Schauspiel UdK

Schauspiel UdK Der Studiengang Schauspiel der Universität der Künste: Alles öffentlich Wissenswerte ... ;)
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Das Studium der darstellenden Kunst an der UdK Berlin richtet sein Augenmerk entschieden auf zeitgenössische Theaterpraktiken: Das Berufsbild des Schauspielers hat sich zu einer Praxis hin erweitert, die durch den neuen Begriff „Performer“ nur unzureichend beschrieben ist. Der Studiengang versteht sich folgerichtig als Labor, in dem lehrend und forschend Methodiken entwickelt werden, die Schauspieltechnik als Werkzeug verstehen, das unabhängig von Inszenierungsstilen und ästhetischen Ausprägungen anwendbar ist. Ausbildungsziel ist ein Darsteller, der handwerklich bewusst und gedanklich selbständig in vielfältigen Formen darstellerischer Praxis künstlerisch produktiv ist. Die bisher bestimmende Praxis des traditionellen Sprechtheaters auf der Grundlage des geschriebenen dramatischen Textes und dessen Interpretation im Stil des psychologischen Realismus hat sich ausdifferenziert in eine Vielzahl von neuen Spielformen. Die Diskussion um den Begriff des Postdramatischen Theaters hat deutlich gemacht, wie noch vor kurzem marginale Spiel- und Darstellungsformen ins Zentrum der deutschen Theaterpraxis gerückt sind. Ästhetiken, die traditionell ausschließlich im Bereich des Off-Theaters, der internationalen Avantgarden oder im Grenzbereich zur bildenden Kunst angesiedelt waren, finden sich wieder in den Spielplänen der deutschen Stadttheater. Wo noch vor kurzem unter Schauspiel die Verkörperung einer Figur verstanden wurde, gehören heute Elemente des rein Performativen ganz selbstverständlich zum Formenkanon der Regisseure. Die Vermittlung von Handwerk im Grundstudium verstehen wir daher nicht als eine Schulung von traditionellen Ästhetiken, sondern als ergebnisoffene Versuchsanordnung. Handwerk dient nicht der Erlernung einer bestimmten Spielweise, sondern befähigt die Spielenden, die ganze Bandbreite ihrer individuellen Ausdrucksmöglichkeiten aufzuschließen und reproduzierbar zu machen. Eine Theorie des zeitgenössischen Schauspielerhandwerks muss sich eher an Begriffen wie Muster, Kontakt, Akzeptanz und Reaktion orientieren als an traditionellen Begriffen wie Situation und Figur, die fast notwendig auf eine bestimmte Ästhetik abzielen. Das Studium schauspielerischer Grundlagen an der UdK setzt spielerisch und forschend auf eine Methodologie, deren Ziel es ist, den gemeinsamen Wesenskern dispara(tes)ter Spielformen freizulegen. Insofern steht der Begriff des Handwerks für uns nicht im Widerspruch zum Laborcharakter des Studiums. Das Hauptstudium richtet sein Augenmerk auf den Übergang in die künstlerische Praxis und auf die Schärfung des Bewusstseins für unterschiedliche ästhetische Lösungen. Die Studierenden lernen früh die Auseinandersetzung mit anderen Disziplinen und die praktische Begegnung mit Studenten anderer Studiengänge. Dazu zählt einerseits - im Rahmen des für alle Studenten der UdK obligatorischen Studium Generale - der Besuch von kulturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen und die Teilnahme an UdK internen interdisziplinären künstlerisch-wissenschaftlichen Projekten. Darüber hinaus sind Kooperationen mit dem Studiengang „Szenisches Schreiben“, mit der Abteilung Regie der HfS „Ernst Busch“, mit den Tonmeisterstudenten der UdK, der Hörspielabteilung des rbb, der dffb und die Teilnahme an mindestens einer Produktion unserer Partner-Theater, wie Deutsches Theater, Maxim Gorki Theater oder Hans Otto Theater Teil des Studiums. Zusätzlich sind die Studenten im Rahmen von selbständig zu erarbeitenden Wahlrollen, und komplett eigenverantwortlichen Projekten, den so genannten Eigenarbeiten, im Rahmen des Studienabschlusses und einer schriftlichen Diplomarbeit sehr stark zu eigenverantwortlichem Studium angehalten. Insofern hat das Schaupielstudium an der UdK universitären Charakter.

400g VERANTWORTUNGvon Elisabeth PapeMit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte WillRegie: Cornelia Mas...
19/02/2020

400g VERANTWORTUNG
von Elisabeth Pape

Mit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte Will
Regie: Cornelia Maschner

Foto: Daniel Nartschick

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]Festival für zeitgenössische DramatikIn Kooperation mit den Studiengängen Szenis...
11/02/2020

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]

Festival für zeitgenössische Dramatik
In Kooperation mit den Studiengängen Szenisches Schreiben und Schauspiel der Universität der Künste Berlin
14.–16.02.20
3. Stock

Im Anschluss an die Werkstattaufführungen im 3. Stock – oder einfach nur so zum Reinhören und Mitfeiern: Nach den drei Werkstatt-Inszenierungen von Autorinnen des Studiengangs Szenisches Schreiben, gespielt von Schauspielstudierenden, performen und feiern die verschiedenen Autor*innen-Jahrgänge der Universität der Künste (UdK) am 14. und 15.02. im Roten Salon ihre Lese-Partys.

DIE LEGENDE VON DIMI & ELA
von Sarah Dulgeris

Mit: Antonis Antoniadis, Luc Schneider, Liv Stapelfeldt, Jan Jordan (Orgel)
Regie: Katrin Lindner

KILL BABY
von Ivana Sokola

Mit: Maral Keshavarz, Hêvîn Tekin, Kotbong Yang
Regie: Heike M. Goetze

400g VERANTWORTUNG
von Elisabeth Pape

Mit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte Will
Regie: Cornelia Maschner

Bei Kauf eines Tickets für eine Werkstatt-Inszenierung ist der Eintritt für die anschließende Lese-Party frei.

Foto: @daniel_nartschick

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]Festival für zeitgenössische DramatikIn Kooperation mit den Studiengängen Szenis...
11/02/2020

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]

Festival für zeitgenössische Dramatik
In Kooperation mit den Studiengängen Szenisches Schreiben und Schauspiel der Universität der Künste Berlin
14.–16.02.20
3. Stock

Im Anschluss an die Werkstattaufführungen im 3. Stock – oder einfach nur so zum Reinhören und Mitfeiern: Nach den drei Werkstatt-Inszenierungen von Autorinnen des Studiengangs Szenisches Schreiben, gespielt von Schauspielstudierenden, performen und feiern die verschiedenen Autor*innen-Jahrgänge der Universität der Künste (UdK) am 14. und 15.02. im Roten Salon ihre Lese-Partys.

DIE LEGENDE VON DIMI & ELA
von Sarah Dulgeris

Mit: Antonis Antoniadis, Luc Schneider, Liv Stapelfeldt, Jan Jordan (Orgel)
Regie: Katrin Lindner

KILL BABY
von Ivana Sokola

Mit: Maral Keshavarz, Hêvîn Tekin, Kotbong Yang
Regie: Heike M. Goetze

400g VERANTWORTUNG
von Elisabeth Pape

Mit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte Will
Regie: Cornelia Maschner

Bei Kauf eines Tickets für eine Werkstatt-Inszenierung ist der Eintritt für die anschließende Lese-Party frei.

Foto: @daniel_nartschick

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]Festival für zeitgenössische DramatikIn Kooperation mit den Studiengängen Szenis...
11/02/2020

Wildwuchs [RESTKARTEN AN DER ABENDKASSE]

Festival für zeitgenössische Dramatik
In Kooperation mit den Studiengängen Szenisches Schreiben und Schauspiel der Universität der Künste Berlin
14.–16.02.20
3. Stock

Im Anschluss an die Werkstattaufführungen im 3. Stock – oder einfach nur so zum Reinhören und Mitfeiern: Nach den drei Werkstatt-Inszenierungen von Autorinnen des Studiengangs Szenisches Schreiben, gespielt von Schauspielstudierenden, performen und feiern die verschiedenen Autor*innen-Jahrgänge der Universität der Künste (UdK) am 14. und 15.02. im Roten Salon ihre Lese-Partys.

DIE LEGENDE VON DIMI & ELA
von Sarah Dulgeris

Mit: Antonis Antoniadis, Luc Schneider, Liv Stapelfeldt, Jan Jordan (Orgel)
Regie: Katrin Lindner

KILL BABY
von Ivana Sokola

Mit: Maral Keshavarz, Hêvîn Tekin, Kotbong Yang
Regie: Heike M. Goetze

400g VERANTWORTUNG
von Elisabeth Pape

Mit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte Will
Regie: Cornelia Maschner

Bei Kauf eines Tickets für eine Werkstatt-Inszenierung ist der Eintritt für die anschließende Lese-Party frei.

Foto: @daniel_nartschick

WildwuchsFestival für zeitgenössische DramatikIn Kooperation mit den Studiengängen Szenisches Schreiben und Schauspiel d...
07/02/2020

Wildwuchs
Festival für zeitgenössische Dramatik
In Kooperation mit den Studiengängen Szenisches Schreiben und Schauspiel der Universität der Künste Berlin
14.–16.02.20
3. Stock

Schauspiel, Literatur

Im Anschluss an die Werkstattaufführungen im 3. Stock – oder einfach nur so zum Reinhören und Mitfeiern: Nach den drei Werkstatt-Inszenierungen von Autorinnen des Studiengangs Szenisches Schreiben, gespielt von Schauspielstudierenden, performen und feiern die verschiedenen Autor*innen-Jahrgänge der Universität der Künste (UdK) am 14. und 15.02. im Roten Salon ihre Lese-Partys.

DIE LEGENDE VON DIMI & ELA
von Sarah Dulgeris

Ein rasant erzähltes Biopic. Nach drei Jahren Trennung, Internierung im Jugendwerkhof und etlichen Eskapaden stellt Ela 1980 mit ihrem kleinen Sohn einen Ausreiseantrag in den Westen. Es folgen weitere Kinder, weitere Konflikte, kein Happy End. Die erwachsenen Liebenden erkämpfen sich Gemeinsamkeit, verlieren sich wieder, taumeln ... Haftstrafe für den Vater, die Familie zerbricht. Die Kinder mitten zwischen zwei Menschen, die es versucht haben: Eine neue Generation voller Angst, Wut und Ohnmacht wächst heran. Ist Geschichte vererbbar? Tappt man zwangsläufig in dieselben Fallen?

Sarah Dulgeris ist Schauspielerin und Autorin. Sie spielt Theater und dreht für Film und Fernsehen. Als Theaterautorin schreibt Sie oft autobiografisch. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Themen über Herkunft, Zugehörigkeit und Macht.
Bisherige Stücke: "Die Legende von Dimi und Ela. Eine Geschichte von zwei Menschen, die es versucht haben.", "kein Liebeslied", "wütende F. mit offener B.".

Mit: Antonis Antoniadis, Luc Schneider, Liv Stapelfeldt, Jan Jordan (Orgel)
Regie: Katrin Lindner

KILL BABY
von Ivana Sokola

"Wie sagt man hier, die Katzen nicht im Sack kaufen.
Bei uns geht es nicht ums Kaufen.
Es geht darum, die Katzen nicht im Sack zu ertränken.
Ihr Sohn hat meiner Enkelin eine Katze besorgt.
Wir wollen sie bitte gerne zurückgeben."

Kitty ist schwanger, von einem von oben. Der aus dem 10. Stock, kurze Hosen und Wadenmuskeln, dünne Beine und Einkaufstaschen. Wenn man ihn hört, dann weiß man’s, wenn man ihn riecht, dann riecht man ihn, wenn man ihn sieht, dann ist er verschwunden. So jung wie männerlos gibt es für Kitty nur noch eine Mutter und eine Großmutter, Beton und die Schwerkraft und eine Entscheidung: kill baby oder eben nicht.

Ivana Sokola, geboren 1995 in Hamburg, hat Deutsche Literatur und Kunstgeschichte an der Universität Hamburg und der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Seit 2018 studiert sie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Sie hospitierte bei Jette Steckel und Frank Castorf. Mit dem Theaterkollektiv kreisen kollektiv entstanden unter ihrer Leitung unterschiedliche Arbeiten in Hamburg. Unter ihrer Co-Regie entstand in der Spielzeit 2018/19 die Performance "Dream Body Outlet" am Berliner Ringtheater, welche anschließend als theatrale Installation im Raum linksrechts in Hamburg zu sehen war. Ivana Sokola schrieb für das Musiktheaterstück Strandrecht nach Ethel Smyth am Lichthof Theater Hamburg. Als Teil des Regie- und Autorinnenduos PATHOS 2000 realisiert sie 2020 die immersive Performance "Wald der verlorenen Väter" am Ballhaus Ost.

Mit: Maral Keshavarz, Hêvîn Tekin, Kotbong Yang
Regie: Heike M. Goetze

400g VERANTWORTUNG
von Elisabeth Pape

"Mein Vater hat mir früher gesagt, dass es im Leben nicht darauf ankommt, was du aus dir machst, sondern was du aus dir machst"

Zwei Wohnungen: Jana, Björn, Manuela und Hans.
Sie wollen alleine sein, sie wollen in einer Beziehung sein.
Sie wollen weg, sie wollen da bleiben.
Sie wollen Verantwortung übernehmen, sie wollen wieder Kind sein.
Sie wollen aus der Routine ausbrechen und immer wieder: ICH ICH ICH
(Außerdem mögen sie Produkte).

Elisabeth Pape, geboren 1995, hat Theaterwissenschaften und Literaturwissenschaften an der Freien Universität in Berlin studiert und befindet sich seit 2018 im Studium des Szenischen Schreibens an der Universität der Künste Berlin. Für die Inszenierung "Born Digital" des Jungen Deutschen Theaters hat sie 2016 erstmals Texte für die Bühne geschrieben. Im Herbst 2020 ist sie Stipendiatin des FREIRAUM-Stipendiums und wird in einem zweimonatigen Aufenthalt in Zürich an ihren Schreibprojekten arbeiten.

Mit: Lorenz Hochhuth, Phillip Keßel, Kei Muramoto, Charlotte Will
Regie: Cornelia Maschner

Bei Kauf eines Tickets für eine Werkstatt-Inszenierung ist der Eintritt für die anschließende Lese-Party frei.

FOTO: Daniel Nartschick

DER GRÜNE KAKADU von Arthur Schnitzler Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengäng...
10/12/2019

DER GRÜNE KAKADU von Arthur Schnitzler Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild

Regie: Rebekka David
Bühne: Klothilde Habrant (Studiengang Bühnenbild)
Kostüme: Clarissa Fuhr (Studiengang Kostümbild)
Dramaturgie: Florian Hein, Marion Hirte
Regieassistenz und konzeptionelle Mitarbeit: Maximilian Riethmüller
Chorleitung: Florian Hein

Henri/Herzog: Antonis Antoniadis
Albin: Lorenz Hochhuth
Léocadie/Michette: Maral Keshavarz
Flipotte: Philipp Keßel
Scaevola: Kei Muramoto
Lebrêt/François: Luc Schneider
Wirtin Prospère: Liv Stapelfeldt
Séverine: Charlotte Will
Grasset/Rollin: Kotbong Yang

Premiere am 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen am 8., 11., 12., 13., 14., 15., 18., 19. und 20. Dezember 2019, jeweils 19.30 Uhr

UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin Eintritt: 12 Euro, erm. 6 Euro Karten: Konzertsaalkasse der UdK Berlin und www.reservix.de (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)

FOTOS: Daniel Nartschick

DER GRÜNE KAKADU von Arthur Schnitzler Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild

Regie: Rebekka David
Bühne: Klothilde Habrant (Studiengang Bühnenbild)
Kostüme: Clarissa Fuhr (Studiengang Kostümbild)
Dramaturgie: Florian Hein, Marion Hirte
Regieassistenz und konzeptionelle Mitarbeit: Maximilian Riethmüller
Chorleitung: Florian Hein

Henri/Herzog: Antonis Antoniadis
Albin: Lorenz Hochhuth
Léocadie/Michette: Maral Keshavarz
Flipotte: Philipp Keßel
Scaevola: Kei Muramoto
Lebrêt/François: Luc Schneider
Wirtin Prospère: Liv Stapelfeldt
Séverine: Charlotte Will
Grasset/Rollin: Kotbong Yang

Premiere am 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen am 8., 11., 12., 13., 14., 15., 18., 19. und 20. Dezember 2019, jeweils 19.30 Uhr

UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin Eintritt: 12 Euro, erm. 6 Euro Karten: Konzertsaalkasse der UdK Berlin und www.reservix.de (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)

FOTOS: Daniel Nartschick

DER GRÜNE KAKADU von Arthur Schnitzler Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengäng...
09/12/2019

DER GRÜNE KAKADU von Arthur Schnitzler Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild

Regie: Rebekka David
Bühne: Klothilde Habrant (Studiengang Bühnenbild)
Kostüme: Clarissa Fuhr (Studiengang Kostümbild)
Dramaturgie: Florian Hein, Marion Hirte
Regieassistenz und konzeptionelle Mitarbeit: Maximilian Riethmüller
Chorleitung: Florian Hein
Henri/Herzog: Antonis Antoniadis
Albin: Lorenz Hochhuth
Léocadie/Michette: Maral Keshavarz
Flipotte: Philipp Keßel
Scaevola: Kei Muramoto
Lebrêt/François: Luc Schneider
Wirtin Prospère: Liv Stapelfeldt
Séverine: Charlotte Will
Grasset/Rollin: Kotbong Yang

Premiere am 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr Weitere Vorstellungen am 8., 11., 12., 13., 14., 15., 18., 19. und 20. Dezember 2019, jeweils 19.30 Uhr UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin Eintritt: 12 Euro, erm. 6 Euro Karten: Konzertsaalkasse der UdK Berlin und www.reservix.de (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)

FOTO: Daniel Nartschick

T O I   T O I   T O I    ! ! ! DER GRÜNE KAKADUvon Arthur SchnitzlerEnsembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusam...
07/12/2019

T O I T O I T O I ! ! !

DER GRÜNE KAKADU
von Arthur Schnitzler

Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild

Es ist ein seltsamer Ort! Es kommen Leute her, die Verbrecher spielen - und andere, die es sind, ohne es zu ahnen. Und während sie sich alle im Grünen Kakadu versammeln, erscheinen draußen diejenigen, deren Erscheinen unerwünscht ist. Aber was geht uns die Revolution an?
Die Revolution als Spektakel. Das Spektakel als Revolution? Frei nach dem Motto: Gewalt ist die notwendige Bedingung der Revolution, knüpft Schnitzler an die Sonntagabendkultur der deutschen Unterhaltungsindustrie an: Ein Mord geschieht. Wir sehen vom Sofa aus zu und draußen beginnt es zu brennen. Aber wir haben den eisernen Vorhang, macht euch keine Sorgen.

Die Regisseurin Rebekka David sucht die Schauspielstudierenden des 3. Jahrgangs der UdK Berlin im Theater, findet sie in der französischen Revolution und ahnt, warum sie dort nicht hingehören. Wir nehmen das Unheil des 21. Jahrhunderts wahr und suchen nach einem Abenteuer. Wir kamen, um uns zu unterhalten und gingen, um uns zu retten. Manchmal ist nichts zu tun die äußerste Gewalt.

Regie: Rebekka David
Bühne: Klothilde Habrant (Studiengang Bühnenbild)
Kostüme: Clarissa Fuhr (Studiengang Kostümbild)
Dramaturgie: Florian Hein, Marion Hirte
Regieassistenz und konzeptionelle Mitarbeit: Maximilian Riethmüller
Chorleitung: Florian Hein

Henri/Herzog: Antonis Antoniadis
Albin: Lorenz Hochhuth
Léocadie/Michette: Maral Keshavarz
Flipotte: Philipp Keßel
Scaevola: Kei Muramoto
Lebrêt/François: Luc Schneider
Wirtin Prospère: Liv Stapelfeldt
Séverine: Charlotte Will
Grasset/Rollin: Kotbong Yang

Premiere am 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen am 8., 11., 12., 13., 14., 15., 18., 19. und 20. Dezember 2019, jeweils 19.30 Uhr
UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin

Eintritt: 12 Euro, erm. 6 Euro
Karten: Konzertsaalkasse der UdK Berlin und www.reservix.de (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)

FOTOS: Daniel Nartschick

T O I T O I T O I ! ! !

DER GRÜNE KAKADU
von Arthur Schnitzler

Ensembleprojekt des 3. Jahrgangs Schauspiel in Zusammenarbeit mit den Studiengängen Bühnen- und Kostümbild

Es ist ein seltsamer Ort! Es kommen Leute her, die Verbrecher spielen - und andere, die es sind, ohne es zu ahnen. Und während sie sich alle im Grünen Kakadu versammeln, erscheinen draußen diejenigen, deren Erscheinen unerwünscht ist. Aber was geht uns die Revolution an?
Die Revolution als Spektakel. Das Spektakel als Revolution? Frei nach dem Motto: Gewalt ist die notwendige Bedingung der Revolution, knüpft Schnitzler an die Sonntagabendkultur der deutschen Unterhaltungsindustrie an: Ein Mord geschieht. Wir sehen vom Sofa aus zu und draußen beginnt es zu brennen. Aber wir haben den eisernen Vorhang, macht euch keine Sorgen.

Die Regisseurin Rebekka David sucht die Schauspielstudierenden des 3. Jahrgangs der UdK Berlin im Theater, findet sie in der französischen Revolution und ahnt, warum sie dort nicht hingehören. Wir nehmen das Unheil des 21. Jahrhunderts wahr und suchen nach einem Abenteuer. Wir kamen, um uns zu unterhalten und gingen, um uns zu retten. Manchmal ist nichts zu tun die äußerste Gewalt.

Regie: Rebekka David
Bühne: Klothilde Habrant (Studiengang Bühnenbild)
Kostüme: Clarissa Fuhr (Studiengang Kostümbild)
Dramaturgie: Florian Hein, Marion Hirte
Regieassistenz und konzeptionelle Mitarbeit: Maximilian Riethmüller
Chorleitung: Florian Hein

Henri/Herzog: Antonis Antoniadis
Albin: Lorenz Hochhuth
Léocadie/Michette: Maral Keshavarz
Flipotte: Philipp Keßel
Scaevola: Kei Muramoto
Lebrêt/François: Luc Schneider
Wirtin Prospère: Liv Stapelfeldt
Séverine: Charlotte Will
Grasset/Rollin: Kotbong Yang

Premiere am 7. Dezember 2019, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen am 8., 11., 12., 13., 14., 15., 18., 19. und 20. Dezember 2019, jeweils 19.30 Uhr
UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin

Eintritt: 12 Euro, erm. 6 Euro
Karten: Konzertsaalkasse der UdK Berlin und www.reservix.de (zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)

FOTOS: Daniel Nartschick

So ist es jetzt. Gestern noch als Absolvent Manuel Bittorf auf unserer UNI.T Bühne. Nun BETTEROV auf Sprengstoff.Reinhör...
03/11/2019

So ist es jetzt. Gestern noch als Absolvent Manuel Bittorf auf unserer UNI.T Bühne. Nun BETTEROV auf Sprengstoff.

Reinhören, Folks!

Früher war alles viel früher. Heute ist Dynamit.

Da ist es! „Dynamit“ ist auf allen Plattformen verfügbar und kann gestreamt werden. Auch das Video zum Song, bei dem wir die Mondlandung nachgedreht haben (ging mega easy) ist online. Schaut mal bei DIFFUS Magazin vorbei! 🧨👽
Link zum Song: https://umg.lnk.to/Dynamit_

28/09/2019
UNI.T - das Theater der Universität der Künste Berlin

UNI.T - das Theater der Universität der Künste Berlin

Absolvent*innenvorsprechen Schauspiel UdK Berlin

Mit dem Jahrgang Schauspiel 2016 der Universität der Künste Berlin

Die diesjährigen Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Schauspiel UdK zeigen zum Abschluss ihres Studiums Monologe und Partnerszenen, die sie mit den Dozenten der UdK Berlin und Gästen aus der Theaterpraxis erarbeitet haben.

Mit: Zainab Alsawah, Paulina Bittner, Manuel Bittorf, Linda Blümchen, Franziskus Claus, Ruby Commey, Robert Flanze, Tim Freudensprung, Bineta Hansen, Max Schimmelpfennig

Künstlerische Leitung: Fabian Gerhardt
Am Flügel: Bettina Koch

18. und 19. Oktober 2019, jeweils 11 Uhr
UNI.T - Theater der UdK Berlin, Fasanenstr. 1 B, 10623 Berlin

Eintritt: frei (begrenztes Platzangebot)

Fotos: Daniel Nartschick Photography

#udkberlin #unit #theater #avo #schauspiel

Adresse

Fasanenstraße 1B
Berlin
10623

U- und S-Bahn Zoologischer Garten

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 14:00 - 15:00

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Bemerkungen

Hallo liebe Leute! Ich weiß, ich bin hier unter Schauspielern, aber dennoch Schauspieler in Berlin. Und ich suche für März bis Mitte Juli 2020 ein Zimmer in Berlin. Vielleicht kann und mag mir jemand weiterhelfen oder hat gar selbst ein Zimmerchen frei für ´n umgängliches, offenes, und humorflexibles Mädl wie mich. :D Freu mich auf eure Nachrichten! Danke schööön! :) Und jep, Gesuch gibts auch schon: https://www.wg-gesucht.de/7602862.html?ma=1 Danke und bye 🙋‍♀️
Привет! Hallo!!! Ich möchte die russische Gruppe eines Theaterstudios rekrutieren - mit russischem Unterricht und russischen Schauspiellehrern. Handy 0176 49787741 Alex
Kleist-Museum am Frankfurt Oder und Theater Theatre Kryly khalopa (Brest) laden junge Schauspieler und Schauspielerinnen aus Belarus, Deutschland und Russland ein an der internationalen Theaterwerkstatt "[Un]sichtbare Grenzen” teilzunehmen. Das Projekt findet vom 20. bis 25. August in Brest und vom 19. bis 26. Oktober 2019 Frankfurt (Oder) statt. Bewerbt Euch bis zum 15. Juli unter dem Link: https://forms.gle/kiLrYaWjYH5QE9YTA Link zum FB Event: https://www.facebook.com/events/437631550410899/
DEUTSCH-ISRAELISCHER THEATERWORKSHOP IN POTSDAM Ihr habt Spaß am Schauspielern oder möchtet es gern ausprobieren? Ihr seid zwischen 18 und 26 Jahre alt und ihr habt Lust andere Menschen und Kulturen kennenzulernen? Sehr gut, dann seid ihr hier genau richtig. In Zusammenarbeit mit dem Verein HochDrei e.V. und The Dancing Ram Theatre aus Jerusalem wird am 23.06.2019 ein einwöchiger Workshop in Potsdam stattfinden. Diesmal beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit dem Thema "ID-eal" und entwickeln gemeinsam ein Theaterstück. Natürlich steht am Ende eine Aufführung an. Was müsst ihr machen um dabei zu sein? Einfach auf dem Button "Kontaktiere uns" auf der FB-Seite klicken und eine Anmeldung für den Workshop abschicken. Dann seid ihr dabei. Wichtig: die Anmeldungen laufen gerade und es gibt nur 12 Plätze, also entscheidet euch jetzt. https://www.facebook.com/IDeal-Deutsch-israelischer-Theater-Workshop-2346660475656365
⚠️ ACHTUNG ⚠️ Wir suchen für ein Uniprojekt am SAE Institute Berlin zwei Schauspieler (m & w) mit Gesangserfahrung zwischen 19 und 26 Jahren. Es soll ein Kurzfilm mit Musicalelementen in Berlin gedreht werden, der in den 30er Jahren spielt. Bei Interesse können alle genauen Infos zum Kurzfilm geschickt werden. Eine Gage können wir leider nicht anbieten, für Verpflegung ist aber gesorgt.
CASTING! Wir suchen für einen Music Video Dreh in Berlin am 02.03. und 3.03.19 drei Darstellerinnen, die eine Band spielen. Du solltest blond und zwischen 25 – 35 sein. Wir suchen nach interessant aussehenden Darstellerinnen. All Shapes und Sizes, Zahnspangen und zusammen gewachsene Augenbrauen 😉 Schauspiel- und/ oder Tanzerfahrung sind von Vorteil aber kein Muss. Bitte schickt eure Fotos bzw. Videos für mehr info an folgende Adresse: [email protected]
For the shooting from the 31.03 to the 07.04.2019 of a short fiction movie of 20 minutes in Berlin we are looking for: - 1 leading role playing a DJ (woman 20-35 years old) - experience in the field of electronic music very welcome - another main role playing an actress (woman 28-38 years old) - 2 actors playing roles in the music industry (men 22-45 years old) - a baby star (4-8 months old) Many countries of origin welcome, we are not only looking for German speaking actors. Experience in the field of eletronic music is a big plus. If interested, please send us a short message with a few photos at: [email protected]
Dancers/Perfomers wanted! For a TV-Feature (for Alex Berlin) I’m looking for dancers within Berlin’s Off-Dance-Theater scene. You’re working on your own project or in a collective, apart from official theater and dance institutions? You’re fine to be interviewed infront of camera, want to show your work and give insights into the scene? Production day will be 14th February. There will be no compensation. If you’re interested just write me! Send a few sentences about what you’re working on currently and if possible some video material. Contact: [email protected] SUCHE: für ein TV-Feature (für Alex Berlin) suche ich Protagonist*innen, Initiativen, Kollektive aus der Off-Tanztheaterszene. Ich suche also speziell nach freien Tänzer*innen, die an eigenen Projekten arbeiten und sich im Bereich Tanztheater und Performance bewegen. Drehtermin wäre der 14. Februar. Es wird für den Dreh keine Vergütung geben. Dafür habt ihr die Möglichkeit Einblick in eure Arbeit zu geben bzw. euer Projekt vorzustellen. Wenn ihr Lust habt euch interviewen zu lassen meldet euch gerne bei mir. Am besten mit ein paar Informationen zu euch oder auch Links zu euren Projekten. Kontakt: [email protected] !Please share and tell your friends! Raica
Applicationform online! From June 7 to 10, 2019, the Schwankhalle and Theater Bremen will again host the Performing Arts Festival OUTNOW! Applicationdeadline 15 August 2018 DE Version http://schwankhalle.de/…/outnow19ausschreibung_formular_de.… EN Versionhttp://schwankhalle.de/mediapool/outnow19call_form_en.pdf
SCHAUSPIELERIN GESUCHT �Wir suchen die weibliche Besetzung für ein Musikvideo von Dagobert , das wir gerade an der UdK produzieren. Wir erzählen von einer vergangenen Liebesbeziehung. Das Video wird sehr cineastisch - wir drehen im Wald, es wird unter anderem eine Lauf- und Schwimmszene geben. Generell brauchen wir jemanden, die Lust auf ein bisschen Action hat. Schauspielerische Leistung und Erfahrung vorausgesetzt. Eine Typvorgabe gibt es nicht - das Spielalter ist Mitte/ Ende Zwanzig. Ein Castingtermin ist angesetzt für den 8. Juni in Berlin, Drehzeitraum wird der 14-16. Juni (+/- 1 Tag) sein.�Eine Gage können wir leider nicht anbieten, die Schauspielerin darf sich aber über eine ausdrucksstarke Arbeit fürs Portfolio freuen. Bei Interesse, schickt bitte eine Mail mit Headshots an: [email protected] Wir freuen uns auf eure Nachrichten!
„Schöne Schuld“ -Deutsch-israelischer Theater-Workshop! Hier hast du die Gelegenheit an einem deutsch-israelischen Theater- Workshop teilzunehmen! Wenn dich Theater, Performance und Kulturaustausch interessiert, dann bist du bei uns richtig! Denn hier triffst du junge, kreative Menschen. Greenhorns im Theaterbereich sind genauso willkommen wie Profis. Nur die Offenheit, sich auf den gemeinsamen Prozess einzulassen, zählt. Zusammen werdet ihr neue, theatrale Ausdrucksformen entdecken und erfinden! 23. Juni bis 01. Juli 2018 in Potsdam Jugendliche im Alter von 18 - 26 Jahre sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Anmeldung: https://www.hochdrei.org/index.php?article_id=38&clang=0&seminar_id=273 [email protected] Ansprechpartnerin: Tanja Berger