arttransponder

arttransponder Platform for artistic practice, exchange & networking >focus on interdisciplinary, site specific, participatory and temporary art & critical discussion

ABOUT Since 2004 arttransponder is actively establishing a critical dialog, exchange and collective acting higlighting interdisciplinary & experimental art practice which integrates the complexity of production, presentation and reception. We locate ourselves within and link to current discourses and theory. Intention is, to broaden definitions and parameters of art production and its operating system and challenge common modes of practice and presentation. To facilitate and take part OUR APPROACH || development and curating of international art projects, art exhibitions, lectures, presentations, panel discussions & workshops with focus on experimental, interdisciplinary & process oriented art practice || cultural research and exchange with international art practicioners || knowledge sharing workshops highllighting artistic & curatorial practice || active participation in artist networks and cultural politics of the city Berlin www.arttransponder.net

Mission: OUR APPROACH || development and curating of international art projects, art exhibitions, lectures, presentations, panel discussions & workshops with focus on experimental, interdisciplinary & process oriented art practice || cultural research, networking and exchange with international art practicioners || knowledge sharing workshops highllighting artistic & curatorial practice || active participation in artist networks and cultural politics of the city Berlin We are happy to welcome you in our office in Berlin Wedding. We run a reading room with many publications targeting art practice & theory, public art, politics and philosophy all related to the broader art context. We supply you with an open network, a desk and copy facilities. Make an appointment with us! >>> info /at/ arttransponder.net

Wie gewohnt öffnen

YOUR INITIATIVE MIGHT CAUSE A CHANGE >>> we like to forward you the bbk call concerning  VG BILDKUNST and their unaccept...
20/07/2017
Berufsverband bildender künstler"innen berlin e.V.

YOUR INITIATIVE MIGHT CAUSE A CHANGE >>> we like to forward you the bbk call concerning VG BILDKUNST and their unacceptable new payment model >>>

Eure Stimmen für die Künstler*innen
Gegen den neuen Verteilungsplan der VG Bild-Kunst

Der bbk berlin empfiehlt allen Künstler*innen, die Mitglieder der VG Bild-Kunst sind,
- ihr Stimmrecht an Martin Zellerhoff, Initiator von #Ich krieg' weniger zu übertragen. Der Künstler Martin Zellerhoff will dort gegen einen Antrag stimmen, mit dem ein neuer Verteilungsplan für Einnahmen aus Geräteabgaben und digitale Werknutzungen beschlossen werden soll. Dokument zum Downloadhttp://www.ich-krieg-weniger.de/stimmuebertragung.pdf - bitte unterschrieben bis zum 25. Juli an Martin Zellerhoff senden;

oder

- ihr Stimmrecht in der kommenden Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst am 29. Juli 2017 in Bonn durch eigene Teilnahme selbst wahrzunehmen.

Sie können Ihr Stimmrecht auch dann an Martin Zellerhof übertragen, wenn sie bereits eine Stimmrechtsübertragung an einen der Bundesverbände vorgenommen haben sollten.
(Kein Problem: Nur die letzte Stimmrechtsübertragung zählt!)

Zur Erläuterung:

Der Mitgliederversammlung der VG Bild-Kunst in Bonn am 29. Juli 2017 liegt ein Antrag zur Änderung des „Verteilplans Privatkopie digital“ vor, der für viele Künstler*innen erhebliche finanzielle Einbußen nach sich ziehen wird.

Der Antrag sieht vor, dass die Verwertungsgesellschaft einen erheblichen Teil ihrer Einnahmen aus der „Geräteabgabe“ der Hersteller von kopierfähigen Geräten als „Kopierabgabe Kunstausstellungen“ künftig nach einem neuen Punktesystem verteilen soll.

Die Vergütungsansprüche werden nicht mehr an der tatsächlichen digitalen Nutzung der urheberrechtlich geschützten Werke festgemacht, sondern an künstlerischen Aktivitäten, die damit nichts oder nur indirekt zu tun haben, nämlich allein daran, ob und wo ein/e Künstler*in ausstellt. Damit werden die Einnahmen der VG Bild-Kunst unabhängig von der Medienpräsenz der jeweiligen Künstler*innen verteilt! Klar ist, dass Künstler*innen, die bisher digitale Werknutzungen gemeldet und dafür Vergütungen erhalten haben,

- wenn sie nicht zufällig gleichzeitig ausstellen -,

überhaupt nicht mehr an der Ausschüttung teilnehmen werden. Stattdessen können nur noch Ausstellungsbeteiligungen gemeldet werden. Deren digitale Präsenz wird willkürlich angenommen. Durch entsprechende Wertungsfaktoren werden dabei Ausstellungsbeteiligungen an prominenten Ausstellungsorten und somit eine hohe Marktpräsenz privilegiert.

Damit wird der Grundstein einer Umverteilung von unten nach oben gelegt!

Der Entwurf für den neuen Verteilungsplan der VG Bild-Kunst ist weder inhaltlich noch juristisch ausgereift.

Eine gerechte Verteilung sieht anders aus.

Mit einer echten Vergütung von Werknutzungen in Ausstellungen und einer dringend notwendigen Reform des Urheberrechtes, die Bildende Künstler*innen endlich allen anderen Urheber*innen gleichstellt, hat die „Kopierabgabe Kunstausstellung“ nichts zu tun.

An der gründlichen Diskussion gerade auch mit Befürwortern des Antrags, - Dr. Urban Pappi und Werner Schaub nahmen als Vertreter der VG Bild-Kunst teil -, am 12. Juli im ExRotaprint in Berlin-Wedding organisiert vom Bildungswerk des bbk berlin beteiligten sich Fachleute und zahlreiche Künstler*innen.

Intitiative #Ich krieg weniger von Martin Zellerhoff
http://www.ich-krieg-weniger.de/

OPEN CALL >>> we like to forward this great oppotunity to you>>>
14/04/2017
Bewerbung für die Ständige Vertretung

OPEN CALL >>> we like to forward this great oppotunity to you>>>

Bewerbt Euch für einen kostenfreien Produktionsraum, die Nutzung von Veranstaltungsfläche und ein Produktionshonorar für eure Projekte bei uns am ZK/U.

11/02/2017
www.bbk-bildungswerk.de

ARTIST MOTHERS >>> Free Workshop>>> Kinder - Kunst - Karriere: Ines Doleschal & Johanna Thompson >>>Montag, 27. 02.2017, 16-18 Uhr >>> bbk Köthener Strasse
The workshop is with childcare - so you can bring the kids!

Trotz einer insgesamt positiven Entwicklung der Präsenz von Frauen im Kunstbetrieb haben es Künstlerinnen und insbesondere jene mit Kind(ern) im Kunstbetrieb immer noch schwer.

Dass sich jede Mutterschaft in allen wirtschaftlichen Bereichen als massive Karrierebremse auswirkt, ist ein Gemeinplatz. In der Kunstwelt, die zunehmend über Beziehungen, Sichtbarkeit, Selbstdarstellung, „Coolness“ und auch Jugend funktioniert, ist es nicht anders: Die Künstlerin partizipiert nicht mehr an den Mechanismen und Strukturen, die für Erfolg und Marktwertsteigerung notwendig sind - sie wird „UNSICHTBAR“.
Das zeigt sich auch in der Praxis der altersbeschränkten Stipendien und der Residencies: Hier werden Künstlerinnen mit Kindern und/oder jenseits der 35 dahingehend benachteiligt, dass sie im Förderspektrum selten Berücksichtigung finden. Aufenthaltsstipendien fernab der familiären Basis sind nicht alltagstauglich für Frauen mit Kindern, zugleich aber resultiert der Verzicht in der Familienphase oft in einem eklatanten Bruch, wenn nicht gar einem Aus der Karriere. Gerade solche Stipendien aber generiert der „Markt“, die jene fördern, die flexibel, mobil, jung und (in der Mehrheit) männlich sind.


Unser Workshop mit Kinderbetreuung (!) stellt zum einen internationale Fördermöglichkeiten vor, die eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Blick haben und sich direkt an Eltern richten bzw. ganz ohne Altersbeschränkung sind. Zum anderen suchen wir den Austausch und die Auseinandersetzung mit Frauen und betroffenen Männern: Welche Erfahrungen gibt es, welche Wege können beschritten werden, um in diesem Feld mehr Bewusstsein zu schaffen?



Zu diesem Gespräch im bbk-bildungswerk laden ein:

Johanna Thompson, Bildende Künstlerin (USA/Deutschland), Mutter eines Kindes
Ines Doleschal, Bildende Künstlerin (Deutschland), Mutter dreier Kinder



Die Info-Session (mit Kinderbetreuung) findet ab 4 Anmeldungen statt.

Dieses Angebot des bildungswerks wird mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt.
Diese Zuschüsse sind die Basis für niedrige Teilnahmegebühren und für die Dozentenhonorare.
Daher muss jede/r Teilnehmer/in vor Beginn der Veranstaltung einige
Angaben zur Person machen und mit Unterschrift bestätigen.
Ihre Daten unterliegen sämtlich dem Datenschutz und werden entpersonalisiert zur Erfüllung der
Evaluierungs- und Berichtspflichten an die dafür zuständige ESF-Verwaltung weitergeleitet.

Kinder - Kunst - Karriere: Ines Doleschal & Johanna Thompson

10/02/2017
GeDenkOrt.Charité - Wissenschaft in Verantwortung - Charité - Universitätsmedizin Berlin: Auswahlverfahren

OPEN CALL >> we like to share the following call co-developed by one of the former arttransponder curators Lisa Glauer >> GeDenkOrt.Charité - WISSENSCHAFT IN VERANTWORTUNG>>
Deadline 1st round proposal 26.02.2017

Auslober: Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin.
Wettbewerbsart: Offenes 2-stufiges Auswahlverfahren, anonym in der ersten Wettbewerbsphase, Aufhebung der Anonymität zur zweiten Wettbewerbsphase.
Teilnahmeberechtigung: Teilnahmeberechtigt sind interdisziplinäre Teams bestehend aus mindestens einem Künstler sowie einer Fachperson aus einer weiteren relevanten Disziplin, die einen Bezug zum Thema hat.
Wettbewerbsaufgabe: "GeDenkOrt.Charité - Wissenschaft in Verantwortung" ist ein interdisziplinäres Projekt der Charité - Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit der Berliner Universität der Künste. Als ein zentraler Teil des Projekts soll auf dem historischen Gelände des Campus Charité Mitte ein Erinnerungsweg entstehen. Dieser Weg soll aus zunächst fünf bis acht künstlerisch zu gestaltenden Ereignisorten bis Ende 2017 realisiert werden. Die Ereignisorte des Erinnerungswegs sollen als konkrete Objekte/Interventionen auf dem Campus Zugänge zu zentralen Aspekten einer "Wissenschaft in Verantwortung" erschließen und sinnlich erfahrbar machen. Weg und Orte stehen in Bezug zu ausgewählten Gebäluden auf dem Gelände der Charité, deren historische oder aktuelle Nutzung Anknüpfungspunkte zur Auseinandersetzung mit historischen Aspekten und Gefährdungspotenzialen der modernen Medizin bieten. Inhaltlich wird dabei ein Schwerpunkt auf der Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus und ihrer Verbindung zur Gegenwart liegen. Das Auswahlverfahren dient dem Ziel, den ERINNERUNGSWEG und seine zunächst fünf bis acht EREIGNIS-ORTE zu entwickeln und zu erarbeiten. Hierzu sind Gruppen von Künstler_innen oder gemischte Gruppen aus Kunst, Gestaltung und Wissenschaft eingeladen, ihre Ideen zu skizzieren und einzureichen. Die Aufgabe besteht darin, ortsbezogen historische Inhalte mit Gegenwartsbezug thematisch zu verdichten und künstlerisch zu übersetzen.
Die EREIGNISORTE auf dem Gelände sollen einzeln wirken und zugleich als Bestandteile eines größeren Projekts erkennbar sein. Sie sollen unabhängig vom Gesamtkontext die Neugierde von Passant_innen wecken und in beliebiger Abfolge oder entlang eines vorgeschlagenen Rundgangs aufgesucht werden können.
Geforderte Leistungen erste Wettbewerbsphase: Skizzierung von Ideen für mindestens zwei Ereignisorte, Erläuterungsbericht, Verfassererklärung.
Realisierungsbetrag: 100.000 Euro (brutto).
Zweite Wettbewerbsphase: bis zu zehn Entwürfe sollen für die zweite Phase ausgewählt werden. Aufwandentschädigung von 500 Euro für jedes Team sowie 2.500 Euro für Preisgelder.
Wettbewerbsunterlagen: https://gedenkort.charite.de/aktuelles/vorhaben_projekte/erinnerungsweg/auswahlverfahren/
Wettbewerbskoordination: [email protected].
Rückfragenfrist: bis 15. Januar 2017 per email an [email protected].
Entwurfsabgabe (erste Wettbewerbsphase) bis: 26. Februar 2017.

Die Einreichung der Entwürfe erfolgt in Phase 1 des zweistufigen Auswahlverfahrens ausschließlich über eine Registrierung unter diesem Link:

21/10/2016
GeDenkOrt Charité - Wissenschaft in Verantwortung

OPEN CALL WORKSHOP >>> GEDANKENGÄNGE / ERINNERUNGSWEGE - Medizin in Verantwortung >>>
Workshop zum künstlerischen Ausschreibungsverfahren
4. November 2016 >>> 9am-5pm >>> Veranstaltungsort: Rudolf Virchow-Hörsaa

... Das Projekt thematisiert die der modernen Medizin grund- sätzlich innewohnenden Gefährdungspotenziale, denen in der NS-Zeit mit der brutalen Instrumentalisierung des Menschen und den Selektionen in „hoch- und minderwertige“ Menschen- gruppen größte Entfaltungsmöglichkeiten gegeben waren. Das Vorhaben soll über die NS-Zeit hinaus die Debatte über Chancen und Risiken biomedizinischer Wissenschaft und Praxis in ethischer, politischer, sozialer und kultureller Perspektive ermöglichen.
Das Projekt gestaltet Orte der Information, der Erinnerung und des Gedenkens, die zugleich Orte künstlerischer Auseinander- setzung mit Gefährdungen jeder medizinischen Wissen- schaft am Menschen sein sollen.
Im Zuge der Konzeption und Realisierung eines Erinnerungs- pfades 2016/17 lädt die Projektgruppe zu einer öffentlichen Veranstaltung ein, in der die Möglichkeiten und Grenzen der Darstellbarkeit von Gefährdungen moderner Medizin am Menschen aufgezeigt und aus medizinhistorischer, künstleri- scher und erinnerungspolitischer Perspektive diskutiert werden sollen. ...

Ausführliche Info: https://gedenkort.charite.de/
Um verbindliche Anmeldung wird gebeten: [email protected]

Als angewandte Wissenschaft vom Menschen steht die Medizin grundsätzlich in einer besonderen Weise in Verantwortung - heute und vor allen Dingen auch in Zukunft. Keine Zeit hat dies deutlicher vor Augen geführt als der Nationalsozialismus, als sich die Medizin gerade auch in Berlin und an der Charit...

10/10/2016
Gorillas, Girls, Gender, Gap - Aktuell

TIPP >>> BBK discussion 26th OCTOBER >>>
GORILLAS, GIRLS, GENDER & GAP
>>> widmet sich Fragen wie: Welche Lösungsansätze sind sinnvoll für bildende Künstlerinnen, die in erster Linie auf dem privatwirtschaftlich organisierten Kunstmarkt tätig sind, der auf seine Autonomie pocht? Gibt es Bereiche, in denen sich eine Quote umsetzen lässt und wie sinnvoll sind Quotenreglungen? Und wie können Kunst und Kultur dazu beitragen, Rollenbilder zu verändern, wenn konservative Rollenverteilungen auch in diesen Arbeitsfeldern vorherrschen?

Weitere Informationen auf der Webseite:
http://www.gendergap.bbk-bildungswerk.de

Wir bitten um eine formlose Anmeldung bis zum 24. Oktober 2016 gern mit Begleitpersonen unter: [email protected]

Podiumsdiskussion am 26.10.2016 um 19 Uhr, Eintritt frei In der Bildhauerwerkstatt im kulturwerk des bbk berlin, Osloer Straße 102, 13359 Berlin

27/07/2016
www.projektraeume-berlin.net

NEED A PROJECT SPACE? Check this >>>

Aktuelle Raumangebote Projekträume
Im Rahmen des Raumprogramms der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten werden an dieser Stelle geförderte Projekträume ausgeschrieben. Für die ausgeschriebenen Räume ist eine Bewerbung erforderlich. Bewerbungsunterlagen müssen spätestens bis zum 19.08.2016 elektronisch (doc, jpeg, PDF) an: [email protected] eingereicht werden.

Ausschreibung NW-Seestraße:
http://www.projektraeume-berlin.net/wp-content/uploads/Protokolle/akr/Ausschreibung_NW_Seestr.pdf
Ausschreibung für einen Projektraum in der Seestr. 49, 13347 Berlin-Wedding. Größe gesamt: 169,85 m², Gesamtmiete: 694,69 € (4,09 €/m²). Mietbeginn: 01.09.2016

No News....
26/07/2016
Von der Kunst, mit der Kunst zu überleben

No News....

Der Durchschnittsverdienst liegt bei weniger als 15.000 Euro im Jahr. Kaum ein freischaffender Künstler in Bayern kann von seinen Werken leben. Die Opposition fordert deshalb mehr staatliche Hilfe.

OPEN CALL>>> very short in time but for all artists in Mitte and Wedding area >>>FOKUS „Urbane Künste, Architektur und D...
13/07/2016
Kunstförderung, Open Call und mehr - Berlin.de

OPEN CALL>>> very short in time but for all artists in Mitte and Wedding area >>>FOKUS „Urbane Künste, Architektur und Design“

Programmfonds Kulturelle Bildungsverbünde

Der Fachbereich Kunst und Kultur vergibt Mittel aus dem „Programmfonds Kulturelle Bildungsverbünde“ für den Aufbau eines kulturellen Bildungsverbundes in der Bezirksregion Alexanderplatz mit Schwerpunkt „Urbane Künste, Architektur und Design“ sowie für die Wiederbelebung und Weiterentwicklung eines kulturellen Bildungsverbundes in der Bezirksregion Brunnenstraße Nord/Süd mit Schwerpunkt „Medien und Kommunikation“.
Anträge können bis Montag, 08. August 2016 (Posteingang) eingereicht werden.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Ausschreibungen und open calls. Datenbanken und Anlaufstellen für Beratungen rund um Kunst- und Kulturförderung finden Sie hier.

EVENT PREVIEW >>> TUESDAY 03. MAI >20:00 ROTER SALON >>> RE: IMAGINATION. Guillaume Paoli und Max Haivenim Gespräch/Disk...
27/04/2016
Volksbühne Berlin

EVENT PREVIEW >>> TUESDAY 03. MAI >20:00 ROTER SALON >>> RE: IMAGINATION. Guillaume Paoli und Max Haiven
im Gespräch/Diskussion

All crisis phenomenons have a common denominator: They reveal a general deficit of imagination. The present is being endured to the same degree as the future seems unconceivable. What will happen tomorrow with social security, education, affluence or culture? ....more on the website

WE ARE VERY HAPPY TO CONGRATULATE ALL 2016 WINNERS OF PROJECT SPACE AWARD!!!! - and we are very happy to finally find so...
27/04/2016
Preise zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen 2016 vergeben - Berlin.de

WE ARE VERY HAPPY TO CONGRATULATE
ALL 2016 WINNERS OF PROJECT SPACE AWARD!!!!
- and we are very happy to finally find some of our favorite projects and as well continuous supporters being awarded for example Apartment Projects in Neukölln

Die zum fünften Mail ausgelobten Preise zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen werden in diesem Jahr an folgende zwanzig Preisträger vergeben:

04/04/2016
Kandidatinnen und Kandidaten – Wahl 2016 Rat für die Künste

LAST CALL >>> VOTE TODAY!

29.03.2016: Kandidatinnen und Kandidaten Biographien und Schwerpunkte der Arbeit Wahl 2016 Rat für die Künste Hier als pdf: RfdK_Wahl 2016_Kandidierende_BiosFotosSchwerpunkteFinal ***************************************************************************************************************** ALTENH…

09/03/2016

OPEN CALL FOR SPACE >>>TO PROJECTS AND GROUPS WORKING WITH MIGRANTS AND REFUGEES

ZUSAMMENKUNFT - gemeinsame Alltagskultur von Künstlern, Initiativen, geflüchteten Neu-Berliner und Alt-Berliner

In der Stresemannstrasse 95-97 steht ein modernes Hochhausgebäude, das neben einem Hotelbetrieb diverse Berliner Mieter beherbergt. Seit dem Ende des Hotelbetriebs im Dezember 2015 sind in die Hotelflächen und leeren Wohnungen unter der Verwaltung des Roten Kreuz (DRK) Geflüchtete eingezogen, die nun friedlich mit den Bestandsmietern das Haus beleben. In den beiden obersten Etagen (OG 15 + OG 16) stehen zur Zeit noch weitere Räume, Gemeinschaftsflächen und Terrassen für soziale und kulturelle Aktivitäten zur Verfügung. Bis mindestens Ende 2017 können hier ca.10 -12 Kulturschaffende, Künstlergruppen, Projekträume bzw. Initiativen, die sich mit dem Thema Flucht und Migration inhaltlich beschäftigen, günstige Arbeitsflächen mieten und ihre Aktivitäten in wechselseitigem Austausch mit den neuen und alten Bewohnern des Gebäudes, sowie den anderen Partnern der 'Zusammenkunft' weiterentwickeln. Diese aus verschiedenen Umständen eher zufällig entstandene Situation birgt synergetisches Potential und kann als ein gesellschaftlicher Prototyp betrachtet werden um gegenseitiges (Kennen-)Lernen unter einem Dach zu ermöglichen.

Künstler, Kulturschaffende, Initiativen und Projekträume, Alt-Berliner und Neu-Ankommende, mit unterschiedlichem künstlerischen und geographischen Hintergrund arbeiten an ihren Projekten, verbringen Frei- und Wartezeit und helfen sich gegenseitig ihren Alltag zu bewältigen und voneinander zu lernen. Dieses Zusammentreffen von heterogen Akteuren erlaubt es uns einen Blick in unsere gesellschaftliche Zukunft zu werfen: Willkommen in der ‘Zu(sammen)kunft'.

Die ZUSAMMENKUNFT versteht sich als Modellprojekt für eine Koalition von Kulturschaffenden, geflüchteten Neu-Berliner und Alt-Berliner, wie es an vielen weiteren Orten der Stadt in Zukunft entstehen könnte. Jenseits der reinen Notunterkunft, entfaltet sich in der Zusammenkunft ein aktiver Prozess, in der alle Beteiligten voneinander lernen, und somit die Punkte einer gelingenden Integration ausgemacht werden können, um in Zukunft auch an anderen Orten Aspekte eines solchen synergetischen Zusammenseins anwenden zu können.

Die ZUSAMMENKUNFT versteht sich auch als ein Startpunkt für die grundlegenden Fragen, die mit der Debatte rund um das 'Haus der Statistik' entstanden sind: auch hier soll ein Gebäude für eine gemischte Stadtgesellschaft reaktiviert werden. Ein Zentrum für Geflüchtete, Soziales, Kunst und Kreative soll direkt am Alexanderplatz entstehen und somit eine Alternative zur fortschreitenden Verdrängung der kulturellen Vielfalt unserer Innenstadt markieren.

Neben den alltäglichen Herausforderungen für Gesellschaft und Geflüchtete sollen in der ZUSAMMENKUNFT allgemeine Fragen der Zukunft unserer Gesellschaft jenseits des Tellerands Europas im Fokus stehen: Welche Veränderungen bringen Migrationsbewegungen für Gesellschaften, welche neue Formen von Gemeinschaft und Gemeinsamkeit entstehen, welche Formen der Wahrnehmung - zwischen Utopie und Dystopie - unterliegt die gegenwärtige Entwicklung, welche Erwartungen und Hoffnungen haben wir, Enttäuschungen und positiven Überraschungen stehen uns bevor? Welche Formen des Austausch können entwickelt werden, welche gesamtgesellschaftlichen Zugewinne entstehen, was können wir wie voneinander lernen, im Alltag in direkter Nachbarschaft, Tür an Tür....?

Zusammen mit den Geflüchteten im Haus werden diese Fragestellungen in unterschiedlichsten künstlerischen Projekten und Experimenten bearbeitet und diskutiert. In Workshops, Projektpräsentationen, Lecture Performances, experimentellen Kochformaten, o.ä. entsteht ein offenes Programm des Austauschs und Wissensgewinn.

Situation vor Ort
Die zur Verfügung stehende Flächen sind mietfrei, es ergeben sich lediglich Betriebskosten in Höhe von ca 2,50 € pro qm. Da für die vielen Gemeinschaftsflächen und Nebenflächen auch Betriebskosten entstehen, ergibt sich auf die reine Arbeitsfläche eine Betriebskosten- pauschale von ca 4,50-6,00 €/qm. Es gibt zwei Gemeinschaftsküchen, zwei große Gemeinschaftsräume und zwei große Gemeinschaftsterrassen. Ausserdem steht im 1. OG noch ein großer Veranstaltungsraum passend für größere kollektive Aktionen/Veranstaltungen mit den Bewohnern zur Verfügung.
Geplanter Mietbeginn ist der 1. April, vorläufiges Mietende ist Dezember 2017. Auch kürzere Nutzungszeiträume sind bei Verfügbarkeit denkbar.

Bilder und Grundrisse können hier eingesehen werden: Dossier ZUSAMMENKUNFT

Open Call / Interesse bekunden
Eine erste Begehung der Räumlichkeiten findet am Freitag 11.3., von 12:00 bis 13:00 statt. Wir bitten um Anmeldung zur Begehung an folgende Mail: [email protected]

Interessierte sind danach aufgefordert bis zum 20.03.2016 an oben genannte Mailadresse
- ein Arbeitsvorhaben (max.10.000 Zeichen)
- Referenzen (Website, CV, Organisationsprofil, o.ä.)
einzureichen und anzugeben, welchen Raumbedarf sie haben und ggf welcher konkreter Raum für Ihre Nutzung benötigt wird.

Das Arbeitsvorhaben sollte u.a. Antworten auf folgende Fragen geben:

welche Tätigkeit möchten Sie in den Räumen ausüben?
welche Aktionen könnten Sie sich vorstellen gemeinsam mit Geflüchteten bzw. den Hausbewohnern umzusetzen? Mit welchen Altersgruppen?
welche weiteren Aktivitäten planen Sie in den Räumlichkeiten durchzuführen?
Für welche Zeiträume und in welchem Umfang benötigen Sie die Gemeinschaftsflächen exklusiv für Ihr Projekt?

Die Entscheidung über die Vergabe wird in der vierten Märzwoche über einen Beirat getroffen, bestehend aus Akteuren der Initiative ‘Haus der Statistik’, der ‘Berlin Mondiale’ und Vertretern der freien Szene. Der Mietbeginn ist für Anfang April geplant. Die einzelnen Mietverträge werden mit der gemeinnützigen Gesellschaft für Stadtentwicklung (GSE) abgeschlossen, welche die Räumlichkeiten als Treuhänder von der landeseigenen Berliner Immobilienmanagement (BIM) gemietet hat.

Das Projekt wurde von der Initiative 'Haus der Statistik' entwickelt, in Abstimmung mit der Senatskanzlei für kulturelle Angelegenheiten, der GSE, dem Atelierbeauftragten für Berlin im BBK Kulturwerk und der Berlin Mondiale - Zusammenarbeit mit Geflüchteten in den Künsten.

Nachfragen bitte ausschließlich an:
[email protected]
Wir bitten darum diesen Projektaufruf an alle Interessierten weiterzuleiten.
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Mitglieder der Initiative Haus der Statistik
Zentrum für Kunst und Urbanistik – ZK/U
Atelierbauftragter Berlin, bbk Kulturwerk
Initiative Stadt Neudenken
Raumlabor Berlin
Martinswerk e.V.
Belius Stiftung
Stiftung Zukunft Berlin
Schlesische 27,
CUCULA e.V.
Gyalpa e.V.
Open Berlin e.V.
Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser – AbBA

Unterstützer der ersten Stunde
Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte
Bezirksverordnetenversammlung von Berlin Mitte, Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke, Piratenpartei, CDU >> Link zum BVV Beschluss vom 17.12.2015

Adresse

Soldiner Str. 92
Berlin
13359

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