Genossenschaft Haus Oslo Ateliers

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Kunst, Kultur, Events und Spannendes,

🎨OPEN STUDIO�  30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩 Florent Ruch (invité  Nr. 1)� BERLIN-MITTE, Série photographique« J’ai effe...
22/05/2026

🎨OPEN STUDIO�
30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩 Florent Ruch (invité Nr. 1)�


BERLIN-MITTE, Série photographique
« J’ai effectué plusieurs séjours à Berlin, espacés sur plus de vingt-cinq ans, et j’ai été témoin de la profonde transformation urbaine de la ville après la réunification. Berlin m’a d’abord fasciné par ses strates presque invisibles de temps et d’Histoire : distinguer l’ancien Berlin-Est de l’Ouest, reconnaître les vestiges d’avant 1945, percevoir les traces laissées par la reconstruction d’après-guerre et la période de la RDA.
Mes premières photographies étaient centrées sur ce qui semblait incarner l’âme du Berlin des années 1980 : la contre-culture, les squats, les Kneipen et une certaine bohème post-punk fantasmée. Avec le temps et les retours successifs dans l’ancienne capitale du Reich, mon regard s’est déplacé vers des formes plus abstraites : lignes, textures, structures, contrastes et lumières.
Le quartier de Mitte est devenu pour moi emblématique de ces différentes couches historiques. Ancien centre officiel de l’ex-RDA, il est aujourd’hui redevenu un cœur administratif et muséal. C’est à l’intérieur de plusieurs de ces bâtiments que j’ai réalisé cette série de photographies en noir et blanc.
Les nuances de gris, les ombres, les lignes architecturales et les espaces ont guidé la construction de mes images. À travers elles, j’interroge l’architecture et l’urbanisme comme expressions d’une vision du monde et du vivre-ensemble. »

Série de tirages argentiques réalisés par l’auteur sur papier baryté 18X27cm

Les HAUS OSLO ATELIERS sont situés au Dreispitz à Bâle / Münchenstein, à proximité de la Haute école d'art et de design, de la Maison des arts électroniques et du Kunsthaus Baselland.

🎨OPEN STUDIO�  30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩 Madeleine Ashie-Leroy (Atelier Nr. 8)�ch.leroy Madeleine Ashie-Leroy (*1983...
21/05/2026

🎨OPEN STUDIO�
30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩 Madeleine Ashie-Leroy (Atelier Nr. 8)�ch.leroy

Madeleine Ashie-Leroy (*1983, Troisdorf) arbeitet an der Schnittstelle von Körper, Material und Machtverhältnissen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Skulptur, Installation und performativer Setzung.
Gummi, Glas, Porzellan und Textilien werden in ihren Arbeiten zu Oberflächen, die zugleich Haut, Hülle und Grenze sind. In diesen Übergängen entstehen fragile Spannungen zwischen Nähe und Distanz, Kontrolle und Begehren, Stabilität und Auflösung.
Ausgebildet an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und der LUCA School of Arts Gent, leitete sie 2020 bis 2025 die Bildhauerei an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel. Seit 2021 arbeitet sie im Kontext der Oslo Ateliers in Basel.
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Madeleine Ashie-Leroy (*1983, Troisdorf) works at the intersection of body, material and relations of power. Her practice moves between sculpture, installation and performative gesture.
Rubber, glass, porcelain and textiles become surfaces in her work that operate simultaneously as skin, shell and boundary. In these transitions, fragile tensions emerge between proximity and distance, control and desire, stability and dissolution.
She studied at the Muthesius University of Fine Arts and Design in Kiel and at LUCA School of Arts in Ghent. From 2020 to 2025 she led the sculpture department at the Basel Academy of Art and Design. Since 2021 she has been working within the context of the Oslo Ateliers in Basel.

Die HAUS OSLO ATELIERS befinden sich auf dem Dreispitz Basel / Münchenstein neben der Hochschule für Gestaltung und Kunst, dem Haus der elektronischen Künste und dem Kunsthaus Baselland. Die 16 Ateliers engagieren sich als Genossenschaft für die Vernetzung vor Ort und arbeiten in den Bereichen Kunst und Design.

Abb. 2) Plasmarama, © Melanie Beulich
Abb. 3) Soft Sheddings, © Melanie Beulich

🎨OPEN STUDIO�  30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩Vanessa Gageos (Atelier Nr. 3)Vanessa Gageos ist eine interdisziplinäre Küns...
17/05/2026

🎨OPEN STUDIO�
30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩Vanessa Gageos (Atelier Nr. 3)

Vanessa Gageos ist eine interdisziplinäre Künstlerin, deren Werke zwischen Installation, Performance, Klang und Video oszillieren. Ihr Fokus liegt auf dem Inhalt, und ihr Credo lautet: Form und Format dienen als Medium für Ideen. Infolgedessen manifestiert sich ihre künstlerische Praxis als ein kontinuierliches Experiment, eine ständige Transformation. Häufig arbeitet sie mit technologischen Alltagsgegenständen, die von Entsorgungshöfen stammen, etwa gebrauchten Batterien oder Kabeln, und formt daraus vielschichtige narrative und poetische Zusammenhänge. Ihren Master und Bachelor erwarb sie an der Hochschule der Künste Bern und studierte zudem an der Universität der Künste Berlin sowie an der Kunsthochschule Weissensee Berlin.

Die HAUS OSLO ATELIERS befinden sich auf dem Dreispitz Basel / Münchenstein neben der Hochschule für Gestaltung und Kunst, dem Haus der elektronischen Künste und dem Kunsthaus Baselland. Die 16 Ateliers engagieren sich als Genossenschaft für die Vernetzung vor Ort und arbeiten in den Bereichen Kunst und Design.

🎨OPEN STUDIO
  30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩Mariejon de Jong-Buijs (Atelier Nr. 2)dejong.buijsVor fast einem Jahrzehnt s...
15/05/2026

🎨OPEN STUDIO

30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩Mariejon de Jong-Buijs (Atelier Nr. 2)dejong.buijs
Vor fast einem Jahrzehnt saß ich auf einem Traktor mit einem kleinen Tank und „malte“, indem ich ihn wiederholt über eine 50 Meter lange Leinwand fuhr. Farbe floss dabei durch ein Rohr mit kleinen Öffnungen – ähnlich wie Dünger, Herbizide oder Wasser. Diese Arbeit war mir vertraut: die präzise Kontrolle des Traktors, das ständige Vor- und Zurückblicken, die Geduld und Aufmerksamkeit,
die eine scheinbar einfache Tätigkeit verlangt. Als Teenager arbeitete ich auf Bauernhöfen; das Traktorfahren ist bis heute eine tief im Körper verankerte Erinnerung.
Meine prozessorientierten Arbeiten sind von der niederländischen Landschaftsmalerei inspiriert. Anstatt Landschaft darzustellen, versuche ich, mich über Erinnerung wieder mit ihr zu verbinden – als eine Art Zeitkapsel für Erfahrungen und Eindrücke.
Die großformatigen Gemälde sind geprägt von gesättigten Farben, geometrischen Formen, repetitiven Mustern und der Faltung der Leinwand.
Durch diese Faltungen wird die Oberfläche als etwas Formbares sichtbar – etwas, das gespannt, verpackt und wieder entfaltet werden kann. Die Bewegung des
Traktors über die Leinwand war der Ausgangspunkt für Methoden, die Leinwand ohne traditionellen Pinsel zu markieren.
Ich arbeite mit nicht-traditionellen Werkzeugen wie Rückensprühern oder Besen und verstehe Malerei als die Ausführung konkreter Handlungen, bei denen die
Unwägbarkeiten der Farbe sichtbar werden. Manche Arbeiten entstehen im Freien, wobei auch das Wetter eine aktive Rolle spielt. Die Leinwände machen
den Prozess, die Werkzeuge, die Materialien und die Bewegung selbst sichtbar.
Alle meine Arbeiten beruhen auf einer Aufmerksamkeit für Prozess und Zeit – auf repetitiven Handlungen über die Leinwand hinweg. Obwohl ich innerhalb der
Tradition der bemalten Leinwand arbeite, suche ich weiterhin nach Wegen, die Malerei über die Staffelei hinauszuführen.

Die HAUS OSLO ATELIERS befinden sich auf dem Dreispitz Basel / Münchenstein neben der Hochschule für Gestaltung und Kunst, dem HeK und dem Kunsthaus Baselland.

Fotos: ©Alex Flores

🎨OPEN STUDIO    30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩Juliette Lepage Boisdron (Atelier Nr. 8) In Paris geboren, wuchs Juliette L...
14/05/2026

🎨OPEN STUDIO
30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩Juliette Lepage Boisdron (Atelier Nr. 8)

In Paris geboren, wuchs Juliette Lepage Boisdron zwischen der UdSSR, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Norden Chinas und Subsahara-Afrika auf. Schon früh entwickelte sie eine Leidenschaft für die Kunst und erwarb einen Masterabschluss in Kunstgeschichte an der Sorbonne. Anschliessend arbeitete sie in Kunstgalerien in Singapur und Indien, während sie zugleich ihre eigene künstlerische Praxis weiterentwickelte, die stark von diesem multikulturellen Werdegang geprägt ist.
Heute fliesst diese Erfahrung in ihre Arbeit mit Tuschzeichnungen auf Reispapier ein. In ihren Bildern setzt sie sich mit Themen auseinander, die ihr besonders wichtig sind: der Rolle der Frau in der Gesellschaft, menschlichen Beziehungen, Weitergabe und Überlieferung sowie unserem Verhältnis zur Umwelt - innerhalb eines Universums, das zwischen Humor, Poesie und symbolischer Fragestellung oszilliert.

Née à Paris, Juliette Lepage Boisdron a grandi entre l’URSS, les Émirats arabes unis, le nord de la Chine et l’Afrique subsaharienne. Très tôt, elle développe une passion pour l’art et obtient un master d’histoire de l’art à la Sorbonne. Elle travaille ensuite dans des galeries d’art à Singapour et en Inde, tout en développant sa propre pratique artistique, profondément marquée par ce parcours multiculturel. Aujourd’hui, cette expérience nourrit son travail de dessins à l’encre sur papier de riz. À travers ses œuvres, elle aborde des thèmes qui lui sont chers : la place des femmes dans la société, les relations humaines, la transmission ainsi que notre lien à l’environnement, dans un univers oscillant entre humour, poésie et questionnement symbolique.
Photos: ©Rosalie Boisdron

Die HAUS OSLO ATELIERS befinden sich auf dem Dreispitz Basel / Münchenstein neben der Hochschule für Gestaltung und Kunst, dem Haus der elektronischen Künste und dem Kunsthaus Baselland. Die 16 Ateliers engagieren sich als Genossenschaft für die Vernetzung vor Ort und arbeiten in den Bereichen Kunst und Design.

🎨OPEN STUDIO    30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00🤩Mariejon de Jong-Buijs  (Atelier Nr. 2)dejong.buijs Vor fast einem Jahrzehn...
13/05/2026

🎨OPEN STUDIO
30.-31.5. 2026 | 10:00-18:00

🤩Mariejon de Jong-Buijs (Atelier Nr. 2)dejong.buijs
Vor fast einem Jahrzehnt saß ich auf einem Traktor mit einem kleinen Tank und „malte“, indem ich ihn wiederholt über eine 50 Meter lange Leinwand fuhr. Farbe floss dabei durch ein Rohr mit kleinen Öffnungen – ähnlich wie Dünger, Herbizide oder Wasser. Diese Arbeit war mir vertraut: die präzise Kontrolle des Traktors, das ständige Vor- und Zurückblicken, die Geduld und Aufmerksamkeit, die eine scheinbar einfache Tätigkeit verlangt. Als Teenager arbeitete ich auf Bauernhöfen; das Traktorfahren ist bis heute eine tief im Körper verankerte Erinnerung.
Meine prozessorientierten Arbeiten sind von der niederländischen Landschaftsmalerei inspiriert. Anstatt Landschaft darzustellen, versuche ich, mich über Erinnerung wieder mit ihr zu verbinden – als eine Art Zeitkapsel für Erfahrungen und Eindrücke.
Die großformatigen Gemälde sind geprägt von gesättigten Farben, geometrischen Formen, repetitiven Mustern und der Faltung der Leinwand. Durch diese Faltungen wird die Oberfläche als etwas Formbares sichtbar – etwas, das gespannt, verpackt und wieder entfaltet werden kann. Die Bewegung des Traktors über die Leinwand war der Ausgangspunkt für Methoden, die Leinwand ohne traditionellen Pinsel zu markieren.
Alle meine Arbeiten beruhen auf einer Aufmerksamkeit für Prozess und Zeit – auf repetitiven Handlungen über die Leinwand hinweg. Obwohl ich innerhalb der Tradition der bemalten Leinwand arbeite, suche ich weiterhin nach Wegen, die Malerei über die Staffelei hinauszuführen.

HAUS OSLO ATELIERS, Oslostrasse 10, 4142 (Freilager-Platz)
Die Haus Oslo Ateliers befinden sich auf dem Dreispitz Basel / Münchenstein in unmittelbarer Nähe zur Hochschule der für Gestaltung und Kunst (HGK), dem Haus der elektronischen Künste (H3K), dem Kunsthaus Baselland, Radio X und Atelier Mondial. In unseren 16 Ateliers geschehen sehr vielfältige Arbeiten in Design, Kunst und Handwerk.

Fotos: ©Alex Flores

Haus Oslo Ateliers  202623-24 mai dans le Bas-Rhin30-31 mai dans le Haut-Rhin & à BâleChaque printemps, les ateliers ouv...
30/04/2026

Haus Oslo Ateliers 2026
23-24 mai dans le Bas-Rhin
30-31 mai dans le Haut-Rhin & à Bâle

Chaque printemps, les ateliers ouverts dévoilent la richesse et la diversité de la création artistique d’une région entière. Toutes les pratiques se côtoient, de l’aquarelle à la vidéo, offrant un panorama vivant et accessible de la création contemporaine.


Jeden Frühling zeigen die ateliers ouverts den Reichtum und die Vielfalt der künstlerischen Schaffensprozesse einer ganzen Region. Alle künstlerischen Praktiken stehen nebeneinander – von der Aquarellmalerei bis zur Videokunst – und bieten ein lebendiges und zugängliches Panorama der zeitgenössischen Kunst.

https://ateliers-ouverts.net/

Haus Oslo Ateliers  202623-24 mai dans le Bas-Rhin 30-31 mai dans le Haut-Rhin & à BâleChaque printemps, les ateliers ou...
30/04/2026

Haus Oslo Ateliers 2026
23-24 mai dans le Bas-Rhin
30-31 mai dans le Haut-Rhin & à Bâle

Chaque printemps, les ateliers ouverts dévoilent la richesse et la diversité de la création artistique d’une région entière. Toutes les pratiques se côtoient, de l’aquarelle à la vidéo, offrant un panorama vivant et accessible de la création contemporaine.


Jeden Frühling zeigen die ateliers ouverts den Reichtum und die Vielfalt der künstlerischen Schaffensprozesse einer ganzen Region. Alle künstlerischen Praktiken stehen nebeneinander – von der Aquarellmalerei bis zur Videokunst – und bieten ein lebendiges und zugängliches Panorama der zeitgenössischen Kunst.

https://ateliers-ouverts.net/

andreasschneider zeigt einen neuen Werkzyklus"Music Makes My World Go Round!" welche im Rahmen der Ausstellung "Rauschen...
24/03/2026

andreasschneider zeigt einen neuen Werkzyklus

"Music Makes My World Go Round!" welche im Rahmen der Ausstellung "Rauschen der Formen" gezeigt wird. Denn: Die Kunstwelt ist voller Barrieren und Hürden. Nur wenige werden mit ihrer Kunst berühmt. Aber die Kunst ist frei und sie kennt keine Grenzen. Alles ist möglich. Im Atelier FRIDA wird seit zehn Jahren gemalt und kreativ gearbeitet. Menschen mit Behinderung können hier ihre eigene Kunst machen. Die Ausstellung "Rauschen der Formen" zeigt Bilder aus dem Atelier FRIDA der Lebenshilfe Lörrach. Die Skulpturen von Katharina Kemmerling und von Andreas Schneider treten in ein Gespräch mit den Bildern an der Wand. Zusammen in einem Raum beginnen die Formen zu rauschen. Das Museum am Lindenplatz in Weil am Rhein lädt herzlich zur Vernissage der Sonderausstellung "Das Rauschen der Formen“ ein.

Ort: Museum am Lindenplatz, 79576 Weil am Rhein (Karte)
Vernissage: Fr 27. März 2026, 18 Uhr. Mit: Diana Stöcker, Oberbürgermeisterin der Stadt Weil am Rhein; Peter Spörrer, Kulturamtsleiter; �Christiane Puppel, Leiterin des Atelier FRIDA�
Einführung in die Ausstellung: Durch die Kuratorinnen Dr. Leena Crasemann und Dr. Isabel Balzer Ausstellungsdauer: Sa 28. März bis So 26. Juli 2026
Rahmenprogramm: Siehe unter www.museen-weil-am-rhein.de

Bild: "Music Makes My World Go Round!" im Rahmen der Ausstellung "Rauschen der Formen" in Weil am Rhein (D)

Juliette Lepage Boisdron: WHAT GOES AROUND, COMES AROUND  DOCK will present a collective exhibition in its display windo...
23/03/2026

Juliette Lepage Boisdron: WHAT GOES AROUND, COMES AROUND


DOCK will present a collective exhibition in its display windows, inviting all archive members to contribute a work. Rather than focusing solely on completed pieces, the exhibition also welcomes sketches, fragments, and unfinished works, encouraging visitors to reconnect with their own creative processes. A key feature of the project is that participating artists agree to let their works circulate: the exhibition includes the first public art exchange, scheduled for April 17, 2026. On the day of the exchange, artists, visitors, and passersby will be invited to negotiate artworks freely in return for other creations, objects, or services. Each exchange will be documented and temporarily displayed, making visible the traces of dialogue, encounter, and mutual appreciation.

Opening reception: Friday, March 27, 19:00
Exhibition: Saturday, March 28 to Thursday, April 24, 2026
Art exchange: Friday, April 17, 19:00

Adresse

Oslostrasse 8-10
Munichstein
4142

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