Assoziation - Kunst: Szene Zürich 2018

Assoziation - Kunst: Szene Zürich 2018 Die Universität Zürich als Gastort
der Kunst: Szene Zürich 2018. Im Lichthof der UZH wird zwischen dem 23.11.-4.12 Raum für neues Nachdenken geschaffen.

Liebe europäische Freundinnen und Freunde! Mit diesen grossartigen Plakaten von Wolfang Tillmans möchten wir euch an die...
04/05/2019

Liebe europäische Freundinnen und Freunde! Mit diesen grossartigen Plakaten von Wolfang Tillmans möchten wir euch an die EU Wahlen am 26. Mai erinnern. Bitte gebt eure Stimme ab!

Assoziation eines Neurowissenschaftlers zu Sarah Parsons Ausstellung. Die starken Kontraste der schwarz-weissen Bilder v...
30/11/2018

Assoziation eines Neurowissenschaftlers zu Sarah Parsons Ausstellung.
Die starken Kontraste der schwarz-weissen Bilder von Sarah Parsons erinnern fast an die Abbildungen, mit denen man optische Täuschungen hervorrufen kann. Diese zeigen uns auf, dass wir nicht in erster Linie mit den Augen, sondern mit dem Gehirn „sehen“. In der Neurowissenschaft beschäftigen wir uns mit diesem Prozess, der Weiterverarbeitung der optischen Reize und welche Leistungen dabei das Gehirn erbringt, zum Beispiel eben, wenn es darum geht Informationen zu „ergänzen“, zu „korrigieren“ zu einem für uns sinnvollen Ergebnis.

Dina Bhaidden am   Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018 und «Kunst: Szene Zürich 2018»
30/11/2018

Dina Bhaidden am Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018 und «Kunst: Szene Zürich 2018»

Assoziation von Alba Polo zur Arbeit von Silvia Meta Demuth Die Fiuren erinnern mich an Ausserirdische, sie nennen sich ...
29/11/2018

Assoziation von Alba Polo zur Arbeit von Silvia Meta Demuth
Die Fiuren erinnern mich an Ausserirdische, sie nennen sich aber "la famiglia", die Familie also - dies passt wunderbar zur Wissenschaft und zur Forschung: Wir versuchen in der Wissenschaft und Forschung gerade, aus dem Unbekannten, Merkwürdigen und Befremdlichen Sinn zu machen, es uns vertraut, also familiär werden zu lassen. Und dies ist auch das Faszinierende, wenn ein Kunstwerk wirkt - als etwas Neues löst es in uns Neugier und Beunruhigung aus und gleichzeitig erinnert es uns an Bekanntes, Familiäres und bewirkt dadurch einen Aha-Effekt, einen Wiedererkennungseffekt. Schliesslich stelle ich wieder einmal fest: Der Titel ist Teil des Kunstwerkes!

Alba Polo bietet im FS19 einen Workshop zu "Doing Creative Research" an. Mehr Infos dazu: https://www.ueberfachliche-kompetenzen.uzh.ch/de/phd-courses/FS19.html

Praxis: www.psychoanalytikerin.ch

Praxis für Psychoanalyse & Psychotherapie Zürich. Sprachen: Deutsch, english, italiano, français, español. Gerne informiere ich Sie über die Möglichkeiten.

Assoziation von Camille Schneiter zur Arbeit von Anselm Wüest"Every time we peel a surface, a new surface will appear im...
28/11/2018

Assoziation von Camille Schneiter zur Arbeit von Anselm Wüest
"Every time we peel a surface, a new surface will appear immediately, like an infinite loop. That means, behind the surface is unreachable and always invisible." Diese Überlegung [von Aiko Tezuka] lässt sich passend als Beschreibung eines Gemäldes - Kunst - verstehen, für mich als angehende Historikerin erweckte sie allerdings sofort die Assoziation zur Geschichte - Wissenschaft. Zeit, die auch Tezuka im obigen Zitat anspricht, in Schichten zu denken zu und fragen, "how to loosen the surfaces that seem to be firmly interwoven", erscheint mir als ein vielversprechender methodologischer Ansatz für die Geschichtswissenschaft. Diese Schichten der Zeit lassen sich nun durch die Sprache in einem Text darstellen, allerdings ebenso - nimmt man Aiko Tezukas Kunst als methodologischer Stütze statt als Untersuchungsobjekt ernst - in einem aus Schichten bestehenden Gemälde oder einer Stickerei, die sich aus zusammen verwobenen Schichten ergibt.

Zum vollständigen Essay von Camille Schneiter: https://www.grc.uzh.ch/de/focus/exhibition/Assoziation.html (unten)

Bild: Paul Klee, Angelus Novus, 1920

Anselm Wüest im   Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018
28/11/2018

Anselm Wüest im Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018

Alice Heri am   Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018
27/11/2018

Alice Heri am Universität Zürich im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018

Sarah Parsons am   Universität Zürich der Kunst: Szene Zürich 2018
27/11/2018

Sarah Parsons am Universität Zürich der Kunst: Szene Zürich 2018

Eine Ethnologin über Selina Zürrers Projekt Regenerationen Die Sockenverarbeitung ist hier ein langer, manueller Prozess...
27/11/2018

Eine Ethnologin über Selina Zürrers Projekt Regenerationen
Die Sockenverarbeitung ist hier ein langer, manueller Prozess. In vielen kleinteiligen Arbeitsschritten werden von Hand Socken zerkleinert, dann das Papier geschöpft und gepresst. Solche Manufakturen gibt es in vielen Teilen der Welt, wo man noch low tech nach alten Traditionen arbeitet. In den Gerbervierteln Marokkos zum Beispiel, oder in indischen Slums. Aber auch dort sind die Menschen erstaunlich innovativ und kombinieren ihr Handwerk zuweilen mit digitalen Werkzeugen.

27/11/2018
Selina Zürrer: Regenerationen, 2018. Im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018 am   Universität Zürich.Handgeschöpftes A4 H...
27/11/2018

Selina Zürrer: Regenerationen, 2018. Im Rahmen der Kunst: Szene Zürich 2018 am Universität Zürich.
Handgeschöpftes A4 Hadernpapier
Digital bedruckt
Edition: 20 Nummeriert und signiert
Das blaugraue Papier wurde aus alten Socken hergestellt. In einer Papierwerkstatt in Liechtenstein wurden die Socken zuerst von Hand zerschnitten, dann im Papier-Holländer zerkleinert und zerfasert. Aus dem Faserbrei wurden die Papiere von Hand geschöpft, gepresst und getrocknet. Auf diese Papiere wurde eine Anleitung zum Sockenstopfen mit einem Laserdrucker gedruckt.
Herkömmlicherweise dienen Papiere primär als Datenträger, durch das Bedrucken mit einem gebräuchlichen Laserdrucker wird das Papier in seiner Eigenschaft bestätigt. Das Papier, das aus alten - also eben nicht geflickten - Socken hergestellt wird, dient als Datenträger für eine Anleitung zum Sockenstopfen. Das finale Produkt entledigt sich somit, bei Befolgung der Anleitung, seiner eigenen Ressource.

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University Of Zurich
Zürich
CH-8001

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