Coudrayhaus Bad Berka

Coudrayhaus Bad Berka Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Coudrayhaus Bad Berka, Kunst und Unterhaltung, Parkstraße 16, Bad Berka.

Hallo ihr Lieben, ich habe in den letzten Tagen unsere Vereins- Website umfassend aktualisiert, es werden in nächster Ze...
06/05/2015

Hallo ihr Lieben,
ich habe in den letzten Tagen unsere Vereins- Website umfassend aktualisiert, es werden in nächster Zeit öfter aktualisierungen vorgenommen. Wenn Interesse besteht schaut mal vorbei unter www.kulturkreis-bad-berka.de

Warum sich der Kulturkreis Bad Berka nach 23 Jahren Vereinstätigkeit auflösen will11.04.2015 - 04:00 UhrBad Berka verlie...
11/04/2015

Warum sich der Kulturkreis Bad Berka nach 23 Jahren Vereinstätigkeit auflösen will
11.04.2015 - 04:00 Uhr
Bad Berka verliert seinen Kulturverein. Aller Voraussicht nach Ende April wird „sang- und klanglos ein Licht am Himmel der Kulturlandschaft verlöschen“, kündigt Peter Große aus Jena die bevorstehende Auflösung des Kulturkreises Bad Berka an.
Jeder Atemzug Berkaer Luft ist einen Dukaten wert. Dieses Zitat ist Teil der neuen Dauerausstellung zur Kurortgeschichte im Coudrayhaus. Leider reichen die Dukaten, die die Stadt dem Kulturkreis geben will, nicht aus, um die Betreuung der Ausstellung gewährleisten zu können. Foto: Sabine Brandt
„Jeder Atemzug Berkaer Luft ist einen Dukaten wert.“ Dieses Zitat ist Teil der neuen Dauerausstellung zur Kurortgeschichte im Coudrayhaus. Leider reichen die Dukaten, die die Stadt dem Kulturkreis geben will, nicht aus, um die Betreuung der Ausstellung gewährleisten zu können.
Bad Berka. Nicht nur er als Vereinsmitglied verleiht seinem Bedauern über diese Entwicklung Ausdruck. Auch Kerstin Hellberg bekennt: „Ich bin sehr, sehr traurig.“ Als künstlerische Leiterin würde sie alles tun, um ihre Arbeit im Kulturkreis fortzuführen. Als Vorsitzende des Vereins allerdings sieht sie keine Alternative mehr.

Eine Einigung mit der Stadt Bad Berka, die bis vor Kurzem noch darauf gesetzt hatte, den Kulturkreis für die Betreuung der neuen Dauerausstellung im Coudrayhaus gewinnen zu können, scheint ausgeschlossen.

Vorgesehen war, den Verein mit rund 17 000 Euro im Jahr – gut 3000 Euro mehr als bislang – zu unterstützen und im Gegenzug die Öffnungszeiten des Hauses durch Mitglieder des Vereins gewährleisten zu können.

Kerstin Hellberg indes weiß nicht, wie sie innerhalb dieses finanziellen Rahmens sowohl die Kulturarbeit im bisherigen Umfang fortsetzen und zugleich die Öffnungszeiten abdecken sollte. Um beide Aufgaben bewältigen zu können, sei es erforderlich, neben ihr eine weitere Person auf 450-Euro-Basis zu beschäftigen. Den organisatorischen Mehraufwand und vor allem die Verantwortung zu schultern, die mit der Trägerschaft solch einer Stelle einhergehen, übersteigt die Möglichkeiten des Vereins.

Überraschend allerdings kommt dieses Ende nicht. Die atmosphärischen Störungen zwischen Stadt und Verein dauerten bereits eine ganze Weile an (TLZ berichtete). Schon die Umstände der Sanierung des ehemaligen „Hauses des Gastes“ empfand der Vereinsvorstand als Affront. Weil die Stadtverwaltung nicht in der Lage war, dem Kulturkreis ein kostenfreies Ausweichquartier zur Verfügung zu stellen, mussten der Innenausbau quasi „im bewohnten Zustand“ über die Bühne gehen. „Mit unserem Equipment mussten wir achtmal umziehen“, klagt die Vereinschefin – wobei besagtes Material einschließlich Außenbestuhlung, Scheinwerfer, Bilderrahmen et cetera bis dahin auf mehrere Räume des Hauses verteilt war.

Dass dabei zwanzig Asendorpf-Repliken abhanden kamen, hält Kerstin Hellberg für kein Versehen. Sie ist sich sicher, dass die wertvollen Kopien gestohlen worden sind.

Nach Abschluss der Bauarbeiten fühlt sich der Kulturkreis nun beträchtlich in seinem Aktionsradius beschränkt. Die ihm zugewiesenen Räume seien zu klein und als Büros nicht nutzbar.

So gebe es keine Möglichkeiten, einem im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes Beschäftigten einen vernünftigen Arbeitsplatz zuzuweisen. Darüber hinaus klagt der Verein, seine Gäste nicht mehr in gewohntem Umfang kulinarisch versorgen zu können. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Eintrittskarten und dem Ausschank von Getränken aber deckten bislang ein Drittel des Jahresbudgets ab.

Die Stadt Bad Berka hingegen will das Haus auch anderen Nutzern – gegen Engelt – zur Verfügung stellen. Daher rührt die nunmehr verwirklichte räumliche Beschränkung des Kulturkreises – und das Gefühl seiner Protagonisten, nicht mehr erwünscht zu sein.

Der Kulturkreis war 1992 von kunstinteressierten Bad Berkaer Bürgern gegründet worden. Im Coudrayhaus bot er Zeit seines Bestehens jungen Künstlern ein Forum ebenso wie etablierten Kulturschaffenden, Malern ebenso wie Musikern und Autoren. Armin Müller wurde hier gewürdigt, Otto Paetz feierte im Coudrayhaus sogar seinen 90. Geburtstag. Gern denkt Kerstin Hellberg auch an den Besuch Klaus-Jürgen Wussows zurück. Sie selbst stieß vor 15 Jahren zum Verein. Heute hat der Kreis noch etwa 40 Mitglieder.

All das, klagt Peter Große, „wird es nun nicht mehr geben“. Der Tag, an dem die Mitgliederversammlung die Auflösung des Vereins beschließen muss, werde ein trauriger Tag sein. „Ob sich Bad Berka dessen bewusst ist ?“

Sabine Brandt / 11.04.15 / TLZ

10/04/2015

Das ist der Brief eines Vereinsmitgliedes an die Thüringer Landeszeitung, mit welchem er auf die Not des Kulturkreises Bad Berka e.V die Öffentlichkeit aufmerksam machen will.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 29. April 2015 wird sang- und klanglos ein Licht am Himmel der Thüringer Kultur-landschaft verlöschen, wenn Sie als TLZ ihm nicht wenigstens noch einen verdienten „Nachruf“ widmen, wozu Sie dieser Brief anregen soll.

Es handelt sich um den Kulturkreis Bad Berka e.V. mit Sitz im Bad Berkaer Coudrayhaus, der an diesem Tag seine Auflösung beschließen will. Noch am 15.3.2014 hatten Sie in tlz.de („Krach auf allen Ebenen im Coudrayhaus Bad Berka“, geschrieben, dass die Stadt Bad Berka und ihr Bürgermeister wünschen würden, dass der Kulturkreis das Coudrayhaus wie in der Vergangenheit so auch nach der Sanierung weiterhin betreut (Zitat aus Ihrem Artikel: Bürgermeister Schaedel: „Der Verein bekommt ein supertolles Gebäude.“) Nun aber hörte ich von der Mitglieder¬versammlung des Vereins, an der ich aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, dass inzwischen dem Verein die bisher übliche Nutzung seines angestammten Domizils, des Coudrayhauses, nicht mehr gestattet sei, lediglich einige Nebengelasse seien ihm zugestanden.

Damit wird dem Verein natürlich jegliche Arbeitsgrundlage entzogen, war doch eines seiner Hauptanliegen, Thüringer, nationalen und gelegentlich auch internationalen Künstlern die Gele-genheit zu geben, ihre Werke im Saal des Coudrayhauses und in anliegenden Räumen auszu-stellen. Besonders in Erinnerung geblieben – um nur zwei zu nennen – sind mir selbst die Aus-stellungen von Werken des bekannten Weimarer Malers Otto Paetz und des bildkünstlerischen Nachlas¬ses von Armin Müller, den ich vorher nur von seinen literarischen Werken her kannte. Regel¬mäßig einmal jährlich wurde aber auch Raum gegeben, dass sich Thüringer Hobbykünstler mit durchaus ansprechenden Werken vorstellen konnten. Alle Ausstellungen wurden durch ni-veau¬volle Vernissagen eröffnet, die zumeist von Weimarer Musikern mitgestaltet wurden. Nicht von ungefähr hat Otto Paetz auch einen Empfang zu seinem 90. Geburtstag ausgerechnet in den Räumen des Coudrayhauses und mit dem Kulturkreis begangen.
Neben diesen regelmäßigen Ausstellungen wurden aber auch mehrmals im Jahr musikalische oder literarische Themenabende, meist mit Weimarer Künstlern, veranstaltet wie auch ab und an ein Sommernachtsfest oder Sommernachtsball. Nicht zuletzt beteiligte sich der Verein auch immer an der Gestaltung des Thüringer Radwandertages an jedem 1. Mai, zu dem das Coudrayhaus als „Etappenort“ mit Speis (Gulaschkanone, Kuchen) und Trank fungierte und in den letzten Jahren mehrfach von den Oldtimern der Weimarer Kasseturmband mit flotter Dixielandmusik unter¬stützt wurde.

Alles das, zu dem immer auch Besucher aus Jena, Weimar, Apolda und manch anderen Orten der Umgebung im Coudrayhaus zusammentrafen, wird es also nun nicht mehr geben. Aus meiner Sicht ist das ein sehr trauriger Tag für die Thüringer Kulturlandschaft. Ob sich Bad Berka dessen bewusst ist?

Wenn Sie genauere Auskünfte wünschen, die über mein Gedächtnis hinausgehen, sollten Sie Kontakt suchen mit der Vorsitzenden des Vereins. Ich möchte noch anmerken, dass ich diesen Brief aus eigenem Antrieb und nicht etwas auf Betreiben des Vereins oder seiner Vorsitzenden schreibe.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Peter Große

Und hier nun das fertige Plakat zur Veranstaltung.
14/11/2014

Und hier nun das fertige Plakat zur Veranstaltung.

Kindgerecht, spannend und ein Stück vom HexenhausDie „Kinderoper Bravissimo“ kommt mit der Musikkurzfassung der Märcheno...
09/11/2014

Kindgerecht, spannend und ein Stück vom Hexenhaus

Die „Kinderoper Bravissimo“ kommt mit der Musikkurzfassung der Märchenoper „Hänsel und Gretel“
von Engelbert Humperdinck und Texten nach dem Stoff der Gebrüder Grimm in die „Heilungswelt“ der Quellbrunnklinik Bad Berka.
Dennie Halupka, Klinikdirektor der MEDIAN Bad Berka hat in dem Kulturkreis Bad Berka e.V. einen hilfreichen Organisator für dieses vorweihnachtliche Musikgeschenk gefunden.
Heike Görbert vom Vorstand freut sich: „Die Bad Berkaer und Freunde der Programme des Kulturkreises aus Nah und Fern warten schon zu lange auf ein Lebenszeichen von uns. Da wird es Zeit, dass wir von der „Starre“ wie die Geschwister hier in diesem schönen Märchen erlöst werden!“.
Christoph Reinecke, der Chef der „fahrenden Oper“ aus Berlstedt bestätigt: „Wir sehen im Umgang mit Kunst und Kultur großes Potenzial für die Entwicklung junger Menschen und wollen aktiv etwas für den Erhalt der Opernkultur tun.
Die Hexe Rosine, gespielt von ihm als Bravissimo-Chef ist zwar böse, faul, schwerhörig und tollpatschig-naiv, aber mit Geschick schafft sie es immer wieder, sogar Erwachsene in ihren Märchenbann zu ziehen und am Ende doch noch geliebt zu werden.
Das Ensemble mit Anne Dietzmann, (Gretel) Kerstin Hellberg (Hänsel) Mike Beulich, (Sandmännchen und Erzähler) Michael Kürsten, Vater und Christoph Reinecke (Hexe) freut sich auf Besucher ab 5 Jahre mit Eltern, Oma oder Opa, Erziehern oder auf Schaulustige aus dem Patientenkreis und weitgereiste Interessierte. Spenden sind willkommen! Gute Laune muss mitgebracht werden!
Am Samstag, 29.11.2014, 15:30 Uhr ist es soweit.
Die Quellbrunn Klinik öffnet für alle seine Pforte!

27/05/2014

Familientag zu Himmelfahrt nicht am Coudrayhaus
(geänderter Veranstaltungsort)

Kurzfristig sind dem Kulturkreis Bad Berka e.V. aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres alle Veranstaltungen auf dem Gelände des Coudrayhauses, durch die Stadt Bad Berka, wegen der Baumaßnahmen untersagt worden.

Als Alternative für den seit einem Jahr geplanten und zur Tradition gewordenen Familientag zu Himmelfahrt ist dem Kulturkreis die Musikmuschel am Park in Bad Berka angeboten worden.

Da wir unserem Publikum treu sein wollen, haben wir das Angebot trotz vieler Schwierigkeiten für uns angenommen. Der Kulturkreis freut sich auf viele gut gelaunte Gäste in der Zeit von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr.

Schaut euch auch auf der Vereinswebseite um!
www.kulturkreis-bad-berka.de

27/05/2014

Familientag zu Himmelfahrt nicht am Coudrayhaus
(geänderter Veranstaltungsort)

Kurzfristig sind dem Kulturkreis Bad Berka e.V. aus Sicherheitsgründen bis auf weiteres alle Veranstaltungen auf dem Gelände des Coudrayhauses, durch die Stadt Bad Berka, wegen der Baumaßnahmen untersagt worden.

Als Alternative für den seit einem Jahr geplanten und zur Tradition gewordenen Familientag zu Himmelfahrt ist dem Kulturkreis die Musikmuschel am Park in Bad Berka angeboten worden.

Da wir unserem Publikum treu sein wollen, haben wir das Angebot trotz vieler Schwierigkeiten für uns angenommen. Der Kulturkreis freut sich auf viele gut gelaunte Gäste in der Zeit von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr.

Adresse

Parkstraße 16
Bad Berka
99438

Öffnungszeiten

Mittwoch 14:00 - 17:00
Donnerstag 14:00 - 17:00
Samstag 14:00 - 17:00
Sonntag 14:00 - 17:00

Telefon

+493645031997

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