02/10/2025
LOPPER ist tot - lang lebe LOPPER
Vieles ist passiert, seit Roy und ich zum Jahreswechsel verkündet haben, dass wir das Musikprojekt LOPPER beenden. Im Nachhinein bin ich froh, sagen zu können, dass es der richtige Entscheid im richtigen Moment war: „Wenn’s am schönschte isch, muesch adieu säge.“ Wie angekündigt kehrte das Kind LOPPER wieder auf meinen Schoss zurück und vielleicht kommt irgendeinmal wieder etwas musikalisch Kreatives unter diesem Namen an die Öffentlichkeit.
Durch einen glücklichen Zufall konnte ich dieses Jahr die Domain unter meinem schwarz-weiss Porträt für mich registrieren lassen und da lag es auf der Hand, dass ich diese Adresse zur digitalen Heimat für meine vielfältigen Aktivitäten mache, sei es das Beratungsangebot, welches ich nach Abschluss meiner Coachingausbildung diesen Sommer lanciert habe, der Saitenunterricht, der bereits im Januar erfolgreich angelaufen ist oder die musikalische Begleitung für besinnliche Anlässe mit rockiger Attitüde. Vieles hat darauf Platz und ich möchte schon fast sagen: „I am Lopper.“
LOPPER selbst darf auf dieser Webseite natürlich nicht fehlen. So kam rasch die Idee auf, ein digitales Museum für das einmalige Musikprojekt zu erstellen, welches die Unterwaldner Kulturszene fünf Jahre lang mitgeprägt hat. Ich glaube, das hat es verdient. Nun ist die Webseite inkl. Museum fertig und wartet auf deinen Besuch.
Ich kann nur empfehlen, dir etwas Zeit für diesen Besuch zu lassen. Du wirst darin, nebst allen Musikvideos und Visuals, viele Bilder, Presseberichte, aber auch einige Raritäten und Überraschungen finden. Möchtest du dir z.B. nochmals das Interview mit Dominic Diller von der WERKSCHAU EINS anhören oder gar das gesamte Unplugged-Set dazu? Kein Problem, es ist alles drin. Eine Überraschung muss dann einfach unter uns bleiben, gell, sonst gibt’s Schimpfis von einem grossen Medienunternehmen aus Berlin. Ich sage nur „Teytschl…“.
Der Umfang des Museums ist so gross, dass selbst mein Mac Studio beim Laden der Contents manchmal etwas Geduld beweisen muss. Der Onepager ist etwas zickig und braucht viel Arbeitsspeicher. Deshalb empfehle ich für den Besuch einen Desktopcomputer oder einen Laptop, aber auch auf einem Tablet kommen die Inhalte schön zur Geltung. Zum Behelf geht’s natürlich auch mit dem Handy.
Ich freue mich auf deinen Besuch, dein Feedback und ein nächstes Wiedersehen irgendwo. Ich weiss, es tönt ein bisschen altmodisch, aber du darfst diesen Beitrag gerne teilen. Da ich schon lange nichts mehr gepostet habe, wird er wahrscheinlich nicht bei sehr vielen Leuten aufploppen. Danke dafür!