Theater Marie

Theater Marie Das eigenwillige Tourneetheater aus dem Aargau zeigt Aktuelles auf unkonventionelle Weise.

Dankbar für wunderbare Begegnungen blicken wir zurück auf unser Sommerfest und ein Jahr erfüllt von Theater – und voller...
26/06/2026

Dankbar für wunderbare Begegnungen blicken wir zurück auf unser Sommerfest und ein Jahr erfüllt von Theater – und voller Vorfreude auf die kommende Spielzeit!

Vielen Dank an alle, die uns begleiten, unterstützen, irritieren und besuchen!

Eine Agglomerationsgemeinde droht auseinanderzubrechen. Der Gemeinderat ist sich einig: Die Polarisierung hat Ausmasse a...
19/06/2026

Eine Agglomerationsgemeinde droht auseinanderzubrechen. Der Gemeinderat ist sich einig: Die Polarisierung hat Ausmasse angenommen, die nicht mehr tragbar sind. Die urbane Kommunikationsagentur NOW wird in die Mehrzweckhalle bestellt, um diese Gräben einzuebnen. Béla Rothenbühler entwirft eine rasante, schwarzhumorige und absurde Parabel, die musikalisch und auf die Bühne gebracht wird:

«Grabenland»
von Béla Rothenbühler

Ab 29. Januar 2027

Spiel: Johanna Dähler, Jonas Gygax, Chantal Le Moign, Alexander Maria Schmidt
Regie: Manuel Bürgin
Musikalische Leitung, Komposition: Andrea Thoma
Band: Andrea Thoma, Pascal Dick, J.J. Löw
Bühne: Andreas Bächli, Jonas Darvas
Kostüme: Luisa Beeli

Eine Produktion von Theater Marie und Neues Theater in Koproduktion mit Bühne Aarau und Kurtheater Baden

▶▶▶ Gesucht: Regieassistent:in für eine neue Theaterproduktion
10/06/2026

▶▶▶ Gesucht: Regieassistent:in für eine neue Theaterproduktion

Jositsch verlässt die SP und Theater Marie bringt ein neues Theaterstück in Aargauer Schulklassen. Was hat das miteinand...
05/06/2026

Jositsch verlässt die SP und Theater Marie bringt ein neues Theaterstück in Aargauer Schulklassen. Was hat das miteinander zu tun?

(Antwort in den Kommentaren.)

Es ist verkündet: Aarau verbindet. Das ist das Leitmotiv der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030, und vielleicht ist es ...
04/06/2026

Es ist verkündet: Aarau verbindet.

Das ist das Leitmotiv der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030, und vielleicht ist es das unscheinbarste, weil ehrlichste Versprechen, das eine mittelgrosse Stadt machen kann. Kein kulturelles Imponiergehabe, sondern das Bewusstsein, dass auf wenig Fläche etwas entsteht, das grösser ist als die Summe seiner Teile.

Als Tourneetheater ohne eigene Bühne ist Theater Marie selbst eine Verkörperung dieses Prinzips: Verbindung nicht als Standort, sondern als Bewegung. Es produziert im Aargau und schwärmt aus, in die Schweiz, gelegentlich ins Ausland, und kehrt zurück, verändert. Für 2030 könnte das bedeuten: nicht Gast in einem Haus zu sein, sondern Gastgeberin in der eigenen Stadt – sichtbar als das, was Marie immer war: ein Labor, das gesellschaftliche Themen in Spielformen übersetzt, die nirgendwo sonst entstehen.

Wir gratulieren der Stadt Aarau zur gelungenen Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030!

Foto: Ingo Höhn, aus «THIS IS A ROBBERY!» 2023

Es ist verkündet: Aarau verbindet. Das ist das Leitmotiv der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030, und vielleicht ist es ...
04/06/2026

Es ist verkündet: Aarau verbindet.

Das ist das Leitmotiv der Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030, und vielleicht ist es das unscheinbarste, weil ehrlichste Versprechen, das eine mittelgrosse Stadt machen kann. Kein kulturelles Imponiergehabe, sondern das Bewusstsein, dass auf wenig Fläche etwas entsteht, das grösser ist als die Summe seiner Teile.

Als Tourneetheater ohne eigene Bühne ist Theater Marie selbst eine Verkörperung dieses Prinzips: Verbindung nicht als Standort, sondern als Bewegung. Es produziert im Aargau und schwärmt aus, in die Schweiz, gelegentlich ins Ausland, und kehrt zurück, verändert. Für 2030 könnte das bedeuten: nicht Gast in einem Haus zu sein, sondern Gastgeberin in der eigenen Stadt – sichtbar als das, was Marie immer war: ein Labor, das gesellschaftliche Themen in Spielformen übersetzt, die nirgendwo sonst entstehen.

Wir gratulieren der Stadt Aarau zur gelungenen Bewerbung zur Kulturhauptstadt 2030!

Buehne Aarau, Kanton Aargau, Aarau Info, We Love Aarau - und viele weitere!

Foto: Ingo Höhn, aus «THIS IS A ROBBERY!» 2023

29/05/2026

Dieses Reel ist ein Wagnis: Wenn der Algorithmus es auf den falschen Bildschirm spült, wird ein Geheimnis verraten.
Denn das Besondere am Klassenzimmerstück «Vakuum» ist, dass die Schüler:innen, die das Stück zu sehen kriegen, zu Beginn nicht wissen, dass sie ein Theaterstück sehen. Nach und nach verstehen sie aber: Der Vortrag über Manipulation in den sozialen Medien, der ihnen angekündigt wurde, ist kein normaler Vortrag – es ist ein doppelbödiges Spiel mit ihren Sehgewohnheiten.

Sind Sie Lehrperson im Kanton Aargau und unterrichten in der Oberstufe? Vielleicht ist Ihr Bildschirm genau richtig.

Mehr Informationen finden Sie unter www.theatermarie.ch/vakuum oder fragen Sie nach mehr Informationen bei [email protected]. Das Stück wird von einer theaterpädagogischen Nachbereitung begleitet. Vorstellungen sind ab September 2026 buchbar.

Vakuum
Ein Klassenzimmerstück für Jugendliche ab 14 Jahren

Wenn Realität und Inszenierung verschwimmen: Eine YouTuberin hält einen Vortrag, der unerwartete Wendungen nimmt.

Spiel: Jakob Fessler, Anna Elisabeth Kummrow
Vorstellungsbegleitung, Theaterpädagogik: Jonas Egloff, Shabana Saya
Text, Regie: Maria Ursprung
Kostüme: Paula Herrmann
Video: Andreas Bächli
Sounddesign: Victor Moser
Dramaturgie: Lucien Haug
Vermittlung, Produktionsleitung: Andrea Brunner
Regieassistenz: Niki Grieser Díez

Theater Marie und Bühne Aarau

Wir suchen dich!Ab dem 19.8.2026 oder nach Vereinbarung: Assistent:in 60 % im Bereich Produktionsleitung und Betriebsbür...
30/04/2026

Wir suchen dich!

Ab dem 19.8.2026 oder nach Vereinbarung:
Assistent:in 60 % im Bereich Produktionsleitung und Betriebsbüro.

Hast du Lust auf einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag? Willst du mit uns auf Tournee gehen? Jetzt bewerben oder weitersagen. Bei Fragen, melde dich gern bei: [email protected]

30/04/2026

Zug wir kommen! Am 21. Mai - wer ist dabei?

27/04/2026

Autorin und Regisseurin Maria Ursprung über „Höhere Gewalt“.

Im Zentrum stehen Fragen, die weit über das Thema Versicherung hinausweisen: Kann man sich von den Gefahren des Lebens freikaufen, gibt es ein Recht auf Sicherheit, und wie sieht ein Leben ohne Risiko aus? Die Inszenierung zeigt, wie jede zusätzliche Police das Unglück fast herauszufordern scheint, bis hin zur Sorge um eine Kundin, die «All risk» unterschrieben hat und plötzlich verschwindet.
Gleichzeitig schimmert in der Recherche die Ambivalenz des Systems durch: Hinter Firmen, die mit Verunsicherung Geld verdienen, steckt auch ein solidarischer Grundgedanke – «Heute helfe ich dir, morgen hilfst du mir». Sogar die Klimakrise erscheint auf der Bühne kurz wie ein Problem, das sich mit geteilter Verantwortung und der «richtigen Deckungssumme» bewältigen liesse, was den Abend trotz aller Skepsis erstaunlich hoffnungsvoll macht.

Das Theaterstück spielt im Mai in Olten und Zug.

Das Stück war 2025 auf der Shortlist vom Schweizer Theatertreffen.

Am 13. Mai Stadttheater Olten
Am 21. Mai in der CHOLLERHALLE ZUG

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