Lobpreis Bayreuth

Lobpreis Bayreuth Wir treffen uns jeden Mittwoch um 19Uhr in der Schlosskirche* zum Loben und Preisen Jesu! Komm vorbei und mach mit!
[*jeden 3. Wir freuen uns auf dich!

Mittwoch im Monat im Georg-Paul-Fink-Haus] Ob du sehr gläubig oder voller Zweifel bist: Du bist wie wir. Wir sind alle Kinder des gleichen Vaters
und auf der Suche nach der Wahrheit und einer Liebe, die alles übersteigt. Du bist herzlich eingeladen, zu kommen und mitzumachen! Wir wollen gemeinsam unseren Glauben an Jesus Christus durch neue, charismatische Lieder ausdrücken. Jeder darf seine Freud

e, seinen Dank, seine Bitten so zum Ausdruck bringen, wie es ihm entspricht: durch freies, spontanes Gebet, durch Singen oder einfach in der Stille. Im Hören auf Gottes Wort und in der stillen Anbetung vor Gott versuchen wir, Seinen Willen zu erkennen und Ihm immer näher zu kommen. Wann und wo? In der Schlosskirche Bayreuth, jeden Sonntag um 19:45 Uhr. Kontakt: [email protected]
Homepage: www.schlosskirche-bayreuth.de

Seid ihr schon in Vorweihnachtsstimmung? Oder herrscht doch noch der Corona-Blues?Bei mir begann die Adventsstimmung ers...
09/12/2020

Seid ihr schon in Vorweihnachtsstimmung? Oder herrscht doch noch der Corona-Blues?
Bei mir begann die Adventsstimmung erst, als ich das Lied „Tochter Zion, freue dich“ (GL 228) gehört habe. Wahre, innere Freude? Ein Jubel, der unabhängig ist von den alles beherrschenden äußeren Gegebenheiten?
Ja, den wir haben allen Grund uns zu freuen, denn ein Licht wird aufstralen über denen, die im Land der Finsternis leben, Jes 9,1.
Schon (zu?) oft gehört – und konkret? Wo und wie soll es uns leuchten? Worauf dürfen wir hoffen?
Wir dürfen (er-)warten, dass wir dem wunderbaren Ratgeber und Friedensfürst begegnen und das in zwei Weisen.

Zum einen begegnen wir ihm in uns selbst, denn er will geboren werden in unserem Herzen, damit wir in unserem Innersten heil und hell werden; damit wir strahlen und jubeln.
Die zweite Art der Begegnung geschieht, wenn wir dem Aufruf Jesajas (60,1) getreu, selbst Licht werden in dieser angespannten Zeit. Ja, auch du – werde Licht! Schaffen wir unseren Mitmenschen die Gelegenheit Christus zu begegnen; in einem freundlichen Wort oder einem Lächeln der Augen. Lassen wir durch gelebten und versöhnenden Frieden, sowie durch zuversichtliche Freude erkennen, dass die Begegnung mit Christus durch jeden einzelnen von uns geschehen kann. Denn wir leben nicht mehr uns selbst, sondern Gottes Heilbringer Jesus Christus lebt in uns und durch uns. (vgl. Gal 2,20)
😇☺️🥳

https://www.youtube.com/watch?v=lbb-kaurSW0
Laudate omnes gentes

https://www.youtube.com/watch?v=5rDCJOijj0E
Jesus, höchster Name

Schönen Dank auch! – Da trägt man sich gerade mit dem Gedanken, sich dem allgemeinen sommerlichen Urlaubsdrang zu ergebe...
26/08/2020

Schönen Dank auch! – Da trägt man sich gerade mit dem Gedanken, sich dem allgemeinen sommerlichen Urlaubsdrang zu ergeben, und schon knallt einem die Tageslesung wieder diesen Satz vor den Latz: Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen (2 Thess 3,10)!

Mein Ärger legt sich, als ich sehe, um wie viel mehr sich noch Paulus geärgert haben muss: Sei-ne freundlich vorgetragene Aufforderung, die eigenen Zeugniskraft gegenüber Außenstehenden nicht durch Müßiggang zu schmälern (1 Thess 4,11-12), ist offenbar völlig ungehört verhallt.

Schade eigentlich, denn die richtige Einstellung ist nicht nur eine PR-Frage. Vielmehr erhebt sie die Seele zu Gott, wenn wir uns vergegenwärtigen, dass wir mit unserer Arbeit Anteil an Gottes Schöpfungswerk nehmen, wir – gerade da, wo sie mühselig ist – mit Christus das Kreuz tragen und schließlich auch unserem Dank für alle erhaltenen Gaben und Talente Ausdruck verleihen, die Gottes Liebe in uns hineingelegt hat (vgl. K*K 2427).

Alles meinem Gott zu Ehren in der Arbeit in der Ruh! Gottes Lob und Ehr zu mehren, ich verlang und alles tu. Meinem Gott nur will ich geben Leib und Seel, mein ganzes Leben. Gib, o Jesu, Gnad dazu; gib, o Jesu, Gnad dazu (GL 455,1).

Und ganz wichtig: Da steht: „Ruh“ – der Sommerurlaub ist also gesichert.

Wir erheben uns im Glauben: https://www.youtube.com/watch?v=YdMZE2odKPw

Mighty To Save: https://www.youtube.com/watch?v=-HLVnPjbSaI

Wir dürfen von Christus Jesus lernen; lernen gütig, demütig und sanftmütig zu sein.Jesus war in all seinen Gesinnungen f...
22/07/2020

Wir dürfen von Christus Jesus lernen; lernen gütig, demütig und sanftmütig zu sein.
Jesus war in all seinen Gesinnungen friedlich; er legte es nie darauf an Streitgespräche zu provozieren, sondern vermied alles, was zu Auseinandersetzung führen konnte. Darin sollen wir ihn nachahmen.
Er antwortete seinen Verfolgern nie wütend oder in einem aggressiven Ton. Er wurde bewundert mit welcher Sanftmut und Geduld er mit seinen Feinden sprach.
Seine Sanftmut tritt in Erscheinung, wenn er jemanden in Gnade aufnahm, z.B. wenn er Sünder gütig empfing und mit ihnen zu Tisch saß.
Schließlich ist auch seine Passion Ausdruck seiner Sanftmut, denn er ging hinein wie ein Lamm, dass zum Schlachten geführt wird. (Jer 11,19) Er wurde geschmäht, schmähte selbst jedoch nicht. (vgl. 1 Petr. 2,23)
Es ist uns die frohe Botschaft verheißen, dass wir Ruhe für unsere Seelen finden, wenn wir Christus nachahmen, ihm nachfolgen als Jünger und Jüngerinnen. Die Sanftmut sichert uns das Erbe des verheißenen Landes der Seligkeit. Denn gemäß Mt 5,5 gilt: „Selig die Sanftmütigen; denn sie werden das Land besitzen!“

Da wohnt ein Sehnen tief in uns https://youtu.be/vAAI0Oiv19M;
Ströme lebendigen Wassers https://youtu.be/Zp8xx9KLg8Y

Im heutigen Tagesevangelium lesen wir in Mt 8, 28-34, wie Jesus im Gebiet von Gadara zwei Besessene heilt. Den Dämonen, ...
01/07/2020

Im heutigen Tagesevangelium lesen wir in Mt 8, 28-34, wie Jesus im Gebiet von Gadara zwei Besessene heilt. Den Dämonen, die Besitz von den beiden ergriffen haben, befiehlt er, in eine Schweineherde zu fahren. Die Schweine stürzen sich darauf in den See Gennesaret und ertrinken. Die Schweinehirten verständigen panisch die Stadtbevölkerung. Das Tagesevangelium endet mit der Bitte an Jesus, doch das Gebiet von Gadara zu verlassen. Von Freude über die Heilung der als gefährlich beschriebenen Besessenen findet sich keine Spur. Und was tut Jesus? Er folgt der Bitte der Leute (Mt 9, 1).

Impulshaft könnte man sagen: „Undank ist der Welten Lohn“. Passend zum entmutigenden Ende des Tagesevangeliums mag man an Joh 15, 20 denken: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten“.

Das klingt schon etwas positiver – und es kommt sogar noch besser: Wenn wir auch wissen, dass unser Verkündigungsauftrag (Mt 28, 19; Mk 16, 15) nicht immer einfach sein wird – „denn der Knecht ist nicht größer als sein Herr“ (Joh 15, 20) –, so wissen wir doch zugleich: „Siehe, ich bin mit euch alle Tage und bis ans Ende der Welt“ (Mt 28, 20).

Dir gebührt die Ehre: https://youtu.be/73u915rowX8
Ave, Ave, Ave Maria: https://youtu.be/582oFlW3sw0

Warten auf den Sommer, warten auf den Schulabschluss, warten auf den Ausbildungs-/Studienplatz, warten auf den Traummann...
24/06/2020

Warten auf den Sommer, warten auf den Schulabschluss, warten auf den Ausbildungs-/Studienplatz, warten auf den Traummann/Traumfrau, warten auf den großen Tag: Unser Leben ist geprägt von Zeiten des Wartens. Sie kommen uns oft lästig vor, weil wir lieber auf direktem Weg das Ziel erreichen und keine Zeit verlieren wollen. Doch wenn wir einmal genauer nachdenken, ist die Zeit des Wartens keine Zeit des Nichtstuns, sondern eine besondere Zeit des Reifens: Wir werden geformt, gestärkt und durch kleine Aufgaben auf die nächst größere vorbereitet. Auch Johannes der Täufer macht uns dies deutlich: Er nahm all die Strapazen in der Wüste auf sich, um seinen Geist zu stärken und sich vorzubereiten für Gottes Auftrag: Nämlich Gottes Botschaft zu verkündigen, die Menschen zur Umkehr zu bewegen und sie auf Jesu Kommen vorzubereiten.
Auf was wartest du? Wie könntest du die Zeit des Wartens als Vorbereitung darauf nutzen?
Warten auf den Sommer, warten auf den Schulabschluss, warten auf den Ausbildungs-/Studienplatz, warten auf den Traummann/Traumfrau, warten auf den großen Tag: Unser Leben ist geprägt von Zeiten des Wartens. Sie kommen uns oft lästig vor, weil wir lieber auf direktem Weg das Ziel erreichen und keine Zeit verlieren wollen. Doch wenn wir einmal genauer nachdenken, ist die Zeit des Wartens keine Zeit des Nichtstuns, sondern eine besondere Zeit des Reifens: Wir werden geformt, gestärkt und durch kleine Aufgaben auf die nächst größere vorbereitet. Auch Johannes der Täufer macht uns dies deutlich: Er nahm all die Strapazen in der Wüste auf sich, um seinen Geist zu stärken und sich vorzubereiten für Gottes Auftrag: Nämlich Gottes Botschaft zu verkündigen, die Menschen zur Umkehr zu bewegen und sie auf Jesu Kommen vorzubereiten.
Auf was wartest du? Wie könntest du die Zeit des Wartens als Vorbereitung darauf nutzen?

Noch nie: https://www.youtube.com/watch?v=XhYs0oFOtuU

Ave, ave, ave Maria: https://www.youtube.com/watch?v=582oFlW3sw0

22/06/2020

Mit diesem Video schließen wir und danken unserem Priesteramtskandidaten Tobias Löffler recht herzlich!

19/06/2020
Wir sollen nicht beten für andere Leute, damit die einen gut finden. Andererseits ist es auch ein Zeichen von Mut in der...
17/06/2020

Wir sollen nicht beten für andere Leute, damit die einen gut finden. Andererseits ist es auch ein Zeichen von Mut in der Öffentlichkeit zu beten.

Die Versuchung ist groß, das Gute, das wir tun, „vor den Menschen“ zu tun. Jesus nennt das Heuchelei.
Fasten, Beten, Almosen Geben, darin soll sich unsere Grundhaltung vor Gott bewähren: die Demut, das Vertrauen, die Liebe.
Das Gebet setzt Vertrauen voraus: Ich weiß, dass kein Gebet vergebens ist und erwarte wirklich das Handeln Gottes, auch wenn Gott oft so weit weg und mein Gebet nicht zu Erhören scheint – wenigstens nicht zu dem Zeitpunkt und auf die Weise wirkt, wie ich es gerne hätte.

Dir gebührt die Ehre https://www.youtube.com/watch?v=73u915rowX8
Nacht der Liebe https://www.youtube.com/watch?v=SuXxKk3oI1Q&t=73s

16/06/2020
16/06/2020

Freut Euch auf Teil 2 heute Abend, die Fragerunde geht weiter - seid gespannt!

Jesus berühre mich. Denn ich weiß nicht, wer ich noch bin.Bin ich nur eine Zahl, verschwimme in der Masse von fast 8 Mil...
10/06/2020

Jesus berühre mich. Denn ich weiß nicht, wer ich noch bin.
Bin ich nur eine Zahl, verschwimme in der Masse von fast 8 Milliarden Menschen? Ein irgendjemand ersetzbar durch Technik wie jeder andere? Einer wie alle, der dieser Welt mehr schlecht als guttut? Denn auch ich produziere CO2, denn auch ich kann zum möglichen Krankheitsverbreiter werden, denn auch ich lebe mein Leben gefangen im Netz eines Systems auf Kosten von Anderen.
Wer bin ich schon noch? Meine Väter sind schwarz. Und meine Brüder sind gelb. Und meine Mütter sind rot. Und meine Schwestern sind hell. Aber mit ihnen komme ich mehr schlecht als recht aus. Ich bin über zehntausend Jahre alt. Und mein Name ist Mensch!
Jesus berühre mich…Denn ich kann mich nicht selbst heilen. Ich entdecke in mir zu wenig. Aber tief in mir spüre ich, dass ich viel mehr bin als ein Zellhaufen, der dieser Welt nur zu Last fällt. Jesus berühre mich, dann weiß ich: Ich bin über zehntausend Jahre alt. Und mein Name ist Mensch…nicht nur, sondern ich bin auch Geliebtes Geschöpf Gottes!
Jesus berühre mich… bloß wie möchte ich dich berühren bzw. wie möchte ich, dass du mich berührst?
Will ich dich ganz umarmen wie einen sehr guten Freund? Kann ich das überhaupt?
Sogar Petrus hast du mit einem „Tritt hinter mich, du Satan!“ zurückgestoßen. Und Maria, deine Mutter, musste dich aus ihren Händen ziehen lassen, weil die Kranken, nicht die Gesunden, den Arzt nötig haben. Ich weiß, Jesus, ich wäre ein Egoist, würde ich dich ganz für mich vereinnahmen. Viele brauchen dich mehr als ich. Und ich wüsste auch gar nicht, mit was ich dich berühren dürfte. Alles an mir, selbst meine höchsten Gedanken, meine größte Liebe, ist zu klein für dich, Sohn Gottes, Sohn des Allmächtigen. Dennoch möchte ich wie die blutflüssige Frau zu dir kommen. Ich weiß nicht wie, denn mein Name ist Mensch und eben oft nicht Prophet oder Heiliger. Deshalb nahe ich mich dir mit Respekt und auch ein bisschen Zittern. Du bist eben so anders als ich, allerdings auch wie ich, nur in perfekt.
Mein Name ist Mensch, deiner Mensch und Gott! Jesus berühre mich, lass mich dich berühren…wenigstens den Saum deines göttlichen Antlitzes. Dafür aber lass mich mit all dem, was ich bin, dich berühren: meinen viel zu niedrigen Gedanken, meiner viel zu kleinen Liebe, mit meinem zerbrechlichen Körper lass mich dich berühren. Lass mich wie ein Teil deines Gewandes werden: Immer ganz nah bei dir und Heilbringend für die Menschen.
Jesus berühre mich… Als die Kraft von dir auf die blutflüssige Frau überging, blitzte es nicht vom Himmel, donnerte es nicht laut, nicht einmal die umherstehende Masse bemerkte es. Wenn du mich berührst, geschieht es im Stillen. Du bedienst dich mit deinen Worten der Stimme anderer, wenn deine Diener dein „tut das zu meinem Gedächtnis“ sprechen. Aber wenn du vor mir stehst oder in meinen Händen Platz nimmst in einem kleinen Stück Brot, dann kann ich dich hören: In deinem Leib lausche ich dem ganzen Drama deiner Liebe. Wie deine Mutter dich in jungen Jahren zum Altar in den Tempel brachte, wie dich so viele Menschen wegen deiner Wunder zum König erhoben, aber gleichzeitig höre ich beim Brechen der Hostie den Schlag der Nägel auf dein Kreuz, vernehme beim Erheben der Hostie deinen sterbenden Blick in den Himmel „Vater, in deine Hände übergebe ich meinen Geist!“ und fühle mich zugleich ein in die Freude von Ostern.
Herr Jesus, Du stehst jetzt vor mir. Und ich weiß kaum, wer ich bin und wie ich dich berühren soll oder kann. Mein erster Name ist nun mal Mensch und mein zweiter Name sicherlich Angst, Zweifel, Sorge. Zwar bist du in dem kleinen Stück Brot still, aber nicht stumm. Tief in meinem Herzen kann ich deine Stimme erahnen, wie sie mir zuflüstert: Lass dich von mir berühren, ich entführe dich in meine Gegenwart, damit du hingehst in Frieden.

Jesus berühre mich - https://youtu.be/9muoZ8i25w8
Meine Seele preist - https://youtu.be/RK2UxYfqX2U

Da ist guter Rat teuer – sagt man so schön – wenn sich jemand in einer schwierigen Situation befindet; immer wieder herr...
03/06/2020

Da ist guter Rat teuer – sagt man so schön – wenn sich jemand in einer schwierigen Situation befindet; immer wieder herrscht auch in meinem Leben Chaos, Umbruch, Aufbruch, Unsicherheit.

Oft sind es Freunde und Wegbegleiter dieser Lebensabschnitte, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn ich mich frage:
Wozu das alles? Wohin führt das? Ist das richtig was ich tue? Habe ich alles bedacht? Ist meine Entscheidung die Richtige? - die Bestmögliche? – und – Was denken andere über mich?

Doch – Mache ich mich damit nicht abhängig und unfrei? Bin ich zu unsicher mit mir selbst? - zu unentschlossen? - veränderungsscheu? Mache ich es mir selbst unnötig kompliziert?

Gott, sei du mein Ratgeber – Woran hänge ich mein Herz? Wem diene ich? In was investiere ich? Ist es die Sache am Ende wirklich wert? – lass mich nicht verzagen, erfülle du mich mit deinem Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit, leite mich auf meinem Weg zu einer Entscheidung in deinem Sinne; kostbar und wertvoll ist deine Weisung, denn du sagst:

"Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht" (Sprüche 8, 14)

Keinen Tag soll es geben {https://youtu.be/J01AxRMlgtU};
Geist des Vaters {https://youtu.be/TCfWFRqGpt4}

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