht: die Vielfalt von Stimmen und Geschichten, die sich kritisch und erhellend mit der Berliner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.

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📍 East Side Story - A German Jewsical
📝 Von Juri Sternburg | Songs von Paul Eisenach
📌 Regie Lena Brasch | Bühne Studio Dietrich&Winter | Kostüme Eleonore Carrière | Künstlerische Mitarbeit Kostüm Julia Radewald | Komposition Paul Eisenach | Co-Komposition Wenzel Krah | Choreografie Zarina Stahnke | Lichtdesign Murat Özuzun | Stimmcoaching Turan von Arnim | Bandleader Wenzel Krah | Band Gidon Carmel, Fee Aviv Dubois, Izzy Ment, Albertine Sarges | Dramaturgie Simon Meienreis
👥 Mit Jasna Fritzi Bauer | Klara Deutschmann | Edgar Eckert | Anastasia Gubareva | Nairi Hadodo | Lindy Larsson | Fridolin Sandmayer | Sesede Terziyan
⏰ Derniere: 31/Mai 19:30, Bühne

MAKING A SCENE
Autor*innen: Negar Ghalamzan, Patrick Wildermann
Beratung: Hakan Savaş Mican
Produktionsleitung: Ivo Dreger, Daniel Pfeifer
Aufnahmeleitung: Yusuf Çelik, Vivien Lea Misch
Kamera & Montage: Zhong To
Ton: André Goeters
Premieren-Aufzeichnung: Schnittmenge
Montage: Manuel Freundt

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25/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲 / 𝗠𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗮 𝗦𝗰𝗲𝗻𝗲

DAS ROTE HAUS feierte am 2/Oktober 2025 im Rahmen des 7. Berliner Herbstsalon ЯE:IMAGINE: THE RED HOUSE seine Premiere und wird heute zum letzten Mal gespielt. Ersan Mondtags Inszenierung, die auf Idee und Konzept von Shermin Langhoff basiert, widmet sich dem »Wonaym« der Firma Telefunken in der Stresemannstraße 30: Dort lebten in den 1960er- und 70er-Jahren Frauen, die aus der Türkei nach Berlin kamen, um ein neues Leben zu beginnen, unter ihnen auch Emine Sevgi Özdamar. Auf Basis ihrer Romane sowie den Erzählungen vieler ehemaliger Bewohner*innen wird verhandelt, welche Geschichten heute von wem erinnert werden – und welche nicht. Das Ensemble bestehend aus Emre Aksızoğlu, Frank Büttner, Yanina Cerón, Eva Maria Keller, Flavia Lefèvre, Via Jikeli, Sema Poyraz, Çiğdem Teke, Semra Uysallar und Ursula Werner wird stets begleitet von den Sängerinnen des Seyyare – Anatolian Women’s Choir, deren Vielstimmigkeit den Abend entscheidend mitträgt. Die Derniere von DAS ROTE HAUS ist gleichzeitig auch die letzte Vorstellung einer Inszenierung unter der Regie von Ersan Mondtag am GORKI während Shermin Langhoffs Intendanz. Wir wünschen allen an der Produktion Beteiligten ein inspirierendes letztes Mal DAS ROTE HAUS.

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Das Filmprojekt 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 begleitet die letzte Saison der Intendanz von Shermin Langhoff am Maxim Gorki Theater. In kurzen Videos wurden alle Premieren dieser letzten Spielzeit portraitiert. 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 zeigt, was das postmigrantische Theater am Gorki ausmacht: die Vielfalt von Stimmen und Geschichten, die sich kritisch und erhellend mit der Berliner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.

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MAKING A SCENE
Autor*innen: Negar Ghalamzan, Patrick Wildermann
Beratung: Hakan Savaş Mican
Produktionsleitung: Ivo Dreger, Daniel Pfeifer
Aufnahmeleitung: Yusuf Çelik, Lalise Muddaa
Kamera & Montage: Zhong To, Manuel Freundt
Ton: Rafa Correia Prado
Premieren-Aufzeichnung: Schnittmenge
Montage: Daniel Pfeifer

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Das vollständige Video findet ihr auf unserem YouTube-Kanal: www.youtube.com/

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲In VATERMAL treffen seit der Uraufführung am 21/Dezember 2024 GORKI-Allstars verschiedener Disziplinen aufeinand...
19/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲

In VATERMAL treffen seit der Uraufführung am 21/Dezember 2024 GORKI-Allstars verschiedener Disziplinen aufeinander. Hausregisseur Hakan Savaş Mican inszeniert den Debütroman von Necati Öziri, dem ehemaligen GORKI-Dramaturgen und künstlerischen Leiter des Studio Я. Die Schauspieler*innen Doğa Gürer, Flavia Lefèvre und Sesede Terziyan spielen die Geschichte um Arda, seine ältere Schwester Aylin und Mutter Ümran klug und mit großem Gefühl. Ebenso präsent wie die Figuren: die Abwesenheit des Vaters. An ihn richtet Arda seine Worte: „Ich möchte dir für immer die Möglichkeit nehmen, nicht zu wissen, wer ich war.“

Die Derniere von VATERMAL beschließt die intensive gemeinsame Theaterarbeit mit dem Autor – heute ist das letzte Mal einer seiner Texte am GORKI unter Shermin Langhoffs Intendanz zu erleben.

Vatermal stand 2023 auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und gewann den Literaturpreis Ruhr.

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📍VATERMAL�
📝 Von Necati Öziri�
📌 Regie: Hakan Savaş Mi̇can | Bühne: Alissa Kolbusch | Kostüme: Sylvia Rieger | Video: Sebastian Lempe | Musik: Nils Ostendorf | Live-Musik: Kristina Koropecki & Mascha Juno | Dramaturgie: Anahit Bagradjans & Holger Kuhla�
👥 Mit Doğa Gürer, Flavia Lefèvre & Sesede Terzi̇yan�
⏰ Derniere: 19/Mai 2026, 19:30, Bühne

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📸 Esra Rotthoff (cover)
Ute Langkafel

08/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲 / 𝗠𝗮𝗸𝗶𝗻𝗴 𝗮 𝗦𝗰𝗲𝗻𝗲

Louis Arturo Romeu Pena fixiert sich in seiner Rolle des Liebestoll heute noch ein letztes Mal auf eine Frau namens Zelal. Zwischen schriller Fan-Fiktion und blutigem Fiebertraum seziert Autorin und Regisseurin Zelal Yeşilyurt in 13 blitzartigen Monolog-Clips eine obsessive Liebesgeschichte voller Ekstase und Selbstverlust. I LOVE ZELAL feierte am 24/Januar 2026 seine Uraufführung, heute wünschen wir dem gesamten Team eine schöne letzte Vorstellung. Und Zelal Yeşilyurt nach ihren drei realisierten Produktionen im Studio Я eine tolle allerletzte Derniere am GORKI unter der Intendanz von Shermin Langhoff..

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Das Filmprojekt 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 begleitet die letzte Saison der Intendanz von Shermin Langhoff am Maxim Gorki Theater. In kurzen Videos wurden alle Premieren dieser letzten Spielzeit portraitiert. 𝘔𝘢𝘬𝘪𝘯𝘨 𝘢 𝘚𝘤𝘦𝘯𝘦 zeigt, was das postmigrantische Theater am Gorki ausmacht: die Vielfalt von Stimmen und Geschichten, die sich kritisch und erhellend mit der Berliner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auseinandersetzen.

Lasst uns zum Abschluss einen gemeinsamen Blick hinter die Kulissen von 𝘐 𝘓𝘰𝘷𝘦 𝘡𝘦𝘭𝘢𝘭 werfen.

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📍 I Love Zelal
📝 Text Zelal Yeşilyurt
📌 Regie Zelal Yeşilyurt | Bühne & Kostüm Elin Laut | Voiceover Zelal Yeşilyurt | Musik & Audiokonzept Fee Aviv Dubois, Joel Schwander, Jurek Stricker | Lichtdesign Trung Tran | Digital Art Berfîn Karakurt, Jonas Koroschetz | Video & Kamera Julia Casabona | Mixing & Mastering Jonathan Hamann | Dramaturgie Simon Meienreis
👥 Mit Louis Arturo Romeu Pena
⏰ Derniere: 08/Mai 20:30, Studio Я anschl. Dernierenparty

MAKING A SCENE
Autor*innen: Negar Ghalamzan, Patrick Wildermann
Beratung: Hakan Savaş Mican
Produktionsleitung: Ivo Dreger, Daniel Pfeifer
Aufnahmeleitung: Lalise Muddaa
Kamera & Montage: Manuel Freundt
Ton: Jerome Huber
Premieren-Aufzeichnung: Schnittmenge

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Das vollständige Video findet ihr auf unserem YouTube-Kanal: www.youtube.com/

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𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲BRASCH – das Alte geht nicht und das Neue auch nicht feierte am 21/Februar 2025 Premiere und wird heute zum letz...
06/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲

BRASCH – das Alte geht nicht und das Neue auch nicht feierte am 21/Februar 2025 Premiere und wird heute zum letzten Mal gespielt. Den Rahmen des Abends bildet Thomas Braschs Stück "Mercedes" von 1983 mit seinen beiden Figuren, die sich ihre Zeit mit dem Fantasieren und Träumen in andere Lebensrealitäten vertreiben. Das Ensemble, bestehend aus Edgar Barroso, Jasna Fritzi Bauer und Klara Deutschmann, fragt nach dem utopischen Potential von Kunst inmitten einer Welt, die nach festgefahrenen Regeln zu funktionieren scheint. Eine Frage, die auch Thomas Brasch zeitlebens beschäftigte. Regisseurin Lena Brasch findet einen Zugang zum Werk ihres Onkels, der dessen Sprache – auch in eigens für das Stück komponierten Songs – in den Vordergrund rückt und seine Gedanken nahbar und gegenwärtig macht. Wir wünschen dem Team eine tolle letzte Vorstellung!

📍BRASCH – DAS ALTE GEHT NICHT UND DAS NEUE AUCH NICHT
📝Mit Texten von Thomas Brasch | Regie Lena Brasch
📌Bühne Karl Dietrich, Joel Winter | Kostüme Marilena Büld | Musik Paul Eisenach, Wenzel Krah | Dramaturgie Mira Gebhardt, Simon Meienreis
👥Mit Jasna Fritzi Bauer, Klara Deutschmann & Edgar Eckert
⏰06/Mai 19:30, Búhne anschl. Dernierenparty

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📸 Esra Rotthoff (cover)
📸 Ute Langkafel (Slide 2-5)

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𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲Yanina Cerón, Niels Bormann, Jonas Dassler, Aysima Ergün, Orit Nahmias, Dimitrij Schaad und Flavia Lefèvre stehe...
04/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲

Yanina Cerón, Niels Bormann, Jonas Dassler, Aysima Ergün, Orit Nahmias, Dimitrij Schaad und Flavia Lefèvre stehen heute zum 34. und letzten Mal mit PLANET B auf der Bühne – der bitterbösen Science-Fiction-Komödie von Yael Ronen und Itai Reicher, die am 8/Juni 2023 ihre Uraufführung feierte. Yael Ronen inszeniert ein Reality TV-Show-Format von Aliens, das entscheiden soll, welche Arten aussterben und welche zu den überlebenden 5% gehören. Natürlich wird auch ein Mensch ausgewählt, der seiner Gattung eine letzte Chance geben und sie in der Show »Surviving Planet Earth« vertreten soll. Wir freuen uns sehr, das Ensemble heute noch einmal in dieser hochkomischen Unterhaltungsshow um das Überleben ihrer Gattungen kämpfen zu sehen. Wer wird gerettet: Fuchs, Panda, Ameise, Krokodil, Fledermaus, Huhn – oder der Mensch?
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📍Planet B
📝 von Yael Ronen & Itai Reicher
📌 Regie Yael Ronen | Bühne Wolfgang Menardi | Kostüme Amit Epstein | Musik Yaniv Fridel, Ofer Shabi | Video Stefano di Buduo | Lichtdesign Connor Dreibelbis, Wolfgang Menardi | Dramaturgie Clara Probst, Irina Szodruch | Outside Eye Yunus Ersoy
👥 Mit Niels Bormann, Yanina Cerón, Jonas Dassler, Aysima Ergün, Flavia Lefèvre, Orit Nahmias & Dimitrij Schaad
⏰ 04/Mai 19:30, Bühne

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📸 Esra Rotthoff (cover)
📸 Ute Langkafel (Slide 2,3)
📸 Stefano DiBuduo (Slide 4)

.sophia.marie

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲Donation Performing Memory II feierte am 25.04.2025 seine Premiere im Rahmen unseres Festivals 100 + 10 – Armeni...
02/05/2026

𝗗𝗲𝗿𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲

Donation Performing Memory II feierte am 25.04.2025 seine Premiere im Rahmen unseres Festivals 100 + 10 – Armenian Allegories. Arsinée Khanjian, eine berühmte kanadische Schauspielerin, und Günther, Archivar einer deutschen Staatsinstitution, treffen sich darin zu einem Interview. Aus diesem wird plötzlich eine Konfrontation Arsinées mit der jüngsten armenischen Vergangenheit, dem Angriff auf Arzach im Jahr 2023, 100 und 10 Jahre nach dem armenischen Völkermord. Regisseur Atom Egoyan inszeniert die Frage danach, wie politisch Kunst ist, eindringlich. Wir wünschen dem gesamten Team um die Schauspieler*innen Edgar Barroso und Arsinée Khanjian eine erfolgreiche letzte Vorstellung.

Donation stand auf der Shortlist für das Theatertreffen 2026.

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📍Donation Performing Memory II
📝 Text und Regie: Atom Egoyan
📌 Bühne Igor Pauška | Kostüme Atom Egoyan | Video Design Jesse Jonas Kracht | Lichtdesign Günter Berghaus | Outside Eye Oliver Frljić | Dramaturgie Endre Malcolm Holéczy
👥 Mit Arsinée Khanjian & Edgar Barroso
⏰ 02/Mai 19:30, Bühne

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📸 Ute Langkafel MAIFOTO

Adresse

Am Festungsgraben 2
Berlin
10117

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 22:00
Dienstag 12:00 - 22:00
Mittwoch 12:00 - 22:00
Donnerstag 12:00 - 22:00
Freitag 12:00 - 22:00
Samstag 12:00 - 22:00
Sonntag 16:30 - 22:00

Telefon

+493020221115

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