10/08/2026
# BORNE TO BE LOUD VI 2026
# # Metal, Freibad, Familie und verdammt viel Herz in Unna
Am Samstag, den 15. August 2026, ist es wieder soweit. Das Freibad Bornekamp in Unna wird für einen Tag zu einem Treffpunkt für Metalheads, Familien, Freunde, Camper und alle, die Lust auf einen entspannten Festivaltag mit ordentlich Gitarren, kalten Getränken und einer ganz besonderen Atmosphäre haben.
Das Borne To Be Loud geht 2026 bereits in seine sechste Runde.
Und wir von Abi TV können mittlerweile aus eigener Erfahrung sagen:
Dieses Festival gehört für uns zu den schönsten kleinen Festivals, die das Ruhrgebiet und das Münsterland zu bieten haben.
Vielleicht sogar zu den unterschätztesten.
Denn während jedes Jahr unzählige Berichte über die ganz großen Festivals erscheinen, gibt es Veranstaltungen wie das Borne To Be Loud, die mit deutlich kleineren Mitteln etwas schaffen, was man selbst auf riesigen Festivals manchmal vermisst.
Nähe.
Gemeinschaft.
Entspanntheit.
Und vor allem das Gefühl, dass hier wirklich alle willkommen sind.
# # Seit 2021 Metal im Freibad
Das erste Borne To Be Loud fand am 21. August 2021 statt.
Seitdem wurde das Festival jedes Jahr weitergeführt. 2026 steht nun die sechste Ausgabe an.
Austragungsort ist von Anfang an das Freibad Bornekamp in Unna.
Und allein dieser Veranstaltungsort macht das Festival bereits zu etwas Besonderem.
Denn hier steht die Bühne nicht auf irgendeinem riesigen abgesperrten Gelände.
Hier steht sie mitten in einem Freibad.
Während auf der Bühne Metal gespielt wird, können Besucher auf der Wiese sitzen, sich auf einer Picknickdecke entspannen, ein Bier trinken, etwas essen oder sogar schwimmen gehen.
Diese Mischung funktioniert erstaunlich gut.
Und wir wissen das nicht nur aus irgendwelchen Veranstaltungsbeschreibungen.
Wir von Abi TV besuchen das Festival seit Jahren selbst.
Auch Diese Abi's waren bereits mehrfach dort und haben im Bornekamp ziemlich ordentlich mitgefeiert.
# # Ein Festival für Metalheads und gleichzeitig für Familien
Was beim Borne To Be Loud besonders auffällt, ist die Familienfreundlichkeit.
Hier sieht man nicht ausschließlich Kutten, Bandshirts und Bierbecher.
Man sieht genauso Familien mit Kindern, Eltern mit Picknickdecken und kleine Gruppen, die es sich auf der großen Liegewiese gemütlich machen.
Man kann seine eigene Decke mitbringen, sich irgendwo auf der Wiese niederlassen und von dort aus den Tag genießen.
Direkt in unmittelbarer Nähe der Bühne stehen außerdem Bierzeltgarnituren zur Verfügung.
Wer also keine Lust darauf hat, stundenlang vor der Bühne zu stehen, setzt sich einfach hin, holt sich etwas zu essen und genießt die Musik.
Gerade für Familien ist das eine verdammt angenehme Sache.
Auch wir waren bereits mit der ganzen Familie und kleinen Kindern dort und haben genau diese entspannte Atmosphäre immer als großen Pluspunkt empfunden.
Auf dem Gelände befinden sich mehrere Spielmöglichkeiten für Kinder, die während der Veranstaltung genutzt werden können.
Dazu kommen das Kinderplanschbecken und natürlich das große Schwimmerbecken.
Duschen und Toiletten gehören selbstverständlich ebenfalls zur Infrastruktur des Freibades.
Damit unterscheidet sich das Borne To Be Loud ganz deutlich von vielen klassischen Festivalgeländen.
Die Kinder können spielen.
Die Eltern können entspannen.
Andere stehen vor der Bühne.
Und am Ende befinden sich trotzdem alle auf demselben Festival.
Genau dieses friedliche Miteinander von Metalheads, Familien und Kindern gehört für uns seit Jahren zu den schönsten Seiten des Borne To Be Loud.
# # Ein Freibad mit Geschichte
Auch der Veranstaltungsort selbst kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken.
Das Freibad Bornekamp gibt es bereits seit 1889.
Seit 1982 wird es durch den Bornekampverein in Bürgerregie betrieben.
Dass dieses Freibad heute überhaupt noch existiert, ist dem Engagement vieler Menschen zu verdanken, die sich über Jahrzehnte hinweg für seinen Erhalt eingesetzt haben.
Und irgendwie passt genau diese Geschichte hervorragend zum Borne To Be Loud.
Denn auch dieses Festival lebt nicht von riesigen Konzernen, gewaltigen Werbebudgets oder astronomischen Ticketpreisen.
Es lebt von Menschen.
Von Bands.
Von Helfern.
Von Unterstützern.
Vom Freibad.
Von der regionalen Szene.
Und von den Besuchern, die jedes Jahr wiederkommen.
# # Eintritt frei und Bands ohne Gage
Einer der bemerkenswertesten Punkte ist bis heute geblieben:
Der Eintritt zum Borne To Be Loud ist frei.
Das allein ist heutzutage schon alles andere als selbstverständlich.
Trotzdem bekommt man mehrere Bands, eine vernünftige Infrastruktur, Gastronomie, Merchandising, Campingmöglichkeiten und ein vollständiges Festivalerlebnis.
Und an dieser Stelle muss man wirklich einmal ganz deutlich sagen:
**Hut ab. Chapeau.**
Denn auch die Bands tragen einen ganz entscheidenden Teil dazu bei, dass dieses Festival überhaupt in dieser Form stattfinden kann.
Das Borne To Be Loud wird als Benefiz beziehungsweise nichtkommerzielle Veranstaltung durchgeführt.
Die Bands spielen ohne Gage.
Und das verdient unserer Meinung nach wirklich Anerkennung.
Jeder Musiker weiß, was hinter einem solchen Auftritt steckt.
Proben.
Vorbereitung.
Instrumente.
Equipment.
Anfahrt.
Aufbau.
Soundcheck.
Der eigentliche Auftritt.
Und anschließend wieder alles abbauen und nach Hause fahren.
Das alles kostet Zeit, Arbeit und natürlich auch Geld.
Und trotzdem stehen die Bands beim Borne To Be Loud auf der Bühne, ohne dafür eine klassische Gage zu verlangen.
Nicht, weil ihre Arbeit nichts wert wäre.
Ganz im Gegenteil.
Sondern weil hier viele Menschen gemeinsam dazu beitragen, eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, bei der nicht der finanzielle Gewinn im Mittelpunkt steht.
Und dafür kann man wirklich nur sagen:
**Hut ab an jede einzelne Band, die dieses Konzept unterstützt und für die Besucher ohne Gage auf dieser Bühne steht.**
Das ist alles andere als selbstverständlich.
Während die Besucher keinen Eintritt bezahlen müssen, investieren Bands, Veranstalter, Helfer, Sponsoren, Unterstützer und das Freibad Zeit, Arbeit und teilweise eigenes Material, damit am Ende mehrere hundert Menschen gemeinsam einen richtig schönen Festivaltag verbringen können.
Und genau deshalb gehört für uns nicht nur den Veranstaltern und Helfern ein großes Dankeschön ausgesprochen, sondern ausdrücklich auch den Musikerinnen und Musikern.
Denn ohne Bands, die bereit sind, ein solches Konzept mitzutragen, gäbe es auch kein Borne To Be Loud.
Natürlich finanziert sich eine solche Veranstaltung trotzdem nicht von alleine.
Sponsoren, Unterstützer, freiwillige Helfer, das Freibad Bornekamp und das Engagement rund um die Veranstaltung spielen deshalb eine entscheidende Rolle.
Und genau das sollte man als Besucher vielleicht ebenfalls im Hinterkopf behalten.
Wenn man dort kostenlos einen ganzen Tag Metal bekommt, zu fairen Preisen essen und trinken kann und nebenbei noch ein Freibad, Camping und das ganze Drumherum geboten bekommt, dann ist das keine Selbstverständlichkeit.
Dahinter stehen Menschen, die es einfach machen.
Und genau dafür noch einmal:
**Chapeau an alle Beteiligten.**
# # Essen zu Preisen, bei denen man nicht weinen muss
Auch bei der Verpflegung geht das Borne To Be Loud einen angenehm bodenständigen Weg.
Auf dem Gelände gibt es einen Kiosk und einen Imbiss.
Dort bekommt man unter anderem Pommes, Bratwurst, Krakauer und Schnitzel.
Verschiedene Sachen gibt es natürlich auch ganz klassisch im Brötchen.
Und aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass die Preise dort in den vergangenen Jahren wirklich fair geblieben sind.
Man hat nicht das Gefühl, dass man erst einen Kleinkredit aufnehmen muss, nur weil man auf einem Festival eine Portion Pommes essen möchte.
Auch die Getränkepreise am Bierwagen waren für uns in den vergangenen Jahren absolut in Ordnung.
Das klingt vielleicht nach einer Kleinigkeit.
Ist es aber nicht.
Gerade wenn man mit mehreren Personen oder als Familie unterwegs ist, macht es einen gewaltigen Unterschied, ob man einen kompletten Festivaltag verbringen kann, ohne für Essen und Getränke ein halbes Monatsgehalt loszuwerden.
# # Eigene Getränke dürfen mitgebracht werden
Ein weiterer Punkt, den wir persönlich immer sehr angenehm fanden:
Eigene Getränke konnten in den vergangenen Jahren mit auf das Gelände gebracht werden.
Wichtig ist dabei die klare Regel:
**Kein Glas.**
Glasflaschen haben auf dem Gelände nichts verloren.
Das ist angesichts von Liegewiesen, spielenden Kindern und Menschen, die teilweise barfuß vom Schwimmbecken zurückkommen, mehr als nachvollziehbar.
Gerade für Familien macht die Möglichkeit, eigene Getränke mitzubringen, den Besuch zusätzlich unkompliziert.
Auch hier merkt man wieder, dass es beim Borne To Be Loud nicht darum geht, den Besuchern an jeder Ecke möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.
Man soll kommen.
Man soll sich wohlfühlen.
Und man soll gemeinsam einen guten Tag haben.
# # Camping direkt am Festival
Auch Camping gehört zum Borne To Be Loud.
Wer nach dem letzten Bier und der letzten Band nicht mehr nach Hause fahren möchte, kann nach vorheriger Abstimmung direkt auf beziehungsweise am Gelände campen.
Wichtig ist dabei aus unserer bisherigen Erfahrung, sich rechtzeitig mit dem Freibad Bornekamp in Verbindung zu setzen und einen Platz für das Zelt zu reservieren.
Die Kommunikation lief in den vergangenen Jahren unter anderem über Facebook.
In den vergangenen Jahren kostete das Camping nach unserer Erfahrung zehn Euro pro Zelt.
Nach unserem bisherigen Kenntnisstand wurde dieses Geld zugunsten der DLRG eingesetzt.
Ob der Betrag 2026 weiterhin exakt zehn Euro beträgt und ob die Verwendung unverändert geblieben ist, können wir aktuell noch nicht verbindlich bestätigen.
Deshalb sollte man die Campingbedingungen für 2026 vorher direkt beim Freibad Bornekamp erfragen.
Die DLRG war in den vergangenen Jahren vor Ort und sorgte zusätzlich für Sicherheit.
Gerade bei einer Veranstaltung in einem Freibad ist das natürlich besonders wichtig.
Denn spätestens wenn nachts jemand nach dem ein oder anderen Bier plötzlich auf die Idee kommen sollte, noch eine Runde schwimmen zu gehen, ist man froh, wenn jemand ein Auge auf das Gelände hat.
Auch diese Betreuung ist wieder ein Beispiel dafür, wie viele Menschen hinter den Kulissen dafür sorgen, dass alle anderen einfach feiern können.
# # Tattoo beim Metal Festival
Seit 2025 gibt es beim Borne To Be Loud noch ein weiteres Highlight.
Zum ersten Mal war ein Tattoo Studio direkt auf dem Festival vertreten.
Das Kattoo Tattookollektiv aus Unna bot Besuchern die Möglichkeit, sich während des Festivals tätowieren zu lassen.
Und wir können aus eigener Erfahrung sagen:
Das war keine reine Showveranstaltung.
Diese Abi's haben sich dort selbst unter die Nadel gelegt.
Die Jungs und Mädels haben wirklich starke Arbeit geleistet und die Preise waren nach unserer Erfahrung absolut fair.
2026 ist der Tattoo Stand erneut angekündigt.
Damit kann man morgens mit einem normalen Arm zum Festival fahren und abends mit Metal, Bier und einem neuen Tattoo nach Hause beziehungsweise ins Zelt gehen.
Kann man machen.
Und wir haben es gemacht.
# # Merchandising und Szene direkt vor Ort
Auch verschiedene Merchandisingstände gehören mittlerweile zum Gesamtbild.
2026 sollen ebenfalls wieder verschiedene Stände vor Ort sein.
Damit bekommt das Festival zusätzlich dieses klassische kleine Underground Festivalgefühl.
Man schaut sich Shirts an, redet mit Leuten, entdeckt vielleicht eine Band, die man vorher noch nicht kannte und steht wenig später gemeinsam vor der Bühne.
Genau solche Begegnungen machen kleine Festivals aus.
Die Distanz zwischen Bands und Publikum ist gering.
Man läuft sich über den Weg.
Man redet miteinander.
Man trinkt vielleicht gemeinsam ein Bier.
Und niemand verschwindet nach dem Auftritt hinter zehn Absperrgittern und einer eigenen Sicherheitszone.
Hier begegnen sich Musiker und Besucher noch auf Augenhöhe.
# # Das Line Up 2026
Für die sechste Ausgabe stehen fünf Bands auf dem Programm:
**Depraved Entity**
**The Art of Dark**
**Lizzord**
**Demolition Drive**
**Lost in Paradise**
Damit bewegt sich das musikalische Programm erneut durch verschiedene Bereiche des Metal und Hard Rock.
Depraved Entity ist dabei besonders eng mit der Geschichte des Festivals verbunden und seit Jahren fester Bestandteil des Borne To Be Loud.
2026 treffen unter anderem klassischer Heavy Metal und Hard Rock, Alternative Metal, Thrash Metal und Metalcore aufeinander.
Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass nicht fünf Bands hintereinander exakt denselben Sound spielen.
Und wie bereits erwähnt:
Diese Bands stehen dort nicht für eine dicke Festivalgage auf der Bühne.
Sie unterstützen mit ihrem Auftritt das gesamte Konzept des Festivals.
Allein dafür haben sie unseren Respekt.
# # Kleine Bands bekommen hier eine echte Bühne
Was wir ebenfalls ausdrücklich positiv finden, ist der Umgang mit kleineren und weniger bekannten Bands.
Das Borne To Be Loud ist kein Festival, das ausschließlich Namen präsentiert, die ohnehin bereits auf jedem zweiten Festivalplakat stehen.
Hier bekommen auch kleinere Bands und Newcomer eine Chance.
Für 2026 wurde beispielsweise gezielt ein Platz für eine Newcomer Band aus der Region ausgeschrieben.
Und genau solche Möglichkeiten sind für eine funktionierende Metalszene wichtig.
Denn irgendwann muss jede Band ihren ersten vernünftigen Festivalauftritt bekommen.
Wenn kleine Festivals keine Nachwuchsbands mehr buchen, bleibt irgendwann nur noch derselbe Kreis etablierter Acts übrig.
Eine lebendige Metalszene braucht aber genau diese kleinen Bühnen.
Sie braucht Veranstalter, die einer Band eine Chance geben.
Und sie braucht Besucher, die nicht nur dann vor der Bühne stehen, wenn dort ein Name spielt, den bereits jeder kennt.
# # Rund 300 bis 500 Besucher und trotzdem familiär
Aus früheren Veranstalterinformationen geht hervor, dass das Borne To Be Loud abhängig vom Wetter ungefähr 300 bis 500 Besucher erreicht.
Damit ist es groß genug, um echtes Festivalgefühl entstehen zu lassen.
Aber gleichzeitig klein genug, um familiär zu bleiben.
Man verliert seine Leute nicht für vier Stunden.
Man muss nicht mehrere Kilometer vom Zelt bis zur Bühne laufen.
Man braucht keinen detaillierten Lageplan, um die Toilette zu finden.
Und man verbringt nicht den halben Tag damit, von einer Bühne zur nächsten zu rennen.
Das Borne To Be Loud ist ein Tagesfestival.
Man kommt an.
Man sucht sich seinen Platz.
Man breitet die Picknickdecke aus.
Man trifft Leute.
Man hört Musik.
Man isst etwas.
Man trinkt etwas.
Vielleicht geht man schwimmen.
Vielleicht lässt man sich tätowieren.
Die Kinder spielen.
Zwischendurch sitzt man mit Freunden an einer Bierzeltgarnitur.
Und abends steht man gemeinsam vor der Bühne.
Irgendwann denkt man sich:
**Genau so kann Festival eigentlich auch funktionieren.**
# # Viel zu wenig bekannt
Und genau hier liegt aus unserer Sicht das eigentliche Problem.
Das Borne To Be Loud bekommt längst nicht die Aufmerksamkeit, die es verdient.
Es gibt keine riesige Festivalhomepage mit monatelanger Werbekampagne und gewaltigem Marketingapparat.
Viele Informationen laufen über soziale Medien, über das Freibad Bornekamp und über die beteiligten Bands und Veranstalter.
Wer das Festival nicht kennt oder zufällig davon hört, bekommt möglicherweise überhaupt nicht mit, dass dort jedes Jahr mitten in Unna ein kleines Metal Festival stattfindet.
Wir halten das für ausgesprochen schade.
Denn während sich jedes Jahr Medien, Fotografen und Berichterstatter bei den großen Festivals gegenseitig auf den Füßen stehen, kämpfen kleine Veranstaltungen häufig um jede einzelne Form von Aufmerksamkeit.
Dabei sind es gerade diese Festivals, die eine regionale Szene am Leben erhalten.
Sie geben kleinen Bands Bühnen.
Sie bringen Musiker und Besucher zusammen.
Sie schaffen Treffpunkte.
Sie sorgen dafür, dass auch Familien gemeinsam ein Metal Festival erleben können.
Und sie funktionieren oftmals nur, weil Menschen freiwillig eine Menge Zeit und Arbeit investieren.
Genau deshalb wollen wir von Abi TV auch darüber berichten.
Denn unserer Meinung nach hat das Borne To Be Loud deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.
Für uns gehört es zu den schönsten und sympathischsten kleinen Festivals im Ruhrgebiet und Münsterland.
# # Warum wir immer wiederkommen
Wir kennen das Borne To Be Loud nicht nur vom Hörensagen.
Wir waren dort.
Mehrfach.
Wir haben dort mit Freunden gefeiert.
Wir waren mit Diese Abi's dort.
Wir waren mit Familie und Kindern dort.
Wir haben auf der Wiese gesessen.
Wir haben vor der Bühne gestanden.
Wir haben gegessen.
Wir haben Bier getrunken.
Wir haben Leute getroffen.
Wir haben mit unseren Kindern einen kompletten Festivaltag dort verbracht.
Und 2025 haben sich Diese Abi's dort sogar tätowieren lassen.
Deshalb können wir für uns sagen:
Das Borne To Be Loud ist nicht einfach nur irgendein weiteres kleines Metal Festival.
Es ist einer dieser Termine, bei denen man sich irgendwann nicht mehr fragt, ob man hinfährt.
Man fährt einfach hin.
Weil man weiß, was einen erwartet.
Keine unnötige Hochglanzveranstaltung.
Keine künstliche VIP Welt.
Keine völlig absurden Preise.
Dafür Metal.
Freibad.
Bier.
Essen.
Familien.
Kinder.
Camping.
Tattoos.
Merch.
Freunde.
Bands, die ohne Gage für die Sache auf der Bühne stehen.
Helfer, die ihre Zeit investieren.
Und ein verdammt entspannter Tag.
# # Borne To Be Loud VI
Am **15. August 2026** geht es weiter.
Das Freibad Bornekamp führt das Borne To Be Loud VI für diesen Tag offiziell in seinem Veranstaltungskalender. Dort ist die Veranstaltung von 14 Uhr bis 23 Uhr eingetragen.
Der Eintritt ist frei.
Camping ist grundsätzlich möglich, sollte aber vorher mit dem Freibad Bornekamp abgestimmt werden.
Glas bleibt draußen.
Badesachen mitzunehmen dürfte dagegen definitiv keine schlechte Idee sein.
Und wenn das Wetter mitspielt, dürfte das Freibad Bornekamp wieder genau zu dem werden, was es einmal im Jahr für uns ist:
**Eines der ungewöhnlichsten, familiärsten und sympathischsten kleinen Metal Festivals der Region.**
Und zum Schluss wollen wir noch einmal etwas sagen, was bei all dem nicht untergehen darf:
Danke an die Veranstalter.
Danke an das Freibad Bornekamp.
Danke an die freiwilligen Helfer.
Danke an die DLRG.
Danke an die Sponsoren und Unterstützer.
Und ein ganz besonderes Dankeschön an sämtliche Bands, die dort ohne Gage auf die Bühne gehen und damit ihren Teil dazu beitragen, dass der Eintritt für die Besucher frei bleiben kann und dieses Festival überhaupt möglich ist.
**Hut ab. Chapeau.**
Wir von Abi TV sind jedenfalls wieder dabei.
Und wir werden dieses Mal nicht nur feiern.
Wir bringen Kamera und Mikrofon mit.
**Borne To Be Loud VI**
**15. August 2026**
**Freibad Bornekamp in Unna**
Wir sehen uns vor der Bühne.
Oder im Schwimmbecken.
🤘🍺🏊