basler ballett gilde

basler ballett gilde Die bbg schlägt seit nun mehr als 30 Jahren eine Brücke zwischen dem BALLETT THEATER BASEL und ein

28/05/2026

On Wednesday, May 27, 2026, we had the privilege to join Rachelle Scott’s last performance as a dancer in «Dark Matter» with Ballett Basel. It is the end of one career, but also the beginning of a new one. We wish Rachelle from the bottom of our heart joy and success in her new role as a choreographer. Thank you for all these wonderful years

28/04/2026

Greetings from Ballet Basel
International Dance Day celebrates an art form that needs no translation—yet is only complete through connection with others. That’s why today, the dancers of Ballet Basel invite you: let yourself be moved. In every sense of the word.
On April 29, we celebrate International Dance Day worldwide—in honor of Jean-Georges Noverre, a pioneer of modern ballet. This special day reminds us of the incredible diversity of dance: from classical ballet to contemporary styles, as well as urban and folkloric expressions.
Dance connects people across all boundaries—it tells stories, evokes emotions, and creates encounters where words are not enough.
Celebrate the power of movement with us.

Ein Gruss vom Ballett Basel
Der Welttag des Tanzes feiert eine Kunstform, die keine Übersetzung braucht – und doch erst im Austausch mit anderen vollständig wird. Deshalb senden Ihnen die Tänzer des Ballett Basel heute eine Einladung: Lassen Sie sich bewegen. Im doppelten Sinne.
Am 29. April feiern wir weltweit den Welttanztag – zu Ehren von Jean-Georges Noverre, dem Wegbereiter des modernen Balletts. Dieser besondere Tag erinnert uns daran, wie vielfältig Tanz sein kann: von klassischem Ballett über zeitgenössische Formen bis hin zu urbanen und folkloristischen Ausdrucksweisen.
Tanz verbindet Menschen über alle Grenzen hinweg – er erzählt Geschichten, weckt Emotionen und schafft Begegnungen, wo Worte nicht ausreichen.
Feiern Sie mit uns die Kraft der Bewegung.

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With Ballet Basel
Artistic Direction: Marco Goecke, Nadja Kadel, Ludovico Pace
Video production: Rubén Bañol

24/04/2026

Work in Progress «Le Spectre de la Rose»: Seit der Uraufführung 1911 in Monte-Carlo gilt dieses Werk von Mikhail Fokine als Ballettlegende. Inspiriert von einem Gedicht Théophile Gautiers erzählt es von einem Mädchen, das nach einem Ball vom Geist einer Rose träumt, der mit ihr tanzt und verschwindet. Fokines Choreographie war wegweisend: Sie brach mit klassischen Formen und rückte den männlichen Tänzer ins Zentrum. Berühmt wurde das Werk durch die Interpretation von Tamara Karsawina und Vaslav Nijinsky.
2009 schuf Marco Goecke eine eigene Version und erweiterte das Original um zusätzliche Figuren. Er kombiniert Carl Maria von Webers festliches Klavierstück ‹Aufforderung zum Tanz› mit der stürmisch-geheimnisvollen Ouvertüre ‹Der Beherrscher der Geister›. Seine Choreographie löst sich vom romantischen Naturalismus und entwickelt eine präzise, kraftvolle Bewegungssprache. Wie Fokine verschiebt auch Goecke die Rollenverhältnisse und eröffnet eine zeitgenössische Perspektive.
Marco Goecke gehört zu den markantesten Stimmen des zeitgenössischen Balletts. Seine unverwechselbare Bewegungssprache ist hochkonzentriert, nervös, intensiv – und von grosser Eigenständigkeit.
Premiere im Rahmen von «van Manen/Kylián/Goecke» am 25.04.2026, Theater Basel

Mit: Ballett Basel
Künstlerische Leitung: Marco Goecke, Nadja Kadel, Ludovico Pace
Video: Rubén Bañol

12/04/2026

Sehr positive Publikumsstimmen zu «The Urge», dem zweiten Stück von «New Works». Choreographiert von Lilit Hakobyan zum Sounddesign von Samuel van der Veer Theater Basel

Ballett Basel «Van Manen/Kylián/Goecke»Ein Abend mit drei MeisterwerkenBallettkunst in ihrer schönsten Vielfalt: Das Pro...
02/04/2026

Ballett Basel «Van Manen/Kylián/Goecke»

Ein Abend mit drei Meisterwerken

Ballettkunst in ihrer schönsten Vielfalt: Das Programm vereint drei besondere Tanzstücke von grossen Choreographen wie Jiří Kylián, den jüngst verstorbenen Hans van Manen und Marco Goecke. In ‹Bella Figura› zeigt Kylián die Schönheit und Tiefe des Menschseins, während van Manen in ‹The Old Man and Me› mit Humor und Gefühl vom gemeinsamen Älterwerden erzählt. Goeckes ‹Le Spectre de la Rose›, entführt in einen poetischen Traum voller Liebe und Sehnsucht und ist erstmals in der Schweiz zu sehen. Musikalisch spannt der Abend einen weiten Bogen von Barock über Klassik bis hin zu Blues und macht das Programm zu einem vielseitigen und stimmungsvollen Theatererlebnis. Première am Samstag, 25. April 2026, 19:30 h Grosse Bühne Theater Basel

25/03/2026
20/02/2026

New Works «The Urge», Uraufführung von Lilit Hakobyan

Ein Sog, der den Körper übernimmt. In ‹The Urge› erforscht Lilit Hakobyan die rohe, rituelle Kraft des Tanzes – inspiriert von einem historischen Ereignis, der «Strassburger Tanzwut» von 1518. Begleitet wird die Choreographie von einem eigens dafür komponierten Sounddesign von Samuel van der Veer, das parallel zum tänzerischen Probenprozess entsteht und das Ritualhafte intensiv verstärkt. Eine Uraufführung über Kontrollverlust, Ekstase und extreme körperliche Zustände.

A pull that takes over the body. In ‹The Urge›, Lilit Hakobyan explores the raw, ritualistic power of dance—drawing inspiration from a historical event, the Strasbourg Dancing Plague of 1518. The choreography is accompanied by an original sound design by Samuel van der Veer, created in parallel with the rehearsal process and intensifying the ritualistic dimension. A world premiere about loss of control, ecstasy, and extreme physical states.

Pressestimme aus Tanznetz: Hakobyan transportiert das faszinierende historische Geschehen mit seiner kollektiven, tranceartigen Ekstase in die heutige Zeit, in das Setting der Clubkultur. Sie versteht den Begriff «Tanzwut» dabei «als zeitgenössische Auseinandersetzung mit kollektiver Identität, als ein Weg, unterdrückte Emotionen sichtbar zu machen». Samuel van der Veer, mit dem sie bereits mehrfach gearbeitet hat, hat für sie das Sounddesign für The Urge gestaltet.

20/02/2026

New Works «Éphémère» -
Uraufführung von Anne Jung

Flüchtige Begegnungen, menschliche Beziehungen, die Spuren hinterlassen. In ‹Éphémère› widmet sich Anne Jung mit ihrer poetischen, von klassischen Linien und Hebungen gefärbten Bewegungssprache der Vergänglichkeit des Augenblicks und der ständigen Veränderung.....

Ephemeral encounters, human connections that leave traces.
In ‹Éphémère›, Anne Jung explores the transience of the moment and constant transformation through a poetic movement language shaped by classical lines and lift....

Pressestimme von SRF 2 Kultur: «Éphémère ist] eine Bravourleistung der neun Tänzer und Tänzerinnen des Ballett Basel […]. Alles fliesst, die Arme wedeln, die Beine gehen hoch, die Körper drehen und umschlingen einander. Alles zur gleichen Zeit hat man den Eindruck, und im höllischen Tempo.

Adresse

Postfach 162
Basel
4010

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