Kunsthaus Zürich

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Kunsthaus Zürich Die Sammlung des Kunsthaus Zürich umfasst Werke vom Mittelalter bis zur Gegenwartskunst. und 20. Audioguides bieten vertiefende Informationen zu über 200 Werken.
(1988)

Das Kunsthaus Zürich präsentiert eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Schweiz vom 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart und veranstaltet attraktive Ausstellungen. Zu den international bedeutsamen Positionen gehören die grösste Munch-Sammlung ausserhalb Norwegens sowie die umfangreichste Werksammlung Alberto Giacomettis. Ein Höhepunkt sind die Gemälde des Impressionismus und der Klassischen Moderne von Monet, Picasso, Chagall und der Expressionisten Kokoschka, Beckmann und Corinth. Neben der Pop Art von Warhol und Hamilton sind Werke von Künstlern wie Rothko, Twombly, Beuys und Baselitz vertreten. Auf mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder, Gemälde des niederländischen und italienischen Barock (Rembrandt, Domenichino) folgt die Schweizer Malerei des 19. Jahrhunderts mit Füssli, Segantini, Hodler, Vallotton und Zürcher Konkreten wie Bill, Glarner und Loewensberg. The Kunsthaus Zürich presents a richly varied exhibition programme along with its exquisite collection containing masterpieces of Alberto Giacometti and other Swiss artists, a Classical Modernist section complemented by Old Masters and Contemporary art. International works of significance include many paintings by Edvard Munch, Van Gogh, Picasso and leading Expressionists. There is also a significant group of works by Claude Monet and Marc Chagall. Amongst modern artistic trends represented by Rothko, Merz, Twombly, Beuys, Bacon and Baselitz the visitors can discover a wide choice of Pop Art works. Audio guides give background information on more than 200 highlights of the collection.

🌳 HAMMERSHØI ALS LANDSCHAFTSMALER⁠⁠Vilhelm Hammershøi malte viele seiner Landschaften in und um Kopenhagen. Mit einer re...
14/10/2026

🌳 HAMMERSHØI ALS LANDSCHAFTSMALER⁠
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Vilhelm Hammershøi malte viele seiner Landschaften in und um Kopenhagen. Mit einer reduzierten Farbpalette, klaren Horizonten und einer ruhigen Komposition schuf er Bilder von besonderer Stille. Menschen sucht man darin meist vergeblich – stattdessen stehen Licht, Linien und Atmosphäre im Mittelpunkt.⁠
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👉 Schau Dir an, wie Hammershøi mit wenigen Farben eine eindrucksvolle Bildwelt erschafft. Mehr Infos hier: https://kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/vilhelm-hammershoi/
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1 & 2: Vilhelm Hammershøi, Tirsdagsskoven, 1893, Ordrupgaard, Copenhagen, Foto: Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
3: Vilhelm Hammershøi, From Tisvilde (Detail), 1885, Malmö Konstmuseum⁠
4: Vilhelm Hammershøi, Vorfrühling (Detail), 1909, National Museum, Oslo⁠
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🎨 DAS PORTRÄT VON IRÈNE CAHEN D’ANVERS⁠⁠Im letzten Raum der Ausstellung «Zwischenstand. Bührle» siehst Du nur ein einzig...
13/10/2026

🎨 DAS PORTRÄT VON IRÈNE CAHEN D’ANVERS⁠
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Im letzten Raum der Ausstellung «Zwischenstand. Bührle» siehst Du nur ein einziges Werk: das Porträt von Irène Cahen d’Anvers von Pierre-Auguste Renoir. Ein Gemälde, das bereits zur Zeit seiner Entstehung viel Aufmerksamkeit erhielt und bis heute eine bewegende Geschichte erzählt. Es entsteht 1880 im Auftrag der angesehenen jüdischen Familie Cahen d'Anvers. Später wird es von den Nationalsozialisten geraubt und nach dem Krieg restituiert. 1949 erwirbt Emil Bührle es für seine Sammlung.⁠
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🚀 Im interaktiven Raum kannst Du Dich dem Porträt auf unterschiedliche Weise nähern: einzelne Bilddetails zeichnerisch festhalten, Vergleiche mit weiteren Frauenporträts ziehen, eigene Gedanken formulieren oder Dir Zeit nehmen, das Werk aus der Nähe zu betrachten und die bewegende Geschichte dahinter zu lesen. ⁠
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👉 Neugierig auf die Geschichte und Hintergründe des Gemäldes? Mehr Infos zur Ausstellung findest Du hier: https://kunsthaus.ch/sammlung/private-sammlungen/emil-buehrle/
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1, 3, 4, 5, 8: Ausstellungsansichten Kunsthaus Zürich, Zwischenstand. Bührle, 2026, Fotos: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
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📘 NEUE PUBLIKATION: EINE ZUKUNFT FÜR DIE VERGANGENHEIT⁠⁠Die Ausstellung «Eine Zukunft für die Vergangenheit. Sammlung Bü...
12/10/2026

📘 NEUE PUBLIKATION: EINE ZUKUNFT FÜR DIE VERGANGENHEIT⁠
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Die Ausstellung «Eine Zukunft für die Vergangenheit. Sammlung Bührle: Kunst, Kontext, Krieg und Konflikt» (03.11.2023 - 28.09.2025) war als Prozess angelegt: Sie griff die öffentliche Debatte rund um die Sammlung Bührle auf und entwickelte sich während ihrer Laufzeit durch inhaltliche Ergänzungen und Anpassungen sowie die Integration neuer Forschungsergebnisse⁠ weiter.⁠
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Die Publikation dokumentiert das Projekt in all seinen Facetten mit Texten und Abbildungen aus der Ausstellung, neuen Texten zu den Hintergründen ihrer Entstehung, zum Rahmenprogramm, den Stimmen des Publikums sowie zur Medienresonanz und den aus dem Projekt gewonnenen Erkenntnissen.⁠
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👉 Jetzt erhältlich im Buchhandel und bald in unseren Museumsshops (in deutscher und englischer Ausgabe).⁠
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Ausstellungsansichten, Sammlung Bührle, Eine Zukunft für die Vergangenheit, 2025, Fotos: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
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10/10/2026

🤝 HEUTE IST MENTAL HEALTH DAY
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Ein Museum ist mehr als ein Ort des Betrachtens. Es ist ein Raum, in dem Menschen zusammenkommen und sich selbst neu begegnen.⁠
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Im Vermittlungsprogramm des Kunsthaus Zürich entstehen Angebote für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen: für Jugendliche in Krisen, Menschen mit Sehbehinderung, Demenz oder neurologischen Erkrankungen, für junge Patientinnen und Patienten im Kinderspital. ⁠
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👉 Mehr Infos über «Impact Kunsthaus Zürich» hier: https://kunsthaus.ch/museum/impact-kunsthaus-zuerich/
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08/10/2026

📖 HAMMERSHØI: ÜBER DIE AUSSTELLUNG HINAUS⁠
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Kurator Dr. Jonas Beyer nimmt uns mit durch den Katalog zur Hammershøi-Ausstellung und zeigt, was sich darin über die Ausstellung hinaus entdecken lässt.⁠
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Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober zu sehen. Mit dem Katalog lebt sie auch danach weiter.⁠
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👉 Jetzt im Art Shop im Moser-Bau erhältlich oder online: https://hatjecantz.de/products/9783775763431
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🤍 IDA – MEHR ALS EINE MUSE⁠⁠Kaum eine Person prägte Vilhelm Hammershøis Werk so sehr wie seine Frau Ida. Nach ihrer Hoch...
06/10/2026

🤍 IDA – MEHR ALS EINE MUSE⁠
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Kaum eine Person prägte Vilhelm Hammershøis Werk so sehr wie seine Frau Ida. Nach ihrer Hochzeit wurde sie zu seiner wichtigsten Begleiterin – im Leben und in der Kunst. Immer wieder hielt er sie in seinen Gemälden fest: mal als stille Rückenfigur, mal in intimen Porträts voller Ruhe und Verletzlichkeit.⁠
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👉 Wirf einen Blick auf die vielen Darstellungen von Ida in der Ausstellung.⁠ Mehr Infos hier: https://kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/vilhelm-hammershoi/
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1&2: Vilhelm Hammershøi, Interieur mit der Frau des Künstlers, von hinten gesehen, 1901, Privatsammlung⁠. 1: Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
2: Vilhelm Hammershøi, Ida Ilsted, später die Frau des Künstlers, 1890, SMK, National Gallery of Denmark, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
4: Vilhelm Hammershøi, Doppelporträt des Künstlers und seiner Frau, 1892, The David Collection, B 313⁠
5: Vilhelm Hammershøi, Doppelporträt des Künstlers und seiner Frau, 1911, Privatbesitz⁠
6: Ein Zimmer im Haus des Künstlers in der Strandgade, Kopenhagen, mit der Frau des Künstlers, 1902, SMK, National Gallery of Denmark⁠
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💫 50 JAHRE MÜLLER-BAU⁠⁠«Als der Müller-Bau 1976 eröffnet wurde, galt er mit seiner brutalistischen Erscheinung und seine...
05/10/2026

💫 50 JAHRE MÜLLER-BAU⁠
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«Als der Müller-Bau 1976 eröffnet wurde, galt er mit seiner brutalistischen Erscheinung und seiner radikal offenen Raumstruktur als Inbegriff postmoderner Architektur. Von Anfang an löste diese Offenheit auch Verunsicherung aus: Es gab kaum Wände, stattdessen viel Licht und fliessende Räume. Die erste Reaktion war deshalb, Wände einzuziehen. Dabei widerspricht jede zusätzliche Wand dem Wesen und der ursprünglichen Idee dieses Gebäudes.⁠
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Deshalb werden wir uns intensiv mit dem Müller-Bau beschäftigen. Hier liegt die grösste Chance, zur DNA des Kunsthauses zurückzukehren – zu einem Haus, das von Künstler:innen gegründet wurde. Der Müller-Bau soll wieder zu einem Künstlerhaus werden: einem Ort, an dem vielfältige Begegnungen zwischen Museum, Künstler:innen und Publikum möglich sind.»⁠
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– Hendrik Folkerts, Chief Curator of Programme, Kunsthaus Zürich, im Gespräch mit Michael Birchall für die 04 Ausgabe des Art and Order Journal.⁠
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1: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv, Com_M25-0045-0001-0005, Foto: © Wirz (Comet Photo AG)⁠
3 & 4: Galerie-Geschoss mit der Alberto-Giacometti-Stiftung, Schweizerische Bauzeitung, Band 94, 1976, Heft 11_5, Foto: © Walter Dräyer⁠
6: Ausstellungsansicht Kunsthaus Zürich, Wolfgang Laib, ReCollect!, 2026, Foto: © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
8: © Ralph Lemon, 2022⁠
9: Judith Bernstein, Seven Panel Vertical, 1973–2016, Courtesy of the artist⁠
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💫 5 JAHRE CHIPPERFIELD-BAU⁠⁠Vor fünf Jahren (im 2021) eröffnete der von David Chipperfield entworfene Erweiterungsbau de...
05/10/2026

💫 5 JAHRE CHIPPERFIELD-BAU⁠
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Vor fünf Jahren (im 2021) eröffnete der von David Chipperfield entworfene Erweiterungsbau des Kunsthaus Zürich. Mit seiner lichtdurchfluteten, klaren Architektur verdoppelte er die Ausstellungsfläche und machte das Kunsthaus zum flächenmässig grössten Kunstmuseum der Schweiz.⁠
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Seither ist der Chipperfield-Bau zu einem Ort für Gegenwartskunst, bedeutende Privatsammlungen und aussergewöhnliche Ausstellungen geworden. Viele verschiedene Präsentationen haben den Bau in den vergangenen fünf Jahren geprägt.⁠
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1: Foyer Haefner, Foto: © Juliet Haller⁠
3: Ausstellungsansicht, Foto: © Kunsthaus Zürich⁠
4 - 9: Ausstellungsansicht, Foto © Franca Candrian, Kunsthaus Zürich⁠
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🎨 ZWEI ARTEN ZU SEIN – ZWEI ARTEN ZU MALEN⁠⁠Was verbindet Maria Lassnig und Edvard Munch? Mehr, als es auf den ersten Bl...
02/10/2026

🎨 ZWEI ARTEN ZU SEIN – ZWEI ARTEN ZU MALEN⁠
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Was verbindet Maria Lassnig und Edvard Munch? Mehr, als es auf den ersten Blick scheint.⁠
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Beide untersuchen innere Wahrnehmungen und setzen sie in Beziehung zu ihrem Weltverständnis. Während bei Lassnig der Körper als Medium eine zentrale Rolle spielt, steht bei Munch der zyklische Lebensfluss im Mittelpunkt. Die Gegenüberstellung ihrer Werke macht überraschende Parallelen ebenso sichtbar wie ihre Unterschiede.⁠
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Gestern durften wir die Eröffnung der Ausstellung gemeinsam mit unseren Mitgliedern feiern – ab heute, 2. Oktober, ist sie für alle geöffnet. 🎉⁠
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👉 Mehr Infos zur Ausstellung hier: https://kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/maria-lassnig-und-edvard-munch/
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✍️ MAX KÜNG ÜBER VILHELM HAMMERSHØI⁠⁠Was passiert, wenn Worte auf Vilhelm Hammershøis stille Bilder treffen?⁠⁠Für die Au...
29/09/2026

✍️ MAX KÜNG ÜBER VILHELM HAMMERSHØI⁠
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Was passiert, wenn Worte auf Vilhelm Hammershøis stille Bilder treffen?⁠
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Für die Ausstellung im Kunsthaus Zürich hat Max Küng – Reporter, Kolumnist und Autor – vier Texte geschrieben, die sich auf literarische Weise des Künstlers und seinem Werk nähern.⁠
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👉 Der letzte Text der vierteiligen Reihe ist jetzt auf unserer Website zu lesen: https://kunsthaus.ch/besuch-planen/ausstellungen/vilhelm-hammershoi/

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Vilhelm Hammershøi, Hofecke, 1883, Privatbesitz⁠
Portrait Max Küng, Foto: © Dan Cermak⁠
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Adresse

Heimplatz 1
Zürich
8001

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+41442538484

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