HAU Hebbel am Ufer

HAU Hebbel am Ufer Theater, Tanz, Performances, Vorträge, Konzerte, Partys, Festivals, Workshops...

Impressum
Hebbel-Theater Berlin Gesellschaft mbH
HAU Hebbel am Ufer
Stresemannstr. 29
10963 Berlin

Eingetragen ins Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg
HRB 29878

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
DE 136 782 738

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Der französische Choreograf und Tänzer 𝗦𝗮ï𝗱𝗼 𝗟𝗲𝗵𝗹𝗼𝘂𝗵 lässt sich dabei von historischen Bezügen inspirieren: Auf den Pari...
11/06/2026

Der französische Choreograf und Tänzer 𝗦𝗮ï𝗱𝗼 𝗟𝗲𝗵𝗹𝗼𝘂𝗵 lässt sich dabei von historischen Bezügen inspirieren: Auf den Pariser Straßen der Belle Époque tauchte eine marginalisierte, oft stigmatisierte Gemeinschaft auf, die sogenannten “Apaches Parisiens” – eine Bezeichnung, die zunächst in einem Zeitungsartikel auftauchte und von der Gruppe selbst übernommen wurde.

In Anlehnung an diese Ereignisse um 1900 entwickelte Lehlouh die Tanzperformance “Apaches”.

Rund 70 bewegungsbegeisterte Berliner*innen, die über einen Open Call zusammenkommen, erproben gemeinsam mit 20 Tänzer*innen in Workshops und in “each one teach one”-Formaten verschiedene Bewegungssprachen wie Hip-Hop und verwandte Tanzstile, um diese dann als choreoprafische Intervention auf den Mehringplatz zu bringen.

Die Beteiligten agieren dabei nicht nur als Individuen, sondern als Teil eines sozialen Körpers. So rücken sie Gruppendynamiken, Widerstand und Zugehörigkeit ins Zentrum.

📌 𝗦𝗮ï𝗱𝗼 𝗟𝗲𝗵𝗹𝗼𝘂𝗵 hat sich in den 2000er Jahren als Mitglied der Bad Trip Crew (BAD TRIP CREW ) im B-Boying einen Namen gemacht. In seinen Choreografien stellt er autodidaktische und selbstbestimmte Protagonist*innen in den Mittelpunkt und lotet die Grenzen zwischen Bühne und Publikum aus.
Gemeinsam mit Johanna Faye gründete er die Black Sheep Company ( Black Sheep company ) und gehört zudem zum Leitungsteam des Centre chorégraphique national de Rennes et de Bretagne, dem collectif FAIR-E.

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⏰ 26.+27.6. 
📍Mehringplatz (Outdoor)
🎫 Eintritt frei
✍️ 𝗟𝗮𝘃𝗶𝗻𝗶𝗮 𝗩𝗮𝗴𝗼 und 𝗦𝗮ï𝗱𝗼 𝗟𝗲𝗵𝗹𝗼𝘂𝗵 im Gespräch mit 𝗣𝗲𝘁𝗿𝗮 𝗣𝗼𝗲𝗹𝘇𝗹 – auf 𝗛𝗔𝗨𝟯𝟬𝟬𝟬 (www.hebbel-am-ufer-de)

Im Rahmen von “Berlin bleibt #5”

📷 © Josselin Carré

Join us for the opening of SPIELRAUM as part of Berlin bleibt!  #5 festival from HAU Hebel am Ufer, taking place from 26...
11/06/2026

Join us for the opening of SPIELRAUM as part of Berlin bleibt! #5 festival from HAU Hebel am Ufer, taking place from 26 June to 4 July 2026, 

During the Berlin Bleibt festival, students of the MA Raumstrategien at Weißensee Kunsthochschule Berlin present SPIELRAUM, a mobile vessel that moves between Mehringplatz, Macherei 40, HAU, and the surrounding neighbourhood. Across four chapters, the structure temporarily unfolds into a place to gather, play around, listen closely, ignore, move, and exchange. Visitors are invited to encounter interactive installations, performances, games, readings, and a communal feast, while accompanying the vessel on its journey through Kreuzberg. At times in motion and at times stationary, SPIELRAUM serves as a temporary meeting point connecting different locations, people, and perspectives. Follow the schedule below to join the vessel at its various waystations throughout the festival.

UrbanPlay publicArt

Eine Krähe erkundet eine Wohnsiedlung in Neukölln.In einem Doku-Fiction-Game macht 𝗝𝗶𝗿𝗮 𝗗𝘂𝗴𝘂𝗶𝗱 ( ) die Geschichten der B...
10/06/2026

Eine Krähe erkundet eine Wohnsiedlung in Neukölln.
In einem Doku-Fiction-Game macht 𝗝𝗶𝗿𝗮 𝗗𝘂𝗴𝘂𝗶𝗱 ( ) die Geschichten der Bewohner*innen erfahrbar – ein virtueller Einblick in Alltag, Gemeinschaft und nachbarschaftlichen politischen Widerstand.

Eine schwarze Krähe sitzt einsam in der Weißen Siedlung und beginnt, mit ihren Bewohner*innen ins Gespräch zu kommen.

Dabei erfährt sie von ihren Geschichten sowie den Nöten und Herausforderungen des Alltags in diesem privatisierten Sozialwohnungskomplex am Ende der Sonnenallee in Berlin-Neukölln, der zunehmend dem Verfall überlassen wird.

Die Spieleentwicklerin Jira Duguid, Mitglied des Kollektivs Fantasia Malware und selbst Bewohnerin der Weißen Siedlung, produziert für HAU4 ein Doku-Fiktion-Mini-Spiel, das das Publikum einlädt, ebendiese Siedlung virtuell zu erkunden.

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⏰ 27.6. / HAU4
📍www.hau4.de
🎫 Eintritt frei
🔗 Im Anschluss in der HAUthek verfügbar

Im Rahmen von “Berlin bleibt! #5”

📷 © Jira Duguid

Im Rahmen von “𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁!  #𝟱” entwickelt der Wahlpflichtkurs Kunst der 𝗙𝗿𝗶𝘁𝘇-𝗞𝗮𝗿𝘀𝗲𝗻-𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 gemeinsam mit der Künstl...
09/06/2026

Im Rahmen von “𝗕𝗲𝗿𝗹𝗶𝗻 𝗕𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁! #𝟱” entwickelt der Wahlpflichtkurs Kunst der 𝗙𝗿𝗶𝘁𝘇-𝗞𝗮𝗿𝘀𝗲𝗻-𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 gemeinsam mit der Künstlerin 𝗣𝗮𝘂𝗹𝗮 𝗩𝗶𝗱𝗮𝗹 / ein Projekt über den öffentlichen Raum.

Ausgangspunkt ist keine abstrakte Stadttheorie, sondern konkrete Fragen:
Was gehört uns wirklich?
Wo können wir bleiben, ohne konsumieren zu müssen?
Welche Orte fühlen sich für uns offen an und welche schließen uns sichtbar oder unsichtbar aus?

Durch Stadtteilrundgänge, Mapping und performative Experimente untersuchen die Schüler*innen Orte des Alltags: Plätze, Wege, Übergänge und die Regeln, die dort gelten.

In temporären Interventionen testen sie neue Möglichkeiten des Zusammenlebens und der Mitbestimmung.

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⏰ 26.+27.6. / HAU2 (Outdoor)
📍Hallesches Ufer 34, 10963 Berlin
🎫 Eintritt frei

Im Rahmen von “Berlin bleibt! #5”

📷 © Tine Fetz

Eigentum verändert das Bewusstsein. Es trennt Freund*innen, es erteilt Macht über andere, es schließt aus. Eigentum ist ...
04/06/2026

Eigentum verändert das Bewusstsein.

Es trennt Freund*innen, es erteilt Macht über andere, es schließt aus. Eigentum ist selbstverständlich. Und man spricht nicht darüber. Nichts ist so konstituierend für unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben, nichts wirkt so trennend auf die Gemeinschaft wie das Eigentum. 𝗦𝗵𝗲 𝗦𝗵𝗲 𝗣𝗼𝗽 möchten mit “Oratorium” das Geheimnis des Eigentums lüften, es auf eine Bühne zerren.

Gemeinsam mit dem Chor der lokalen Delegierten und ihrem jeweiligen Publikum werden She She Pop über Eigentum sprechen und auf die eigenen Besitzverhältnisse, die Verteilung der Güter und die damit verbundenen Verwerfungen schauen. Inspiriert von Brechts Lehrstücktheorie entwickeln sie Regeln für den dialogischen Theaterabend und bilden uneinige Sprechchöre, die jeden Abend aufs Neue unseren Umgang mit dem Eigentum verhandeln.

“Oratorium” ist ein work-in-progress, dessen Premiere 2018 am HAU Hebbel am Ufer in Berlin stattfand.

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⏰ 20.+21.6. / HAU1
📍Stresemannstr. 29, 10963 Berlin
🎫 12–35 €, erm. 9–22 €
⌛️ 100 Min.
💬 Deutsch

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📸 ©Benjamin Krieg

03/06/2026

🎙️ 𝗡𝗲𝘄 𝗽𝗼𝗱𝗰𝗮𝘀𝘁 𝗲𝗽𝗶𝘀𝗼𝗱𝗲 𝗢𝗡 𝗔𝗜𝗥!

Tune in now – on the HAUthek or your favorite Podcast provider!

This episode focuses on the debate surrounding the potential and limitations of legalising ecological issues. What challenges does the implementation of the idea of “rights of nature” entail, which calls for the recognition of ecosystems such as rivers and forests as legal entities? What prospects do these rights open up for a more just relationship between humans and nature?

With 𝗥𝗼𝗱𝗮 𝗩𝗲𝗿𝗵𝗲𝘆𝗲𝗻, 𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗶𝗻𝗮 𝗛𝗲𝗿𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝘇 𝗛𝘂𝗿𝘁𝗮𝗱𝗼, 𝗣𝗮𝗿𝗶𝗱 𝗥𝗶𝗱𝘄𝗮𝗻𝘂𝗱𝗱𝗶𝗻, 𝗡𝗶𝗸𝗼𝗹𝗮𝗷 𝗦𝗰𝗵𝘂𝗹𝘁𝘇 and 𝗠𝗶𝗿𝗶𝗮𝗺 𝗦𝗮𝗮𝗴𝗲-𝗠𝗮𝗮ß.

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On Justice is a series of discussions organised by HAU Hebbel am Ufer in cooperation with the ECCHR (European Centre for Constitutional and Human Rights)

The event took place on 28th November 2025 at HAU1.

Zwischen Alltag und Bühne begegnen sich Mutter und Sohn in ihrer eigenen Geschichte: Josefina Orlaineta erzählt mit Humo...
02/06/2026

Zwischen Alltag und Bühne begegnen sich Mutter und Sohn in ihrer eigenen Geschichte: Josefina Orlaineta erzählt mit Humor und Direktheit von Überleben, Klasse und Leben in Mexiko. Ein intimer, kluger Abend über Familie, Identität und die Kunst, sich durchzuschlagen.

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⏰ 18.-19.6. / HAU3
📍Tempelhofer Ufer 10, 10963 Berlin
⏳ 80 mins.
💬 Spanish with German and English surtitles 
🎫 22 €, reduced 12 €.

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Between everyday life and the stage, a mother and son come together in their own story: 𝗝𝗼𝘀𝗲𝗳𝗶𝗻𝗮 𝗢𝗿𝗹𝗮𝗶𝗻𝗲𝘁𝗮, mother of 𝗔𝗻𝗮𝗰𝗮𝗿𝘀𝗶𝘀 𝗥𝗮𝗺𝗼𝘀, speaks with humor and candor about survival, class, and life in Mexico. An intimate, insightful evening exploring family, identity, and the art of getting by.

📸 © Gabriel Morales

“Kunst ist eine Waffe.”Ausgehend von Frantz Fanons Denken über antikoloniale Gewalt erzählt 𝗝𝘂𝗹𝗶𝗮𝗻 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗲𝗿 /  in der Perf...
28/05/2026

“Kunst ist eine Waffe.”

Ausgehend von Frantz Fanons Denken über antikoloniale Gewalt erzählt 𝗝𝘂𝗹𝗶𝗮𝗻 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗲𝗿 / in der Performance “DER SOLDAT. Ein Übergangsritual” von einem schwarzen Künstler, der feststellt, dass er zum Soldaten geworden ist.

Als Kunstarbeiter betritt er die Bühne.
Im Kampf um Repräsentation und Ressourcen erhält er eine Waffe – und muss sich fragen: Ist Kulturkampf Krieg?
Gemeinsam mit 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘂𝘀 𝗔𝗰𝗵𝗲𝗿 / .notwist am Live-Schlagzeug durchlebt der Künstler diese Transformation noch einmal.
Frantz Fanon, Psychiater und Theoretiker aus Martinique, analysierte die Rolle von Gewalt in einer vom Kolonialismus geprägten Welt so präzise wie kaum ein anderer.

ℹ️ “DER SOLDAT. Ein Übergangsritual” besteht aus zwei Teilen.
Teil Eins: 50 min musikalische Performance.
Teil Zwei: 60 min Nachgespräch im Fishbowl Format.

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⏰ 16.+17.6. / HAU2
📍Hallesches Ufer 34, 10963 Berlin
🎫 22 € / erm. 12 €
🎤 50 Min. Performance + 60 Min. Gespräch
💬 Deutsch / Englisch / Französisch / mit deutschen, englischen und französischen Übertiteln

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“Art is a weapon.”

Drawing on Frantz Fanon’s thinking about anti-colonial violence, the performance “DER SOLDAT. Ein Übergangsritual” (“THE SOLDIER. A Rite of Passage”) by 𝗝𝘂𝗹𝗶𝗮𝗻 𝗪𝗮𝗿𝗻𝗲𝗿 / tells the story of a Black artist who realises he has become a soldier.

He takes the stage as an artist.
In the struggle for representation and resources, he is given a weapon—and must ask himself: Is the culture war a war?
Together with 𝗠𝗮𝗿𝗸𝘂𝘀 𝗔𝗰𝗵𝗲𝗿 / .notwist on live drums, the artist relives this transformation.
Frantz Fanon, a psychiatrist and theorist from Martinique, analyzed the role of violence in a world shaped by colonialism with a precision matched by few others.

ℹ️ “DER SOLDAT. Ein Übergangsritual” consists of two parts.
Part One: 50 min musical performance.
Part Two: 60 min post-performance discussion in a fishbowl format.

📷 © Julie Folly

Inspired by the short story “Marriage with Dragonfly” by the acclaimed writer and poet Ulziitugs Luvsandorj, the multidi...
27/05/2026

Inspired by the short story “Marriage with Dragonfly” by the acclaimed writer and poet Ulziitugs Luvsandorj, the multidisciplinary performance 𝗗𝗿𝗮𝗴𝗼𝗻𝗳𝗹𝘆 – 𝗛𝗼𝗺𝗲𝗹𝗮𝗻𝗱 𝗼𝗳 𝘁𝗵𝗲 𝗦𝗼𝘂𝗹 invites audiences to immerse themselves in a dense world of sound, poetry, and mystical atmosphere. Luvsandorj’s text follows the journey of a woman who, in dialogue with a dragonfly, explores her loneliness and the complex emotions tied to it.

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⏰ 29.5., 5:30 PM, 6:15 PM, 7:00 PM / HAU2
📍Hallesches Ufer 34, 10963 Berlin
⏳ 30 mins.
💬 English 
🎫 15 €, reduced 9 €.

Ticket valid for “Dragonfly – Homeland of the Soul” (HAU2) + “The Fragility and Richness of Being Alone” (HAU1)

Part of “Being Alone”
📷 © Dubar photography

Adresse

StresemannStr. 29
Berlin
10963

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