20/05/2026
Wir waren viele! Herzlichen Dank an alle, die gestern ins Palace zu unserer Jubiläumsveranstaltung gekommen sind❤️🔥
"Frauengeschichte gestern und heute: Aktiv & feministisch – 1980er und heute"
In einer Diskussionsreihe der «Erfreulichen Universität» im St. Galler Palace wird die Heilige Wiborada - die St.Galler Stadtheilige, Patronin der Bücher und Bibliotheken und Namensgeberin unseres Vereins - aus kultureller, feministischer und historisch-kritischer Sicht beleuchtet.
Gestern, am 19. Mai 2026, begegneten sich Marina Widmer, Silvia Vetsch (zwei Frauen aus der 80er-Bewegung), Claude Bühler und Jessica Jurassica (zwei Frauen aus der Gegenwart) zu einem generationenübergreifenden Podiumsgespräch.
Gemeinsam diskutierten sie über die Entstehung des Verein Wyborada, der gleichnamigen feministischen Bibliothek und weiterer feministischer Projekte, über Engagement, Prekariat und den Backlash durch antidemokratische Tendenzen der Gegenwart.
Auf dem Podium:
Silvia Vetsch (Sozialarbeiterin, langjährige Leiterin Frauenhaus St.Gallen, Mitbegründerin Wendo und PFG)
Marina Widmer (Soziologin, Mitbegründerin des Vereins Wyborada, des Frauenarchivs Ostschweiz und der PFG)
Claude Bühler (Künstlerin, u.a. Glitch-Festival, Salon Vert, Tender Photo)
Jessica Jurassica (Autorin von u.a. Gaslicht, Das Ideal des Kaputten)
wunderbarst moderiert von:
Nadia Brügger (Literaturwissenschaftlerin, Autorin)
mit Bildmaterial aus dem Archiv für Frauen- und Sozialgeschichte Ostschweiz zusammengestellt von:
Karin Karinna Bühler (Künstlerin, Leiterin Bibliothek Wyborada)
k.buhler
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