Die Möglichkeit einer Insel

Die Möglichkeit einer Insel The artist-run project space derived its name from Michel Houellebecq's 2005 science fiction novel w

INVOLVED WITH THE CRACKIn Memory of Frank Gehry.An evening with films selected by Stephanie Kloss und Claudia Wieser.16....
12/12/2025

INVOLVED WITH THE CRACK
In Memory of Frank Gehry.

An evening with films selected by Stephanie Kloss und Claudia Wieser.
16.12.25, 19.00 Uhr.

Frank O. Gehry: The Formative Years, a film by Michael Blackwood, 1988, 58 min.

Frank Gehry as featured in The Simpsons, Season16, Episode 14, „The Seven Beer Snitch“, 2005, 8 min.

Gehry’s Vertigo, film excerpt by Bêka & Lemoine, 20 min.
.. and some recent clips.

11/08/2025
11/08/2025
11/08/2025

We are delighted to reveal this year’s ›Berlin Art Week Featured‹ selection for 2025!

Out of nearly 200 submissions, 25 outstanding special projects, project spaces, and initiatives have been selected to be part of this year’s ›Berlin Art Week Featured‹ and participate in Berlin Art Week 2025.

A big thank you to all applicants — and congratulations to:

Between Bridges — CCA Berlin – Center for Contemporary Arts — Die Möglichkeit einer Insel — Flutgraben | Fortuna — Galerie Wedding – Raum für zeitgenössische Kunst — Grotto — Haus der Visionäre | Anahita Sadighi — Haus des Papiers | A TRANS — Kunstraum Potsdamer Straße — KVOST – Kunstverein Ost — Neun Kelche — Number 1 Main Road — Paint Shop — Passage Art | Funkhaus — Pickle Bar | Soft Power — Refuge Worldwide — Remise im Wrangelkiez — Ryan Mendoza Studio — S27 – Falscher Fisch — Scherben — Sinema Transtopia — Spoiler Aktionsraum — Stiftung St. Matthäus — Studio DB — Trauma

This year’s selection committee consisted of Marie-Therese Bruglacher (independent curator), Anna Gritz (director, Haus am Waldsee), Kito Nedo (journalist and author, chief editor Museumsjournal), and Mona Stehle (artistic director, Berlin Art Week). More information about the featured section you can find on our website.

On Friday evening, 12 SEP, the Featured Night invites you to enjoy extended opening hours, special events, and exclusive programmes all across Berlin. We can’t wait to see their contributions this September!

Soon, Berlin Art Week will announce all participating partners and venues — stay tuned!

Photo: Paula Santomé / Grey Area (2024) / handcrafted aluminium embossing, 100 × 150 cm, © Paula Santomé / Paint Shop

Power MoveConstantin Hartenstein04.07.-30.07.2025Kurator: Kito NedoSa-So: 14.00-18.00h„Unser Leben“ lautet der Titel des...
07/07/2025

Power Move
Constantin Hartenstein
04.07.-30.07.2025
Kurator: Kito Nedo
Sa-So: 14.00-18.00h

„Unser Leben“ lautet der Titel des 127 Meter langen, sieben Meter hohen Fassadenmosaiks das sich wie eine Bauchbinde um das von Hermann Henselmann entworfene „Haus des Lehrers“ (HdL) am Alexanderplatz legt. Produziert wurde das gigantische Kunstwerk Anfang der 1960er-Jahre von Walter Womacka (1925–2010), der mit seinen Mitarbeitenden rund zwei Jahre an dem Mosaik aus 800 000 Einzelsteinen arbeitete, welches im Hauptstadtzentrum in frohen Farben die große sozialistische Utopie, Technikgläubigkeit und den „sozialistischen Menschen“ propagierte. Heute, 35 Jahre nach dem Ende der DDR, erinnert „Unser Leben“ eher an das Scheitern einer Utopie.

Die Kunst am Henselmann-Haus ist ein Ausgangspunkt für die Ausstellung „Power Move“ von Constantin Hartenstein. Gezeigt wird die Schau in den Räumen eines ehemaligen Ladenlokals in einem Plattenbau aus der DDR-Zeit – nur wenige Meter vom ehemaligen Atelier Womackas entfernt, der von 1984 bis 2010 in der Wallstraße 90 lebte und arbeitete. Der Berliner Künstler destillierte aus dem propagandistischen Riesenmosaik ein Dutzend thematischer Blöcke. Zu den identifizierten Themen, wie etwa heteronormative Beziehungsbilder oder ein traditionelles Mutter-Kind-Bild entwirft Hartenstein im Sinne einer zunehmenden Verflüssigung und Hybridisierung futuristische „Gegenmotive“, die er in zeichnerisch anmutende Lötbilder aus Metalldraht auf Betonpanels umsetzt. „In einer queeren Zukunft“, davon ist der Künstler überzeugt, „begegnen uns nicht mehr Vater-Mutter-Kind, fleißiger Arbeiter und unberührte Natur, sondern hybride Körper, künstliche Intelligenzen, fluide Geschlechterrollen und alternative Formen des Zusammenlebens.“

Da sind etwa zwei muskulös-definierte Männergestalten, die sich gegenseitig interessiert mustern. Die Ästhetik wirkt technoid, und erinnert an filmhistorische Zukunftsszenarien, etwa James Camerons „Terminator“ (1984) oder Steven Lisbergers „Tron“ (1982). Das Baby in einer künstlichen Gebärmutter, dem „Biobag“ war auch schon Filmstoff, könnte aber schon bald Wirklichkeit sein. Die beschleunigte Technisierung der menschlichen Fortpflanzung wird seit jeher von einer medizinisch-ethischen Debatte begleitet.

Für seine Zukunftsentwürfe greift Hartenstein auf die traditionelle Technik des Lötens zurück, dessen Geschichte bis in die Antike zurückreicht. Unter Löten versteht man das Verbinden erwärmter, im festen Zustand verbleibender Metalle durch schmelzende metallische Zusatzwerkstoffe, die sogenannten Lote. Die Bindung ist abhängig von den Reaktionen zwischen Lot und Grundwerkstoff und von der Verarbeitungstemperatur. Bis 1990 war Löten Teil des DDR-Unterrichtsfachs „Produktive Arbeit“ (PA), welches das Theorie-Fach „Einführung in die sozialistische Produktion“ (ESP) als praktisches Gegenstück ergänzte. Heute haftet dem Lötkolben durch seine starke Verankerung in der Do-it-Yourself-Bewegung, in Repair-Cafés, Selbsthilfewerkstätten und der Bastel-Kultur das Image eines basisdemokratischen Werkzeugs an. Er wird und wurde aber auch von Künstlern wie Anselm Kiefer oder Jean Tinguely geschätzt. Ganz allgemein lässt sich sagen: Löten ist eine Technik, mit der sich vielfältige Verbindungen herstellen lassen. Kito Nedo

Ko Sin TungThe clumsy responseInvited by Martin Germann28.03.2025 – 04.05.2025Samstag und Sonntag 14.00-18.00 Uhr
29/03/2025

Ko Sin Tung
The clumsy response
Invited by Martin Germann
28.03.2025 – 04.05.2025
Samstag und Sonntag 14.00-18.00 Uhr

04/02/2025

Bye bye Meta ♾️

Eva Grubinger Pagans & Peacocks31.01.2025 – 09.03.2025Samstag und Sonntag 14.00-18.00 UhrDonnerstag, 13.02.2025, 19.00 U...
02/02/2025

Eva Grubinger
Pagans & Peacocks
31.01.2025 – 09.03.2025
Samstag und Sonntag 14.00-18.00 Uhr
Donnerstag, 13.02.2025, 19.00 Uhr, Künstlerinnengespräch mit Eva Grubinger und Jan Verwoert, Kritiker und Autor

Adresse

Inselstr . 7
Berlin
10179

Öffnungszeiten

Samstag 14:00 - 18:00
Sonntag 14:00 - 18:00

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