27/02/2026
Ein paar Minuten meiner Praxis von heute Morgen.
Ein kostbarer Moment, in dem ich nachschauen könnte, ob ich noch da bin.
Das Leben kostet Kraft im Augenblick. Nicht so sehr, weil so viel los ist, sondern weil fast nichts los ist.
Doch genau wie mich diese Slow Motion Flows gelehrt haben, auf Nuancen zu achten und den jeweiligen Moment voll wahrzunehmen, geht es abseits der Matte darum, die Feinheiten des Lebens an sich wahrzunehmen.
Das veränderte Licht mit dem aufkommenden Frühling.
Die Tatsache, dass ich meine Bettwäsche wieder im Freien trocknen lassen kann und diesen unvergleichlichen Duft beim Einschlafen um mich zu haben.
Eine erste Hummel, die sich heute vom Gartencenter mit den Frühblühern in meinem Kofferraum bis zu mir nach Hause mitgeschlichen hat.
Die erste Fahrt mit offenem Verdeck.
Das Tempo zu drosseln, bewirkt zweierlei:
Zum Einen die Chance zu haben, all diese Details überhaupt bemerken zu können. Und zum Anderen die tiefe Ruhe, die sich in mir ausbreitet, weil ich über die Langsamkeit so eng mit mir verbunden bin.
Ich glaube, mein inneres Tempo ist 35 BPM. Denn jedesmal, wenn ich mich in diesem Tempo bewege, fühlt sich alles genau richtig an, so wie es ist.
Was ist Dein ursprüngliches Tempo? Probier mal aus, es zu halbieren und schau, was passiert….
Und dann erzähl‘s mir. Das würde mich sehr interessieren 🫶
Alles Liebe
Indra💌
Viele Yogalehrerinnen haben nie gelernt, wie sie dem Zeitgeist folgen und die Sehnsucht moderner Frauen ansprechen können. Wenn Du zu denen gehörst, die das ändern wollen, folge und ich zeige Dir Wege, wie Du Deine Stunden aus der Austauschbarkeit holst und ihnen durch Ästhetik mehr Tiefe verleihst.
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