DOCK 11

DOCK 11 DOCK 11 / DOCKART Performance / Tanzschule / Räume / Digital / Workshops
(243)

𝙋𝙊𝙄𝙉𝙏 𝙊𝙁 𝙉𝙊 𝙍𝙀𝙏𝙐𝙍𝙉 Cie Pazar➞ 3. / 4. Juli / 19:30 Uhr➞ Waacking➞ Dauer: 50 min➞ 04. Juli DJ Session mit dem DJ Robin Fl...
17/06/2026

𝙋𝙊𝙄𝙉𝙏 𝙊𝙁 𝙉𝙊 𝙍𝙀𝙏𝙐𝙍𝙉
Cie Pazar

➞ 3. / 4. Juli / 19:30 Uhr
➞ Waacking
➞ Dauer: 50 min
➞ 04. Juli DJ Session mit dem DJ Robin Flux

Als point of no return wird der Moment bezeichnet, der das gesamte Leben schlagartig verändert. Es gibt kein Zurück, sondern nurmehr die Möglichkeit zur Veränderung, selbstbestimmt oder durch äußere Einflüsse. Was kennzeichnet den Beginn dieses transformativen Moments und wann endet er? Eine performative Annäherung an den Moment, der alles ändert, der bedeutet, sein altes Ich loszulassen, aber auch um ein zukünftiges Leben zu trauern, das so nicht mehr existiert.
Als kraftvolle Bewegungssprache des Widerstands verschmilzt Waacking inhaltlich mit der Suche der Tänzer*innen nach dem „davor“ und „danach“ des point of no returns. Die ästhetisch präzise und mitreißende Waacking-Performance balanciert auf dem schmalen Grad, einerseits einer marginalisierten Clubkultur gerecht zu werden und diese zugleich in die Zukunft und neue Räume zu transformieren.

Credit:�Künstlerische Leitung, Choreografie: Yeliz Pazar�Co-Choreografie, Tanz: Yeliz Pazar, Mario Durán Abreu, Kevin Claudio Ponge Kassoma, Mathis Said, Enting Zhang�Musik: Artomatico�Kostümdesign: Hélène Behar�Lichtdesign: Ansgar Kluge, Lucas Wendel, Yeliz Pazar�Produzent:innen: Sina Rundel, Uta Engel�Produktionsassistenz: Eva Jucikas�Outside Eye: Bahar Gökten�Fotos: Eva Berten�Trailer & Mitschnitt: Deda Productions

https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/point-of-no-return

𝙈𝙖𝙨𝙝 𝘿𝙖𝙣𝙘𝙚 𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 2026�➞ 25. – 28. Juni 2026➞ Ausgewählte Tanzperformances israelischer Choreograf*innen präsentiert von...
15/06/2026

𝙈𝙖𝙨𝙝 𝘿𝙖𝙣𝙘𝙚 𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 2026
�➞ 25. – 28. Juni 2026
➞ Ausgewählte Tanzperformances israelischer Choreograf*innen präsentiert von Machol Shalem Dance House (MASH) Jerusalem.

Eine Produktion von Machol Shalem Dance House (MASH) in Koproduktion mit DOCK ART, Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.�

𝙏𝙃𝙄𝙎𝙄𝙎𝙋𝘼𝙄𝙉�
Hillel Kogan�
➞ 25. Juni 2026
Eine Befragung von Zugehörigkeit, Authentizität und der Rolle, die wir alle täglich spielen.

𝙏𝙝𝙚 𝙒𝙖𝙧 𝙒𝙞𝙩𝙝𝙞𝙣
�Iris Erez in Kollaboration mit Elad Vazana�
➞ 26. Juni 2026
Ein Duett über das, was Krieg in Menschen hinterlässt, und den leisen Versuch, darin Frieden zu finden.

𝙎𝙤𝙪𝙣𝙙𝙨 𝘼𝙡𝙞𝙫𝙚
�Ofra Idel�
➞ 27. Juni 2026
Zwei Frauen, ein Schicksal – eine choreografische Erzählung über Krieg, Verbundenheit und dem, was bleibt, wenn Worte versagen.

𝙑𝙞𝙘𝙩𝙞𝙢𝙨 & 𝙄𝙢𝙖𝙜𝙚𝙨: 𝙑𝙤𝙡 2
�Roni Chadash
�➞ 28. Juni 2026
Ein Duett über Weiblichkeit, Autonomie und die stille Gewalt des Blicks.
https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/mash-dance-berlin-2026

OPEN CALL für Tanzfilmeinreichungen Wir freuen uns, die 19. Edition des POOL – MOVEMENT ART FILM Festival Berlin ankündi...
11/06/2026

OPEN CALL für Tanzfilmeinreichungen

Wir freuen uns, die 19. Edition des POOL – MOVEMENT ART FILM Festival Berlin ankündigen zu können.

➞ Vom 9. bis 12. September 2026 präsentiert das Festival im DOCK II, Berlin inspirierende Tanzfilmproduktionen und bietet einen Treffpunkt für Künstler*innen aus Tanz und Film sowie aus der Kunst-, Musik- und Modeszene.

➞ Der Fokus des Festivals liegt auf Filmen, die aus dem engen Zusammenspiel filmischer und tänzerischer Bewegung eigenständige Filmchoreographien entstehen lassen – als kritische Reflexionen, Resonanzen und Imaginationen unserer Zeit, vermittelt durch Körper und Bewegung im Medium Film.

➞ Filmeinreichungen sind bis zum 22. Juli 2026 möglich.

https://pool-festival.de/call-for-films-ausschreibung/

(Foto: Barbara Dietl)

𝙁𝙡𝙤𝙨 𝙑𝙖𝙣𝙪𝙨 – 𝘼𝙙𝙖𝙗𝙖𝙣𝙖Yui Kawaguchi, Julia Kursawe, Anna Fusek➞ 14. Juni 2026, 19.30 Uhr, Berlin-Premiere➞ in the frame of...
09/06/2026

𝙁𝙡𝙤𝙨 𝙑𝙖𝙣𝙪𝙨 – 𝘼𝙙𝙖𝙗𝙖𝙣𝙖
Yui Kawaguchi, Julia Kursawe, Anna Fusek
➞ 14. Juni 2026, 19.30 Uhr, Berlin-Premiere
➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 #10 (11. – 14. Juni 2026)

Im Mittelpunkt des Programms stehen zwei faszinierende Künstlerinnen aus der Zeit um 1600: die japanische Tänzerin und Theatermacherin Izumo no Okuni und die italienische Komponistin Isabella Leonarda. Sie lebten in einer Ära, in der Frauen bedeutende künstlerische Freiheiten hatten und bevor die Künste zunehmend den Männern vorbehalten waren.�In der Verbindung von Barockmusik und zeitgenössischem Tanz wird diesen beiden außergewöhnlichen Persönlichkeiten nachgespürt.�Das Programm „Flos Vanus – Adabana“ erzählt von den vergänglichen Blüten der Kunst, von extrovertierter Verrücktheit und spiritueller Askese, es feiert die Kreativität von Frauen, die ihrer Zeit voraus waren.

Ensemble ImPuls der Suite:�Historische Flöten, Barockvioline, Spinetta: Anna Fusek�Barockcello, Komposition, Historische Flöte, Stimme: Julia Kursawe�Choreografie, Tanz: Yui Kawaguchi

© Mendora

https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/flos-vanus-adabana

𝙀𝙣𝙙𝙡𝙚𝙨𝙨 𝙇𝙤𝙫𝙚 / 𝙀𝙣𝙙𝙡𝙚𝙨𝙨 𝙇𝙞𝙛𝙚�Tony Rizzi and the Bad Habits�➞ 19. / 20. / 21. Juni 2026➞ Sprache: Englisch�➞ Dauer: ca 75 ...
08/06/2026

𝙀𝙣𝙙𝙡𝙚𝙨𝙨 𝙇𝙤𝙫𝙚 / 𝙀𝙣𝙙𝙡𝙚𝙨𝙨 𝙇𝙞𝙛𝙚�Tony Rizzi and the Bad Habits
�➞ 19. / 20. / 21. Juni 2026
➞ Sprache: Englisch�➞ Dauer: ca 75 min
Als Kind verbrachte Rizzi seine Wochenenden im Kino, fasziniert von der Grenze zwischen Realität und Fantasie. Film und Tanz sind die zwei Welten, die seine künstlerische Vision geprägt haben, und er bewegt sich seither mühelos zwischen beiden.
Diese aktuelle Arbeit, sein queerstes Werk bisher, lädt zu einem cineastischen Spielplatz. Tony Rizzi verkörpert ikonische Figuren der Filmgeschichte, verwischt die Grenzen zwischen Tanz und Film und zeigt etwas wahrhaft Lebendiges.
Zusammen mit Manuel Gaubatz überbrückt er Generationen und erforscht Begehrlichkeiten, Identität, Intimität und die oft peinlichen, flüchtigen Momente des Menschseins. In einer Welt voller Bildschirme und vergänglichem Ruhm fragt er: Was ist wirklich, was Illusion?
�Performance: Tony Rizzi, Manuel Gaubatz�Dramaturgie: Tamas Moricz�Assistenz: Alessandro Costagliogla

Gefördert und unterstützt durch Frei:getanzt, dem Gallus Theater, Kulturamt Stadt Frankfurt und mit Dank an Sylvia Vin Metzler.

https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/endless-love-endless-life

𝙇𝙞𝙢𝙗𝙤 𝙎𝙤𝙣𝙜Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky➞ 13. Juni 2026, 19.30 Uhr, Premiere➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣...
07/06/2026

𝙇𝙞𝙢𝙗𝙤 𝙎𝙤𝙣𝙜
Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky
➞ 13. Juni 2026, 19.30 Uhr, Premiere
➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 #10 (11. – 14. Juni 2026)

Das Stück betrachtet Bewegung, Stimme und Klang nicht als Ausdrucks- oder Erzählmittel, sondern als materielle Phänomene, die vom Körper erzeugt werden.�Klang und Choreografie entstehen durch wechselseitige Interaktion. Jede körperliche Aktion erzeugt oder beeinflusst die Klangumgebung, während der Klang kontinuierlich die Wahrnehmung, das Timing und die Intensität der Bewegung neu gestaltet. Die Bühne wird zu einem dynamischen Feld, in dem Körper, Raum und Klang als ein einziges System wirken. Das Werk schlägt eine Verlagerung von der Kommunikation hin zur Wahrnehmung vor. Bedeutung entsteht nicht aus narrativen Strukturen, sondern aus der sensorischen Erfahrung des Publikums.

Konzept: Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky
�Choreografie, Tanz: Maria Colusi�
Musik: Edgardo Rudnitzky�
Lichtdesign: Aurora Rodriguez
Dank an theaterhaus berlin

© Edgardo Rudnitzky
https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/limbo-song

𝙄𝙩'𝙨 𝙋𝙤𝙨𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚Christine Saulut Bonansea, Axel Dörner➞ 12. Juni 2026, 19.30 Uhr, Premiere➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞...
05/06/2026

𝙄𝙩'𝙨 𝙋𝙤𝙨𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚
Christine Saulut Bonansea, Axel Dörner
➞ 12. Juni 2026, 19.30 Uhr, Premiere
➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 #10 (11. – 14. Juni 2026)

The collaborative piece “It’s possible” with Axel Dörner and Christine Saulut Bonansea focuses on the subjects in conceiving a series of narrative experiences appearing as disconnected and fragmented actions.�“It’s possible “ sets a radical rhythm — sequences unfolding with clear intention where only the task seems to carry meaning, held within a strict, active temporality that offers no obvious resolution.�The theater is used to emphasize the absurdity of life in building a system of arbitrary actions that would refer to our perception of reality. The outcome is not dramatic, but carries a state of auto-derision, embodying a contingency. Movements and sounds reveal the attention to life and the acceptance of the human condition, even in its own absurdity.�According to Camus “the absurd is born of the confrontation between the human need and the unreasonable silence of the world”.

Choreography, dance - Christine Saulut Bonansea�Trumpet, electronics, choreography - Axel Dörner�Concept, light design - Axel Dörner, Christine Saulut Bonansea

© Axel Dörner, Christine Saulut Bonansea

https://dock11-berlin.de/en/theater/program/calendar/it-s-possible

Schönheit ist NebensachePol Pi➞Thursday, 11.06.2026 | 07.30 pm➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣  #10 (11. – 14...
02/06/2026

Schönheit ist Nebensache
Pol Pi

➞Thursday, 11.06.2026 | 07.30 pm
➞ in the frame of 𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 #10 (11. – 14. Juni 2026)

i“Beauty is accessory” is one of the instructions at the beginning of the fourth movement of Paul Hindemith’s Sonata for solo viola Op. 25 No. 1.
�This could just as easily have come from Dore Hoyer, expressionist choreographer and author of the dance cycle “Afectos Humanos,” with which Pol Pi has been working for the past twelve years. Both works consist of five short, expressive solos and were written under the pressure of suffering in totalitarian regimes. Using letters from both artists, Pol Pi develops a dialog between their voices and the political situation in Brazil under Bolsonaro. Words, music and movement combine to form an intimate, quasi political trio.

Conception, direction and interpretation: Pol Pi�Dance: Afectos Humanos cycle by Dore Hoyer (© Deutsches Tanzarchiv Köln)�– Pride/Vanity�– Desire�– Hatred�– Anguish�– Love�Dance transmission: Martin Nachbar
Music: Sonata for solo viola opus 25 no.1 by Paul Hindemith�– Large�– Very cool and tight�– Very slow�– Fast tempo. Unleashed. The beauty of the sound is incidental�– Slow, with a lot of expressiveness

Body painting: Gwendalys Leriche�Production: NO DRAMA�Production manager: Elizabeth Fély-Dablemont

© Latitudes Prod

ARTIST TALK On 5 and 6 June, following the performance, we invite you to an artist talk with the artists; the talk on 6 ...
02/06/2026

ARTIST TALK

On 5 and 6 June, following the performance, we invite you to an artist talk with the artists; the talk on 6 June will be moderated by Katja Vaghi.

𝙔𝙊𝙍𝙄𝘿𝙊𝙆𝙊𝙍𝙊 - 𝙎𝙞𝙡𝙚𝙣𝙩 𝘼𝙣𝙘𝙝𝙤𝙧
𝙈𝙚𝙜𝙪𝙢𝙞 𝙀𝙙𝙖, 𝙍𝙚𝙞𝙠𝙤 𝙔𝙖𝙢𝙖𝙙𝙖

➞ 04. / 05. / 06. June / 7.30pm

Where is your “safe place”? This work explores the Japanese concept of kokoro no yoridokoro—a place of grounding or return—through the relationship between body, space, and sound, asking what it means to exist. For me, it is a place where I can be as I am, without holding anything back.
YORIDOKORO – Silent Anchor emerges from a paradox I have felt throughout my career: that the moment I am performing on stage may also be when I feel most myself—perhaps when I am least performing.

This work follows my previous piece fish ái Lens in collaboration with Shintaro Oue, and becomes my second autobiographical work. This time, I turn toward what I have not wanted to speak about—sensations and memories I have left unspoken.
Together with composer and sound artist Reiko Yamada, I explore how space, distance, stillness, and being observed shape emotional and physical states, within a shared environment between performer and audience.

📸Harriet Meyer

https://dock11-berlin.de/en/theater/program/calendar/yoridokoro-silent-anchor

𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣  #10𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚𝙨 𝙁𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙛ü𝙧 𝙯𝙚𝙞𝙩𝙜𝙚𝙣ö𝙨𝙨𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙏𝙖𝙣𝙯 𝙪𝙣𝙙 𝙈𝙪𝙨𝙞𝙠➞ Donnerstag, 11.06.2026 – Son...
01/06/2026

𝙨𝙤𝙪𝙣𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙛𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙗𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣 #10
𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚𝙨 𝙁𝙚𝙨𝙩𝙞𝙫𝙖𝙡 𝙛ü𝙧 𝙯𝙚𝙞𝙩𝙜𝙚𝙣ö𝙨𝙨𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙏𝙖𝙣𝙯 𝙪𝙣𝙙 𝙈𝙪𝙨𝙞𝙠

➞ Donnerstag, 11.06.2026 – Sonntag, 14.06.2026 | 19:30 Uhr

Das Festival verbindet dynamische Felder mit sensorischen Publikums-Erfahrungen, ausdrucksstarke Soli und Schönheit als Nebensache. Es zeigt die Absurdität des Lebens neben Selbstironie und Zufälligkeit. Barockmusik und zeitgenössischer Tanz treffen Künstler*innen früherer Jahrhunderte, zwischen extrovertierter Verrücktheit und spiritueller Askese wachsen vergängliche Blüten der Kunst.
Vier einzigartige Werke zwischen Tanz, Musik und Text setzen im soundance festival berlin #10 starke Impulse.
PROGRAMM�11. Juni 2026, 19.30 Uhr – Schönheit ist Nebensache / Pol Pi�12. Juni 2026, 19.30 Uhr – It`s possible / Christine Saulut Bonansea, Axel Dörner�13. Juni 2026, 19.30 Uhr – Limbo song / Maria Colusi, Edgardo Rudnitzky�14. Juni 2026, 19.30 Uhr – Flos Vanus – Adabana / Yui Kawaguchi, Julia Kursawe, Anna Fusek

Mehr zum ausführlichen Programm: soundance-festival.de/2026-2/programm-2026

Künstlerische Leitung: Jenny Haack�
Social Media: Aïsha Mia Lethen Bird�Website: Gunther Heise
soundance festival berlin ist ein Projekt von b.arts.u – berlin arts united in Koproduktion mit DOCK ART.

https://dock11-berlin.de/theater/programm/spielplan/soundance-festival-berlin-10

Adresse

Kastanienallee 79
Berlin
10435

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von DOCK 11 erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie