Art of Intervention

Art of Intervention AoI ist eine Forschungs-, Lehr- und Veranstaltungsplattform, die sich mit Wissenschaft, Kunst, Politik und Aktivismus auseinandersetzt.

Hier sind unsere Veranstaltungs-Highlights für den Juni!🔗 Erfahre mehr über den Link in Bio🐬 Unser Kalender wird laufen...
05/06/2026

Hier sind unsere Veranstaltungs-Highlights für den Juni!

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🐬 Unser Kalender wird laufend ergänzt. Schau regelmässig vorbei, um zu sehen, was wir sonst noch so an Events mit feministischem Fokus entdeckt haben!

🐬 Änderungen sind vorbehalten. Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen, diese sind jeweils getagged und auf der Website verlinkt.

🐬 Die hier versammelten Hinweise sind keine bezahlte Werbung. Veranstaltungen, bei denen AoI involviert ist, werden als solche gekennzeichnet.

Bilder: Slide 2: © Mack Thongchai; Slide 3: Shut Up & Write! Logo; Slide 4: © Judith Hirsbrunner; Slide 5: Julia Weber, © Ayse Yavas, 2025 (links) & Hannah Häffner, © Tanja Kernweiss (rechts); Slide 6: © Ernestyna Orlowska. Foto: Margot Roth; Slide 7: Foto © Christina Zinsstag / AoI; Slide 8: Ausschnitt aus dem Flyer von rewired.basel; Slide 9: Ellen Lesperance: Stop Hate, 2019. Gouache and graphite on tea-stained paper, 75 x 75 cm. © Ellen Lesperance. Courtesy the artist and Hollybush Gardens, London; Slide 10 & 11: Foto © Klementine Medved.

«Ein q***rer Persönlichkeitstest, der seine eigenen Prämissen ad absurdum führt.» Kian Amadeus H.  und Sarah Calörtscher...
03/06/2026

«Ein q***rer Persönlichkeitstest, der seine eigenen Prämissen ad absurdum führt.»
Kian Amadeus H. und Sarah Calörtscher stellen das interaktive Format «INSIDE_OUT» vor, dass am 19. und 20.6. in der Gessnerallee im Rahmen des KIN-Festivals .ch gezeigt wird.

Wir von Art of Intervention freuen uns zudem, rund um die letzte Aufführung a, 20.06., um 20 Uhr, ein rahmendes Tischgespräch vorzubereiten: Gemeinsam werfen wir einen q***rfeministischen Blick auf verschiedene Aspekte der Performance.

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Slide 1: «‹If you had to reveal what’s inside of you, how would you do it?› Kian Amadeus H. und Sarah Calörtscher. Ankündigung»

Slide 2: «Das Format [‹INSIDE_OUT›] lässt sich beschreiben als die Kreuzung eines BRAVO-Persönlichkeitstests und der Kindershow «1, 2 oder 3», übersetzt in die Räumlichkeiten und Ko-Präsenz eines Theaters.» Zitat von Kian Amadeus H. und Sarah Calörtscher

Slide 3: «I first become thinkable in the mind of the other, as You or as a gendered pronoun, and that phantasmatic ideation gives birth to me as a social creature.» Zitat von Judith Butler

Slide 4: «This is the conceit of language, where people assume if they can find a word to describe something, that this is the beginning of controlling it.» Zitat von Legacy Russel

Slide 5: «‹INSIDE_OUT› bietet einen experimentellen Rahmen, dem zu begegnen, was die Unterteilungen begleitet, in die Selbst, Welt und Mitmenschen geordnet werden: Die Lust, die Unausweichlichkeit, die Gewalt – und der Raum für Spiel und Veränderung.» Zitat von Kian Amadeus H. und Sarah Calörtscher

Slide 6: «‹INSIDE_OUT› Kian Amadeus H. & Sarah Calörtscher. 19. + 20.6., 18 & 20 Uhr. Gessnerallee Zürich»

Slide 7: «Tischgespräche am 20.06., 19.15 Uhr: Zu ‹INSIDE_OUT›. Mit Andrea Zimmermann. Gessnerallee Zürich»

Beitragsbild: Foto © Klementine Medved


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«Was passiert, wenn zwei feministische Kollektive aus unterschiedlichen geopolitischen Kontexten, eine gemeinsame Perfor...
28/05/2026

«Was passiert, wenn zwei feministische Kollektive aus unterschiedlichen geopolitischen Kontexten, eine gemeinsame Performance entwickeln und dabei versuchen, einander gerecht zu werden?», fragt Golschan Ahmad Haschemi in dieser Besprechung des Stücks «Wait to be seated» von She She Pop & Sandbox Collective , das im April in der Kaserne Basel gezeigt wurde.

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Slide 1: «Who the f**k is Simon?! Über ‹Wait to be seated› von She She Pop & Sandbox Collective in der Kaserne Basel. Von Golschan Ahmad Haschemi.»

Slide 2: «In ‹Wait to be seated› treffen das südindische Sandbox Collective und das Kollektiv She She Pop aus Deutschland aufeinander. Der Abend ist als Spiel angelegt, als Versuchsanordnung, die sich entlang von Regeln der Gastfreundschaft entfaltet.» Zitat von Golschan Ahmad Haschemi

Slide 3: «Das Paradox scheint darin zu liegen, einen neutralen Auftritt herstellen zu wollen, der unerreichbar bleibt. Nicht, weil er noch nicht gefunden ist, sondern weil es ihn nicht gibt.» Zitat von Golschan Ahmad Haschemi

Slide 4: «Wie weit kann eine feministische Praxis überhaupt tragen, die Differenz vor allem entlang eines ‹bei uns› und ‹bei euch› organisiert und damit ‹deutsche Kultur› und ‹indische Kultur› als hermetisch abgeschlossene Räume behauptet?» Zitat von Golschan Ahmad Haschemi

Slide 5: «Diese Momente unterlaufen die Inszenierung von Harmonie, erzählen, wie fragil jede Form von ‹Wir› bleibt und erlauben gleichzeitig die Rückkehr in den gemeinsamen Raum.» Zitat von Golschan Ahmad Haschemi

Beitragsbild: Foto © Richa Bhavanam.


«‹Stützliwösch Supertrans› schafft es, sich auf dem schmalen Grat zwischen didaktischer Vermittlung q***rer Kultur und e...
21/05/2026

«‹Stützliwösch Supertrans› schafft es, sich auf dem schmalen Grat zwischen didaktischer Vermittlung q***rer Kultur und exkludierender Blossstellung der Nicht-Wissenden zu bewegen», stellt Louisa Behr .m.be in ihrer Besprechung der Theater-Trilogie «Stützliwösch Supertrans» von Kay Matter , aufgeführt 2025/26 am Schauspielhaus Zürich .ch , fest.

Wie das gelingt, erfährst du im Beitrag auf AoI: 🔗 Link in Bio

Slide 1: «Supertrans auf der Autostrada. Kay Matters Trilogie ‹Stützliwösch Supertrans› am Schauspielhaus Zürich. Von Louisa Behr.»

Slide 2: «Matteos Trans-Coming-of-Age Geschichte zeichnet das Neu-Kennenlernen zwischen Vater und Sohn in all seinen Facetten von Trauer, Wut, Schuld, missglückten Unterstützungsversuchen und allmählicher Annäherung nach. » Zitat von Louisa Behr

Slide 3: «Darüber hinaus ist sie aber auch ein cleveres Angebot für das Kennenlernen q***rer Lebensrealitäten, das die Perspektiven von Angehörigen, die selbst nicht q***r sind, miteinbezieht.» Zitat von Louisa Behr

Beitragsbild: STÜTZLIWÖSCH SUPERTRANS UNO, Schauspielhaus Zürich. Foto © Philip Frowein.


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«Wer kommt, wenn jemand über Mütter spricht?»Fragt Anais Sommer zu Beginn ihres Beitrags über das Gespräch von Lena Gore...
18/05/2026

«Wer kommt, wenn jemand über Mütter spricht?»

Fragt Anais Sommer zu Beginn ihres Beitrags über das Gespräch von Lena Gorelik mit Andrea Zimmermann über ihr Buch «Alle meine Mütter» – die Eröffnungsveranstaltung der Reihe «Körper erzählen» im Literaturhaus Basel.

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Slide 1: «Über Mütter sprechen. ‹Alle meine Mütter› von Lena Gorelik im Literaturhaus Basel. Von Anais Sommer. Reihe: Körper erzählen»

Slide 2: «Sie [Lena Gorelik] zählt zu den markantesten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – bekannt für ihre Fähigkeit, das Persönliche mit dem Politischen zu verweben, das Intime mit dem Gesellschaftlichen.» Zitat von Anais Sommer

Slide 3: «Auf diese Weise entsteht eine Konstellation an Geschichten und Formen, die sich um die Position «Mutter» legen, die doch nie abschliessend erzählt werden kann.» Zitat von Anais Sommer

Slide 4: «‹Die Wege sind gepflastert mit dem, was eine Mutter zu sein hat›, sagt [Gorelik] während der Lesung – und meint damit nicht nur die Erwartungen an Mütter, sondern die gesellschaftliche Vereinnahmung, die den weiblichen Körper stets begleitet.» Zitat von Anais Sommer

Slide 5: «Oliwia Hälterlein ‹Wir Töchter›. Reihe ‹Körper erzählen›. 19.05., 19 Uhr, Literaturhaus Basel»

Slide 6: «Hannah Häffner ‹Die Riesinnen› & Julia Weber ‹Weil ich Ruth bin› Reihe ‹Körper erzählen›. 09.06., 19 Uhr, Literaturhaus Basel»

Bilder: Slide 1: © Anais Sommer; Slide 5: Foto © MiNZKUNST; Slide6: Julia Weber, © Ayse Yavas, 2025 (links) & Hannah Häffner, © Tanja Kernweiss (rechts).


Andrea B. Braidt  befasst sich im Rahmen ihrer Forschung u.a. mit der Rezeption von Emily Brontës Roman «Wuthering Heigh...
13/05/2026

Andrea B. Braidt befasst sich im Rahmen ihrer Forschung u.a. mit der Rezeption von Emily Brontës Roman «Wuthering Heights» in Film, Musik und Literatur sowie den Themen, die darin verarbeitet werden.

Mit Dominique Grisard und Andrea Zimmermann spricht sie über das transformative Protential der Flashmob-Performance «The Most Wuthering Heights Day Ever».

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Slide 1: «Wenn viele Ichs singen und tanzen. Fünf Fragen an Andrea B. Braidt. Von Dominique Grisard und Andrea Zimmermann»

Slide 2: «‹Haunting› wurde zu einem wichtigen Begriff in vor allem postkolonialer q***r-feministischer Theorie, er bezeichnet unter anderen Dingen die Traumata kolonialer, patriarchaler, homophober Gewalt – eine Variante der ‹Wiederkehr des Verdrängten›.» Zitat von Andrea B. Braidt

Slide 3: «Aus einem singulären ‹Ich› (des Songs) wird ein kollektives ‹Wir›: wenn viele Ichs singen, sagen, tanzen, dann falten sich diese Ichs zu einer Gemeinsamkeit auf, die eine Form von Affektivität zeitigt.» Zitat von Andrea B. Braidt

Slide 4: «Mach mit: The Most Wuthering Heights Day Ever, am 20.5., 17–20 Uhr; Treffpunkt: Kunstmuseum Basel | Neubau, ‹Anlieferung›»

Bild: © David Krems.


Hier sind endlich unsere Veranstaltungs-Highlights für den Mai!🔗 Erfahre mehr über den Link in Bio🐞 Unser Kalender wird...
12/05/2026

Hier sind endlich unsere Veranstaltungs-Highlights für den Mai!

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🐞 Unser Kalender wird laufend ergänzt. Schau regelmässig vorbei, um zu sehen, was wir sonst noch so an Events mit feministischem Fokus entdeckt haben!

🐞 Änderungen sind vorbehalten. Bitte überprüfe die Veranstaltungsdetails bei den genannten Veranstalter*innen, diese sind jeweils getagged und auf der Website verlinkt.

🐞 Die hier versammelten Hinweise sind keine bezahlte Werbung. Veranstaltungen, bei denen AoI involviert ist, werden als solche gekennzeichnet.

Bilder: Slide 2: Foto © Anna Möll; Slide 3: «Aesthetic teapot (Oscar Wilde)», Royal Worcester Porcelain Company, Leiter der Produktion; James Hadley, Entwerfer, ca. 1881–1882. Creditline: Kamm Teapot Foundation. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kunstmuseum Basel; Slide 4: Foto © MiNZKUNST; Slide 5: Wikimedia Commons; Slide 6: Foto © Laura Gauch; Slide 7: Foto © Matz Hoby; Slide 8: © Christina Zinsstag / Art of Intervention; Slide 9: Bild © Alessia Conidi; Slide 10: Freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Kleintheater Luzern; Slide 11 & 12: Foto © Emma Lou Herrmann; Slide 13: Foto © Birgit Mantek.

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Herzliche Einladung zu «The Most Wuthering Heights Day Ever»!🕔 25.5., 17-20 Uhr📍 Kunstmuseum Basel | Neubau, Raum «Anlie...
05/05/2026

Herzliche Einladung zu «The Most Wuthering Heights Day Ever»!

🕔 25.5., 17-20 Uhr
📍 Kunstmuseum Basel | Neubau, Raum «Anlieferung»
♿ Wir bemühen uns, eine möglichst barrierearme Teilnahme zu ermöglichen.
🔗 Link in Bio für alle Details!

Kate Bushs Musikvideo «Wuthering Heights» inspiriert seit seiner Veröffentlichung weltweite Flashmob-Events unter dem Titel «The Most Wuthering Heights Day Ever». Ein zentraler roter Faden dieser Flashmobs ist die rote Bekleidung der Tanzenden – wie im Video von Bush.

Diese Veranstaltung ist Teil des Jubiläumsprogramms 25 Jahre Zentrum Gender Studies. In Kooperation mit AoI und dem q***r-feministischen Tanzkollektiv femtak bringt das ZGS diese Performance nach Basel.

Nach einer kurzen Ansprache von Andrea Braidt eröffnet das spielerische Einüben und Überzeichnen der Choreografie einen Raum für kollektive, ästhetische und affektive Erfahrungen von Gleichheit in der Differenz. Anschliessend wird der Flashmob bei gutem Wetter auf dem Theaterplatz durchgeführt; bei schlechtem Wetter im Kunstmuseum Basel.

Konzept & Organisation: Dominique Grisard & Doris Leibetseder, mit freundlichem Dank an das Kunstmuseum Basel , femtak und Art of Intervention

Bild: Drei Frauen einen Text lesend, Leipzig 1948. Foto: Renate und Roger Rössing. Quelle: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany.


Nadia Brügger und Valerie Meyer stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit über Schweizer Schriftstellerinnen in den 1970ern vo...
04/05/2026

Nadia Brügger und Valerie Meyer stellen die Ergebnisse ihrer Arbeit über Schweizer Schriftstellerinnen in den 1970ern vor: In einem öffentlichen Gastvortrag am 7. Mai, um 14 Uhr, im Deutschen Seminar der Universität Zürich.

Andrea Zimmermann schreibt in diesem Beitrag darüber, weshalb diese Arbeit so wichtig ist.

Die Ergebnisse ihrer Forschung publizierten Brügger und Meyer letztes Jahr unter dem Titel «Widerstand und Übermut: Schweizer Schriftstellerinnen der 1970er Jahre» im Hier und Jetzt Verlag.

🔗 Link in Bio

Slide 1: «Schreibenden Frauen begegnen. ‹Widerstand und Übermut› – eine Einladung von Andrea Zimmermann»

Slide 2: «Ein Buch, dem eine intensive Recherche in Archiven vorausging: Die Autorinnen [Nadia Brügger und Valerie-Katharina Meyer] haben es sich zur Aufgabe gemacht, der beeindruck-enden Literatur-produktion von Frauen in den 1970er Jahren in der Schweiz nachzugehen.» Zitat von Andrea Zimmermann

Slide 3: «Es sind zwar erst 50 Jahre, doch viele Autorinnen, die damals debütierten, sind aus dem kollektiven Gedächtnis verschwun-den. [Dabei wurden] diese Autorinnen nicht einfach «vergessen»: von einem passiven Vorgang kann nicht die Rede sein.» Zitat von Andrea Zimmermann

Slide 4: «Es ist ein großer Verdienst von Nadia Brügger und Valerie-Katharina Meyer, diese Themen, Genealogien und Autorinnen wieder sichtbar zu machen.» Zitat von Andrea Zimmermann

Slide 5: «Gastvortrag: Dr. Nadia Brügger, Dr. Valerie Meyer. 07.05., 14 Uhr, Uni Zürich, Deutsches Seminar, Raum SOD-1-105»

Bild: Drei Frauen einen Text lesend, Leipzig 1948. Foto: Renate und Roger Rössing. Quelle: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons, Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany.


«In ihrer Trilogie ‹In Praise of Vulnerability› untersucht Teresa Vittucci eine choreografische Gegenerzählung zu den Ur...
30/04/2026

«In ihrer Trilogie ‹In Praise of Vulnerability› untersucht Teresa Vittucci eine choreografische Gegenerzählung zu den Ursprungsmythen westlicher Geschlechterordnungen.»

Sari Pamer beschreibt eindrücklich, wie Vittuccis Arbeiten dazu einladen, «Verletzlichkeit nicht als Schwäche zu begreifen, sondern als Ausgangspunkt und Potenzial für Transformation.»

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Slide 1: «Eine Hommage an die Verletzlichkeit. Über «In Praise of Vulnerability» von Teresa Vittucci, gezeigt am Tanzhaus Zürich. Von Sari Pamer»

Slide 2: «Vittuccis Stücke setzen dort an, wo kulturelle Narrative ihre grösste Wirkmacht entfalten: in den Körperbildern religiöser Mythologien.» Zitat von Sari Pamer

Slide 3: «Die ‹erste› Frau erscheint als epistemische Akteurin, deren transgressiver Akt – das Kosten der verbotenen Frucht – nicht Schuld, sondern Bedingung von und Zugang zu Wissen ist.» Zitat von Sari Pamer

Slide 4: «Die Performance eröffnet damit die Frage, wer überhaupt definiert, was als gut oder böse, richtig oder falsch gilt, und thematisiert Identität als ambivalenten Prozess anstatt als unverrückbare Kategorie.» Zitat von Sari Pamer

Slide 5: «Blasphemie ist bei Vittucci eine bewusste Setzung, jedoch nicht im Sinne einer blossen Provokation, sondern vielmehr als kritische Methode für choreografische Intervention.» Zitat von Sari Pamer

Bild: Foto © Lukas Beyeler


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Reb Gasse, 12
Klein-Basel
4058

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