31/03/2020
Liebe Kunst- und Spielleidenschaftlichen: PlayingArts geht (zur Not) auch mal ohne direkten Kontakt. Wie toll das sein kann und noch dazu in den eigenen vier Wänden, das macht die Seite „Kaffee und Kunsten“ vor. Wer sich anmeldet, bekommt jeden Werktag eine Einladung mit dem, was es ausser der Tasse Heissetränk um 15 Uhr brauchen könnte, und dann eine Spielidee, die sich auch später spielen lässt und kann immer bummeln zwischen all den tollen Gestaltungsformen, die herausgekommen sind. Von Hoffnungsturm, über Schlüssellochgeschichten bis zu Tischbegehungen. Dahinter stecken lauter echte PlayingArtists, die sich diese Seite teilen, um mit anderen auch jetzt zu spielen. Weil nicht nur Kinder sondern auch wir was Lustvolles dagegen tun können, dass uns die Decke auf den Kopf fällt. Wir empfehlen: anmelden!
Liebe Kunstkaffeefreund*innen,
Zur documenta IX baute der Künstler Mo Edoga aus Schwemmholz einen „Signalturm der Hoffnung“ auf dem Friedrichsplatz in Kassel.
Während der 100tägigen Ausstellungszeit wuchs der Turm immer weiter. Und nicht nur das: Gespräche und Begegnungen, Hoffnung wuchs mit dem Turm.
Beginne, in deiner Wohnung einen Turm zu bauen und ihn immer weiter wachsen zu lassen.
Wie sieht dein Hoffnungsturm aus? Was macht dir Hoffnung? Welche Hoffnungsteile werden in deinen Turm miteingebaut? Ist er eher klein oder reicht er sogar bis zur Decke?
Wenn du magst, poste ein Bild von deinem Turm und schreibe einen kleinen Text dazu, was dir in diesen Tagen Hoffnung macht.