Neuer Berliner Kunstverein

Neuer Berliner Kunstverein Neuer Berliner Kunstverein

Der n.b.k. erinnert an die historische Ausstellung „Berlin plant – Erster Bericht“, die 1946 den sogenannten Kollektivpl...
17/06/2026

Der n.b.k. erinnert an die historische Ausstellung „Berlin plant – Erster Bericht“, die 1946 den sogenannten Kollektivplan zum Wiederaufbau Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg vorstellte. Das Planungskollektiv, zu dessen engerem Kreis Stadtbaurat Hans Scharoun, Wils Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner und Herbert Weinberger gehörten, nahm wegweisende ökologische Grundlagen des Bauens vorweg und verfolgte partizipatorische Ansätze.

Die wechselvolle historische Rezeption des Kollektivplans zwischen Ablehnung, Verdrängung und Fortwirken wird in der Austellung ebenso reflektiert wie der Diskurs um die „Stunde Null“. Der umstrittene Begriff impliziert sowohl die bedingungslose Kapitulation und den totalen wirtschaftlichen und moralischen Zusammenbruch Nazi-Deutschlands 1945 als auch den erhofften Neubeginn.

Berlin plant. Stunde Null
Bis 2. August 2026
Di–So 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr
Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Ein Projekt des Neuen Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.
Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

© Photos: n.b.k. / Victoria Tomaschko

Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.) BABYLON Berlin silent green Kulturquartier

Screening zur Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“! Der n.b.k. zeigt ein Kinoprogramm mit „Trümmerfilmen“ im Babylon,...
15/06/2026

Screening zur Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“! Der n.b.k. zeigt ein Kinoprogramm mit „Trümmerfilmen“ im Babylon, u. a. „Die Mörder sind unter uns“ mit Hildegard Knef, Ernst Wilhelm Borchert, Erna Sellmer und Arno Paulsen.

Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, in einem überfüllten Zug kehrt Susanne Wallner (Hildegard Knef) aus dem Konzentrationslager zurück in ihre Heimat. Ihre alte Wohnung ist von dem Chirurgen Hans Mertens besetzt. Traumatisiert durch Kriegserlebnisse, versucht er seine schrecklichen Erinnerungen mit Alkohol zu betäuben. Susanne hilft ihm, wieder zu sich selbst zu finden. Als Mertens seinen ehemaligen Hauptmann Brückner wiedertrifft, der für ein Kriegsverbrechen verantwortlich ist, quält ihn die Schuld, dass er das Verbrechen nicht verhindern konnte und sinnt auf Rache.

„Die Mörder sind unter uns“ gilt als erster deutscher Nachkriegs- und Trümmerfilm, er wurde zu großen Teilen im zerstörten Berlin gedreht. Mit seinen authentischen Bildern zeigt der Film verschiedene Versuche unterschiedlicher Menschen, aus der totalen Zerstörung einen eigenen Weg in die Zukunft zu finden.

Do, 18. Juni, 20 Uhr
Die Mörder sind unter uns (Wolfgang Staudte, D 1946, 91 min, OmeU)
Filmscreening
BABYLON Berlin

Teil des Ausstellungsprojekts
Berlin plant. Stunde Null
Bis 2. August 2026
Di–So 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr
Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Ein Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.
Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Dora Budor’s and Noah Barker’s collaborative practice emerges from their shared interest in cartographies of power and d...
12/06/2026

Dora Budor’s and Noah Barker’s collaborative practice emerges from their shared interest in cartographies of power and desire, in which the economic motives of development find a psychological resonance.

Noah Barker’s Juniper (2024) gains its title from an eponymous Pacific Ocean nuclear test. By printing film stills of the blast on L*D blotter paper, the work suggests ingestion of ‘the bomb’, implicating countercultural self-realization in the Cold War complex of experimentation. The resemblance of the blotter sheet to a flicker film strip poses an additional parallel of cinematic hallucination and psychotropic induced visions.

Dora Budor’s video Lifelike (2024) articulates the perpetual abstraction of contemporary life. Shot in and around Hudson Yards in New York, it surveys the largest and most expensive private real estate development in U.S. history, which opened in 2019. A vibrating pleasure device, attached to the iPhone camera, disturbs a frictionless view of this commercial world, introducing a frisson of numbness and overstimulation. The guiding tempo of Lifelike is ‘stuplimity’; coined by the cultural theorist Sianne Ngai, it describes “syncretism of boredom and astonishment.”

Budor’s and Barker‘s exhibition at n.b.k. is structured in two parts, both in terms of time and appearance. The current presentation is a prelude to the premiere of their new video Monte Carlo Method taking place in November.

n.b.k. Showroom
Dora Budor & Noah Barker
Until August 2, 2026
Tue–Fri 12–6 pm / Thu 12–8 pm
Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Neuer Berliner Kunstverein is supported by the Kriket Foundation.
Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.

© Photos: n.b.k. / Hans Georg Gaul (1–2), Victoria Tomaschko (3)

dorabudor Noah Barker

Eindrücke von der Eröffnung unserer aktuellen Ausstellungen – vielen Dank an alle, die mit uns gefeiert haben! “Berlin p...
10/06/2026

Eindrücke von der Eröffnung unserer aktuellen Ausstellungen – vielen Dank an alle, die mit uns gefeiert haben! “Berlin plant. Stunde Null” und “Dora Budor & Noah Barker” sind bis zum 2. August zu sehen:

Berlin plant. Stunde Null
Di–So 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr


n.b.k. Showroom
Dora Budor & Noah Barker
Di–Fr 12–18 Uhr / Do 12–20 Uhr


Berlin plant. Stunde Null ist ein Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.
Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

© Fotos: n.b.k. / Victoria Tomaschko

Am 11. Juni startet die Filmreihe zur Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“!Der erste Film im Programm, „Berlin 1945 –...
09/06/2026

Am 11. Juni startet die Filmreihe zur Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“!

Der erste Film im Programm, „Berlin 1945 – Tagebuch einer Großstadt, Teil II“ (2020), wird zu Beginn des Screenings von Regisseur Volker Heise selbst vorgestellt.

„Heise erzählt anhand von Archivmaterial vom Jahr 1945 in Berlin – Teil II seines Films umfasst die Zeitspanne vom 30. April bis zum 31. Dezember 1945. Am 30. April weht die Rote Fahne über dem Reichstag und Adolf Hi**er begeht Selbstmord. Aber es dauert noch zwei Tage, bis sich die Stadt ergibt. Der Nationalsozialismus ist besiegt, Deutschland ist besiegt, Berlin ist besiegt. Eine Niederlage, die eine Befreiung ist. [...] Auf der Potsdamer Konferenz wird über das Schicksal der Stadt entschieden. Sie ist so zerstört, dass Stimmen laut werden, die die Stadt abreißen und an anderer Stelle neu aufbauen wollen.“ (Quelle: zero one film, Berlin)

Do, 11. Juni, 18 Uhr
Berlin 1945 – Tagebuch einer Großstadt, Teil II (Volker Heise, D 2020, 90 min, OV)
Mit einer Einführung von Volker Heise, in deutscher Sprache
Filmscreening


Teil des Ausstellungsprojekts
Berlin plant. Stunde Null
6. Juni – 2. August 2026


Ein Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.
Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Ready for the opening! Starting on Friday, June 5, 2026, 7 pm: Dora Budor & Noah Barker at Neuer Berliner Kunstverein (n...
04/06/2026

Ready for the opening! Starting on Friday, June 5, 2026, 7 pm: Dora Budor & Noah Barker at Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Dora Budor’s and Noah Barker’s collaborative practice emerges from their shared interest in cartographies of power and desire, in which the economic motives of development find a psychological resonance. The exhibition at n.b.k. is structured in two parts, both in terms of time and appearance. As a prelude to the premiere of their new video Monte Carlo Method taking place in November, a pairing of Budor’s Lifelike (2024) and Barker’s Juniper (2024) will be presented at the n.b.k Showroom in June. These works introduce the nature of their collaborative process – they meet on the grounds of a distorted state, conveying a sense of one’s own psychophysical infrastructure.

n.b.k. Showroom
Dora Budor & Noah Barker
June 6 – August 2, 2026


Neuer Berliner Kunstverein is supported by the Kriket Foundation.
Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.

© Photos: n.b.k. / Hans Georg Gaul

Bereit für die Eröffnung! Ab Freitag, 5. Juni 2026, 19 Uhr: „Berlin plant. Stunde Null“ im Neuen Berliner Kunstverein (n...
04/06/2026

Bereit für die Eröffnung! Ab Freitag, 5. Juni 2026, 19 Uhr: „Berlin plant. Stunde Null“ im Neuen Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Eine Ausstellung zum 80-jährigen Jubiläum des Stadtentwicklungsplans „Kollektivplan“, mit Beiträgen und Dokumenten von W***y Karl (Wils) Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner, Hans Scharoun, Luise Seitz, Selman Selmanagić, Herbert Weinberger u. a.

Das Ausstellungsprojekt rekonstruiert und kontextualisiert die historische Ausstellung „Berlin plant – Erster Bericht“, die 1946 im provisorisch hergerichteten Weißen Saal des Berliner Schlosses den sogenannten Kollektivplan zum Wiederaufbau Berlins nach dem Zweiten Weltkrieg einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Zum 80-jährigen Jubiläum soll die Aktualität dieses radikalen städtebaulichen Entwurfs beleuchtet werden.

Parallel zur Ausstellung zeigt der n.b.k. ein Kinoprogramm mit „Trümmerfilmen“ in Kooperation mit dem Babylon, am 20. Juni findet außerdem ein eintägiges Symposium im silent green Kulturquartier statt.

Berlin plant. Stunde Null
6. Juni – 2. August 2026


Ein Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.

Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

© Fotos: n.b.k. / Hans Georg Gaul

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Sneak peek – a snippet from the upcoming exhibition by Dora Budor & Noah Barker!Opening on Friday, June 5, 2026, 7 pm at...
02/06/2026

Sneak peek – a snippet from the upcoming exhibition by Dora Budor & Noah Barker!

Opening on Friday, June 5, 2026, 7 pm at Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)

Dora Budor’s and Noah Barker’s collaborative practice emerges from their shared interest in cartographies of power and desire, in which the economic motives of development find a psychological resonance. The exhibition at n.b.k. is structured in two parts, both in terms of time and appearance. As a prelude to the premiere of their new video Monte Carlo Method taking place in November, a pairing of Budor’s Lifelike (2024) and Barker’s Juniper (2024) will be presented at the n.b.k Showroom in June. These works introduce the nature of their collaborative process – they meet on the grounds of a distorted state, conveying a sense of one’s own psychophysical infrastructure.

n.b.k. Showroom
Dora Budor & Noah Barker
June 6 – August 2, 2026
Screening: Monte Carlo Method
Friday, November 13, 2026, 7 pm (premiere)
Saturday, November 14, 12–6 pm
Sunday, November 15, 12–6 pm

Curator: Lidiya Anastasova

Neuer Berliner Kunstverein is supported by the Kriket Foundation.
Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Social Cohesion.

🏗 Berlin plant. Stunde Null – Symposium im silent green! 📑 Anlässlich der Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“ findet...
02/06/2026

🏗 Berlin plant. Stunde Null – Symposium im silent green! 📑

Anlässlich der Ausstellung „Berlin plant. Stunde Null“ findet ein eintägiges Symposium im silent green Kulturquartier statt. Es widmet sich der Mehrdimensionalität des Kollektivplans und dessen Entstehung, die sich mit der „Stunde Null“ und den drängenden Forderungen nach einem radikalen gesellschaftlichen Neuanfang verband.

Unter Einbeziehung des derzeitigen Forschungsstandes ergründet das Symposium die Referenzmodelle der Planung, verborgene biografische Netzwerke vor, während und nach der NS-Zeit sowie die unterschiedliche Rezeptionsgeschichte in Ost- und West-Berlin. Eingehend thematisiert werden die wegweisenden stadt- und architekturbezogenen, ökologischen, stadtlandschaftlichen und partizipativen Impulse des Kollektivplans. Die Betrachtung einer vergangenen Zukunft eröffnet zurück- und vorausblickend einen Diskurs zur aktuellen Handlungs- und Erneuerungsfähigkeit unserer Gesellschaft und zur Frage: Wohin?

Mit Michael Augustin, Ralf Bock, Greg Castillo, Andrea Contursi, Simone Hain, Christa Kamleithner, Christina Lindemann, Philipp Oswalt, Hansjörg Schneider, Axel Zutz, moderiert von Thomas Flierl

Sa, 20. Juni, 13–20.30 Uhr
Symposium Berlin plantgreen

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Teil des Ausstellungsprojekts
Berlin plant. Stunde Null
6. Juni – 2. August 2026


Ein Projekt des Neuer Berliner Kunstvereins (n.b.k.) in Kooperation mit dem Babylon, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds und mit freundlicher Unterstützung des gta Archiv / ETH Zürich.

Der Neue Berliner Kunstverein wird unterstützt durch die Kriket-Stiftung.
Die Neuer Berliner Kunstverein n.b.k. gGmbH wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Unsere Veranstaltungen im Juni! Los geht es am Freitag mit der Eröffnung unserer neuesten Ausstellungen – wir freuen uns...
01/06/2026

Unsere Veranstaltungen im Juni! Los geht es am Freitag mit der Eröffnung unserer neuesten Ausstellungen – wir freuen uns über zahlreiche Teilnahme!

Fr, 5. Juni, 19 Uhr
Berlin plant. Stunde Null
n.b.k. Showroom: Dora Budor & Noah Barker
Ausstellungseröffnung


Do, 11. Juni, 20 Uhr
Berlin 1945 – Tagebuch einer Großstadt, Teil II (Volker Heise, D 2020, 90 min, OV)
Mit einer Einführung von Volker Heise in deutscher Sprache
Filmscreening


Do, 18. Juni, 20 Uhr
Die Mörder sind unter uns (Wolfgang Staudte, D 1946, 91 min, OmeU)
Filmscreening


Sa, 20. Juni, 13–20.30 Uhr
Symposium Berlin plant
Mit Michael Augustin, Ralf Bock, Greg Castillo, Andrea Contursi, Simone Hain, Christa Kamleithner, Christina Lindemann, Philipp Oswalt, Hansjörg Schneider, Axel Zutz, moderiert von Thomas Flierlgreen

Weitere Veranstaltungen, exklusiv für n.b.k.-Mitglieder:

Mi, 10. Juni, 18 Uhr
Besuch bei Filmemacher Thomas Arslan

Mi, 24. Juni, 18 Uhr
Studiovisit bei Franka Hörnschemeyer

Mo, 29. Juni, 18 Uhr
Rundgang Kyiv Biennial

Informationen zur n.b.k.-Mitgliedschaft und Anmeldung unter www.nbk.org (Link in Bio)

 
© Photo: n.b.k. / Fiona Körner

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Adresse

Chausseestraße 128/129
Berlin
10115

Öffnungszeiten

Dienstag 12:00 - 18:00
Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 18:00
Samstag 12:00 - 18:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Telefon

+49302807020

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