Kino REX Bern

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Kino REX Bern Filmkunst und Kinokultur in allen Facetten Am 29. Oktober 2015 haben wir das Kino REX an der Schwanengasse 9 in Bern eröffnet. September 2015 eingestellt haben.

Das traditionsreiche, 1952 erstmals eröffnete Kino haben wir in einen technisch modernen Betrieb mit zwei Sälen umgebaut. Zugleich lassen wir hier Berner Kinogeschichte aufleben: Das Foyer wurde in seinem Originalzustand wieder hergestellt und um eine neu konzipierte Bar ergänzt. Wir präsentieren Ihnen kuratierte Programmreihen und Arthouse-Premieren und führen damit die Programmphilosophie weiter, die wir bereits im Kino Kunstmuseum pflegten, dessen Betrieb wir am 30. Der Fokus des REX Bern ist international, zugleich aber räumt es dem Schweizer Film und dem Berner Filmschaffen einen besonderen Stellenwert ein. Ein ausführliches Programmheft sowie Einführungen und Diskussionen im Kino begleiten die Filme und vermitteln diese dem Publikum.

Global Science Film Festival KurzfilmeAm Global Science Film Festival treffen gesellschaftliche Entwicklungen, Kunst und...
18/10/2026

Global Science Film Festival Kurzfilme

Am Global Science Film Festival treffen gesellschaftliche Entwicklungen, Kunst und Wissenschaft aufeinander. 2026 findet das Festival in Bern, Zürich und Basel statt. In Bern präsentiert das mLAB am Geographischen Institut der Universität Bern eine eigene Mini-Festivalausgabe mit einem Kurzfilmprogramm und anschliessender Diskussion.

Sonntag 25. Oktober 17:30h
Anschliessende Diskussion mit der Filmemacherin Sophie Bösker und Sibylle Marti, SNF-Assistenzprofessorin, Neueste Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Bern; Moderation: Chiara Valli

BUAH - FRUIT
In einem Kontext, in dem Abtreibung illegal ist, werden Sitis wiederholte Versuche, ihre Schwangerschaft zu beenden, zu einer surrealen Reise, in der Realität und Fiktion verschwimmen.
SG 2025, 25', OV/e
Regie: Jen Nee Lim

THE DARK KNOT AT THE CENTER
Anhand von Briefen aus den 1960er-Jahren erzählt dieser essayistische Roadmovie von Frauen, die für eine Abtreibung heimlich von den USA nach Mexiko reisten.
PT/US 2026, 17', E/e
Regie: Inês Pedrosa e Melo

GETTY ABORTIONS
Der Film untersucht, wie Stockfotografien und wiederkehrende Bildmotive gesellschaftliche Vorstellungen von Schwangerschaftsabbrüchen prägen.
DE/AT 2023, 22', D/e
Regie: Franzis Kabisch

MOTHERIGINE
Ausgehend vom Versprechen einer 50:50-Aufteilung der Care-Arbeit untersucht Sophie Bösker, was von Gleichberechtigung im Alltag bleibt, wenn aus einem Paar Eltern werden.
AT 2026, 29', D/e
Regie: Sophie Bösker

Mehr Infos: globalsciencefilmfestival.ch

REX Box im Gespräch«Rückkopplung ist ein monotoner Kreislauf. Er überrascht uns selten, selbst bei seinen neuen Narrativ...
18/10/2026

REX Box im Gespräch

«Rückkopplung ist ein monotoner Kreislauf. Er überrascht uns selten, selbst bei seinen neuen Narrativen, wobei die Umstände unverändert, aber verheerend bleiben. Vielleicht ist die Apokalypse kein einzelnes Ereignis, sondern ein endloser Kreislauf von Katastrophen: eine Schleife aus Machtkämpfen, angeheizt durch Verführung und Gewalt. Wie können wir also die Apokalypse vermeiden? Unterwerfen wir uns der Macht der künstlichen Intelligenz? Werden wir eins mit Konsumgütern und geben unsere Autonomie im Austausch für das automatisierte Versprechen von Komfort auf? Entwickeln wir uns zu einer hybriden Spezies, die in der Lage ist, Gefahren vorherzusagen, und unbesiegbar wird? Oder beobachten wir Überlebensstrategien aus der Natur? In diesem Programm betrachten wir drei spekulative Möglichkeiten zur Vermeidung der Apokalypse. Auf einer Reise durch physische und digitale Kontrollsysteme navigieren wir durch das Spannungsfeld zwischen Macht, Algorithmen und der für eine Koexistenz erforderlichen Metamorphose.» Abulkassem Salama

Donnerstag 22. Oktober 18:15
Einführung und Gespräch mit Dr. Ali Sonay und Dr. Björn Bentlage, Universität Bern, und den Künstler:innen. Eintritt frei

Was haben wir gelacht erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 1990er Jahre erstmals aus Frauenperspektive...
18/10/2026

Was haben wir gelacht erzählt die Geschichte des Unterhaltungsfernsehens der 1990er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken zurück auf ihr Werk und eine Zeit, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt.

WAS HABEN WIR GELACHT
Ab Donnerstag 22. Oktober im Kino!

Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch «Wetten, dass…?», die «Harald Schmidt Show» und später «TV total». Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Dieser Film ist eine Zeitreise zurück zu den Lachern der 90er.

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«Es tut nicht weh» – Birgitta Martensson ist an Alzheimer erkrankt. Als ehemalige Leiterin von Alzheimer Schweiz besteht...
11/10/2026

«Es tut nicht weh» – Birgitta Martensson ist an Alzheimer erkrankt. Als ehemalige Leiterin von Alzheimer Schweiz besteht sie darauf, dass ihr Leben trotzdem ein gutes ist. Marianne Pletscher und Martina Rieder erschaffen ein berührendes Porträt über Autonomie, Freundschaft und Würde.

WENN DIE ERINNERUNG VERBLASST
Mittwoch 14. Oktober 18:15h
Vorpremiere mit dem Regie-Duo Marianne Pletscher & Martina Rieder und Martine Bourqui, Direktorin Alzheimer Schweiz; Moderation: Monika Schärer

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Voller Leben - eine Filmreihe zum Lebensende01.10.2026 – 31.03.2027Palliative Bern und rn zeigen in Kooperation mit dem ...
09/10/2026

Voller Leben - eine Filmreihe zum Lebensende
01.10.2026 – 31.03.2027

Palliative Bern und rn zeigen in Kooperation mit dem Kino REX von Oktober bis März monatlich einen Film mit anschliessendem Podium. Zum Auftakt bietet René Schöpfer in seinem Dokumentarfilm Reise ins Licht Einblicke in Nahtoderfahrungen. Anlässlich der Woche «schlich» zum Leben mit dem Tod (24.10. bis 1.11.) ergänzen wir die Reihe mit Philipp Dörings vierstündiger Institutionsbeobachtung Palliativstation und dem Animationsfilm Coco im Kinderkino.

Wie gestalten wir die letzte Lebensphase? Wie nehmen wir Abschied? Was macht Trauer mit uns? Diese Fragen werden jeweils mit Filmschaffenden, Betroffenen und Fachpersonen im Anschluss an die Filme diskutiert.

Weitere Informationen:

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.menschlich

Eine grantige Vermieterin trifft auf einen trauernden Jungen: In seinem humanistischen, mit leisem Humor versetzten Scha...
05/10/2026

Eine grantige Vermieterin trifft auf einen trauernden Jungen: In seinem humanistischen, mit leisem Humor versetzten Scharz-Weiss-Drama erzählt der mexikanische Regisseur Fernando Eimbcke (LakeTahoe) von einer unverhofften Freundschaft.

MOSCAS
Ab Donnerstag 8. Oktober im Kino!

«Wie sich Olga und Cris langsam aufeinander zubewegen, wie sie über Besuche im Krankenhaus und die gemeinsame Liebe zu einem Computerspiel zu einem unwahrscheinlichen Paar werden, das ist grosses Kino. (...) Moscas lebt von seinen präzise beobachten Schwarz-Weiss-Bildern und dem anarchischen Charme seines neunjährigen Hauptdarstellers.» Carsten Beyer, radio3

Alexander Kluge06.10. – 02.11.2026Eine Hommage zum Abschied von einem, der das Kino stets auch als Mittel des Denkens ve...
05/10/2026

Alexander Kluge
06.10. – 02.11.2026
Eine Hommage zum Abschied von einem, der das Kino stets auch als Mittel des Denkens verstand.

Mit Alexander Kluge verlor das deutsche Kino am 25. März 2026 einen seiner klügsten und eigensinnigsten Köpfe – Mitunterzeichner des Oberhausener Manifests, Wegbereiter des Neuen Deutschen Films und zeitlebens ein Erzähler, der Dokument und Fiktion, Politik und Poesie ineinander montierte.

Das Rex zeigt Klassiker aus der Zeit des Kalten Kriegs mit zum Teil prophetischen Parallelen zur Gegenwart. Andreas Berg...
01/10/2026

Das Rex zeigt Klassiker aus der Zeit des Kalten Kriegs mit zum Teil prophetischen Parallelen zur Gegenwart. Andreas Berger in Der Bund zur Retrospektive «Red & Black - Hollywoods Linke und die Schwarze Liste». Heute 18:00 Auftakt mit SALT OF THE EARTH (1954) von Herbert J. Biberman und einer Einführung von der Filmkritikerin Phuong Le (in Englisch).

Das Berner Kino Rex zeigt Klassiker aus der McCarthy-Ära – mit erschreckenden Parallelen zur Gegenwart.

Adresse

Schwanengasse 9
Bern
3011

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 23:00
Dienstag 12:00 - 23:00
Mittwoch 12:00 - 23:00
Donnerstag 12:00 - 23:00
Freitag 12:00 - 00:30
Samstag 12:00 - 23:00
Sonntag 10:00 - 23:00

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