The Berlin Center for Intellectual Diaspora

The Berlin Center for Intellectual Diaspora We bring together theory and politics through religion to prepare the next generation of leaders.

Hier die Dokumentation eines wirklich spannenden Abends an der Katholischen Akademie. Mit Dank an alle Mitwirkenden, Ref...
10/10/2025

Hier die Dokumentation eines wirklich spannenden Abends an der Katholischen Akademie. Mit Dank an alle Mitwirkenden, Referierende, Team und Technik.

Die christlich-jüdische Beziehung war über viele Jahrhunderte eine der hegemonialen Gewalt: Christen hielten das Judentum für eine unterlegene Religion und d...

Mittwoch Abend an der Katholischen Akademie:
23/06/2025

Mittwoch Abend an der Katholischen Akademie:

Der international auftretende Schauspieler Yousef Sweid wuchs als palästinensisch-israelischer Christ in Haifa auf. Zur Zeit ist er in der Netflix-Serie Totenfrau zu sehen sowie mit einem Solo-Stück im Maxim Gorki Theater, das auf seiner Lebensgeschicht...

15/06/2025

Das Berliner Zentrum für intellektuelle Diaspora wird nur noch bis zum Ende dieses Jahres finanziert. Ob es danach aufhört zu arbeiten oder in anderer Organisationsform weiterbestehen wird, wissen wir noch nicht. Aber in diesem Jahr machen wir weiter ein paar kühne Sachen. Morgen zum Beispiel:

Nächste Woche dann:
31/03/2025

Nächste Woche dann:

Maria und das fünfte Gebot

20/02/2025

Another Zionism, Another Judaism.
The Unrequited Love of Rabbi Marcus Ehrenpreis

27.02.2025, 19 Uhr

Podiumsgespräch in englischer Sprache mit Göran Rosenberg (Stockholm), Susan Neiman (Berlin) und Elad Lapidot (Berlin/Lille).

For English see below

Marcus Ehrenpreis wurde 1869 in Lemberg, Ukraine, geboren. Er war Sekretär von Theodor Herzl beim ersten Zionistenkongress in Basel im Jahr 1897 und wurde während der NS-Zeit Oberrabbiner von Schweden. In seinem neuen Buch erzählt der preisgekrönte schwedisch-jüdische Schriftsteller und Intellektuelle Göran Rosenberg (Ein kurzer Aufenthalt auf dem Weg von Auschwitz) von Ehrenpreis‘ Zionismus, bei dem es nicht darum ging, Juden zu einer Nation wie jede andere zu machen, sondern ein spirituelles Zentrum für die Renaissance des jüdischen Lebens „inmitten der Nationen“ zu schaffen.

Another Zionism, Another Judaism beschwört eine diasporische jüdische Existenz herauf, die nach dem Holocaust und der Gründung des Staates Israel streng verurteilt werden würde.
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Marcus Ehrenpreis was born in 1869 in Lviv, Ukraine. He was Theodor Herzl’s secretary at the first Zionist Congress in Basel in 1897 and became Chief Rabbi of Sweden during the N**i era. In his new book, the award-winning Swedish-Jewish writer and intellectual Göran Rosenberg (A Brief Stop on the Road from Auschwitz) tells of Ehrenpreis’s Zionism, which was not about making Jews a nation like any other, but about creating a spiritual center for the renaissance of Jewish life “in the midst of the nations.”

Another Zionism, Another Judaism evokes a diasporic Jewish existence that would be severely condemned after the Holocaust and the establishment of the State of Israel.

The event is organized by The Berlin Center for Intellectual Diaspora

More information can be found on the website of the Catholic Academy:

https://www.katholische-akademie-berlin.de/veranstaltung/another-zionism-another-judaism-the-unrequited-love-of-rabbi-marcus-ehrenpreis/

Nächsten Montag:
28/01/2025

Nächsten Montag:

Lesung und Gespräch mit Carmen-Francesca Banciu

In diesem Jahr fiel das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens mit dem 2. Advent zusammen. In Erwartung der Geburt...
13/12/2024

In diesem Jahr fiel das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens mit dem 2. Advent zusammen. In Erwartung der Geburt des Heilands erinnern sich katholische Christen an die Tatsache, dass auch die Mutter Jesu gezeugt und geboren wurde, und sie glauben, dass sie vom Augenblick der Empfängnis an vom Verhängnis der Erbsünde ausgenommen war, um für das Erlösungswerk zu taugen. Modernen Gläubigen mag dieses Dogma ebenso befremdlich in ihr Leben hereinragen wie den Kritikern der katholischen Gaubenslehren. Uns im Berliner Zentrum für intellektuelle Diaspora an der katholischen Akademie in Berlin ist das Befremdliche gerade das Willkommene: Es gibt uns Anlass, die Themen dialogisch zu reflektieren.

Hatten wir im letzten Jahr ein Künstlerinnengespräch mit Elisabeth Masé und Almut Sh. Bruckstein über jüdische und christliche Vorstellungen von bräutlicher Reinheit, so haben wir dieses Jahr die traurige Mutter in den Blick genommen. Dieses Mal nicht in einer Veranstaltung, sondern in einem unserer Diaspora-Dialoge des The Berlin Center for Intellectual Diaspora.

Seit dem 8.12. finden Sie in unserem Filmarchiv ein Gespräch mit der rumänischen Schriftstellerin Carmen-Francesca Banciu, deren Buch “Mutters Tag. Das Lied der traurigen Mutter” dieses Jahr im PalmArtPress Verlag erschienen ist. Wir sprechen über viele Aspekte ihrer Figur der Maria-Maria - und über das, was in Beziehungen zwischen menschlichen Müttern und ihren Kindern der Vergebung bedarf.

Carmen-Francesca Banciu, im rumänischen Lipova geboren, ist eine deutsche und rumänische Schriftstellerin. Sie studierte Kirchenmalerei in Arad und Außenhand...

„Rosenzweig’s Thinking “with the heads of all involved” (“mit den Köpfen aller Beteiligten”)“ - Vortrag von Ephraim Meir...
09/12/2024

„Rosenzweig’s Thinking “with the heads of all involved” (“mit den Köpfen aller Beteiligten”)“ - Vortrag von Ephraim Meir:

Rosenzweig in Beziehungzu anderen Denker:innenFranz Rosenzweig ist einer der wichtigsten jüdischen Begründer des christlich-jüdischen Dialogs. In seinen seit...

One must Imagine Sisyphus happySep 30 - Oct 2 we had the joy of hosting speakers from five different universities from a...
08/10/2024

One must Imagine Sisyphus happy

Sep 30 - Oct 2 we had the joy of hosting speakers from five different universities from around Germany as they discussed Absurdism and theology. The week was full of wonderful insights into the absurd and how theology can help us to navigate through an absurd world.

A personal favorite talk by Goethe Universities' Pia Henning discussed whether absurdism itself is even a pragmatic idea. She concluded that while absurdism itself isn't pragmatic, using a theological perspective to view a world full of absurdity is imperative.

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Berlin
10115

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