Muotabrunnen

Muotabrunnen kulturelle Zwischennutzung in der ehemaligen Zementfabrik in Brunnen there is a lot of space...

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Das stillgelegte Industrieareal der alten Zementfabrik in Brunnen, ist auf dem Weg in eine neue Zukunft. Nova Brunnen wird das Areal nun genannt. Nova steht für ein ambitioniertes Quartier mit einem lebensfrohen Geschehen. Es soll ein Treffpunkt entstehen und ein Wohnort mit einem vielfältigen Dienstleistungsangebot aufgebaut werden. Die Quartiervision verpflichtet s

ich den Prinzipen von Cleantec und der Entwicklung von nachhaltigen Werten. Von heute auf morgen? - Nein. - Die Arealbesitzerin NovaBrunnen hat sich für einen Entwicklungsprozess von über 15 Jahren, entschieden. Parallel zu den 5- 7 Bauetappen, steht das Areal bereits jetzt für Zwischennutzungen offen. Engagierte und Interessierte, welche mit den bestehenden und sich verändernden Räumen etwas anfangen können, erhalten Platz zum Realisieren von Projekten. Was als Zwischennutzung beginnen mag, darf auch im neugestalteten Nova Brunnen seinen Platz finden. Seit Juli 2012 ist die Umzäunung geöffnet und es führen neue Wege durch das Areal. Ein neues Quartierleben beginnt mit einem neuen Spazierweg, mit neuen Begegnungen, mit einem neuen Alltag und aktuellen Themen. Muotabrunnen steht für den Fluss und die Veränderungen auf dem Areal. Damit die Transformation von der leerstehenden Industriebrache zum lebendigen Nova Brunnen realisiert werden kann, sind zu den Räumen eine minimale Infrastruktur wie Strom, Wasser und Infos bereitgestellt. Die Zwischennutzungsprojekte können die Räume mieten. Gesucht und gefragt sind Nutzugsarten, welche das Areal und seine Entwicklung positiv mit Brunnen zusammenwachsen lassen. Besonders geeignet sind Projekte aus den Bereichen Kunst, Theater und Sport. Diese können spielend mit dem industriellen Ambiente und dem rohen Raum umgehen. Kulturraum wird hier gefordert wie gefördert! Verschiedene Zwischennutzungsarten werden das Areal durch ihre Aktivität zu einem interessanten Ort machen. Muotabrunnen macht Platz für kulturelle Aktivitäten, innovativen Umgang mit dem brachliegenden Raumbestand und der Förderung von Synergien zwischen den Beteiligten. Die Webseite www.muotabrunnen.ch bietet Orientierung über das aktuelle Geschehen sowie eine Übersicht an Freiraum. Sende eine Mail mit Kommentar, Fragen oder Interesse an [email protected].

26/06/2018

“Das goldene Ei” ist die zweite Produktion vom Marionetten Theater Südwind mit Regula Trutmann und Edith Schelbert-Bisig. Das Stück für Jung und Alt dauert 1 Std und wird nur bei trockener Witterung aufgeführt.

26/06/2018

Zwei Nachbarn entdecken per Zufall, dass sie derselben Leidenschaft frönen: dem Tanzen. Nun, wie soll das gehen wenn sie am Seil baumelt und er die Füsse am liebsten am Boden spürt?

17/05/2018

Ab heute ist die Turbine Bar geöffnet!

Öffnungszeiten:
Donnerstag 18 - 22
Freitag 18 - 22
Samstag 16 - 22

Wir freuen uns auf euren Besuch!

09/04/2018

Die 15 Betriebsjahre der Galerie am Leewasser sind jetzt akribisch dokumentiert worden.

Die ehemalige Kuratorin Franziska Amstad nennt ihn ein «soziokulturelles Zeitdokument», diesen schweren Band von 555 Seiten im A4-Format. Es ist eine spannende Biografie der 15 erfolg- und abwechslungsreichen Jahre, welche die Galerie am Leewasser erlebt hat, sie beliebt und populär gemacht haben. Ein sehr gut erschlossenes Nachschlagewerk über 133 Ausstellungen, mit doppelt so vielen Vernissagen und Finissagen sowie über sicher mehr als 200 Führungen, Lesungen, Performances, Diskussionen, Konzerte, Vorträge, Auktionen und sogar Autogrammstunden. Eine Dokumentation mitsamt Ausstellungs- und Künstlerverzeichnis. Dank der zuverlässigen Archivarbeit und Dokumentation des ehemaligen Kurators Fredy Wyrsch und der Familie Amstad war diese Publikation überhaupt erst möglich. Sonst wäre das Schlussprojekt an einer hoffnungs- und ergebnislosen Suche gescheitert. So ist aber eine Art Protokoll entstanden, ausgewählt illustriert, ergänzt mit damaligen Besprechungen in den Medien, mit Fotos und Impressionen von all den Veranstaltungen und den besten Werken.

Grosses Lob von allen Seiten und etwas Wehmut

Entsprechend gross ist jetzt das Lob ausgefallen. Regierungsrat und Kulturminister Michael Stähli lobte das qualitativ hochstehende Angebot, das diese Galerie immer dank dem privaten Engagement der Familie Amstad geboten habe. Für Sylvia Schranz, Präsidentin von Kultur Brunnen, war die Galerie ein Glücksfall fürs Dorf. Gemeindepräsident Albert Auf der Maur erklärte, dass die Galerie «einmalig gewesen sei». Im Buch selber bezeichnen Kunstschaffende sie als «Kunst-Hochburg am Vierwaldstättersee», als «Leuchtturm für Kunst und Kultur». Die zentral gelegene Galerie hat es tatsächlich bestens verstanden, neben der Förderung des Kulturschaffens in der Region und der Zentralschweiz auch grosse Namen und junge Kunst nach Brunnen zu holen. Gleichzeitig ist ihr der Bogen hinüber zu Themenausstellungen gelungen, die in der Lokalgeschichte oder im Brauchtum angesiedelt waren eine gelungene Mixtur.

Die Galerie ist am 7. April 2001 eröffnet worden aufgrund einer Privatinitiative von Monika Amstad. Ende 2016 hat die Galerie geschlossen, um aber einer neuen Nutzung zur Verfügung zu stehen: Denn die «Turbine» als offene Werkstatt ist auch Kulturraum. Was jetzt von der Galerie noch bleibt, ist dieser dokumentarische Band und die Hoffnung, dass vielleicht andernorts wieder ein ähnliches Angebot im Dorf entsteht. Und ebenfalls bleibt etwas Wehmut, dass die Galerie mitsamt der kleinen Bar nicht mehr ist.

Josias Clavadetscher
Bote der Urschweiz, 9. April 2018

04/04/2018

Buchvernissage – 15 Jahre Galerie am Leewasser
7. / 8. April, Turbine-Brunnen, Eisengasse 8, 6440 Brunnen

"Kunst braucht Zeit braucht Kunst" ein Rapport - 15 Jahre Galerie am Leewasser

Samstag 7. April 2018
14. - 03.00 Uhr

14.00
Türöffnung, Bücherverkauf, Café & Bar-Betrieb
17.30 - 19.00
Offizielle Buchvernissage mit Performance von Yvonne Good
ab 21.00
Musik, Tanz und Barbetrieb mit DJ Himmelaya und dem ehemaligen Galerie am Leewasser Team

Sonntag 8. April 2018
14. - 18.00 Uhr

14.00
Türöffnung, Bücherverkauf, Café & Bar-Betrieb
17.00
Intermezzo mit Martina Clavadetscher und Aron Lötscher

03/04/2018

Ende 2016 schloss die Galerie am Leewasser. Mäzenin Monica Amstad versprach vor der Schliessung eine abschliessende Publikation. Sie hat Wort gehalten.

«Kunst braucht Zeit braucht Kunst braucht Zeit braucht Kunst ...» Und immerfort in der Endlosschleife. 15 Jahre lang konnte man dieses Zitat in der Galerie am Leewasser in Brunnen lesen. 15 Jahre lang wurde in der Galerie danach gelebt, beim Ausstellen, beim Organisieren von kulturellen Aktivitäten und seitens der Besucher beim Verweilen in der Galerie.

Als Initiantin und Mäzenin Monica Am­stad die Galerie Ende 2016 aus Altersgründen schloss, erwähnte sie, eine abschliessende Publikation «15 Jahre Kunst & Kultur, Galerie am Leewasser» sei angedacht. Nach zweijähriger Arbeit ist das soziokulturelle Zeitdokument bald vollendet. Am Wochenende vom 7. und 8. April wird in der ehemaligen Galerie am Leewasser Buchvernissage gefeiert.

Matthias Gubler, aufgewachsen in Schwyz und heute in Zürich wohnhaft, hat das Werk gestaltet. Er kennt die Galerie. Als Videokünstler war er bei verschiedenen Ausstellungen und Events als Kunstschaffender dabei. Über die Videokunst hat er zur Grafik gefunden und inzwischen in seinem Atelier in Zürich mehrere Bücher gestaltet.

Leuchtfarben führen durch das Buch

Die 15 Jahre Kunst und Kultur sind nun auf 560 Seiten zusammengefasst. Es ist ein dickes Buch, dank Volumenpapier dennoch luftig und leicht und dank der vier Leuchtfarben klar gegliedert.

Inhaltlich geht es durch die Ausstellungen zurück vom Jahr 2016 bis 2001. Dazu kommen Essays von Kunstschaffenden, die der Galerie nahestanden. Das sind zum Beispiel die Brunner Autorin Martina Clavadetscher oder Markus Riek, der ehemalige Präsident der kantonalen Kulturkommission. Im Buch enthalten sind weiter ein Künstlerverzeichnis und eine Kurzübersicht.

«Es war ein Kraftakt», sagt die ehemalige Leewasser-Kuratorin Fränzi Am­stad, die im letzten halben Jahr intensiv am Zeitdokument gearbeitet hat. Man sieht dem Buch in seiner Aufgeräumtheit diesen Kraftakt jedoch nicht an.

Dias, Fotos, Zeitungsartikel alles wurde aufbewahrt

Das Werk kam überhaupt zustande, weil von Beginn an alle Ausstellungen und Events mit Dias, dann mit der Digitalkamera fotografiert und dokumentiert worden sind. Die Familie Amstad hat alles aufbewahrt. «Daraus konnten wir schöpfen», erklärt Fränzi Amstad. Im Buch findet sich die Essenz aus dem Material aus 30 bis 40 Ordnern.

Amstad bezeichnet das Buch als ein Zeitdokument, in dem man immer wieder blättern kann, als eine Erinnerungsstütze für all das, was in den letzten 15 Jahren rund um die Eisengasse 8 geschehen ist.

Hinter Fränzi Amstad liegt eine inspirierende Zeit, eine, die sie berührt hat. Sie hat den Wandel der Galerie anhand des Durchstöberns der Dokumente nochmals durchlebt. Ihrer Ansicht nach setzt das Buch nun einen würdigen Schlusspunkt hinter die Geschichte der Galerie.

Das Buch wird in einer Auflage von 725 Exemplaren gedruckt. Die 300 Künstlerinnen und Künstler, die in der Galerie am Leewasser ausgestellt haben, werden ein Buch als Erinnerung erhalten. Die restlichen Bücher werden ab der Buchvernissage in der ehemaligen Galerie am Leewasser verkauft.

Dann werden die Leserinnen und Leser dem Kreislauf «Kunst braucht Zeit braucht ...» erneut begegnen, nicht auf dem Buchdeckel, aber auf dem Buchrücken, oben, unten, vorne, je ein Wort über alle Seiten hinweg gedruckt, sodass man das Buch immer weiter drehen kann.

Silvia Camenzind,
Bote der Urschweiz, 3. April 2018

Programm Buchvernissage:

Samstag 7. April 2018
14 Uhr: Türöffnung, Bücherverkauf, Café & Bar-Betrieb
17.30 - 19 Uhr: Offizielle Buchvernissage mit Performance von Yvonne Good
ab 21.00 Uhr: Musik, Tanz und Barbetrieb mit DJ Himmelaya und dem ehemaligen Galerie am Leewasser Team

Sonntag 8. April 2018
14 Uhr: Türöffnung, Bücherverkauf, Café & Bar-Betrieb
17 Uhr: Intermezzo mit Martina Clavadetscher und Aron Lötscher

16/01/2017

Am 10. Dezember 2017 fand in der Galerie am Leewasser ein Performancetag im Rahmen der Ausstellung „All I can see is the dust in my viewfinder“ statt. Zu seh...

16/01/2017
30/12/2016

Sylvester Abend 2016

Unser allerletzter Abend mit Barbetrieb ab 19.00
Es hed so langs hed!

11/12/2016

Finissage der Ausstellung

"All I can see is the dust in my viewfinder" von Janine Schranz

Samstag 17. Dezember – ab 20 Uhr

Echo 106

Seit ihrem 2010 erschienenen Debut auf dem renommierten Chicagoer Label Mathematics ist das brüderliche Duo «Echo 106» weit über die nationalen Grenzen hinaus bekannt. Ihre Tracks konnten Hansruedi & Bruno Schnüriger auf ausgewählten und spannenden Labels aus Europa und den USA veröffentlichen und sich dadurch in der internationalen elektronischen Musikszene einen Namen machen. Dank dessen werden ihre Tracks regelmässig rund um den Globus gespielt.

Eintritt frei.

10/12/2016

Performancetag - 10. Dezember 2016

Im Rahmen der Ausstellung " All I can see is the dust in my viewfinder" von Janine Schranz, findet heute der Performancetag statt.

Die Performer sind:
Claudine Ulrich, Yvonne Good und Erhard Sigrist

15 Uhr: Claudine Ulrich und Erhard Sigrist
18 & 21 Uhr: Claudine Ulrich, Erhard Sigrist und Yvonne Good

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Eintritt frei

Adresse

Industriestrasse 11
Brunnen
6440

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