Die Tagesschau rückt das künstlerische Geschehen des Zürcher Oberlandes ins Zentrum. Künstlerinnen und Künstler des Zürcher Oberlands erhalten mit der Tagesschau die Möglichkeit, ihr aktuelles Schaffen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Tagesschau dauert etwa 24 Stunden. Diese zeitliche Konzentration bringt Künstlerinnen, Künstler und Publikum aufs Intensivste zusammen. Keine Jury,
aber eine Haltung. Die Tagesschau lädt grundsätzlich alle Kunstschaffenden der Region zur Teilnahme ein. Sie behält sich aber vor, Kunstgewerbliches und Freizeitkunst nicht zu zeigen. Das Nebeneinader unterschiedlichster Künstler sowie die Bandbreite der Positionen, Stile und Ausdrucksweisen machen den besonderen Reiz der Tagesschau aus. Für KünstlerInnen und Käufer. Die Tagesschau versteht sich auch als Verkaufsausstellung. Sie bietet damit den Kunstschaffenden eine publikumswirksame Plattform und bringt KünstlerInnen und Käufer direkt zusammen. An der Tagesschau kann Kunst gekauft und gleich mitgenommen werden. Für EntdeckerInnen und Connaisseure. Als Kunstereignis richtet sich die Tagesschau nicht nur an ein spezifisch kulturinteressiertes Publikum, vielmehr ist die Tagesschau auch im kulturellem Sinn ein grenzüberschreitender Anlass: Wer Kunst für sich entdecken will, dem bietet die Tagesschau einen Einstieg; wer sich gezielt mit dem Kunst- und Kulturschaffen der Region auseinandersetzt, dem offeriert die Tagesschau einen spannenden Querschnitt. Die Tageschau wird von einer Gruppe von KünstlerInnen in Zusammenarbeit mit der Fluxs Kultur GmbH veranstaltet. Dies mit der Absicht, das kulturelle Angebot der Region zu stärken. Sie ist als Non-Profit-Event konzipiert und basiert auf dem Engagement eines Kernteams, das von freiwilligen HelferInnen, Sponsoren und Donatoren unterstützt wird. Die Tagesschau wurde 2005 das erste mal durchgeführt.