Intendanz Kalkbreite

Intendanz Kalkbreite Lesungen, Konzerte, Vorträge, Ausstellungen, Expeditionen Veranstaltungsorte sind der Gastraum des Rosengartens, die Baustelle und das umliegende Quartier.

Die Intendanz Rosengarten bietet ein abwechslungsreiches, informatives und interessantes Kulturprogramm. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen Mitglied zu werden.

Am 24. September wird in Winterthur darüber abgestimmt, ob die Einbürgerungskommission, die die Staatskundekenntnisse de...
04/09/2017

Am 24. September wird in Winterthur darüber abgestimmt, ob die Einbürgerungskommission, die die Staatskundekenntnisse der BewerberInnen überprüft, abgeschafft werden soll. Diese Verbesserung verspricht mehr Rechtssicherheit und weniger Willkür.

Das Winterthurer Stimmvolk entscheidet am 24. September, ob künftig nur noch der Stadtrat über Einbürgerungen entscheiden soll. Gemäss Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) werden die Verfahren dadurch effizienter. Die Bürgerlichen im Parlament sind gegen die Vorlage.

Geschätzte 28'000 Sans-Papiers in Zürich - wir können nicht so tun als würden sie nicht existieren.
29/03/2017

Geschätzte 28'000 Sans-Papiers in Zürich - wir können nicht so tun als würden sie nicht existieren.

Was in Genf schon Realität ist, verlangt die SP nun auch in Zürich: eine Aufenthaltserlaubnis für papierlose Einwanderer. Für Bürgerliche ist dies «ein völlig falsches Signal».

Donnerstag, 16.01.2014, 19.30 - 21 UhrKino-Vielfalt oder Kannibalisierung? Kino im Kreis 4Provisorium im Neubau Kalkbrei...
14/01/2014

Donnerstag, 16.01.2014, 19.30 - 21 Uhr
Kino-Vielfalt oder Kannibalisierung? Kino im Kreis 4
Provisorium im Neubau Kalkbreite, mit Bar

Zwei Kino-Projekte sind im Kreis 4 geplant. Houdini, die Dépendance des Riffraffs in der Kalkbreite und ein grösseres Arthouse-Multiplex an der Lagerstrasse.
Sind die neu geplanten Projekte eine willkommene Ergänzung oder Konkurrenz zu Xenix, Uto und Riffraff? Und wie viel Zukunft hat das Kino überhaupt noch?

Diese und andere Fragen diskutieren: Bruno Deckert (Sphères), Frank Braun (Riff Raff) und Eric Staub (Xenix).
Moderation: Min Li Marti

Kino-Vielfalt oder Kannibalisierung? | Kino im Kreis 4 | Diskussion | 19.30-21.00 | Ort: Neubau Kalkbreite, bitte Beschilderung folgen! | Mit Bar!

Es nimmt Form an
13/12/2013

Es nimmt Form an

26/11/2013

Es braucht mehr neue Genossenschaftswohnungen

06/11/2013

Ein zukünftiger Bewohner berichtet
http://www.kalkbreite.net/presse/aktuell/20131017_energieSchweiz_2000-Watt-Gesellschaft.pdf

Film "Genossenschaftliches Zürich" von 1928
29/10/2013

Film "Genossenschaftliches Zürich" von 1928

Nicht vergessen: Morgen geht's auf die Strasse. Dazu hier noch unseren Text aus dem Demo-Magazin:Kreativität statt Schoc...
25/10/2013

Nicht vergessen: Morgen geht's auf die Strasse.
Dazu hier noch unseren Text aus dem Demo-Magazin:

Kreativität statt Schockstarre
In zeitgenössischen Diskussionen von der Balkonparty bis zur ernsthafteren Podiumsveranstaltung ist das Stichwort von der Gentrifizierung zu hören. Also: Der niedere Adel – von «Gents», wenn man das Wort auf den Ursprung zurückführt – verdrängt die einfachen Leute in den Quartieren. Die bisherige Situation war angenehm, jetzt wird’s unangenehm. So etwa wird der Antagonismus konstruiert. Abgesehen davon, dass schon der bisherige Zustand in städtischen Gebieten oft ein Ergebnis von Gentrifizierung war – nur wurde das nicht so genannt, wenn besserverdienende Neuzuzüger_innen bisher ansässige ärmere ablösten –, bewirkt die Diskussion eines: Ausweglosigkeit. Schockstarre. Das Alte kann nicht erhalten werden, und das Neue ist schlecht.

Wozu also sich engagieren?
Sich engagieren, ohne an Veränderung zu glauben, ist Amok. Sinnvoller ist es, von einer gespreizteren Palette möglicher Entwicklungen auszugehen. Nicht einer Art Geschichtsdeterminismus zu huldigen, wonach Entwicklungen unvermeidlich seien. Gerade wenn wir die Macht der Ökonomie richtig einsetzen, zeigen sich Handlungsfelder.
In der Stadt Zürich sind alte und neue Genossenschaften verhältnismässig stark. Die Gentrifizierung erfasst auch die einstigen Arbeitergenossenschaften. Mittelstandsfamilien und Paare des gehobenen Mittelstands beziehen dort Wohnraum. Das erhöht die soziale Durchmischung, aber verdrängt. Die Genossenschaften müssen sich der Diskussion ihrer gesellschaftlichen Verantwortung – und der Wahrnehmung ihrer Verantwortung – offen stellen und ihren sozialen Verpflichtungen stärker nachleben.
Der Anteil der gemeinnützigen Wohnungen in der Stadt soll von rund 25 Prozent auf ein Drittel der Mietwohnungen erhöht werden, bestimmte eine Volksabstimmung 2011. Solche Rahmenbedingungen erlauben, an neuen Wohn- und Gewerbeangeboten zu arbeiten und sie zu fördern. Der ungezügelte Liberalismus wird damit schon einmal geschwächt. Denn Politik ist auch ein materieller Faktor. Ein Machtfaktor. Hier ist der Hebel anzusetzen. Hier spielen die Genossenschaften mit ihrer wirtschaftlichen Macht eine wichtige Rolle.
Das Thema ist lanciert. Ein relativ enges Korsett von Vorgaben für bauliche Erneuerungen verhindert zwar nicht sozial problematische Entwicklungen – etwa die Entdichtung, wie sie etwa die Schaffung grösserer Wohnungen für weniger Personen zur Folge hat. Bei geschicktem Agieren erlauben die politischen und legalen Rahmenbedingungen aber kreative Projekte. Genossenschaftlicher Siedlungsbau kann auch gebaute Vision sein: Kleinteilige, horizontale und vertikale Durchmischung von verschiedenen Wohnformen, Gewerbe, Dienstleistung, Aussen- und Freiräumen. Pluralistisch, multikulturell, sozial durchmischt, partizipativ und nachhaltig. Nicht an jedem Ort und für jeden Preis – aber gemeinsam und in Abstimmung mit den Bewohner_innen und Nutzer_innen des Quartiers entwickelt.

Kulturintendanz Rosengarten der Genossenschaft Kalkbreite

Demonstration am 26. Oktober, 14 UhrAm 26. Oktober 2013 geben ganz verschiedene Organisationen mit einer Demonstration ihre Antwort zur Frage „Wem gehört Zürich?“ An verschiedenen Punkten entlang der Demoroute werden RednerInnen ihrer je eigenen Position Ausdruck verleihen. So unterschiedlich wie di...

25/10/2013

Im Rahmen von "Wem gehört Zürich" zeigt die Intendanz am 29. Oktober ab 20 Uhr einen Stummfilm mit dem Titel «Das genossenschaftliche Zürich» mit vielen Siedlungsbildern aus der Stadt Zürich.
Aufführung leider nur ein Mal. Während der Aufführung darf getrunken und munter kommentiert werden!

Veranstaltungen29. Oktober 2013 - 20:00, Provisorium Neubau KalkbreiteVeranstaltung der Intendanz Kalkbreite im Rahmen von “Wem gehört Zürich”Genossenschaftliches Zürich – ein unbekannter Dokumentarfilm von 1928 20.00-21.30, Provisorium im Neubau Kalkbreite, mit Bar!Eine Trouvaille aus dem Sozialarc...

Die Kalkbreite vom Uetliberg aus gesehen!
25/10/2013

Die Kalkbreite vom Uetliberg aus gesehen!

Adresse

Kalkbreitestrasse 2
Zürich
8004

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