Theater Kanton Zürich

15/04/2026

Freitag in Wädenswil:

DIE TURING-MASCHINE
Schweizer Erstaufführung

Von Benoit Solès. Deutsch von Michael Raab

«Das Stück erzählt das unglaubliche heroische und tragische Schicksal eines Antihelden, das die Menschen tief berührt und weit über die Rätsel der Mathematik und die Dramatik des Krieges hinausgeht. Eine große Hommage an ein in Vergessenheit geratenes Genie.» Benoit Solès

Mit: Michael von Burg, Axel Julius Fündeling

Regie: Rüdiger Burbach
Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht
Video und Sounddesign: Ivan Engler
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Regieassistenz: Cybèle Zinsli

Premiere am 19. März 2026

15/04/2026

Letzte Möglichkeit die Produktion des Theater Kanton Zürich zu sehen:

WIE DER VATER, SO DER SOHN
Komödie von Clément Michel. Deutsch von Charlotte Höcher

Dem französischen Dramatiker Clément Michel gelingt eine extrem komische und turbulente Body-Switch-Komödie, in der er gleichzeitig eine zu Herzen gehende Vater-Sohn-Geschichte erzählt.

Mit: Katharina von Bock, Michael von Burg, Axel Julius Fündeling und Pit-Arne Pietz, sowie als Gäste Marie Gesien und Sophia Pervilhac

Regie: Rüdiger Burbach
Bühnenbild und Kostüme: Beate Fassnacht
Licht: Patrick Hunka

26/03/2026

Theater Rigiblick Zürich:
Am Dienstag 31. März um 20h00
Am Mittwoch 1. April um 20h00

«Die Turing-Maschine»
Von Benoit Solès. Deutsch von Michael Raab
Schweizer Erstaufführung

Alan Turing gilt als Urvater des Computers und der Künstlichen Intelligenz. Im Zweiten Weltkrieg entschlüsselte er ENIGMA – ein Apparat der deutschen Wehrmacht, um Funksprüche zu codieren. Wegen seiner Homosexualität wurde Turing nach dem Krieg verurteilt. Erst 2013 wurde er offiziell rehabilitiert.

Ein Stück über das unglaublich heroische und tragische Schicksal eines in Vergessenheit geratenen Genies.

Mit: Michael von Burg, Axel Julius Fündeling

Regie: Rüdiger Burbach
Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht
Video und Sounddesign: Ivan Engler
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Regieassistenz: Cybèle Zinsli

Clip: Patrick Hunka

Eine Produktion des Theater Kanton Zürich

PREMIERE der Schweizer Erstaufführung im TZ:Die Turing-MaschineVon Benoit Solès. Deutsch von Michael RaabAlan Turing gil...
18/03/2026

PREMIERE der Schweizer Erstaufführung im TZ:

Die Turing-Maschine

Von Benoit Solès. Deutsch von Michael Raab

Alan Turing gilt als Urvater des Computers und der Künstlichen Intelligenz. Das britische Militär warb ihn im zweiten Weltkrieg für ein streng geheimes Forschungslabor an, wo es ihm gelang den Code der deutschen ENIGMA zu knacken – ein Verschlüsselungsapparat der deutschen Wehrmacht. Wegen seiner Homosexualität wurde Turing nach dem Krieg zu einer unmenschlichen Hormonbehandlung verurteilt. 1954 beging er Suizid und wurde erst 2013 offiziell rehabilitiert. Seit 2021 ist Turing auf der englischen 50 Pfund-Note abgebildet.

Mit: Michael von Burg, Axel Julius Fündeling

Regie: Rüdiger Burbach
Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht
Video, Sounddesign: Ivan Engler
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Regieassistenz: Cybèle Zinsli

Premiere am 19. März 2026

Fotonachweis (c) Ivan Engler

.berendts

17/02/2026

18. Februar 2026 um 16h30
In Falera / GR - La Fermata

HEIDI
Johanna Spyris Klassiker von von Markus Steinwender
Mit: Antonio Ramón Luque, Nils Torpus, Annina Walt
Regie: Sophia Bodamer

Altersgruppe: Ab 6 Jahren
Sprache: Schweizerdeutsch und Hochdeutsch

Die Plätze sind nicht nummeriert
Die vorderen Reihen sind für Kinder bis 12 Jahren reserviert
Eintritt Kinder bis 16: Fr. 10.00 / Erwachsene: Fr. 20.00

Türöffnung 15.45 Uhr /Einlass Saal: 16.05 Uhr
Spieldauer ca. 70 Minuten

https://www.lafermata.ch/veranstaltungen/theater-zuerich-heidi/

04/02/2026

Max Frischs "Lehrstück ohne Lehre" spielen wir am Freitag 6. Februar 2026 um 20h45 im Teatro Sociale in Bellinzona.
Um 20h00 gibt es eine Einführung zum Stück.

Tickets und Infos unter www.teatrosociale.ch

16/01/2026

Am 22. Januar 2026 spielen wir Dürrenmatts Komödienklassiker im TZ in Winterthur Grüze.

Tickets gibt es hier: [email protected]
Oder hier: https://theaterkantonzuerich.ch/spielplan/die-physiker/

«Es geht um die Freiheit unserer Wissenschaft und um nichts weiter. Wir haben Pionierarbeit zu leisten und ob die Menschheit den Weg zu gehen versteht, den wir ihr bahnen, ist ihre Sache, nicht die unsrige.»
Newton aus «Die Physiker»

Mit: Katharina von Bock, Michael von Burg, Axel Julius Fündeling, Mia Lüscher, Pit-Arne Pietz, Miriam Wagner

Regie: Niklaus Helbling
Bühne: Alain Rappaport
Kostüme: Luisa Beeli
Musik: Felix Huber
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts
Regieassistenz: Cybèle Zinsli

PREMIERE im TZ am 15. Januar 2026:«Nathan der Weise»Von Gotthold Ephraim LessingEin spannender Politthriller, bei dem es...
14/01/2026

PREMIERE im TZ am 15. Januar 2026:

«Nathan der Weise»
Von Gotthold Ephraim Lessing

Ein spannender Politthriller, bei dem es um Macht, Einfluss und Ansehen verschiedener Kulturen geht. Aktuelle gesellschaftliche und weltpolitische Konstellationen lassen Lessings berühmtes Aufklärungsdrama von 1779 in einem neuen Licht erscheinen.

Mit: Katharina von Bock, Michael von Burg, Fritz Fenne, Axel Julius Fündeling,
Jeanne Le Moign, Pit-Arne Pietz, Miriam Wagner

Regie: Katharina Rupp
Bühne: Vazul Matusz
Kostüme: Rudolf Jost
Musik: Olivier Truan
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Regieassistenz: Cybèle Zinsli
Regiehospitanz: Philipp Sachs

Ab 14 Jahren





stockmann berendts

18/12/2025

Das TZ wünscht Ihnen: Frohe Festtage!

Und wir sind 2026 mit einem vollen Spielplan zurück...
Unter vielem anderen sehen Sie im Januar bei uns:
BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER im Theater Rigiblick Zürich und in Rüti.
Die Premiere von NATHAN DER WEISE im TZ.
HEIDI in Wädenswil, Winterthur und Olten.
Und DIE PHYSIKER im TZ.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

03/12/2025

Heute im Theater Rigiblick, Zürich:

«Scho no speziell» Ein Schweizer Liederabend

Vier Menschen mit grosser Liebe zur Schweizer Musik treffen sich: Ein Schweizer Liederabend und Theaterstück soll entstehen – aber die Zeit ist knapp!
Zum Glück steht bereits ein Musiker zur Verfügung; auch ein Keyboard ist vorhanden. Aber was soll man singen? Schweizer Mundart-Lieder? Es beherrschen ja nur zwei aus dem Ensemble Schweizer Mundart, die anderen verstehen immer nur Bahnhof. Und welche Schweizer Musik kennt die Truppe überhaupt?
Eine ganze Menge! Sie singen Stephan Eicher, Rumpelstilz, Yello, Sophie Hunger, Polo Hofer, Züri West, Faber, To Athena, Steiner & Madlaina, Stiller Has, Patent Ochsner, Grauzone, Mani Matter und vieles mehr. Aber was sollen die ganzen Lieder ohne Geschichte?
Da kommt ihnen die zündende Idee: Wilhelm Tell! Umgehend werden die Rollen verteilt: Tell und seine Gattin, ihre zwei Buben, der tyrannische Landvogt Gessler und das unterdrückte Schweizer Volk. Und es beginnt eine turbulente Wilhelm-Tell-Revue, irrwitzig komisch und voller unerwarteter Wendungen. Wie das ausgehen wird, ist kaum vorherzusagen. Doch eines ist sicher: Es wird «scho no speziell».

«Der Schweizer Liederabend des Theaterkantons Zürich ist schlicht grossartig. Speziell an diesem Liederabend ist, dass er quasi als Nebenprodukt ein Stück Schweizer Kulturgeschichte vermittelt. Direkt, charmant und verspielt.»
Kaa Linder, SRF, Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Mit: Katharina von Bock, Axel Julius Fündeling, Mia Lüscher, Alexandre Pelichet, Till Löffler

Regie: Rüdiger Burbach
Musikalische Leitung: Till Löffler
Texte: Stephan Benson, Friedrich Schiller, u.a
Bühne und Kostüme: Beate Fassnacht
Choreografie: Salome Schneebeli
Licht: Patrick Hunka
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Regieassistenz: Cybèle Mattea Zinsli

Eine Produktion des Theaters Kanton Zürich

Premiere im TZ am Freitag 14. November 2025Weitere Vorstellungen im TZ:Sonntag 16. November 2025Dienstag 18. November 20...
12/11/2025

Premiere im TZ am Freitag 14. November 2025

Weitere Vorstellungen im TZ:
Sonntag 16. November 2025
Dienstag 18. November 2025.
Und dann im Spielplan...

«Bilder deiner grossen Liebe»

Von Wolfgang Herrndorf. Bühnenfassung von Robert Koall

Ein 14-jähriges Mädchen steht im Hof einer Anstalt. Das Tor geht auf, das Mädchen huscht hinaus und ihre Flucht beginnt. Isa ist kraftvoll, vorbehaltlos und unvorsichtig. Isa will nirgends ankommen, sich nicht unterordnen und nicht erwachsen werden. Die Begegnungen mit einem Binnenschiffer, einem Schriftsteller, einem Mann auf einem Friedhof und zwei Jungs auf einer Müllhalde sind gleichermassen komisch, lakonisch und traurig. Isa, welche bereits in Herrndorfs preisgekröntem Roman «Tschick» auftaucht, ist radikal, einsam und wirft sich gleichzeitig
in das grosse Rätsel «Leben» und dessen Ungewissheiten hinein. Ihre Reise auf der Suche nach Freiheit entwickelt sich zu einem rasanten «Roadmovie».

Mit: Nils Torpus, Annina Walt

Regie: Johanna Böckli
Bühne und Kostüme: Corinne L. Rusch
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Licht: Benno Kick
Dramaturgie: Wolfgang Stockmann
Theaterpädagogik: Carola Berendts, Nadine Erne
Regieassistenz: Claire Hilber

Eine Produktion des Jungen TZ. Ab 13 Jahren.

Fotos (c) T+T Fotografie, Tanja Dorendorf

.berendts .hilber

Adresse

Scheideggstrasse 37
Winterthur
8404

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