Mullbau

Mullbau Raum für Improvisiertes. Der Mullbau wird vom Verein Mullbau mit momentan 12 ehrenamtlichen Mitglieder*innen betrieben.

Der Mullbau wurde Anfang 2008 von den Bandmitgliedern von °Nacktmull? (Isa Wiss, Hans-Peter Pfammatter, ­Markus Lauterburg, Marc Unternährer) sowie der Künstlerin Catherine Huth und dem Grafiker Mondo Messmer als Raum für (über­wiegend) frei improvisierte Musik gegründet. Was als spontane Eigeninitiative und aus einer Notlage heraus begann, da es in Luzern mit der Schliessung der Boa und durch and

ere städtebauliche Entwicklungen in der Kulturpolitik keinen geeigneten Raum für diese Szene (in der wir uns als aktive Musiker­Innen beteiligen) mehr gab, entwickelte sich sehr schnell zu einem aktiven Konzertort mit grosser Wahrnehmung und Ausstrahlung über die Grenzen von Luzern hinweg. Ursprünglich im Viscose-Areal der Emmenweid in Emmen­brücke, ist der Mullbau seit November 2008 an der Lindenstrasse 32A, einer ehemaligen Kaffeerösterei, in Reussbühl/Luzern angesiedelt. Die lebendige Szene der Lindenstrasse, einer Art eigenem Dorf für sich mit ­grosser Durchmischung von Nationalitäten und Aktivitäten, bildet ein ideales Umfeld für unseren Raum. Seit dem Gewinn des Luzerner Werkbeitrags 2011 wurden unter anderem die legendären Kinderkonzerte wieder in neuer Form aufgenommen.

Donnerstag, 14. Mai — 20 UhrNakamura/Prins/Eubanks/Akiyama – no input mixerakiyama – electric guitar – live electronics,...
12/05/2026

Donnerstag, 14. Mai — 20 Uhr

Nakamura/Prins/Eubanks/Akiyama

– no input mixerakiyama – electric guitar
– live electronics, percussion
– synthesizer, saxophone electronics

This hard hitting electro-acoustic quartet makes its first tour together in a series of 11 concerts during May of 2026 following the release of their debut CD on Japan's Meena label in 2025. Both Toshimaru Nakamura and Tetuzi Akiyama started their musical activities in earnest in the 1990s. Today, both hold concert tours around the world on a yearly basis, have a long list of releases, and count among Japan's leading improvisers. Nakamura constructs sound with the instrument he calls the no-input mixing board, which creates feedback through irregular hard wiring of an analog audio mixer. Guitarist Akiyama plays either acoustic or electric guitar in highly original performances ranging from lyrical to noisy. Gert-Jan Prins focuses on the sonic and musical qualities of electronic noise and percussion and investigates its relationship with the visual. while he started his career as a drummer, his works include performances, sound-installations, compositions, electronic circuits and collaborations with other musicians, visual artists, composers, and dancers. Synthesist and saxophone player Bryan Eubanks develops his music through solo work and collaboration since 1999 and has participated in many short and long term projects. Continually active in a variety of contexts: improvisation; composing electronic and acoustic works for small ensembles, solo instruments, computers, and electronics; organizing and curating concerts for other artists; building electronic instruments.

Donnerstag, 14. Mai   —   20 UhrNakamura/Prins/Eubanks/AkiyamaToshimaru Nakamura – no input mixerakiyama – electric guit...
07/05/2026

Donnerstag, 14. Mai — 20 Uhr

Nakamura/Prins/Eubanks/Akiyama

Toshimaru Nakamura – no input mixerakiyama – electric guitar
Gert-Jan Prins – live electronics, percussion
– synthesizer, saxophone electronics

This hard hitting electro-acoustic quartet makes its first tour together in a series of 11 concerts during May of 2026 following the release of their debut CD on Japan's Meena label in 2025. Both Toshimaru Nakamura and Tetuzi Akiyama started their musical activities in earnest in the 1990s. Today, both hold concert tours around the world on a yearly basis, have a long list of releases, and count among Japan's leading improvisers. Nakamura constructs sound with the instrument he calls the no-input mixing board, which creates feedback through irregular hard wiring of an analog audio mixer. Guitarist Akiyama plays either acoustic or electric guitar in highly original performances ranging from lyrical to noisy. Gert-Jan Prins focuses on the sonic and musical qualities of electronic noise and percussion and investigates its relationship with the visual. while he started his career as a drummer, his works include performances, sound-installations, compositions, electronic circuits and collaborations with other musicians, visual artists, composers, and dancers. Synthesist and saxophone player Bryan Eubanks develops his music through solo work and collaboration since 1999 and has participated in many short and long term projects. Continually active in a variety of contexts: improvisation; composing electronic and acoustic works for small ensembles, solo instruments, computers, and electronics; organizing and curating concerts for other artists; building electronic instruments.

Freitag, 1. Mai — 20 Uhr — DoppelkonzertLDLUrs Leimgruber – soprano saxophone – pianoThomas Lehn – analogue synthesizerD...
30/04/2026

Freitag, 1. Mai — 20 Uhr — Doppelkonzert

LDL

Urs Leimgruber – soprano saxophone
– piano
Thomas Lehn – analogue synthesizer

Das Trio LDL ist aus dem um Thomas Lehn zum Quartett LDP+L erweiterten Trio LDP hervorgegangen. Elemente, die bereits stil- und formbildend im Quartett mit Barre Philips wirksam gewesen sind, setzen sich in der Dreieckskonstellation des LDL-Trios fort und entfalten sich in der Gegenüberstellung der beiden Tasteninstrumente – dem akustischen Klavier und dem analogen Synthesizer und der Verankerung von Urs Leimgruber's Sopransaxophon Zentrum des Klangbildes. In ihrer neuen Trioarbeit destillieren Leimgruber, Demierre und Lehn all diese in diversen Kooperationen gesammelten Erfahrungen welche wie ein Hintergrundrauschen in ihre Gegenwartsmusik hinein strahlt. Das Resultat ist eine hochentwickelte Kultur musikalischer Improvisation, deren Basis das feine, höchst sensible Aushören des Klangraumes bildet. Und der Klangraum umfasst hier sowohl das musikalische Geschehen der individuellen und kollektiven Gestaltprozesse, als auch den Raum selbst, in welchem der kreative Akt stattfindet, einschlieslich seiner akustischen Beschaffenheit und der raumztransformierenden Publikumpräsenz.

Abdelnour-Loriot-Meier-Niggenkemper

(FR) – Alt-Saxofon
Frantz Loriot (FR/CH) – Viola
(CH) – Perkussion
(FR/DE) – Kontrabass

Was kann man über zukünftige Musik sagen oder schreiben, wenn nicht, dass sie eine Anordnung von personifizierten Klängen aus unterschiedlichen Vokabularen sein wird?

Wie kann man ein gemeinsames Klanguniversum für vier Stimmen schaffen, ohne sich gegenseitig zu imitieren oder aufeinander abzustimmen? Wie kann man seine eigene Stimme in diesem Geflecht erklingen lassen?

Im Quadrat oder einem Dreieck mit einem Punkt für sich? Oder zwei parallele oder sich kreuzende Linien? Vier unabhängige Punkte? Zwei Punkte, die durch eine Linie verbunden sind, und zwei Punkte allein?

Es wird zu viert gelauscht, es wird zu viert geklungen, auch wenn eine:r oder mehrere schweigen; es wird …

Freitag, 1. Mai   —   20 Uhr   —   DoppelkonzertLDLUrs Leimgruber – soprano saxophoneJacques Demierre – pianoThomas Lehn...
23/04/2026

Freitag, 1. Mai — 20 Uhr — Doppelkonzert

LDL

Urs Leimgruber – soprano saxophone
Jacques Demierre – piano
Thomas Lehn – analogue synthesizer

Das Trio LDL ist aus dem um Thomas Lehn zum Quartett LDP+L erweiterten Trio LDP hervorgegangen. Elemente, die bereits stil- und formbildend im Quartett mit Barre Philips wirksam gewesen sind, setzen sich in der Dreieckskonstellation des LDL-Trios fort und entfalten sich in der Gegenüberstellung der beiden Tasteninstrumente – dem akustischen Klavier und dem analogen Synthesizer und der Verankerung von Urs Leimgruber's Sopransaxophon Zentrum des Klangbildes. In ihrer neuen Trioarbeit destillieren Leimgruber, Demierre und Lehn all diese in diversen Kooperationen gesammelten Erfahrungen welche wie ein Hintergrundrauschen in ihre Gegenwartsmusik hinein strahlt. Das Resultat ist eine hochentwickelte Kultur musikalischer Improvisation, deren Basis das feine, höchst sensible Aushören des Klangraumes bildet. Und der Klangraum umfasst hier sowohl das musikalische Geschehen der individuellen und kollektiven Gestaltprozesse, als auch den Raum selbst, in welchem der kreative Akt stattfindet, einschlieslich seiner akustischen Beschaffenheit und der raumztransformierenden Publikumpräsenz.

Abdelnour-Loriot-Meier-Niggenkemper

Christine Abdelnour (FR) – Alt-Saxofon
Frantz Loriot (FR/CH) – Viola
David Meier (CH) – Perkussion
Pascal Niggenkemper (FR/DE) – Kontrabass

Was kann man über zukünftige Musik sagen oder schreiben, wenn nicht, dass sie eine Anordnung von personifizierten Klängen aus unterschiedlichen Vokabularen sein wird?

Wie kann man ein gemeinsames Klanguniversum für vier Stimmen schaffen, ohne sich gegenseitig zu imitieren oder aufeinander abzustimmen? Wie kann man seine eigene Stimme in diesem Geflecht erklingen lassen?

Im Quadrat oder einem Dreieck mit einem Punkt für sich? Oder zwei parallele oder sich kreuzende Linien? Vier unabhängige Punkte? Zwei Punkte, die durch eine Linie verbunden sind, und zwei Punkte allein?

Es wird zu viert gelauscht, es wird zu viert geklungen, auch wenn eine:r oder mehrere schweigen; es wird …

Freitag, 3. April   —   20 Uhr   —   Doppelkonzert  - viola, electronics Nora Vetter, Viola und electronicsAlice Trost s...
02/04/2026

Freitag, 3. April   —   20 Uhr   —   Doppelkonzert

- viola, electronics

Nora Vetter, Viola und electronics
Alice Trost spielt und schreibt und improvisiert musik, meist mit bratsche, manchmal mit körper, stimme, licht, effekten oder objekten, immer für ganz bestimmte räume: in die bösen, neugierigen, verspielten und verwirrten ecken gemeinsamer wahrnehmung, in den kaninchenbau, die ursuppe, zarte verästelungen, röchelndes weiterkriechen, doppelte böden, verspiegelte fragen, sanftes schweben, innehalten, schweiss unter den fingerkuppen. Zärtliches abtauchen, intuitive abstraktion, strukturen entstehen und zerfallen wieder, verweben sich und spannen bögen von hier bis unter die haut. Präparierte bratsche, zeitverschiebende sounds; mechanisch-manische hypnose.
 
Rosso Polare + Giada Pignotti




In this new iteration, Cesare Lopopolo presents a new form of Rosso Polare as an open, evolving research. Joined by audio-visual artist Giada Pignotti, the work unfolds as a dialogue between sound, voice, and image. Drawing from field recordings, folklore, and bioacoustics, Lopopolo shapes a porous sonic landscape that Pignotti enters through storytelling, vocal performance, and drawing. Rather than illustrating sound, her interventions respond to it, generating a continuous exchange where memory, identity, and imaginary worlds emerge and dissolve in real time.

Freitag, 3. April   —   20 Uhr   —   Doppelkonzert - viola, electronicsAlice Trost spielt und schreibt und improvisiert ...
28/03/2026

Freitag, 3. April   —   20 Uhr   —   Doppelkonzert

- viola, electronics

Alice Trost spielt und schreibt und improvisiert musik, meist mit bratsche, manchmal mit körper, stimme, licht, effekten oder objekten, immer für ganz bestimmte räume: in die bösen, neugierigen, verspielten und verwirrten ecken gemeinsamer wahrnehmung, in den kaninchenbau, die ursuppe, zarte verästelungen, röchelndes weiterkriechen, doppelte böden, verspiegelte fragen, sanftes schweben, innehalten, schweiss unter den fingerkuppen. Zärtliches abtauchen, intuitive abstraktion, strukturen entstehen und zerfallen wieder, verweben sich und spannen bögen von hier bis unter die haut. Präparierte bratsche, zeitverschiebende sounds; mechanisch-manische hypnose. /Foto: Silke Strahl
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Rosso Polare + Giada Pignotti

- electronics
- visuals

In this new iteration, Cesare Lopopolo presents a new form of Rosso Polare as an open, evolving research. Joined by audio-visual artist Giada Pignotti, the work unfolds as a dialogue between sound, voice, and image. Drawing from field recordings, folklore, and bioacoustics, Lopopolo shapes a porous sonic landscape that Pignotti enters through storytelling, vocal performance, and drawing. Rather than illustrating sound, her interventions respond to it, generating a continuous exchange where memory, identity, and imaginary worlds emerge and dissolve in real time.

Mittwoch, 25. März   —   20 Uhr   —   DoppelkonzertJoëlle Léandre SoloJoëlle Léandre (*1951, Aix-en-Provence) ist eine f...
22/03/2026

Mittwoch, 25. März   —   20 Uhr   —   Doppelkonzert

Joëlle Léandre Solo
Joëlle Léandre (*1951, Aix-en-Provence) ist eine französische Kontrabassistin, Komponistin und zentrale Figur der freien Improvisation. Sie arbeitete u. a. mit Morton Feldman, John Cage und Merce Cunningham, konzertierte weltweit und veröffentlichte über 260 Alben. Zahlreiche Werke wurden ihr gewidmet. Sie ist Chevalier des Arts et des Lettres und erhielt 2023 den Lifetime Achievement Award des Vision Festival NYC.
 
Okuda · Wissel · Gerigk

– Piano 
– Saxophon
– Kontrabass

Das Trio Okuda · Wissel · Gerigk versteht sich als ein lebendiger Organismus, der sich in jeder Konzert-Situation neu zusammensetzt. Drei eigenständige Musiker*innen verweben ihre Stimmen zu einer vielschichtigen Musik. Die Stücke sind keine abgeschlossenen Werke, sondern Bewegungen, die auf Raum und Situation reagieren. Fragile Strukturen, verdichtete Ausbrüche, Stille und Offenheit prägen die Konzerte und lassen die Musik immer wieder neue Gestalt annehmen. Ihre Auftritte sind Forschungsreisen, Klangexpeditionen, Einladungen für genaues Zuhören – getragen von Neugier, Hingabe und der Freude am Augenblick.

Samstag, 7. März   —   20 Uhr mermaids (RIGHT NOW) feat. Kaja Draksler   – Guitar  – Tenor Sax – Drums  – Piano scams, d...
28/02/2026

Samstag, 7. März   —   20 Uhr

mermaids (RIGHT NOW) 
feat. Kaja Draksler

 – Guitar
 – Tenor Sax
 – Drums
 – Piano

scams, deals, seductions, extortions and betrayals…
Wendigkeit, Weitsicht, Detailversessenheit, Führungsqualitäten, Dienlichkeit und Ergänzungsvermögen, Größenwahn, Gründlichkeit und Konsequenz, Spieltrieb, Mut und die Fähigkeit zur Debatte über ein Thema, welches sich in Sekundenbruchteilen ändert und neu verhandelt werden muss, in Sprachen, deren Vokabeln und Syntax im Moment des Sprechens erfunden wird, von jedem/jeder Einzelnen und doch für alle Beteiligten verständlich

Mittwoch, 25. Februar   —   20 UhrStrinning–Long–Heinemann + GuestsSebastian Strinning – ReedsNorman Long – ElectronikJa...
22/02/2026

Mittwoch, 25. Februar — 20 Uhr

Strinning–Long–Heinemann + Guests

Sebastian Strinning – Reeds
Norman Long – Electronik
Jakob Heinemann – Kontrabass

Strinning–Heinemann–Long zelebrieren den Moment als höchstes Gut und haben sich daher der Freien Improvisation verschrieben. Das Trio vereinigt drei der prägnantesten Stimmen der Chicagoer und Luzerner Szene. Fragile Klänge können sich zu tosenden Stürme entwickeln welche durchfahren werden wollen oder bleiben aber als feines zirren in der Wüste stehen.

+ Valeria Zangger – drums

Valeria Zangger was born and raised in Samedan and is now living in Luzern. Her work as a drummer is characterized by great stylistic versatility and her sound spectrum ranges from pop music to experimental and free-style improvisation. Being interested in many different styles and projects she produces beats, works with electronics and crossover artists. Her work was awarded with the «Kulturförderpreis» of the Kanton Graubünden and with the «Werkbeitrag» of the Kanton Luzern. Valeria holds a Master of Arts in Music Pedagogy at the Lucerne School of Music HSLU.

+ Silke Strahl – saxophone

Geboren 1988 in Bad Saulgau, genoss Silke Strahl im Alter von 9 Jahren ihren ersten Musikunterricht. Das Studium der elementaren Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart begann sie 2008. Ab 2010 studierte sie zusätzlich klassisches Saxophon bei Nikola Lutz. Ein Erasmus Aufenthalt führte sie nach Luzern, wo sie den Instrumental-Bachelor und das Masterstudium “Interpretation of contemporary music“ bei Sascha Armbruster und Beat Hofstetter abschloss.

Silke ist in verschiedenen Ensembles tätig mit denen sie u.a. zeitgenössische Werke uraufführt oder interdisziplinäre Projekte verwirklicht. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die freie Improvisation. Hier steht sie unter anderem mit Hans-Peter Pfammatter, Christian Weber, Kevin Sommer, Raphael Loher, Tizia Zimmermann oder Lucas Niggli auf der Bühne.

Mittwoch, 25. Februar   —   20 UhrStrinning–Long–Heinemann + GuestsSebastian Strinning – ReedsNorman Long – ElectronikJa...
22/02/2026

Mittwoch, 25. Februar   —   20 Uhr

Strinning–Long–Heinemann + Guests

Sebastian Strinning – Reeds
Norman Long – Electronik
Jakob Heinemann – Kontrabass

Strinning–Heinemann–Long zelebrieren den Moment als höchstes Gut und haben sich daher der Freien Improvisation verschrieben. Das Trio vereinigt drei der prägnantesten Stimmen der Chicagoer und Luzerner Szene. Fragile Klänge können sich zu tosenden Stürme entwickeln welche durchfahren werden wollen oder bleiben aber als feines zirren in der Wüste stehen.

+ Valeria Zangger – drums

Valeria Zangger was born and raised in Samedan and is now living in Luzern. Her work as a drummer is characterized by great stylistic versatility and her sound spectrum ranges from pop music to experimental and free-style improvisation. Being interested in many different styles and projects she produces beats, works with electronics and crossover artists. Her work was awarded with the «Kulturförderpreis» of the Kanton Graubünden and with the «Werkbeitrag» of the Kanton Luzern. Valeria holds a Master of Arts in Music Pedagogy at the Lucerne School of Music HSLU.

+ Silke Strahl – saxophone

Geboren 1988 in Bad Saulgau, genoss Silke Strahl im Alter von 9 Jahren ihren ersten Musikunterricht. Das Studium der elementaren Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart begann sie 2008. Ab 2010 studierte sie zusätzlich klassisches Saxophon bei Nikola Lutz. Ein Erasmus Aufenthalt führte sie nach Luzern, wo sie den Instrumental-Bachelor und das Masterstudium “Interpretation of contemporary music“ bei Sascha Armbruster und Beat Hofstetter abschloss.

Silke ist in verschiedenen Ensembles tätig mit denen sie u.a. zeitgenössische Werke uraufführt oder interdisziplinäre Projekte verwirklicht. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die freie Improvisation. Hier steht sie unter anderem mit Hans-Peter Pfammatter, Christian Weber, Kevin Sommer, Raphael Loher, Tizia Zimmermann oder Lucas Niggli auf der Bühne.

Donnerstag, 19. Februar   —   20 UhrBau Brau JamKuratierter Jam für improvisierte MusikDie Kulturbrauerei und der Mullba...
18/02/2026

Donnerstag, 19. Februar   —   20 Uhr

Bau Brau Jam

Kuratierter Jam für improvisierte Musik

Die Kulturbrauerei und der Mullbau rufen einen Jam ins Leben. Die Idee ist es einen Szenentreff zu schaffen, wo Austausch stattfinden kann, die Szene näher zusammenrücken lässt und neue Beziehungen entstehen. Strinning und Kokosnuss stellen die Bands zusammen und leiten durch den Abend.

Wo: Mullbau

Treffpunkt Musiker:innen: 19:30 Uhr, Jam: 20 Uhr

 
Eintritt:

Musiker:innen: gratis (ein Freigetränk)

Publikum: 7.- AHV/Studi/Legi, 15.-, 20.- Soli

Flügel, PA, Schlagzeug, Bassamp und Gitarrenamp vorhanden

Adresse

Lindenstrasse 32A
Lucerne
6004

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