In situ

In situ Eine Ausstellung zeitgenössischer Kunst in Oberhessen im Rahmen des Mittelhessischen Kultursommers 2019 IN SITU ist Teil des 27. Mittelhessischen Kultursommers.

IN SITU ist eine unabhängige, internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst von über 30 Künstlern aus 12 europäischen Ländern von Island bis Rumänien und von Portugal bis Estland. Das Schlüsselwort ist Vielfalt, die sich in einem Gleichklang einzelner Stimmen zeigt. Der lateinische Ausdruck "in situ" läßt sich frei mit "am (richtigen) Ort" übersetzen. Die drei Orte der Ausstellung sind das alte Buderus-Gelände und das Kunstgussmuseum in Hirzenhain und das Alte Rentamt, Gedern.

Zeitgenössische Kunst auf der DurchreiseIm Rahmen der diesjährigen Kulturnacht zeigen 5 Künstlerinnen und 2 Künstler aus...
06/07/2024

Zeitgenössische Kunst auf der Durchreise

Im Rahmen der diesjährigen Kulturnacht zeigen 5 Künstlerinnen und 2 Künstler aus Belgien, Deutschland und Finnland, die sich zum Künstlernetzwerk "Karoshi" zusammengeschlossen haben, ihre Werke im Pferdestall und Sälchen des Büdinger Oberhofs. Ihre Ausstellung stellen sie unter das Motto "One-Night-Stand" was im Zusammenhang zum Motto "Quer-Welt-ein" des Büdinger Kulturspektakels als ein Synonym für "Durchreise" gesehen werden kann. Eine Situation in der sich die Frage stellt, ob man seinen Koffer auspackt oder nur das Nötigste entnimmt.

Der Begriff "Karoshi" steht in Japan für Tod durch Überarbeitung. Dort wurde bereits in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts dieser Begriff geprägt, der als "Burn out" oder "Überarbeitung" erst Anfang dieses Jahrtausends in der westlichen Welt angekommen ist. Unter diesem Namen haben sich 5 Künstlerinnen aus Deutschland, Heike Kati Barath (Malerei / Installation), Gabriele Basch (Malerei / Cut out), Andrea Damp (Malerei), Franziska Hünig (Objekte / Installation) und Gesa Lange (Zeichnung) mit dem in Glauburg-Stockheim lebenden finnischen Künstler Jukka Korkeila (Malerei) und dem in Belgien lebenden Künstler Jörg Baier (Zeichnung / Installation) zusammengefunden. Jörg Baier zeigt bei der Ausstellung in Büdingen Arbeiten, die mit seiner französischen Frau, der Künstlerin Corinne Chotycki entstanden sind. Die Kunstschaffenden verstehen sich als ein Netzwerk. Grundlage des Netzwerks ist weniger die Frage nach Kunstgenre oder Arbeitsweise sondern eine gemeinsame Basis in Fragen gemeinsamer Werte und Positionen Kunst gegenüber. Im Sinne des Netzwerks ist jede Ausstellung eine Schnittstelle, ein Abgleich. "Karoshi" wäre somit einem "Absturz" gleichzusetzen, den das Künstlernetzerk durch gegenseitige Unterstützung und Bereicherung verhindern soll.

Die Ausstellung in Berlin läuft immer noch:Visiting Art/ist 2022 Jukka Korkeila"Ganz Finnland weint - Tränen der Trauer,...
01/10/2022

Die Ausstellung in Berlin läuft immer noch:
Visiting Art/ist 2022 Jukka Korkeila
"Ganz Finnland weint - Tränen der Trauer, der Freude und des Trostes

Finnland-Institut in Deutschland für Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft GmbH (gemeinnützig)
Friedrichstr. 153 a (3rd floor)
10117 Berlin-Mitte

Die Räume sind barrierefrei.

[email protected]

Tel. +49 30 40 363 18 90

Für Besucher ist das Finnlandinstitut Di. & Do. von 11-19 Uhr geöffnet. Der Besuch der Ausstellung ist nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb dieser Zeit möglich.

Sie erreichen das Institut telefonisch auch Mo., Mi. & Fr. von 11-15 Uhr.

Photo: dotgain.info

13/09/2022

Und weil es sich bei La Strada um ein Filmkunstfestival handelt, gibt es natürlich auch ein kleines Video!

Europäischer Verein für zeitgenössische Kunst e.V.

Der "in situ" - Künstler Christian Stefanovici ist in die Organisation folgender Ausstellung eingebunden:La Strada_22 Di...
13/09/2022

Der "in situ" - Künstler Christian Stefanovici ist in die Organisation folgender Ausstellung eingebunden:

La Strada_22

Die Straße / The Street
Europäisches Untergrund Musikvideo- und Kunstfilmfestival

„Erstmal wollten wir einfach machen“

Unter der Schirmherrschaft des 2019 gegründeten EVZK eV. Europäischer Verein für zeitgenössische Kunst e.V. (Europäischer Verein für zeitgenössische Kunst), dessen Aufgabe die Förderung von Kunst und Kultur auf lokaler, bundesweiter und internationaler Ebene ist, findet unter Berücksichtigung dieses Leitmotivs das Projekt La Strada _22 in einem Kölner Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg statt.

Der Titel bezieht sich auf Federico Fellinis La Strada (1956), der das Leben von Straßenkünstlern im postfaschistischen Italien schildert.

Aufgrund der historisch bemerkenswerten Veranstaltungslokation, dem Bombenhochbunker „Grüner Hof“ im Kölner Viertel Mauenheim, und gerade auch im Kontext der aktuellen Konflikte in Europa sehen wir, über den rein werkimmanenten Charakter der gezeigten Arbeiten, mit Schwerpunkt auf aktuelle Tendenzen des Bewegbildes und der Klangkunst, auch den Anspruch des Festivals die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den Künstlern Europas zu fördern.

Neben etablierten Positionen aus dem Bereich der Multimedia Hochkultur wollen wir auch Standpunkte berücksichtigen, welche sich der Jugend- und der Outsider Kultur zurechnen lassen oder sich auf sie beziehen. Unser Anliegen ist dabei das Zusammenbringen von Kunstschaffenden aus den zentralen und den fringe Bereichen der Audio- und Videokunst. um deren Werk einem interessierten Publikum zu präsentieren.

Aus diesem Spannungsbogen heraus verfolgen wir eine analytische Verknüpfung von mehreren Progressionssträngen innerhalb des aktuellen künstlerischen Ausdrucks. Dies können beispielsweise Positionen aus Ost- und West-Europa, von neuen und klassischen Medien, aus dem etablierten Kunstkontext oder auch aus der Untergrundkultur sein, welche sich zwar, bedingt durch soziale, historische und politische Entwicklungen sowohl durch allgemeine Topoi als auch Leitmotive unterscheiden, sich dennoch gegenseitig inspirieren und aus dem jeweils anderen Standpunkt heraus besser definieren lassen.

Wir hatten das große Vergnügen Ulrika Segerberg in Ihrem Berliner Atelier zu besuchen. Gerne möchten wir sie Euch an die...
26/06/2021

Wir hatten das große Vergnügen Ulrika Segerberg in Ihrem Berliner Atelier zu besuchen. Gerne möchten wir sie Euch an dieser Stelle präsentieren. Ulrika ist eine schwedische Malerin und Bildhauerin. Sie beschreibt ihre Arbeiten mit Gemälde, Installationen und Objekte. Humor spielt in ihren Werken eine wichtige Rolle und wir hatten viel Spaß ihre Arbeiten zu entdecken!

Wir haben eine E-Mail von unserem spanischen Freund Pablo Llorca erhalten. Er ist Kurator und Filmemacher in Madrid. Auf...
30/04/2021

Wir haben eine E-Mail von unserem spanischen Freund Pablo Llorca erhalten. Er ist Kurator und Filmemacher in Madrid. Auf seiner Website findet Ihr viele, bisher unveröffentlichte Interviews, die er z.B. zwischen 1994 und 2019 in Berlin mit Filmschaffenden, Künstlern und Kuratoren wie Günter Förg, Jean-Claude Carrière, Harald Szeemann, Jonas Mekas, Luis Miguel Cintra, Manoel de Oliveira, Richard Billingham, AK Dolven, Jean Clair, Wang Bing, Manfred Pernice, Jukka Korkeila, Bigas Luna, David Hammons, Ulrich Gebauer und vielen anderen geführt hat.

http://www.lacicatriz.net/

Auf der sich öffnenden "lacicatriz" - Website klickt Ihr bitte auf das "lowlight"-Untermenü, wo Ihr die Interviews finden könnt.

Gestern hat der "in situ" - Kurator Jukka Korkeila in der Galleri 21 im schwedischen Malmö eine Einzelausstellung eröffn...
28/03/2021

Gestern hat der "in situ" - Kurator Jukka Korkeila in der Galleri 21 im schwedischen Malmö eine Einzelausstellung eröffnet. Bis zum 18. April ist die Schau zu sehen.

Helgi Þorgils  hat zur Zeit eine Ausstellung in Reykjavik, Island in der Galleríe Göng. Wer also gerade in Reykjavik ist...
22/12/2020

Helgi Þorgils hat zur Zeit eine Ausstellung in Reykjavik, Island in der Galleríe Göng. Wer also gerade in Reykjavik ist sollte sie sich anschauen.
Er sagt folgendes darüber:

14 Stationen, Selbstporträt als.…

Wenn man Kirchen besucht fallen einem oft 14 Gemälde oder Kunstwerke jeglicher Art an den kahlen Seitenwänden ins Auge. Sie zeigen Christus mit dem Kreuz auf seinen Schultern auf dem Weg nach Golgotha (Calvary). Auf manchen scheint er das Kreuz fast mühelos zu tragen, während andere die Anstrengung und das Leiden zeigen. Für mich sind sie ein Mantra, eine Art Rosenkranz oder Ähnliches, das in ein anderes Bewusstsein leitet. Vor jedem Kunstwerk geht der Betrachter in sich oder ist mit sich selbst konfrontiert, wenn er Jesus sieht wie er mit dem Kreuz fällt oder er in die mit Sorgen erfüllten Augen seiner Mutter blickt.

Berühmte Zitate des Kreuztragens in der zeitgenössischen Kunst stammen von
Barnett Newman, The stations of the Cross, Mark Rothko Chapel und Mel Gibsons Film, The passion of the Christ.

Ich habe 14 Kunstwerke aus der Kunstgeschichte von mehr oder weniger berühmten Künstlern kopiert und mich selbst dabei als Christus dargestellt. Zusammen ergeben diese 14 Arbeiten ein Kunstwerk. Jeder Einzelne muss für sich entscheiden, was es zu bedeuten hat, ob es ein religiöses Werk ist oder nicht. Es steht für menschliches Verhalten, Schicksal und Denken. Es spiegelt die ursprüngliche Intention der Künstler und den Zeitgeist ihrer Entstehung in gleicher Weise, wie es unsere Zeit reflektiert. Sogar technische Aspekte und Malweisen. Als Vorlagen dienten Abbildungen in Büchern, teilweise unklar und verschwommen, so dass man kaum von Kopien sprechen kann.

Alle Bilder sind in Öl auf Leinwand, nach ersten Entwürfen die zwischen 2014 und 2020 entstanden sind.

Christian Stefanovici ist ein in Köln ansässiger Künstler. Er wurde 1982 in Timișoara, Rumänien geboren. Gestern sind wi...
14/12/2020

Christian Stefanovici ist ein in Köln ansässiger Künstler. Er wurde 1982 in Timișoara, Rumänien geboren. Gestern sind wir eigens zur Eröffnung seiner Ausstellung in der Priska Pasquer Galerie gefahren, um ihm zur Ausstellung zu gratulieren und um seine jüngsten Arbeiten zu sehen. Es ist seit längerem wieder eine große Einzelausstellung in seiner Wahlheimat Köln. Die Ausstellung "Haschen nach Wind" geht bis zum 23.01.2021. Christian war 2019 einer der "in situ" - Künstler.
Also zögert nicht und besucht die Ausstellung und macht Euch ein Bild von seiner Freude zu Malen bevor ein Lock-Down Euch einen Strich durch die Rechnung macht.
Noch einmal herzlichen Glückwunsch zur Eröffnung und Vielen Dank für Deine wunderbaren Arbeiten!!!
Bleibt gesund und passt auf Euch auf!

Über den Kurator der Ausstellung "in situ", den finnischen Künstler Jukka Korkeila hat die Wetterauer Zeitung heute eine...
05/11/2020

Über den Kurator der Ausstellung "in situ", den finnischen Künstler Jukka Korkeila hat die Wetterauer Zeitung heute einen sehr lesenswerten Artikel veröffentlicht.

Jukka Korkeila aus Finnland lebt und arbeitet seit einigen Jahren in der Wetterau. Der Künstler hat hier das beste Atelier gefunden, das er je hatte, wie er sagt.

Anlässlich der Pride-Woche in Helsinki beteiligt sich die Galerie Helsinki Contemporary mit einem Facebook-Beitrag, der ...
07/09/2020

Anlässlich der Pride-Woche in Helsinki beteiligt sich die Galerie Helsinki Contemporary mit einem Facebook-Beitrag, der ein Gemälde des Kurators der "in situ"-Ausstellung Jukka Korkeila zeigt. Schirmherrin der Pride-Woche ist übrigens die finnische Ministerpräsidentin Sanna Marin.
An dieser Stelle ganz herzliche Grüße an Bundesregierung Frau Dr. Merkel, wir hoffen mit dem Magen ist wieder alles in Ordnung!?

Hyvää Helsinki Pride -viikkoa! 🌈❤️

Kuvassa Jukka Korkeilan teos Vaaleanpunainen vallankumous (Pink Revolution), 2018

Kuvaaja: Jussi Tiainen
https://helsinkicontemporary.com/works/jukka-korkeila-vaaleanpunainen-vallankumous-pink-r

Adresse

Büdingen
63654

Öffnungszeiten

Freitag 18:00 - 20:00
Samstag 12:00 - 18:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Telefon

060419691870

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IN SITU ist eine unabhängige, internationale Ausstellung zeitgenössischer Kunst von über 30 Künstlern aus 12 europäischen Ländern von Island bis Rumänien und von Portugal bis Estland. Das Schlüsselwort ist Vielfalt, die sich in einem Gleichklang einzelner Stimmen zeigt. Der lateinische Ausdruck "in situ" läßt sich frei mit "am (richtigen) Ort" übersetzen. Die drei Orte der Ausstellung sind das alte Buderus-Gelände und das Kunstgussmuseum in Hirzenhain und das Alte Rentamt, Gedern. IN SITU ist Teil des 27. Mittelhessischen Kultursommers.