ORIGEN FESTIVAL CULTURAL

ORIGEN FESTIVAL CULTURAL ORIGEN FESTIVAL CULTURAL Willkommen auf der offiziellen Facebookseite des Origen Festival Cultural.

Der Name Origen ist rätoromanisch und bedeutet Ursprung, Herkunft, Schöpfung - entsprechend ist das Festivalprogramm Bekenntnis zur kulturellen Kraft einer dreisprachigen Region, die vom Austausch lebt. Die Kulturinstitution Origen realisiert das alljährliche Origen Festival Cultural in Graubünden und widmet sich vor allem der Förderung und Produktion von neuem, professionellem Musiktheater. Orige

n hat ein eigenes Haus: die Burg Riom wurde 2006 zum Theater ausgebaut und eröffnet. Origen ist kein alpines Ghetto einer sterbenden Sprache, sondern vitales Zeugnis einer lebendigen Sprachgemeinschaft, die das Experiment Kultur immer wieder von neuem wagt.

Am 8. August fand auf Burg Riom die Uraufführung von Ilia Jivoys Ballettabend «Fatum» statt. Die Tänzerinnen und Tänzer ...
14/08/2021

Am 8. August fand auf Burg Riom die Uraufführung von Ilia Jivoys Ballettabend «Fatum» statt. Die Tänzerinnen und Tänzer des weltberühmten Mariinsky-Balletts in St. Petersburg haben bereits zum dritten Mal einen Tanzabend für Origens Bühnen kreiert. Im vergangenen Jahr durften die russischen Tänzerinnen und Tänzer wegen der Corona-Pandemie nicht einreisen. Mit «FATUM» schuf der junge russische Choreograph ein Werk voller subtiler Eindringlichkeit und kryptischer Metaphorik, die dem Thema des Schicksals entspricht. Auf der Bühne standen – nebst den herausragenden Solisten des berühmten Mariinsky-Theaters Xander Parish und Ekaterina Chebykina – eine junge Garde hochtalentierter Tänzerpersönlichkeiten, die durch Eleganz und ernstem Spiel bestachen. Das Publikum war begeistert und dankte mit stehenden Ovationen.

http://www.origen.ch/FATUM.2044.0.html?&L=0

Fotos von Caroline Krajcir

INNENWELTEN. Juliano Nunes neues Werk ist eine Offenbarung. Es erzählt von verborgenen Welten, von komplexen Beziehungen...
06/08/2021

INNENWELTEN. Juliano Nunes neues Werk ist eine Offenbarung. Es erzählt von verborgenen Welten, von komplexen Beziehungen, von tiefgründigen Erinnerungen, von der fliessenden Zeit, die keinen Stillstand zulässt. Alles ist in Bewegung, alles erneuert sich unaufhaltsam, manches geht in die Brüche. Das Bewegungsvokabular spircht von Sanftheit, aber der Abgrund der Gefühle weitet sich still unter der zerbrechlichen Oberfläche. Die Welt ist schön, sie birgt den Absturz, und alles vergeht.

Auf der Bühne stehen Juliano Nunes, Choreograf und Tänzer; Nancy Osbaldeston, Tänzerin; Giada Zanotti, Tänzerin; Ricardo Hartley III, Tänzer. Konstantin Binkin schafft das Licht, Franck Bourgoin den Ton.

Allle Aufführungen von "Inner" sind restlos ausverkauft. Origens Tanz-Sommer wartet noch mit zwei Uraufführungen auf: Ilia Jivoys "Fatum" mit den Tänzern des Mariinsky-Theaters aus St. Petersburg und Andrey Kaydanovskys "Passengers" mit Tänzern der Staatsballette von München und Wien. http://www.origen.ch/TANZ.2035.0.html?&L=0

Fotos von Benjamin Hofer

INNENWELTEN. Juliano Nunes neues Werk "Inner" wird heute abend auf dem Julier uraufgeführt. Vier Tänzer erzählen vom fli...
04/08/2021

INNENWELTEN. Juliano Nunes neues Werk "Inner" wird heute abend auf dem Julier uraufgeführt. Vier Tänzer erzählen vom fliessenden Leben, vom Wandel der Gefühle, von inneren Universen.

Es wirken mit: Juliano Nunes, Choreograf und Tänzer; Nancy Osbaldeston, Tänzerin; Giada Zanotti, Tänzerin; Ricardo Hartley III, Tänzer; Konstantin Binkin, Lichtesign; Franck Bourgouin, Tonmeister.

Die Aufführungen vom 4./5./6./7. August sind vollständig ausgebucht.
http://www.origen.ch/INNER.2081.0.html?&L=0

Foto von Benjamin Hofer

LETZTE CHANCE. Auf Burg Riom wird  Vergangenheit untersucht und Wahrheit erforscht. Drei grossartige Tänzerpersönlichkei...
03/08/2021

LETZTE CHANCE. Auf Burg Riom wird Vergangenheit untersucht und Wahrheit erforscht. Drei grossartige Tänzerpersönlichkeiten - allesamt aus dem Umfeld des Nederlands Dans Theaters - gehen in "TRYING TO FIND AGAIN THE BEFORE" neue, experimentelle Wege. Sie arbeiten ohne Choreographen, sind keinem bestimmten Stil verpflichtet und nutzen keine herkömmlichen dramatischen Strukturen. Entstanden ist ein sehr persönliches Bilderbuch der Erinnerungen, eine Forschungsreise ins eigene Leben. Sind wir das, was wir sind?

Auf der Bühne stehen Ève-Marie Dalcourt, Adam Russell-Jones und Boston Gallacher. Das Licht gestaltete Konstantin Binkin, den Ton Franck Bourgouin.

Die letzte Aufführung von TRYING TO FIND AGAIN THE BEFORE des Künstlerkollektivs TB/H wird heute um 21:00 Uhr auf Burg Riom aufgeführt. Karten gibt es unter
http://www.origen.ch/TRYING-TO-FIND.2078.0.html?&L=0

Fotos von Caroline Krajcir

DAS GRÖSSTE GEDRUCKTE BAUWERK DER WELT. Die Zeitschrift DETAIL widmet Mulegns einen feinen Artikel und schreibt: "Im Wei...
01/08/2021

DAS GRÖSSTE GEDRUCKTE BAUWERK DER WELT. Die Zeitschrift DETAIL widmet Mulegns einen feinen Artikel und schreibt:
"Im Weißen Turm von Mulegns verbinden sich Tradition und Innovation ebenso wie Kunst, Wissenschaft und Ingenieurbaukunst. Er wird mit der alten Schmiede verwachsen, insgesamt 29 m hoch sein und an seiner breitesten Stelle einen Durchmesser von 9 m haben. Mit diesen Maßen wäre er dann das größte gedruckte Bauwerk der Welt. Im Theaterraum unter der Kuppel werden 45 Besucher Aufführungen und Installationen bestaunen – und mit Sicherheit auch die Architektur, die sie umgibt."

Die Kulturinstitution Origen und die ETH Zürich haben einen gedruckten Turm erdacht – für Kunstinstallationen, Hörspieltouren und Theateraufführungen.

KULTURLABOR RIOM. Am 30. Juli um 15:30 Uhr findet in der Riomer Clavadeira ein hochkarätig besetztes  Künstlergespräch ü...
29/07/2021

KULTURLABOR RIOM. Am 30. Juli um 15:30 Uhr findet in der Riomer Clavadeira ein hochkarätig besetztes Künstlergespräch über den kreativen Prozess statt.

Am Gespräch teilnehmen wird die Mezzo-Sopranistin Marina Viotti, die zur Zeit gerade die europäischen Opern-Bühnen von der Scala bis zum Bolschoi erstürmt und in Riom das Projekt «Beyond» realisiert; der Brasilianer Juliano Nunes, der mit seinen präzisen und tiefgründigen Choreographien die digitale Tanzwelt prägt; der Russe Andrey Kaydanovskiy, der kürzlich an der Bayerischen Staatsoper das abendfüllende Ballett «Der Schneesturm» mit einer Musik von Lorenz Dangel uraufgeführt hat; der deutsche Choreograph Dustin Klein, dessen Adaptation von «Die Stühle» zur Zeit im Julierturm auf der Bühne steht; schliesslich das niederländische Kollektiv TB/H, das jenseits der kreativen Theaterhierarchien neue künstlerische Wege sucht - und gleichtentags Premiere feiert.

Der Hintergrund: Riom wird immer mehr zum Labor für neue Bühnenwerke. Allein in diesem Sommer hat das Festival elf abendfüllende Uraufführungen in Auftrag gegeben. Fast alle Produktionen sind im Bergdorf entstanden. Das Künstlergespräch soll Aufschluss geben über kreative Prozesse und zugleich die Chancen eines kreativen Ortes vor Augen führen: In Riom enstehen zur Zeit mehr neue Bühnenwerke als in den meisten Theaterhäuser Europas.

http://www.origen.ch/Aktuell.1994.0.html?&L=0

Fotos von Aurélie Redron, Nicha Rodboon und Benjamin Hofer

EXPERIMENTELLER PROZESS. Ève-Marie Dalcourt, Adam Russell-Jones, Boston Gallacher und Miguel Duarte gestalten einen Aben...
28/07/2021

EXPERIMENTELLER PROZESS. Ève-Marie Dalcourt, Adam Russell-Jones, Boston Gallacher und Miguel Duarte gestalten einen Abend, der die Dimensionen des Realen erforscht, eine Gegenwelt propagiert, starre Verhaltensmuster in Frage stellt und sich auf eine kühne Reise zum eigenen Selbst begibt. Das Werk wird von den Künstlerpersönlichkeiten kreiert und aufgeführt – ohne Choreographen, ohne Dramaturgen, in grosser künstlerischer Autonomie.

Die Uraufführung des Werkes findet am 30. Juli um 21.00 Uhr auf Burg Riom statt. Weitere Aufführungen am 31. Juli und am 2. / 3. August 2021.
http://www.origen.ch/TRYING-TO-FIND.2078.0.html?&L=0

Fotos von Benjamin Hofer

VERLORENE SEELEN. Gestern abend fand auf dem Julierpass die Uraufführung von Dustin Kleins „Die Stühle“ statt. Der junge...
27/07/2021

VERLORENE SEELEN. Gestern abend fand auf dem Julierpass die Uraufführung von Dustin Kleins „Die Stühle“ statt. Der junge Münchner Choreograph, der schon seit fünf Jahren regelmässig für Origen choreographiert, widmete sich heuer Ionescos „Die Stühle“ und verwandelt den Turm in eine verlassene Insel für ein absurdes Theater. Die Darsteller erwarten die Ankunft eines grossen Redners und heissen viele Gäste willkommen. Aber die Stühle bleiben leer, der Redner erscheint nicht. Das Publikum war begeistert.

Mit Dustin Klein (Choreographie), Louise Flanagan (Kostüme), Simon Lovermann (Komposition), Felix von Bredow (Schauspiel), Nicholas Losada (Tanz), Réginald Lefebvre (Tanz).

Die Uraufführung des neuen Werkes fand am Montag, 26.7.2021 auf dem Julierturm statt. Weitere Aufführungen finden am am 27. / 28. / 29. Juli.
http://www.origen.ch/DIE-STUEHLE.2068.0.html?&L=0

Fotos von Benjamin Hofer

GROSSE ERWARTUNGEN. Dustin Klein widmet sich heuer Ionescos „Die Stühle“ und verwandelt den Turm in eine verlassene Inse...
26/07/2021

GROSSE ERWARTUNGEN. Dustin Klein widmet sich heuer Ionescos „Die Stühle“ und verwandelt den Turm in eine verlassene Insel für ein absurdes Theater. Die Darsteller erwarten die Ankunft eines grossen Redners und heissen viele Gäste willkommen. Aber die Stühle bleiben leer.

Mit dabei sind
Dustin Klein (Choreographie), Louise Flanagan (Kostüme), Simon Lovermann (Komposition), Felix von Bredow (Schauspiel), Nicholas Losada (Tanz), Réginald Lefebvre (Tanz).

Die Uraufführung des neuen Werkes findet am Montag, 26.7.2021 auf dem Julierturm statt. Weitere Aufführungen finden am am 27. / 28. / 29. Juli. http://www.origen.ch/DIE-STUEHLE.2068.0.html?&L=0

MEISTER DER KONZEPTE. Dustin Kleins Arbeiten sind geprägt von virtuosen Konzepten. Vor drei Jahren liess er Tänzer in Pe...
26/07/2021

MEISTER DER KONZEPTE. Dustin Kleins Arbeiten sind geprägt von virtuosen Konzepten. Vor drei Jahren liess er Tänzer in Pelerinen unter Kunstblumen agieren und erzählte von Stravinskys tödlichem Frühlingserwachen. Heuer widmet er sich Ionescos „Die Stühle“ und verwandelt den Turm in eine verlassene Insel absurden Theaters.

Mit dabei sind
Dustin Klein (Choreographie), Louise Flanagan (Kostüme), Simon Lovermann (Komposition), Felix von Bredow (Schauspiel), Nicholas Losada (Tanz), Réginald Lefebvre (Tanz).

Die Uraufführung des neuen Werkes findet am Montag, 26.7.2021 auf dem Julierturm statt. Weitere Aufführungen finden am am 27. / 28. / 29. Juli. http://www.origen.ch/DIE-STUEHLE.2068.0.html?&L=0

Fotos von Mathias Kunfermann

PARIS GLÄNZT. Am Dienstagabend wurde auf dem Julierturm Sébastien Bertauds Ballettabend GENESIS uraufgeführt. Der junge ...
22/07/2021

PARIS GLÄNZT. Am Dienstagabend wurde auf dem Julierturm Sébastien Bertauds Ballettabend GENESIS uraufgeführt. Der junge Choreograph kreierte ein dichtes, bewegendes Werk für seine Tänzerkollegen an der Pariser Oper, unter ihnen Mathieu Ganio, der als «Danseur Etoile» zu den berühmtesten Tänzern der Welt gehört. Das Werk kreist um die mythische Erschaffung, die lauernde Zerstörung, schliesslich um die neue Kreation des himmlischen Gartens. Das dichtgefügte, dramatische Werk wurde vom Publikum begeistert aufgenommen.

Auf der Bühne stehen Mathieu Ganio, Caroline Osmont, Naïs Dubosq, Roxane Stojanov, Yannick Bittencourt, Gregory Dominiak und Sébastien Bertaud. Audric Bezard und Alvaro Rodriguez Piñera assistieren. Sébastien Bertaud choreographiert. Kostya Binkin schafft das Licht.

Die letzten Aufführungen des neuen Werkes finden am 22./23. Juli 2021 statt. Beide Vorstellungen sind praktisch ausverkauft. Wer die Pariser sehen will, muss sich sputen.
http://www.origen.ch/GENESIS.2053.0.html?&L=0

Fotos von Benjamin Hofer

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Pale Sot 6
Riom
7463

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