Autor Helmut Balke

Autor Helmut Balke Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Autor Helmut Balke, Kunst, Altes Lager.

......Es war Samstagnachmittag an einem Wochenende kurz vor neuem Geld, sprich Monatsende. Erfahrungsgemäss war daher im...
02/02/2023

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Es war Samstagnachmittag an einem Wochenende kurz vor neuem Geld, sprich Monatsende. Erfahrungsgemäss war daher im einzigen örtlichen Supermarkt nicht all zu viel los. Viele der zu dieser Zeit wenigen regelmässigen Kunden bekamen jedoch viel von dem Wenigen was hier passiert mit. Obwohl es oft nur Gerüchte, verbunden mit eigenen Vermutungen, waren, so konnte doch die eine oder andere interessante Information dabei sein.
Schweren Herzens entschloss ich mich, bei Bedarf etwas aus meiner Notfallreserve zu opfern, um Informationen gegen eine Flasche Bier oder ein paar Kippen zu tauschen. Vielmehr hoffte ich jedoch darauf, dass ortsansässige Mitarbeiterinnen da waren, mit denen ich, sofern es deren Zeit zuliess, ein paar unverfängliche Worte wechseln konnte. Seit es keine Dorfkneipe mehr gab, waren sie die, die statt des Wirtes am meisten als dem Ort wussten.
So zog ich mir meine beste Jogginghose an und tauschte meine Badelatschen gegen Billig-Sneaker in den Farben eines Discounters. Zum Glück hatte ich noch nicht soviel getrunken, dass ich hätte laufen müssen.
Fast wäre ich schon losgefahren, als mir der Umschlag mit dem Vorschuss einfiel, der noch neben dem nicht angeschlossenen Telefon unter der halbvollen Tüte roter Kirschlutscher lag. Schnell hatte ich ihn, dankbar dafür, dass ich mir Dank dieses Geldes, ausser dass ich nicht auf meine Notfallreserve zugreifen musste, nicht nur leichter Informationen würde beschaffen können, sondern auch noch eine Packung Fertiglasagne für den Backofen problemlos drin war. Eine frische Pizza wäre mir zwar lieber gewesen, aber im Ort gab es auch keine Pizzeria mehr, um in die Stadt zu fahren fehlte mir die Lust, und telefonisch bestellen fiel ja aus. Die Lasagne würde bestimmt auch schmecken, vielleicht gönnte ich einen Salat dazu, obwohl ich Bedenken hatte, mich zu gesund zu ernähren.

🕔In Ruhe wollte ich die Freizeit und den Alkohol geniessen. Neue Aufträge wären bestimmt nicht mehr reingekommen, und hä...
01/02/2023

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In Ruhe wollte ich die Freizeit und den Alkohol geniessen. Neue Aufträge wären bestimmt nicht mehr reingekommen, und hätte es doch Anfragen gegeben, ich hätte sie abgelehnt. Doch die geheimnisvolle Frau ließ mir keine Ruhe. Wer war sie? Warum suchte sie nach dem Huhn ohne Augen? Was würde mich bei dem Gespräch am nächsten Tag erwarten?
So konnte ich nicht entspannen. Auch der fantastische Moonshine schmeckte so nicht so wie er normalerweise geschmeckt hätte.
Wie war sie eigentlich auf mich gekommen? So lange, wie ich schon keine Aufträge mehr gehabt hatte. Die alten Fällen waren in den meisten Fällen auch in nur Routine gewesen. Da sie zu mir gekommen war, schien es zudem wahrscheinlich, dass sich das gesuchte Tier in der Gegend befand. All dies ließ mir keine Ruhe, so dass ich gleich mit den Ermittlungen anfangen wollte. Der Zeitpunkt erschien auch nicht schlecht dafür.

4️⃣Das Geräusch beim Anstossen mit den halbgefüllten Gläsern klang so lieblich wie das Leiden der Glocken im dichten Sch...
30/01/2023

4️⃣

Das Geräusch beim Anstossen mit den halbgefüllten Gläsern klang so lieblich wie das Leiden der Glocken im dichten Schneefall an Heiligabend. Was ich nicht erwartet hatte war, dass sie das Glas in einem Zug leerte, noch bevor ich den ersten Schluck getrunken hatte. Ich war es von Frauen nicht gewohnt, dass sie einen Whiskey, sofern sie überhaupt welchen tranken, auf diese Art tranken. Sie hatte das Glas am oberen Rand nur mit Daumen und Mittelfinger gegriffen und beim Trinken von oben gehalten.
Während ich noch den mildmalzigen, aber dennoch kräftigen, Geschmack des ersten Schluckes auf der Zunge genoss, stellte sie ihr geleertes Glas auf den regennassen, mit Laub bedeckten, Gartentisch und drehte sich halb in Richtung der Gartentür, durch die sie erst vor ein paar Minuten gekommen war.
"Geniessen sie heute ihren Feierabend und den Moonshine. Wir sehen uns morgen, Punkt 18 Uhr, in dem Restaurant vor dem Bahnhof an der Hauptstrasse. Bringen Sie Hunger mit."
Bevor ich runterschlucken und antworten konnte, hatte sie auch schon den Garten verlassen und war hinter dem Haus verschwunden. Erst jetzt fiel mir auf, dass ich nicht einmal ihren Namen kannte. Auch wusste ich nicht, was sie mit dem Huhn ohne Azgen zu tun hatte. Aber das war auch egal, schliesslich war es nur wichtig, dass es um das Huhn ohne Augen ging.

III"Sie müssen mir helfen!"Ihre raue tiefe Stimme klang sympathisch, am Telefon hätte man sie aber leicht für einen heis...
30/01/2023

III

"Sie müssen mir helfen!"
Ihre raue tiefe Stimme klang sympathisch, am Telefon hätte man sie aber leicht für einen heiseren Mann halten können.
"Ich mache gerade Feierabend."
"Aber an der Tür steht, dass sie 24/7 tätig sind. Und jetzt ist eine Zeit in diesem Zeitraum."
Ihrer Logik war nicht zu widersprechen.
"Mädchen, mein Chef hat mir gesagt, ich soll Feierabend machen. Und da ich der Chef bin, und ich keinen Ärger mit mir brauche, mache ich jetzt Feierabend."
Ich nahm meinen Whiskey und trank einen grossen Schluck, den ich aber fast wieder ausspuckt als sie weitersprach.
"Das Huhn ohne Augen ist weg. Sie müssen es finden!"
Das Huhn ohne Augen! Das berühmte Huhn mit den zwei übergrossen, flachen, weissen Augenhöhlen dort, wo andere Hühner kleine Hühneraugen haben.
"Wieso kommen sie damit zu mir?"
"Weil sie der richtige dafür sind. Ihr Ruf eilt ihnen voraus und..."
"Mein Ruf muss nicht eilen. Ich mache lieber langsam."
Keine Ahnung, warum ich diesen dummen Spruch bringen musste.
"Wie dem auch sei. Sie haben den schwanzlosen Schwanzlurch in der tibetischen Tropfsteinhöhle aufgespürt. Dank Ihnen kam das wasserscheue Nilpferd zurück in den Rüsselsheimer Zoo. Ohne sie..."
"Genug, Mädchen, es reicht! Ich war dabei, und wenn sie alle meine Erfolge aufzählen wollen, brauche ich mehr zu trinken."
Normalerweise war ich Frauen gegenüber nicht so unhöflich, aber ich wollte endlich wissen, warum dass Huhn ohne Augen verschwunden war.
Ohne mit der Wimper zu zucken, was mit einer einzelnen Wimper ohnehin sehr schwer gewesen wäre, griff die Frau unter ihre Jacke und zauberte ein grosses Konservenglas goldglänzenden Moonshine hervor.
"Wollen Sie mich bestechen?"
"Nein. Ich dachte eher an einen kleinen Vorschuss."
Meinte sie das wirklich ernst? Ein Glas schwarzgebrannter Whiskey als Vorschuss?
"Meinen Sie das wirklich ernst? Ein Glas schwarzgebrannter Whiskey als Vorschuss?"
"Natürlich nicht!"
Sie stellte das Konservenglas neben mich, griff erneut unter ihre Jacke, und holte einen grauen Recycling-Briefumschlag im Format DINlang ohne Fenster hervor.
"Die Anzahlung ist hier drin. Der Moonshine soll nur eine kleine Motivation sein."
Ich nahm den unverschlossenen Umschlag entgegen und schaute hinein. Ein Bündel grüne Euroscheine machte klar, warum sich das Kuvert so dick angefühlt hatte. Meinen Blick, der eine Mischung aus Erstaunen und Freude ausdrückte, kommentierte die nun nicht mehr nur potentielle Auftraggeberin vollkommen emotionslos.
"2000. Wo die herkommen gibt es noch mehr."
"Okay, Mädchen. Ich nehme 1000 pro Tag plus Spesen."
"Einverstanden, sie haben 14 Tage Zeit. Und jetzt schenken sie uns endlich ein."
Keine Ahnung, woher sie auf einmal die zwei geschliffenen Kristallglas-Whiskey-Tumbler hatte, die sie mir entgegen hielt.

🐔🐔Sie war kein Model, aber auch nicht hässlich. Sie war einfach eine normale Frau, in die man sich hätte verlieben könne...
30/01/2023

🐔🐔

Sie war kein Model, aber auch nicht hässlich. Sie war einfach eine normale Frau, in die man sich hätte verlieben können, wenn man darauf aus wäre, sich in eine normale Frau zu verlieben. Ich könnte einiges über normale und auch unnormale Frauen erzählen, denn ich hatte in meinem Leben schon einige Frauen kennengelernt. In die wenigsten dieser Frauen hatte ich mich verliebt, und noch weniger dieser Frauen hatten sich in mich verliebt. Aber das ist auch nicht wichtig, denn zu diesem Zeitpunkt war mir jeder billige Whiskey und jeder rote Kirschlutscher lieber wie jede Frau. Auch diese Frau hätte ich lieber nicht gesehen, aber da sie zu mir kam ohne dass ich sie kannte, war sie wahrscheinlich eine potentielle Auftraggeberin. Und Aufträge waren in letzter Zeit so selten gewesen wie ein vergoldetes T-Bone-Steak in einer Dönerbude. Ich hätte auch Geld ohne Auftrag angenommen, doch für ein Lotterielos hatte ich kein Geld. So, wie es bei mir gerade lief, hätte ich bestimmt ohnehin nichts gewonnen. Eibe neue Auftraggeberin mit einem lohnenden Auftrag könnte mir aus dieser Misere helfen, und wenn ich nur genug verdiente, um mir eine teure Flasche Whiskey leisten zu können.

1Es war ein Samstagnachmittag, der war wie Samstagnachmittage sind, wenn sie auf ein Wochenende fallen. Ich sass auf mei...
30/01/2023

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Es war ein Samstagnachmittag, der war wie Samstagnachmittage sind, wenn sie auf ein Wochenende fallen. Ich sass auf meiner Terrasse und wartete, wie schon die ganze Woche, vergeblich auf Auftraggeber. Das Wetter war mittelmässig, aber in meinem Büro war es zu chaotisch, um Kunden zu empfangen. Meine Putzfrau hatte seit Tagen nicht aufgeräumt, was vielleicht daran lag, dass sie, seit ich ihr nichts mehr gezahlt hatte, nicht mehr kam. Aber was konnte ich dafür, dass der Gerichtsvollzieher alles gepfändet hatte, nur weil ich mein Jamba-Sparabo nicht gekündigt hatte.
Was mir geblieben war, waren ein paar Comics, ein altes Telefon, welches jedoch nicht angeschlossen war, da ich es wegen meiner Telefonphobie sowieso nicht genutzt hätte, eine halbe Tüte rote Kirschlutscher und eine Flasche billiger Whiskey.
Eigentlich war ich für meine Kunden 24/7 erreichbar, doch an diesem Samstagnachmittag, der schon wieder auf ein Wochenende fiel, wollte ich mit meinen eigenen Regeln brechen und auch mal nicht nur während der Arbeitszeit trinken. Doch kaum hatte ich mir ein Glas meiner liebsten alkoholischen Flüssigkeit eingeschenkt, war sie durch die Gartentür gekommen.

Es juckt in den Fingern, also fang ich an einen Krimi zu schreiben.Das erste Set für die Verfilmung steht, jetzt fehlt n...
28/01/2023

Es juckt in den Fingern, also fang ich an einen Krimi zu schreiben.
Das erste Set für die Verfilmung steht, jetzt fehlt nur noch der Text.

26/08/2020

Bei bestem Schreibwetter konnte ich meinen ersten Roman zu Ende schreiben. Jetzt geht es ans Korrekturlesen, das Cover muss entworfen werden und so weiter.
Das Ende verrate ich hier nicht. Es ist aber spannend und überraschend.
So, jetzt muss ich aber mit meinem Plastikbecher an den Bahnhof und Geld für die Veröffentlichung sammeln.

21/08/2020

Die Bewusstlosen waren beim Vorfahren des übergrossen Krankentransport auf Basis eines übergrossen amerikanischen Pickup, mit 7,4-Liter-V8-Benzinmotor mit Fächerkrümmern, Sportauspuff, 4 Doppel-Fallstrom-Vergasern und offenem Ansaugtrakt, immer noch bewusstlos, und somit nicht bei Bewusstsein.
Laura positionierte den Krankentransportwagen so an der Bushaltestelle, dass ein Einladen der Bewusstlosen problemlos möglich sein würde, auch wenn der Krankentransportwagen nur üner eine Krankentransportliege verfügte, und die anderen beiden Bewusstlosen somit so hineingehoben werden mussten. Während sie die Position des Krankentransportwagen penibel kontrollierte lief im Radio das 'Harry Lime Theme', was bei ihr die Frage aufwarf, wer der dritte bewusstlose Mann auf dem Gehweg an der Bushaltesetelle ohne Bushaltestellen-Wartehäuschen eigentlich war. Die Antwort auf diese Frage konnte noch warten, wichtiger war es jetzt, die Bewusstlosen in den Krankentransportwagen zu bekommen. Sie in das auf der anderen Strassenseite befindliche Krankenhaus zu bringen wäre sicherlich einfacher gewesen, zumal es dort bestimmt Personal mit Krankentransportliegen gab, aber diese Einrichtung hatte einen so schlechten Ruf, dass sie die Fahrt mit mehreren Bewusstlosen, auch ohne Kollegin, in eine 287 km entfernte Spezialklinik bevorzugte. Ausserdem erhielt sie dort für jeden eingelieferten Patienten und jede eingelieferte Patientin eine Prämie, deren Höhe sie niemand verriet, schon gar nicht dem Finanzamt.

21/08/2020

Eine Alternative hatte die Imbissmitarbeiterin, die sich schminkte wie zwanzig um aus zu sehen wie vierzig obwohl sie bestimmt schon über sechzig war, noch, um an kalte Currysauce zu kommen. Ein Stück weiter, in der Brabanter Strasse, gab es ein indisches Restaurant, der von Sihks betrieben wurde, und wenn nicht in einem indischen Restaurant, wo sollte man sonst an Currysauce kommen?
Ohne über ihr Aussehen nach zu denken, oder den Imbiss ab zu schliessen, machte sich die Frau in ihrer schmuddeligen Kittelschürze auf den Weg zu dem indischen Restaurant, dessen Namen sie nicht kannte, und in dem sie noch nie gewesen war.
Am indischen Restaurant in der Brabanter Strasse angekommen stellte sie fest, dass das Restaurant 'Inder in der Brabanter Strasse' hiess, was nicht besonders kreativ, dafür aber gut zu merken war. Ausserdem stellte sie fest, dass das Restaurant geschlossen hatte, was durch den Aushang der Öffnungszeiten auf einem Schild an der Eingangstür erklärt wurde.
Verzweifelt überlegte, wie und wo sie jetzt noch an kalte Currysauce kommen könnte, es fielen ihr aber nicht mehr viele Möglichkeiten ein. Genauer gesagt fiel ihr nur noch eine Möglichkeit ein. Im Nachbarort gab es eine Saucenfabrik, deren angegliederter Werksverkauf 24/7 geöffnet hatte, ausser am 24.12., an welchem von 17:00 Uhr bis 17:24 Uhr geschlossen war.
Zum Laufen war ihr der Weg zu weit, so ging sie zur nächsten Bushaltestelle, an der sich sogar ein Bushaltestellen-Wartehäuschen befand, um auf den nächsten Bus in den Nachbarort zu warten.

21/08/2020

Nachdem der scheinbar nicht ganz dichte dichtende Polizist, bewusstlos vom Tiefschlag der Krankentransportmitarbeiterin, den Ganzkörperkontakt zum Boden gesucht und gefunden hatte stellte Alex fest, dass der Polizist, den sie wiederbelebt hatte, nicht mehr wiederbelebt werden musste, denn er atmete wieder selbständig was darauf schliessen liess, dass auch sein Herz wieder selbständig schlug.
Kurz danach schlug er auch die Augen auf, öffnete den Mund, war aber noch zu schwach zum Sprechen.
"Ganz ruhig! Nicht sprechen! Komm erst zu Kräften!"
"A ab aber..."
"Psst! Ich helfe dir dich hin zu setzen."
"O okay..."
"Nicht Sprechen! Und atmet ganz ruhig und gleichmässig. Ich kümmere mich auch gleich um deine Hand."
"D da dank..."

21/08/2020

Genervt versuchte Terry sich aus den Überresten des von dem rosa Wohnmobil abgerissenen ordnungsamtsmitarbeiteruniformfarbenen Vorzelt zu befreien, hatte damit jedoch zunächst nicht den gewünschten Erfolg.
Da das Material des Vorzelts extrem stabil war, wie Terry es bei dem erfolglosen Versuch das Vorzelt aufzuschneiden schon festgestellt hatte, war sie davon ausgegangen, dass sie ohne Schwierigkeiten unter den Überresten rauskommen würde. Da hatte sie sich aber scheinbar geirrt.
An den Ecken, die nicht an dem Wohnmobil befestigt gewesen wären, krallte sich die Zeltplane an den Heringen fest wie ein Free-Climber an einem Felsvorsprung. Dennoch hätte die Seite, an welcher sich zuvor das Wohnmobil befunden hatte, offen sein müssen, war es aber nicht. Irgendwie hatte das Vorzelt sich fast symbiotisch mit den Camping-Klappstühlen, auf denen die Ordnungsamtstussi und sie kurz gesessen hatten, verbunden, was ihr das Herauskommen aus den Vorzeltresten so gut wie unmöglich machte. Länger wie nötig wollte sie aber auch nicht in dieser Situation bleiben.

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